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Gedenkkerzen
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Zu Deinem 11.Sternengeburtstag ein kleines Licht mit einem sehr lieben Gedanken für Dich, lieber Constantin. Eine stille Umarmung von Barbara
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☾`• Und legt der Hauch des Tages
☾`• am Abend sich zur Ruh´,
☾`• send´ ich als Stern vom Himmel
☾`• Euch meine Grüße zu.... -`⛤`-
`•▪)( unbekannter Verfasser )(▪•`
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║::::╔╗UTEN ⛦ ABEND ⛦
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║::::╔╗UTE ⛦ NACHT ⛦
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☆..☾.. SCHLAF SCHÖN .... ☆
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Wenn Liebe eine Leiter wäre, und Erinnerungen die Stufen, würden wir hinaufsteigen umd Dich zu uns zurück zu holen.
Dir ist viel Leid in dieser Welt erspart geblieben und ich hoffe, deine Seele hat ihren Platz im Himmel gefunden.
Kleine Wolken sind für Engel gemacht,
Auf ihnen wirst du getragen, selbst in dunkelster Nacht.
Unbekannterweise möchte ich ein kleines Licht zum 10. Sternengeburtstag für Dich, lieber Constantin anzünden verbunden mit einem sehr lieben Gedanken an Dich. Eine stille und herzliche Umarmung von Barbara
Es macht mich sehr traurig, dass Dir nur wenige Monate auf díeser Welt vergönnt waren und ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass Du ein glückliches Dasein in Deiner Welt hast.
Eine kleine Gedenkkerze für den süßen
Engel .
Zum 9. GEDENKTAG.
RUHE IN FRIEDEN.
☆☆☆☆☆☆☆☆☆
Mein Weg.....
.....wird kein leichter sein
er ist steinig und schwer,
egal in welche Richtung ich gehe,
fühle ich oft meine Füße nicht
und jeder Schritt ist schwer,
durch den Nebel
führt mein Weg
und ich kämpfe
gegen den Sturm der Traurigkeit.
Dein Bild begleitet mich
und ich fühle mich Dir nah,
in meinem Herzen trage ich Dich....
trage Deine Spuren weiter......
(Verf. mir unbekannt)
Liebe Familie von Constantin...
ich wünsche euch heute einen kraftvollen TAG...
mit lieben Menschen...die für euch DA sind...mit viel Hoffnung, Mut, Zuversicht, Vertrauen und viel Liebe....
viele Kerzen sollen für euren Engel leuchten....
Viel Kraft...und in tiefer Verbundenheit...Belinda Reis mit meinem Julien im Herzen
Ein Lichtlein für Dich kleiner Engel von einer Oma und alles Liebe für Deine Eltern
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Eine Wolke weiß nicht, warum sie sich in
einer gewissen Richtung und mit genau
dieser Geschwindigkeit bewegt.
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Liebe Christina, liebe Familie, ich habe damals 2012 euer Schicksal aus deinen Erzählungen über gofeminin (??) mitverfolgt und es ging mir so unfassbar nahe. Ich habe echt mit euch geweint. Auch nun, Jahre später, denke ich noch ab und zu an euch und frage mich, wie es euch wohl geht. Ich möchte gern einen lieben Gruss da lassen, und wünsche euch alles Gute
„Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Und wenn du dich getröstest hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.“
Antoine de Saint-Exupéry – Der kleine Prinz
Ruhe in Frieden kleiner Constantin.
Ich wünsche dir
Ich wünsche dir,
dass dich das Licht eines neuen Morgens hell umfängt,
und dass die ersten Sonnenstrahlen
deine Müdigkeit berühren
und deine Traurigkeiten erwärmen.
Ich wünsche dir,
dass die weißen Wolken am Himmel
deine versunkenen Träume
wieder neu aufsteigen lassen in dir
und deine wiedererweckten Sehnsüchte
dich in den Tag hinein bewegen.
Ich wünsche dir,
dass der Wind
deinen Atem belebt
und dich erfrischt
zu neuen Schritten,
durch die Veränderung geschieht.
Ich wünsche dir,
dass dich die Dunkelheit der Nacht
nicht ängstigt und bedroht,
sondern dass dir ein Stern aufleuchtet,
der dir Hoffnung verheißt
für den beginnenden Tag.
unbekannter Verfasser
Auf deinem Stern gibt es keinen Schmerz
Möge ein Engel Dich immer begleiten.
Ruhe sanft
Stille Anteilnahme
eine Mama
Gute Nacht kleiner Wolkenzwerg
schlaf schön und sei deinen Eltern immer spürbar nah.
Hallo, kleiner süßer Schatz ! Pass auf deiner Wolke gut auf deine lieben Eltern und kleinen Bruder auf! Sie vermissen dich so.
Ein Sternenkind besucht die Erde
Es war einmal ein Sternchen auf der Himmelsstraße, das glitzerte und funkelte, dass es eine Lust war. Sogar der Mond, dem alle Sterne untertan sind, hatte seine helle Freude an dem blitzblanken Sternenkind. Dem Sternchen gefiel es im Himmel aber nicht mehr, es wollte die große und schöne Welt sehen. Schon einige Male hatte es versucht auszureißen, aber immer wurde es zurückgehalten. Kurz vor Weihnachten versuchte das Sternchen nun wieder davonzulaufen. Als Knecht Ruprecht seine Säcke auf einen riesigen Schlitten packte, versteckte es sich in einem leeren Sack und fuhr unbeachtet mit zur Erde.
Knecht Ruprecht begann seine Erdenreise am 6.Dezember in einem kleinen Dorf im Gebirge. Von dort fuhr sein Schlitten leicht bergab, in die einzelnen Dörfer und in die Stadt. An manchen Fensterläden pochte der bärtige Geselle, verteilte Geschenke und wenn nötig auch Hiebe. Neugierig schaute das Sternenkind aus seinem Sack und sah dem Treiben zu. Mit der Zeit wurde es ihm aber auf dem Schlitten zu langweilig. Schnell streifte es seinen Sack ab und rannte die dunkle Dorfstraße entlang. Dort wollte gerade der alte Nachtwächter Hieronymus Brünner, bewaffnet mit Laterne und Spieß, die zehnte Stunde ansingen. Als er das Sternchen erblickte, blieb ihm vor Schreck sein Vers in der Kehle stecken. Pfeilschnell rannte das hellblinkende Sternchen in die Straße weiter zum Hirschkopf, im nahegelegenen Wald.
In der Lichtung setzte es sich zum Verschnaufen nieder und müde von der Aufregung schlief es ein. Wie ein riesiger Feuerball leuchtete das schlafende Sternchen aus dem tiefschwarzen Wald und erschrocken standen viele Tiere von ihren Lagern auf: Meister Reinicke Fuchs, Grimmbart der Dachs, Bambi das Reh, selbst Troll, der schlanke rotbraune Rehbock, musste nach der Ursache des hellen Feuerscheins sehen. Auch die Vögel, der uralte Uhu, die sanften Wildtauben, die Tannenmeisen und die Eichelhäher, die Fasanen und die Mäusebussarde, kurz alle Waldtiere waren hellwach geworden und strömten dem Feuerschein zu.
Unter einer riesigen Tanne fanden sie schlafend das Sternenkind. Ganz vorsichtig weckte Meister Reinicke es auf: "Kleines, glitzerndes, feuriges Wunderkind, was willst du bei uns auf der Erde?" sprach er. "Dein Reich ist doch der riesige Sternenhimmel, den wir Tiere und auch die Menschen so sehr bewundern!" Erschrocken schaute das verschlafene Sternchen mit großen Augen auf die vielen Tiere des Waldes. Zögernd trat nun Meister Lampe in den Kreis und bat das Sternenkind: "Du weißt, so mancher kleine Hase und auch manches Bambi verirrt sich in der Dunkelheit im Wald. Hilf ihnen, du kannst es. Steige jede Nacht auf die höchste Tanne unseres Waldes - und leuchte dem verirrten Tier oder dem Menschenkind nach Hause." Das versprach das Sternchen gerne. Jeden Abend kletterte es nunmehr auf die höchste Tanne des Waldes und half vielen Menschen- und Tierenkindern, den Weg zu seinen Eltern wiederzufinden. Aber eines Nachts hatte das Sternchen keine Lust mehr, in der schwindelnden Höhe geduldig und einsam auszuharren. Es wollte wieder zu seinen Gespielen in den Sternenhimmel zurück.
Flugs kletterte es von seinem Baum und rannte Tag und Nacht durch die Wälder und Felder hinüber in den Steigerwald. "Wie komme ich wieder in den Himmel, in mein Sternenreich? Meine Gespielen und der gute alte Mond werden mich schon sehr vermissen", überlegte sich das Sternenkind. Verzweifelt erreichte es eine riesige Höhle, in welcher der Wind hauste. Schüchtern und ängstlich betrat das Sternenkind die Höhle und bat den Wind inständigst um Hilfe. "Blas mich zum Himmel hinauf geschwind!" Verwundert über die Störung, hielt der Wind mit seinem Blasen inne und schüttelte erst einmal bedächtig sein mächtiges Haupt. Dann blies er plötzlich seine riesigen Backen so weit auf, dass sie fast platzten - und dann blies er los. Mit Donnergetöse fegte das Sternenkind aus der Höhle, es überschlug sich viele, viele Male und sauste mit Riesentempo dem Sternenhimmel entgegen.
Der gute alte Mond, der schon lange seinen Ausreißer vermisst hatte, sah von weitem schon sein verschwundenes Sternlein heranfliegen. Mit offenen Armen fing er das erschöpfte Sternenkind auf und barg es väterlich an seiner Brust. Voller Freude, aber mit Tränen in den Augen versprach das Sternenkind, nie mehr auszureißen, denn im Sternenhimmel sei es doch schöner als nachts allein im dunklen Wald.
In Tagen an denen du nicht weiter weißt denke immer daran du bist nicht allein. Wenn Menschen Hass empfinden aus niederen Beweggründen sind sie einfach nur verlorene Seelen! Und Schrecken nicht einmal vor einem kleinen Sternenkind zurück! In Momenten wie diesen weiß ich wieder warum ich Menschen hasse! Viel Kraft an dich! Lass dich niemals unterkriegen❤ Die würde des Menschen ist unantastbar, bewahre sie dir immer Maus!
Kleines süßes Schätzchen♥,mögen die Engel Dich heute sanft in den Schlaf wiegen,und morgen tobst Du wieder, mit den anderen Sternenkindern über die grünen Himmelswiesen!
Das höchste Glück kennt keine Lieder,
der tiefste Schmerz kennt keinen Laut,
doch beide spiegeln still sich wieder,
als Tropfen, der vom Auge taut.
Hab einen schönen Wolkengeburtstag kleines Sternchen und sei deinen Lieben immer spürbar nah.
Lieber Constantin,
Zu deinem 5. Gedenktag möchte ich dir ein ganz helles Licht senden. Ruhe in Frieden!
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¸.•*¨*`•.¸☆ Für❊
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ღ Stellt euch vor, viele Millionen Schmetterlinge sammeln im Herbst ihre Kräfte und fliegen tausende von Kilometern, um genau am 1. November, am Tag von Allerheiligen zu landen. Gibt es nicht? Doch gibt es! Genau davon erzählen uns die Monarchfalter, diese ganz besonderen Schmetterlinge, die pünktlich am Tag von Allerheiligen in einem kleinen Ort im Hochland von Mexiko ankommen. Welch ein unglaubliches Zusammenspiel von Kraft und Zeit – Symbolik und Liebe.
Ausgestattet mit einem der zartesten Kleider, das wir uns unter den Tieren nur vorstellen können, einem Körpergewicht von vielleicht einem halben Gramm, aber mit einem leichten Flügelschlag und einer ihnen zugewiesenen Kraft, die wir kaum für möglich halten, überfliegen diese symbolischen Seelentierchen im Verbund die höchsten Berge, wissen das Angebot der Auf- und Abwinde zu nutzen, damit die Kraft reicht, legen eine tägliche Strecke von weit mehr als 100 Kilometern zurück, um pünktlich am Tag von Allerheiligen und zeitgleich zu den Gedenkfeiern und Prozessionen in den Baumwipfeln zu landen, um im Frühjahr des kommenden Jahres wieder zurückzukehren.
Was hat das mit uns zu tun? Mexiko, das liegt mindestens 10.000 Kilometer direkte Luftlinie von uns entfernt, sodass wir also nicht zwingend von nächster Nachbarschaft sprechen können. Und doch bringt es die Zeit mit sich, dass wir darüber erfahren und nachdenken.
Wenn also ein kleines Tierchen, allein ausgestattet mit einem unglaublichen Instinkt und Willen, wenn solch ein Tierchen solch eine ungeheure Kraft aufbringen kann, können wir, ja müssen wir da nicht zumindest den Versuch wagen, ihm in diesem Punkt zu folgen?
Für die Dorfbewohner Mexikos zeigen sich in den Schmetterlingen die Seelen ihrer lieben Verstorbenen – sie erspüren in ihnen die bleibende Verbindung zwischen Himmel und Erde.
Welches Bild wir auch immer für uns nehmen mögen, sei es das Bild von der vollkommenen Verwandlung – also von der Raupe über die Puppe und hin zum Schmetterling und seinem Flug in den ewigen Lüften, ein Bild von Tod – Umwandlung und Neuwerden, oder ein Bild, das uns von Geheimnis, von Zutrauen und Kraft erzählt, bleibt jedem von uns selbst überlassen. Vielleicht nur so viel:
Ob wir in diesen Tagen an die im Hochland von Mexiko eintreffenden Schmetterlinge denken oder in das warme Licht der Kerzen schauen, die wir für unser Liebsten entzündet haben, zu Hause oder auf den Gräbern, lasst uns darauf vertrauen, dass der tief schmerzenden Trennung das Wiedersehen folgen wird!
Eure
Petra Franziska Killinger
Tränen trocknen mit der Zeit aber unsere Herzen weinen ein Leben lang
Ruhe in Frieden kleiner Schatz
Antje aus Thüringen
Erst starb unser geliebter Constantin dann wurde Donald Trump Präsident, jetzt hat die AFD noch 12,6 % bei der Bundestagswahl 2017. Die Welt geht immer mehr den Bach herunter und unser Constantin wäre vielleicht noch jemand gewesen, er uns vor schlimmerem Übel bewahren hätte können. So viel schreckliches geschieht in der Welt und dann kommt der Tod und gibt uns den Rest. UNd jetzt kann ich mir vorstellen, wie Du Dich als Mutter fühlst; ein tiefer Einschnitt in Dein Leben. Ich habe bereits einiges an schweren Zeiten durchlebt, schlimmer als Du es dir vorstellen kannst. Trotzdem finde ich es wundervoll, wie du mit der Situation, ohne Realitätsverlust umgehst. Mich beruhigt da immer klassische Musik.
Aber im wirklichen Leben kann fehlende psychische Gesundheit ein durchaus heikles Thema sein. Wir reden nicht gern über diese fast schon unangenehme Angelegenheit, und selbst wenn wir es dann mal tun, reden wir sehr schlecht darüber. Und das meint sowohl unprofessionell als auch herabwürdigend. Denn „Geisteskrankheit“ wird in unserer Gesellschaft immer noch stark stigmatisiert und diskriminiert. Menschen mit Depression oder anderen seelischen Erkrankungen wird kaum Beachtung geschenkt. Man tut sie als „Psychos“, „Verrückte“, „Schwachsinnige“ und „Irre“ ab. Und nicht nur wir liegen oft falsch mit unserer Ausdrucksweise, selbst anerkannte Psychologen mit einem Doktortitel im Namen stellen in Scripted Reality-Formaten wie „Hilf mir doch“ bei RTL fehlerhafte und vereinfachende Diagnosen.
Ein extremeres Beispiel hierfür ist die amerikanische TV-Serie „Dr. Oz – Am I normal or nuts?“ („Dr. Oz – Bin ich normal oder verrückt?“). Lasst mal folgenden Dialog auf euch wirken und bewertet dann dessen Professionalität: „Bist du wirklich komplett verrückt geworden? (…) Denn weißt du, komplett verrückte Menschen gehen nach draußen, lutschen an Steinen und bellen den Mond an.“ Ja, ganz genau. Was hat das bitte mit dem Thema zu tun? Genannte „Symptome“ sind keinesfalls Anzeichen für eine psychische Störung, sondern zeigen höchstens, dass man ein Wolf mit Eisenmangel ist. Der Psychodoc hat die Patientin also mit einem anämischen Wolf verwechselt.
Auch heute noch spürt man die Auswirkungen dieser Strategie in den USA. So gibt es eine Methode, mit Menschen, die psychiatrische Hilfe benötigen, umzugehen, ironisch bezeichnet als „Windhund-Therapie“ - und nein, es hat leider nichts damit zu tun, einen Hund zu umarmen, der, mal ganz nebenbei bemerkt, zu 90% aus Haut und Knochen besteht. Es ist eine andere Art von Windhund gemeint, nämlich die mit vier Rädern und einer kaputten Toilette. Die Rede ist von einem amerikanischen Busunternehmen namens „Greyhound“, dessen Busse im US-Bundesstaat Nevada benutzt werden, um als eine Art psychiatrische Klinik auf Rädern zu fungieren. Die „Therapie“ besteht dabei darin, psychisch Erkrankten ein One-way-Ticket auszuhändigen, sie also in die Busse zu setzen und aus der Stadt bzw. dem Bundesstaat zu transportieren. Es tut mir wirklich leid, aber man kann Menschen, die man in der eigenen Stadt nicht haben will, nicht einfach in eine andere Ortschaft abschieben, um sich des Problems zu entledigen. Wenn man das könnte, dann wäre das der Ablauf jeder Trennung eines ehemaligen Liebespaares: „Sorry, Ursula, es liegt nicht an dir, sondern an mir. Aber auf der anderen Seite bin ich überzeugt, dass dir dein neues Leben in Kanada sicher gefallen wird. Tschüs!“
Und es geht noch schlimmer: Sowohl in Amerika als auch in Deutschland enden einige psychisch Kranke sogar im Gefängnis, natürlich ohne straffällig geworden zu sein, nur weil man keine andere Unterkunft für sie findet. Für Amerika bedeutet das dann, dass zehnmal mehr hilfsbedürftige psychisch Erkrankte in Gefängnissen sind als in professioneller psychiatrischer Behandlung! Und das ist einfach unzumutbar.
Im Vergleich zu folterähnlichen Methoden in damaligen Anstalten kann man durchaus sagen, dass sich einiges zum Positiven verändert hat, aber eindeutig nicht genug. Denn laut dem Fachmagazin „European Neuropsychopharmacology“ sind ca. 164 Millionen Europäer psychisch krank. Das sind rund 38% der Bevölkerung. Durchschnittlich leiden ca. 21 Millionen der 19- bis 79- jährigen Deutschen unter einer psychischen Erkrankung. Das ist die ungefähre Einwohnerzahl von Griechenland mal zwei. Und die meisten von uns wissen mehr über Griechenland als über unser Gesundheitssystem in Hinblick auf psychische Gesundheit. Denkt mal darüber nach, dann fallen einem mindestens drei Dinge über Griechenland ein: Die Wirtschaft ist kollabiert, Aristoteles und seine ganzen Kumpels waren Griechen und momentan ist es echt günstig, dort Urlaub zu machen. Aber Spaß beiseite, denn alles in allem sind es durchaus alarmierende Fakten, wenn man bedenkt, dass lediglich ein sehr kleiner Teil der Erkrankten von professioneller Hilfe Gebrauch macht bzw. machen kann.
Enttabuisierung des Tabus – Redet darüber!
Jedoch scheint Besserung in Sicht: In den USA gibt es mittlerweile Polizei-Abteilungen, die „crisis intervention training“ anbieten. Dort werden Polizisten in Sachen Umgang mit psychisch Kranken in Notfallsituationen weitergebildet – beworben wird es als „bahnbrechendes Programm“. Das scheint schon mal ziemlich gut, aber es „bahnbrechend“ zu nennen, ist ein wenig übertrieben, denn bahnbrechende Ideen sollten keine komplett logischen und offensichtlichen Dinge sein, die wir die ganze Zeit schon hätten tun sollen. Sie sollten ausgefallen sein und die Grenzen des scheinbar Unmöglichen überschreiten! Das ist jedoch nur ein geringer Teil von dem, was sich ändern muss. Das komplette System, von Stigmatisierung und Sprache bis hin zu Polizeiarbeit und Politik, muss verbessert werden, was sicherlich nicht einfach ist. Aber wenn ich mich recht erinnere, gibt es ja einige Politiker, die behaupten, sich dafür zu interessieren, wie Mike Huckabee oder auch einige deutsche Politiker. Dann macht aber auch was dagegen, wenn ihr psychisch Kranke so oft für Gewalttaten beschuldigt, dann ist das mindeste was ihr ihnen schuldet ein Plan! Denn es geht um Menschenleben.
Jedenfalls hoffe ich, dass ich dir ein bisschen helfen konnte.
Lass Dich nicht runterziehen, egal wie viele Leute dummes Zeug in die Kommentare schreiben. Du Stehst da drüber. Außerdem wünsche ich dir viel glück, Kraft und Gottes Segen für dein restliches Leben.
Liebe Grüße
Deine Soso
Der Tod vob Constamtin Triffz tns allr ssehr. möge er ib grieden Ruhen UNd die Methlgödda inn Beschützten-
ruhe IN Friedne
-MIt liebe
Deine INka
PS: a² + b² = c²
kleines süsses Sternchen,mit den schönsten Babyaugen der Welt.R.I.P.kleiner Engel.
Ein strahlendes Osterlicht für Dich, lieber Constantin.
Ostern
Ostern, o Stern!
Leuchtest du wieder
Freundlich hernieder,
Bliebst du auch diesmal der Erde nicht fern?!
Sei uns im frommen
Herzen willkommen!
Leucht uns hinab in die Tiefen der Brust,
Wecke das Leben, belebe die Lust!
Ostern, o Stern!
Komm und erneue
Glauben und Treue,
Geh uns voran auf dem Pfade zum Herrn!
Völker und Lande
Binde durch Bande
Gläubiger Einigung, liebender Kraft, —
Glaube nur schirmt uns in irdischer Haft!
Ostern, o Stern!
Quellen und Wälder
Triften und Felder
Blüten und Blumen verkünden dich gern!
Spielende Lichter,
Heitre Gesichter,
Tränen der Augen und Tränen der Flur
Grüßen in dir das Erstehn der Natur!
Sprenge die Riegel
Schwellender Flügel,
Blumen entsiegle den schlummernden Kern!
Und was du losen
Faltern und Rosen
Väterlich tust mit erquickendem Hauch,
Üb es an unseren Herzen doch auch!
Johann Gabriel Seidl
Ein strahlendes Kerzenlicht für Dich, lieber Constantin.
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Sehnsucht
Ach, aus dieses Tales Gründen,
Die der kalte Nebel drückt,
Könnt ich doch den Ausgang finden,
Ach wie fühlt ich mich beglückt!
Dort erblick ich schöne Hügel,
Ewig jung und ewig grün!
Hätt ich Schwingen, hätt ich Flügel,
Nach den Hügeln zög ich hin.
Harmonieen hör ich klingen,
Töne süßer Himmelsruh,
Und die leichten Winde bringen
Mir der Düfte Balsam zu,
Goldne Früchte seh ich glühen
Winkend zwischen dunkelm Laub,
Und die Blumen, die dort blühen,
Werden keines Winters Raub.
Ach wie schön muß sichs ergehen
Dort im ewgen Sonnenschein,
Und die Luft auf jenen Höhen
O wie labend muß sie sein!
Doch mir wehrt des Stromes Toben,
Der ergrimmt dazwischen braust,
Seine Wellen sind gehoben,
Daß die Seele mir ergraust.
Einen Nachen seh ich schwanken,
Aber ach! der Fährmann fehlt.
Frisch hinein und ohne Wanken,
Seine Segel sind beseelt.
Du mußt glauben, du mußt wagen,
Denn die Götter leihn kein Pfand,
Nur ein Wunder kann dich tragen
In das schöne Wunderland.
Friedrich von Schiller
Du kannst Tränen vergießen, weil er gegangen ist, oder du kannst lächeln, weil er gelebt hat. Du kannst die Augen schließen und beten, dass er zurückkommen wird, oder du kannst die Augen öffnen und sehen was von ihm geblieben ist. Dein Herz kann leer sein, weil du ihn nicht mehr sehen kannst, oder es ist voll Liebe, die er mit dir teilte. Du kannst dem Morgen den Rücken kehren und im Gestern leben, oder du kannst dankbar für den Morgen sein, eben weil du das Gestern mit ihm hattest. Du kannst immer nur daran denken, dass er nicht mehr ist, oder du kannst die Erinnerung pflegen und ihn in dir weiterleben lassen. Du kannst weinen und deinen Geist verschließen, leer sein und dich von allem abwenden, oder du kannst tun, was er sich für dich heute gewünscht hätte: Lieben, Leben und nach vorn schauen ohne das hinter dir liegende zu vergessen.
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¸.•*¨*`•.¸☆ Für❊
☆.•:*´¨`*:•☆ ❤☆•:*´¨`*:•☆Constantin❁❤
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Trost an eine Mutter
Starb dein Kind. Nun weine!
Und dann wirst du glücklich sein.
Denn das zarte, kleine
Leben schwand noch quellenrein.
Lausche, was mit frommen
Worten die Erinnerung spricht.
Schlimmes konnte kommen.
Nach dem Tode kommt es nicht.
Passt ein Kinderröckchen
Niemals der erwachsenen Frau.
Abgeschnittene Kinderlöckchen
Werden nimmer grau.
Joachim Ringelnatz
1883-1934
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¸.☆•*¨*`•.¸☆❁☆in
¸.•*¸.•*´ ♥ `*•.¸☆♡☆`*•.¸❁Frieden.
¸.•*¨☀*`•.¸❁.•:*´¨`*:•☆ ☆•:*´♥¨`*:•.❁¸.•*¨☀*`•.¸❊
In stillem Gedenken an Dich, lieber Constantin.
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Ein Letztes
Oft denk ich: wenn du bei mir wärest
Und meiner Sehnsucht wilde Flut
Sich in dein liebes Herz ergösse,
Dann wäre Alles, Alles gut!
Und schüttle dann die Stirne leise
Und weiß – es bliebe doch ein Rest,
Der auch vom treusten Menschenherzen
Sich nicht zur Ruhe bringen läßt.
Anna Ritter
Ein strahlendes, warmes Kerzenlicht schicke ich Dir zur heutigen Nacht in den Sternenhimmel, lieber und unvergessener Constantin.
Möge es Dir immer gut gehen.
Ich denke ganz lieb an Dich.
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Sternenmahnung
Von den Sternen laßt uns lernen
Stille Ruh und reinen Sinn:
Friedsam in den blauen Fernen
Ziehn sie über uns dahin.
Was geschehen, anzusehen
Ist jahrtausendlang ihr Los,
Und sie wandeln und sie stehen
Ewig klar und ewig groß.
Unerschüttert, wenns gewittert,
Schimmern sie nach Sturm und Not,
Und ihr sanfter Schimmer zittert
Heller noch ins Morgenrot.
Mag in Kämpfen und in Krämpfen
Zuckend ringen Land und Meer,
Unberührt von Dunst und Dämpfen
Schaun sie nieder hold und hehr.
Und so werden sie auf Erden
Noch herabsehn im Moment,
Wenn schon auf der Menschheit Herden
Einst die letzte Flamme brennt.
Wahrer Wächter der Geschlechter
Stehn sie dort in stiller Nacht,
Mahnend jeden Gottverächter,
Daß ein richtend Auge wacht.
Gott zum Preise ziehn sie leise
Nächtlich aus am Himmelssaal,
Daß der Fromme, daß der Weise
Trost sich schöpf aus ihrem Strahl. –
Ruh und Frieden, wie beschieden
Er den Sternen droben ist,
Und Beständigkeit hiernieden
Tut uns not zu dieser Frist.
Darum lernen von den Sternen
Laßt uns hohen, reinen Sinn,
Und wir blicken in die Fernen
Trostreich dann und mutvoll hin!
Johann Gabriel Seidl
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Ruhe in Frieden.


