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Gedenkkerzen | Seite 53
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Nur ein Stück weit
Konnten wir den Weg des Lebens gehen;
Verhallt sind Worte, die uns bewegten.
Verwehrt sind Blicke, die uns beschenkten.
Verflogen sind Gedanken,
die uns bereicherten.
Vergangen sind Zärtlichkeiten, die uns beglückten.
Verflossen sind Träume,
die uns bezauberten.
Und doch schimmert durch alle Schleier
der Trauer ein Licht der Hoffnung:
Wir werden uns wieder nahe sein
im Land des Friedens und des Lichts,
zeitlos und glücklich.
Erich Friebe
~kopiert~
Fest umschlossen, unvergänglich, unverrückbar …
Die schönsten und bewegendsten Bilder findest du in den Herzen von Liebenden. Fest umschlossen, unvergänglich, unverrückbar.
Ich trage dein Bild in meinem Herzen … ღ
ღ Petra Franziska Killinger
Auf einmal bist du nicht mehr da,
und keiner kanns verstehn.
Im Herzen bleibst du uns ganz nah,
bei jedem Schritt, den wir nun gehen.
Nun ruhe sanft und geh in Frieden,
denk immer dran, dass wir dich lieben
Sanfte Erinnerung
Solange die Augen
traurig glänzen,
das Leben ganz
aufgewühlt
in dir wie ein
Geschenk
zu einer
sanften Erinnerung
werden möchte,
ist der Himmel
ganz nah.
(© Monika Minder)
~kopiert ~
Nein, wir halten nichts fest,
wir halten sie in unseren Herzen
GEBORGEN.
Das ist ein Unterschied... ღ
(Petra Franziska Killinger)kopie
Nein, wir halten nichts fest,
wir halten sie in unseren Herzen
GEBORGEN.
Das ist ein Unterschied... ღ
(Petra Franziska Killinger)
Der kleine Seelenvogel spürte, dass er sich nun auf die Reise begeben musste.
Leise sprach er zu seinen Gefährten:
"Liebe, niemals war ich ohne dich!"
"Freundschaft, mit dir habe ich so vieles geteilt!"
"Geborgenheit, mit dir habe ich mich so wohl gefühlt!"
Da machten sie sich bereit, ihn zu begleiten.
Hoch hinaus flog nun der kleine Vogel
in da unbekannte Land und war ganz ruhig,
ganz ruhig und ohne Angst,
denn er war nicht allein.
~kopiert ~
Nein, wir halten nichts fest,
wir halten sie in unseren Herzen
GEBORGEN.
Das ist ein Unterschied... ღ
(Petra Franziska Killinger)
Von den Sternen kommen wir, zu den Sternen kehren wir zurück, von jetzt bis in alle Ewigkeit."
Wie ein Regenbogen in den schönsten
Farben der Sonne aufleuchtet, um sich
dann wieder in den Wolkenfeldern zu
verlieren, so leuchten Erinnerungen am Firmament unserer Gedankenwelt auf, in
den zartesten Farben der Vergangenheit,
um dann wieder in unsere Seele zurück
zu versinken.°
Dem Tod gehört nur ein Augenblick,
der Liebe gehört Zeit und Ewigkeit.
Kopiert
Manchmal fällt irgendwo dein Name
und ich fühl dich zum greifen nach
kann dich ganz tief in mir spüren
so als wärst du noch immer da
als wär die Welt einfach stehen geblieben
soals wär nie, nie etwas geschehen
wir sehen noch immer dieselbe Sonne
dieselben Störne an Himmel stehen
Manches geht niemals vorüber
man kann nichts dagegen tun
manches werd für immer bleiben
wird niemals sterben höchstens ruhen
du kannst es tausendmahl versuchen
davon dich zu befreien
manches werd sich niemals änderen
wird ein Teil von dir für immer sein
längst verheilt geglaubte Wunden
sie tuhn noch einmal Wee
ich kanns noch immer nicht begreifen
wenn ich alles wieder vor mir sehe
und bis wir uns einmal wiederfinden
irgendwann im einen anderen Zeit
soll dieses Lied dir von uns sagen
dass unsere Liebe für immer bleibt
Manches geht niemals vorüber
man kann nichts dagegen tuhn
manches werd für immer bleiben
wird niemals sterben höchstens ruhen
du kannst es tausendmahl versuchen
davon dich zu befreien
manches werd sich niemals änderen
wird ein Teil von dir für immer sein
du kannst es tausendmahl versuchen
davon dich zu befreien
manches werd sich niemals änderen
wird ein Teil von dir für immer sein
manches werd sich niemals änderen
wird ein Teil von mir für immer sein
Songwriter: Christoph Leis-Bendorff / rudolf müssig
Kopiert
Weißt Du eigentlich,
wie lieb ich Dich hab?
Der kleine Hase sollte ins Bett gehen,
aber er hielt sich noch ganz fest an den
langen Ohren des großen Hasen.
Der kleine Hase wollte nämlich ganz sicher sein,
dass der große Hase ihm auch gut zuhörte.
Rate mal, wie lieb ich Dich hab, sagte er.
Oh sagte der große Hase,
ich glaube nicht, das ich das raten kann,
so sehr, sagte der kleine Hase
und breitete seine Ärmchen aus,
soweit er konnte.
Der große Hase hatte viel längere Arme.
aber ich hab Dich sooo sehr lieb, sagte er.
Hm, das ist viel, dachte der kleine Hase.
Ich hab Dich lieb, so hoch ich reichen kann,
sagte der kleine Hase.
Ich hab Dich lieb, so hoch ich reichen kann,
sagte der große Hase.
Das ist ziemlich hoch, dachte der kleine Hase.
wenn ich nur auch so lange Arme hätte.
Dann hatte der kleine Hase eine gute Idee.
Er machte einen Handstand
und streckte die Füße am Baum hoch.
Bis zu meinen Zehen hoch hab ich Dich lieb, sagte er.
Und ich hab dich bis zu Deinen Zehen hoch lieb,
sagte der große Hase
und schwang den kleine Hasen in die Luft.
Ich hab Dich so hoch wie ich hüpfen kann lieb,
sagte der kleine Hase lachend...
....und hüpfte auf und ab.
aber ich hab Dich lieb, so hoch wie ich hüpfen kann,
sagte der große Hase lächelnd
und hüpfte so hoch, dass seine Ohren die Zweige berührten.
Tolle Hüpferung, dachte der kleine Hase,
wenn ich auch nur so hüpfen könnte.
Ich hab Dich den ganzen Weg bis zum Fluss runter lieb,
sagte der kleine Hase.
Ich hab Dich bis zum Fluss und über die Berge lieb,
sagte der große Hase.
Oh, das ist sehr weit, dachte der kleine Hase.
Er wahr schon so müde,
dass er sich gar nichts mehr ausdenken konnte.
Dann schaute er über die Büsche und Bäume hinaus
in die Große, dunkle Nacht,
es konnte ja wohl nichts weiter weg geben als den Himmel.
Ich hab Dich lieb bis zum Mond,
sagte der kleine Hase und machte die Augen zu.
Oh, das ist weit, sagte der große Hase.
Das ist sehr, sehr weit.
Der große Hase legte den kleinen Hasen in sein Blätterbett,
beugte sich über ihn und gab ihm einen Gutenachtkuss.
Dann kuschelte sich der große Hase an den kleinen Hasen
und flüsterte lächelnd: Bis zum Mond...
....und wieder zurück haben wir uns lieb.
(Sam McBratney/Anita Jeram/ kopiert)
Ich glaub daran,
Dass die Sterne, die wir sehen
All jenen den Weg leuchten
Die einmal von uns gehen
Ich glaub daran,
Dass ihr Licht vom Himmel scheint
Die wir lieben dort zu Haus sind
Sie selig sind und frei
Ich würd dich gern besuchen
Wenn auch nur für einen Tag
Noch einmal gemeinsam Glück erleben
So wie es früher war
Ich würd dich gern besuchen,
Deine Stimme und Gedanken hören
Noch einmal will ich dich umarmen
Und deine Nähe spüren
Ich glaub daran,
Dass ein Funke in uns lebt
Der die Zeit in sich aufnimmt
Bis er zurück in die Heimat fliegt
Ich glaub daran
Und halt dich fest, so lang es geht
Schließ dich in meine Arme
Und wünsch dir Glück auf deinem Weg
Ich würd dich gern besuchen
Wenn auch nur für einen Tag
Noch einmal gemeinsam Glück erleben,
So wie es früher war
Ich würd dich gern besuchen,
Deine Stimme und Gedanken hören
Noch einmal will ich dich umarmen
Und deine Nähe spüren
Ich würd dich gern besuchen,
Und halt dich fest, so lang es geht
Ich würd dich gern besuchen
Und wünsch dir Glück auf deinem Weg
Ich würd dich gern besuchen,
Wenn auch nur für einen Tag
Noch einmal gemeinsam Glück erleben
So wie es früher war
Ich würd dich gern besuchen
Deine Stimme und Gedanken hören
Noch einmal will ich dich umarmen
Und deine Nähe spüren
Ich würd dich gern besuchen
Wenn auch nur für einen Tag
Kopierter Text von Unheilig
Mein Stern
In den Weiten deiner Augen
Seh ich große Zuversicht
Wärme flutet meine Seele
Voller Hoffnung ist dein Blick
Strebst nun auf mit großer Eile
Streckst die Arme aus zu mir
Dauert eine kleine Weile
Angekommen nun bei mir
Mein Stern, mein Stern
Eng umschlossen sitze ich hier
Nun ganz nah mit dir allein
Lebe nur den Augenblick
Könnt er doch bloß endlos sein
Dein grenzenloser Drang nach Taten
Und die Zartheit deines Seins
Lassen mich so oft erstaunen
Ist dein Herz doch noch so klein
Mein Stern, mein Stern
Unbefangen ist dein Handeln
Vorbehalte kennst du nicht
Bist der Antrieb meines Strebens
Sehe ich in dein Gesicht
Befreist in mir das starre Denken
Und löst in mir den tristen Blick
Lässt den Fokus auf dich lenken
Schaue nun zu dir zurück
Mein Stern, mein Stern
Nur ein Stück von diesem Wesen
Wünsch ich mir für mich zurück
Wundersam verläuft das Leben
Trübt so oft den klaren Blick
Schau zurück in deine Augen
Sind sie doch so klar und rein
Lebe jetzt den Augenblick
Könnt er doch nur endlos sein
Lied von Unheilig Text kopiert
Nachts wenn alles schläft,
suchen wir im Himmel
nach unseren geliebten Kinder!
Und unsere Herzen
werden sie dort immer finden,
denn sie sind ein immerwährender Teil
unseres Lebens
Kopiert
Helmut du fehlst uns
Weißt Du eigentlich,
wie lieb ich Dich hab?
Der kleine Hase sollte ins Bett gehen,
aber er hielt sich noch ganz fest an den
langen Ohren des großen Hasen.
Der kleine Hase wollte nämlich ganz sicher sein,
dass der große Hase ihm auch gut zuhörte.
Rate mal, wie lieb ich Dich hab, sagte er.
Oh sagte der große Hase,
ich glaube nicht, das ich das raten kann,
so sehr, sagte der kleine Hase
und breitete seine Ärmchen aus,
soweit er konnte.
Der große Hase hatte viel längere Arme.
aber ich hab Dich sooo sehr lieb, sagte er.
Hm, das ist viel, dachte der kleine Hase.
Ich hab Dich lieb, so hoch ich reichen kann,
sagte der kleine Hase.
Ich hab Dich lieb, so hoch ich reichen kann,
sagte der große Hase.
Das ist ziemlich hoch, dachte der kleine Hase.
wenn ich nur auch so lange Arme hätte.
Dann hatte der kleine Hase eine gute Idee.
Er machte einen Handstand
und streckte die Füße am Baum hoch.
Bis zu meinen Zehen hoch hab ich Dich lieb, sagte er.
Und ich hab dich bis zu Deinen Zehen hoch lieb,
sagte der große Hase
und schwang den kleine Hasen in die Luft.
Ich hab Dich so hoch wie ich hüpfen kann lieb,
sagte der kleine Hase lachend...
....und hüpfte auf und ab.
aber ich hab Dich lieb, so hoch wie ich hüpfen kann,
sagte der große Hase lächelnd
und hüpfte so hoch, dass seine Ohren die Zweige berührten.
Tolle Hüpferung, dachte der kleine Hase,
wenn ich auch nur so hüpfen könnte.
Ich hab Dich den ganzen Weg bis zum Fluss runter lieb,
sagte der kleine Hase.
Ich hab Dich bis zum Fluss und über die Berge lieb,
sagte der große Hase.
Oh, das ist sehr weit, dachte der kleine Hase.
Er wahr schon so müde,
dass er sich gar nichts mehr ausdenken konnte.
Dann schaute er über die Büsche und Bäume hinaus
in die Große, dunkle Nacht,
es konnte ja wohl nichts weiter weg geben als den Himmel.
Ich hab Dich lieb bis zum Mond,
sagte der kleine Hase und machte die Augen zu.
Oh, das ist weit, sagte der große Hase.
Das ist sehr, sehr weit.
Der große Hase legte den kleinen Hasen in sein Blätterbett,
beugte sich über ihn und gab ihm einen Gutenachtkuss.
Dann kuschelte sich der große Hase an den kleinen Hasen
und flüsterte lächelnd: Bis zum Mond...
....und wieder zurück haben wir uns lieb.
(Sam McBratney/Anita Jeram)
Sternenstaub
Wenn mein Körper geht
So bin ich doch nicht fort.
Sieh zum Himmel hinauf
Ich falle leise herab
Als Sternenstaub.
Und lege mich sanft auf dein Herz.
Sieh wie es glitzert
Sieh wie es heilt.
Du bist nicht allein.
Ich werde immer bei dir sein.
Unsere Herzen vereint.
Bis in alle Ewigkeit.
(Annika Paßmann)
Ich bin nur umgezogen
von einer kalten Welt
und lebe jetzt dort oben
im großen Himmelszelt.
Ein Stern hat nun meinen Namen,
der gehört nur mir allein,
darum schaut zu ihm hinauf
und lass euch bei mir sein.
Ich muss euch sagen
ich hab es gut erwischt,
kann überhaupt nicht klagen
hier ist nur Wärme und Licht.
Doch weiß ich auch, dass ich euch fehle,
weiß auch von eurem Schmerz,
strahle deshalb ganz besonders hell
und wärme euer Herz.
Dann möchte ich euch wieder lachen hören,
will das ihr fröhlich seid,
kann es nicht ertragen wenn ihr traurig weint.
Ich weiß, Ihr werdet es schaffen,
deshalb hab ich euch so gern,
verbleibe in Liebe, euer heller Stern.
(Verfasser unbekannt)
~kopiert~
Du warst
Du warst für uns der Sonnenschein,
du konntest so schön lachen
Doch leider hats nicht sollen sein
und wir sind ohne dich allein
Wir danken dir für schöne Stunden,
für die Gemeinsamkeit.
Du hast ein Platz im Herz ♥ gefunden
für jetzt und alle Zeit...
(Gerhard Ledwina)
Wenn mein Herz müde ist vom Traurigsein,
bist du mein Herz.
Wenn meine Luft zum Atmen nicht mehr reicht,
bist du mein Atem.
Wenn nichts meine Leere füllt,
schmiegst du dich an meine Sehnsucht
und erfüllst mich mit Zärtlichkeit. … ღ
(Petra Franziska Killinger)
MANCHMAL sind die Zeichen
groß und gewaltig
und manchmal müssen wir
ganz genau hinschauen,
um zu entdecken, was uns der
Himmel zu Füßen legt.
Ein jedes Zeichen ist wie eine
Botschaft zwischen Himmel
und Erde, die trägt, tröstet und
Kraft zum Weiterleben gibt.
( Petra Franziska Killinger)
ES weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben.
Drum wird uns dieses Blatt allein, für immer, immer fehlen.
( Hermann Hesse)
Verloren haben wir nur die,
an die wir uns nicht mehr erinnern.
Die wir im Herzen tragen,
leben in uns weiter.”
Jedem Schmetterling,
den ich sehe
hauche ich
sachte Grüsse
an DICH
auf die zarten Flügel,
er wird sie
als glitzernde Hoffnung
mit sich tragen...
(Erika Flickinger)
Trauriges Herz
Tränen, hast du viele schon geweint.
Jetzt ist er fort, und ließ dich allein.
Doch ist er jetzt als Engel erwacht,
und gibt auf dich besonders acht.
Inge Meliones
Flog ein Vogel....
....federleicht
hoch über mir
glühte Licht
in seinen Flügeln
lockte Leichtigkeit
und Weitsicht
doch ich bin unten
erdenschwer
und da
fiel eine seiner Federn
mir zu Füßen
ich hob sie auf
und lächelnd leicht
flog nun mein Herz
durch die Wolken
Elisabeth Bernet
-Kopiert-
Du bist immer
in meinem Herzen,
egal wo ich bin
und was ich tu.
Du bist immer
in meinem Herzen,
in Sicherheit und
in stiller Ruh.
Regina Thaeder
Manchmal
wenn mir dieser Weg zu
schwer zu gehen scheint,
manchmal, wenn ich keine Kraft
mehr habe,
höre ich deine Stimme die
mir in mein Herz flüstert
MACH WEITER....
~Kopiert~
Macht der Liebe
Die Liebe fragte nicht.
Sie war einfach da.
Auch der Tod fragte nicht.
Er war da.
Nun muss ich mit beidem leben.
Mit der Liebe und mit dem Tod.
Doch voller Demut tritt der Tod
hinter die Macht unserer Liebe...
ღ Petra Franziska Killinger
Ein helles Licht auch für deinen Opa
meinen Papa......bist nocht vergessen
Auch wenn du jetzt
Im Himmel bist
Werde ich immer
Voller Stolz,Liebe
Und Dankbarkeit
Von dir erzählen
Ganz leise ohne ein Wort,
gingst du für immer von uns fort.
Es ist so schwer dies zu verstehen,
doch einst werden wir uns wiedersehen.
Du fehlst mir
Wenn mein Herz müde ist vom Traurigsein,
bist du mein Herz.
Wenn meine Luft zum Atmen nicht mehr reicht,
bist du mein Atem.
Wenn nichts meine Leere füllt,
schmiegst du dich an meine Sehnsucht
und erfüllst mich mit Zärtlichkeit. … ღ
(Petra Franziska Killinger)
Eines Morgens wachst du nicht mehr auf,
die Vögel singen aber,
wie sie gestern sangen.
Nichts ändert diesen Tagesablauf.
Nur du bist fortgegangen,
du bist nun frei
und unsere Tränen
wünschen dir Glück.
~ Johann Wolfgang von Goethe ~
▪Kopie▪
(¸.•` *..*★..¸.•*¨)¸.•*(¸.•` *..*★..¸.•*¨)¸.•*(¸.•` *..*★..¸.•*¨)
Erinnerungen an unsere Liebsten,
sind ein sehr wichtiges Gut.
Denn manchmal ist es
das Einzige was wir noch besitzen.
(¸.•` *..*★..¸.•*¨)¸.•*(¸.•` *..*★..¸.•*¨)¸.•*(¸.•` *..*★..¸.•
~Kopiert~
Ein Sternlein kommt auf diese Welt
so einfach auf Besuch
Es seilt sich ab vom Himmelszelt
an einem Silbertuch
Es strandet neben einem See
auf einem kleinen Hügel
Sieht sich auf einmal aus der Näh’
im glatten Wasserspiegel
Ganz angetan vom eignen Glanz
klatscht es in seine Hände
Verführt voll Freude einen Tanz
gar lustvoll und behände
Der Mond blickt mürrisch auf das Bild
ihm fehlt das Sternchen oben
Er funkelt und er droht bald wild
lässt Wolkenberge toben
Sternlein bemerkt dies alles nicht
es ist von sich verzückt
Es dreht im hellsten Silberlicht
sich rundherum beglückt
Doch Tanz und Freude sind zuviel
das Sternlein blickt schon müde
Am Himmel hält es sonst nur still
und strahlt bloß voller Güte
Drum stahl es sich vom Firmament
ganz ohne Urlaubsschein
Nun legt es nieder sich und pennt
fast auf der Stelle ein
Sein letzter Blick nach oben geht
dann schließt’s die Äugelein
Sein Sinn ist sanft und leicht verdreht
so schläft’s am Ufer ein
Kurz vor dem Morgen schreckt es auf
ein Schock geht durch die Zacken
Der Himmel ging seinen Verlauf
die Angst sitzt ihm im Nacken.
Es spurtet hoch zum Himmelszelt
an seinem Silbertuch
Blickt nochmals runter auf die Welt
vernimmt schon Mondes Fluch
Schnell hängt es sich an seinen Platz
und strahlt und leuchtet gern
Da lacht der Mond und sagt: “Mein Schatz -
Du bist mein Morgenstern“
(Autor: Helga Boban) kopiert
So wie der Wind den Sand verweht,
so ist auch unser Leben.
Wir wirbeln hoch, wir fallen tief -
wem ist das Glück gegeben?
Doch meine Seele fliegt weit fort,
unendlich zu den Sternen,
befreit von aller Erdenlast
in weite, weite Ferne.
•kopiert•
So lange ihr mich liebt,
tief in euren Herzen,
lebe ich weiter und bin da,
wo immer ihr auch seid.
Was bleibt ist die Liebe
und die Erinnerung an einen
wundervollen Sohn
Trauerzeit
Wie soll mein Herz verstehen,
dass Du für immer gegangen bist?
Wie soll mein Herz verstehen,
was der Verstand nicht fassen kann?
Um Trauern zu können,
muss das Herz erst einmal
das Unfassbare erfassen lernen...
* Petra Franziska Killinger ღ
Ein Sternlein kommt auf diese Welt
so einfach auf Besuch
Es seilt sich ab vom Himmelszelt
an einem Silbertuch
Es strandet neben einem See
auf einem kleinen Hügel
Sieht sich auf einmal aus der Näh’
im glatten Wasserspiegel
Ganz angetan vom eignen Glanz
klatscht es in seine Hände
Verführt voll Freude einen Tanz
gar lustvoll und behände
Der Mond blickt mürrisch auf das Bild
ihm fehlt das Sternchen oben
Er funkelt und er droht bald wild
lässt Wolkenberge toben
Sternlein bemerkt dies alles nicht
es ist von sich verzückt
Es dreht im hellsten Silberlicht
sich rundherum beglückt
Doch Tanz und Freude sind zuviel
das Sternlein blickt schon müde
Am Himmel hält es sonst nur still
und strahlt bloß voller Güte
Drum stahl es sich vom Firmament
ganz ohne Urlaubsschein
Nun legt es nieder sich und pennt
fast auf der Stelle ein
Sein letzter Blick nach oben geht
dann schließt’s die Äugelein
Sein Sinn ist sanft und leicht verdreht
so schläft’s am Ufer ein
Kurz vor dem Morgen schreckt es auf
ein Schock geht durch die Zacken
Der Himmel ging seinen Verlauf
die Angst sitzt ihm im Nacken.
Es spurtet hoch zum Himmelszelt
an seinem Silbertuch
Blickt nochmals runter auf die Welt
vernimmt schon Mondes Fluch
Schnell hängt es sich an seinen Platz
und strahlt und leuchtet gern
Da lacht der Mond und sagt: “Mein Schatz -
Du bist mein Morgenstern“
(Autor: Helga Boban)
ÜBERALL DU.
ÜBERALL ist ein Wort,
das seinen Ursprung in Dir
gefunden haben muss.
Ich sehne mich ÜBERALL,
vermisse dich ÜBERALL,
finde dich ÜBERALL.
Weil ich Dich liebe,
ÜBER ALLes,
weit ÜBER das WeltALL hinaus,
bis tief hinein ins Himmelsland,
wo Deine Seele Heimat fand …
ღ Petra Franziska Killinger
Eine helle Kerze auch für meinen Papa....
deinem Opa Helmut nach dem du genannt wurdest
Ihr fehlt uns
⭐︎☘⭐️ღ❤️ღ⭐️☘⭐️ღ❤️ღ⭐️☘⭐︎
Wir haben Wunden die nicht heilen
und Narben die uns bleiben.
Ein Herz in tiefer Trauer,
doch die Liebe bleibt bestehen.
⭐︎☘⭐️ღ❤️ღ⭐️☘⭐️ღ❤️ღ⭐️☘
❤❤❤❤❤❤❤❤
Du fehlst.......
Heute ist Opas 7. Sterbetag.....
Ihr habt große Lücken hinterlassen
Welkes Blatt
Jede Blüte will zur Frucht,
Jeder Morgen Abend werden,
Ewiges ist nicht auf Erden
Als der Wandel, als die Flucht.
Auch der schönste Sommer will
Einmal Herbst und Welke spüren.
Halte, Blatt, geduldig still,
Wenn der Wind dich will entführen.
Spiel dein Spiel und wehr dich nicht,
Laß es still geschehen.
Laß vom Winde, der dich bricht,
Dich nach Hause wehen.
Hermann Hesse
Heute weiß ich um diese verborgene,
unsichtbare Tür in meinem Herzen.
Ich muss sie nur öffnen, um Dich hereinzulassen … ღ
(Petra Franziska Killinger)
Jede Feder die mir zufällt,
ist eine Zusicherung des Himmels,
dass mich ein Engel mit seinen
Flügeln umschließt.
(Petra Franziska Killinger)
Du und Ich....
Das ist es, was ich sehe...
wenn ich die Augen schließe.
Du und Ich....
So sieht mein Himmel aus.
(Petra Franziska Killinger)
Tränen.
Es gibt keinen intimeren Moment, keinen tieferen Raum als den einer aus Sehnsucht reisenden Träne.
In ihr findest du einen ganzen Himmel .. ღ
( Petra Franziska Killinger )
Erloschen ist dein Leben
ich würde alles geben
wärst du noch hier bei mir
Mein Herz schlägt nicht wie meines
klopft traurig ohne deines
es sehnet sich so sehr nach dir
Ich such in Wolkenferne
find Sonne, Mond und Sterne
dich seh ich nicht, mein Kind
Doch spüre ich dein Warten
in jenem Himmelsgarten
wo all die Seelenkinder sind
Sabine Ludwigs
*kopiert*
.•*´¨`*•.¸★¸.•*´¨`*•.❤¸.•*´¨`*•.¸★❤.•*´¨`*•.¸★¸.•*´¨`*•.❤
Das Loslassen von unerfüllten Träumen
und das Freigeben von Menschen
an denen Dein Herz hängt,
ist wohl das Schwerste was es im Leben gibt.
❤.•*´¨`*•.¸★¸.•*´¨`*•.❤¸.•*´¨`*•.¸★❤.•*´¨`*•.¸★¸.•*´¨`*•.❤
~kopiert~
Es fragt uns keiner,
ob es uns gefällt,
ob wir das Leben lieben oder hassen,
wir kommen ungefragt auf diese Welt
und müssen sie auch ungefragt verlassen.
Mascha Kaléko
Alles geht vorüber,
alles geht vorbei,
ob es schön und herzlich
oder schmerzlich sei.
Eins bleibt nur bestehen
und bleibt ewig jung,
als Geschenk des Lebens,
" DIE ERINNERUNG "
~kopiert ~
⭐️ღ❤️ღ⭐️☘⭐️ღ❤️ღ⭐️☘⭐︎
Wie kann ich es ertragen
Wie kann ich es ertragen,
dass noch eine Sonne lacht,
dass Morgen wieder kommt
und dunkle Nacht.
Wie kann ich es ertragen,
dass alles weitergeht,
dass Uhren gehn und Glocken schlagen,
wie wenn der Wind gar nichts verwehte.
Wie kann ich es ertragen,
dass ich dein Auge nie mehr seh,
dass wie in deinen Lebenstagen
mein Herz zur Sonne geht.
Wie kann ich es ertragen?
(© Monika Minder)
⭐︎☘⭐️ღ❤️ღ⭐️☘⭐️ღ❤️ღ⭐️☘⭐︎
REGENBOGEN
Ich schicke dir einen Regenbogen,
damit deine Seele aufblühen kann:
Farben gegen deinen grauen Alltag.
Brücke zwischen dir und mir.
Licht für dein Leben.
Hoffnung für deine Träume.
Möge dieser Himmelsgruß
dir ein Zeichen sein,
dass ich an dich denke.
Möge dieses Himmelsgeschenk
dir ein Fingerzeig sein,
dass ich an dich glaube...
Die Nachtblume
Nacht ist wie ein stilles Meer,
Lust und Leid und Liebesklagen
Kommen so verworren her
In dem linden Wellenschlagen.
Wünsche wie die Wolken sind,
Schiffen durch die stillen Räume,
Wer erkennt im lauen Wind,
Ob’s Gedanken oder Träume? -
Schließ ich nun auch Herz und Mund,
Die so gern den Sternen klagen:
Leise doch im Herzensgrund
Bleibt das linde Wellenschlagen.
Joseph von Eichendorff
1788-1857




