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Gedenkkerzen | Seite 78
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Eben noch im Leben --- voll mittendrin
So fühlbar nah --- grad noch vorhin
Ganz selbstverständlich --- wie das so ist
Es kam alles anders --- jetzt schmerzlich vermisst
Wie es bislang immer war --- so ist es nicht mehr
Du fehlst --- Dein Platz der bleibt leer
Leise bist Du gegangen --- doch niemals ganz fort
Wir denken jeden Tag an Dich --- an diesen anderen Ort
Leise bist Du gegangen - doch niemals ganz fort ... Wir denken an dich an diesem anderen Ort ...8Vw8
Warum blicken wir traurig ins leere
Warum weinen wir Tränen voll Meere
Warum sind in unseren Herzen risse
Weil wir dich so sehr vermissen
Genau acht Wochen , es war und ist einfach schlimm für die Betroffenen !deiner
hoffentlich geht es Dir gut , das Leben ist hart und steinig es überwiegt die guten Zeiten ! Leider ist es so und nicht besser !
Menschen die man liebt vergisst man nicht
sie sind wie funkelnde Sterne am Himmel
Helmut wir vermissen dich jeden Tag mehr
Es nimmt der Augenblick
was Jahre geben
Helmut wir vermissen Dich
Wir bleiben uns nah
auch wenn wir Abschied nehmen müssen
Denn das, was uns verbindet
wird stärker sein als das,
was uns jetzt trennt!
Helmut ich vermisse dich......
Ein strahlendes Licht in Deine Welt.
Abseits
Es ist so still; die Heide liegt
Im warmen Mittagssonnenstrahle,
Ein rosenroter Schimmer fliegt
Um ihre alten Gräbermale;
Die Kräuter blühn; der Heideduft
Steigt in die blaue Sommerluft.
Laufkäfer hasten durchs Gesträuch
In ihren goldnen Panzerröckchen,
Die Bienen hängen Zweig um Zweig
Sich an der Edelheide Glöckchen;
Die Vögel schwirren aus dem Kraut -
Die Luft ist voller Lerchenlaut.
Ein halbverfallen niedrig Haus
Steht einsam hier und sennbeschienen
Der Kätner lehnt zur Tür hinaus,
Behaglich blinzelnd nach den Bienen;
Sein Junge auf dem Stein davor
Schnitzt Pfeifen sich aus Kälberrohr.
Kaum zittert durch die Mittagsruh
Ein Schlag der Dorfuhr, der entfernten
Dem Alten fällt die Wimper zu,
Er träumt von seinen Honigernten.
— Kein Klang der aufgeregten Zeit
Drang noch in diese Einsamkeit.
Theodor Storm
1817-1888
Ein stiller Gruß, viel Kraft und Zuversicht.
Wir müssen versuchen mit dem Unbegreiflichen
zu leben.
Heike
Ohne Falten, ohne Sorgen, ohne graues Haar
blickst Du herab
von einen Ort
an den ich noch nicht wahr!
Mit wem sprichst Du dort
wer streichelt Dein Gesicht
Auf viele Fragen kann ich antworten
doch auf diese nicht!
Manche Tür im Haus und Herz
die öffnet sich nicht mehr
Wo einst Du einst lachtest,
lebt nun Schmerz
so bitter kalt und leer!
Und selbst die Wolken
weinen Tränen nur herab
Sie mischen sich mit meinen
und fallen auf Dein Grab!
Gelitten haben wir gemeinsam
verloren haben wir alle.....
Helmut du fehlst
Manches geht niemals vorüber
Man kann nichts dagegen tun
Manches wird für immer bleiben
wird niemals sterben, höchstens ruhn
Du kannst es tausendmal versuchen
Davon dich zu befreien
Manches wird sich niemals ändern
Wird ein Teil von mir für immer sein
Es heißt.....Zeit heilt Wunden
Nein diese Wunde heilt nie......
Helmut ich vermisse dich....jeden Tag mehr
Die Gedanken der Erinnerung bilden eine Brücke über das Leben hinaus !!!!
Das Leben ist wie ein Regenbogen
für kurze Zeit ist alles schön
Doch leider wird mich der Regen holen
Denn dieser Regen,
der die Sonne am verdrängen ist,
zeigt mir das alles schöne nur vergänglich ist.
Ich weiß nicht wo Dein Himmel ist
für mich bist Du mein Himmel
Die Sonne in deinen lachen
Die Sonne in deiner Stimme
Die Sonne deines Wesens
Deine Sonne fehlt uns!!!
Geliebt und unvergessen
Trauer ist die Dankbarkeit für die Zeit,
die wir mit Dir verbringen durften
Trauer ist die Liebe
Liebe die nie vergeht
Trauer ist die Erinnerung
an eine schöne Zeit mir Dir
Trauer ist die Sehnsucht
Dich in den Arm zu nehmen
Trauer kennt keine Zeit
Alles war selbstverständlich , nur das Ende nicht . Ruhe in Frieden !
Ich schicke Dir einen Gruß auf Deinen Stern, mein Großer
und möchte Dir damit sagen das Du unendlich Fehlst!!!
Es vergeht kein Tag wo Deine kleine Schwester nicht von Dir spricht und erzählst......Du bist immer ganz tief in unseren Herzen!
Denke immer daran
Freud und Leid sind Reiseleute
ziehen immer aus und ein
doch will dieses immer länger
jenes kürzer bei uns sein
Helmut du fehlst
Keiner wird gefragt, wann es ihm recht ist zu gehen,
irgendwann plötzlich heißt es damit umzugehen,
ihn aushalten, den Schmerz des Abschieds.
Doch wissen wir: Ist die Sonne untergegangen,
scheint sie auf der anderen Seite des Horizonts weiter.
Sonnige leuchtende Tage , nicht weinen , dass sie vergangen , lächeln , weil sie gewesen sind .
Menschen die wir lieben,
bleiben immer,
denn sie hinterlassen spuren in unseren Herzen
Der Augenblick nimmt,
was Jahre geben.....
In Gedanken immer bei Dir
Ich möchte laut schreien, aber es scheint niemand meine Stimme zu hören.
Ich möchte weinen, aber meine Tränen sind längst vergossen.
Ich möchte fortlaufen, bis ich DICH finde.
Ich möchte um mich schlagen, aber es geht nicht.
Ich möchte so gern DEINE Stimme hören.
Ich möchte meine Gedanken und Erinnerungen an DICH in meinen Kopf speichern, aber ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.
Ich wünsche DU wärst wieder hier,
aber nicht alle Wünsche gehen in Erfüllung!!
Aber irgendwann, irgendwo, in der Nacht oder am Tag werden wir uns Wiedersehn.
Versprochen!!!
(Silvia Wormuth)
Wir sind nur Gast auf Erden und wandern ohne Ruh , mit mancherlei Beschwerden der ewigen Heimat zu !
OHNE DICH
Zwei Worte so einfach zu sagen
aber so unendlich schwer zu tragen.
ღ Suche Deinem Herzen ein Leitmotiv
Selbst wenn wir mittlerweile ausgerüstet sind, um aus der Kraft der Liebe und der Geheimnisse zu leben, um damit mutig und tapfer voranzuschreiten, ein trauerndes Herz ist nie davor geschützt, dass es nicht dunkle Stunden erneut umfangen halten wollen.
Es gibt Tage, in denen Du mit Deiner kurzen oder längeren Trauererfahrung ausgestattet bist, um solche Momente anzunehmen und auf den folgenden Tag vertraust, der Dir ein Aufatmen in Aussicht stellt. Dann lässt Du diese Traurigkeit, die Dich hält, einfach zu und nimmst sie an. Doch manchmal lohnt es sich wirklich, gegen die Traurigkeit anzukämpfen. Dafür kannst Du Mechanismen entwickeln, kannst schauen, was Dir und Deinem Herzen gut tut, damit Du Dich von den dunklen Gedanken irgendwie befreien oder lösen kannst. Und hierbei kann Deinem traurig schwingenden Herzen ein LEITMOTIV hilfreich sein. Ein LEID- und LEITsatz. Dein persönlicher Aufruf, um Dich aus der Traurigkeit emporzuheben.
"Folge deinem Stern entgegen allem DUNKLEN, das dich halten mag."
Das war über eine lange Zeit hinweg mein Leitmotiv – meine persönliche Anleitung und Aufforderung, mich nach dem Licht umzusehen, meinen Blick nach vorn zu richten und den Aufbruch zu wagen. Nicht immer, aber doch sehr oft, gelang es es mir so, die lähmende Traurigkeit abzuschütteln. Und bis heute ist es mir mein Leitmotiv geblieben, rufe ich es mir in manchen Momenten in Erinnerung.
Es können noch so viele Jahre vergehen, ein trauerndes Herz ist nie davor geschützt, dass es nicht erneut dunkle Stunden umfangen halten wollen. Wir sind doch Mütter, Väter, Großeltern, Partner, Geschwisterteil, Kind oder Kamerad. Wir sind Sehnsüchtige. Liebende auf ihrem Weg durch das Leben, das an manchen Tagen so schwer fällt …
Und darum, "Folge Deinem Stern entgegen allem, was Dich halten will." Folge DEINEM Stern …
ღ Petra Franziska Killinger
Du bist fort
doch für mich bist Du nicht gegangen
Für mich bist Du in allen
für mich bist Du alles
Ich liebe Dich
Du fehlst uns jeden Tag mehr.
Alles ist so leer und still......ohne Dich
Das vergangene Wochenende wäre wieder Donau in Flammen gewesen!
Letztes Jahr warst du mit Doris auf dem Schiff und hast dir das Feuerwerk von dort angesehen.....
Und heuer..........




