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Gedenkkerzen | Seite 26
Kerze anzündenHier sehen Sie alle 3.128 Gedenkkerzen, welche für Julian Schneider angezündet wurden. Entzünden auch Sie eine Gedenkkerze.
Herzliche Grüße in den Himmel zu dir, Engel.
Die Weihnachtszeit
Der Nikolaus war lange da,
und jedes Kind ist froh wenn es ihn sah,
nun kommt die Zeit
die sich auch Weihnachten nennt,
und welche ein jeder kennt.
Egal ob Jung, egal ob Alt,
Wenn Weihnachtsduft durch die Lüfte hallt,
dann ist die Welt voll Freude und Friede
und in der Luft liegt ganz viel
Weihnachtsliebe.
http://www.kurzgeschichten-gedichte.de/weihnachten/gedicht_dieweihnachtszeit.shtml
Liebe Grüße in den Montagabend!
Heike
Heute schenke ich Dir einen Stern
Du siehst wieder einmal
so traurig aus,
als wenn Du schon lange Zeit nach innen geweint hättest.
Deshalb,
schenke ich Dir heute
einen Stern.
Er wird Dir
in der Nacht leuchten
und Dein Herz mit der tiefen
Gewißheit erfüllen,
daß Du nicht allein bist
unter dem Himmel.
Aber versprich mir eines:
Wenn Deine Tränen
eines Tages
wieder getrocknet sind
und Dir das Lächeln
nicht mehr allzu schwer fällt,
dann reich ihn bitte weiter,
Deinen Stern,
an einen anderen Menschen,
der seiner wärmenden Kraft
gerade bedürftig ist.
Auch er wird diesen Stern
wieder weiterverschenken,
so daß daraus eines Tages
eine Lichterkette
des Trostes erwächst.
Ganz viel Wärme und Licht für Dich
.....Du fehlst....
Es gibt Tage,
in denen ist die
Traurigkeit so groß,
dass sie nicht in
ein Herz passt....
(Petra Franziska Killinger)
Ein strahlend helles Licht für dich
und eine liebe Umarmung für deine
Lieben, die dich so sehr vermissen....
Denk an dich....Belinda
Herzliche Grüße in den Himmel zu dir.
Du mußt das Herz
Du mußt das Herz, das nach dir krankte, hegen,
wie eine Blume, die im Keller litt.
Wie eine Welle, die vom Meer gesondert,
sehnsuchtgeschüttelt über Steine glitt.
Wie eine Stimme in der stummen Geige,
die ihrer Zauberformel harrte, Tag um Tag -
Du mußt es sacht in eitel Sonne legen,
daß es an Sonne wieder glauben mag.
Frida Bettingen
Ich wünsche eine ruhige Woche ohne
viel Stress.
Heike
Ein helles Licht für Dich zum vierten Advent
und für Deine Lieben ganz viel Nähe zu ihrem Engel
Engel begleiten Deinen Weg
Wir Engel sind gesandt von Gott,
und helfen Dir in jeder Not.
Glaube daran, wir sind ganz nah
und immer, immer für Dich da.
Oft bist Du verzweifelt, hast keinen Mut,
verliere nicht Dein Vertrauen, alles wird gut.
Bist Du traurig, fühlst Dich allein,
wir werden immer, immer bei Dir sein.
Wir kennen Deine Sorgen, kennen Dein Leid,
denn wir sind bei Dir schon eine lange Zeit.
Deine Sorgen und Tränen,
die Du hast im Leben, kannst Du uns immer, immer geben.
Du kannst uns alles erzählen, wir hören Dir zu,
wir trösten Dich, doch rufen musst Du!
Wenn es ist Dein Wille, dann dürfen wir heilen,
wir werden immer, immer bei Dir verweilen.
Wir wissen, Dein Leben, es fällt Dir oft schwer,
dann kannst Du auch nicht spüren das Engelheer.
Dein Glaube an uns, er scheint sich zu mindern,
doch Du gehörst immer, immer zu Gottes Kindern.
Gerade dann, wenn Du verzweifelst bist sind wir da,
stehen an Deiner Seite, nimmst Du uns auch nicht wahr.
Bis zu Deiner letzten Stunde lassen wir Dich nicht allein,
wir werden immer, immer bei Dir sein.
So begleiten wir Engel Deinen Weg,
führt er auch über Berg, Tal und Steg.
Sollte Dich das Schicksal hart schlagen,
wir werden Dich immer, immer tragen.
Nun hüllen wir Dich in unsere Flügel ein,
wie ein Kind, sollst Du geborgen sein.
Durch die Liebe Gottes sind wir gesandt,
Dich zu führen immer, immer in seine Hand.
Im Advent, zur Weihnachtszeit,
da war es hell im Zimmer.
Vier Kerzen waren aufgereiht,
und leuchteten wie immer.
Doch zum Flackern und zum Knistern
hörte man die Kerzen flüstern.
Die erste Kerze seufzt und spricht:
“Mein Licht brennt für den FRIEDEN,
die Menschen aber woll’n mich nicht,
es ist nur Streit hienieden."
Die Kerze verlor den schönen Glanz,
wurde klein und kleiner und erlosch dann ganz.
Die zweite Kerze traurig spricht:
“Für den GLAUBEN will ich brennen,
doch Gottes Worten glaubt man nicht,
Glauben will man nicht mehr kennen.”
Ein Luftzug wehte durch das Haus,
die zweite Kerze, die ging aus.
Die dritte Kerze kraftlos spricht:
“Die LIEBE will ich künden,
doch mit Neid und Hass im Angesicht
kann kein Lieb’ man finden.”
So flüsterte sie und ward ganz klein,
erlosch und verlor den hellen Schein.
Ins Zimmer trat ein kleines Kind,
sah die Kerzen, die nicht scheinen,
erloschen durch den kalten Wind,
fast fing es an zu weinen.
Mit Tränen es sehr traurig spricht:
“Leuchtet, ich brauche euer Licht!”
Da fällt die vierte Kerze ein:
“HOFFNUNG will ich geben,
mit meinem hellen Schein
soll’n alle Kerzen leben.
Hoffnung will ich hell verkünden
und alle Kerzen neu entzünden!”
Ich zünde das vierte Adventslicht für dich an.
Für dich und all unsere Sternenkinder.
Conny,
ich wünsche dir und deinen Lieben einen ruhigen und besinnlichen Adventssonntag.
So laut kann Stille sein
So laut kann Stille sein,
so verletzlich Friede.
Das Herz so voller Schmerz
und Fragen immer wieder.
Wo Hoffnungen nicht ausgeträumt sind,
malen Sterne ihre Lieder.
Wo wir im Miteinander sind,
sehen wir das Licht wieder.
(© Monika Minder)
Liebe Conny,
ich wünschen dir und deiner Familie einen
ruhigen und besinnlichen 4. Advent mit
ganz vielen schönen Erinnerungen an euren Engel!
Fühl dich gedrückt und in den Arm genommen!
Tamara mit Lisa im ❤️
Die hellsten Sterne
sind die Seelen innigst geliebter Menschen.
Sie weisen uns den Weg zu ihnen, wenn wir folgen
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Schlaf schön, schlaf,
Liebe wacht...
hält Dich bis zum Morgen,
trägt Dich durch die Nacht.
Träum nun, träum,
Du bist nicht allein.
Sollst in meinem Arm geborgen und behütet sein.
Die Nacht ist schön,
Dir kann gar nichts mehr geschehen,
weil in unsrer Welt,
kein Stern vom Himmel fällt.
Schlaf schön, schlaf,
ich bleib wach.
Fall mit Dir ganz weich auf Wolken
und gib alles ab.
Träum nun, träum,
Du bist nicht allein.
Von hier bis unendlich,
schlägt mein Herz für Dich.
Diese Nacht bringt Dich sicher in den Tag,
weil in unsrer Welt,
kein Stern vom Himmel fällt.
Immer kommt so ein Tag,
wo man zweifelt und verzagt.
Dann nimmst Du mich bei der Hand,
und sagst...
die Nacht ist schön,
Dir kann nichts mehr geschehen,
weil in unsrer Welt,
kein Stern vom Himmel fällt...
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Auch wenn diese Kerzen ewig brennen,
soll es doch immer heller werden für Dich!
Voller Zärtlichkeit trage ich DICH in meinem Herzen,
bist DU mir fern und immer nah ... ღ
(P.F.Killinger)
Ein strahlendes Licht zum 4. Adventswochenende für Dich, lieber Julian und für alle Sternenkinder...
In tiefer Verbundenheit mit einer gedanklichen Umarmung an all Deine Lieben!
ღ Andrea mit Laura im Herzen ღ
Liebe Grüße in den Himmel zur Nacht.
Zur Nacht
Gute Nacht!
Allen Müden sei’s gebracht!
Neigt der Tag sich schnell zum Ende,
Ruhen alle fleiß’gen Hände,
Bis der Morgen neu erwacht.
Gute Nacht!
Geht zur Ruh!
Schließt die müden Augen zu!
Stiller wird es auf den Straßen,
Und den Wächter hört man blasen,
Und die Nacht ruft allen zu:
Geht zur Ruh!
Schlummert süß!
Träumt euch euer Paradies!
Wem die Liebe raubt den Frieden,
Sei ein schöner Traum beschieden,
Als ob Liebchen ihn begrüß’!
Schlummert süß!
Gute Nacht!
Schlummert, bis der Tag erwacht!
Schlummert, bis der neue Morgen
Kommt mit seinen neuen Sorgen!
Ohne Furcht! Der Vater wacht.
Gute Nacht!
Theodor Körner
Herzliche Grüße und ein besinnliches
Wochenende.
Heike
Ich möchte laut schreien, aber es scheint niemand meine Stimme zu hören.
Ich möchte weinen, aber meine Tränen sind längst vergossen.
Ich möchte fortlaufen, bis ich Dich finde.
Ich möchte um mich schlagen, aber es geht nicht.
Ich möchte so gern Deine Stimme hören.
Ich möchte meine Gedanken und Erinnerungen an Dich in meinem Kopf speichern,
aber ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.
Ich wünschte, Du wärst wieder hier,
aber nicht alle Wünsche werden erfüllt.
Aber – irgendwann, irgendwo, in der Nacht oder am Tag
werden wir uns wieder sehen.
Versprochen.
(Silvia Wormuth)
Julian, ich zünde ein Licht für dich an und schicke es deine Welt.
Conny, liebe tröstende Grüße von mir, verbunden mit einer herzlichen Umarmung.
Ich wünsche dir und deinen Lieben ein schönes und ruhiges Wochenende.
Der Weg ist das Ziel
Zum wievielten Mal bin ich wiedergeboren
- hab ich mich dir wieder verbunden?
Zum wievielten Mal dich wieder verloren
- hat der Tod uns wieder gefunden?
Wir gingen gemeinsam ein kleines Stück.
Wer kann es sagen: Vor oder zurück?
Doch ist vielleicht nur das Weiter wichtig.
Die Richtung dagegen bleibt ewig flüchtig.
Zu wievielten Mal bin ich wieder erwacht,
vielleicht nur aus einer geträumten Nacht?
Und wie oft hab ich die Augen geschlossen,
nur um weiterzugehen – unverdrossen!
Ich steh am Anfang, kann’s noch nicht wissen,
werd dich noch oft und oft vermissen.
Doch weiß ich es nun: Der Weg ist das Ziel,
und das Stück mit dir bedeutet mir viel.
Du warst für uns wie Sonnenschein
Du konntest so schön lachen
Doch leider hats nicht sollen sein
und wir sind ohne Dich allein
Wir danken Dir für schöne Stunden
für die Gemeinsamkeit
Du hast ein Platz im Herz gefunden
für jetzt und alle Zeit
Ein helles Licht für Dich
und für Deine Lieben eine gedankliche Umarmung
Silvia mit Peter
Als wär die Welt einfach stehengeblieben
So, als wär nie, nie etwas geschehen
Wir sehen noch immer dieselbe Sonne
Dieselben Sterne an Himmel stehen
Manches geht niemals vorüber
Man kann nichts dagegen tun
Manches wird für immer bleiben
Wird niemals sterben, höchstens ruhen
Du kannst es tausendmal versuchen
Davon dich zu befreien
Manches wird sich niemals ändern
Wird ein Teil von dir für immer sein
Längst verheilt geglaubte Wunden
Sie tun noch einmal weh
Ich kanns noch immer nicht begreifen
Wenn ich alles wieder vor mir sehe
Und bis wir uns einmal wiederfinden
Irgendwann im einen anderen Zeit
Soll diese Zeilen dir von uns sagen
Dass unsere Liebe für immer bleibt
Du kannst es tausendmahl versuchen
Davon dich zu befreien
Manches wird sich niemals ändern
Wird ein Teil von dir für immer sein
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Trauer bringt Tiefe. Freude bringt Höhe. Trauer bringt Wurzeln. Freude bringt Äste. Freude ist wie ein Baum der sich dem Himmel entgegenstreckt und Trauer ist wie die Wurzeln die in das Erdinnere hineinwachsen. Beides wird benötigt – je höher ein Baum wächst, desto tiefer verwurzelt er sich in der der Erde. So wird die Balance aufrechterhalten.
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Lieber Julian,
heut möchte ich dir wieder einmal ein helles" Denk an Dich" Licht anzünden und Deiner wunderbaren Mami schicke ich eine herzliche *Bleib Stark* Umarmung.
In tiefer Verbundenheit
Chi Chi`s Mami...•*¨`*••.¸.•✫.•*¨`*••.¸.•✫
Ich höre Schmetterlingsflüstern,
leise, ganz nah flüstert er mir zu:
" Weine nicht Mama, ich bin doch bei Dir!
Heute ein Schmetterling,
morgen das Blatt im Wind
und irgendwann für immer,
in der Unendlichkeit!"
@ElisasMutsch
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und irgendwann für immer...
in der Unendlichkeit...
Wenn ich dich endlich wieder in den Armen halten kann...
In tiefer unendlicher Liebe
deine Mama
lieber Julian.
Aus Liebe will ich weiterleben,
mit meinen Ohren will ich für dich hören,
mit meinen Augen will ich für dich sehen,
mit meinen Händen will ich für dich tasten,
und meine Zunge, die soll schmecken all das Süße und das Herbe.
Und erleben möchte ich die ganze Vielfalt der Schöpfung.
Mit Liebe will ich weiterleben.
Aus Liebe will ich für uns hoffen,
aus Liebe will ich auch den Schmerz ertragen.
D.Tausch-Flamme
Ich kann mir denken,
dass Du lange Nächte schlaflos liegst,
unerträglich lange Nächte.
Dann irrlichtern die Gedanken irgendwohin
und wollen sich nicht einfangen lassen.
Dann ist es gut, wenn Du Dir sein Bild
klar vor Dein inneres Auge stellst, das Bild,
das Du in glücklichen Tagen von ihm hattest,
als er Dir besonders nahe erschien,
als etwas besonders Schönes gelang,
als Du besonders groß von ihm dachtest.
Nicht so, dass Du Dir etwas vormachst,
sondern klar und wahrhaftig.
So bildet sich in Deiner Seele ein Raum,
in dem Du wohnen kannst
und in dem vielleicht auch der Schlaf gelingt.
Seine Stimme hören.... so, als komme sie
nicht nur aus der Erinnerung, sondern von drüben.
So werden die leisen Stimmen vernehmbar,
auch die Stimme Gottes, auf eine neue Weise.
Als die Stimme eines Friedens,
der nicht von dieser Welt ist.
(Jörg Zink)
Auch kann ich mir denken dass Du
manchen Morgen mit Angst beginnst.
Wie solltest Du auch alles plötzlich allein können,
was ihr bisher gemeinsam bedacht
und entschieden habt?
Allem gewachsen sein, alles allein durchstehen?
Ich kann mir vorstellen, dass Du Dich fühlst
wie ein Haus ohne Hüter.
ohne Tür, ohne Riegel, ohne Dach.
Dass Du Dich fürchtest vor Tagen,
an denen ein Wetter kommt und niemand da ist,
der sich zu Dir stellt.
Aber darin gerade liegt zu einem Teil
der Sinn des Trauerns:
Dass Du mit ihm sprichst wie früher
und all die Gespräche wiederkehren,
alle die Entscheidungen. Und der gemeinsame Wille.
Dass die Kraft, die ihr gemeinsam hattet,
zurückkehrt und Dich erfüllt.
Dass Du Halt findest an Dir selbst
und das Vertrauen wiederfindest;
dass Du kannst, was Dir zugemutet ist,
und Dein Tag Licht bekommt.
(Jörg Zink)
Ein helles Licht in den Himmel
und eine gedankliche Umarmung für Deine Lieben
Silvia mit Peter
Liebe Grüße in den Himmel zu dir.
Eine neue Chance...
Allein in den Straßen der Dunkelheit
weißt Du nicht, wohin Dein Weg Dich führt.
Und doch verfolgst Du ihn weiter.
Um Dich herum, die schwarze Nacht.
Bedrohlich,
aber auch eine Chance
ein neues Licht,
einen neuen Traum zu finden.
Unsere Gedanken sind immer bei unseren Lieben.
Heike
Die Sonne ist gerade untergegangen. Ich zünde die Kerzen auf dem Tisch vor mir an und verfolge gedankenverloren das Spiel von Licht und Schatten an den Wänden. Nach einer Weile gleitet mein Blick zum Kalender. "Eigentlich ist es höchste Zeit, die Wohnung zu schmücken...", denke ich. Weihnachten steht vor der Tür. Das Fest der Liebe, das Fest der Familie... und ich erinnere mich an meine Kindheit - an die Wunschzettel für den Weihnachtsmann... an die Spannung, ob er ihn wirklich bekommen würde... an die Angst, ob er mich wohl findet (und an die Freude, wenn er da gewesen war!)... an den Duft von frischgebackenen Plätzchen... und nicht zuletzt an die lachenden, glücklichen Gesichter meiner Eltern und Großeltern.
Die Bilder verblassen langsam, übrig bleibt das flackernde Kerzenlicht.
Ja, eigentlich müßte ich nun die Wohnung schmücken.
Eigentlich... doch mir ist nicht nach Feiern zumute. Nicht nach Glockenklang und nicht nach dem Duft von frischgebackenen Plätzchen. Ich möchte ein wunderschönes, buntes Weihnachtsfest für mein Kind... doch mein Kind ist nicht hier. Es wird seinen Wunschzettel nie abschicken, und ich werde nie seine kleinen Augen strahlen sehen. Eine Weile grüble ich, warum all das passieren mußte und stelle mir vor, wie es tapsig seine ersten Schritten versucht hätte, wie es uns mit schokoladeverschmiertem Mund lachend angeschaut hätte und wie wir Hand in Hand zum Spielplatz geschlendert wären... dann muß ich daran denken, wie es wohl ist im Sternenkinderland. Ob es da auch ein buntes Weihnachtsfest gibt? Und Kuchen? Spielzeug? Ganz bestimmt, denn dort wird es sicher ein besonderes Fest geben - für ganz besondere Kinder... das wünsche ich mir! Mein Kind soll glücklich sein, wo es ist!! Alle Sternenkinder!!
Und plötzlich weiß ich, was ich zu tun habe. In Windeseile sitze ich im Kerzenschein mit einem Blatt Papier und beginne zu schreiben... meinen Wunschzettel! Den wichtigsten, den ich je geschrieben habe...
(Ralf Korrek )
in Gedanken bei euch............♥♥♥
Conny, fühle dich lieb umarmt.
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir.
Wo du bist und wo ich sei,
Ferneweg und nahebei;
Überall und auch indessen
Werd ich deiner nicht vergessen;
Dein gedenk ich, still erfreut,
Selbsten in der Einsamkeit;
Ja, im dicksten Publikum
Schwebt mein Geist um dich herum.
Wilhelm Busch
Ein lieber Gruß verbunden mit herzlichen Dank.
Heike
Wie Engeln Flügel wachsen
„Haben alle Engel Flügel?“,
fragte ich meinen Engel, der mich gestern besuchte.
„Ja“, sagte er. „Aber nicht alle Engel können fliegen.“
„Wieso nicht? Wenn sie schon Flügel haben!“
„Es kommt darauf an,
wer ihnen die Flügel wachsen lässt“, sagt mein Engel.
„Schau mich an!“
Ich musterte ihn und war verblüfft.
„Du hast ja gar keine Flügel.
Wie kann ich denn darauf kommen, dass Du ein Engel bist?“
Er lächelt mich ein kleines bisschen spöttisch an.
„Selbstverständlich habe ich Flügel.
Aber erst, wenn Du an mich denkst, wenn ich Dir im Traum erscheine.“
„Durch meine Gedanken wachsen Dir Flügel?“
„Ja.“ Er nickt eifrig und aufmunternd.
„Also darfst Du nicht da sein,
damit die Flügel aus den Achseln sprießen?“
„So ist es. Ich muss fort sein
und von Deinen Gedanken getragen werden,
Deiner Sehnsucht nach mir, weil Du mich magst.“
„Ich mag Dich, Engel“, sagte ich
und versuchte, ihn zu umarmen.
Doch er ist schon fort,
und alle meine Gedanken hasten ihm nach.
Jetzt fliegt er, mein Engel, denke ich.
Ganz viel Nähe zu Eurem Engel wünsch ich Euch.
Liebe Grüße Silvia
Dein Name wird uns begleiten,
deine Stimme, dein Gesicht, dein Lächeln
haben wir tief in unser Gedächtnis geprägt,
es wärmt uns in dunklen Zeiten und es leuchtet
wie ein Licht auf den Straßen
wenn uns kalt der Wind entgegen schlägt.....
Es hat geregnet
in der Nacht.
Leise und beständig
fielen Tropfen nieder.
Was das der Regen,
der an mein Fenster schlug
oder waren das deine Tränen,
die du mir schicktest?
Am Morgen weckte mich
die Sonne mit ihrem hellen Strahl.
Eine Amsel saß vor meinem Fenster
und sang mir einen Gruß von dir.....
Denk an dich...Belinda
Es gibt etwas, das mich
ständig begleitet.
Ich kann es nicht immer
sehen, aber ich spüre es
Es gibt mir die Wärme
die ich brauche,
wenn alles andere kühl ist
Es gibt mir die Kälte
die mir fehlt, wenn ich mich zu sehr in
etwas hineinsteigere.
Die Hilfe, die ich
dadurch bekomme ist die Beste,
die ich bekommen kann.
Das Gefühl ist genauso
unbeschreiblich schön wie traurig.
Die Leere wird dadurch
etwas ausgefüllt.
Es ist immer bei mir,
wenn ich wach bin und
wenn ich schlafe,
Wenn ich lache und wenn ich weine,
Wenn ich alleine bin und
wenn andere bei mir sind.
Es lässt mich nie unbeobachtet.
Ich kann fühlen, wie es
auf mich aufpasst
Und wie es mich
gleichzeitig frei lässt.
Ich brauche es nicht zu rufen,
es ist einfach da.
Ich habe etwas, das
nicht viele haben.
Ich habe das Licht des
Sternes eines ganz besonderen Menschen.
Lieber Julian,
ein strahlendes Licht zum Wochenbeginn für Dich und Deine Lieben !
Wo Tränenmeer und Sternenglanz sich vereinen,
dort werde ich Dich wiedersehen....ღ
(Petra Franziska Killinger)
In Gedanken bin ich bei Euch und sende eine gedankliche Umarmung an Deine liebe Mama...
ღ Andrea mit Laura Susan im Herzen ღ
Ein strahlendes Licht zu dir in den Himmel am 3. Advent.
Die vier Kerzen
Vier Kerzen brannten am Adventskranz. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.
Die erste Kerze seufzte und sagte: „Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden.“
Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.
Die zweite Kerze flackerte und sagte: „Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.“
Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die zweite Kerze war aus.
Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort. „Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen.“
Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.
Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: „Aber, aber, Ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!“ Und fast fing es an zu weinen.
Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: „Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung.“
Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.
unbekannt
Immer wieder schön dieses Gedicht!
Ich wünsche euch einen besinnlichen 3. Advent und
viele schöne Erinnerungen.
Heike
Überflüssig...
nehmt mir den Stein von meinem Grabe;
für mich gibts keinen Leichenstein!
Ich, der ich nun verklärt mich habe,
will doch für euch kein Toter sein!
Warum das Weinen und das Klagen,
wozu der Gram, das Herzeleid?
Was ihr von mir hinausgetragen,
war nur das abgelegte Kleid.
Ich bin im Geist bei euch geblieben,
für den es keine Trennung gibt
und werde euch auch ferner lieben,
so, wie ich euch bisher geliebt.
Zwar könnt ihr mich jetzt nicht mehr sehen,
obgleich ihr mir noch sichtbar seid,
doch ist ja weiter nichts geschehen,
als... ich bekam ein andres Kleid.
Und dieses Kleid,
ich soll es tragen zu meinem Heil,
zu meinem Glück.
Das alte - tröstend will ichs sagen -
ich wünsche es mir nicht zurück.
Doch, wenn ihr weint, dürft ihr nicht wähnen,
ich könne mich euch selig nahn,
es tut mir jede eurer Tränen noch weher,
als sie euch getan.
Lasst sie fortan nicht weiter fließen,
so lieb ihr es auch mit mir meint,
sie auf dem Hügel auszugießen,
dazu sind sie doch nicht geweint.
Drum, nehmt den Stein von meinem Grabe,
da ihr nun wisst, ich lebe noch!
Wenn ich euch auch verlassen habe,
so bleibt euch meine Seele doch.
Karl May
Ein helles strahlendes Licht zum dritten Advent
und ganz viel spürbare Nähe zu eurem Engel,
das sind meine Wünsche für Euch.
Liebe Grüße, Silvia mit Peter
Im Land der Trauer
will die Nacht nicht mehr aufwachen.
Mond und Sterne haben
längst ihr Leuchten eingestellt.
Selbst die Schatten
gehen in der Finsternis verloren.
Schwarze Gräser
säumen unseren Weg,
den wir nicht sehen.
Doch jede Hand
die man uns entgegenstreckt
verwandelt sich in Licht.
Conny,
ich zünde das dritte Adventslicht an und wünsche dir einen schönen besinnlichen Tag.
Ich weiß nicht, wo dein Himmel ist,
aber ich weiß, dass du in unserem Herzen
wie ein Stern weiter leuchten wirst.
( Monika Minder)
Lieber Julian ein strahlendes Licht für dich
Alles Liebe für dich Conny,
Helma mit Eva
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EIN HELLER STERN
Ein heller Stern
in großer dunkler Nacht
so seh ich dich
in meinem Traum
und ich erwandre
Zeit und Raum
und bete still
dass unter allen Sternen
die ich liebe
dies eine Leuchten
mir erhalten bliebe.
Und meine Seele
wird ganz weit
hebt sich hinauf
in die Unendlichkeit.
Durch alle Nächte
schwebt sie dir entgegen
und auf all den langen
dunklen Wegen
folg ich deiner lichten Spur -
und bete still
dass unter allen Sternen
die ich liebe
dies eine Leuchten
mir erhalten bliebe.
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Luise Söhle
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir.
ADVENTSGEDANKEN
Nach Hause kommen
wie früher.
In der warmen Stube
alle beieinander sitzen
auch die, die nicht mehr da sind
bei hellem Kerzenschein
sinnend, träumend, hoffnungsvoll,
still das Weihnachtsfest herbeisehnend.
Annegret Kronenberg
Liebe Grüße und alles Gute.
Heike
Man muss nicht erst an Wunder glauben
um die Engel zu versteh´n
Such sie nicht mit Deinen Augen,
nur die Seele kann sie seh´n
Spür` die Nähe ihrer Flügel,
denn sie wärmen Deine Haut,
jedem Menschen hier auf Erden
ist ein Engel anvertraut.
Sieh die Sonne ihrer Herzen
und schließe sie in Deines ein…
dann wirst Du in diesem Leben,
niemals ganz alleine sein.
Engel wollen gar nicht fliegen,
nur an Deiner Seite steh`n…
Dich beschützen und Dich lieben...
so musst Du die Engel seh´n.
Mögest Du Ruhe finden, wenn der Tag sich neigt
und Deine Gedanken noch einmal die Orte aufsuchen,
an denen Du heute Gutes erfahren hast.
Auf dass die Erinnerung Dich wärmt
und gute Träume Deinen Schlaf begleiten.
Irisches Sprichwort
Liebe Grüße zum Wochenende
und ganz viel Nähe zu Eurem Engel
wünsche ich Euch.
Silvia mit Peter
Das Jahr ist schnell vergangen,
Tränen nässen die Wangen,
Erinnerung schmerzt im Herzen
im Schein der Weihnachtskerzen.
Die Hoffnung rückt auch diesen Winter
nie nach vorn sondern eher weiter hinter,
Schon kann man es gar nicht erwarten
das neue Jahr endlich zu starten,
um zu durchbrechen diesen Kreis,
der zur Weihnachtszeit brennt so heiß
im Herzen der traurigen Leute,
besonders heiß brennt Trauer heute.
Die Stunden scheinen niemals zu vergehen,
es scheint als bildeten Tränen die Seen,
auf denen die Hoffnung dann segelt zurück
und bringt jedem Hoffnungslosen Liebe und Glück.
Ihr Lieben, ich denke an Euch.
Ein Licht in den dunklen, verregneten Himmel.
Viele strahlend helle Lichter für unsere Kids.............♥♥♥
Dein Name wird uns begleiten,
deine Stimme, dein Gesicht, dein Lächeln
haben wir tief in unser Gedächtnis geprägt,
es wärmt uns in dunklen Zeiten und es leuchtet
wie ein Licht auf den Straßen
wenn uns kalt der Wind entgegen schlägt.....
Danke für deine schönen Zeilen deiner
Worte....
Es ist gut zu wissen, das man nicht alleine ist....
Denk an dich....Belinda
Schick mir keinen Engel,
der alle Dunkelheit bannt,
aber einen,
der mir ein Licht anzündet.
Schick mir keinen Engel,
der alle Antworten kennt,
aber einen,
der mit mir die Fragen aushält.
Schick mir keinen Engel,
der allen Schmerz wegzaubert,
aber einen,
der mit mir Leiden aushält.
Schick mir keinen Engel,
der mich über die Schwelle trägt,
aber einen,
der in der dunklen Stunde noch flüstert:
Halte durch!
Elisabeth Bernet
Immer wieder Gedanken,
glasklar und wiederum trüb.
Gedanken, die kommen und gehen.
Kreisende Gedanken.
Fliegende Gedanken.
Ruhende Gedanken.
Traurige Gedanken
und schöne Gedanken,
einander abwechselnd.
Immer wieder Gedanken.
Gedanken an dich...
(Petra Franziska Killinger)
Ein strahlendes Licht zum Wochenende für Dich, lieber Julian und für alle Sternenkinder...
In tiefer Verbundenheit mit einer gedanklichen Umarmung an all Deine Lieben!
ღ Andrea mit Laura im Herzen ღ
ein Licht für dich in deine Welt ♥♥♥♥
Gib mir ein Zeichen,
Ein Zeichen – um zu wissen wies dir geht
Wie lebst du dort?
Wo lebst du fort?
Gib mir ein Zeichen,
Ein Zeichen – dass die Tränen versiegen
Wie konnte das sein?
Warum sind wir hier nun allein?
Gib mir ein Zeichen,
Ein Zeichen der Hoffnung
Siehst du mich hier sitzen?
Und mich erinnern in Liebe?
Ich sehn mich nach dir.
So sehr fehlst du mir.
Ich sehn mich nach dir.
Dein Antlitz, Sprach und Tun.
Doch die Erinnrung schmerzt auch ab und zu
Dann fällts schwer die Augen zu zutun.
Ich sehn mich nach dir.
Lass mich deinen Worten erinnern
Und du, bitte, erinner’ dich auch mir.
So kann ich irgendwann verstehn,
warum wir hier alleine nun müssen weiter gehn.
Conny
ich zünde auch ein Licht für dich an...........
Ich wünsche dir Menschen, die dich einfach mal in den Arm nehmen.
Ich wünsche dir, gerade jetzt, ein paar besinnliche Minuten für dich.
Fühle dich lieb von mir umarmt..............♥♥
mag ich dir heute wieder in deine Welt schicken lieber Julian.
Ich kannte dich nicht, ich kenne auch deine liebe Mama nicht, aber ich fühle mich ihr sehr nahe ...du weißt bestimmt warum, gell?
Du bist deinen Weg gegangen Julian ....und deine Mama muss nun ihren Weg finden ....hilfst du ihr dabei?
Ich denke an dich ....
Heute möge dir ein Lichtblick
des Himmels so tief in die
Abgründe deines Herzens fallen,
dass es darin heller,
freundlicher und wärmer wird.
Heute möge dir der Augenblick
eines einzigen freundlichen Lächelns
so gut tun in der Seele,
dass ihr dadurch Flügel wachsen,
die dir neue Spannkraft verleihen.
Heute möge dir ein herzlicher Gruß
so wohltuend in den Ohren klingen,
dass er die Schwere in dir auflöst
und dich staunen lässt über so viel
Wunderbares in deinem Leben...
Paul Weismantel
Liebe Conny,
ich denke auch an dich und wünsche dir von Herzen, dass du heute viele schöne Momente haben kannst ....die Erinnerung an deinen wunderbaren Julian dich lächeln lässt ...
und schicke dir eine liebe Umarmung von ♥zu♥
Marianne mit Thomas im Herzen
Wenn Wolken den Himmel verdunkeln, werde ich der Sonnenstrahl für Dich sein,
der Dir den Tag erhellt...
Wenn der Himmel die Erde mit Regen bedeckt, werde ich der Regenbogen für Dich sein,
der Dir ein Lächeln schenkt...
Wenn der Himmel die Erde mit Nebel einhüllt, werde ich in tausend glitzernde Tautropfen
für Dich sein, die Dich leiten...
Wenn der Himmel die Erde mit Dunkelheit einhüllt, werde ich hell mit dem Mond scheinen,
damit Du stets Deinen Weg findest...
Wenn Du hoffnungslos in den bedeckten Nachthimmel blickst, auf der Suche nach einem Stern,
werde ich Dir eine Sternschnuppe senden, deren Sternenstaub Dir Hoffnung
und meine Liebe bringen wird...
Ich bin, ich war und werde auf ewig in Deinem Herzen sein,
denn Liebe kennt keine Grenzen...
Vertrau und hoffe, dann
*WERDE ICH SEIN* ...
Wenn Engel einsam sind
in ihren Kreisen,
dann gehen sie von Zeit
zu Zeit auf Reisen.
Sie suchen auf der ganzen Welt
nach ihresgleichen,
nach Engeln, die in Menschgestalt
durchs Leben streichen.
Sie nehmen diese mit
zu sich nach Haus –
für uns sieht dies Verschwinden
dann wie Sterben aus.
(Renate Eggert-Schwarten)
Ein helles, wärmendes Licht
für dich und deine Lieben
Tamara mit Lisa im Herzen
Ein helles Licht in den Himmel zu dir und für deine Lieben.
ANS LICHT
Sag deiner Seele,
sie soll ihr
schönstes Kleid tragen
heute abend.
Sag ihr,
es ist soweit:
die Sterne haben
ihren Segen gegeben.
Was nun geschieht,
führt näher ans Licht.
Hans Kruppa
Liebe Grüße.
Heike
Lieber Julian,
ein strahlendes Licht für Dich und für alle Sternenkinder...ღ
Es wird Abend und es wird Morgen
auf der Erde - ohne Dich.
...und ein Engel trägt meine Tränen zu Dir.
(Petra Franziska Killinger)
In Gedanken bei Dir und Deinen Lieben...
ღ Andrea mit Laura Susan im Herzen ღ
Ein strahlendes Licht für dich mein Engel, du fehlst mir so schrecklich!!
Wenn der Tag vergeht
und leise, ganz leise
die Dämmerung naht
Wenn die Schatten
die dunklen
die Welt verwandeln
bis sie selbst
nur mehr ein Schatten ist
Wenn die Sterne
tausend Märchen erzählen
den Menschen
die Ihnen lauschen
Wenn die laute Welt ganz still wird
und schläft
und träumt
von der Sonne
Dann singt in mir
die Sehnsucht leise ihr Lied
und lächelnd komm ein Engel
und bringt mir dein Bild.
Lili
In unendlicher Liebe
Deine Mama
Heute an diesem trüben Tag gibt es mal eine kleine Geschichte von mir.
Zwei Bäume im Park!
Zwei große Bäume stehen dicht beieinander in einem Park. Sie kennen sich schon seit frühester Jugend. Die Äste des einen Baumes ragen in die Krone des anderen. Beide haben sich gegenseitig hervorragend einander angepasst. Im Frühjahr entfalten sich zur gleichen Zeit die ersten Blätter. Da, wo die einen Äste sich weiter ausdehnen, hält sich der andere Baum zurück. Beide nehmen Rücksicht aufeinander. Im Herbst machen sich beide für den Winter bereit. Sie schützen sich gegenseitig vor starkem Wind. Der eine Baum gewährt dem anderen Schatten. Sie holen sich aus dem Boden ihr Wasser und teilen es sorgfältig. So haben sich beide gemeinsam entwickelt, sind alt geworden und haben schon viele Jahresringe gemeinsam aufgebaut. Eines Tages schlägt der Blitz in einen der Bäume ein und fällt diesen. Er wird wortlos von Waldarbeitern abtransportiert. Der andere Baum bleibt alleine zurück. Er kann einfach nicht glauben, dass sein geliebter, treuer Nachbar nicht mehr da sein soll. Wo sie sich doch für den nächsten Winter schon so viel vorgenommen hatten. Er wünscht, einfach nur einen bösen Traum geträumt zu haben, und morgen nach dem Aufwachen sei alles wieder in Ordnung. Doch am nächsten Morgen ist er immer noch allein. Er schaut suchend umher, doch er kann seinen Nachbarn nirgendwo entdecken. Er fühlt sich nackt und hilflos. Jetzt erst wird ihm bewusst, dass er all die Jahre vom anderen Baum Schutz geboten bekommen hatte. Er bemerkt, dass er auf der Seite, die dem anderen Baum zugewandt war, schwächer entwickelt ist. Die Äste sind kürzer und weniger dicht mit Blättern übersät. Ja, er muss sogar aufpassen, sich nicht nach der anderen Seite zu neigen und umzufallen. Der Wind fährt ihm garstig in die schwache Seite. Wie schön wäre es doch, wenn sein Nachbar noch da wäre. Er beginnt zu hadern, warum der Blitz ausgerechnet in seinen Nachbarn einschlagen musste. Es gibt doch noch mehr Bäume im Park. Er hat Angst vor dem langen, harten Winter, den er jetzt alleine durchstehen muss. Er seufzt, fühlt sich sehr einsam. Warum konnte der Blitz denn nicht sie beide treffen? Nie mehr würde er so einen Nachbarn finden, mit dem er alles teilen könnte. Nie mehr könnten er und sein Nachbar über gemeinsame schöne Stunden sprechen, die sie beide erlebt hatten. Hätte er am Ende seine Äste weiter zu seinem Nachbarn hinstrecken sollen, dass der Blitz auch ihn hätte treffen können? So quält er sich mit Schuldgefühlen, Ängsten und Verzweiflung. Die Sonne scheint wie immer und sendet ihre wärmenden Strahlen, doch er verspürt sie nicht. Es wird Winter und er verbringt die Zeit alleine. Er überlegt, ob dies wohl der Sinn des Lebens sei. Eines Nachts, als er wieder einmal grübelte, kam ihm die Idee, dass er sich im nächsten Frühjahr sehr anstrengen könnte, besonders die Äste seiner schwachen Seite wachsen zu lassen. Er könnte versuchen, die leeren Stellen, die der Nachbar mit seinen Ästen ausgefüllt hatte, zu füllen. Er hatte ja jetzt mehr Platz, sich auszubreiten. Er musste keine Rücksicht mehr nehmen und hatte Nahrung für zwei. So begann er, all seine Energien darauf zu verwenden, die Lücke, die sein Nachbar hinterlassen hatte, allmählich auszufüllen. Ganz vorsichtig ließ er neue Äste wachsen. Es dauerte, aber er hatte ja Zeit. Und manches Mal war er sogar ein klein bisschen stolz darauf, alleine gegen die Kälte und die Winde anzukämpfen. Er wusste, dass es nie mehr so sein würde wie früher? Aber wenn gar ein neuer Nachbar kommen würde, hätte er nicht mehr so viel Platz zur Verfügung wie früher. Eines wusste er genau. Er würde den alten Nachbarn nie vergessen, denn er hatte ja die ersten 40 Jahresringe mit ihm gemeinsam verbracht. Zu jedem Jahresring konnte er gemeinsam erlebte Geschichten erzählen. Zu den letzten Jahresringen hatte er zu erzählen, wie er gelernt hat, allein zu leben, seinen Ästen eine neue Richtung zu geben und seinen Platz im Park neu zu gestalten.
(unbekannter verfasser gefunden in dem Buch : einen gliebten Menschen verliern PAL Verlag )
Gott schenkt uns einen Engel zu Beginn unserer Reise,
wir merken das kaum, denn es geschieht leise.
Nun geht die Reise hinauf und hinunter,
oft weinen wir, sind traurig, oft glücklich und munter.
Auch wenn im Leben oft Dinge geschehn`,
worin wir denn Sinn als Mensch nicht erkennen,
ein Freund wird stets diesen Weg mit uns gehen,
der Freund den wir Engel nennen.
Und ist irgendwann uns`re Reise zu Ende,
nimmt sie ganz zärtlich unsere Hände.
Sie führt uns heim ganz sicher und sacht,
wie Gott das einst für uns ausgedacht.......
In Gedanken ganz fest bei euch....Belinda
Hallo lieber Julian ein strahlendes Licht für dich in den
Himmel ❤️ ❤️
Liebe Grüße vom Herzen für dich liebe Conny
Helma mit Eva
Wer Schmetterlinge lachen hört
Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein,
ungestört von Furcht,
die Nacht entdecken.
Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Stier, zum Narr, zum Weisen
und kann in einer Stunde,
durchs ganze Weltall reisen.
Wer in sich fremde Ufer spürt,
und den Mut hat, sich zu recken,
der wird allmählich,
ungestört von Furcht,
sich selbst entdecken.
Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein,
ungestört von Furcht,
die Nacht entdecken.
Wer mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genau so sterben,
und ist selbst dann
lebendiger als alle seine Erben.
(Novalis)
Ein herzlicher Gute-Nacht-Gruß zu dir in den Himmel.
Tränen
Der Regen träuft,
Die Erde säuft
In vollen Zügen die stürzenden Fluthen;
Tief dunkel die Nacht.
Ich gehe allein,
Ich lausche dem Rauschen
Des fallenden Regens,
Ich höre den tiefen Athemzug
Des Weltenganges ...
Mein Herz ist weh
In dieser dunklen Nacht.
Ich komme von Freunden,
Die nach mir stiessen
Mit scharfen Zungen,
Die mich beleidigten,
Weil sie ein Lächeln logen,
Ein laues Lippenlächeln, indess ihr Herz
Kalt war wie dieser Regen in der Nacht. -
Kalt von den wipfelrauschenden Bäumen fällt
Mir Tropfenschwere ins Gesicht,
So hart und kalt, wie mir ins Herz
Die lügenharten Lächelworte fielen ...
Und tiefe, tiefe Sehnsucht schwillt,
Und Thränen mischen sich dem kalten Nass,
Heisse Thränen - - - -
Es war ein wetterdrohender Abend, schwül und schwer,
In meinem Herzen brodelte Begierde,
Mein heisser Blick grub tief sich in zwei braune,
Furchtsame, liebe, reine Augen.
Sie baten, flehten, beteten um Schonung,
Ich aber riss das flehende Weib zu mir
Und raste wild an ihrem wehrenden Leibe
Und wüthete mit Keuchen um den Raub
Des heilig Innigsten.
Viehisch grausam
Trat ich das reine, klare Bild zu Boden,
Das sie von mir im glaubenden Herzen barg ...
Mein Stöhnen starb vor ihrem schweren Schweigen,
Vor ihrem Wehren wandte sich mein Wüthen,
Ich liess von ihr mit hartem Groll
Und warf mich wild aufs Lager.
Tiefes, spinnewebenes Dunkel kroch ins Zimmer,
Keinen Athemzug von ihr vernahm ich
Und lag wie todt.
Da neigte sie zu mir ihr schönes Haupt,
Und Thränen fielen von den milden Augen
Und thauten nieder mir zur heissen Stirne
Und wuschen weg die wilde Wuth,
Das heilige Taufnass ihrer grossen Liebe. - - - -
Wenn mich die Welt zum Weinen zwingt,
Gedenk ich deiner Thränen, Heilige,
Und scheuche fort die schmerzenlösenden.
Ich bin nicht werth,
Zu weinen.
Otto Julius Bierbaum
Viel Kraft und Zuversicht.
Heike
Ein helles Licht in den Abendhimmel
Schritte gehen....
kleine Schritte...
immer wieder stolpern und fallen...
Weinen und aufstehen...
weitergehen....
zurückschauen und vor Trauer zergehen..
nach vorne schauen.?
Ja...doch..ja..
oder im Schmerz verweilen?
Ja das auch....
Die Angst vor dem Neuen
annehmen....
um Hilfe und Geborgenheit bitten wie niemals zuvor...
Die kleinen Lichter
jeden Tag neu finden....
sich finden lassen...
trösten lassen.....
einfach so sein wie man
gerade ist.......
sich nicht getrauen anzurufen
aus Angst lästig zu sein....
ja auch das......
es dann doch wagen
oder auch nicht...
sich verkriechen....
und wieder auftauchen..
die eigenen Schwächen
wahrnehmen...
und annehmen..
Verwirrtheit zu lassen
um zur Klarheit zu gelangen.
eine Stärke bemerken
die noch sehr schwach ist.
die gefüttert werden möchte
mit Leben.
(c) Sabine Nebenthal
Gute Nacht in den Himmel zu dir.
Eine neue Chance...
Allein in den Straßen der Dunkelheit
weißt Du nicht, wohin Dein Weg Dich führt.
Und doch verfolgst Du ihn weiter.
Um Dich herum, die schwarze Nacht.
Bedrohlich,
aber auch eine Chance
ein neues Licht,
einen neuen Traum zu finden.
Ich wünsche euch eine besinnliche Woche
mit vielen schönen Erinnerungen.
Heike
Die Tage sind so dunkel,
Die Nächte lang und kalt;
Doch übet Sternenfunkel
Noch über uns Gewalt.
Und sehen wir es scheinen
Aus weiter, weiter Fern’,
So denken wir, die Seinen,
Der Zukunft unsres Herrn.
Er war einmal erschienen
In ferner sel’ger Zeit,
Da waren, ihm zu dienen,
Die Weisen gleich bereit.
Der Lenz ist fortgezogen,
Der Sommer ist entflohn:
Doch fließen warme Wogen,
Doch klingt ein Liebeston.
Es rinnt aus Jesu Herzen,
Es spricht aus Jesu Mund,
Ein Quell der Lust und Schmerzen,
Wie damals, noch zur Stund’.
Wir wollen nach dir blicken,
O Licht, das ewig brennt,
Wir wollen uns beschicken
Zum seligen Advent!
Ein Adventslicht für dich in deine Welt...........
Deiner Mam und deinen Lieben wünsche ich noch einen schönen zweiten Advent mit wunderschönen Erinnerungen an dich.
Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
dass er leuchte uns so sehr
durch die dunklen schweren Stunden.
Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.
Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!
Ein helles Licht zum zweiten Advent
und ganz viel Nähe zu eurem Engel...
Ein Engel muss nicht sichtbar sein, er kann auch unsichtbar sein.
Doch wenn er Dich berührt weil Du Dich einsam oder traurig fühlst,
genau dann fühlst Du ihn und wünscht Dir ihn sehen zu können,
nur um ihn zu sagen wie froh Du bist ihn an Deiner Seite zu haben.
Still, seid leise,
es war ein Engel auf der Reise.
Sie wollte ganz kurz bei euch sein,
warum sie ging, weiß Gott allein.
Sie kam von Gott, dort sind sie wieder.
Sollte nicht auf unsre Erde nieder.
Ein Hauch nur bleibt von ihr zurück.
in eurem Herz ein großes Stück.
Sie wird für immer bei euch sein
vergesst sie nicht, sie war so klein.
Geht nun ein Wind an mildem Tag,
so denkt: Es war ihr Flügelschlag.
Und wenn Ihr fragt: Wo mag sie sein?
So wisst: Engel sind niemals allein.
Sie kann jetzt alle Farben sehn,
und barfuss durch die Wolken gehn...
Bestimmt lässt sie sich hin und wieder
bei anderen Engelkindern nieder.
Und wenn ihr sie auch sehr vermisst
und weint, weil sie nicht bei Euch ist,
so denkt: Im Himmel, wo es sie nun gibt
erzählt sie stolz: Ich werde geliebt.....
(VerfasserIn unbekannt)
Ich sende euch ein helles Licht und einen 2. Advent mit
viel Liebe und Nähe zu eurem lieben Engel....
Danke für deine schönen Sätze....eure Belinda...
Ein strahlendes Licht und liebe Grüße in den Himmel ❤️ ❤️
fünf dich lieber Julian,
Liebe Conny ,
ganz liebste Grüße von Mutterherz zu Mutterherz,
in tiefer Verbundenheit ,
Helma mit Eva im Herzen
Es ist Liebe
Wenn mein Herz traurig ist,
ist es Liebe.
Wenn mein Herz leicht ist,
ist es Liebe.
Es ist Liebe ,
wenn ich die Augen öffne.
Es ist Liebe ,
wenn ich die Augen schließe.
Es ist Liebe .
Immer.
Überall.
Deine Liebe.
Meine Liebe.
Grenzenlos.
Petra Franziska Killinger
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir.
Es wächst viel Brot...
Es wächst viel Brot in der Winternacht,
Weil unter dem Schnee frisch grünet die Saat;
Erst wenn im Lenze die Sonne lacht,
Spürst du, was Gutes der Winter tat.
Und deucht die Welt dir öd und leer,
Und sind die Tage dir rau und schwer,
Sei still und habe des Wandels acht:
Es wächst viel Brot in der Winternacht.
Friedrich Wilhelm Weber
1813-1894
Herzliche Grüße und viele schöne Erinnerungen.
Heike
Wir können vieles im Leben nicht verstehen.
Wir wissen oft nicht, warum etwas geschieht.
Dann sind wir verzweifelt, wie soll es weiter gehen ?
Menschen gingen weit fort, Menschen, die man liebt.
Sie gingen an einen Ort, wohin wir nicht folgen können.
Einen Ort, so wunderschön, hell und rein.
In uns fühlen wir Leere, ein stechendes Brennen.
Warum können diese Menschen nicht mehr bei uns sein ?
Wir sind wütend, traurig, können nicht mehr denken.
Können nicht mehr klar sehen, die Welt um uns versinkt.
Unser Leben läuft aus den Bahnen, wir können es nicht lenken.
All unser Glück, unsere Hoffnung, die Liebe, sie ertrinkt.
Man hat uns das Herz aus dem Leib gerissen.
Und das Loch gefüllt mit Trauer und Schmerz.
Ein Gefühl breitet sich aus, ein feuerloderndes Vermissen.
Unsere Seele weint um das verlorene Herz.
Doch diese Menschen sind nicht für immer von uns gegangen.
Wir können sie spüren, in allen Dingen, den großen und kleinen.
Sie sind nur in einer unsichtbaren Hülle gefangen.
Sie lächeln uns an, wenn wir um sie weinen.
Der Tod nimmt uns die Menschen, die wir lieben.
Doch er gehört zu uns, das Leben hat auch dunkle Seiten.
Und irgendwann werden wir an diesen Ort zu ihnen gehen.
Doch bis dahin werden Sie uns hier auf Erden begleiten.
Schließe deine Augen, öffne dein Herz, und du wirst sie spüren !!!
Ein helles Abendlicht für Dich
Ein helles Licht in den Himmel zu dir.
Irgendwann
Spontan es wagen einfach auszuscheren.
Die Karten mischen für ein neues Spiel.
Dem tristen Alltag deine Gunst verwehren.
Die Augen richten nach dem fernen Ziel.
Hast oft geträumt von diesem Abenteuer.
Dein Schiff hält Kurs, kommt dennoch nicht voran.
Und doch hast niemals du gedreht das Steuer.
Verschoben wurde es auf irgendwann.
Willst weiter du mit offnen Augen träumen,
fehlt für Veränderungen dir der Mut?
Nie Chancen nutzen, die den Weg dir säumen,
dein Schicksal überlassen still der Flut?
Bleibt es für immer nur ein vager Traum
der ungelebt versinkt im Meeresschaum?
Anita Menger
Liebe Grüße und alles Gute für das
Wochenende.
Heike
Zeichen
Wenn mich – noch eh der Tag beginnt –
die Sehnsucht voll gefangen nimmt,
dann muss ich aus dem Hause schleichen.
Vielleicht schickt ER ja heut` ein Zeichen?
Nebel umhüllt die Apfelbäume,
die Nacht verpackt restliche Träume
und zieht sich unbemerkt zurück.
Der neue Tag, bringt er das Glück?
Schon stimmt der erste Vogel an,
sein Zwitschern steckt die andern an.
Ihr Chorgesang dient vielen Zwecken.
Gehört dazu das “Sonnewecken”?
Kaum wünscht mir dies ein “Guten Morgen”,
verblassen plötzlich meine Sorgen.
Es wird mir klar mit einem Mal:
Die Zeichen sind ja überall!
Barbaratag
Geh in den Garten am Barbaratag.
Geh zu dem kahlen Kirschbaum und sag:
Kurz ist der Tag, grau ist die Zeit;
der Winter beginnt, der Frühling ist weit.
Doch in drei Wochen, da wird es geschehen:
Wir feiern ein Fest, wie der Winter so schön.
Baum, einen Zweig gib du mir von dir.
Ist er auch kahl, ich nehm ihn mit mir.
Und er wird blühen in seliger Pracht
mitten im Winter in der heiligen Nacht.
Ein strahlendes Licht für dich lieber Julian
Liebe Conny dir und deinen Lieben eine gesegnete Adventszeit.
Kraftbringende, dankbare Grüße und eine gedankliche Umarmung sendet in tiefer Verbundenheit Christine mit Selina im Herzen
Abend im November
Ein trüber Herbsttag geht
seinem Ende entgegen.
Der heulende Wind singt
ein Abendlied,
wie silberne Perlen,
fällt der Regen.
Ein hinter Wolken
versteckter Mond,
auf die Erde sieht.
Eine melancholische Stimmung
liegt über dem Land.
Wie der kahle Wald,
ist nun des Menschen Seele,
einige Sterne leuchten bald
Und nur ein kleiner Vogel fliegt
zum Himmel empor.
Er sucht die Sonne,
die Jeder verlor.
Die Wolken kommen von
Norden,
sie bringen Regen mit.
Ein Mensch zieht aller Orten,
wer weiß, was er schon erlitt...
(Autor: E. Dörter)
Ich zünde ein strahlend helles Licht für dich an............
in Gedanken bin ich bei dir und deinen Lieben...........
Angelika mit Ronny im ♥
Kann nicht mehr weinen,
meine Augen sind leer.
Kann es immer noch nicht glauben,
ist alles so schwer.
Kann nicht mehr weinen,
meine Augen tun weh.
Kann alles nicht begreifen,
warum ich Dich nie wiederseh.
Kann nicht mehr weinen,
möchte wieder bei Dir sein,
warum bist Du gegangen,
und lässt mich hier allein?
Ich lege mich zur Ruh,
in Gedanken immer Du.
Ich kann nicht mehr weinen,
meine Augen sind leer,
denn ich vermisse Dich so sehr......
Regina Thaeder
Einen Menschen,
in dem dir die Liebe
begegnet ist, kannst
du nicht wirklich verlieren,
auch wenn er sich wieder
von dir trennen muss.
Denn er wird nicht gehen,
ohne etwas von dir
mitzunehmen
und etwas unsagbar
Schönes in dir
zurückzulassen:
das stille Wissen, dass
eure Seelen sich nun so
nah sind, wie nie zuvor.....
Denk an euch....Belinda
Trauerliebe
Und wenn die Trauer
von einer Trauer erzählt,
die über Sehnsuchtsbrücken geht,
kann sie nur diese meinen.
Und wenn die Liebe
von einer Liebe spricht,
die mit dem Universum verschmilzt,
vergisst sie selbst Zeit und Raum.
Eine, die Seelenberührung hat
und sich unsterblich anfühlt.
Eine, die sich im Traum
der Erinnerung wiegt
und an lebendigen Zeiten festhält.
Eine, die unzertrennlich scheint,
wenngleich sie Welten trennt.
Eine, die gegenwärtiger denn je ist,
gleichwohl sie Vergangenheit atmet.
Eine, die unaufhaltsam wächst
und sich zugleich entwurzelt fühlt.
Eine, die um das Verlorene weint
und mit jeder Träne reicher wird.
Gewiss, ich werde traurig sein
wenn du gehst.
Es wird Stille sein.
Ich werde dich am Horizont
kleiner werden sehn,
bis dich die untergehende Sonne
wegleuchtet
und ohne die Nacht zu brauchen
wieder aufgeht.
Die Stille wird sich mit Leben füllen,
das wieder einmal anders ist.
Und ich werde dankbar sein
dass es dich gab.
Jetzt bleibt uns nichts von dir
als die Erinnerung an
deine Augen,
dein Lächeln,
deine Hände
Du lebst in den Herzen der Menschen
die dich immer lieben werden.
(Verfasserin unbekannt)
ein Licht in den dunklen Abendhimmel
Jedes Wort - zu viel und doch zu wenig.
eine liebevolle Umarmung für deine Mam............♥♥♥
Unsere geheimsten Tränen
suchen nie unsere Augen
Khalil Gibran
Eben noch im Leben - voll mittendrin
So fühlbar nah - grad noch vorhin
Ganz selbstverständlich - wie das so ist
Es kam alles anders - jetzt schmerzlich vermisst
Wie es bislang immer war, so ist es nicht mehr
Du fehlst uns allen, dein Platz, der bleibt leer
Leise bist du gegangen, doch für uns niemals ganz fort
Wir denken an dich an diesem anderen Ort
Deine unsterblichen Spuren werden niemals verwehn
Viele Erinnerungen an dich, schmerzlich doch schön
Du lässt sie zurück, für immer hier
Wir sagen dir "Danke" dafür.
unbekannt
Möge dich eine sanfte Brise umfangen,
wenn der Sommer kommt,
ein wärmendes Feuer dich umgeben,
wenn der Winter kommt,
und immer stütze dich ein aufmunterndes Lächeln
eines Freundes, wenn du dessen bedarfst.
Irischer Segenswunsch
Der Weg ist das Ziel
Zum wievielten Mal bin ich wiedergeboren
- hab ich mich Dir wieder verbunden?
Zum wievielten Mal Dich wieder verloren
- hat der Tod uns wieder gefunden?
Wir gingen gemeinsam ein kleines Stück.
Wer kann es sagen: Vor oder zurück?
Doch ist vielleicht nur das Weiter wichtig.
Die Richtung dagegen bleibt ewig flüchtig.
Zu wievielten Mal bin ich wieder erwacht,
vielleicht nur aus einer geträumten Nacht?
Und wie oft hab ich die Augen geschlossen,
nur um weiterzugehen – unverdrossen!
Ich steh am Anfang, kann’s noch nicht wissen,
werd Dich noch oft und oft vermissen.
Doch weiß ich es nun: Der Weg ist das Ziel,
und das Stück mit Dir bedeutet mir viel.
Eine helle Kerze zum Abend schick ich Dir
Von Herzen kommende Grüße und eine mitfühlende, tröstende Umarmung sendet Euch von ganzen Herzen
Silvia mit Peter
✫*¨`*✶♪.¸¸.✻ღ*✿*•ღ✰✫*¨`*✶♪.¸¸.✻ღ*✿*•ღ✰✫*¨`*✶♪.¸¸.✻ღ*✿*•ღ✰
Manchmal werden wir erst etwas verlieren um zu finden, Schwäche erfahren um stark zu sein, manchmal ist das was wir brauchen, etwas ganz anderes als das was wir wollen, und manchmal an Tagen wie diesen, wächst mit einem Traum auch die Hoffnung auf ein ganz kleines Wunder.
✫*¨`*✶♪.¸¸.✻ღ*✿*•ღ✰✫*¨`*✶♪.¸¸.✻ღ*✿*•ღ✰✫*¨`*✶♪.¸¸.✻ღ*✿*•ღ✰
Lieber Julian,
heute möchte ich dir wieder einmal ein Licht der Hoffnung anzünden,die Hoffnung sollte man nie verlieren.Am Ende wird alles gut und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende, daran glaube ich ganz fest!
Ich schicke deiner lieben Mama Conny eine Dankbare und herzliche Umarmung,
Alles liebe Chi Chi`s Mami✬¸•´¸✬⋰.•*´¨)
Ein lieber Gruß in den Himmel zu dir.
Sturm
Stürmst du keck, o Nordwind, an,
Stemm ich keck mich dir entgegen!
Brust an Brust, wie Mann für Mann,
Trotz ich deinen scharfen Schlägen.
Hei, wie lacht das Leben auf
In den halberstarrten Gliedern!
Klingend geht des Blutes Lauf
Wie zu hellen Kampfesliedern.
Jauchze nur! Ich jauchze mit,
Treibst du mir ins Aug die Tränen.
Komm nur an mit Sturmesschritt,
straffer spannen sich die sehnen.
Off‘ner Kampf und ehrlich Spiel,
Glücklich, wem es hier beschieden!
Müdem Kämpfer winkt am Ziel
Doppelt süß des Abends Frieden.
Johannes Rothensteiner
Für diese Woche alles Gute.
Heike
Es ist nicht verloren, Dein Leben,
geht weiter in mir, in uns.
Jeder von uns trägt ein Stück
von Deinem Wesen
mit im eigenen Herzen,
manche ein kleines,
manche ein riesengroßes Stück.
Wir werden es pflegen, bewahren,
doch nicht einfrieren und ersticken.
Es soll sich entwickeln, soll weiter kommen,
soll aufgehen in allem,
was uns im Leben begegnet,
wo wir lieben und Freundschaft schließen,
wo wir gehen und über uns hinauswachsen,
da bist Du dabei.
Nichts geht für immer verloren,
auch dann nicht, wenn wir es
längst nicht mehr erkennen.
Du trägst in Dir, ich trag in mir
und auch von Dir
ein kleines Stückchen Ewigkeit.
(Jochen Jülicher)
Im Dunkeln liegen
ängstlich und traurig
und plötzlich kommt
jemand
und zündet eine Kerze an.
Und die stille Flamme
tröstet und wärmt.
Im Dunkeln stehen,
den Kopf müde gesenkt,
und plötzlich kommt
jemand
und weist zum Himmel.
Und du staunst
über die Vielzahl
der leuchtenden Sterne.
Im Dunkeln liegen,
schlaflos die Nacht
durchweinen,
und plötzlich kommt
jemand
und zeigt nach draußen,
wo über den Dächern
die Morgenröte aufsteigt
und den neuen Tag ankündigt.
Im Dunkeln gehen,
fern von den anderen,
und plötzlich kommt
jemand
und lädt dich ein,
in sein erleuchtetes Haus
und in den Kreis seiner Freunde.
Ute Latendorf
Danke, das es euch gibt....eure Belinda
Ein helles Licht in deine Welt.
Lied im Advent
Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
dass er leuchte uns so sehr
durch die dunklen Stunden.
Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.
Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!
Matthias Claudius
1740-1815
Liebe Grüße und alles Gute in der Vorweihnachtszeit.
Heike
Schon wieder diese schwere Zeit,
die ewig lange Düsterkeit.
Der Lichterglanz an Adventstagen
ist manchmal kaum noch zu ertragen
Man sitzt daheim und denkt zurück,
was hatten wir mal für ein Glück.
Als wir noch froh in eure vertrauten
und liebevollen Augen schauten.
Jetzt können wir euch nicht mehr sehn,
denn ihr tut andre Wege gehen,
in einem Licht so klar und hell,
das blendet uns die Augen grell.
Der Advent kommt und er vergeht,
die Seele fällt, die Seele steht.
Egal, wie schlimm die Zeit uns rafft,
ihr führt uns durch mit Lieb und Kraft.
Drum euch einen frohen Advent,
für euch bei uns das Licht es brennt.
Strahlt schöner, als das Abendlicht.
Ach Kind, du weißt, ich liebe dich.
Ein helles warmes Licht zum ersten Advent,
schick ich Dir lieber Engel in Deine Welt
und Deiner Familie schick ich liebe,
von Herzen kommende Grüße in dieser besinnlichen Zeit
Mögen sie ganz viel Nähe und liebe Erinnerungen an Dich spüren
und wissen, Du bist immer bei Ihnen.
Ganz tief im Herzen.
Ich denk an Euch... Silvia mit Peter
In einer Stadt wie überall auf der Welt begab es sich, dass sich ein alter Mann während der Adventszeit auf die Suche nach dem Adventszauber machte. Der alte Mann trug noch den Adventstraum seiner Kinderzeit in sich und glaubte, diesen verloren zu haben; so wollte er sich seinen Adventstraum wieder in Erinnerung rufen. Doch wohin der alte Mann in der Stadt auch kam: Sämtliche Strassen waren hell erstrahlt, grelle, gefüllte Schaufenster leuchteten mit den Marktbuden und dem ganzen glitzernden Tand um die Wette und aus den Kaufhäusern erklang weihnachtliche Musik, die jedoch niemand beachtete.
Die mit vollen Taschen beladenen Leute drängelten den Alten hektisch durch die Einkaufsstrassen und schoben ihn durch die überfüllten Budengassen, vorbei auch an Gasthäusern und Stehplätzen, in denen die Menschen sich eine kurze Verschnaufpause erhofften und vorbei auch an offenen Kirchentüren, die zu kurzer Besinnung einluden. Der Alte schüttelte verwundert den Kopf. Was war das für eine Adventszeit, in der die Menschen trotz des weihnachtlichen Anscheins nicht mehr zur Ruhe kommen konnten ?
Dabei dachte er an seine eigene Kinderzeit zurück. Seine Eltern waren nicht reich gewesen, jede Münze wurde vor dem Ausgeben noch drei Mal umgedreht. Doch was herrschte bei den adventlichen Spaziergängen der Familie immer für eine stille und heimliche Vorfreude.
Und erst zu Beginn der Adventszeit roch es im Haus nach frischgebackenen Plätzchen; der Nikolaus aber brachte Äpfel, Nüsse und einige langersehnte Lebkuchen. Die Mutter aber versteckte die übrigen Plätzchen und gab sie erst am Heiligen Abend zu den wenigen Geschenken, die unter einem kerzenerhellten Christbaum lagen, preis. Das Evangelium von der Geburt Christi wurde noch vor dem Christbaum gelesen und anschließend sang die Familie, sich an den Händen haltend, das Lied der stillen Nacht. Und sie waren damals zufrieden, denn es herrschte Liebe und Eintracht in der Familie, trotz des Wenigen, was man besaß.
Heute aber schien es ihm, dass im Zeichen des Überflusses die ersten Nikoläuse, Weihnachtsmänner und Lebkuchen schon Mitte des Monats Oktober in die Regale der Kaufhäuser gestellt wurden; im Fernsehen wurde die Werbung schon ab Anfang November nicht mehr müde, den Menschen Dinge anzupreisen, deren sie gar nicht bedurften. Und am Weihnachtsabend, gleich nach der Bescherung, flohen nicht wenige Kinder aus dem Haus, um mit Freunden die so genannten x-mas -Weihnachtpartys zu feiern.
Vor lauter Nachdenken bemerkte der Alte gar nicht, dass man ihn einfach weitergeschoben hatte. Er fand sich unversehens in einer ihm aus seiner Kinderzeit bekannten Gasse wieder, die abseits der lärmenden Zone ein stilles Dasein führte. Wie wohl ihm diese Ruhe tat; kein Lärm, keine Hektik, kein Gedränge, nur Beschaulichkeit. Die Gasse wurde von kleinen Lichtern erleuchtet, die aus den Fenstern der Häuser grüßten. Familien mit Kindern verweilten auf der Gasse; die Kinder hüpften froh und heiter umher. Dabei geschah es, dass ein kleines Mädchen aus Versehen an ihn stieß und ihn mit leuchtend großen Augen und einer vor Kälte roten Nasenspitze erschreckt ansah.
Er lächelte und beugte sich zu dem Kind nieder: „Ich habe Dich wohl übersehen, kleine Prinzessin ?“ Das Mädchen lächelte schüchtern zurück und ließ mit einer Antwort nicht auf sich warten: „Ich bin keine Prinzessin und ich war schuld. Ich habe getanzt, weil ich mich auf das Christkind freue, das bald kommen wird.“
„Was denn, Du freust Dich noch auf das Christkind ?“, fragte der Alte erstaunt. „Und was wünscht Du Dir denn von ihm? Worauf das Mädchen antwortete: „Ich wünsche mir eine kleine Puppe oder ein Stofftier zum Spielen. Ich weiß aber nicht, ob das Christkind meinen Wunsch erfüllen wird. Papa sagt, dass das Christkind den Weg in unser Haus nicht finden kann, wir sind nämlich eine ganz große Familie“.
Das kleine Mädchen hielt dabei die Hände hoch und bewegte alle zehn Finger: „Ich habe noch sooooo viele Geschwister. Und alle wünschen sich etwas vom Christkind !“.
Der Alte lächelte das Mädchen an und erwiderte: „Ich bin mir ganz sicher, dass das Christkind auch Euch besuchen und den einen oder anderen Wunsch erfüllen wird !“. Da sprang das kleine Mädchen freudestrahlend davon. Die Augen des Alten aber begannen zu leuchten, denn er fühlte, dass er seinen verloren geglaubten Adventszauber wieder gefunden hatte. So beschloss er frohen Herzens, am nächsten Tag als Helfer des Christkinds in diese Gasse und zum Haus des Mädchens zurückzukehren.
(Autor: Josef Albert Stöckl, Kirchdorf bei Haag/Oberbayern)
Julian
ein helles Adventslicht zur dir nach oben, zu dir und den vielen anderen Engeln.
Liebe Conny,
dir zünde ich auch ein helles Licht zum ersten Advent sein.
„Es tut weh,
deine Hände nicht mehr halten zu können,
deine Wünsche nicht mehr erfüllen zu dürfen,
deine Stimme nicht mehr zu hören.
... und doch spüre ich jeden Tag deine Nähe,
... und doch ist nichts mehr so, wie es war.“
In Gedanken bin ich auch bei euch!
Ich wünsche euch in der bevorstehenden Weihnachtszeit
besonders viel Kraft und Nähe zu eurem Engel!
Tamara mit Lisa im ❤️



