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Gedenkkerzen | Seite 35
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Liebe Luisa,
leise fliegt ein Gruß zu Dir
umhüllt Dich sanft und bleibt bei Dir.
Ich kann nicht bleiben
Ich kann nicht bleiben, ich muss nun gehen...
der Regenbogen ruft mit den schönsten Farben.
Aber immer, wenn es regnet und die Sonne scheint,
bin ich bei Dir und leuchte nur für Dich.
Denk immer daran, Du hast mich nicht verloren
ich bin Dir den Weg nur vorausgegangen...
Der Tag wird kommen, an dem wir uns wiedersehn...
der Tag, an dem wir zusammen am Himmel wandeln.
( Verfasser unbekannt )
Liebe Familie von Luisa,
ich wünsche ihnen einen erträlichen Abend,
mit schönen Erinnerungen an Ihre geliebte vermisste Luisa.
Ursula, Oma von Yasmin Schmidt
Der Strom des Lebens fließt weiter,
auch wenn du nicht mehr da bist.
Ich will dir ein Licht anzünden
gegen die Kälte, die in mir aufsteigt,
ein Licht, das meine Einsamkeit wärmt,
ein Licht, das meiner Sehnsucht Raum gibt,
ein Licht, das ein Widerschein deines Daseins ist,
ein Licht als Symbol für die Wärme und Liebe,
die du in die Welt gebracht hast.
Getröstet vom Lichtschein der Erinnerung
und dem Wissen um deine Anwesenheit,
will ich dem Strom des Lebens weiter folgen....
( Verfasser mir unbekannt )
Ein helles Sonntagslicht für dich und Opa. Hel.
Einmal Himmel und zurück...
Hätte jeder Mensch einen Wunsch
für sich,
wäre der größte Wunsch für uns:
Einmal Himmel und zurück,
das wäre unser größtes Glück!
Unseren Engel drücken und herzen
für einen Augenblick,
vergessen die Schmerzen.
Zu wissen, es fehlt ihm an nichts
und es geht ihm gut..
Einmal Himmel und zurück,
das wäre unser größtes Glück
( Verfasser unbekannt )
Manchmal ist es ein Blick der weh tut,
weil er auf etwas fällt,
das ich mit dir geteilt habe.
Manchmal ist es ein Moment, der weh tut
weil die Sehnsucht zu groß ist
und weil ich ihn so gern mit dir teilen würde.
Manchmal ist es ein Wort, das weh tut
weil es mich an dich erinnert.
Manchmal tut allein der Gedanke an dich weh,
denn du bist gegangen.
Manchmal tut es weh, dich lachend
auf einem Bild zu sehen,
denn so wirst du mich nie wieder ansehen.
Es ist das, was für viele alltäglich ist
was weh tut...
(Verf.unbekannt)
Frühling, die Natur und das Leben erwacht.
Nur ich, ich habe wie immer nur an Dich gedacht.
Frühling, dass Herz und die Lungen möchten sich weiten.
nur in mir wird jetzt die Sehnsucht quälende Schmerzen bereiten.
Frühling, das Leben sich regt und die Erde erblüht.
Nur ich, ich bin so unendlich traurig und müd.
Frühling, ein neues Jahr beginnt mit ganzer Macht.
Nur ich, ich sehne mich so nach Dir und will Dich berühren ganz sacht.
Frühling, die Natur will beweisen ein neues Erwachen kann es geben.
Nur ich, ich werd ganz zart erkennen, nach dem Tod gibt es Leben.
Frühling, der alles bewegt, es gibt nichts was noch ruht.
Nur ich, ich fühle nach der Verzweiflung auch neuen Mut.
Frühling, du führst zu Wundern auf neuen Wegen.
Nur ich, ich kann spüren, das ist Gottes Segen.........
(Verfasser unbekannt)
Gewissheit
Immer dann,
wenn ich deine Zeichen sehe,
wird mir ums Herz
so warm
und ich bin glücklich
und so völlig ohne Zweifel,
dass es dich noch gibt.
Dass unsere Liebe bleibt.
Für alle Zeit.
Wir.
(wort © A.K.)
Immer wieder Gedanken,
glasklar und wiederum trüb.
Gedanken, die kommen und gehen.
Kreisende Gedanken.
Fliegende Gedanken.
Ruhende Gedanken.
Traurige Gedanken
und schöne Gedanken,
einander abwechselnd.
Immer wieder Gedanken.
Gedanken an dich.
ღ Petra Franziska Killinger
Das Leben ist vergänglich,
aber du bleibst in unseren Herzen.
Wir sind traurig das du gingst,
aber dankbar das es dich gab...
- Unbekannt -
HDL.
Trost im Leid
Will die Seele dir verzagen
In der Leiden Übermaß,
Wehre deinem Mund die Klagen
Und bewahre dich vor Haß.
Lies des Kummers tiefe Zeichen
Auf so manchem Angesicht,
Deinem Leid wird manches gleichen
Und das einzge ist es nicht.
Nein, der Menschen Thränen quillen
Rings soweit die Sonne scheint
Und nur der kann Thränen stillen,
Welcher bitter selbst geweint.
Trage drum mit stiller Stärke
All das Leiden, das dich kränkt,
In der Liebe heilgem Werke
Ward es dir von Gott geschenkt.
Ernst von Wildenbruch
1845 - 1909
Ein helles Sonntagslicht für dich und Opa.
Ja, Ich Will"
Manchmal musst du gehn
Und weisst nicht wohin
Kannst den Weg nicht sehen
Findest keinen Sinn
Jeder die Sehnsucht
Die niemand stillen kann
Die du überstehen musst
Bis du ankommst irgendwann
Manchmal musst du weinen
Bis du wieder lachst
Manchmal musst du leiden
Bis du wieder Flügel hast
Wenn du vorm Abgrund stehst
Und deine Welt steht still
Sag ich will, ja ich will
Mich davon befrein
Dann wirds für dich
Ein Anfang sein
Jeder kennt die Trauer
Die uns die Hoffnung raubt
Zweifel werden lauter
Bis man an nichts mehr glaubt
Manchmal musst du weinen
Bis du wieder lachst
Manchmal musst du leiden
Bis du wieder Flügel hast
Wenn du dass Ende siehst
Vertrau auf dein Gefühl
Sag ich will, ja ich will
Denn dann ist nichts verloren
Dann bleib nicht stehen
Geh nach vorn
Wenn du vorm Abgrund stehst
Und deine Welt steht still
Sag ich will, ja ich will
Mich davon befrein
Dann wirds für dich
Ein Anfang sein
Wenn du dass Ende siehst
Vertrau auf dein Gefühl
Sag ich will, ja ich will
Denn dann ist nichts verloren
Dann bleib nicht stehen
Geh nach vorn
Wenn du am Abgrund stehst
Und deine Welt steht still
Sag ich will, ja ich will
Mich davon befrein
Dann wirds für dich
Ein neuerAnfang sein
Sag ich will...........
(von Peter Maffay)
Der Lauf des Lebens...
Menschen werden geboren
und Menschen sterben.
Das ist der Lauf des Lebens.
Doch was,
wenn jemand stirbt,
der dir am Herzen lag????
Dann ist es egal, ob es der
Lauf des Lebens ist.
Du fühlst nur noch Leere und
Traurigkeit.
Das Leben geht weiter, aber das
merkst du gar nicht,
denn deine Gedanken schweifen
immer wieder um die
hinterlassene Lücke.
( Verfasser mir unbekannt )
Die Gewissheit das du nie mehr
zurückkehren wirst, zerreißt mein Herz.
Und doch ist da plötzlich aus dem nichts
ein Geräusch, ein Duft, ein Gedanke
und ich spüre und weiß, du bist bei mir.
Die vielen Erinnerungen - kostbare Schätze,
die mein Herz sammelt und hütet,
halten unsere schönsten Momente wach
und geben mir das Gefühl
dir ganz nah zu sein....
( Verfasser mir unbekannt )
Alles hat seine Zeit.
Sich begegnen und verstehen,
sich halten und lieben,
sich loslassen und erinnern...
( Verf. mir unbekannt )
Wie ist Trauer?
So
zahlreich die
Menschen, so
die Trauer.
Empfindungen
lassen sich
nicht
kopieren.
Es gibt
kein:
so ist
"TRAUER".
Keine Normen.
Schubladen müssen
entrümpelt
werden,
verstaubte Ansichten
nicht
für mich.
Muss lernen,
Trauer
zu gönnen,
wie sie empfunden
wird.
Meine Einstellung,
nicht die ihre.
Meine Glaubenskraft
kennen sie nicht.
HERR,
gib Weisheit und
Worte für sie.
Amen
©Sabine Brauer
Tränende Augen
Das Leid zu ertragen, ich hab es gelernt.
Mit tränenden Augen zu lachen in die Welt.
Den Schmerz zu verbergen, vor dieser Welt.
Die Maske der Freude, ich setze sie auf.
Doch setz ich sie ab, du wirst es nie sehn,
Bäche von Tränen in meinen Augen entstehn.
Dämme des Schmerzes, brechen dann auf,
überfluten die Seele, das Herz aber auch.
Der Wind der bläst die Tränen fort,
an einen für uns geheimen Ort.
Dort trocknen Tränen, dort gibt es kein Leid.
Dort gibt es keine Maske, die dein Gesicht entzeit.
Wo ist dieser Ort ?
Hinter den Sternen, in der Weite der Zeit.
Für immer wir...
Verf. mir unbek.
Brief an dich
Die Nacht versiegt im Schatten,
und der Regen spielt Klavier.
Die Luft wirkt kalt und doch so warm,
nur du, bist nicht hier.
Ich denk an dich und sehe dich,
doch nur noch, dein Gesicht.
Kein Geruch, kein Geschmack, von dir bei mir,
du verblasst immer mehr in mir.
Schreibe auf so wie du für mich warst,
sehe Bilder, mache kontrast.
Unseren Schwur, habe ich noch nicht gebrochen,
ich bleibe hier, so hab ich es dir versprochen.
Siehst du mich, hörst du mich,
schreibe diesen Brief an dich.
Werf ihn ins Feuer, dass sich Rauch erhebt
und warte, bis der Wind ihn zu dir weht.
Siehst du mich,
wenn meine Worte zu dir wehn.
Hörst du mich,
sing meine Lieder nur für dich.
Frage mich, wies dir geht,
sahst du ein Licht, um das sich alles dreht.
Gibt es Engel, die zu dir stehn,
bist du weit weg, kannst du mich sehn.
Frage ihn ob, er mich kennt,
und wie lange, mein Licht noch brennt.
Unseren Schwur, habe ich noch nicht gebrochen
ich bleibe hier, so hab ich es dir versprochen.
Siehst du mich, hörst du mich,
schreibe diesen Brief an dich.
Werf ihn ins Feuer, dass sich Rauch erhebt
und warte, bis der Wind ihn zu dir weht.
siehst du mich,
wenn meine Worte zu dir wehn
hörst du mich,
sing meine Lieder nur für dich
Ein Brief an dich.
Ein Brief an dich.
Von Unheilig
Ein helles Sonntagslicht für dich und Opa.
Ihr fehlt mir.
So wie der Wind mit den Bäumen spielt,
so spielt das Schicksal mit den Menschen.
Man sieht sich, man lernt sich kennen,
gewinnt sich lieb und muss sich trennen.
Der Mensch kann viel ertragen und erleiden,
er kann vom Liebsten, was er hat,
in Wehmut scheiden,
er kann die Sonne meiden und das Licht,
doch vergessen, was er einst geliebt,
das kann er nicht.
Verf. mir unbek.
Ich suche Dich überall,
in meinen Träumen,
in meinem Leben,
in meinen Gedanken...
Ich finde Dich in meinem Herzen wieder...
ich spüre Dich,
ich höre Dich,
sehe Dich...
Erinnerungen sind alles was mir bleibt...
ständig wiederkehrend,
schmerzhaft und doch so unendlich wertvoll...!
Verf. mir unbek.
WEIßT DU WOHIN WIR GEHEN?
Hab darüber nachgedacht,
hab die Nacht ohne Schlaf verbracht,
wie es sein wird nach dem Tod,
wenn das große Ende droht,
ob es einen Himmel gibt
ob mich dann noch jemand liebt,
wirst du bei mir sein,
gibt es ein Leben nach dem Leben,
oder ist es das gewesen,
auf die größte aller Fragen
kann mir keiner die Antwort sagen.
Weißt du wohin wir gehen,
wenn unser Licht erlischt,
was wird mit uns geschehen,
wenn die letzte Nacht anbricht,
gibt es die andere Welt,
wo Zeit nicht mehr verrinnt,
von der man sich erzählt
wo wir alle Kinder sind...
Weißt du wo hin wir gehen?
Wo wir alle Kinder sind.
Sag mal, glaubst du denn daran,
dass die Seele leben kann,
dass danach noch etwas kommt
dass man Gutes dort belohnt,
dass man unter Freunden ist,
dass man diese Welt vergisst,
und für das Böse zahlt.
Gibt es ein Leben nach dem Leben
oder ist es das gewesen?
Auf die größte aller Fragen
kann mir keiner die Antwort sagen.
Weißt du wohin wir gehen,
wenn unser Licht erlischt,
was wird mit uns geschehen,
wenn die letzte Nacht anbricht,
gibt es die andere Welt,
wo Zeit nicht mehr verrinnt,
von der man sich erzählt
wo wir alle Kinder sind...
Weißt du wo hin wir gehen?
Wo wir alle Kinder sind.
Auch wenn keiner die Antwort kennt,
die Angst nicht beim Namen nennt,
ich glaub ganz fest daran,
dass ich drauf hoffen kann,
dass die Liebe unendlich ist,
dass du wieder bei mir bist,
mich in den Armen hältst,
von der anderen Welt erzählst.
Weißt du wohin wir gehen,
wenn unser Licht erlischt,
was wird mit uns geschehen,
wenn die letzte Nacht anbricht,
gibt es die andere Welt,
wo Zeit nicht mehr verrinnt,
von der man sich erzählt
wo wir alle Kinder sind...
Weißt du wo hin wir gehen?
Wo wir alle Kinder sind.
(Songtext von Christina Stürmer)
Verloren aus den Augen,
doch nicht aus dem Sinn.
In meinem Herzen,
da bleibst Du für immer drin.
Ich denke an Dich,
morgen früh, abends spät,
jede Minut, wann immer es geht.
Die Sehnsucht ist groß,
Du fehlst mir so sehr.
Manchmal da denke ich,
es geht einfach nicht mehr.
Doch immer dann, wenn
wenn mich die Traurigkeit erwischt
spüre ich, wie nah Du mir bist.
( Verfasser unbekannt )
Feuerschmerz
Es überkommt mich
immernoch,
dass ich einfach so
plötzlich tieftraurig werde.
Und das Herz schreit dann vor Schmerz,
dass es mir den Atem nimmt
und ich nur noch da bin,
weil ich bin.
Alles ist leer.
Alles tut weh.
Die Sehnsucht nach dir
brennt in mir.
(text © A.S.)
Keine Träne wird vergessen
Unzählig sind die Tränen,
die Menschen je geweint,
gar niemand kann sie zählen,
zu groß ist all das Leid.
Doch gibt es eine Schale
in himmlischer Region,
dort werden sie gesammelt
und stehn vor Gottes Thron.
Kein Leid ist dort vergessen,
ja jede Träne zählt,
wir könnens nicht ermessen,
eh diese Welt vergeht.
( Autor: Ekkehard Walter)
An dich denken und dich lieben
und dich im Herzen fühlen.
An dich denken und mir vorstellen,
dass du da bist.
Das du meine Hand hälst wenn ich
sie brauch. Das du mir Kraft gibst,
wenn ich so müde bin
und mir zurufst: "Steh auf!"
An dich denken ohne Traurigkeit.
Ohne Weinen ohne Schmerz.
An dich denken nur im Glück,
nur in Dankbarkeit, nur in Liebe.
Dieses an dich denken mache ich
mir selbst immer wieder zum Geschenk....
( Verfasser mir unbekannt )
Ein helles Sonntagslicht für dich und Opa.
So fern und doch so nah,
wie sich das weite Meer und
der endlost Himmel sind,
wenn sie am Horizont
ineinanderzufließen scheinen,
so eng verbunden und
doch so weit entfernt,
sind Diesseits und Jenseits,
sichtbare und unsichtbare Welt.
So fern und doch so nah,
sind die Menschen,
die uns verlassen mussten und
doch immer zu uns gehören.
( Irmgard Erath )
Trauer in meinem Gesicht.
Trauer, die sagt ich vergesse Dich nicht.
Trauer, weil Du für immer von dieser
Welt gegangen.
Trauer, in der ich gefangen,
Trauer, weil mein Leben nun ohne Dich
Trauer macht einsam.............
Es trauert mein Herz, das Dich so
sehr vermisst.
( unbekannter Verfasser )
Gone Too Soon"
Wie ein Komet,
der durch den Abendhimmel schießt
zu früh vergangenen…
Wie ein Regenbogen,
der augenblicklich verblasst…
Glänzend und funkelnd, strahlend hell
Eines Tages hier,
eines Nachts vergangen.
Wie die verdunkelte Sonne
an einem Wolken grauen Nachmittag.
Wie eine Sandburg, am Strand…
Wie eine vollkommene Blume,
die unerreichbar ist.
Geboren, um zu erheitern,
um zu begeistern, um zu entzücken
Eines Tages hier,
eines Nachts vergangen
Wie ein Sonnenuntergang,
der stirbt wenn der Mond aufgeht.
Viel zu früh vergangen – viel zu früh…
( von Michael Jackson )
Seit du nicht mehr bei mir bist,
ich Farben in meinem Leben vermiss.
Alles ist nur grau und schwarz,
so sehr grämt mich der Schmerz.
Nur in meinen Träumen sehe ich bunt,
das hat einen besonderen Grund.
Denn ich nehme einen Pinsel in die Hand,
und male dein Gesicht an die Wand.
Dein Gesicht in den schönsten Farben,
ist ein Pflaster für meine grundtiefe Narben.
Ich schaue dieses Bild an der Wand an,
und es zieht mich in seinen Bann.
In diesem Moment bin ich dir so nah,
so wie es zu Lebzeiten war.
Dann lege ich den Pinsel aus der Hand,
dein Bild verblast, mir raubt es den Verstand.
Wache auf aus diesem farbenfrohen Traum,
und bleib zurück in einem grauschwarzen Raum.
Verf. mir unbek.
Der Himmel macht keine Ferien...
Wohin auch immer es dich
in diesen Tagen führen mag,
wie immer du deinem Herzen
ein wenig Ruhe schenkst,
bleib achtsam für die kleinen
und großen Wunder,
die verschlüsselten
und unverschlüsselten Botschaften.
Finde Himmel um dich herum.
Der Himmel macht keine Ferien....
ღ Petra Franziska Killinger
Irgendwann vielleicht
können wir daran glauben,
dass Knospen,
die im Werden verlöschen
nicht vergebens sind.
~ Irgendwann vielleicht
können wir begreifen,
dass dein kurzes Dasein ausreichte
um ein Leben lang
Teil von uns zu bleiben.
~ Irgendwann vielleicht
können wir verstehen,
dass unser aller Atem
nur ein Hauch ist
im Wandel der Zeit.
~ Irgendwann vielleicht
können wir erkennen,
dass wir alle
Teil eines Ganzen sind.
Weit größer,
Als wir zu fassen vermögen.
~ Irgendwann vielleicht.
AUFERSTEHUNG
Hört !
Jesus Christus ist auferstanden
und er wurde in Jerusalem gesehen.
Verkündet es freudig in allen Landen:
"Auch wir dürfen einst auferstehen" !
Jesus hat Leid und Tod bezwungen.
Das lässt uns vertrauend nun leben.
Betend hat er am Ölberg gerungen,
um uns Menschen Hoffnung zu geben.
„Leid und Tod sind nicht das Letzte" ,
wenn wir an ein Weiterleben glauben.
Auf der Welt sind wir gar oft Gehetzte,
wenn wir uns den Sinn lassen rauben.
Jesus ist den irdischen Weg gegangen
hat gelebt, sicher auch gelitten wie wir.
Musste angstvoll um sein Leben bangen,
gab uns eine Hoffnung im Jetzt und Hier.
Fast hat er unter Schmerzen aufgegeben,
auch gehadert mit Gott und mit der Welt.
Bis er in des Vaters Hände gab sein Leben.
Judas bekam für den Verrat sogar Geld.
Christus hat die Schuld der Welt getragen
und uns Menschen befreit vom ewigen Tod.
Wir dürfen zuversichtlich sein, trotz Plagen,
hoffend einst auf ein ewiges Leben in Gott.
Autor: Sieglinde Seiler
Ein helles Osterlicht für dich und Opa. Hel
Manchmal sieht unser Schicksal aus
wie ein Fruchtbaum im Winter.
Wer sollte bei dem traurigen
Aussehen desselben wohl denken,
dass diese starren Äste,
diese zackigen Zweige
im nächsten Frühjahr
wieder grünen, blühen,
sodann Früchte tragen könnten,
doch wir hoffen’s, wir wissen’s.
Johann Wolfgang von Goethe
Bis wir uns wiedersehen …
Du bist die Liebe.
Du bist meine Sehnsucht.
Du bist die Lücke
und der Schmerz.
Du bist all das,
was ich nicht mehr habe
und für immer bleibt.
Verf mir unbek.
Still. Jupiter Jones
So still, dass jeder von uns wusste
Dass hier ist für immer, für immer und ein Leben
Und es war so still
Dass jeder von uns ahnte, hierfür gibts kein Wort
Das jemals das Gefühl beschreiben kann
So still, dass alle Uhren schwiegen
Ja, die Zeit kam zum Erliegen
So still und so verloren gingst du fort
So still und so verloren gingst du fort
Ich hab so viel gehört und doch kommts niemals bei mir an
Das ist der Grund, warum ich nachts nicht schlafen kann
Wenn ich auch 1000 Lieder vom Vermissen schreib
Heißt das noch nicht, dass ich versteh
Warum dieses Gefühl für immer bleibt
So laut, die Stunden nach dem Aufschlag
Als es galt, das alles zu erfassen und verstehen
Und es war
So laut, dass alles was wir dachten
Nichts als Leere zu uns brachte
So laut und so…
Flog ein Vogel....
....federleicht
hoch über mir
glühte Licht
in seinen Flügeln
lockte Leichtigkeit
und Weitsicht
doch ich bin unten
erdenschwer
und da
fiel eine seiner Federn
mir zu Füßen
ich hob sie auf
und lächelnd leicht
flog nun mein Herz
durch die Wolken
Elisabeth Bernet
Es gibt kein Wort
das beschreibt
wie ich mich
gefühlt habe
als ich wusste
Du hast uns verlassen.
Es gibt keinen Satz
der beschreibt
wie es mir
jeden Tag geht.
Es gibt kein Gedicht
das beschreibt
wie es in mir aussieht
wenn ich an dich denke.
Es gibt kein Buch
das ausdrückt
wie ich mich
heute fühle
wie meine
Trauer sich anfühlt..........
Verf. mir unbek
Atemzug---
Am Ende der Welt
Am Ende der Zeit
Ich werde immer bei dir sein
Wo immer du bist
Ich will das du weißt
Du kannst immer auf mich zählen
Und wenn du mich brauchst
dann werde ich es spüren
Ich werde immer bei dir sein
Nur einen Atemzug entfernt
Ich glaube dein Lachen zu hören
Es klingt in allen Räumen
Und ich kann reden mit dir
Und weiß das du mich hörst
Manchmal glaub ich dich zu sehen
Das kann ich doch nicht träumen
So halte ich mich an dir fest
Als ob du nie gegangen wärst
Am Ende der Welt
Am Ende der Zeit
Ich werde immer bei dir sein
Wo immer du bist
Ich will das du weißt
Du kannst immer auf mich zählen
Und wenn du mich brauchst
dann werde ich es spüren
Ich werde immer bei dir sein
Nur einen Atemzug entfernt
( Matthias Reim )
Tränenglanz
Wenn ich voller Zärtlichkeit
an Dich denke,
leuchtet mein Herz
und meine Augen weinen
ღ Petra Fanziska Killinger
Ich vermisse euch.
Kraft spüren...
In der Stille die Kraft spüren,
im Vertrauen geschehen lassen
wie die zarten Knospen im Frühling,
die alle Kraft in sich tragen,
um zu etwas ganz Grossem zu werden.
In der Liebe die Kraft spüren,
die der Himmel dir täglich schenkt
und der Boden, der dich trägt und nährt.
Im Vertrauen die Kraft spüren
ohne den Weg zu kennen,
einfach die Augen offen halten,
um den ganz eigenen neuen Weg zu sehen
und ihn mit Mut zu gehen....
(Verf. mir unbekannt)
Ein helles Sonntagslicht für dich und Opa. Hel.
Nur mal im Himmel vorbeischauen...
Und dann hab ich mir überlegt was leider nur
in Träumen geht,doch wenn es ginge
das wär einfach nur genial.
Nur mal im Himmel vorbeischauen
auf ne Tasse Kaffee um alle die wir vermissen
einmal wiederzusehen.
Nur mal im Himmel vorbeischauen
auf ein kurzes Hallo.Mal nach dem Rechten
zu gucken wie lebt ihr oben da so.
Nur mal im Himmel vorbeischauen.
Was uns auf der Seele brennt,einfach reden
ungehemmt,eine Umarmung das wär schön
und dann ganz einfach wieder gehen
Ja das hab ich mir überlegt
auch wenn es nur in Träumen geht
doch wenn es ginge das wär einfach nur genial
Nur mal im Himmel vorbeischauen...
(Dirk Busch)
In der Stille die Kraft spüren,
im Vertrauen geschehen lassen
wie die zarten Knospen im Frühling,
die alle Kraft in sich tragen,
um zu etwas ganz Grossem zu werden.
In der Liebe die Kraft spüren,
die der Himmel dir täglich schenkt
und der Boden, der dich trägt und nährt.
Im Vertrauen die Kraft spüren
ohne den Weg zu kennen,
einfach die Augen offen halten,
um den ganz eigenen neuen Weg zu sehen
und ihn mit Mut zu gehen....
~Verfasser mir unbekannt
Manche Augenblicke im Leben
möchte man vergessen,
aus der Erinnerung streichen,
doch es gelingt nicht.
Manche Augenblicke im Leben
sind so kostbar das sie im Herz
verankert sind,
und man sie nicht mehr missen
möchte...
( Verfasser mir unbekannt )
_____________
Ich sehe ein Zeichen
Nur ein kleines Zeichen
Doch es erinnert mich an Dich
Und die Tränen lauern
Den Wall der Zurückhaltung zu durchbrechen!
Mein Gedanken werden schwer
Und ich will so vieles loswerden
Doch weiß ich nicht
Wohin der Bach der Tränen fließen soll!
Du fehlst einfach!
Die Zeit heilt zwar die Wunden
Doch die Narben kann sie nicht verdecken!
Verf. mir unbek.
Ich denke an dich in vielen Momenten
des Tages, einfach, weil
du dich in meine Gedanken
schleichst, einfach, um meinen Tag
mehr Sonnenschein zu geben.
Manch ruhiger Augenblick trägt meine
Gedanken zu dir und lässt mich wünschen
bei dir zu sein.
Ich genieße diese Augenblicke,
denn wenn ich meine Gedanken
schweifen lasse, führen sie mich
immer zu dir...
( Verf. mir unbekannt )
Nichts und niemand kann uns nehmen
was wir tief in unserem Herzen halten.
Nichts und niemand kann uns nehmen,
unsere Erinnerungen an dich.
Nichts und niemand wird unsere Liebe
zu dir in Vergessenheit geraten lassen.
Du bist immer da - wo wir sind...
( Verf. mir unbekannt
HDL.
Verlust und Trauer. Zurück bleiben Liebe, Dankbarkeit und Sehnsucht - und in die Seele eingeschliffene Erinnerungen. ...
ღ Petra Franziska Killinger
Ein helles Sonntagslicht für dich und Opa..
Ich vermisse euch. ❤️
Heute ein Tag wie jeder.
Ein Tag, der gleich einem sanft fließenden Bach
wieder und wieder deinen Namen flüstert,
und meinem Herzen versichert,
dass es keine Himmelsstufen braucht
um dir begegnen zu dürfen.
Heute ein Tag wie jeder. Ein Tag mit dir...
( P.F.Killinger )
Als deine Seele meiner Seele begegnete,
als mein Herz deines umschloss,
da verstand ich, was es heißt,
"für immer …"
ღ Petra Franziska Killinger
Wie viele Runden muss ich drehen,
um irgendwann geradeaus zu gehen,
an was und wen, soll ich noch glauben,
um irgendwann wieder Land zu sehen.
Die Zeit heilt keine Wunden,
was geschehen ist, ist geschehen,
aus Wunden werden Narben,
du wirst sie immer sehen.
Die Last auf meinen Schultern
und die Angst in meinem Blick
und alles, was ich fühle,
ist das Gegenteil von Glück,
ich will nur mein Leben,
mein Leben zurück!
Man verliert im Leben Menschen,
die man über alles liebt,
wie oft stellt man sich die Frage,
ob es den da oben wirklich gibt?
Die Zeit heilt keine Wunden,
was geschehen ist, ist geschehen,
aus Wunden werden Narben,
du wirst sie immer sehen.
Die Last auf meinen Schultern
und die Angst in meinem Blick
und alles, was ich fühle,
ist das Gegenteil von Glück,
ich will nur mein Leben,
mein Leben zurück!
Ich werde kämpfen bis ich sterbe,
auch wenn nur für einen Augenblick,
ich will nur mein Leben, mein Leben zurück,
ist die Welt auch gnadenlos,
ich versuche, ich versuche mein Glück.
Die Zeit heilt keine Wunden,
was geschehen ist, ist geschehen,
aus Wunden werden Narben,
du wirst sie immer sehen.
Die Last auf meinen Schultern
und die Angst in meinem Blick
und alles, was ich fühle,
ist das Gegenteil von Glück.
Ich will nur mein Leben, mein Leben zurück,
ich will nur mein Leben, mein Leben zurück!
Nino de Angelo
Trauer ist die Brücke zur Liebe,
die in der Erinnerung
zu etwas Kostbarem und Ewigem wird.
(Monika Minder)
Wir können nicht ermessen,
wann ein Leben ausreichend gelebt hat
und wann es vollendet ist.
Wir messen nach unserer Zeitvorstellung
und mit unseren liebenden Herzen.
Und danach müssten unsere Lieben ewig leben.
Doch diesen Zustand beschreibt das Universum nicht.
Aber es schickt uns Zeichen, Botschaften und Signale,
die unseren Herzen versichern, dass das Leben
mit dem Leben auf der Erde keineswegs zu Ende ist,
sondern nur vollendet. Wir sterben ins Leben...
( Schmetterlingsflüstern )
Heute ist dein Namenstag, mein Kind. Ich denke ganz fest an dich, aber das tue ich ja immer, jeden Tag....
Unser Leben geht ohne dich weiter,
´“˜.“˜¨.doch nichts ist wie vorher.
´“˜.“˜¨.Wir verbergen unseren Kummer, wenn
´“˜.“˜¨.jemand deinen Namen ausspricht.
´“˜.“˜¨.Traurig sind die Herzen, die dich lieben,
´“˜.“˜¨.schweigend die Tränen, die fallen.
´“˜.“˜¨.Du hast so viele Dinge für uns getan und
´“˜.“˜¨.dein Herz war freundlich und wahr.
´“˜.“˜¨.Diese wundervollen Jahre werden nicht zurück
´“˜.“˜¨.kehren. Aber mit der Liebe in unseren Herzen,
´“˜.“˜¨.wirst du für immer mit uns gehen.
´“˜.“˜¨.( Trauer.de )
Ein bisschen leben
Ein bisschen Glück,
ein bisschen Honig für die Seele.
Ein bisschen Liebe,
nein,
unendlich viel Liebe.
Ein bisschen Zuversicht,
ein bisschen nach vorne gucken.
Es einfach genießen
und in den Himmel schauen
und an dich denken
und von Wärme durchflutet werden.
( wort © A.K.)
Ein helles Sonntagslicht für dich und Opa. Hel
Unser Leben geht ohne Dich weiter
doch nichts ist wie vorher.
Wir verbergen unseren Kummer,
wenn jemand Deinen Namen ausspricht.
Traurig sind die Herzen, die Dich lieben,
schweigend die Tränen die fallen.
Du hast so viele Dinge für uns getan
und Dein Herz war freundlich und wahr.
Diese wundervollen Jahre
werden nicht zurückkehren.
Aber mit der Liebe in unseren Herzen
wirst Du für immer mit uns gehen.
( Kai Sander )
Wie wird es sein
Wie wird es sein, wenn wir uns wiederseh´n?
Wirst Du mir dann schon entgegen geh´n?
Werden wir uns überhaupt begegnen?
Wirst Du mich bei meiner Ankunft segnen?
Werd ich Dich dann einfach so erkennen?
Wirst Du mich bei meinem Namen nennen?
Nehmen wir uns zärtlich bei der Hand?
Führst Du mich in unser Heimatland?
Wirst Du groß sein oder bist Du klein?
Jedenfalls wirst Du voll Weisheit sein!
Und Du weißt bestimmt und sicherlich,
wie sehr im Leben ich vermisste Dich.
Verbringen wir zusammen die Ewigkeit?
Zählt für uns nie mehr das Maß von Raum und Zeit?
Ich freu´mich sehr auf unser Wiederseh´n
und bin gespannt, wie das einst wird gescheh´n.
(Eva-Maria Wenglarz)
Tag und Nacht
Wenn ich an DICH denke,
ist da immer ein Lächeln
und ein bleibender Hauch
von Traurigkeit und Sehnsucht...
ღ Petra Franziska Killinger
Du bist da,
wenn die Sonne durch die Wolken lacht.
Du bist da,
wenn der Wind in den Bäumen Geräusche macht.
Du bist da,
wenn der Himmel dicke Tränen weint.
Du bist da,
wenn strahlend der Regenbogen erscheint.
Du bist da,
wenn die Sonne untergeht.
Du bist da,
wenn der Mond am Nachthimmel steht.
Du bist da,
egal wo wir sind.
Du bist da,
weil wir dich in unserem Herzen tragen.
( Verfasser mir unbekannt )
Tag und Nacht
Wenn ich an Dich denke,
ist da immer ein Lächeln
und ein bleibender Hauch
von Traurigkeit und Sehnsucht.
Doch eines ist gewiss,k
wann immer ich an Dich denke,
bist Du da......
(P.F.Killinger )


