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Gedenkkerzen | Seite 59
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Trauer
hebt den Lauf
der Dinge nicht auf
nicht den Tag
nicht die Nacht
nicht den Vogelsang
die aufspringende Blüte
und das Lachen der Kinder
Trauer
die schwarze Wolke
die dich wortlos
für eine Weile
meilenweit
dem Leben
entrückt.
© Annemarie Schnitt
Traurige Grüße in tiefer Verbundenheit,
Beate und Rüdiger mit Jens und Marcel im Herzen
EINMAL HIMMEL UND ZURÜCK
Hätte jeder Mensch
einen Wunsch für sich,
wäre der größte Wunsch für mich:
EINMAL HIMMEL UND ZURÜCK
Das wäre mein größtes Glück!
Meinen Engel drücken und herzen
für einen Augenblick ...
vergessen die Schmerzen.
Zu Wissen, es fehlt ihm an nichts
und es geht ihm gut ...
EINMAL HIMMEL UND ZURÜCK
das wäre mein größtes GLÜCK
Verf. mir unbek.
Hdl.
Sobald wir alle unsere Arbeiten
auf dieser Erde erledigt haben,
ist es uns erlaubt,
unseren Leib abzuwerfen,
welcher unsere Seele
wie ein Kokon den Schmetterling,
gefangen hält.
Wenn die Zeit reif ist,
können wir unseren Körper gehen lassen,
und wir werden frei sein von Schmerzen,
frei von Ängsten und Sorgen,
frei wie ein wunderschöner Schmetterling,
der heimkehrt zu Gott.
Elisabeth Kübler-Ross
Hdl.
Mein Himmel
Wenn ich mir mein Leben nach dem Tod vorstelle,
dann sehe ich keinen Himmel,
keine Wolken,
keine Sonne,
keine Wiese,
keinen Strand.
Ich sehe keine Engel
und höre keinen Gesang.
Dann sehe ich nur dich und mich!
Innigst umarmt.
Wange an Wange.
Deine Arme halten mich fest.
Ich drücke dich an mich
und atme deinen warmen Duft ein.
Wir lassen einander nicht los...
Das ist mein Himmel.
( A.K.)
Die Zeit zurück drehen.
Dein Lächeln sehen.
Deine Stimme hören.
Deine Nähe spüren.
Die Zeit zurück drehen.
Und gemeinsam weitergehen.
Wenn wir das könnten.
wir würden,
Drehen, drehen und drehen.
( unbekannter Verfasser )
Ein helles Sonntagslicht zu dir mein Schatz!
Wir haben dich lieb!❤
Leere… Nichts als Leere und Trauer fühle ich an diesen Tagen
Und immer wieder stelle ich mir die gleichen Fragen
Doch beantwortet werden diese nie
Und ich muss damit leben aber wie? Wie soll das gehen?
Das Leben steht nicht still, sosehr ich es auch manchmal will
So bleiben nur noch die Erinnerungen an dich
Und Ängste, dass diese verblassen, befallen mich
Drum schließ ich die Augen und male mir ein Bild von dir
Ein unschlagbares Team waren wir
Doch Ohne dich bin ich nicht ganz
Und das Leben verliert einfach an Glanz
Viele denken noch an dich und vermissen dich sehr
Dein Fortgehen war einfach nicht fair
Und es tobt ein Kampf in mir
Ich soll mein Leben genießen und sinnvoll gestalten
Aber dann möchte ich die Zeit anhalten
Und zurückspulen.
Zurück zu einer Zeit, in der noch alles in Ordnung war
Und ich nicht völlig leer auf das Bild auf deinem Grabstein starr.
Und ich sehe wie die Sonne auf dich scheint
Bekomme mit wie jeder still und heimlich um dich weint
Das Leben geht weiter sagen sie
Aber ohne dich, frag ich mich wie?
Verf. mir unbek.
Du fehlst mein Schatz.
!
In den Tagen und Nächten
tiefster Traurigkeit gab
es unzählige Stunden,
in denen mein Herz so laut
und so erfüllt von
unbändiger Sehnsucht schlug,
dass ich dachte,
es klopft an meine Tür.
Heute weiß ich um diese verborgene,
unsichtbare Tür in meinem Herzen.
Ich muss sie nur öffnen,
um Dich hereinzulassen …
ღ Petra Franziska Killinger
Hdl❤
Komm zu mir in meinem Traum....
.....wenn es im Wachen nicht sein kann.
Komm auf einen Sprung vorbei,
ich erwarte Dich.
Aber weck mich nicht auf.
Wenn Du kommst, komm still.
Wenn Du sprichst, sprich leise,
damit ich nicht erschrecke.
In der Nacht ist die Angst so nah.
Gott, öffne die Tore meiner Träume,
damit mein geliebter Schatz
mich besuchen kann,
mein Enkelkind- dass ich so sehr vermisse.
(Verf. mir unbekannt)
Du fehlst!
Du fehlst immer
und nachts,
wenn alles still wird
und die Gedanken
lauter
werden,
dann wünsche
ich mir manchmal,
die Himmelsleiter
hochzuklettern
und
dir noch einmal
einen kleinen Moment
ganz nah zu sein
und um dir zu sagen,
das wir dich über alles
lieben und wir dich
so sehr vermissen....
Verf. mif unbek.
❤
Du bist unser Licht.....
An manchen Tagen ist man
einfach nur müde davon,
stärker sein zu müssen,
als man sich grade fühlt.
Verf. mir unbek.
Du fehlst!
Nur wer die dunklen Wolken
je gesehen hat
kann das Blau des Himmels
ganz ermessen.
Nur wer einmal
ganz allein am Ufer steht
lernt zu fragen
wo die Brücken sind.
Nur wer die Einsamkeit
geatmet hat
kann sich an der lauten Turbulenz
der Feste freuen.
Nur wer die stille Täler
des Leides durchschritten hat
kann sich an den Blumen
der Wüste freuen.
(Hermann Traub)
Hdl.❤
Die Welt
ist arm
geworden
seit es
dich
nicht mehr
gibt
grau hängt
Himmel
über
weißen
Feldern
und in der
Dämmerung
rieselt
der Schnee
und die
Sehnsucht
leise
über die
leere
flache
Hand
(Gitta Deutsch)
Ein helles Sonntagslicht zu dir mein Schatz!
Hdl.
Das Leben ohne Schatten
ist Leben ohne Sonne,
wer nie im Dunkeln saß,
beachtet kaum das Licht.
Leben ohne Tränen ist
Leben ohne Lachen,
wer nie verzweifelt war,
bemerkt das Glück oft
nicht.
( unbekannter Verfasse
Du fehlst uns sehr mein Schstz!
Wo du auch bist
Wo du auch bist,
mag dort das Gras
unter deinen Füßen kitzeln,
mag ein Meer
von bunten Blumen duften,
mögen warme Sonnenstrahlen
dich wärmen,
mag in der Dunkelheit
immer ein Licht scheinen,
mögest du von Liebe
allezeit umgeben sein.
Wo du auch bist,
es ist nicht weit weg.
Es ist nur ein Schritt vor mir.
Ich kann dich fast spüren.
Ich kann dich fast sehen.
Ich kann dich ganz lieben.
Wo du auch bist.
© A.K.
Nennt es nicht Grab,
wenn ihr den Ort meint,
an dem ihr mich
verzweifelt sucht.
Denn meine Seele
wohnt schon längst
nicht mehr dort,
wo eure Trauer
eine Heimat hat.
Warum nennt ihr
es nicht eher
Garten der Ewigkeit?
Jede Träne,
die ihr hier
um mich weint,
bringt uns
einander näher.
© Ute Leser
Hdl.
Machtlos
Wir stehen
machtlos daneben
begreifen nicht
was geschah
und
die Träume der Zukunft
reisen mit unseren Tränen
wie ein endloser Fluss
in das Land der Liebe ... ღ
(Heidi Maria Artinger)
Du fehlst!
Im Herzen immer dabei.....
Unsere Lieben wachsen,
wenn Sie gegangen sind,
in uns hinein,
werden ein Teil von uns,
geben uns Ihre Liebe und Kraft.
Und am Ende bewahren wir Sie
unsichtbar in uns.
Verf. mir unbek.
Hdl.❤
Ich glaube, dein Lachen zu hören,
es klingt in allen Räumen.
Und ich kann reden mit dir und weiß,
dass du mich hörst.
Manchmal glaub` ich dich zu sehen.
So halte ich mich an dir fest,
als ob du nie gegangen wärst...
Verf. mir unbek.
In Liebe!
ÜBERALL DU.
ÜBERALL ist ein Wort,
das seinen Ursprung in Dir
gefunden haben muss.
Ich sehne mich ÜBERALL,
vermisse dich ÜBERALL,
finde dich ÜBERALL.
Weil ich Dich liebe,
ÜBER ALLes,
weit ÜBER das WeltALL hinaus,
bis tief hinein ins Himmelsland,
wo Deine Seele Heimat fand …
ღ Petra Franziska Killinger
Hdl.
In den Tagen und Nächten
tiefster Traurigkeit gab
es unzählige Stunden,
in denen mein Herz so laut
und so erfüllt von
unbändiger Sehnsucht schlug,
dass ich dachte,
es klopft an meine Tür.
Heute weiß ich um diese verborgene,
unsichtbare Tür in meinem Herzen.
Ich muss sie nur öffnen,
um Dich hereinzulassen …
ღ Petra Franziska Killinger
Ein helles Sonntagslicht zu dir mein Schatz.
Für immer in unseren❤
Wenn ich meine Augen schließe
und meinen Traum genieße,
dann geht’s in jeder Traumsekunde
nur um dich,
denn dich, dich liebe ich!
Doch ist es wirklich nur ein Traum?
Nein, ich glaub es kaum.
Bist du auch fern von hier,
trage ich dich doch immer
im Herzen bei mir.
Verf. mir unbek.
Hdl.❤
...
Wenn kein Augenpaar
Deine Farbe hat
Und Deine Sicherheit
Aus keinen Blicken strahlt
Wenn im Telefon
Nicht Deine Stimme wohnt
Will ich zu dir, will ich zu dir
Weil sichs nur zu Leben lohnt
Wenn du mich betonst
Will ich zu dir
Ich gewöhnen mich nicht
An keinen Augenblick
Was erstaunlich ist
Macht keinen Sinn für mich
Weils quer übers Herz
Liegt die Erinnerung
Sie bleibt immer jung
Weil quer über meinem Herz
Liegt die Erinnerung
Sie bleibt immer jung
aus: Zu dir von H. Grönemeyer
Du fehlst!
Ich seh Dein Bild
Du strahlst mich an
Dein Zauber hüllt mich ein
und plötzlich steht die Zeit ganz still
und Du scheinst hier zu sein.
Dann schließ ich meine Augen
und seh Dich vor mir stehn
ich kann Dein Lachen hören
das Leuchten Deiner Augen sehn
und dann kann ich Dich spüren
drückst Dich ganz fest an mich
strahlst mich an und sagst ganz leise:
Hab Dich lieb.
Was Du in diesem Augenblick
mir gibst, ist unersetzlich.
Ich drück Dich fester noch an mich
und fühl mich so verletzlich.
Ich kann die Tränen nicht mehr halten
sie laufen über mein Gesicht.
Du löst Dich sanft aus meinen Armen sagst:
Bitte weine nicht.
Ich bin doch da, ich hab Dich lieb,
will immer bei Dir bleiben.
Was Du mit Deinen Worten gibst
ich kann es nicht beschreiben.
Ich nehm Dich nochmals in die Arme,
Du lachst und hältst Dich an mir fest
und sagst nur: Glaube mir,
es gibt nichts, was uns trennen kann.
Ach könnte ich die Welt doch nur
mit Deinen Augen sehen
und Dein Vertrauen in das Gute
könnt auf mich übergehen.
Dann mach ich die Augen auf,
dein Zimmer ist so kalt und leer
der Zauber ist mit Dir verschwunden
ich seh und spüre Dich nicht mehr.
Und wieder starr ich auf Dein Bild
und wünsche Du wärst hier.
Ich halt Dich fest in meinem Herzen
bist Du auch nicht bei mir.
(Verfasser unbekannt)
Hdl.
Heute mußt du Elena beistehen. Sie braucht dich.
Irgendwann
Irgendwann werde ich mich dem Himmel zuwenden,
meine Augen schließen und wissen,
ich habe alles erduldet, alles zugelassen,
habe alles getan und gegeben,
ich war traurig, aber auch mutig,
verschlossen und aufmerksam,
habe gesucht und gefunden,
nicht alles, aber vieles,
habe gekämpft und gerungen,
geliebt, gelitten und neu vertraut.
Irgendwann werde ich mich dem Himmel zuwenden,
meine Augen schließen und wissen,
ich habe alles getan, um dir zu begegnen.
Und nun bin ich da!
(Petra Franziska Killinger)
In Liebe!
Ein helles Licht für dich Lisa.
Ich bin hier. Du bist dort.
Einer ist am falschen Ort.
Verf. mir unbekannt
Du bist nicht mehr hier,
doch ich kann Dich sehen
-manchmal-
hinter den Wolken
-manchmal-
im Spiegeln des Wassers
-manchmal-
in den Strahlen der Sonne
-manchmal-
Du bist nicht mehr hier
und doch kann ich Dich hören
-manchmal-
im Rauschen des Windes
-manchmal-
im Rascheln der Blätter
-manchmal-
im Plätschern des Wassers
-manchmal-
und manchmal sogar
hör ich Dein vergnügtes Glucksen
hier im Haus.
Du bist nicht mehr hier
und doch kann ich Dich spüren
-manchmal-
Du streichst mit dem Wind durch mein Haar
-manchmal-
heilst mit der Liebe mein Herz
-manchmal-
wärmst mit der Sonne meine Haut
-manchmal-
Du bist nicht mehr hier,
doch Deine Spuren sind da,
überall.
Niemand kann sie verwischen.
Ich kann sie sehen,
ich kann sie hören
und ich kann sie spüren.
Überall sind Spuren von Dir geblieben,
denn etwas von Dir ist noch hier.
Nur ist "manchmal" oft zu fern ...
Verf. mir unbek.
Hdl.
Irgendwann vielleicht
können wir daran glauben,
dass Knospen,
die im Werden verlöschen
nicht vergebens sind.
~ Irgendwann vielleicht
können wir begreifen,
dass dein kurzes Dasein ausreichte
um ein Leben lang
Teil von uns zu bleiben.
~ Irgendwann vielleicht
können wir verstehen,
dass unser aller Atem
nur ein Hauch ist
im Wandel der Zeit.
~ Irgendwann vielleicht
können wir erkennen,
dass wir alle
Teil eines Ganzen sind.
Weit größer,
Als wir zu fassen vermögen.
~ Irgendwann vielleicht.
Verf. mir unbek.
Hdl.❤❤❤
Trauer
hebt den Lauf
der Dinge nicht auf
nicht den Tag
nicht die Nacht
nicht den Vogelsang
die aufspringende Blüte
und das Lachen der Kinder
Trauer
die schwarze Wolke
die dich wortlos
für eine Weile
meilenweit
dem Leben
entrückt.
© Annemarie Schnitt
Wir vermissen dich!
Neue Wege gehen müssen,
ungefragt, weinend - gebrochen.
Neue Wege gehen müssen,
unbekannt, steinig - stolpernd.
Neue Wege gehen müssen,
unvorstellbar, kurvenreich - mühsam.
Neue Wege gehen müssen,
das Ziel erahnen, glaubend - hoffend.
Neue Wege gehen wollen,
voller Liebe für ein Wiedersehen!
Nach all den Monaten,
in denen Du versucht hast,
zu begreifen, zu verarbeiten,
dem Geschehene einen Sinn zu geben,
neue Orientierung zu finden,
stark zu sein,
Dich nicht unterkriegen zu lassen...
wachst Du plötzlich auf
und merkst
das Du wieder ganz am Anfang stehst,
das Du nur im Außen weitergegangen bist,
doch im Inneren steht nach wie vor alles still.
Es scheint
als würde Dein Verstand
Dein Herz nicht erreichen.
Es ist, als würde ich noch immer warten,
das ich aufwache
und wieder in unserem Leben bin.
Das Du jeden Moment zur Tür reinkommst.
... wann wird mein Herz begreifen,
... wann wird es aufhören zu warten,
was nicht mehr kommen wird,
... wann werde ich verstehen?
Traurige Grüße in tiefer Verbundenheit,
Beate und Rüdiger mit Jens und Marcel im Herzen
Meine Seele weint……
und kann keinen Lichtstrahl mehr finden.
Ich sehe deine Augen, dein Gesicht....
aber meine Arme sind leer.
Du bist so weit weg
und ich kann nicht,
noch nicht, zu dir.
Ich sehne mich nach diesem Tag,
an dem ich dich wieder
in meine Arme schließen kann.
Doch bis dahin muss ich
den Schmerz und die Leere
in meinem Herzen ertragen.
Und doch bin ich voller Hoffnung,
denn eines Tages,
irgendwann,
sind wir wieder vereint.
(Verfasser unbekannt)
Ein helles Sonntagslicht zu dir mein Schatz.
Hdl.
Wie zerbrechlich das Leben ist
hat uns das Schicksal gelehrt.
Wie unzertrennlich wir sind
hat uns die Liebe offenbart.
Wie unsterblich du bist
hat uns dein Tod erklärt.
Wie fest verwurzelt wir bleiben
hat uns die Natur näher gebracht.
Wie zeitlos sich unsere Seelen
im ewigen Licht wieder vereinen
hat uns das Dunkel anvertraut.
Ute Leser
Hdl.❤❤❤
Es ist Zeit...
Wenn Trauer den Körper befällt,
und man den Schmerz fühlen kann.
Wenn Kummer von Hass verdrängt wird,
und in Wut umschlägt.
Wenn Fäuste gegen Wände schlagen,
als könnten sie so den Schmerz lindern.
Wenn Liebe zu Angst wird,
und man mit Gewalt versucht zu halten,
was längst schon verloren ist-
dann ist es Zeit zu weinen...
Autor: Nicolle Scheffler
(*1981)
Du fehlst!
Wenn ein Blatt, irgend ein Blatt
Vom Baume fällt,
Weil der Wind es so bestimmt,
wenn das Schicksal uns etwas nimmt,
vertrau der Zeit.
Denn immer, immer wieder
geht die Sonne auf
Und wieder bringt ein Tag
für uns sein Licht.
Ja, immer, immer wieder
geht die Sonne auf,
Denn Dunkelheit für immer
gibt es nicht,
Die gibt es nicht, die gibt es nicht.
----Hör ich ein Lied,
irgend ein Lied,
Das wir gekannt, denk
ich noch immer,
Wie schön es war -
wir waren glücklich,
Wird mir dann klar,
denn du warst hier. ------
Und wenn irgend ein
Mensch von dir erzählt,
dann denk ich daran:
Ich glaub an morgen,
----Denn irgendwann steh ich vor Dir ------
Verf. mir unbek.
Hdl.❤❤❤
Trauer
Trauer ist laut und wieder so leise.
Trauer ist Reden und wiederum Schweigen.
Trauer ist Anfang und Ende,
ist dunkel und in ihr ein Licht.
Trauer sucht Hände und will sie auch nicht.
Trauer ist farblos mit Regenbögen.
Trauer ist Stillstand und dann auch Bewegung.
Trauer ist hadern und glauben,
ist vor und zurück.
Trauer ist Lassen und Halten von Glück.
Trauer ist Wüste mit sprechenden Bildern,
voller Wunder, um die Not zu mildern.
Trauer ist Vergehen und Werden,
gewaltiger Sturm und sanfte Ruh,
so wenig ICH und immerzu DU.
Trauer ist so viel Gegensätzliches.
Trauer bricht dich und fügt dich zusammen,
macht dich ganz klein und
größer als jemals zuvor.
ღ Petra Franziska Killinger
Hdl.❤❤❤
Was du für mich bist
Du begleitest mich,
denn ich trage Dich in meinem Herzen.
Ich sehe Dein Gesicht,
es ist bei mir weil es in mir ist,
für alle Zeit.
Du bist ein Teil meiner Seele,
meine Gedanken umarmen Dich
jeden neuen Tag.
Deine Worte malen mir kleine Träume in mein Herz
und schenken mir den Glanz in meinen Augen.
Mit Dir kann ich den Himmel spüren...
Tief in meinem Herzen.
Verfasser mir unbekannt
Du fehlst!
Et gitt kei Wood, dat sage künnt
wat ich föhl, wann ich an Kölle denk
wo, oh oh ...
Die Stadt, die wir gerne, oft auch gemeinsam, besucht haben um zu bummeln oder zu feiern.
Die Stadt, die mit so vielen Gefühlen und Eindrücken verbunden ist.
Die Stadt, in der du leben wolltest und in der du stattdessen gestorben bist...
Du fehlst so sehr!
Es ist das Naturell des Todes,
alles in Dunkelheit zu hüllen.
Aber es ist das Naturell der Liebe,
alles Dunkle mit Licht zu durchbrechen...ღ
(Petra Franziska Killinger)
Wir lieben dich!❤
Oft schau ich hoch, ganz tief in die Ferne,
im Dunkel leuchten Millionen von Sterne.
Doch einer leuchtet mit besonderem Licht,
er zaubert ein Lächeln in mein Gesicht.
Der besondere Stern das bist du,
ich schau dich an und mache die Augen zu.
Du wachst wie ein Engel über mich,
von ganzem Herzen liebe ich dich.
Der Schmerz sitzt noch ganz tief in mir,
doch ich bin dankbar für die schöne Zeit mit dir!
Verf. mir unbek.
Ein helles Sonntagslicht zu dir mein Schatz. Hdl.❤❤❤
Und irgendwann,
wenn der Kreis sich schliesst
und der Klang des Lebens
in neue Sphären fliesst,
dann werden deine Hände
die meinen wiederfinden
und was einst schmerzlich getrennt,
wird für immer vereint,
in die Ewigkeit entschwinden.
© Dragonaki
In Liebe!
Die Welt hält still...
... wenn wir jemanden noch
einmal sagen möchten,
wie sehr wir ihn lieben und vermissen,
und wir nicht wissen,
ob er uns hört.
Die Engel werden unsere
Botschaft hinüber tragen...
(Verf.mir unbek.)
Du fehlst!
Ich wööd su jään met Dir eine drinke jonn, - eo eo
Et jöv su vill ze verzälle - eo eo
Dat letzte Mol es iewig her
doch dinge Platz he an dr Thek
dä bliev för immer leer
doch ich jläuv do dran
dat du mich jraad sühs – eo eo
su als off du he jraad bei uns sitz– eo eo
doröm hävve mir die Jläser dohin
wo die Engel sin
denn do bes Du un luurs un zo
doröm Alle Jläser huh!
Refrain:
Op die Liebe, un dat Lävve
op die Freiheit un dr Dud
Kumm mer drinke uch mit denne die im Himmel sinn
Alle Jläser huh!
Alle Jläser huh! Huhuhu!
Alle Jläser huh! Huhuhu!
Janz ejal op Du jet ze fiere häss
Alles oder nix ze verliere häss
Alle Jläser zo de Stääne,
denn die Engel die uns fähle
Stoße jään met uns aan
Op all die Bilder die lang verbliche sinn
un die Chance die all verstriche sinn
Un ein Rund op all die Stolperstein, die Fähler,
Schramme und ä janze Schmu
Dat jehööt dozo
Do drop alle Jläser huh!!
Op die Liebe, un dat Lävve ...
Un Ich kann üch do bovve fass sinn
Ihr sitz do op dr Wolk, hakt üch in
Un ihr Singk:
Ohoho...
Op die Liebe, un dat Lävve
op die Freiheit un dr Dud
Kumm mer drinke uch mit denne die im Himmel sinn...
Kasalla
Das Schwerste, was das Leben
uns abverlangen kann, ist der
Abschied von einem geliebten Menschen,
der uns für immer verlassen hat....
Da steht unser Herz für einen
Augenblick still,
ungläubig, fassungslos...
Es ist, als hätten alle Uhren
aufgehört zu schlagen,
als wäre plötzlich eine Tür ins
Schloss gefallen ....hart, unwiderruflich ... wir sind allein ... ღ
(Verfasser unbekannt)
So ein Schicksalsschlag erleben im Moment auch wieder eine Familie
aus unserem Bekanntenkreis.
Wir sind in Gedanken bei ihnen.
Ein helles Licht für euch.
Ich kann Dich nicht mehr sehen
aber ich spüre Dich so oft.
Ich kann Dich nicht mehr hören
trotzdem spreche ich mit Dir.
Ich bin glücklich und dankbar
für jeden Moment mit Dir.
Ich bin traurig, dass Du so vieles
im Leben jetzt versäumst.
Ich bin stolz
dass Du mich geliebt hast
so wie ich Dich.
Ich werde Dich immer lieben und
niemals vergessen.
Ich werde weiter voller Stolz über
Dich sprechen.
Verf. mir unbek.
❤❤❤
… und dann ist da irgendetwas anders. Du siehst es, spürst es, fühlst es. Irgendetwas erweckt deine Aufmerksamkeit, damit du genauer hinschaust …
Manchmal sind die Zeichen so klar, so eindeutig. Und manchmal braucht es seine Zeit, damit du die Botschaft für dich entdeckst. Wir sind ja oft so blind, so ohne Vertrauen. Niemand hat uns darauf vorbereitet, niemand uns gelehrt, auf Zeichen zu achten. Und so gehen wir an vielen Liebesgrüßen unbemerkt vorüber. Und dann, so denke ich, wird der Himmel sehr, sehr erfinderisch, denn dann muss er eben manchmal ein wenig anschaulicher, eindringlicher, massiver werden und weiß, nun braucht es einen Eyecatcher. Ein unverkennbares, deutliches Zeichen, an dem wir einfach nicht vorbeikommen …
ღ Petra Franziska Killinger
Hdl.❤❤❤
ღ Die Kraft der Liebe
Mit dem Verlust verliert das Herz all seine Ziele. Nun muss es Ruhe finden, sich orientieren, vieles zurechtrücken und bewegen, was unbeweglich scheint, um ein einziges neues Ziel zu formulieren.
Darum lass meine Traurigkeit das Vergangene betrachten. Lass meine Liebe dich wieder und wieder in meinem Herzen wiegen und auf all das schauen, was zwischen uns war. Nur so wird mein Herz erkennen, dass alles Gewesene bleibt und immer bleiben darf. Nur so wird mein Herz seinen Blick auf deine immer liebende Gegenwart lenken – und auf ein gemeinsames Ziel, das WIEDERSEHEN in der ewigen Heimat … ღ
ღ Petra Franziska Killinger
Hdl.
Damals
Diese Tage
als alles noch gut war,
diese Leichtigkeit,
dieses Glück
was würden wir geben für
"einen einzigen solchen Tag"
Verf. mir unbek.
Ein helles Sonntagslicht zu dir mein Schatz.❤❤❤
Vermissen heißt, mit Tränen in
den Augen einzuschlafen und mit
Tränen in den Augen aufzuwachen.
Vermissen heißt, auf dich zu warten,
Sekunden, Minuten, Stunden, Tage,
Wochen, Jahre,unser Leben lang.
Vermissen heißt, Schmerz, den man
nicht aushalten kann, denn die
Sehnsucht ist so groß.
Vermissen heißt, erinnern an schöne
Tage.
Vermissen heißt, dich im Herzen
zu tragen.
Vermissen heißt, hoffen das wir
dich wiedersehen..........
( unbekannter Verfasser )
Hdl.
Es ist eine gewaltige Anstrengung,
nicht von dem verfolgt zu werden,
was man verloren hat,
sondern sich verzaubern zu lassen,
von dem was war.
(Jandy Nelson)
Die Menschen, die von uns gehen und die wir lieben,
verschwinden nicht. Sie sind immer an unserer Seite. ..
Jeden Tag... ungesehen... ungehört und
dennoch immer ganz nah bei uns.
Für immer geliebt und für immer vermisst,
bleiben sie für immer in unseren Herzen...
⋱Verf. mir unbek.
Hdl.
Ich wollte, in dieser Stunde könnte
ich beten, könnte zu Gott rufen:
Warum hast Du die Sonne gelöscht,
die Du selbst entzündet hast?
Und ich bin sicher, dann werde
ich mit dem Herzen Dinge erfahren,
die ich mit dem Verstand
nicht erklären kann.
Phil Bosmans
Wir vermissen dich!
liebe Luisa.
Eines Tages werde ich
aus den Gedankensträngen
meines Lebens,
auch den wirrsten,
und dem vielfarbigen Geflecht
meines Herzens
einen Teppich knüpfen
mit dem roten Faden
meiner Dankbarkeit
für so vieles -
und nicht zuletzt für Dich.
Isabella Schneider
Liebe Grüsse
Heike mit Darius im Herzen
Vom Loslassen...
Nein, wir halten nichts fest,
wir halten sie in unseren Herzen
GEBORGEN.
Das ist ein Unterschied... ღ
(Petra Franziska Killinger)
Du fehlst uns mein Schatz!❤❤❤
Du warst nur Gast in meinem Leben,
gingst mit mir ein kurzes Stück,
doch hast Du mir soviel gegeben,
wie gern dreht ich die Zeit zurück!
Du reistest eilig weiter
in jenes Land dort hinterm Wind,
vielleicht bist Du mein Wegbereiter
zu unser aller Ziel, mein Kind.
Unbekannt
Wir haben dich lieb!
Uns trennt nur die Zeit
Es war an einem Tag,
den ich wohl nie vergessen mag,
da sind auf einmal die Engel gekommen,
und haben Dich einfach mitgenommen.
Ich konnt es nicht glauben, und auch nicht verstehn.
Sollt ich Dich jetzt nie mehr wiedersehn ?
Doch ich weiß es besser.
Es gibt da ein Land,
das ist vielleicht nicht jedem bekannt,
dort gibts nur noch Sonne, nie mehr dunkle Nacht,
dahin haben Dich die Engl gebracht.
Du bist nun dort, aber trotzdem noch hier.
Ich kann Dich oft spüren, ganz nah bei mir
und dann hatte ich diesen schönen Traum,
Du bist mir begegnet, man glaubt es kaum.
Hab ich Dich auch so sehr vermißt,
ich weiß jetzt, daß Du glücklich bist
und stets bin ich mit Dir verbunden,
in guten, wie in schlechten Stunden.
Du machst mich so glücklich, bist wie ein Geschenk.
Es ist alles schöner, wenn ich an Dich denk
und bin ich mal traurig und hab viel geweint,
hab ich die Gewißheit, wir sind bald vereint.
Der Weg zu Dir, er ist gar nicht weit.
Ich weiß es ganz sicher...
uns trennt nur die Zeit !
Verf. mir unbek.
❤❤❤
Der Trost ist, dass es keinen Trost gibt ...
Es ist trostreich, hoffnungsvoll, dass es im Leben Geschenke gibt, die so kostbar sind, dass es weh tut, sie zu verlieren ...
Wenn wir im Strom der Trauer ruhen, entdecken wir, dass er uns trägt, und dass er uns weiterführt zu der Erkenntnis und Wahl, dass das Leben lebenswert ist.
(Bent Falk)
Ein helles Sonntagslicht für dich mein Schatz!
Hdl.
Stiller Besuch....
Ich mag die Sonne.
Sie lächelt mir ins Gesicht und du tust es auch.
Ich mag den Wind.
Er berührt mich und du tust es auch.
Es fängt an zu regnen.
Das mag ich, aber trotzdem auch nicht.
Er überbringt mir die Nachricht, dass du weinst.
Er zeigt mir deine Tränen.
Aber ist trotzdem so magisch, denn er versteckt sie.
Meine Tränen.
Ich weiß, ich vermisse dich, doch ich bleibe still.
Trotzdem rede ich viel, denn ich stelle dir viele Fragen.
In meinen Gedanken.
Ich mag den blauen Himmel.
Er versucht mich zu beruhigen und du tust es auch.
Ich mag die Bäume hier.
Sie schauen mich friedlich an und du tust es auch.
Denn du bist geflogen,
aber nur so hoch, wie du mich noch sehen kannst.
Ich laufe weiter.
Ich mag diesen Weg, der mich dort hinführt,
wo du jetzt wohnst, du bist umgezogen.
Zu dem stillsten Ort der Welt.
Verf. mir unbek.
Du fehlst uns sehr mein Schatz!
Hdl.


