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Gedenkkerzen | Seite 40
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Ein strahlendes Licht in den Himmel.
Die Schwalb ist angekommen...
Die Schwalb ist angekommen,
Und in Besitz genommen
Hat sie ihr altes Nest.
Es hanget noch und schwebet
An seinem Ort, sie klebet
Mit neuer Kunst es fest.
Sie lässt sichs nicht verdrießen,
Die Lücken rings zu schließen,
Und brütet freudenreich.
Wohlauf, du mein Gemüte,
Nicht über Kummer brüte,
Und tus der Schwalbe gleich!
Friedrich Rückert
1788-1866
Ein herzlicher Gruß
Heike mit Christian im Herzen
Ein strahlendes Licht in den Himmel.
Frühlingsglaube
Die linden Lüfte sind erwacht,
Sie säuseln und weben Tag und Nacht,
Sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muss sich alles, alles wenden.
Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
Man weiß nicht, was noch werden mag,
Das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal;
Nun, armes Herz, vergiss der Qual!
Nun muss sich alles, alles wenden.
Ludwig Uhland
Ein lieber Gruß Mögen die
Sonnenstrahlen die Herzen erwärmen.
Heike mit Christian im Herzen
Liebe Nana,
ich bin immer noch krank.Hilfst du mir, das es mir wieder besser geht.
Danke Nana. Ich bete für dich.
Ein strahlendes Licht in den Himmel.
Frühlingshoffen
Mir ist`, zumut als wollte mich
Nach langer Zeit ein Märchen grüßen;
Es regen tief im Grunde sich
Verschlaf`ne Keime mir zu Füßen.
Am Himmel steht ein gold`nes Tor
In Violett und Purpurtinten,
Vor meinen Augen blüht ein Flor
Von bunten Frühlingshyazinthen.
Zu Ende geht ein altes Leid,
Und aufersteht ein neues Hoffen;
Mir wird um`s Herz so froh, so weit.
Als ständen gold`ne Tore offen!
Als wär des Irrtums Winternacht
Von meiner Seele fortgenommen,
Als müßt im Sonnenschimmer sacht
Das Glück mir neu entgegenkommen.
Unbekannt
Einen sonnigen Gruß
Jede Zeile spendet etwas Trost und
gibt ein kleines Stück Hoffnung.
Heike mit Chrstian im Herzen
Ein strahlendes Licht in den Abendhimmel.
Er ists
Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bists!
Dich hab ich vernommen!
Eduard Mörike
1804 - 1875
Ein herzlicher Gruß
Für die neue Woche viele Sonnenstunden.
Heike mit Christian im Herzen
Wir sind alle Engel mit nur einem Flügel -
um fliegen zu können, müssen wir uns umarmen.
Ein strahlendes Licht in den Abendhimmel.
Kleine Engel
sind überall
man muss sie nur finden
mit deinem Herzen und ihren Stimmen
haben sie dann
dich einmal gesehn
werden sie nie mehr von deiner Seite gehn
Willgard Krause
Ein stiller Gruß
Heike mit Christian im Herzen
Ein strahlendes Licht in den Sternenhimmel.
Es war, als hätt der Himmel
Es war, als hätt der Himmel
die Erde still geküsst,
dass sie im Blütenschimmer
von ihm nun träumen müsst.
Die Luft ging durch die Felder,
die Ähren wogten sacht,
es rauschten leis die Wälder,
so sternklar war die Nacht.
Und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande,
als flöge sie nach Haus.
Joseph von Eichendorff
Ein lieber Gruß und viele
schöne Erinnerungen
zum Trost.
Heike mit Christian im Herzen
Ein strahlendes Licht in den Himmel.
Jedoch wer Engel sucht...
Jedoch wer Engel sucht in dieses Lebens Gründen,
Der findet nie, was ihm genügt.
Wer Menschen sucht, der wird den Engel finden,
Der sich an seine Seele schmiegt.
Christoph August Tiedge
1752-1841
Ein herzlicher Gruß und viel Kraft
Heike mit Christian im Herzen
Ein strahlendes Licht in den Himmel.
Die Zeit ist der größte Tröster,
sie trägt auf ihrem Rücken
noch alle Umwälzungen heim,
sie trocknet die bittersten Tränen,
indem sie uns neue Wege zeigt
und neue Stimmen an unser Ohr bringt.
Ralph Waldo Emerson
1803 - 1882
Ein stiller Gruß
Heike mit Christian im Herzen
Liebe Nana,
ich bin immer noch krank. Hilfst du mir, liebe Nana, das ich wieder gesund werde.
Seit ich denken kann, frage ich mich,
wie schön es im Himmel ist.
Seit du gegangen bist,
weiß ich um seine Schönheit.
ღ Petra Franziska Killinger
In tiefer Verbundenheit Jane
Liebe Nana,
ich liege krank im Bett wie vielleicht viele die das Grippevirus haben.
In der Arbeit habe ich deswegen Probleme. Hilfst du Nana, das sich die Lage wieder entspannt.
Ein strahlendes Licht in den Himmel.
Regentage gibts auf Erden,
Doch der schönen gibt es mehr;
Will man da gleich mutlos werden,
Ach, so fehlt man gar so sehr
Nur mit Ruhe sich ergeben,
Und es lacht ein lichter Tag;
Und noch Schönres bringt das Leben,
Als man öfters glauben mag.
Franz Richter
1882 - 1917
Ein stiller Gruß
Heike mit Christian im Herzen
Ein strahlendes Licht in den Himmel.
Jeder Mensch ist nicht nur er selber, er ist auch der einmalige, ganz besondere Punkt, wo die Erscheinungen der Welt sich kreuzen, nur einmal so und nie wieder. Darum ist jedes Menschen Geschichte wichtig und jeder Aufmerksamkeit würdig.
Hermann Hesse
Niemals und unter keinen Bedingungen dürfen wir verzweifeln. Zu hoffen und zu handeln, das ist unsere Pflicht im Unglück. Tatenlose Verzweiflung bedeutet so viel wie die Pflicht vergessen und sich ihr entziehen.
Boris Pasternak
Ein stiller Gruß
Heike mit Christian im Herzen
Liebe Nana,
ein strahlendes Licht an diesem Morgen für Dich und für alle Sternenkinder...
ღ ღ ღ
Ich wollte ihn nie,
diesen Schmerz
tief in mir,
doch ich trage ihn geduldig,
er erzählt mir von dir.
(Petra Franziska Killinger)
ღ ღ ღ
Liebe Barbara, ich schicke Dir eine gedankliche Umarmung verbunden mir herzlichen Grüßen
Andrea mit Laura im Herzen
Ein strahlendes Licht in den Himmel an diesem trüben Sonntag.
Hängt ein Stern in der Nacht,
Irgendwo –
Irrt ein Herz durch die Nacht –
Irgendwo –
Saust Wind im Wald,
Irgendwo –
Eulen-Schuhu hallt
Irgendwo –
Blüht ein Wunderbaum
Irgendwo –
In einem Traum –
Irgendwo –
Hängt ein Stern in der Nacht,
Irgendwo –
Golden ist der Mond erwacht –
Irgendwo –
Irgendwo –
Gerrit Engelke, 1890 - 1918
Sommerlüfte, Blütendüfte
Wiegen an der Quelle ein;
Mir zu Füßen hört ichs grüßen
Mußte wol die Welle sein.
Heimlich Flüstern unterm düstern,
Dunkelgrünen Zweigendach —
Ist der Feen Schleierwehen,
Die zum luftgen Reigen wach.
Unterm Baume, wo im Traume
Schlummernd ich versunken bin:
Lieblich flimmernd, prächtig schimmernd,
Hüpft ein goldner Funken hin.
Von dem Throne aus der Krone
Mußt ein Stein der Funken sein,
Der Rubinen gleich erschienen —
Nenn ihn wonnetrunken mein!
Und das Flüstern, das noch lüstern
Eben unterm Blätterdach:
Wollt mir scheinen ward zum Weinen —
O, dem folgt ein Wetter nach!
Sturmesbrausen hör ich sausen,
Wie sichs auf den Bäumen regt! —
Ach die Feen sie verstehen
Welche Frucht ihr Säumen trägt.
Wo sie weilen, alle eilen
Suchend nach dem prächtgen Stein,
Ängstlich fragen ihre Klagen
Überall den nächtgen Rain.
Fast im Herzen wollt mich schmerzen
Dieser Klagen Trauerton,
Und ich fühlte: leise wühlte
Meiner Reue Schauer schon.
Graut der Morgen bleibt geborgen
Das Juwel für immer mir. —
Doch der Feen Trauer sehen,
Trübt des Glückes Schimmer mir.
Mag im Dunkeln leuchtend funkeln
Seines Zauberglanzes Macht,
Daß sie finden und ihn winden
Wieder in des Kranzes Pracht!
Mir zu Füßen hört ich grüßen,
Meint es müßt die Welle sein —
Doch die Krone, wie zum Lohne,
Nahm der Welle Stelle ein.
Das entrückte Kleinod drückte
Ich der Krone wieder ein —
Wie beglückte und entzückte
Da mich erst sein Widerschein!
Seine Strahlen hemmten Qualen,
Niederstieg der Feen Schaar; —
Mich umringten die Beschwingten,
Sahen was geschehen war.
Nicht mehr lüstern leise flüstern
Jetzt sie noch im Eichenwald —
Liederschwingen hör ich klingen —
Wies in allen Reichen schallt!
Ihrer Habe reichste Gabe:
Liedersterne reichten sie
Für die Krone mir zum Lohne —
Solche Sterne bleichten nie!
Karl Stelter
1823 – 1912
Ein stiller Gruß
Heike mit Christian im Herzen
Ein strahlendes Licht in den Himmel.
Die Liebe ein Schmetterling
Die Liebe ist ein Ding
Zart wie ein Schmetterling,
In Blumen auferzogen,
Rasch, wie ein Traum, entflogen.
Mir Elfenkost genährt,
Leicht traulich, leicht verstört,
Ein Kind der Sonnenstrahlen,
Ersehnt, gehascht von Allen.
Doch rohen Händen nimmer
Besteht so feiner Schimmer,
Und Schmelz und Farbenpracht
Löscht dann in tote Nacht.
Weh dir, dass man dich fing,
Du armer Schmetterling,
Du musst, um froh zu leben,
Frei in den Lüften schweben.
Und nur zuweilen hin
Am grünen Rasen ziehn,
Von Frühlingshauch gefächelt,
Wenn Erd und Himmel lächelt.
Die Liebe ist ein Ding
Zart, wie ein Schmetterling,
In Blumen auferzogen,
Rasch, wie ein Traum, entflogen.
Lydia Hecker
1802-?
Alles freut sich und hoffet, wenn der Frühling sich erneut.
Friedrich Schiller
1759-1805
Heike mit Christian im Herzen
Ein strahlendes Licht in den Himmel.
Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Dietrich Bonhoeffer
Sprich uns vom Schmerz
Und eine Frau sagte: Sprich uns vom Schmerz
Und er antwortete: Euer Schmerz ist das Zerbrechen der Schale, die euer Verstehen umschließt.
Wie der Kern der Frucht zerbrechen muss, damit sein Herz die Sonne erblicken kann, so müsst auch ihr den Schmerz erleben.
Und könntet ihr in eurem Herzen das Staunen über die täglichen Dinge des Lebens bewahren, würde euch der Schmerz nicht weniger wundersam scheinen als die Freude.
Und ihr würdet die Jahreszeiten eures Herzens hinnehmen, wie ihr stets die Jahreszeiten hingenommen habt, die über eure Felder streifen.
Und ihr würdet die Winter eures Kummers mit Heiterkeit überstehen. Vieles von eurem Schmerz ist selbst gewählt.
Er ist der bittere Trank, mit dem der Arzt in euch das kranke Ich heilt. Daher traut dem Arzt und trinkt seine Arzneien schweigend und still.
Denn seine Hand, obwohl schwer und hart, wird von der zarten Hand des Unsichtbaren gelenkt.
Und der Becher, den er bringt, ist, obwohl er eure Lippen verbrennt, geformt aus dem Ton, den der Töpfer mit seinen heiligen Tränen benetzt hat.
Khalil Gibran
1883-1931
Ein Gruß der vom Herzen kommt
Heike mit Christian im Herzen
Ein strahlendes Licht in den Himmel.
Ich glaube
an eine Bleibe
hinter dem Horizont
wohin kein Weh mich verfolgt
wo keine Sorge mich lähmt
wo keine Trauer mich drückt
ich glaube an eine Bleibe für mich
unter einem anderen Himmel
befreit von Erdenschwere
auferstanden aus Asche
Ich glaube an Siege über den Tod
ich glaube solange ich glauben kann
an etwas ganz Neues
das noch kein Auge gesehen
kein Ohr erhorcht
keine Stimme besungen hat
ich glaube
über das Leben hinaus ans Leben
Ein herzlicher Gruß
Heike mit Christian im Herzen
Das Leben des Menschen
Das Leben ist
Ein Laub, das grünt und falbt geschwind.
Ein Staub, den leicht vertreibt der Wind.
Ein Schnee, der in dem Nu vergehet.
Ein See, der niemals stille stehet.
Die Blum, so nach der Blüt verfällt.
Der Ruhm, auf kurze Zeit gestellt.
Ein Gras, das leichtlich wird verdrucket.
Ein Glas, das leichter wird zerstucket.
Ein Traum, der mit dem Schlaf aufhört.
Ein Schaum, den Flut und Wind verzehrt.
Ein Heu, das kurze Zeite bleibet.
Die Spreu, so mancher Wind vertreibet.
Ein Kauf, den man am End bereut.
Ein Lauf, der schnaufend schnell erfreut.
Ein Wasserstrom, der pfeilt geschwind.
Die Wasserblas’, die bald zerrinnt.
Ein Schatten, der uns macht schabab.
Die Matten, die gräbt unser Grab.
Georg Philipp Harsdörffer
1607-1658
Ein helles Licht in den Himmel.
Ein stiller Gruß und viel Kraft
Heike mit Christian im Herzen
Ich habe das Buch "Nana... Der Tod trägt pink" gelesen. Du warst wirklich eine bemerkenswerte und starke Frau!
GOLDEN MEMORIES
They say memories are golden
well maybe that is true.
I never wanted memories,
I only wanted you.
A million times I needed you,
a million times I cried.
If love alone could have saved you
you never would have died.
In life I loved you dearly,
In death I love you still.
In my heart you hold a place
no one could ever fill.
If tears could build a stairway
and heartache make a lane,
Id walk the path to heaven
and bring you back again.
Our family chain is broken,
and nothing seems the same.
But as God calls us one by one,
the chain will link again.
Auf den Flügeln des Gesanges ...
Auf den Flügeln des Gesanges,
Herzliebchen, trag ich dich fort,
Fort nach den Fluren des Ganges,
Dort weiß ich den schönsten Ort.
Dort liegt ein rotblühender Garten
Im stillen Mondenschein;
Die Lotosblumen erwarten
Ihr trautes Schwesterlein.
Die Veilchen kichern und kosen
Und schaun nach den Sternen empor;
Heimlich erzählen die Rosen
Sich duftende Märchen ins Ohr.
Es hüpfen herbei und lauschen
Die frommen und klugen Gazellen;
Und in der Ferne rauschen
Des heiligen Stromes Wellen.
Dort wollen wir niedersinken
Unter den Palmenbaum,
Und Lieb und Ruhe trinken
Und träumen den seligen Traum.
Heinrich Heine
Ein helles Licht in den Himmel.
Ein lieber Gruß und viel Kraft
für die neue Woche.
Heike mit Christian im Herzen
Wenn deine Seele keinen Sonntag hat, dann verdorrt sie.
Albert Schweitzer
1875 - 1965
Ein stiller Gruß
Heike mit Christian im Herzen
Die Menschen haben eine Seele, die noch lebt,
nachdem der Körper zu Erde geworden ist;
sie steigt durch die klare Luft empor,
hinauf zu all den glänzenden Sternen.
Hans Christian Andersen
Ein strahlendes Licht in den Himmel.
Ein stiller Gruß
Heike mit Christian im Herzen
Regentage gibts auf Erden,
Doch der schönen gibt es mehr;
Will man da gleich mutlos werden,
Ach, so fehlt man gar so sehr
Nur mit Ruhe sich ergeben,
Und es lacht ein lichter Tag;
Und noch Schönres bringt das Leben,
Als man öfters glauben mag.
Franz Richter
1882 - 1917
Ein herzlicher Gruß und ein strahlendes
Licht in den Himmel.
Heike mit Christian im Herzen
Frieden
Ruhe, Stille, ist das Frieden? Nein,
das kann nur ein Teil vom Frieden sein.
Denn Ruhe und Stille sind auch Bestandteil des Orkans,
bevor er sich entwickelt und Gewalt annahm.
Frieden kann man spüren,
wenn man die Wunder der Natur besieht.
Frieden spiegelt Abenddämmerung,
wenn sie das Land mit Ruhe überzieht.
Frieden fühlst Du,
wenn Du auf hohem Gipfel stehst
und in der Ruhe und Stille
einen Hauch der Ewigkeit erspähst.
Frieden ahnst Du, wenn Du am Meeresstrande stehst,
und siehst, wie sich der Horizont
in die Unendlichkeit einwebt.
Das sind alles Bilder, die Dir einen Teil
vom Frieden zeigen
und alle Schatten aus Deinem Herzen treiben.
Frieden, den wir Menschen meinen,
beinhaltet die Ruhe und die Stille.
Frieden von dem Christus sprach,
beinhaltet Friedfertigkeit zu allen
und Nächstenliebe in ihrer ganzen Fülle.
Frieden fühlt man mehr
als man dem Wort nach ihn versteht.
Doch wo er ist,
ein unsichtbares Band von Mensch zu Mensch,
von Volk zu Volk, er webt.
Frieden ist ein Zustand, der nur dort entsteht,
wo Zorn, Haß, Neid und Eigennutz,
wie sagt man doch so schön,
vom Winde, nein von der Liebe verweht.
Nur wer liebt, der kann verzeihen.
Nur wer glaubt, der strauchelt nicht,
und das Gebet, das wird ihm helfen,
daß er mit Gott verbunden ist.
Jetzt können Stürme ihn umwehen
und Wolken ihm den Tag verdunkeln.
Er wird wie eine Eiche stehen,
er hat den inneren Frieden gefunden,
und Engel des Friedens werden an seiner Seite gehen.
Ein herzlicher Gruß voller Mitgefühl
Heike mit Christian im Herzen
Es ist das selige Bangen,
Es ist das müde Umfangen,
Der Schauer im dämmernden Wald,
Der Winde schmeichelnd Umschlingen,
Wann vom grauen Gezweige das Singen
Der kleinen Stimmen erschallt.
O dies zarte Zirpen und Girren,
Dies junge Gezwitscher und Schwirren,
Klingt hold wie Gräser im Wind,
Als ob über blanken Kieseln
Mit heimlichem Rauschen und Rieseln
Das murmelnde Wasser verrinnt.
Die Seele, die lebt im Zagen
Der leise schlummernden Klagen,
Ist es die unsere? sag!
Die meine ja und die deine,
Die so mit stillem Geweine
Verhaucht im scheidenden Tag.
Paul Verlaine
1844 - 1896
Ein lieber Gruß
Heike mit Christian im Herzen
Warum sterben die tollsten Menschen immer zuerst??
---> Wenn du auf einer Wiese voller Blumren bist,
welche reißt man zuerst ab??
Es gibt ein Land der Lebenden
und ein Land der Toten
und die Brücke ist die Liebe...
Das einzige Überleben.
Der einzige Sinn.
Thornton Wilder
Liebe Grüße
Heike mit Christian im Herzen
Liebe Nana,
möge die Stille, die du jetzt erfährst, ein Geschenk für deine Seele sein.
Sag morgens mir ein liebes Wort,
bevor Du gehst von zuhause fort.
Es kann so viel am Tag geschehn,
wer weiss, ob wir uns wieder.
Sag lieb ein Wort zur guten Nacht,
wer weiss, ob man noch früh erwacht.
Das Leben ist so schnell vorbei,
und dann ist es nicht einerlei,
was Du zu mir zuletzt gesagt,
was Du zuletzt mich hast gefragt.
Drum lass ein liebes Wort das Letzte sein -
bedenk, das Letzte könnt’s für immer sein.
H. I. Rütimann
Ein Gruß zum Trost
Heike mit Christian im Herzen
Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?
Der kleine Hase sollte ins Bett gehen, aber er hielt sich noch ganz fest an den langen Ohren
des großen Hasen. Der kleine Hase wollte nämlich sicher sein, dass der große Hase ihm auch
gut zuhört. „Rate mal, wie lieb ich dich hab“, sagte er. „Oh“, sagte der große Hase, „ich glaub
nicht, dass ich das raten kann.“
“So sehr“, sagte der kleine Hase und breitete sein Ärmchen aus, so weit er konnte. Der große
Hase hatte viel längere Arme. „Aber ich habe dich sooo sehr lieb“, sagte er. Hm, das ist viel,
dachte der kleine Hase.
“Ich hab dich lieb, so hoch ich reichen kann“, sagte der kleine Hase. „Ich hab dich lieb, so
hoch ich reichen kann“, sagte der große Hase. Das ist ziemlich hoch, dachte der kleine Hase.
Wenn ich nur auch so lange Arme hätte.
Dann hatte der kleine Hase eine gut Idee. Er machte einen Handstand und streckte seine Füße
am Baum hoch. „Bis zu meinen Zehen hoch hab ich dich lieb“, sagte er. „Und ich hab dich bis
zu deinen Zehen hoch lieb“, sagte der große Hase und schwang den kleinen Hasen in die Luft.
“Ich hab dich so hoch wie ich hüpfen kann lieb“, sagte der kleine Hase lachend und hüpfte auf
und ab. „Aber ich habe dich lieb, so hoch ich hüpfen kann“, sagte der große Hase lächelnd
und hüpfte so hoch, dass seine Ohren die Zweige berührten. Tolle Hüpferung, dachte der
kleine Hase. Wenn ich nur auch so hoch hüpfen könnte.
„Ich habe dich den ganzen Weg bis zum Fluss runter lieb“, sagte der kleine Hase. „Ich habe
dich bis zum Fluss und über die Berge lieb“, sagte der große Hase. Oh, das ist sehr weit,
dachte der kleine Hase. Er war schon so müde, dass er sich gar nichts mehr ausdenken konnte.
Dann schaute er über die Büsche und Bäume hinaus in die große, dunkle Nacht. Es konnte ja
wohl nichts weiter weg geben als den Himmel.
“Ich habe dich lieb bis zum Mond“, sagte der kleine Hase und machte die Augen zu. „Oh, das
ist weit“, sagte der große Hase. „Das ist sehr, sehr weit.“ – Der große Hase legte den kleinen
Hasen in sein Blätterbett, beugte ich über ihn und gab ihm einen Gutenachtkuss. Dann
kuschelte sich der große Hase an den kleinen Hasen und flüsterte lächelnd: „Bis zum Mond ...
und wieder zurück haben wir uns lieb.“
Kinderbilderbuch „Guess how much I love you“
Sam McBratney und Anita Jaram
Ein stiller Gruß
Heike mit Christian im Herzen
Was dann?
Wo wird es bleiben,
Was mit dem letzten Hauch entweicht?
Wie Winde werden wir treiben -
Vielleicht!?
Werden wir reinigend wehen?
Und kennen jedes Menschen Gesicht.
Und jeder darf durch uns gehen,
Erkennt aber uns nicht.
Wir werden drohen und mahnen
Als Sturm,
Und lenken die Wetterfahnen
Auf jedem Turm.
Ach, sehen wir die dann wieder,
Die vor uns gestorben sind?
Wir, dann ungreifbarer Wind?
Richten wir auf und nieder
Die andern, die nach uns leben?
Wie weit wohl Gottes Gnade reicht.
Uns alles zu vergeben?
Vielleicht? - Vielleicht!
Joachim Ringelnatz
1883-1934
Mitfühlende Grüße
Heike mit Christian im Herzen
Liebe Barbara,
ich habe voller Mitgefühl und Bewunderung dein Buch gelesen ... Eure Geschichte berührt mich zutiefst und ich hätte Nana wirklich gern persönlich kennengelernt - ihr seid eine tolle Familie, voller Liebe und Zusammenhalt. Alles Liebe für Euch von Jenny aus Hamburg
Trost
Wenn in langen trüben Stunden
Unser Herz beinah verzagt,
Wenn, von Krankheit überwunden,
Angst in unserm Innern nagt;
Wir der Treugeliebten denken,
Wie sie Gram und Kummer drückt,
Wolken unsern Blick beschränken,
Die kein Hoffnungsstrahl durchblickt,
O dann neigt sich Gott herüber,
Seine Liebe kommt uns nah,
Sehnen wir uns dann hinüber,
Steht ein Engel vor uns da,
Bringt den Kelch des frischen Lebens,
Lispelt Mut und Trost uns zu,
Und wir beten nicht vergebens
Auch für die Geliebten Ruh.
Novalis
1772 - 1801
Ein stiller Gruß
Heike mit Christian im Herzen
Liebe Nana,
du gibst mir so viel Kraft. Nana, hilfst du mir bei meiner Jobsuche.
Für eine starke Frau. Die mir immer wieder Kraft gibt! Vielen Dank Nana!!!
Wem ein Geliebtes stirbt ...
Wem ein Geliebtes stirbt, dem ist es wie ein Traum,
Die ersten Tage kommt er zu sich selber kaum.
Wie er’s ertragen soll, kann er sich selbst nicht fragen;
Und wenn er sich besinnt, so hat er’s schon ertragen.
Friedrich Rückert
1788-1866
mußte ich beim Lesen der Gedenkseite...
berührt, gerührt...
Im Anschluß beim hören und sehen des Videos zerriss es mich fast...
Mitunter weil meine Tochter exakt das gleiche Alter von Nana hat...
und es schon immer die schlimmste Vorstellung von mir war, eines Tages mal am Grab meines Kindes stehen zu müssen...
Einen so tollen Menschen wie Nana als Kind gehabt zu haben...
sollte ein ganz klein wenig über den Verlust hinwegtrösten...
Leider sind das nur Worte...denn tatsächlich gibt es ihn nicht...
diesen Trost :-(
Ganz viel Kraft sende ich Ihnen, Barbara
und ziehe den Hut vor Ihnen...
dafür, was Sie Ihrer Tochter für eine Persönlichkeit gegeben haben...
Chapeau !
Holder Engel schlummere süß,
deine Eltern weinen,
bis sie einst im Paradies
sich mit dir vereinen.
Ein stiller Gruß
Heike mit Christian im Herzen
Schnee
Schnee, zärtliches Grüssen
der Engel,
schwebe, sinke -
breit alles in Schweigen
und Vergessenheit!
Gibt es noch Böses,
wo Schnee liegt?
Verhüllt, verfernt er nicht
alles zu Nahe und Harte
mit seiner beschwichtigenden
Weichheit, und dämpft selbst
die Schritte des Lautesten
in leise?
Schnee, zärtliches Grüssen
der Engel,
den Menschen, den Tieren! -
Weisseste Feier
der Abgeschiedenheit.
Franzisca Stoecklin
1894-1931
Ein stiller Gruß
Heike mit Christian im Herzen
Liebe Nana,
Ich habe Dich zwar leider nicht gekannt, dennoch bin ich überwältigt von Deiner Geschichte. Wiedereinmal hat der Krebs ein junges Leben gestohlen. Doch ich denke, dass Du sehr viel Glück und Zufriedenheit in deinem Leben gefunden hast, vielleicht sogar mehr als jemand, der alt werden durfte.
Ich wünsche Deiner Familie und Deinen Freunden alles Gute :)
Liebe Nana,
eine Kerze für dich, denn du hast vielen Menschen Licht im Leben gezeigt!
Ich wünsche mir so sehr, das du meinen kleinen Engel da oben triffst und ihr Beide, wo ihr euch so ähnlich seid, da oben auf uns wartet!
Mit Hochachtung, Respekt und ganz viel Herz habe ich das Buch gelesen. Wie mutig, stark und liebevoll. Alles Liebe und Gute an Alle....es ist wie es ist.....
Liebe Nana,
immer wieder denke ich an Dich, auch wenn ich Dich nicht kannte.
Ich habe schon öfter das Buch von Dir gelesen. Es macht immer wieder traurig. Dein Leben hätte ein schönes Leben sein müssen. Du warst viel zu jung, um gehen zu müssen.
Deswegen wünsche ich Dir, dass es für Dich in einer anderen Welt weitergegangen ist. Und wenn schon das Ende in dieser Welt so traurig war, so wünsche ich Dir von Herzen, dass Deine neue Welt so ist, wie Du sie Dir wünscht.
Mit liebem Gruß
Andrea
Habe schon das 2te mal das Buch von Nanas Mutter gelesen.
Habe geheult. So eine starke Frau! R.i.p. Nana
Ein Leben,...
...das aus dem Licht kam,
Licht in unsere
Welt brachte und ins
Licht zurückkehrte.
Ein Herz,das uns in einer
so kostbaren Zeit all
die Liebe schenkte,
die es in sich trug.
Einen Menschen den wir umarmen durften,
ist von nun an ein Engel,
Der uns behütet
und beschützt.
Für Dich, Du wunderschöner Engel Nana und für Deine Mama, die soviel Gutes tut.
Regina mit meinen Eltern Helmut und Ingeborg Lohse im Herzen
Es kommt die Zeit
Es kommt die Zeit,
wo auch deine Tränen trocknen,
ein sanftes Lächeln wieder
deinen Mund umspielt.
In deinem Herzen jedoch,
kann der Frühling noch
keine Knospen sprießen lassen.
Annegret
Ein stiller Gruß
Heike mit Christian im Herzen
Ein Leben nach dem Tode
Glauben Sie, fragte man mich
An ein Leben nach dem Tode
Und ich antwortete: ja
Aber dann wusste ich
Keine Auskunft zu geben
Wie das aussehen sollte
Wie ich selber
Aussehen sollte
Dort
Ich wusste nur eines
Keine Hierarchie
Von Heiligen auf goldenen Stühlen sitzend
Kein Niedersturz
Verdammter Seelen
Nur
Nur Liebe frei gewordene
Niemals aufgezehrte
Mich überflutend
Kein Schutzmantel starr aus Gold
Mit Edelsteinen besetzt
Ein spinnwebenleichtes Gewand
Ein Hauch
Mir um die Schultern
Liebkosung schöne Bewegung
Wie einst von tyrrhenischen Wellen
Wie von Worten die hin und her
Wortfetzen
Komm du komm
Schmerzweb mit Tränen besetzt
Berg-und-Tal-Fahrt
Und deine Hand
Wieder in meiner
So lagen wir lasest du vor
Schlief ich ein
Wachte auf
Schlief ein
Wache auf
Deine Stimme empfängt mich
Entlässt mich und immer
So fort
Mehr also fragen die Frager
Erwarten sie nicht nach dem Tode?
Und ich antworte:
Weniger nicht.
(M.L. Kaschnitz)
Liebe Nana,
der Glaube an Gottes Zusage lässt uns trotz Sehnsuchtsschmerz hier auf dieser Erde aufrecht weitergehen... bis wir uns alle eines Tages in der Herrlichkeit wiedersehen,
bis bald,
liebe verbundene Grüße.
Christiane mit Robin im Herzen
Einige Menschen haben die Gabe Engeln zu begegnen!
Andere Menschen haben die Kraft,
diese Engel wieder gehen zu lassen!
Ihr seid ganz besondere Menschen:
Ihr hattet die Gabe und die Kraft
und Euer Engel bleibt für immer in Euren Herzen!
Arthur Schopenhauer
Das Leben ist zwar vergänglich, doch die Erinnerung
auf ewig erhalten.
Heike mit Christian im Herzen
Zuversicht
Gib deinen Ängsten
keine Macht über dich.
Gib deinen Sorgen
keinen Raum in dir.
Gib deinen Wünschen Kraft.
Gib deinen Träumen Zeit.
Gib deiner Inspiration Flügel.
Gib deiner Hoffnung ein Ziel.
Möge dir Kraft zuwachsen,
den Neuanfag zu wagen.
Möge dir glücken,
was du tun musst.
Möge dir geschenkt werden,
was du dir erhoffst.
Udo Hahn
Ein stiller Gruß
Heike mit Christian im Herzen
Liebe Nana,
du bist das Licht in der Dunkelheit. ich bin noch immer auf der Suche nach einem Job. Hilfst du mir nicht zu verzweifeln.
Einen Gruß in denHimmel.
Der Tod ist nichts,
ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen.
Ich bin ich, ihr seid ihr.
Das, was ich für euch war, bin ich immer noch.
Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt.
Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt.
Gebraucht keine andere Redeweise,
seid nicht feierlich oder traurig.
Lacht weiterhin über das,
worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Betet, lacht, denkt an mich,
betet für mich,
damit mein Name ausgesprochen wird,
so wie es immer war,
ohne irgendeine besondere Betonung,
ohne die Spur eines Schattens.
Das Leben bedeutet das, was es immer war.
Der Faden ist nicht durchschnitten.
Weshalb soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein,
nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin?
Ich bin nicht weit weg,
nur auf der anderen Seite des Weges.
Henry Scott Holland
Eine Kerze der Hoffnung zünde ich euch.
Großen Respekt an die Familie, durch den Erhalt macht ihr vielen anderen Familien so auch mir Mut und übermittelt viel Kraft!
Ihr macht das super, stark bleiben und den Kopf immer oben halten!


