Ronja Juwela Perret

Ronja Juwela
Perret

28.01.2013
Kassel
-
10.05.2013
Baunatal

stimmungsbild

Gedenkseite für Ronja Juwela Perret

Du bist nicht mehr dort, wo Du warst,
aber Du bist immer da, wo wir sind.

Wir sind alle sehr traurig, dass Du nur so kurze Zeit bei uns warst.

Am schwersten ist es natürlich für Deine Eltern, die Dich unendlich vermissen, und für Deinen Bruder, der das alles nicht wirklich verstehen kann.

Aber auch viele andere Menschen trauern um Dich.


Am Dienstag werden wir Dich beerdigen, doch Du bist dann nicht wirklich dort. Deine Seele ist frei, sie wird nicht begraben.

In Liebe, Deine Oma

Dienstag, 21.05.2013

Heute war der Tag, an dem wir Dich begraben haben. Es war würdevoll, aber kaum zu ertragen. Eine wunderschöne Andacht. Aber wir konnten nicht für Dich singen ... wir konnten kaum atmen. Die Pfarrerin hat mit der Organistin für uns alle gesungen. Danke!! Danke!! Es war so schön, doch so schwer.

Dein Bruder hat als Erster einen Ballon für Dich steigen lassen und alle, die da waren, haben Dir auch von Herzen ihre Grüße geschickt.

Liebe Ronja, Du hast so viel Liebe gegeben, bekommen und hinterlassen ...

Mir bleibt leider nur der Versuch, Dir meine Gedanken zu senden und Deiner Mama, die an Deinem Tod zerbricht, ein winziges Stückchen zu helfen.

Hey, kleiner Engel, wenn Du auf Deiner Wolke spielst, grüß mir doch alle, die uns lieben ...

Auf Erden bist Du unvergessen und immer, jede Sekunde, geliebt von Deiner Mama, Deinem Bruder und der Familie ....

Danke, dass Du uns Zeit mit Dir geschenkt hast!!

Bei Deiner Beisetzung wurde der Taufspruch Deines Onkels verlesen ... den habe ich für Dich ausgesucht und ich finde, er passt.

Ich denke an Dich ...

Deine Mama denkt an Dich ....

Dein Bruder denkt an Dich ...

... viele, viele, viele Menschen denken an Dich!!!!!!!

Du bleibst im Herzen.



2014 - ein neues Jahr hat begonnen. Im Netz fand ich einen wunderhübschen Text. Ich habe ihn leicht geändert und möchte ihn hier veröffentlichen (er ist nicht urheberrechtlich geschützt).

- Für Deine Mama, Deinen Bruder/meinen Enkel und ... Dich, liebe Ronja Juwela .... - und für alle, die Dich lieben!!


Zum Stern geboren


Es gab einmal einen Ort, an dem Liebe und Geborgenheit wohnten.

Eines Tages war dieser Ort nicht mehr da und der Bewohner des Ortes schlug seine Augen auf.

Verwundert schaute er sich um. „Hier wohne ich doch gar nicht. Wie bin ich denn hier her gekommen?“ fragte der Bewohner die Lichter, die sich auf ihn zubewegten. Die kleinen Lichter wurden immer größer und heller. Eines der Lichter antwortete dem Bewohner „Du bist gestorben und jetzt ein Sternenlicht wie wir.“

„Gestorben? Was ist das? Ich will nicht bei euch sein, ich will wieder an meinen wundervollen Ort zurück!“ sagte der kleine Bewohner.

Die Sternenlichter sahen sich an und schüttelten den Kopf. „Das geht leider nicht“ antwortete das Sternenlicht dem Bewohner.

Voller Angst sah sich der Bewohner um und versuchte, nach allen Seiten zu rennen. Doch wohin er auch rannte, es gab nichts, als unendliche Weite und noch mehr Sternenlichter.

Verzweifelt gab der Bewohner auf und fing an zu weinen.

„Was soll ich nur tun? Ich bin so alleine. Ich vermisse die Wärme, die Geborgenheit und die Liebe meiner Heimat.“

Alle Sternenlichter kamen zum Bewohner und jeder von ihnen umarmte und tröstete ihn, bis er sich beruhigt hatte.

„Du bist nicht allein.“ sprach ein kleines Sternenlicht. Auch die anderen versicherten dem Bewohner, dass es hier sehr schön sei. „Aber was mach´ ich denn hier und nicht in meiner Heimat?“ fragte der Bewohner.

„Wir alle waren wie du an einem wundervollen Ort voller Liebe und Geborgenheit. Nur durften wir nicht bleiben, da der Sternenhimmel uns gerufen hat. Wir sollen in der Nacht hier leuchten und jeder, der nach oben sieht, soll sich erfreuen an uns. Und wenn du leuchtest, dann sieht es auch deine Mutter, die dich für den Sternenhimmel hergeben musste“, sagte ein größeres Sternenlicht.
„Jetzt musst du für sie hell leuchten, damit sie dich unter allen von uns erkennt. Versuch es mal!“ piepste ein wirklich kleines Sternenlicht.

„Aber ich will nicht hier oben scheinen. Lieber wäre ich unten und würde dort scheinen“ sagte der Bewohner verärgert.

„Du kannst nie wieder dort unten sein. Aber du kannst einen Funken deines Sternenlichts nehmen, um deiner Mutter einen neuen Bewohner und Hoffnung zu geben. Dann ist sie nicht mehr ganz so traurig und verletzt!!“

„Wenn ich ihr jemand anderen gebe, dann vergisst sie mich doch“ sagte der Bewohner erschrocken.

Das große Sternenlicht lächelte und sprach „sie wird dich nie vergessen, denn sie liebt dich und trägt dich in Ihrem Herzen. Du kannst sie jeden Abend sehen und mit ihr reden. Sie wird dich nicht hören, aber sie weiß, dass du da bist und wird dich mit ihrem Herzen verstehen. Also leuchte in der Nacht und spiele am Tag mit uns!“

Der Bewohner verstand, dass er nie wieder zurück kehren konnte und so tat er das einzige, was ihn mit seiner Mutter verbinden konnte. Er leuchtete. Hell und strahlend stand er mit den anderen Sternenlichtern am Himmel und schaute seiner Mutter zu, wie sie zu ihm aufschaute und mit ihm sprach.

….

Liebe Ronja … Du hast zwar auch das Licht der Erde sehen dürfen, aber viel zu kurz. Für uns … Du wirst es ganz sicher gut haben und glücklich sein. Daran glaube ich fest. Aber ich habe einen Wunsch an Dich: bitte, strahle jede Nacht für Deine Mama und Deinen Bruder. Tust du das?? Bitte …


Und nun ist wieder viel Zeit vergangen. Du bleibst unvergessen. Verstehen kann ich es trotzdem nicht.

Geschenk Am 25.08.2016 von Oliver Schmid angelegt.
Geschenk Am 13.12.2015 von Oliver Schmid angelegt.
Geschenk Am 12.07.2015 von Oliver Schmid angelegt.
Geschenk Am 16.12.2014 von Oliver Schmid angelegt.
Geschenk Am 08.09.2014 von Oliver Schmid angelegt.
Geschenk Am 13.01.2014 angelegt.
Geschenk Am 17.11.2013 angelegt.
Geschenk Am 26.10.2013 von Gedenkseiten.de angelegt.
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