Von Andreas Steinhardt 01.03.2020 um 15:35 Uhr | melden
Es wandelt, was wir schauen
von Joseph von Eichendorff
Es wandelt, was wir schauen,
Tag sinkt ins Abendrot,
Die Lust hat eignes Grauen,
Und alles hat den Tod.
Ins Leben schleicht das Leiden
Sich heimlich wie ein Dieb,
Wir alle müssen scheiden
Von allem, was uns lieb.
Was gäb es doch auf Erden,
Wer hielt den Jammer aus,
Wer möcht geboren werden,
Hieltst Du nicht droben Haus!
Wir haben den plötzlich und unerwarteten Tod unseres geliebten Haustieres zu verkraften. Dies ist nicht die Gedenksseite für liebe Tiere, aber ich möchte dies gerade hier, bei meiner so tierlieben Oma Theresia, vermerken. Ich hoffe das wir all unsere geliebten Haustiere einst wiedersehen werden, jenseits der Nachtgrenze.





