Mit einem Geschenk hinterlassen Sie Ihr persönliches Zeichen in Gedenken an Torben Paul Schiefelbein. Veredeln Sie jetzt diese Gedenkseite durch ein Geschenk in Ihrem Namen.
Gedenkkerzen | Seite 3
Kerze anzündenHier sehen Sie alle 286 Gedenkkerzen, welche für Torben Paul Schiefelbein angezündet wurden. Entzünden auch Sie eine Gedenkkerze.
Wir haben durch Dich gelernt, dafür zu sorgen, dass die Hoffnung immer stärker ist als die Hoffnungslosigkeit. Danke, mein Kind!
Ich habe kürzlich in einem Buch gelesen, dass Trauer etwas sei, dass man jeden Tag zu sich nimmt; wie ein Brötchen, das man in kleine Stücke schneidet, in aller Ruhe verzehrt und dabei an einem Tag mal etwas von der Oberseite nimmt, an einem anderen Tag mal was vom Rest des Belags und mal vielleicht die Zitronenscheibe.
Irgendwie impliziert dies, man tut es bewusst und absichtlich.
So fühlt es sich nicht an. Vielmehr, als sei es ein intuitiver Vorgang, damit man nicht verhungert. In jedem Falle ist es ein täglicher Prozess, der jeden Tag stattfindet, jeden Tag aber anders ist und bei dem die Verdauung (manchmal fast unerträglich) langsam und schwer vonstatten geht.
Du fehlst - jeden Tag!
Gerne auch alkoholfrei so wie ich es nach dem Yoga trinke. Ich würd dich gerne umarmen, mit dir lachen oder einfach die Nacht durch tanzen und wirres Zeug reden.
Viele tolle Menschen denken an dich und versuchen ihr Leben zu leben - du fehlst.
Nach 24 Jahren mit Dir mein Geburtstag ohne Dich - wohlwissend, dass auch kein verspäteter Anruf kommen wird...
Wir sind an Deiner geliebten Saale und Du irgendwie stets dabei als Du Baby, als Du Kleinkind, als Du Schulkind, als Du Jugendlicher mit Deinen Freunden (ohne uns) warst ...
Und vor ziemlich genau einem Jahr warst Du das letzte Mal mit uns hier - voller Verzweiflung, weil sich die erhofften Gefühle der Kindheit nicht einstellen wollten und die Nebenwirkungen der Chemo erbarmungslos dominierten. Das erste Mal, dass Du nur noch weg wolltest von hier.
Die schönen wie auch schweren Erinnerungen Deiner Sommer füllen unser Herz, wohlwissend Du willst, dass wir unseren Urlaub an dem Ort der uns Heimat und Refugium der Familie ist, genießen. Du bist bei uns.
Liebe Claudia und Familie,
ich habe heute diese Seite entdeckt und wollte gern eine Kerze anzünden um mein Mitgefühl auszudrücken und die Hoffnung auf ein Leben danach mitbringen.
Liebe Grüße Bettina
Du hast diese Woche so viel verpasst. Und zugleich stelle ich mir vor, Du warst - von wo auch immer - dabei und hast Dich mitgefreut und mitgefiebert. Mit Deinem Freund Max, den Du eigentlich bei seiner Hochzeit begleiten wolltest. Mit Deiner Schwester Maja, deren lang gehegter Traum von Ferien auf einem Reiterhof wahr wurde und nun sie nun doch die Freude wegen Heimweh nicht so genießen kann.
Was Du wohl zu all dem gesagt hättest?
In meinen Gesprächen mit Dir stelle ich mir vor, wie Du an diesen aufregenden Momenten Anteil nimmst. Und dann schmerzt es umso mehr, dass Du nur noch in unserem Herzen bei all diesen hoch emotionalen Ereignissen dabei sein kannst.
Am Wochenende war ich mal wieder in Potsdam und saß neben deiner Linde. Der Baum im Sonnenschein - ich auf der Bank in deinem Schatten. Irgendwann gesellten sich deine Cousinen dazu. Wir unterhielten uns und als ich eine Frage stellte, bewegten sich plötzlich die Blätter ganz wild. Schön, dass du unseren Gesprächen folgst. Du bist zwar weit weg, aber dennoch dabei!
Tante Heike
Menschen, die das sommerliche Wetter und die Sonne genießen - und wir beide mittendrin. Wir essen Pizza, reden und wirken vielleicht entspannt und sorglos auf andere. Es ist egal, dass ich meine Mittagspause gnadenlos überziehe. Und man sieht uns nicht die Angst und Sorgen an, die schwer auf Schulter und Herz liegen. Wir genießen einfach den Moment - bevor Du wieder zurück in die Klinik musst, zur Chemo... Das habe ich heute gesehen, als ich am Basinplatz vorbeigeradelt bin.
Gestern hat mir mein Handy angezeigt, was ich vor einem Jahr gemacht habe - natürlich im Foto. Du, Rosa und ich in eurem Garten. Ausgelassen, heiter und fröhlich aber auch schon sehr von der Krankheit gezeichnet. Das schien für den Moment aber ausgeblendet und du wirktest glücklich. Ein Jahr später bist du nicht mehr da. Aber dein Bild steht auf meinem Schreibtisch. Ein Bild aus glücklichen Tagen. Du fehlst uns sehr.
Es gibt Bilder von Dir in meinem Kopf, die sind wohl für immer in meiner Netzhaut eingebrannt und tief im Herzen eingeschlossen. Dazu gehört auch, wie wir heute vor 31 Wochen bei Sonnenschein gemeinsam Deine letzte Zigarette geraucht haben und Du mich dabei angelächelt hast: voller Dankbarkeit und als würdest Du mir mit Deiner letzten Kraft allen Trost der Welt schenken wollen.
Dabei bin ich es, die so dankbar ist für die so wertvolle Zeit mir Dir und die mir, die uns - neben den vielen Erinnerungen - als einziger Trost bleiben wird.
Heute zünde ich mal eine Kerze für Maja an, die Dich auch so unglaublich vermisst und sich hin und wieder ein großer, nicht definierbarer Brocken Traurigkeit in ihrem Kopf, ihrem Bauch und ihrem Herzen breit macht. Einfach so und dennoch aus dem immer noch einzigen, unfassbaren Grund.
Immer wieder stelle ich mir die Frage, was Du zu manchen Dingen sagen würdest. Über das, was wir tun, was wie entscheiden, wie wir denken... Vermutlich würdest Du uns milde bis schälmich belächeln. Vielleicht wärst Du auch manchmal stolz auf uns, wie wir trotz Deines Verlustes weiterleben. Vielleicht aber zeigst Du uns aber auch in unseren lautlos Gesprächen mit Dir den Weg auf.
Daran glaube ich irgendwie, daran will ich glauben. Und dann bist Du nicht wirklich weg...
Jeder Geburtstag, jede Party, jeder spontane Abend, jedes Glas Wein fühlen sich leer an ohne dich.
Trotz allem - Deine Nähe gibt ein wenig Trost und Gefühl innerer Ruhe. Und jedes einzelne Blatt scheint uns was zu sagen wollen.
... die Tochter von Birgit, die vor 14 Jahren und kurz vor ihrem 19. Geburtstag ihren Kampf gegen den Krebs verloren hat.
Von Birgit weiß ich, dass der Schmerz nie weggehen wird und ein solcher Verlust auch nach so langer Zeit unfassbar bleibt.
Ich habe gestern einen Regenbogen gesehen und will glauben, dass Du ihn uns gezaubert hast - als einen kleinen Gruß von dem Ort, wo es Dir gut geht.
Ist es nur die Bandbreite an Farben mit denen Du uns für einen kurzen Moment Freude schenken wolltest? Oder ist es vielleicht auch die Bandbreite an Botschaften, mit denen Du uns die Begeisterung wecken wolltest? Wolltest Du vielleicht sagen: "Seht her, ich tanze durch die Farben, wie ich einst durch das Leben getanzt bin?" - Wer weiß dies schon...
Es hat in jedem Falle Trost gespendet und mir das Gefühl gegeben, als wärst Du ganz nah bei uns - fast so mystisch, wie in dem Moment Deiner Beisetzung sich die Sonne durch die graue Wolkendecke gekämpft hat. Und in jedem Falle war es mehr als ein physikalisches Schauspiel, in dem das weiße Sonnenlicht durch die Regentropfen in sein Farbspektrum aufgespalten wird.
... wenn ich an Dich denke und bin dankbar, dass es Dich gab. Und doch habe ich das Gefühl zu zerbrechen.
Ein halbes Jahr ist es nun bereits her, dass sich ein tiefer Schmerz in unseren Herzen breit gemacht hat. Es gibt Tage, die einfach verfliegen. Andere wiederum lassen alles intensiver erscheinen und die Trauer immer wieder aufblühen. So zum Beispiel der Tag, an dem an die vielen Corona-Toten gedacht wurde, gleichzeitig auch an die, welche einsam -ohne Angehörige- an anderen Krankheiten starben. Ein kleiner Trost, dass dir dies erspart blieb und du zu Hause in den Armen deiner Eltern eingeschlafen bist.
... zwischen Schmerz und Dankbarkeit, zwischen den vielen, unzähligen schönen und auch den leidvollen Erinnerungen - so saßen wir heute, Deine Patentante , meine Freundin und ich an Deiner Linde, um Dir ganz besonders nah zu sein - um den Abend Deiner letzten Atemzüge heute vor genau einem halben Jahr gemeinsam zu begreifen.
Es ist so tröstlich zu wissen, Du warst nicht allein - vor allem nicht heute vor genau sechs Monaten.
Hey Torbi, komisch irgendwie, dass du schon ein halbes Jahr fort bist und ich nichts mehr mit dir teilen kann... gestern vor einem halben Jahr haben wir noch geschrieben. Ich durfte dir von meinen Zukunftsplänen erzählen und wir haben uns verabredet. Und dann warst du einfach weg. Kein Torben mehr, der mich zum Lachen bringt oder mir mal die Meinung geigt, wenn ich’s verdient habe. Und das tat weh, so richtig... Ich denke viel an dich und ertappe mich hier und da dabei, dass ich denke „das hätt ich Torben gern erzählt“. Oder, dass ich an früher denke und immer wieder feststelle an wie vielen Erinnerungen an meine Jugend du beteiligt bist und wie viel wir eigentlich zusammen erlebt haben. Mit manchen dieser Geschichten bringst du mich immer noch zum Lachen und das ist irgendwie ein schönes Gefühl. Du lebst in meinen und unseren Erinnerungen weiter. Klingt kitschig, aber ist so. Ich vermiss dich, hab dich lieb.
Vor genau 24 Wochen um diese Zeit war das Unumkehrbare so klar und deutlich. So schmerzhaft es auch immer noch ist, erinnere ich mich vor allem jetzt wieder an das unbeschreiblich tröstliche Gefühl, dass wir ganz nah und mit Dir bei Deinen letzten Atemzügen sein durften und Du die Gewissheit hattest, Du bist nicht allein.
Und Du bist nicht vergessen! So viele Freunde haben Dich und uns über Ostern besucht. Es wäre Dir eine Freude gewesen...
Wie schön dein freches Lächeln immer war.
Im Herzen bleibst du und die Erinnerungen verblassen nicht.
Ich habe „dich“ neulich besucht; bestimmt hast du es mitbekommen. Wiebke war auch da und wird wohl nun öfter zu deiner Familie und dir zu Besuch kommen. Das gilt nun auch für Oma Roswitha. Beide wohnen ganz in der Nähe seit ein paar Tagen - wer hätte das noch vor wenigen Monaten gedacht. Es ist nur schade, dass das alles einfach etwas zu spät ist.
Ich möchte heute eine Kerze für Claudia, Maja und Thomas anzünden. Torben hat jetzt keine Schmerzen mehr. Der Schmerz seiner Familie wird immer bleiben. Möge die Kerze ihnen Kraft geben.
Trotz all des Trubels und der Herausforderungen und der damit verbundenen Ablenkungen im Übermaß: Ich habe permanent das Gefühl, es zerreißt mir das Herz.
Ich stand am Wochenende 30min Schlange, aber nicht vorm Club sondern vorm Zara. Du hättest mich wahrscheinlich ausgelacht wenn wir uns gesehen hätten.
Viel mehr passiert auch grade nicht, was bleibt ist die Leere und die Sehnsucht dich wieder zu sehen.
Mein Arbeitsweg führt mich Täglich am Krankenhaus vorbei und ich ertappe mich so oft, wie ich die Fensterreihen abzähle und „deine“ Zimmer suche. Das Krankenhaus ist da, die Fensterreihen auch, dich kann ich aber nicht mehr besuchen. Das zu akzeptieren, ist so unfassbar schwer.
Danke, dass Du mein Leben so erfüllt hast und mir mehr gegeben als genommen hast! Danke, dass es Du da warst!
Manchmal stelle ich mir vor, wie es wäre, wenn Du vom Himmel kommst und uns besuchst. Ich möchte Dich so gerne umarmen, mit Dir reden und Dir sagen, wie sehr Du fehlst.
wahrscheinlich wäre ich zu dir gefahren und wir hätten uns gesehen. Geredet, gelacht und keine Sorgen an uns gelassen.
Du fehlst jeden einzelnen Tag, ich hätte nicht gedacht das es so schlimm sein wird. Es heißt wohl nicht umsonst "Trauerjahr"
Heute zünde ich mal eine Kerze für Gunter an - möge sie Licht und Hoffnung für ihn und seine Familie spenden, dass der scheiß Krebs besiegt werden kann.
Ich vermisse Dich sooooo sehr!
"Mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück: Es kommt nicht darauf an, wie lang es ist, sondern wie bunt." (Seneca der Jüngere)
Mit deinem bunten Theaterstück hast du dir und uns viel Freude bereitet!
Dank der vielen trostspendenden Worte und Taten anderer, konnte ich heute auch einem Freund etwas davon weitergeben. Die Gedanken an Dich und die Liebe für Dich haben mir dazu auch die Kraft gegeben.
Ein helles Licht für einen tapferen
jungen Menschen, der leider, wie so
viele Andere, den Kampf gegen diesen
verdammten Krebs verloren hat.
Möge es dir ,da wo du jetzt bist ,
befreit von Schmerz und Leid ,
immer gut gehen.
Mein Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen.
Sibylle mit Juliane im Herzen
Und immer wieder, jeden Tag, bist du in meinen Gedanken.
Ich hoff es geht dir gut, da wo du bist.
Wir haben heute im glitzernden Schnee - ganz nah bei Dir - Schneeengel gezaubert, zum Himmel geschaut und Deiner Nähe nachgespürt. Es war kalt und still und irgendwie schön.
Jede Schneeflocke die vom Himmel tänzelt, jedes Schneepartikelchen das in der Sonne glitzert, scheint ein kleiner Erinnerungskristall von Dir zu sein... Wenn nur nicht diese eisige Kälte wäre - es wäre fast schön.
Ich denke oft an dich und wünschte, du hättest diese unglaubliche Schneepracht gestern und heute erleben können. Ausgelassen Schneeballschlachten mit deinen „Friends“ veranstalten können, um danach beim Pils die neue Woche zu besprechen. Bis auf das Pils mache ich das heute alles für dich und denke dabei an dich.
Die Tage sind so voller Trubel, höchster Anspannung und bis zum Anschlag voll - und doch ist da auch ganz viel Leere ...
Ich stelle mir gerade vor, wie Du auf einem Ast eines immergrünen Baumes sitzt, die Füße baumeln lässt und mit einem verschmitzten Lächeln auf uns schaust, wie wir gerade versuchen das Leben (ohne Dich) zu meistern - voll im Alltags-Hamsterrad, mit gewohnten (zum Teil aus Deiner Sicht falschen) "Ritualen", im verzweifelten Versuch die Leere mit irgendwas sinnlos Sinnvollem zu füllen...
Wie gern würde ich jetzt neben Dir sitzen, auch die Füße baumeln lassen und philosophieren, was wir anders, was wir besser machen könnten ...
Die Erinnerungen an dich bleiben - doch der Sitz neben mir bleibt leer.
Unvergessen dein Lachen und die Leichtigkeit, mit der du durchs Leben gegangen bist! Wir erinnern uns so gern daran!
Deine Belzis
Es war so still und seltsam friedlich, als Du genau vor 12 Wochen die letzten Stunden Deines Lebens in unseren Armen verbracht hast.
Du hattest Deinen Frieden damit gemacht und wir auch. Es schien alles gesagt. Und jetzt? Jetzt scheint es so, als gäbe es noch soooo viel mehr zu sagen...
Du musstest zu früh gehen und das ist nicht fair, wir können es nur hinnehmen und an dich gedenken.
Nun ist es heute genau 10 Wochen her, als Dich und uns die Stille umarmt hat. Nur hat sie Dich nicht mehr losgelassen... Immer wieder will ich fest daran glauben, dass es Dir jetzt gut geht, dort wo Du bist.
Deine Stimme fehlt sehr und wie gerne würde ich mit dir über das Leben sprechen. Ich weiß du passt von dort oben auf uns alle auf und ich bin sehr stolz einen Freund wie dich gehabt zu haben.
... dass ich an deinem Geburtstag an dich denke, nicht wie sonst 3 Tage zu früh oder 7 Tage zu spät gratuliere. Keine "Kein-Ding-Manja-alles-ok"-Antwort von dir oder besser "Ey-haste-es-nach 24-Jahren-auch-endlich-geschafft-bin-stolz-auf dich-Patentante".
Mir fehlt dein Witz, du fehlst mir. Heute ganz besonders.
... und das ist in diesem Fall auch richtig gut so! Möge diese Kerze ewig brennen ... und bis dahin habe ich weiterhin ein Auge auf die Arbeitsplätze von Deinem Vater ... ;-)
... trinken wir ein Bier auf dich und erinnern uns an all die schönen Momente mit dir!
Heute ist DEIN Tag!
Egal ob du hier bist oder anderswo, ich denke an dich!
Ich vermisse dich. Und Hasi vermisst Schubi...
Wir werden heute ganz besonders an dich denken und senden dir ganz liebe Grüße, wo auch immer du nun gerade bist.
Vielleicht triffst du unseren Hasen Schoki, der heute deinem Weg gefolgt ist.
Deine Belzis




