Christian Fürwitt

Christian
Fürwitt

15.03.1991
Schwabach
-
23.04.2013
Neumarkt

stimmungsbild

Gedenkkerzen | Seite 10

Kerze anzünden

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Für Christian Fürwitt von Silvia mit Peter im Herzen Von Silvia mit Peter im Herzen am 12.12.2015 um 09:19 | melden

Man muss nicht erst an Wunder glauben
um die Engel zu versteh´n
Such sie nicht mit Deinen Augen,
nur die Seele kann sie seh´n
Spür` die Nähe ihrer Flügel,
denn sie wärmen Deine Haut,
jedem Menschen hier auf Erden
ist ein Engel anvertraut.
Sieh die Sonne ihrer Herzen
und schließe sie in Deines ein…
dann wirst Du in diesem Leben,
niemals ganz alleine sein.
Engel wollen gar nicht fliegen,
nur an Deiner Seite steh`n…
Dich beschützen und Dich lieben...
so musst Du die Engel seh´n.

Mögest Du Ruhe finden, wenn der Tag sich neigt
und Deine Gedanken noch einmal die Orte aufsuchen,
an denen Du heute Gutes erfahren hast.
Auf dass die Erinnerung Dich wärmt
und gute Träume Deinen Schlaf begleiten.
Irisches Sprichwort

Liebe Grüße zum Wochenende
und ganz viel Nähe zu Eurem Engel
wünsche ich Euch.

Silvia mit Peter

Kerze dunkelgrün geschwungen
von Angelika mit Ronny im Herzen Von Angelika mit Ronny am 11.12.2015 um 16:56 | melden

Das Jahr ist schnell vergangen,
Tränen nässen die Wangen,
Erinnerung schmerzt im Herzen
im Schein der Weihnachtskerzen.
Die Hoffnung rückt auch diesen Winter
nie nach vorn sondern eher weiter hinter,
Schon kann man es gar nicht erwarten
das neue Jahr endlich zu starten,
um zu durchbrechen diesen Kreis,
der zur Weihnachtszeit brennt so heiß
im Herzen der traurigen Leute,
besonders heiß brennt Trauer heute.
Die Stunden scheinen niemals zu vergehen,
es scheint als bildeten Tränen die Seen,
auf denen die Hoffnung dann segelt zurück
und bringt jedem Hoffnungslosen Liebe und Glück.


Ihr Lieben, ich denke an Euch.
Ein Licht in den dunklen, verregneten Himmel.
Viele strahlend helle Lichter für unsere Kids.............♥♥♥

Kerze dunkelblau Rosenkreuz
Für Christian Fürwitt von Ramona Schroeder Von Ramona Schroeder am 11.12.2015 um 12:59 | melden

Hallo !
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Glückssterne fallen vom Himmel,.
schnell lauf ich um sie einzusammeln,.
getragen von Gesundheit, Hoffnung, Glücke und Liebe,.
forme ich Blumen und ein Herz.
und schenk es Dir..
Begleitet von vielen Sternschnuppen ....

Wünsche und Träume werden nun wahr

*******

Der Engel und der kleine Stern

Der kleine Stern zum Engel spricht:
"Dir geht es gut, mir aber nicht,
Du kannst oft bei den Menschen sein,
ich leuchte hier und bin so klein".

"Ich bin doch nur am Firmament,
ein kleiner Lichtstrahl, der hier brennt,
Du darfst sogar ein Kind beschützen,
wem aber bitte, soll ich nützen?"

Der Engel sah nun auch die Tränen,
vom kleinen Stern, hörte sein Sehnen,
ganz sacht nahm er das Sternenlicht,
ein zarter Strahl, mehr war es nicht.

Er trug den Stern zu Vater Mond,
der auch am Sternenhimmel wohnt,
dort glänzte er in voller Pracht,
er ganz allein, hellte die Nacht.

Nun sprach der Engel zu dem Stern:
"Wer Dich nun sieht, der hat Dich gern,
wenn Kinderaugen Dich erblicken,
strahlt ihr Gesicht, voller Entzücken!"

So funkelt er bei Tag und Nacht,
der "Engelsstern", der Freude macht,
man sieht ihn nah, man sieht ihn fern,
den Abend - und den Morgenstern!

ICH DENKE AN DICH...

VIEL LICHT UN GRÜSSE ZU DIR...

Kerze lila geschwungen
für dich Engel Von Angelika mit Ronny am 10.12.2015 um 20:13 | melden

ein Licht für dich in deine Welt ♥♥♥♥


Gib mir ein Zeichen,
Ein Zeichen – um zu wissen wies dir geht
Wie lebst du dort?
Wo lebst du fort?

Gib mir ein Zeichen,
Ein Zeichen – dass die Tränen versiegen
Wie konnte das sein?
Warum sind wir hier nun allein?

Gib mir ein Zeichen,
Ein Zeichen der Hoffnung
Siehst du mich hier sitzen?
Und mich erinnern in Liebe?

Ich sehn mich nach dir.
So sehr fehlst du mir.

Ich sehn mich nach dir.
Dein Antlitz, Sprach und Tun.

Doch die Erinnrung schmerzt auch ab und zu
Dann fällts schwer die Augen zu zutun.

Ich sehn mich nach dir.
Lass mich deinen Worten erinnern
Und du, bitte, erinner’ dich auch mir.

So kann ich irgendwann verstehn,
warum wir hier alleine nun müssen weiter gehn.

Ulrike
ich zünde auch ein Licht für dich an...........

Ich wünsche dir Menschen, die dich einfach mal in den Arm nehmen.
Ich wünsche dir, gerade jetzt, ein paar besinnliche Minuten für dich.

Fühle dich lieb von mir umarmt..............♥♥

Kerze lila rund
Für Christian Von Tamara am 09.12.2015 um 22:10 | melden

Wenn Engel einsam sind
in ihren Kreisen,
dann gehen sie von Zeit
zu Zeit auf Reisen.
Sie suchen auf der ganzen Welt
nach ihresgleichen,
nach Engeln, die in Menschgestalt
durchs Leben streichen.
Sie nehmen diese mit
zu sich nach Haus –
für uns sieht dies Verschwinden
dann wie Sterben aus.
(Renate Eggert-Schwarten)

Ein helles, wärmendes Licht
für dich und deine Lieben
Tamara mit Lisa im Herzen

Kerze gelb viereckig
Für den wundervollen Engel Christian Von Conny mit Julian im Herzen am 09.12.2015 um 10:19 | melden

Ein Licht für Christian

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag im Himmel
und schicke Dir ein strahlendes Licht nach oben...


Wenn der Tag vergeht
und leise, ganz leise
die Dämmerung naht

Wenn die Schatten
die dunklen
die Welt verwandeln
bis sie selbst
nur mehr ein Schatten ist

Wenn die Sterne
tausend Märchen erzählen
den Menschen
die Ihnen lauschen

Wenn die laute Welt ganz still wird
und schläft
und träumt
von der Sonne

Dann singt in mir
die Sehnsucht leise ihr Lied
und lächelnd komm ein Engel
und bringt mir dein Bild.

Lili


Liebe Ulrike,

möge Dich die Erinnerung an deinen wundervollen Christian begleiten wie ein wärmender Sonnenstrahl.

Ich umarme dich ganz fest in stiller Verbundenheit und schicke dir ein leises Danke...


Conny mit Julian im Herzen

Kerze gelb Rosenkreuz
Für Christian Fürwitt von Silvia Grimm mit Peter Von Silvia Grimm mit Peter am 09.12.2015 um 09:31 | melden

Heute an diesem trüben Tag gibt es mal eine kleine Geschichte von mir.

Zwei Bäume im Park!
Zwei große Bäume stehen dicht beieinander in einem Park. Sie kennen sich schon seit frühester Jugend. Die Äste des einen Baumes ragen in die Krone des anderen. Beide haben sich gegenseitig hervorragend einander angepasst. Im Frühjahr entfalten sich zur gleichen Zeit die ersten Blätter. Da, wo die einen Äste sich weiter ausdehnen, hält sich der andere Baum zurück. Beide nehmen Rücksicht aufeinander. Im Herbst machen sich beide für den Winter bereit. Sie schützen sich gegenseitig vor starkem Wind. Der eine Baum gewährt dem anderen Schatten. Sie holen sich aus dem Boden ihr Wasser und teilen es sorgfältig. So haben sich beide gemeinsam entwickelt, sind alt geworden und haben schon viele Jahresringe gemeinsam aufgebaut. Eines Tages schlägt der Blitz in einen der Bäume ein und fällt diesen. Er wird wortlos von Waldarbeitern abtransportiert. Der andere Baum bleibt alleine zurück. Er kann einfach nicht glauben, dass sein geliebter, treuer Nachbar nicht mehr da sein soll. Wo sie sich doch für den nächsten Winter schon so viel vorgenommen hatten. Er wünscht, einfach nur einen bösen Traum geträumt zu haben, und morgen nach dem Aufwachen sei alles wieder in Ordnung. Doch am nächsten Morgen ist er immer noch allein. Er schaut suchend umher, doch er kann seinen Nachbarn nirgendwo entdecken. Er fühlt sich nackt und hilflos. Jetzt erst wird ihm bewusst, dass er all die Jahre vom anderen Baum Schutz geboten bekommen hatte. Er bemerkt, dass er auf der Seite, die dem anderen Baum zugewandt war, schwächer entwickelt ist. Die Äste sind kürzer und weniger dicht mit Blättern übersät. Ja, er muss sogar aufpassen, sich nicht nach der anderen Seite zu neigen und umzufallen. Der Wind fährt ihm garstig in die schwache Seite. Wie schön wäre es doch, wenn sein Nachbar noch da wäre. Er beginnt zu hadern, warum der Blitz ausgerechnet in seinen Nachbarn einschlagen musste. Es gibt doch noch mehr Bäume im Park. Er hat Angst vor dem langen, harten Winter, den er jetzt alleine durchstehen muss. Er seufzt, fühlt sich sehr einsam. Warum konnte der Blitz denn nicht sie beide treffen? Nie mehr würde er so einen Nachbarn finden, mit dem er alles teilen könnte. Nie mehr könnten er und sein Nachbar über gemeinsame schöne Stunden sprechen, die sie beide erlebt hatten. Hätte er am Ende seine Äste weiter zu seinem Nachbarn hinstrecken sollen, dass der Blitz auch ihn hätte treffen können? So quält er sich mit Schuldgefühlen, Ängsten und Verzweiflung. Die Sonne scheint wie immer und sendet ihre wärmenden Strahlen, doch er verspürt sie nicht. Es wird Winter und er verbringt die Zeit alleine. Er überlegt, ob dies wohl der Sinn des Lebens sei. Eines Nachts, als er wieder einmal grübelte, kam ihm die Idee, dass er sich im nächsten Frühjahr sehr anstrengen könnte, besonders die Äste seiner schwachen Seite wachsen zu lassen. Er könnte versuchen, die leeren Stellen, die der Nachbar mit seinen Ästen ausgefüllt hatte, zu füllen. Er hatte ja jetzt mehr Platz, sich auszubreiten. Er musste keine Rücksicht mehr nehmen und hatte Nahrung für zwei. So begann er, all seine Energien darauf zu verwenden, die Lücke, die sein Nachbar hinterlassen hatte, allmählich auszufüllen. Ganz vorsichtig ließ er neue Äste wachsen. Es dauerte, aber er hatte ja Zeit. Und manches Mal war er sogar ein klein bisschen stolz darauf, alleine gegen die Kälte und die Winde anzukämpfen. Er wusste, dass es nie mehr so sein würde wie früher? Aber wenn gar ein neuer Nachbar kommen würde, hätte er nicht mehr so viel Platz zur Verfügung wie früher. Eines wusste er genau. Er würde den alten Nachbarn nie vergessen, denn er hatte ja die ersten 40 Jahresringe mit ihm gemeinsam verbracht. Zu jedem Jahresring konnte er gemeinsam erlebte Geschichten erzählen. Zu den letzten Jahresringen hatte er zu erzählen, wie er gelernt hat, allein zu leben, seinen Ästen eine neue Richtung zu geben und seinen Platz im Park neu zu gestalten.
(unbekannter verfasser gefunden in dem Buch : einen gliebten Menschen verliern PAL Verlag )

Kerze dunkelblau viereckig
Für Christian Fürwitt von Silvia Grimm mit Peter Von Silvia Grimm mit Peter am 08.12.2015 um 16:58 | melden

Ein helles Licht in den Abendhimmel

Schritte gehen....
kleine Schritte...
immer wieder stolpern und fallen...
Weinen und aufstehen...
weitergehen....
zurückschauen und vor Trauer zergehen..
nach vorne schauen.?
Ja...doch..ja..
oder im Schmerz verweilen?
Ja das auch....
Die Angst vor dem Neuen
annehmen....
um Hilfe und Geborgenheit bitten wie niemals zuvor...
Die kleinen Lichter
jeden Tag neu finden....
sich finden lassen...
trösten lassen.....
einfach so sein wie man
gerade ist.......
sich nicht getrauen anzurufen
aus Angst lästig zu sein....
ja auch das......
es dann doch wagen
oder auch nicht...
sich verkriechen....
und wieder auftauchen..
die eigenen Schwächen
wahrnehmen...
und annehmen..
Verwirrtheit zu lassen
um zur Klarheit zu gelangen.
eine Stärke bemerken
die noch sehr schwach ist.
die gefüttert werden möchte
mit Leben.
(c) Sabine Nebenthal

Kerze lila geschwungen
Für Christian Fürwitt von Ramona Schroeder Von Ramona Schroeder am 08.12.2015 um 08:52 | melden

GUTEN MORGEN SONNENSCHEIN !

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Hochfest Unbefleckte Empfängnis
Unbefleckte Empfängnis lateinisch: immaculata conceptio

Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria

HEUTE am 8. Dezember mitten im Advent feiert die Kirche in jedem Jahr ein Marienfest mit dem offiziellen Namen „Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria“, das verkürzt "Unbefleckte Empfängnis" genannt wird.
Der nicht einfache Name und die große Bedeutung der üblichen Adventsbräuche lassen dieses Fest sehr stark in den Hintergrund treten, und erfährt daher wenig Beachtung. Auch der Name „Mariä Empfängnis“ ist für manche schwer verständlich: hier geht es nicht darum, dass Maria Jesus empfangen hat, sondern dass sie selbst im Schoss Annas empfangen wurde.

Der Ausdruck „unbefleckt“ hat nichts mit der Sexualität zu tun, sondern dass Maria empfangen worden ist, ohne in die Erbsünde verstrickt zu sein. („Flecken“, den „Makeln“ der Sünde (Erbsünde), mit denen jeder Mensch in die Welt eintritt und von denen Maria durch Gott von Anfang an befreit wurde.) Manchen bereitet heute auch die Vorstellung von der „Erbsünde“ Schwierigkeiten – auch deshalb, weil unser Glaubenswissen in den letzten Jahrzehnten mächtig geschrumpft ist. Der Termin (8. Dezember) ist von dem älteren Fest der Geburt Mariens (8. September) neun Monate zurückgerechnet. (Dies ist eine Analogie zum 25. März, an dem die geistgewirkte Empfängnis Jesu im Schoß der Jungfrau Maria neun Monate vor Weihnachten gefeiert wird.)
Das Fest wurde seit dem 8. Jahrhundert im Osten und seit dem 11. Jahrhundert auch im Westen gefeiert; allgemein hat es sich im 14. Jahrhundert durchgesetzt.

Diese katholische Glaubensüberzeugung wurde von Papst Pius IX. vor 150 Jahren als Dogma von der unbefleckten Empfängnis verkündet.

Papst Pius IX.1854: Zu Ehren der Heiligen und Ungeteilten Dreifaltigkeit zu Schmuck und Zierde der jungfräulichen Gottesmutter zur Erhöhung des katholischen Glaubens und zur Mehrung der christlichen Religion in der Autorität unseres Herrn Jesus Christus der seligen Apostel Petrus und Paulus und der Unseren erklären verkünden und definieren Wir: „Die Lehre, dass die seligste Jungfrau Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis durch ein einzigartiges Gnadenprivileg des allmächtigen Gottes, im Hinblick auf die Verdienste Jesu Christi, des Erretters des Menschengeschlechtes, von jedem Schaden der Erbsünde unversehrt bewahrt wurde, ist von Gott geoffenbart und darum von allen Gläubigen fest und beständig zu glauben.“

"Die seligste Jungfrau Maria wurde von jedem Schaden der Erbsünde bewahrt"
Maria wurde von ihren Eltern ganz normal gezeugt. Aber weil Gott Maria von Anfang an als diejenige auserwählt hatte, die Jesus zum Sohn haben würde, sprach er Maria von aller Erbsünde frei. Das bedeutet, dass Maria nicht in die Schuld Adams und Evas hineingeboren wurde. Maria ist von Gott begnadet worden, daher auch die Anrede im Mariengebet: „Gegrüßet seist du Maria, voll der Gnade...“. Auch die Worte des Erzengels Gabriel zeugen von dieser Gnade im Lukas-Evangelium: „Sei gegrüßt, du begnadete, der Herr ist mit dir.“

"Ganz schön bist du, Jungfrau Maria", singt und betet die Kirche am diesem Festtag. In Maria erstrahlt uns die Schönheit der Schöpfung. Denn Gott hat sie zur Mutter seines Sohnes erwählt und im Hinblick auf dessen Erlösungsopfer vor jeder Sünde bewahrt. Auf ihre Fürsprache hin schenke der Herr auch uns die Gnade, Ihm mit einem reinen Herzen zu dienen."

ICH DENKE AN DICH...

VIEL LICHT UND GRÜSSE ZU DIR...

Kerze grau-blau Grabkerze
Für Christian Fürwitt von Ramona Schroeder Von Ramona Schroeder am 07.12.2015 um 07:41 | melden

GUTEN MORGEN !
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Ein kurzer Blick ins Paradies

Die Sonne war wach. Sie dehnte sich, streckte dabei alle Strahen von sich und erhellte den Tag. Sie wärmte die Welt. Sie war der Meinung, daß die Menschen sich nur bei ihr so richtig wohl fühlen konnten. Da kam der Regen. Er bestand auf sein Recht, den Menschen etwas Feuchtigkeit zu spenden, die Pflanzen trinken zu lassen und auch kleine und große Wasserlöcher, an denen Tiere waren, immer wieder nachzufüllen. Die Sonne war verärgert und wollte ihn wegschicken: "Niemand braucht dich. Du machst nur alle und alles nass und verschweinst alles. Du produzierst Matsch, der Schmutz in die Häuser bringt. Die Kinder können deinetwegen nicht mehr draußen spielen und erkälten sich. Und erst die schönen Frauen, die gerade den Friseur verlassen haben, die haben ihr Geld umsonst ausgegeben."
"Ich hab dieselben Rechte, wie du!" sprach der Regen. "Was machst du denn, du machst nur alles heiß, verbrennst die Haut der Menschen, lässt sie schwitzen, daß alles schwerer wird und daß sie kaum noch etwas tun können. Du machst die Felder dürre und wenn du zu heiß auf die Wälder scheinst, verbrennst du sie. Die Bäume sterben dabei und manche Tiere auch, und die es überleben, werden aus ihren Nestern getrieben! Wer braucht denn sowas???"
Und er begann, seine Tropfen auszuschütten.
Die Sonne plusterte sich auf: " Du schiebst dunkle Wolken vor mich, was soll das? Du machst die gute Laune der Menschen in Null komma nichts weg. Die Menschen lieben mein Licht!"
"Wer braucht denn immer nur Licht, du Sonne, du", sprach der Regen. "Die Menschen sind hektisch durch das viele Licht, zu hektisch. Ich mach sie ein bischen müde, daß die Körper mal wieder zur Ruhe kommen." und er schüttete weiter und heftiger seine Tropfen aus.
Doch die Sonne lies sich nicht unterkriegen, sie strahlte noch heller und beschimpfte den Regen:" Durch dich und deine Düsterheit bekommen die Menschen Depressionen. Und dann schüttest du manchmal soviel aus, daß es Überschwemmungen gibt, Menschen ihre Häuser verlieren oder noch Schlimmeres!!!"
So stritten sie, weil jeder der Beste sein wollte und jeder strengte sich an dafür.
Plötzlich ertönte eine helle klare Stimme: " Seht ihr zwei Dummchen nicht, daß sie euch beide brauchen?"
Am Himmel war ein herrlicher Regenbogen in den allerschönsten Farben. Er schlug ein großes Rad über den weiten Himmel und war prächtig anzusehen.
"Die Menschen suchen mich und viele finden meinen Anfang, aber keiner das Ende. Das können sie erst sehen, wenn sie ihre Körper verlassen. Ich bin der Weg zum Paradies. Und wann immer mich Menschen sehen, können die Engel mit ihnen in Verbindung treten. Dann ist für einen kleinen Moment die Tür zur anderen Welt geöffnet. Sie müssen nur genau hinsehen und hinhorchen. Sie können mich aber nur sehen, wenn ihr euch Beide mit ganzer Kraft ans Werk macht. Du, Sonne mußt richtig schön strahen und du, Regen mußt viele deiner Tropfen zur Erde schicken. Nur durch diese Gegensätze kann ich für die Menschen sichtbar werden.!"
So war er eine Weile da, hatte gesprochen und verschwand langsam wieder.
Und trotz Sonne und Regen standen unzählige Menschen draußen oder an den Fenstern, um nach dem wunderschönen Regenbogen zu schauen.
Die Sonne und der Regen schämten sich, daß sie sich so gestritten hatten, anstatt sich Beide für die Menschen anzustrengen. Denn eins hatten sie an diesem Tag gesehen; die Menschen brauchen manchmal für einen kleinen Moment den Blick ins Paradies.

ICH DENKE AN DICH...

VIEL LICHT UND HERZLICHE GRÜSSE ZU DIR....

Kerze lila geschwungen
ein Licht zum zweiten Advent Von Angelika mit Ronny am 06.12.2015 um 19:15 | melden

Die Tage sind so dunkel,
Die Nächte lang und kalt;
Doch übet Sternenfunkel
Noch über uns Gewalt.

Und sehen wir es scheinen
Aus weiter, weiter Fern’,
So denken wir, die Seinen,
Der Zukunft unsres Herrn.

Er war einmal erschienen
In ferner sel’ger Zeit,
Da waren, ihm zu dienen,
Die Weisen gleich bereit.

Der Lenz ist fortgezogen,
Der Sommer ist entflohn:
Doch fließen warme Wogen,
Doch klingt ein Liebeston.

Es rinnt aus Jesu Herzen,
Es spricht aus Jesu Mund,
Ein Quell der Lust und Schmerzen,
Wie damals, noch zur Stund’.

Wir wollen nach dir blicken,
O Licht, das ewig brennt,
Wir wollen uns beschicken
Zum seligen Advent!


Ein Adventslicht für dich in deine Welt...........

Deiner Mam und deinen Lieben wünsche ich noch einen schönen zweiten Advent mit wunderschönen Erinnerungen an dich.

Kerze lila Kreuz christlich
Für Christian Fürwitt von Silvia mit Peter im Herzen Von Silvia mit Peter im Herzen am 06.12.2015 um 15:42 | melden

Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
dass er leuchte uns so sehr
durch die dunklen schweren Stunden.
Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.
Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!

Ein helles Licht zum zweiten Advent
und ganz viel Nähe zu eurem Engel...

Ein Engel muss nicht sichtbar sein, er kann auch unsichtbar sein.
Doch wenn er Dich berührt weil Du Dich einsam oder traurig fühlst,
genau dann fühlst Du ihn und wünscht Dir ihn sehen zu können,
nur um ihn zu sagen wie froh Du bist ihn an Deiner Seite zu haben.

Kerze flieder viereckig
Für Christian Fürwitt von Brigitte und Dieter Von Brigitte und Dieter am 06.12.2015 um 12:53 | melden

Lieber Christian.

Zum 2.ten Advent schicken wir dir ein helles Licht

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zu deinem Stern

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In tiefer Verbundenheit schicken wir ihnen liebe Ulrike von ganzem Herzen mitfühlende, kraftbringende Grüsse zum 2.ten Advent mit einer liebevollen, gedanklichen Umarmung.

Brigitte und Dieter mit *Marco* tief im Herzen und immer dabei.

Kerze dunkelblau Kreuz christlich
Für Christian Fürwitt von Ramona Schroeder Von Ramona Schroeder am 06.12.2015 um 10:21 | melden

GUTEN MORGEN !

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Weißt du noch?

Weißt du noch, zur Winterzeit,
vor vielen, vielen Jahren,
war alles weiß und tief verschneit,
als wir noch Kinder waren.
Dick eingepackt war uns nicht kalt,
mancher Schneemann ist entstanden,
Tannenzapfen aus dem Wald,
sich als Knöpfe wiederfanden.

Weißt du noch, wie wir uns freuten
über uns’re ersten Schi,
man konnte uns noch Freud’ bereiten,
ja, diese Zeit vergess’ ich nie!
Ein kleiner Hügel hinter’m Haus
genügte uns für unser Können,
für „Nicht stürzen“ gab’s Applaus
und heißen Tee gab’s nach dem „Rennen“.

Weißt du noch, beim Schlittenfahren
vergaßen wir nach Haus zu gehn,
kein Wunder, viele Kinder waren
mit uns zusammen, es war schön!
Wir rodelten die Straße runter,
kein Auto brachte uns Gefahr,
wir waren unbesorgt und munter,
eine frohe Kinderschar!

Weißt du noch, zur Weihnachtszeit
vor vielen, vielen Jahren,
da gab es nicht so viel, wie heut’,
und wir auch glücklich waren.
Wir lernten es, uns zu bescheiden
über kleine Dinge uns zu freun,
niemand, der mehr hat, zu beneiden,
und vor allem dankbar sein.

Weißt du noch, in Abendstunden,
vor dem heiss ersehnten Fest,
haben Bändchen wir gebunden
an Zuckerringe und den Rest,
der leider unglücklich „vergessen“
im Karton verblieben ist,
haben heimlich wir gegessen,
das Christkind hat ihn nicht vermisst.

Weißt du noch, wie dann am Baume
diese Süßigkeiten hangen,
staunend, fast noch wie im Traume,
wir die Weihnachtslieder sangen.
Weißt du noch, wie schön er war,
der Christbaum aus der Kinderzeit,
mit feinstem, weichem Engelshaar
stand er da im schönsten Kleid.
Nie wieder strahlte Kerzenlicht
so geheimnisvoll und schön,
dieses Bild vergess’ ich nicht
und du kannst dies wohl auch verstehn.

Weißt du auch, dass in dem Raum,
in dem der Christbaum aufgestellt,
uns umfing ein Kindertraum,
der schönste uns’rer kleinen Welt.
Geheimnisvoll ist er nicht mehr,
der Traum aus jenen Kindertagen,
doch eines weiß ich ganz genau
und möchte dir gern sagen:

Weißt du, all’ die Kinderzeit,
die wir zusammen waren,
war wunderschön und auch noch heut’,
nach diesen vielen Jahren,
spüre ich Zufriedenheit
und dankbar blicke ich zurück
auf uns’re schöne Kinderzeit,
sie zu erleben, das war Glück!

(HO HO HO! HEUTE HABEN WIR BIS 15 GRAD+)

ICH WÜNSCHE DIR EINEN SCHÖNEN BESINNLICHEN SONNTAG..
ICH DENKE AN DICH...
VIEL LICHT UND GRÜSSE ZU DIR...

Kerze grau-blau Grabkerze
Für Christian Fürwitt von Silvia Grimm mit Peter Von Silvia Grimm mit Peter am 05.12.2015 um 17:30 | melden

Wir können vieles im Leben nicht verstehen.
Wir wissen oft nicht, warum etwas geschieht.
Dann sind wir verzweifelt, wie soll es weiter gehen ?
Menschen gingen weit fort, Menschen, die man liebt.
Sie gingen an einen Ort, wohin wir nicht folgen können.
Einen Ort, so wunderschön, hell und rein.
In uns fühlen wir Leere, ein stechendes Brennen.
Warum können diese Menschen nicht mehr bei uns sein ?
Wir sind wütend, traurig, können nicht mehr denken.
Können nicht mehr klar sehen, die Welt um uns versinkt.
Unser Leben läuft aus den Bahnen, wir können es nicht lenken.
All unser Glück, unsere Hoffnung, die Liebe, sie ertrinkt.
Man hat uns das Herz aus dem Leib gerissen.
Und das Loch gefüllt mit Trauer und Schmerz.
Ein Gefühl breitet sich aus, ein feuerloderndes Vermissen.
Unsere Seele weint um das verlorene Herz.
Doch diese Menschen sind nicht für immer von uns gegangen.
Wir können sie spüren, in allen Dingen, den großen und kleinen.
Sie sind nur in einer unsichtbaren Hülle gefangen.
Sie lächeln uns an, wenn wir um sie weinen.
Der Tod nimmt uns die Menschen, die wir lieben.
Doch er gehört zu uns, das Leben hat auch dunkle Seiten.
Und irgendwann werden wir an diesen Ort zu ihnen gehen.
Doch bis dahin werden Sie uns hier auf Erden begleiten.

Schließe deine Augen, öffne dein Herz, und du wirst sie spüren !!!

Ein helles Abendlicht für Dich

Kerze rost rund
Für Christian Fürwitt von Ramona Schroeder Von Ramona Schroeder am 05.12.2015 um 08:02 | melden

GUTEN MORGEN !
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Wenn der Nikolaus im Himmel bleibt

Mal wieder war das Land verschneit,
und nahe war die Weihnachtszeit.
Der Petrus sah hinab zur Erde
und schaute auf die Menschenherde.
Dort sah er auch den Nikolaus,
der fleißig zog von Haus zu Haus,
und Petrus brummelte: “Ich denke,
verteilt sind jetzt genug Geschenke!”
Deshalb rief er den Weihnachtsmann
auch prompt mit seinem Handy an.
Er sagte ihm: “Du, Niklaus Walter,
komm hoch zu uns, wir warten, Alter!”

Der Niklaus trank noch ein Glas Schnaps,
gab seinem Rentier einen Klaps
und ist mit ihm im hohen Bogen
zum Petrus himmelwärts gezogen.
In weihnachtlicher Himmelsfrische
saß man mit Engeln dann bei Tische.
Der Nikolaus berichtete,
wobei er nichts erdichtete:

“Ich weiß sehr wohl, dass ich jetzt petze,
wenn ich hier über Menschen schwätze.
Die Menschen haben einen Fimmel,
wie schön ist’s doch bei euch im Himmel.
Auf Erden ist das Weihnachtsfest
die Zeit, wo man es krachen lässt.
Ihr ahnt ja nicht, wie Menschen sind,
ich glaub’, die halbe Menschheit spinnt.
Von Völlerei sind sie besessen,
sogar mein Ren wollten sie fressen;
fast hätten sie das Tier geschlachtet,
dabei hab´ ich’s doch nur gepachtet.
Die Menschen haben viele Laster,
und alles dreht sich nur um Zaster.
Auf Erden fehlt mir bald die Lust,
dort kriege ich Burnout und Frust.”

Wie war’s bei Petrus oben friedlich,
die Engel waren lieb und niedlich,
und Nikolaus genoss Weihnachten,
nicht eine Gans ging fort zum Schlachten,
weil alle Tiere als Gefährten
des Christkinds angesehen werden.
Das süße Engelskind Johanna
brachte statt dessen Met und Manna.

Dem guten Nikolaus gefiel
sehr schnell im Himmel dieser Stil.
Er sprach: “Ans Christkind will ich schreiben,
ich werde hier im Himmel bleiben.
Die Menschheit, das ist eine Sorte,
lass, Petrus, sie nicht durch die Pforte.
Hier oben feiern wir allein,
ganz ohne irdischen Verein.
Mein Rentier gebe ich zurück,
es freut sich schon aufs neue Glück.
Den Schlitten und Geschenkehaufen
werde bei eBay ich verkaufen.”

Natürlich klingt das wie im Märchen,
doch wartet mal noch ein paar Jährchen.
Vielleicht zieht dann der Nikolaus
nie wieder mehr von Haus zu Haus.
Seht ihr ihn nicht mehr, meine Lieben,
dann ist im Himmel er geblieben.

Alfons Pillach


ICH DENKE AN DICH...

VIEL LICHT UND GRÜSSE ZU DIR....

Kerze lila geschwungen
Für Christian Fürwitt von Evelin Von Evelin am 03.12.2015 um 21:54 | melden

Ein Licht für dich...

Kerze dunkelgrün geschwungen
ein Licht für dich Christian Von Angelika mit Ronny am 02.12.2015 um 17:32 | melden

Gewiss, ich werde traurig sein
wenn du gehst.
Es wird Stille sein.
Ich werde dich am Horizont
kleiner werden sehn,
bis dich die untergehende Sonne
wegleuchtet
und ohne die Nacht zu brauchen
wieder aufgeht.
Die Stille wird sich mit Leben füllen,
das wieder einmal anders ist.
Und ich werde dankbar sein
dass es dich gab.


Jetzt bleibt uns nichts von dir
als die Erinnerung an
deine Augen,
dein Lächeln,
deine Hände
Du lebst in den Herzen der Menschen
die dich immer lieben werden.

(Verfasserin unbekannt)


ein Licht in den dunklen Abendhimmel

Jedes Wort - zu viel und doch zu wenig.

eine liebevolle Umarmung für deine Mam............♥♥♥

Kerze dunkelblau rund
für dich Von Sonja mit Yeliz im Herzen am 02.12.2015 um 10:30 | melden

Unsere geheimsten Tränen
suchen nie unsere Augen

Khalil Gibran

Eben noch im Leben - voll mittendrin
So fühlbar nah - grad noch vorhin
Ganz selbstverständlich - wie das so ist
Es kam alles anders - jetzt schmerzlich vermisst

Wie es bislang immer war, so ist es nicht mehr
Du fehlst uns allen, dein Platz, der bleibt leer
Leise bist du gegangen, doch für uns niemals ganz fort
Wir denken an dich an diesem anderen Ort

Deine unsterblichen Spuren werden niemals verwehn
Viele Erinnerungen an dich, schmerzlich doch schön
Du lässt sie zurück, für immer hier
Wir sagen dir "Danke" dafür.

unbekannt


Möge dich eine sanfte Brise umfangen,
wenn der Sommer kommt,
ein wärmendes Feuer dich umgeben,
wenn der Winter kommt,
und immer stütze dich ein aufmunterndes Lächeln
eines Freundes, wenn du dessen bedarfst.

Irischer Segenswunsch

Kerze lila geschwungen
Guten Morgen du wundervoller Stern Von Belinda mit Julien im Herzen am 02.12.2015 um 07:18 | melden

Graue Tage


Es ist mitunter,
als wären alle Fäden abgeschnitten ..
als wäre alles um dich her
weitab und leer,
ein toter Raum,

und du dir selbst ein fremder Traum ..

...als käme nie die Sonne wieder,
als klänge nie ein Lied mehr durch,
als höre alles langsam auf ..

und plötzlich flimmerts durch die Wolken
und plötzlich trifft ein Klang ans Ohr
und leise fliegt auf goldenem Flügel
ein Schmetterling am Weg empor!

Cäsar Flaischlen (1864-1920)

Denk an dich, lieber Christian

Kerze türkis hell viereckig
Eine Kerze für Dich Von Silvia Grimm mit Peter am 30.11.2015 um 08:43 | melden

Es ist nicht verloren, Dein Leben,
geht weiter in mir, in uns.
Jeder von uns trägt ein Stück
von Deinem Wesen
mit im eigenen Herzen,
manche ein kleines,
manche ein riesengroßes Stück.

Wir werden es pflegen, bewahren,
doch nicht einfrieren und ersticken.
Es soll sich entwickeln, soll weiter kommen,
soll aufgehen in allem,
was uns im Leben begegnet,
wo wir lieben und Freundschaft schließen,
wo wir gehen und über uns hinauswachsen,
da bist Du dabei.

Nichts geht für immer verloren,
auch dann nicht, wenn wir es
längst nicht mehr erkennen.
Du trägst in Dir, ich trag in mir
und auch von Dir
ein kleines Stückchen Ewigkeit.

(Jochen Jülicher)

Kerze lila geschwungen
Zum ersten Advent Von Silvia mit Peter im Herzen am 29.11.2015 um 15:22 | melden

Schon wieder diese schwere Zeit,
die ewig lange Düsterkeit.
Der Lichterglanz an Adventstagen
ist manchmal kaum noch zu ertragen

Man sitzt daheim und denkt zurück,
was hatten wir mal für ein Glück.
Als wir noch froh in eure vertrauten
und liebevollen Augen schauten.

Jetzt können wir euch nicht mehr sehn,
denn ihr tut andre Wege gehen,
in einem Licht so klar und hell,
das blendet uns die Augen grell.

Der Advent kommt und er vergeht,
die Seele fällt, die Seele steht.
Egal, wie schlimm die Zeit uns rafft,
ihr führt uns durch mit Lieb und Kraft.

Drum euch einen frohen Advent,
für euch bei uns das Licht es brennt.
Strahlt schöner, als das Abendlicht.
Ach Kind, du weißt, ich liebe dich.

Ein helles warmes Licht zum ersten Advent,
schick ich Dir lieber Engel in Deine Welt
und Deiner Familie schick ich liebe,
von Herzen kommende Grüße in dieser besinnlichen Zeit
Mögen sie ganz viel Nähe und liebe Erinnerungen an Dich spüren
und wissen, Du bist immer bei Ihnen.
Ganz tief im Herzen.
Ich denk an Euch... Silvia mit Peter

Kerze blau kreuz
Lieber Christian Von Sandra Dorn am 29.11.2015 um 11:08 | melden

...ein helles Licht zum 1.Advent für dich und deine
Familie.

Wie lange dauert es,
einen Regenbogen zu betrachten?

Ein Kind ausreden zu lassen,
das dir etwas erzählen möchte?

Einen Menschen, den du liebst,
in den Arm zu nehmen?

Hüte diese kostbaren Momente.
Sie sind das, was am Ende bleibt.

Denk an Euch.
Sandra mit Robin im Herzen .

Kerze hellgrün viereckig
ein Licht zum ersten Advent Von Angelika mit Ronny am 29.11.2015 um 09:01 | melden

In einer Stadt wie überall auf der Welt begab es sich, dass sich ein alter Mann während der Adventszeit auf die Suche nach dem Adventszauber machte. Der alte Mann trug noch den Adventstraum seiner Kinderzeit in sich und glaubte, diesen verloren zu haben; so wollte er sich seinen Adventstraum wieder in Erinnerung rufen. Doch wohin der alte Mann in der Stadt auch kam: Sämtliche Strassen waren hell erstrahlt, grelle, gefüllte Schaufenster leuchteten mit den Marktbuden und dem ganzen glitzernden Tand um die Wette und aus den Kaufhäusern erklang weihnachtliche Musik, die jedoch niemand beachtete.

Die mit vollen Taschen beladenen Leute drängelten den Alten hektisch durch die Einkaufsstrassen und schoben ihn durch die überfüllten Budengassen, vorbei auch an Gasthäusern und Stehplätzen, in denen die Menschen sich eine kurze Verschnaufpause erhofften und vorbei auch an offenen Kirchentüren, die zu kurzer Besinnung einluden. Der Alte schüttelte verwundert den Kopf. Was war das für eine Adventszeit, in der die Menschen trotz des weihnachtlichen Anscheins nicht mehr zur Ruhe kommen konnten ?

Dabei dachte er an seine eigene Kinderzeit zurück. Seine Eltern waren nicht reich gewesen, jede Münze wurde vor dem Ausgeben noch drei Mal umgedreht. Doch was herrschte bei den adventlichen Spaziergängen der Familie immer für eine stille und heimliche Vorfreude.

Und erst zu Beginn der Adventszeit roch es im Haus nach frischgebackenen Plätzchen; der Nikolaus aber brachte Äpfel, Nüsse und einige langersehnte Lebkuchen. Die Mutter aber versteckte die übrigen Plätzchen und gab sie erst am Heiligen Abend zu den wenigen Geschenken, die unter einem kerzenerhellten Christbaum lagen, preis. Das Evangelium von der Geburt Christi wurde noch vor dem Christbaum gelesen und anschließend sang die Familie, sich an den Händen haltend, das Lied der stillen Nacht. Und sie waren damals zufrieden, denn es herrschte Liebe und Eintracht in der Familie, trotz des Wenigen, was man besaß.

Heute aber schien es ihm, dass im Zeichen des Überflusses die ersten Nikoläuse, Weihnachtsmänner und Lebkuchen schon Mitte des Monats Oktober in die Regale der Kaufhäuser gestellt wurden; im Fernsehen wurde die Werbung schon ab Anfang November nicht mehr müde, den Menschen Dinge anzupreisen, deren sie gar nicht bedurften. Und am Weihnachtsabend, gleich nach der Bescherung, flohen nicht wenige Kinder aus dem Haus, um mit Freunden die so genannten x-mas -Weihnachtpartys zu feiern.

Vor lauter Nachdenken bemerkte der Alte gar nicht, dass man ihn einfach weitergeschoben hatte. Er fand sich unversehens in einer ihm aus seiner Kinderzeit bekannten Gasse wieder, die abseits der lärmenden Zone ein stilles Dasein führte. Wie wohl ihm diese Ruhe tat; kein Lärm, keine Hektik, kein Gedränge, nur Beschaulichkeit. Die Gasse wurde von kleinen Lichtern erleuchtet, die aus den Fenstern der Häuser grüßten. Familien mit Kindern verweilten auf der Gasse; die Kinder hüpften froh und heiter umher. Dabei geschah es, dass ein kleines Mädchen aus Versehen an ihn stieß und ihn mit leuchtend großen Augen und einer vor Kälte roten Nasenspitze erschreckt ansah.

Er lächelte und beugte sich zu dem Kind nieder: „Ich habe Dich wohl übersehen, kleine Prinzessin ?“ Das Mädchen lächelte schüchtern zurück und ließ mit einer Antwort nicht auf sich warten: „Ich bin keine Prinzessin und ich war schuld. Ich habe getanzt, weil ich mich auf das Christkind freue, das bald kommen wird.“

„Was denn, Du freust Dich noch auf das Christkind ?“, fragte der Alte erstaunt. „Und was wünscht Du Dir denn von ihm? Worauf das Mädchen antwortete: „Ich wünsche mir eine kleine Puppe oder ein Stofftier zum Spielen. Ich weiß aber nicht, ob das Christkind meinen Wunsch erfüllen wird. Papa sagt, dass das Christkind den Weg in unser Haus nicht finden kann, wir sind nämlich eine ganz große Familie“.

Das kleine Mädchen hielt dabei die Hände hoch und bewegte alle zehn Finger: „Ich habe noch sooooo viele Geschwister. Und alle wünschen sich etwas vom Christkind !“.

Der Alte lächelte das Mädchen an und erwiderte: „Ich bin mir ganz sicher, dass das Christkind auch Euch besuchen und den einen oder anderen Wunsch erfüllen wird !“. Da sprang das kleine Mädchen freudestrahlend davon. Die Augen des Alten aber begannen zu leuchten, denn er fühlte, dass er seinen verloren geglaubten Adventszauber wieder gefunden hatte. So beschloss er frohen Herzens, am nächsten Tag als Helfer des Christkinds in diese Gasse und zum Haus des Mädchens zurückzukehren.

(Autor: Josef Albert Stöckl, Kirchdorf bei Haag/Oberbayern)

Christian
ein helles Adventslicht zur dir nach oben, zu dir und den vielen anderen Engeln.

Liebe Ulrike,
dir zünde ich auch ein helles Licht zum ersten Advent sein.

Kerze dunkelblau klein
Für Christian Von Tamara am 28.11.2015 um 22:22 | melden

„Es tut weh,
deine Hände nicht mehr halten zu können,
deine Wünsche nicht mehr erfüllen zu dürfen,
deine Stimme nicht mehr zu hören.
... und doch spüre ich jeden Tag deine Nähe,
... und doch ist nichts mehr so, wie es war.“

Liebe Ulrike,
in Gedanken bin ich auch bei euch!
Ich wünsch dir in der bevorstehenden Weihnachtszeit
besonders viel Kraft und Nähe zu deinem Engel Christian!
Tamara mit Lisa im ❤️

Kerze gelb lang
Für Christian Fürwitt von Helma mit Eva Von Helma mit Eva am 28.11.2015 um 19:33 | melden

Also lieber Christian ,ja diese Technik
natürlich hat nicht xNVZm dir geschrieben ,
sondern Helma mit Eva tief im Herzen,
als Entschuldigung bekommst du noch
ein Licht ❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️

Kerze hellgrün viereckig
Für Christian Fürwitt von xNVZm Von xNVZm am 28.11.2015 um 19:30 | melden

Hallo lieber Christian ein helles Abendlicht und liebe Grüße
zu dir in den Himmel

Liebe Ulrike ,
ganz liebe Grüße vom Herzen und alles Liebe für dich,
Helma mit Eva

Wie gerne möchte ich in den Himmel schauen
nur um zu sehen ,dass es dir gut geht.
Das wäre genug zu wissen
und ich wäre beruhigt.

Petra Franziska Killinger

Kerze rot viereckig
Fur Christian Von heike am 28.11.2015 um 19:30 | melden

Wie soll ich atmen können,
ohne dich.
Wie soll ich Freude finden,
ohne dich.
Wie soll ich Zukunft träumen,
ohne dich?
Ein helles und warmes Licht lieber Christian zum ersten Advend zünde ich für dich an .
Deiner Mama und all deine Lieben wünsche ich eine friedvolle und sinnliche Vorweihnachtszeit ,mit viel spürbarer Nähe zu euren Christian .
In Liebe
Heike mit Denis im Herzen .

Kerze rot lang
ein Licht in den Abendhimmel Von Angelika mit Ronny am 28.11.2015 um 17:20 | melden

Als ich geboren wurde,
habe ich Augen zum Sehen und
ein Herz zum Lieben bekommen,
doch keiner hat mir gesagt,
dass ich mit den Augen weinen und
mit dem Herz leiden muss.

ein helles Licht zu dir Christian

Die Zeit heilt keine Wunden.
Man gewöhnt sich nur an den Schmerz.

Ulrike, ich wünsche dir und deinen Lieben ein schönes Wochenende.

ein Licht des Trostes
ein Licht der Hoffnung
ein Licht, das sagen soll.........ich denke an euch

Kerze lila rund
Gedanken einer Kerze Von Silvia Grimm mit Peter am 28.11.2015 um 12:52 | melden

«Jetzt hast Du mich entzündet und schaust in mein Licht. Du freust Dich an meiner Helligkeit, an der Wärme, die ich spende. Und ich freue mich, dass ich für Dich brennen darf. Wäre dem nicht so, läge ich vielleicht irgendwo in einem alten Karton - sinnlos, nutzlos. Sinn bekomme ich erst dadurch, dass ich brenne.
Aber je länger ich brenne, desto kürzer werde ich. Ich weiß, es gibt immer beide Möglichkeiten für mich... entweder bleibe ich im Karton... unangerührt, vergessen, im Dunkeln... oder aber ich brenne, werde kürzer, gebe alles her, was ich habe, zugunsten des Lichtes und der Wärme. Und doch, ich finde es schöner und sinnvoller, etwas hergeben zu dürfen, als kalt zu bleiben und im düsteren Karton zu liegen....

Schau, so ist es auch mit den Menschen:

Entweder ihr zieht euch zurück, bleibt für euch und es bleibt kalt und leer, oder ihr geht auf die Menschen zu und schenkt ihnen von eurer Wärme und Liebe, dann erhält euer Leben Sinn. Aber dafür müsst ihr etwas in euch selbst hergeben, etwas von eurer Freude, von eurer Herzlichkeit, von eurem Lachen, vielleicht auch von eurer Traurigkeit.
Ich meine, nur wer sich verschenkt, wird reicher. Nur wer andere froh macht, wird selbst froh. Je mehr ihr für andere brennt, um so heller wird es in euch selbst. Ich glaube, bei vielen Menschen ist es nur deswegen düster, weil sie sich scheuen, anderen ein Licht zu sein. Ein einziges Licht, das brennt, ist mehr wert als alle Dunkelheit der Welt.»

Ein helles warmes Licht zum Wochenende in Deine Welt.
Möge es Dir und Deinen Lieben, Wärme und Geborgenheit schenken und ganz viel fühlbare Nähe zu Dir, lieber Engel.
Meine Gedanken sind bei Euch.
Silvia mit Peter

Kerze türkis hell Rosenkreuz
Für Christian Fürwitt von Andrea mit Jonas im Herzen Von Andrea mit Jonas im Herzen am 28.11.2015 um 08:47 | melden

Gefühlter Totalschaden:

Der Tod meines Kindes hat - förmlich über Nacht -
aus meinem schönen Leben einen Totalschaden gemacht.

Alles scheint verloren, defekt oder instabil,
nein, mit diesem beschädigten Leben da schaffe ich nicht mehr viel.

Gäbe es eine Lebens-Werkstatt, so hielte ich dort an,
und auf die Frage nach dem entstandenen Schaden, ja, da sagte ich dann:

Ich brauche ein neues Herz, denn meines tut mir so weh.
Es scheint, als sei es gebrochen - soviel ich davon versteh`.

Ich brauche neue Füße, denn meine wollen nicht weiter gehn`.
Sie wissen nicht wohin - ich kann sie gut verstehn`.

Ich brauche neue Augen, denn meine irren nur suchend umher.
Sie schauen nicht nach vorne - das macht das Weitergehen schwer.

Ich brauche neue Kraft, denn meine ist längst verbraucht.
Die Trauer um mein Kind hat mich total ausgelaugt.

Ich brauche einen neuen Verstand, denn meiner ist mir abhanden gekommen.
Sie vielen Fragen nach dem Warum haben ihn zu sehr mitgenommen.

Ich brauche neue Hoffnung, denn meine trägt so schwer daran,
zu hoffen, dass es meinem Kind gut geht, und dass ich es wiedersehen kann.

Ich brauche neue Tränen, denn meine sind längst aufgeweint.
Dass ich so viele Tränen bräuchte, hat die Schöpfung wohl nicht gemeint.

Ich brauche einen neuen Glauben, denn meiner ist mir verloren gegangen.
Mit dem kläglichen Rest ist nicht mehr viel anzufangen.

Ich brauche ein neues Glück, denn meines wurde mir entrissen.
Ach, ich werde das alte Glück wohl bis an mein Lebensende vermissen.

Ich brauche ein neues Lachen, denn meines verletzt mein Herz.
Bei jedem lauten Lachen spüre ich dort einen stechenden Schmerz.

Ich brauche neue Träume, denn meine sind davongeflogen.
Sie fühlten sich vom Schicksal (genau wie ich) betrogen.

Ich brauche neues Vertrauen, denn meines wurde mir geraubt.
Ohne Vertrauen in die Zukunft - was schafft man da überhaupt?

Ich brauche eine neue Seele, denn meine hat einen Riss.
Wieviel sie noch erträgt ist völlig ungewiss.

Ich brauche einen neuen Lebensplan, denn meiner ist
nichts mehr wert.
Hätte jeder einen Plan B, wäre das sicherlich nicht verkehrt.

Ich brauche neue Worte, denn meine reichen nicht mehr -
die Sehnsucht zu beschreiben fällt mir unsagbar schwer..

- Seltsam - alles ging mir verloren, alle Akkus sind längst leer,
nur meine große Sehnsucht, die wird mit jedem Tag mehr.
(Helga Schlüß)


Ein helles Licht zum Wochenende möchte ich
dir lieber Christian heute anzünden.

Liebe Ulrike!

Die Weihnachtszeit ist für uns trauernde Eltern
besonders schwer zu ertragen.
Ich wünsche dir ein erträgliches Wochenende
mit schönen Begegungen. Mit dankbaren und
lieben Grüßen von Mutterherz zu Mutterherz...

Andrea mit Jonas im Herzen

Kerze hellgrün geschwungen
Für Christian Fürwitt von Ramona Schroeder Von Ramona Schroeder am 28.11.2015 um 08:11 | melden

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ICH WÜNSCHE DIR FÜR MORGEN EINEN SCHÖNEN 1.ADVENT

Das weiße Säckchen
Als ich eines Tages, wie immer traurig, durch den Park schlenderte und
mich auf einer Parkbank niederließ, um über alles nachzudenken, was in
meinem Leben schief läuft, setzte sich ein fröhliches kleines Mädchen zu
mir.
Sie spürte meine Stimmung und fragte: „Warum bist du traurig?“
„Ach“ sagte ich, „ich habe keine Freude im Leben. Alle sind gegen mich.
Alles läuft schief. Ich habe kein Glück und ich weiß nicht, wie es weitergehen soll.“
„Hmmm“ meinte das Mädchen, „wo hast du denn dein weißes Säckchen? Zeig es mir mal. Ich möchte
da mal hineinschauen.“
„Was für ein weißes Säckchen?“ fragte ich sie verwundert. „Ich habe nur ein schwarzes Säckchen.“
Wortlos reichte ich es ihr. Vorsichtig öffnete sie mit ihren zarten kleinen Fingern den Verschluss und sah
in mein schwarzes Säckchen hinein.
Ich bemerkte, wie sie erschrak. „Es ist ja voller Alpträume, voller Unglück und voller schlimmer Erlebnisse!“ „Was soll ich machen, es ist eben so. Daran kann ich doch nichts ändern.“ „Hier nimm!“ meinte
das Mädchen und reichte mir ein weißes Säckchen. „Sieh hinein!
Mit etwas zitternden Händen öffnete ich das weiße Säckchen und konnte sehen, dass es voll war mit
Erinnerungen an schöne Momente im Leben. Und das, obwohl das Mädchen noch jung an Menschenjahren war.
„Wo ist dein schwarzes Säckchen?“ fragte ich neugierig.
„Das werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht weiter drum.“ sagte sie. „Für mich
besteht der Sinn des Lebens darin, mein weißes Säckchen im Laufe des Lebens voll zu bekommen. Da
stopfe ich so viel wie möglich hinein. Und immer wenn ich Lust dazu habe und ich beginne traurig zu
werden, dann öffne ich mein weißes Säckchen und schaue hinein. Dann geht es mir sofort wieder besser.
Wenn ich einmal alt bin und mein Ende droht, dann habe ich immer
noch mein weißes Säckchen. Es wird voll sein bis obenhin und ich kann
sagen, ja, ich hatte etwas vom Leben. Mein Leben hatte einen Sinn!“
Noch während ich verwundert über ihre Worte nachdachte, gab sie mir
einen Kuss auf die Wange und war verschwunden. Neben mir auf der
Bank lag ein weißes Säckchen.
Ich öffnete es zaghaft und warf einen Blick hinein. Es war fast leer, bis
auf einen kleinen zärtlichen Kuss, den ich von einem kleinen Mädchen
auf einer Parkbank erhalten hatte. Bei dem Gedanken daran musste ich schmunzeln und mir wurde
warm ums Herz. Glücklich machte ich mich auf den Heimweg, nicht vergessend, am nächsten Papierkorb mich meines schwarzen Säckchens zu entledigen.

ICH DENKE AN DICH...
VIEL LICHT UND GRÜSSE ZU DIR...

Kerze grau-blau Grabkerze
Für Christian Fürwitt von Laura Susans Mama Von Laura Susans Mama am 28.11.2015 um 07:07 | melden

Lieber Christian,
ein strahlendes Licht zum Wochenende für Dich und Deine Lieben ...

Ausgespannte Flügel.
Augen, die im Glanze überschwappen.
Wenn Seele die Seele erkennt,
wo Liebe dich beim Namen nennt.
(Petra Franziska Killinger)

In Gedanken bin ich bei Euch
ღ Andrea mit Laura Susan im Herzen ღ

Kerze hellgrün rund
Ein helles Abendlicht für Dich Von Silvia mit Peter im Herzen am 27.11.2015 um 17:19 | melden

Vermisst auch Du die langen Tage und die kurzen Nächte? Vermisst Du die frühen Sonnenaufgänge und die späten Sonnenuntergänge?
Je kürzer die Tage werden, desto leiser wird es um uns herum. Und je leiser es um uns herum wird, desto leiser wird es auch in unseren Herzen. Desto intensiver mag sich das Gefühl der Einsamkeit, der Sehnsucht und des Vermissens unserer Lieben in uns ausbreiten, scheinen Kälte und Dunkelheit außen wie innen gefühlt. Aber die Lautlosigkeit will uns vielleicht auch sagen, dass wir uns gerade in dieser Zeit vermehrt unserem Innersten und unseren Herzensdialogen zuwenden können. Dialoge mit unseren Lieben im Land der Liebe, aus denen wir (neues) Vertrauen schöpfen können …

Wie es die vier Himmelsrichtungen braucht, damit wir uns auf der Erde zurecht finden können, so braucht es auch die dritte und die vierte Jahreszeit, den Herbst und den Winter, damit unsere Seelen und unsere Herzen sich dem "Geheimnis der Dunkelheit" und danach vermehrt dem (Sonnen-) Licht zuwenden können.
Vor einiger Zeit, in einem Moment, in dem ich tief traurig war und meine Lieben so unendlich vermisste, las ich die folgende Zeile:
"Die beste und gleichsam schlechteste Erfindung des Menschen war die Erfindung der Elektrizität, denn sie hat uns den Blick von dem Licht der Kerzen genommen."
Darum lasst uns die dunkle und kalte Zeit als die Zeit des Kerzen-lichts nehmen. Als eine Zeit, die uns vermehrt auf die Botschaft des Himmels einstimmt. Die Botschaft der niemals endenden,
immer währenden, ewigen Liebe. Mag jeder sich vertiefende Blick in das Kerzenlicht wie ein leises Lied in uns erklingen. Das Lied vom
Wiedersehen in der ewigen Heimat …

Ich denk an Dich und Deine Lieben
und schick eine gedankliche Umarmung
Silvia mit Peter

Kerze türkis hell viereckig
Für Christian Fürwitt von Ramona Schroeder Von Ramona Schroeder am 27.11.2015 um 08:15 | melden

GUTEN MORGEN SONNENSCHEIN !

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Taxifahrer in New York

Ich wurde zu einer Adresse hinbestellt und wie gewöhnlich hupte ich als ich ankam. Doch kein Fahrgast erschien. Ich hupte erneut. Nichts. Noch einmal. Nichts. Meine Schicht war fast zu Ende, dies sollte meine letzte Fahrt sein. Es wäre leicht gewesen einfach wieder wegzufahren. Ich entschied mich jedoch dagegen, parkte den Wagen und ging zur Haustür. Kaum hatte ich geklopft, hörte ich eine alte gebrechliche Stimme sagen “Bitte, einen Augenblick noch!”
Durch die Tür hörte ich, dass offensichtlich etwas über den Hausboden geschleift wurde.

Es verging eine Weile bis sich endlich die Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit Blümchen bedrucktes Kleid und einen dieser Pillbox Hüte mit Schleier, die man früher immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung sah so aus, als wäre sie aus einem Film der 1940 Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Nylon Koffer. Da die Tür offen war, konnte ich nun auch in die Wohnung spinksen. Die Wohnung sah aus als hätte hier über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren völlig leer – keine Uhren hingen dort. Die Wohnung war fast komplett leer – kein Nippes, kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten der Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl mit Photos und irgendwelchen Glas-Skulpturen bepackt war.

“Bitte, junger Mann, tragen sie mir meinen Koffer zum Wagen?” sagte sie. Ich nahm den Koffer und packte ihn in den Kofferraum. Ich ging zurück zur alten Dame um ihr beim Gang zum Auto ein wenig zu helfen. Sie nahm meinen Arm und wir gingen gemeinsam in Richtung Bürgersteig, zum Auto.

Sie bedankte sich für meine Hilfsbereitschaft.
“Es sei nicht Rede wert” antwortete ich ihr, “Ich behandle meine Fahrgäste schlicht genauso, wie ich auch meine Mutter behandeln würde!”
“Oh, sie sind wirklich ein vorbildlicher junger Mann.” erwiderte sie.

Als die Dame in meinem Taxi platzt genommen hatte gab sie mir die Zieladresse, gefolgt von der Frage, ob wir denn nicht durch die Innenstadt fahren könnten.
“Nun, das ist aber nicht der kürzeste Weg, eigentlich sogar ein erheblicher Umweg.”gab ich zu bedenken.
“Oh, ich habe nichts dagegen “, sagte sie. “Ich bin nicht in Eile. Ich bin auf dem Weg in ein Hospiz.”
“Ein Hospiz?” schoss es mir durch den Kopf. Scheiße, Mann! Dort werden doch sterbenskranke Menschen versorgt und beim Sterben begleitet. Ich schaute in den Rückspiegel, schaute mir die Dame noch einmal an.

“Ich hinterlasse keine Familie” fuhr sie mit sanfter Stimme fort. “Der Arzt sagt, ich habe nicht mehr sehr lange.”
Ich schaltete das Taxameter aus. “Welchen Weg soll ich nehmen?” fragte ich.
Für die nächsten zwei Stunden fuhren wir einfach durch die Stadt. Sie zeigte mir das Hotel, indem sie einst an der Rezeption gearbeitet hatte. Wir fuhren zu den unterschiedlichsten Orten. Sie zeigte das Haus indem sie und ihr verstorbener Mann gelebt hatten als sie noch “ein junges, wildes Paar” waren. Sie zeigte mir ein modernes neues Möbelhaus, dass früher “ein angesagter Schuppen” zum Tanzen war. Als junges Mädchen habe sie dort oft das Tanzbein geschwungen.

An manchen Gebäuden und Straßen bat sie mich besonders langsam zu fahren. Sie sagte dann nichts. Sie schaute dann einfach nur aus dem Fenster und schien mit ihren Gedanken noch einmal auf eine Reise zu gehen. Hinter dem Horizont kamen die ersten Sonnenstrahlen. Waren wir tatsächlich die ganze Nacht durch die Stadt gefahren?
“Ich bin müde” sagte die alte Dame plötzlich. “Jetzt können wir zu meinem Ziel fahren”

Schweigend fuhren wir zur Adresse, die sie mir am Abend gegeben hatte. Das Hospiz hatte ich mir viel größer vorgestellt. Mit seiner Mini-Einfahrt wirkte es eher wie ein kleines freundliches Ferienhaus. Jedoch stürmte kein kaufwütiger Makler aus dem Gebäude sondern zwei eilende Sanitäter die, kaum hatte ich den Wagen angehalten, die Fahrgasttüre öffneten. Sie schienen sehr besorgt.
Sie mussten schon sehr lange auf die Dame gewartet haben.

Und während die alte Dame im Rollstuhl platz nahm, trug ich ihren Koffer zum Eingang des Hospiz.
“Wie viel bekommen sie von mir für die Fahrt?” fragte sie, während sie in ihrer Handtasche kramte.
“Nichts”, sagte ich,
“Sie müssen doch ihren Lebensunterhalt verdienen«, antwortete sie.
“Es gibt noch andere Passagiere” erwiderte ich mit einem Lächeln.
Und ohne lange drüber nachzudenken, umarmte ich sie. Sie hielt mich ganz fest an sich.
“Sie haben einer alten Frau auf ihren letzten Meter noch ein klein wenig Freude und Glück geschenkt. Danke” sagte sie mit glasigen Augen zu mir.
Ich drückte ihre Hand, und ging ging dem trüben Sonnenaufgang entgegen … Hinter mir schloss sich die Tür des Hospiz. Es klang für mich wie der Abschluss eines Lebens.

Meine nächste Schicht hätte jetzt beginnen sollen, doch ich nahm keine neuen Fahrgäste an. Ich fuhr einfach ziellos durch die Straßen – völlig versunken in meinen Gedanken. Ich wollte weder reden, noch jemanden sehen. Was wäre gewesen, wenn die Frau an einen unfreundlichen und mies gelaunten Fahrer geraten wäre, der nur schnell seine Schicht hätte beenden wollen. Was wäre, wenn ich die Fahrt nicht angenommen hätte. Was wäre, wenn ich nach dem ersten Hupen einfach weggefahren wäre?

Wenn ich an diese Fahrt zurück denke, glaube ich dass ich noch niemals etwas Wichtigeres im Leben getan habe.
In unserem hektischen Leben, legen wir besonders viel wert auf die großen, bombastischen Momente. Größer. Schneller. Weiter.
Dabei sind es doch die kleinen Momente, die kleinen Gesten die im Leben wirklich etwas zählen.
Für diese kleinen und schönen Momente sollten wir uns wieder Zeit nehmen. Wir sollten wieder Geduld haben – und nicht sofort hupen – dann sehen wir sie auch.

ICH DENKE AN DICH....

VIEL LICHT UND GRÜSSE ZU DIR....

Kerze grau-blau Grabkerze
Für Christian Fürwitt von Sabine mit Robin im Herzen Von Sabine mit Robin im Herzen am 26.11.2015 um 16:50 | melden

Sieh, wie alles so still ist drüben in der Unendlichkeit,
wie leise ziehen die Welten, wie still schimmern die Sonnen,
der große Ewige ruhet wie eine Quelle mit seiner überfließenden
unendlichen Liebe mitten unter ihnen und erquickt und beruhigt alles.

Jean Paul

Ein warmes, strahlendes Licht für Dich und Deine Lieben.
In Gedanken bin ich bei Euch und
schicke Euch eine liebevolle Umarmung.

Sabine mit Robin im Herzen

Kerze türkis dunkel klein
Für Christian Fürwitt von Laura Susans Mama Von Laura Susans Mama am 26.11.2015 um 11:38 | melden

Lieber Christian,
ein strahlendes Licht für Dich und für alle Sternenkinder...ღ

Die Welt ist leer ohne dich.
Aber sie ist auch um ein Vielfaches schöner,
weil du dein Licht in sie getragen hast...ღ
(Petra Franziska Killinger)

In Gedanken bei Dir und Deinen Lieben...

ღ Andrea mit Laura Susan im Herzen ღ

Kerze hellgrün geschwungen
Für Dich Von Silvia mit Peter im Herzen am 26.11.2015 um 09:01 | melden

Die Träne
Als Ausdruck tiefsten Schmerzes löst sich
eine kleine Träne aus meinem Auge.
wie ein Stern glitzert sie in der Sonne.
sie gleitet über meine Wange,
hinterlässt eine Spur der Verzweiflung.
Sie erreicht mein Kinn,
versucht nicht zu fallen,
doch ihr Weg ist vorherbestimmt.
Obwohl sie so klein ist,
trägt sie eine schwere Last,
besteht aus Gefühlen, Leid, Kummer.
Jetzt fällt sie unaufhaltsam,
nimmt ein kleines Stück des Schmerzes mit sich.
Die Sonne trocknet die Träne,
jetzt ist sie vergangen.
Ach könnte sie doch den ganzen Schmerz
mit sich nehmen.
Die Träne ist vergangen, vergessen, erlöst,
doch der Schmerz bleibt...

Ein helles strahlendes Licht sende ich auf Deinen Stern
Deiner Familie eine von Herzen kommende liebevolle Umarmung und ganz viel Nähe zu ihrem Engel.
In Gedanken bin ich bei Euch.
Silvia mit Peter

Kerze blau rund
Für Christian Fürwitt von Ramona Schroeder Von Ramona Schroeder am 26.11.2015 um 07:00 | melden

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Tod

Tod, du Unerbittlicher und dennoch Freund
Welche Worte wir Dir auch geben
Wie erwartet, überraschend, hart oder barmherzig
Was könnte je Dich fassen, Dich beschreiben?
Du unser ständiger Begleiter und tiefster Lehrer.
Du lehrst uns die völlige Unselbstverständlichkeit, leben zu dürfen
und die unsagbare Kostbarkeit.
Es ist so seltsam, gerade Du lehrst Freude,
Du lehrst uns jeden Tag als heilig zu begrüßen,
und die Schönheit und den Zauber des Lebens.
Du lehrst uns das Lied des Dankes für die Geschenke des Augenblicks,
Du lehrst die Frage:
Was ist wichtig?
Wie jemand fragte, nachdem er lang gesessen vor den Verbrennungsstätten.

Wenn wir Dich sehen, schauen wir in den Spiegel unseres Lebens,
und es kommt eine große Klarheit.
In Deinem Spiegel sehen wir, wie wir leben.
Du lehrst uns, unsere Prioritäten zu bedenken.
Und wenn ich mich aufrege über irgendetwas, dann schenkst Du mir Gelassenheit:
Ich brauche mich nur zu erinnern, dass Du neben mir bist.
Du rufst so sehr in den Augenblick und lehrst uns, in ihn zu erwachen
und dass er das einzige ist, was wir haben.
Du zeigst die Illusion allen Aufschiebens, und dass nur das Jetzt zählt.
Du zeigst uns die vibrierende Schönheit des Augenblicks.
Du großer Lehrer des Mitgefühls, Du lehrst uns Güte.
Du lehrst uns Güte mit unseren Fehlern.
Sie sind relativ.

Du lehrst uns in Deiner Tiefe Mitgefühl für uns alle, füreinander und für uns selbst:
Wir alle werden von Dir berührt werden.
Du lehrst uns, unseren urteilenden Geist in das Herz sinken zu lassen.
Du lehrst Vergebung füreinander und für uns selbst,
und welche Weite der Frieden birgt.
Du lehrst uns Liebe, indem Du uns unsere einmalige Schönheit und unsere gewaltige Zerbrechlichkeit zeigst.
Unerbittlich fragst Du nicht nach dem Alter, nicht nach der Jugend der Jahre -
denn Du bist immer da.
Du zeigst das Wunder des Körpers und seine Kostbarkeit.
Und Du zeigst, wie gewaltig seine Verwandlungen sein können und zu welchem Leid er fähig ist.
Und ein Empfinden taucht auf von Dank für die Geschenke der lindernden Medizin.
Du lehrst uns Zärtlichkeit für unser aller vergänglichen Körper und für die Tiefe der Seele,
die so sehr aufscheinen kann, wenn seine Veränderungen jenseits jeglicher Kontrollierbarkeit sind.

Du zeigst uns die Heiligkeit der letzten Atemzüge und des Atems überhaupt.
Und wenn der Körper von Dir berührt worden ist, ist da ein überwältigendes Empfinden von
In-Ordnung-Sein und eine große Weite -
Und oft erscheint ein Lächeln nicht zu erklären-
Vollkommene Unbegreiflichkeit.
Du zeigst uns Deine Größe und unsere Kleinheit und unsere Nacktheit,
und schenkst ein Ahnen, dass unser wirkliches Wesen unermesslich ist --

Du zeigst uns unsere Gemeinsamkeit,
und dass sie viel wirklicher ist als unsere Besonderheit,
auch wenn unsere Kultur es genau anders betont.
Wie viel gibt es in ihr, die Materielles so wichtig nimmt,
was auf Dich vorbereitet?
Du zeigst so viel Härte und so viel Liebe zugleich.
Es gibt freie Menschen, die in Deiner Nähe heiter sind und den Eindruck haben,
aus ihrem Zentralgefängnis entlassen zu werden.
Und ausgerechnet Du lehrst Humor, eine Heiterkeit der Seele.
Denn was gibt es schon, was Du nicht relativierst?
Du zeigst uns, dass die Solidität der Dinge, die wir für so stabil halten,
eine scheinbare ist.
Du lehrst uns, dass es nichts gibt, was nicht verschwindet,
überhaupt nichts in der Welt der Erscheinungen ...
Du zeigst ihre Leerheit und ihren Zauber zugleich.
Du schwer Erträglicher bist nichts Besonderes und vollkommen natürlich.
Und doch bist Du unermesslich und eine Quelle vielleicht aller Religion.
Du bist völlig im Sein und ganz in seinem Arm,
und doch die tiefste Anfrage für unser Bewusstsein.
Es ist ganz unmöglich, sich an Dich zu gewöhnen,
vielmehr zeigst Du die Ungewöhnlichkeit von allem.
Du zeigst uns, dass wir in einer gewaltigen Wirklichkeit leben -
jenseits aller Konzepte des Denkens und jenseits all seiner Gewohnheiten -
Für das Ich, das sich wichtig nimmt, bist Du eine Beleidigung.
Denn Du zeigst ihm, was es ist, und machst sichtbar
die unglaublichen Verhaftungen unseres Geistes,
und wie irreal so vieles ist, womit er sich beschäftigt -
Du zeigst uns die Illusion, wenn wir unsere Gedankengebäude für das Leben halten,
und wenn wir glauben, dass wir der Körper sind -
Beeindruckend schonungslos zeigst Du die Illusionshaftigkeit jeder Ich-Welt
und jeder Ich-Wichtigkeit. In Dir dürfen wir vollkommen bedeutungslos sein...
Du zeigst die Nichtigkeit unserer Vorlieben und Abneigungen,
und Du zeigst durch all unsere Widerstände und Leiden hindurch,
dass Du vollkommen in Ordnung bist...
In Deinem Feuer verbrennt unser oberflächlicher Geist;
unserer Tiefe wirst Du zum Freund und lädst ein, zu vertrauen
(...was ist so sicher wie Du...)
Du lehrst uns, innezuhalten in unserer Geschäftigkeit...
Gewahr zu werden des Lebens, seiner Schönheit, seiner Fülle -
Gewahr zu werden der Stille, die so tief sich um uns breitet.
Du bewegst uns, uns zu verneigen.
Vollkommene Unbegreiflichkeit, wer kann je Dich fassen, je Dich greifen?
In Dir stirbt alles, was wir zu sein glauben, alles, wofür wir uns halten,
alles, womit wir uns identifizieren,
und so lehrst Du die Frage:

Wer sind wir? Wer lebt? Wer stirbt?

Und Du weckst ein Ahnen, dass das Wirkliche unermessliche Weite ist -
ein Ahnen, dass die Weite nicht stirbt, ein Ahnen von gänzlicher Unergründlichkeit,
von tiefem Zuhause.

(Maria Dahl)

VIEL LICHT UND GRÜSSE ZU DIR....

Kerze lila geschwungen
Ich denk an Dich Von Silvia mit Peter im Herzen am 25.11.2015 um 17:56 | melden

Mein geliebtes Menschenkind,
wenn ich Dich so anschaue, dann sehe ich, dass Dein innerer Himmel heute voller Wolken ist. Mir und Deinen anderen himmlischen Helfern ist es nur selten gelungen, die Wolkendecke in Dir ein wenig aufzulockern, um Dir einen Sonnenstrahl in Dein Gemüt und ins Herz zu schicken...Du hast Sorgen, weil heute manches nicht so funktioniert hat, wie Du es Dir gedacht hast. Es gab das eine oder andere Missgeschick. Du glaubst nun, dass Du besser, vernünftiger, achtsamer und liebevoller hättest sei sollen, stimmts?
Glaube mir: Alles ist in Ordnung!
Jeder Tag hat sein ganz eigenes Gesicht und jeden Tag triffst Du diese oder jene Entscheidung und verhältst Dich so oder anders. Das ist weder „richtig“ noch „falsch“ - es ist einfach so, wie es ist. In jedem Moment Deines Lebens bist Du genau so, wie Du es auf Grund Deiner Erfahrung, Deines Wissens, Deiner momentanen Gefühle sein kannst. Das ist möglicherweise nicht genau identisch mit dem, was Du gerade von Dir erwartest, aber es ist das, was Dir im Augenblick möglich ist. Und ich weiß, wie viel Mühe Du Dir in jedem Moment gibst und wie liebevoll Du durch Deine Tage gehst!Wichtig allein ist, dass Du Dir selbst keine Vorwürfe machst.Nimm das Leben – und vor allem nimm Dich selbst so an, wie Du in jedem Augenblick bist.
Du bist absolut in Ordnung und von mir immer geliebt.
Morgen ist ein neuer, ein anderer Tag, der Dir unendlich viele schöne Augenblicke schenken möchte. Um sie auch als solche erkennen zu können, wünsche ich Dir, dass Du leicht annehmen kannst, was der Tag Dir bringen mag, und dass auch Du Dich immer wieder verstehen, annehmen und lieben kannst!
Ich liebe Dich von ganzem Herzen
Dein Schutzengel...

Kerze lila geschwungen
ein helles Abendlicht für dich Von Angelika mit Ronny am 25.11.2015 um 17:41 | melden

Alle, die mich liebten,
werden mich in der Natur sehen,
fühlen und spüren.
Ich bin ein Strahl der Morgensonne geworden,
der Euch Erwachen bringt.
Ich bin ein Hauch des Windes geworden,
der Euch Kühlung bringt.
Ich bin ein letzter Strahl der Abendsonne geworden,
der Euch Ruhe bringt.
Ich bin da, wo Ruhe und Frieden ist
und werde immer und überall bei Euch sein.


Ein helles Licht für dich lieber Christian.............

Und dir liebe Ulrike wünsche ich, wie auch mir,
dass die Hoffnung irgendwann den Schmerz
überwinden kann.
Fühle dich ganz lieb und innig umarmt!
Angelika mit Ronny im Herzen

Kerze dunkelblau klein
Für Christian Von Gudrun mit Stefan im Herzen am 25.11.2015 um 16:20 | melden

Ein strahlendes Licht für dich Christian

Liebe Ulrike, vielen Dank für die Kerze für Stefan und die lieben Zeilen. Ich habe sehr oft an dich gedacht. Ich hoffe sehr, dass es dir besser geht.

Von Herzen Alles Gute für dich und deine Familie von Gudrun

Kerze blau kreuz
für euren Engel Von Sonja mit Yeliz im Herzen am 25.11.2015 um 09:36 | melden

Viele Menschen sagen,
Du musst die Vergangenheit
hinter dir lassen,
mit ihr, mit deiner Trauer abschließen.
Ich meine, wir sollten
die Vergangenheit annehmen,
genauso, wie wir sie erlebt haben
und versuchen, sie in Einklang bringen
mit dem, was heute ist.
Denn die Summer unserer Erlebnisse
hat uns geprägt und uns zu denen geformt,
die wir jetzt und heute sind.

Text © Christiane’s Trauer & Zauberworte

Aufhebung

Sein Unglück
ausatmen können
tief ausatmen,
so daß man wieder
einatmen kann
Und vielleicht auch sein Unglück
sagen können in Worten
in wirklichen Worten
die zusammenhängen
und Sinn haben
und die man selbst noch
verstehen kann
und die vielleicht sogar
irgendwer sonst versteht
oder verstehen könnte
Und weinen können
Das wäre schon
fast wieder
Glück

Erich Fried

Mögest du immer Menschen finden,
die dir dann zur Seite stehen,
wenn du ein tiefes Tal durchwanderst,
und still mit dir das Licht des neuen Tags erwarten.

Irischer Segenswunsch

Kerze rot Engel
für dich Von Sonja mit Yeliz im Herzen am 23.11.2015 um 11:14 | melden

Der Gedanke an die Unsterblichkeit
ist ein leuchtendes Meer, wo der,
der sich darin badet,
von Sternen umgeben ist.

Jean Paul

Siehst du den Vogel,
den Punkt am Horizont,
er geht einfach fort, der Schwere davon.
Flügel, die tragen ihn ohne Gefahr
über Grenzen, wo wir noch nie waren.

Verfasser/in mir unbekannt

eine innige Umarmung und liebe, stille Grüße von mir...

Kerze lila geschwungen
zum Totensonntag Von Angelika mit Ronny am 22.11.2015 um 09:32 | melden

der himmel hat mir hoffnung gegeben,
die heiligen hände mich tröstend von oben berührt.

der vater hat sein lied über mich gesungen,
der sohn die geige dazu gespielt
und der geist mich an der hand genommen
und zum tanzen geführt.

tanzen durch die scherben des schmerzes,
durch die angst der nacht des alleinseins,
durch die erschöpfung der trauer -
tanzen in das licht der hoffnung.

die geige inmitten der scherben und schmerzen,
inmitten der angst der nacht des alleinseins,
inmitten der erschöpung der trauer -
die geige bis in das licht der hoffnung.

gesungen über den scherben des schmerzes,
über die angst der nacht des alleinseins,
über die erschöpfung der trauer -
gesungen herbei das licht der hoffnung.

der himmel hat mir hoffnung gegeben,
geigend, singend, tanzend trete ich ihm entgegen ...

Ich zünde dieses Licht für dich an.
Möge es deinen dunklen Weg da oben erhellen.

viele, viele Lichter für unsere Engel...............♥♥♥

Kerze dunkelblau Rosenkreuz
für euren Stern Von Sonja mit Yeliz im Herzen am 17.11.2015 um 10:23 | melden

Lieben heißt,
das größte Glück zu empfinden,
das Gott uns geschenkt hat.

Lieben heißt,
einander anzunehmen,
mit allen Stärken und Schwächen.

Lieben heißt,
sich anzusehen und zu wissen,
was der andere fühlt.

Lieben heißt,
sich über jeden
gemeinsamen Tag zu freuen.

Lieben heißt,
gemeinsam lachen und
gemeinsam traurig sein.

Lieben heißt auch.
loszulassen,
wenn der Tag gekommen ist.

Lieben heißt auch,
zu trauern, weiterzuleben,
in der Hoffnung, sich wiederzusehen.

Das ist meine Liebe.

Maria Höll-Fiebrandt

Ich werde nicht müde,
an dich zu denken,
von dir zu erzählen,
mich deiner zu erinnern,
von dir zu träumen.

Kristiane Allert-Wybranietz

Kerze gelb Davidstern
Engel umschweben uns Von Angelika mit Ronny am 13.11.2015 um 17:29 | melden

Engel umschweben uns,
Wo wir auch gehn,
Engel umgeben uns,
Wie wir uns drehn.

Doch wir erkennen sie
Nicht in dem Licht,
Und zu benennen sie
Wissen wir nicht.

Selber zu blenden uns
Scheinet der Glanz,
Wir von ihm wenden uns
Halb oder ganz.

Aber nun haben wir
Engel ein Paar,
Denen ja gaben wir
Namen fürwahr.

Und nicht vergaßen wir:
Wirklich einmal
Selber besaßen wir
Leiblich den Strahl.

Sollten wir wenden uns
Ab von dem Glanz?
Sollten verblenden uns
Halb oder ganz?

Nein, wir erkennen euch
Freudig im Licht,
Und zu benennen euch
Zweifeln wir nicht.

Lächelnd ihr gebet uns,
Wohl zu verstehn,
Dass ihr umschwebet uns
Wo wir auch gehn.

(Friedrich Rückert)

..........ein helles Licht für dich in den Abendhimmel..............

Liebe Ulrike,
ich wünsche dir noch einen schönen Freitag und ein entspanntes Wochenende.

Kerze lila rund
Für Christian Von Tamara am 08.11.2015 um 20:55 | melden

Ja, es gibt sie,
die unsichtbare Welt
hinter der sichtbaren Welt.

Ja, es gibt sie,
die Welt der Liebe,
den Himmel,
in dem DU geboren bist
und auf mich wartest!

ღ Petra Franziska Killinger

Denk an euch....
Tamara mit Lisa im ❤️

Kerze türkis hell klein
ein Licht zum Halloween Von Angelika mit Ronny am 31.10.2015 um 18:55 | melden

Lieber Christian,
für dich ein helles Halloween-Licht von mir..........♥♥♥♥

Ulrike,
ich schicke dir viele Grüße und umarme dich in Gedanken.
Ich wünsche dir und deinen Lieben noch ein schönes Wochenende.

Seitdem du weg bist,
ist so manches ok.
Dafür daß es korrekt ist,
tut es aber ganz schön weh.
Ich bin
wirklich gesegnet,
hatte Glück und vieles ist super
wie es ist,
bis auf die Lücke
die nicht schließt.
Es ist ein
perfekter Kreis von 280 Grad.
Der rettende Beweis,
den ich leider grad nicht hab.
Es ist der
Sinn des Lebens,
den keiner mir verrät.
Man muß wirklich kein Genie sein,
um zu merken daß was fehlt.

Bei Gott es fehlt ein Stück,
haltet die Welt an.
Es fehlt ein Stück,
sie soll stehen.

Und die Welt dreht sich weiter
und daß sie sich weiter dreht
ist für mich nicht zu begreifen,
merkt sie nicht,
daß einer fehlt?
haltet die Welt an,
es fehlt ein Stück.
haltet die Welt an,
sie soll stehen.

Es ist nicht zu beschreiben,
wie kalt und leer es ist.
Ich versuche nicht zu zeigen,
wie sehr ich dich vermiss.
Meine Freunde tun ihr Bestes
aber das Beste
ist nicht gut genug.
Für das was du mir gabst,
hat diese Welt kein Substitut.
Dies ist ein
Akt der Verzweiflung,
ein stummer Schrei
eines Menschen voller Leid und
seiner Wunde die nicht heilt.
Es ist der
letzte Kampf
gegen das woran es liegt.
Wie ein Vogel mit nur einem Flügel,
der bestimmt nicht fliegt.

Bei Gott es fehlt ein Stück,
haltet die Welt an.
Es fehlt ein Stück,
sie soll stehen.

Und die Welt dreht sich weiter
und daß sie sich weiter dreht,
ist für mich nicht zu begreifen,
merkt sie nicht daß einer fehlt?
Haltet die Welt an,
es fehlt ein Stück.
Haltet die Welt an,
sie soll stehen.

Es ist leicht zu erkennen
und schwer zu ertragen.
Wie konnte man uns trennen?
Mein Herz trägt deinen Namen.
Es ist die alte Geschichte
wenn jemand stirbt.
Es fehlt ein Stück vom Puzzle,
daß so niemals fertig wird.
Man sagt mir,
halb so schlimm,
es geht weiter wie du siehst.
Um zu sehen,
daß daß nicht stimmt,
braucht es keinen Detektiv.
Ich kann meinen Zweck nicht erfüllen,
wie eine Kerze ohne Docht.
Dieses Schiff
geht langsam unter,
merkt ihr nicht
es hat ein Loch?

Bei Gott es fehlt ein Stück,
haltet die Welt an.
Es fehlt ein Stück,
sie soll stehen.

(Haltet die Welt an - Glashaus)

Kerze dunkelblau Rosenkreuz
Für Christian Fürwitt von Regina Von Regina am 29.10.2015 um 10:51 | melden

Erzähle dem Himmel nicht von deiner tiefen Verzweiflung. Erzähle deiner tiefen Verzweiflung vom Himmel. So kommt Hoffnung in dein Herz.

Petra Franziska Killinger

Ein heller Lichtergruß für Dich, lieber Christian!

Mit stillen Grüßen
Regina mit meinen Eltern im Herzen

Kerze türkis hell viereckig
für euren Stern Von Sonja mit Yeliz im Herzen am 27.10.2015 um 09:41 | melden

Wenn ich das Wort SEHNSUCHT in den Himmel schreibe, schreibst Du LIEBE in mein Herz. Als Trost. Aus LIEBE. ღ

ღ Petra Franziska Killinger

Wenn die Sonne ihre Augen schließt, beginnen Sterne zu leuchten. Tag für Tag erinnern sie mich an dich, und ich weiß: Jeden Tag geht die Sonne wieder auf. Sie wärmt mein Gesicht mit deinen Strahlen und ich spüre: Deine Liebe ruht immer in meinem Herzen. Keiner wird sie mir je nehmen können.

©Text aus Jando´s Buch "Sternenreiter: Kleine Sterne leuchten ewig.

Kerze gelb Davidstern
Christian Von Sandra Dorn am 24.10.2015 um 15:42 | melden

-Bist du wirklich tot?
-Ja, bin ich. Na und?
-Wie, na und?! Es bricht mir das Herz. ..
-Warum? Ich bin doch noch da?
-Dein Körper ist fort! Er fehlt mir so sehr. ..
-Ach, dieser Körper. Eine Verkleidung für eine kurze Zeit.
- Eine viel zu kurze Zeit. Ich hätte alles gegeben, damit du hier bleiben kannst...
-Das weiß ich und ich spüre deine Liebe, jeden Augenblick. Aber ich bin immer an deiner Seite. Keinen Schritt bist du allein. Ich flüstere dir Worte in dein Ohr, wenn du traurig bist und küsse deine unzähligen Tränen.
-Wirklich? Vermisst du mich denn auch und unser gemeinsames Leben?
-Wie sollte ich, wenn ich doch bei dir bin? Bei mir gibt es keine Zeit und keinen Raum. Bei mir ist alles gut. Und es wird auch für dich alles gut werden. Und für uns beide.
- Wie soll denn für mich alles gut werden ohne dich? Ich fühle mich so elend. So traurig. Ich schaffe das nicht. ..
- Verzweifel nicht! Ich bin wirklich da! Hast du denn vergessen, dass unser Geist unsterblich ist? Wir gehören zusammen. Und es gibt nichts, was uns trennen kann. Nicht einmal mein Tod. Hab Geduld mit dir. Und glaub an deine Kraft. Und vergiss nie: Ich liebe dich und ich bin immer bei dir. Bis wir uns wiedersehen. Versprochen!


Ein helles Licht für dich und deine Lieben.
Ein schönes Wochenende und einen guten Start
Start in die neue Woche .
Wünscht euch Sandra und Robin❤️

Kerze hellgrün rund
von Ronnys Mama Von Angelika mit Ronny am 23.10.2015 um 17:22 | melden

Christian,
ich zünde ein strahlend helles Licht für dich an........
es soll deine Welt da oben erhellen.

Deinen Lieben wünsche ich ein schönes, hoffentlich noch etwas sonniges, Wochenende.


Im Dunkeln liegen
ängstlich und traurig
und plötzlich kommt
jemand
und zündet eine Kerze an.
Und die stille Flamme
tröstet und wärmt.

Im Dunkeln stehen,
den Kopf müde gesenkt,
und plötzlich kommt
jemand
und weist zum Himmel.
Und du staunst
über die Vielzahl
der leuchtenden Sterne.

Im Dunkeln liegen,
schlaflos die Nacht
durchweinen,
und plötzlich kommt
jemand
und zeigt nach draußen,
wo über den Dächern
die Morgenröte aufsteigt
und den neuen Tag ankündigt.

Im Dunkeln gehen,
fern von den anderen,
und plötzlich kommt
jemand
und lädt dich ein,
in sein erleuchtetes Haus
und in den Kreis seiner Freunde.

(Ute Latendorf)

Kerze rost rund
Für Christian Von Tamara am 22.10.2015 um 23:26 | melden

ღ Mein Blatt kehrt heim

Hast du mal ein Blatt beobachtet, wenn es sich von seinem Baum löst? Leise, ganz sacht schwebt es hinab, um sich in die bereits ruhenden Blätter am Boden zu mischen. Manchmal stupst es der Wind noch ein klein wenig weiter, damit es am Ort seiner Bestimmung ankommt.

Dort ruht es nun. Friedevoll. Empfangen und umgeben von der tiefen Freude der es umringenden Blätter. Das Blatt hat viele alte und neue Freunde, kleine und große. Es hat es warm. Es ist geborgen. Und lächelnd betrachtet der weise Baum alle seine Kinder, um hiernach über sich hinauszuwachsen.

ღ Petra Franziska Killinger

Denk an euch...
Tamara mit Lisa im Herzen

Kerze türkis hell viereckig
Für Christian Fürwitt von Christina Von Christina am 21.10.2015 um 20:19 | melden

Ein helles warmes Licht für dich

Bei Nacht ist der Sternenhimmel ganz hell,
ihr seid unterwegs, damit wir unseren Weg noch sehen.
Einen Weg, der oft so unüberwindbar scheint,
und man oft nicht mehr weiter weiß.
Wohin führt uns dieser dunkle Weg,
wo und wann, kommt endlich mal Helligkeit ???
Doch wann immer man meint, es geht nicht mehr,
schickt ihr von irgendwo wieder ein Lichtlein her.
Strahlt so hell in unsere traurige Herzen und Seelen,
und die ganzen Schmerzen und Wehmut sind vergessen.
Ihr besucht uns, das wissen wir, darauf warten wir,
nehmt um uns alles wahr was so geschieht.
Denn keiner will eure Zeichen einmal nur übersehen,
warten wir doch Tag für Tag, von euch was zu hören.
Doch ihr seid da, bei Tag und bei Nacht,
beschützt uns, und strahlt Ruhe aus,
wenn es uns mal wieder richtig schlecht geht.
Unsere Liebe, unsere Herzen begleiten euch,
und freuen uns auf den Tag,
an dem Tag wir uns alle wiedersehen...

von Herzen kommende Grüße verbunden mit einem herzlichen Dankeschön sendet
Christina mit meinem Patenkind Ann-Kristin tief im Herzen und immer dabei

Kerze lila geschwungen
für dich Von Sonja mit Yeliz im Herzen am 21.10.2015 um 11:29 | melden

Was die Trauer von verwaisten Eltern so besonders macht.
Du lebst in der Gegenwart.
Mit dem Tod deines Kindes
stirbt deine Zukunft.
Fortan lebst Du in den Erinnerungen
der Vergangenheit.
Es ist schwer, Menschen die nicht das eigene Kind zu Grabe tragen mussten, zu verdeutlichen, warum die Trauer um das eigene Kind nicht mit anderen Trauerformen vergleichbar ist. Eine verwaiste Mutter beschrieb das mit folgenden Worten:
„Für unseren Schmerz gibt es keine Worte und deshalb können nur wir verwaiste Eltern verstehen, wie man sich fühlt. Genau wie wir zwar Krieg schlimm finden, aber auch nur diejenigen, die einen Krieg mitgemacht haben, wissen wirklich wie schlimm er ist.“
Man kann diesen Schmerz der Trauer nicht in Worte fassen. Es ist Trauer, die einen innerlich zerreißt. Während man seinen Partner, Eltern und andere an seiner Seite hat, so ist das Kind eine Herzenssache, das man tatsächlich aus sich heraus geboren hat und das ein Stück seines Selbst ist. Eine Mutter hat ihr Kind monatelang unterm Herzen getragen, es zur Welt gebracht und muss zusehen, wie sie ihr Kind nicht vor dem Tod schützen kann, wo doch genau das die Aufgabe der Eltern ist, das Kind vor Gefahren zu schützen. Es besteht also ein viel tieferer Bann zwischen Eltern und ihrem Kind als es zu anderen Menschen in ihrem Leben auch nach Jahrzehnten nicht entstehen könnte.
Manche Menschen empfinden den Tod eines Kindes wie eine Amputation. Doch eine verwaiste Mutter definierte es noch stärker und passender:
„…Meine Kinder sind nicht nur Teile von mir. Ich bin ein Teil von ihnen. Das ist ein Grund, warum Eltern bestechbar werden. Solange wir alleine leben - keine Kinder haben - können wir ohne Angst für unsere Ideale leben. Wir haben ja außer unserem eigenen Tod nichts zu fürchten. Wenn wir Kinder haben, ist das ganz anders. Ihr Leben ist Millionen mal mehr wert als unser eigenes. So fühlen wir. Deshalb werden wir bestechlich. Droht man uns, unseren Kindern Leid zu zufügen, tun wir alles, auch das, was unseren Idealen widerspricht. …“
Es ist bedingungslose Liebe, die uns mit unseren Kindern eins werden lässt. Diese Liebe entsteht jeden Tag, mit jedem Blick und mit jeder Geste unserer Kinder neu. Und aus dieser bedingungslosen Liebe entsteht eine Trauer, die um so vieles schmerzlicher und lebenszerstörender ist als alle andere Trauer. Und wohin dann mit dieser Liebe, die wir keinem anderen als unseren Kindern schenken können, weil sie zu einzigartig ist.
Man kann diese Trauer eben nur erleben, nicht beschreiben, und es ist jedem Menschen zu wünschen, dass diese Trauer ein Baustein in seinem Leben ist, den er nie verarbeiten muss.
Verfasser mir unbekannt
"Einzigartig" ist ein Wort,
mit dem man etwas Besonderes umschreibt:
eine Umarmung, einen Sonnenuntergang,
eine Person,
die mit einem freundlichen Lächeln
oder einer Geste Liebe verbreitet.
"Einzigartig" beschreibt Menschen,
die Herzensgüte besitzen
und die Gefühle anderer nie vergessen.
"Einzigartig" beschreibt etwas,
das bewundert wird und wertvoll ist
und nicht ersetzt werden kann.
"Einzigartig" ist das Wort,
das dich am besten beschreibt.
Teri Fernendez
Denn die Zeit heilt nicht. Sie tröstet nicht. Sie bestätigt nur immer aufs neue, dass der Verlust unheilbar und dass Trost zumeist kein Trost ist. Nichts wird abgelegt oder überwunden oder gar vergessen. Wichtig bleibt, was der Zeit gerade entgegenläuft, das Erinnern und das immer neue Erinnern. Und gefährlich für das Leben der eigenen Seele ist alles, was Abstand nehmen heißt, Verdrängen oder Vergessen.
(Jörg Zink)

Kerze rot geschwungen
Für Christian Fürwitt von Michaela mit Michael im Herzen Von Michaela mit Michael im Herzen am 20.10.2015 um 18:14 | melden

Jeder Trauernde ist ein Held,
dem unsäglich viel zugemutet wird:
in einer total veränderten Innen – und Außenwelt
muss er Übermenschliches leisten.
Die Zeit der Trauer ist mehr als ein Aufenthalt in einem
fremden Land – sie ist eine Reise in eine fremde Welt,
und der Trauernde lernt kennen,
dass Sprache von der Erlebniswelt des Fühlens
weit entfernt ist!
Sich mit dieser fremden Welt – innen und außen –
vertraut zu machen, ist der Trauerprozess.
Wenn der trauernde Mensch sich den Gefahren dieser
Reise aussetzt und seinen Weg durch das Unbekannte
findet, kehrt er verändert zurück.
Anja Wiese
Trösten ist eine Kunst des Herzens. Sie besteht oft nur darin, liebevoll zu schweigen und schweigend mitzuleiden

Ich danke dir das du immer an uns denkst und immer wieder ein paar nette Zeilen schreibst
Ich denk oft an euch

In tiefer Verbundenheit
Michaela

Kerze gelb geschwungen
ein Licht für dich lieber Christian Von Angelika mit Ronny am 20.10.2015 um 17:58 | melden

Die schwersten Wege
werden alleine gegangen,
die Enttäuschung,
der Verlust,
das Opfer -
sind einsam.

Selbst der Tote,
der jedem Ruf antwortet
und sich keiner Bitte versagt,
steht uns nicht bei
und sieht zu,
ob wir es vermögen.

Die Hände der Lebenden,
die sich ausstrecken, ohne uns zu erreichen
sind wie die Äste der Bäume im Winter.

Alle Vögel schweigen.
Man hört nur den eigenen Schritt
und den Schritt,
den der Fuß noch nicht gegangen ist,
aber gehen wird.
Stehen bleiben und sich umdrehen
hilft nicht.

Es muss gegangen sein.

(Hilde Domin)

In Gedanken bei euch.
Angelika mit Ronny im Herzen

Kerze flieder Rosenkreuz
für euren Stern Von Sonja mit Yeliz im Herzen am 19.10.2015 um 10:45 | melden

Heute glaubt man:
Wenn der Mensch durch die Pforte des Todes gegangen ist,
hört seine Tätigkeit in Bezug auf die physische Welt auf.
Nein, sie hört nicht auf.
Ein fortwährender reger Verkehr findet statt
zwischen den sogenannten Toten und den sogenannten Lebenden.
Und wir können sagen:
Diejenigen, die durch die Pforte des Todes gegangen sind,
sie haben nicht aufgehört,
da zu sein,
nur unsere Augen haben aufgehört,
sie zu sehen;
sie aber sind da.
Unsere Gedanken, unsere Gefühle, unsere Willensimpulse,
sie stehen mit ihnen in Verbindung.

Rudolf Steiner

Das Lied von der Anderwelt

Es gibt einen See in der Anderwelt,
drin sind alle Tränen vereint,
die irgend jemand hätt weinen sollen
und hat sie nicht geweint.
Es gibt ein Tal in der Anderwelt,
da gehen die Gelächter um,
die irgend jemand hätt lachen sollen
und blieb statt dessen stumm.
Es gibt ein Haus in der Anderwelt,
da wohnen wie Kinder beinand
Gedanken, die wir hätten denken sollen
und waren nicht imstand.
Und Blumen gibts in der Anderwelt,
die sind aus der Liebe gemacht,
die wir uns hätten geben sollen
und habens nicht vollbracht.
Und Kommen wir einst in die Anderwelt,
viel Dunkles wird sonnenklar,
denn alles wartet dort auf uns,
was hier nicht möglich war.

(Michael Ende)

Kerze gelb Davidstern
ein helles Abendlicht für dich Von Angelika mit Ronny am 18.10.2015 um 18:49 | melden

Mein Herz weiß längst, wo es Dich suchen soll,
es weiß geborgen Dich im lichten Land.

Mein Aug’ nur, unbelehrbar, sehnsuchtsvoll,
sieht immer noch Dein irdisches Gewand,
geliebtes Bild im leer gewordenen Raum.

Doch Nächte kommen, wo Du nah mir bist,
und manchmal hebst Du mich zu Dir im Traum
und sagst mir, dass mein Schmerz der Schleier ist,
der Dich verhüllt.

Und ich gelobe Dir, was mir am anderen Tag
so schwer erscheint:
In Glanz und Glück zu gehen, Du dort, ich hier.

In Gottes großem Licht sind wir vereint.

(Hella Zahrada)

Ulrike,
in Gedanken umarme ich dich. Ich wünsche dir morgen einen guten Start in die neue Woche.
Ich kann es manchmal nicht glauben, wie schnell die Zeit rast.

Kerze dunkelblau klein
Guten Morgen du wundervoller Stern Von Belinda mit Julien im Herzen am 18.10.2015 um 08:55 | melden

Mein Leben ist in
tausend kleine Scherben
zerschmettert.

Aufsammeln,
zusammensetzen,
kleben ?
Ohne dich - wozu ?

Tausend Worte können
nicht sagen,
wie groß der Schmerz
der Trauer und die Sehnsucht
sind.

Tausend Worte können
nicht beschreiben,
wie tief die Trauer in
meinem Herzen liegt.

Tausend Gedanken
begleiten dich....
jeden Tag - bis in alle
Ewigkeit.
Meine Liebe ist ohne Worte,
meine Trauer ohne Grenzen.
Ohne Dich ist alles so leer....
Du fehlst uns so sehr.....


Danke, das es euch gibt....Belinda

Kerze lila geschwungen
Für Christian Fürwitt von Sabine mit Robin im Herzen Von Sabine mit Robin im Herzen am 17.10.2015 um 10:00 | melden

Den Schmerz,
man gibt ihn oft nicht zu.
Die Tränen,
man unterdrückt sie und
weint sie nach innen,
damit sie niemand sieht.
Die Stärke,
ist oft nur so getan,
tief unten in unseren Herzen,
sieht es ganz anders aus...

Jeder Tag,
ein mühsamer Gang durch die Wüste,
die Nacht,
ein Haus aus kaltem Stein ohne Fenster,
beim Erwachen
ertönt die Glocke des Schmerzes.
Ich stehe auf
und ziehe die Trauer an.

Dieter Streckert

Ein warmes, strahlendes Licht für Dich und Deine Lieben.
In Gedanken bin ich bei Euch und
schicke Euch eine liebevolle Umarmung zum Wochenende

Sabine mit Robin im Herzen

Kerze gelb viereckig
ein Licht für dich Christian Von Angelika mit Ronny am 16.10.2015 um 17:35 | melden

Der Augenblick

Wann? - Gerade. Jetzt.
Wo? - Hier.

Schließe die Augen.
Schweige. Atme. Höre. Fühle.

Das ist Er.

Jetzt. Hier.

Spürst du Ihn?

Halte Ihn fest.
Gleich kommt der Nächste.

Es geht weiter, immer weiter.

Und weiter, und weiter....

(Autor: Claudia Henkel)


Es wird Stille sein und Leere.
Es wird Trauer sein
und Schmerz.............

Ich zünde dieses Licht für dich an...........
und schicke es in den trüben Himmel.

Kerze lila rund
Eine Kerze für Christian Von Silvia Grimm mit Peter am 15.10.2015 um 13:25 | melden

Wenn unsere Sehnsucht
lebendige Bilder
der Erinnerung malt
verschmelzen Zeit und Raum
zu einer geträumten Ewigkeit.
Und manchmal
wenn unser Gestern
kein Morgen mehr hat
nährt die Erinnerung
den Traum.
Ob auch Bäume Trauer tragen
wenn die Zeit still steht?
Ob auch sie Wundgefühle haben
wenn der Schicksalssturm
ihre sterbenden Blätter
ins Irgendwo trägt?
Mit jedem entlaubten Zweig
wächst ihre gefühlte
Einsamkeit.
Mit jedem fallenden Blatt
fällt auch ein Stück
lebendiger Zeit.
Und dennoch scheinen
ihre unbeirrbaren Wurzeln
von einer Kraft getragen
die Sehnsucht heißt.
Und Jahr für Jahr neue
Hoffnungsknospen treibt.

Kerze türkis hell geschwungen
ein strahlend helles Licht für dich Von Angelika mit Ronny am 14.10.2015 um 17:35 | melden

Ich zünde ein strahlend helles Licht für dich an..............
und schicke es in den dunklen Abendhimmel.




Es war einmal ein sehr weites Land, blaue Meere, Wälder und Seen;
Wer es einmal sah, der vergaß es nie; war ein Land, in dem Blumen blühn.

Doch der Frieden ging und die Hoffnung starb; und die Liebe lag bald im stillen Grab;
Eine kalte Hand griff nach dieser Welt; und es war wie Schnee, der auf Rosen fällt.

Das Geschenk, das uns einmal anvertraut; haben wir uns niemals verdient;
Wenn die Hand die nimmt, nie das Geben lernt; ist der Hochmut bald auf den Knien.

Und der Himmel weint in den Wüstensand; und die Nacht bricht an in dem weiten Land.
Eine kalte Hand griff nach dieser Welt; und es war wie Schnee, der auf Rosen fällt.

Doch die Kraft die gibt; ist die Kraft die liebt, mit der alles steht und fällt;
Und wenn deine Hand; endlich meine nimmt; dann ändert sich die Welt.
Und wenn deine Hand; endlich meine nimmt; ist die dunkle Zeit bald Vergangenheit.

Eine ferne Welt; von der man erzählt; es war wie Schnee - der auf Rosen fällt,
es war wie Schnee - der auf Rosen fällt

(Songtext "Es war wie Schnee - der auf Rosen fällt" von Maffay)


Liebe Ulrike,
ich wünsche dir noch einen schönen Abend.

Eine liebe Umarmung von Mutterherz zu Mutterherz.

Heute früh hat uns der Winter "überrascht".
Schneeflocken sind im Anflug, und Deutschland gerät in Panik.
Ich könnte auf Schnee und Kälte voll verzichten.

Kerze dunkelblau geschwungen
Für Christian Fürwitt von Helma mit Eva Von Helma mit Eva am 12.10.2015 um 18:12 | melden

Hallo lieber Christian ein strahlendes Licht für dich ins Wolkenland ❤️ ❤️
und liebe Grüße von mir ❤️ ❤️

Liebe Ulrike ich schicke dir liebste Grüße vom Herzen,
und eine ganz liebe tröstende Umarmung
Helma mit Eva

Den Gedanken von Raum und Zeit zu denken,
übersteigt jegliches Denkvermögen.
Doch eines ist gewiss,
für unsere Lieben im Himmel
ist es nur ein Wimpernschlag,
bis wir einander wieder in die Arme schließen dürfen.
Und dieses Wissen lässt mein Herz ruhig sein.......


Petra Franziska Killinger

Kerze hellgrün viereckig
ein helles Abendlicht für dich Von Angelika mit Ronny am 11.10.2015 um 18:31 | melden

Eine Kerze spendet mir warmes Licht.
Ich such in den Flammen nach einem Gesicht,
das ich schauen durfte vor langer Zeit
in kurzen Momenten der Glückseeligkeit...

Genauso, wie andere Eltern sind,
denke ich voller Stolz an mein Kind;
durchwoben jedoch vom brennenden Schmerz,
da nicht mehr schlägt sein kleines Herz...

Nur Erinnerungen blieben von dieser Zeit
voller Liebe und Wärme und Tränen und Leid.
Grau und leer sind seither viele Tage.
Offen ist auch manche brennende Frage...

Und wenn nichts die leise Sehnsucht stillt,
nach einem Traum, der sich niemals erfüllt,
bleibt mir dennoch die Suche nach einem Gesicht
in der flackernden Kerze warmem Licht...

(Ralf Korrek)

Erinnerungen sind wie kleine Sterne,
sie leuchten auch im Dunkeln.

Ulrike,
einen ruhigen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche.
In Gedanken umarme ich dich.

Kerze flieder geschwungen
Für Christian Von Tamara am 11.10.2015 um 00:18 | melden

Ich breche,
sprach das Herz.
Du wächst,
entgegnete die Seele.

Sie werden sich einigen
lächelte der Himmel
und gab dem Kind in seinen Armen
einen Kuss auf die Nasenspitze.

ღ Petra Franziska Killinger

Denk an euch....
Tamara mit Lisa im Herzen

Kerze gelb klein
in memorian Von Angelika mit Ronny am 08.10.2015 um 18:43 | melden

Nun sitz ich hier und überleg, wie bring ich Trauer zu Papier,
dabei reichten schon drei Worte: du fehlst mir.
Durch alle Zeiten ohne Worte, über Wiesen fliegen,
all die Jahre wie im Flug, sag mir, wo ist die Zeit geblieben.

Der blaube Himmel über uns, ein leichter Windzug im Gesicht,
zwischendurch mal Regenwolken, doch die interessierten nicht.
Unzertrennbar was Besonderes, genau das waren wir,
was bleibt ist Stille und die Leere, mir ist kalt, ich frier.

Bitte bitte, dreh die Uhr ein kleines Stück zurück,
bitte einmal noch von vorn und dann wünsch uns Glück.
Was würde ich jetzt dafür geben,
für dein Leben, es noch einmal zu erleben.

Deine Augen, Glanz verloren, Lebensuhr längst überdreht
und ich stelle mir die Frage, warum die Welt sich weiter dreht.
Ich hör sie sagen, jedes Ende ist doch auch ein Neuanfang,
doch ohne dich, nein ohne dich, fängt nichts mehr von vorne an.

Du bist gegangen aus dem hier und jetzt, in die neue Welt,
ich wünsche mir, dass es dir gut geht und dass es dir an nichts fehlt.
Gute Reise, ich lass los und versink im Tränenmeer,
wir sehen uns wieder, eines Tages komm ich dir hinterher.
(Und das versprech ich dir.)

Du fehlst mir, du fehlst mir,
du fehlst mir, du fehlst mir
und mit dir starb auch ein Teil von mir.

(Songtext "Herz trägt Trauer" von Alarmsignal)

In Gedanken an dich zünde ich dieses Licht an.
Eine liebevolle Umarmung für deine Mam.

Kerze dunkelblau Rosenkreuz
ein helles Licht für dich Von Angelika mit Ronny am 06.10.2015 um 17:33 | melden

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind;
er hat den Knaben wohl in dem Arm,
er fasst ihn sicher, er hält ihn warm.

Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? –
Siehst Vater, du den Erlkönig nicht?
Den Erlkönig mit Kron und Schweif? –
Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif.

"Du liebes Kind, komm, geh mit mir!
Gar schöne Spiele spiel ich mit dir;
manch bunte Blumen sind an dem Strand,
meine Mutter hat manch gülden Gewand."

Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
was Erlenkönig mir leise verspricht? –
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind:
In dürren Blättern säuselt der Wind.

"Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn?
Meine Töchter sollen dich warten schön;
meine Töchter führen den nächtlichen Reihn,
und wiegen und tanzen und singen dich ein."

Mein Vater, mein Vater und siehst du nicht dort
Erlkönigs Töchter am düstern Ort? –
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau:
Es scheinen die alten Weiden so grau.

"Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt;
und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt."
Mein Vater, mein Vater, jetzt fasst er mich an!
Erlkönig hat mir ein Leids getan! –

Dem Vater grausets, er reitet geschwind,
er hält in den Armen das ächzende Kind,
erreicht den Hof mit Mühe und Not;
in seinen Armen das Kind war tot.

( von J.W.von Goethe "Der Erlkönig")


...........wie jeden Tag ein Licht für dich nach oben..........

Keiner kann die Zeit zurück drehen.
Keiner nimmt uns die Trauer, den Schmerz.
Keiner bringt uns unsere Kinder zurück.

Kerze türkis hell viereckig
Geschenk Am 25.08.2016 von Oliver Schmid angelegt.
Geschenk Am 13.12.2015 von Oliver Schmid angelegt.
Geschenk Am 12.07.2015 von Oliver Schmid angelegt.
Geschenk Am 16.12.2014 von Oliver Schmid angelegt.
Geschenk Am 08.09.2014 von Oliver Schmid angelegt.
Geschenk Am 13.01.2014 angelegt.
Geschenk Am 01.12.2013 von Alex. M angelegt.
Geschenk Am 17.11.2013 angelegt.
Geschenk Am 02.11.2013 von deiner Amelie angelegt.
Geschenk Am 27.10.2013 von Christiane m.Robin.i.Herz angelegt.
Geschenk Am 27.10.2013 von Oliver Schmid angelegt.
Geschenk Am 27.10.2013 von Michaela Schuster angelegt.
Geschenk Am 26.10.2013 von Gedenkseiten.de angelegt.
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