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Gedenkkerzen | Seite 51
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Rückblick - Ausblick
Einst sahen wir die Sonne lachen
Schienen doch mit Leichtigkeit
Vollkommen unser Glück zu machen...
Längst schon hat der Strom der Zeit
Unzähmbare Urgewalt
Verschlungen die Vergangenheit
Längst schon sind die Kerzen kalt
Brannten einst in dunkler Stunde
Auch die Worte sind verhallt
Längst schon Narben trägt die Wunde
Kann doch niemals vollends heilen
Gibt von unserer Sehnsucht Kunde
Längst schon hilft es Kraft zu teilen
Gemeinsam diesen Weg zu gehen
Einander stets zu Hilfe eilen
Längst schon möchten wir verstehen
Suchen Antwort auf die Fragen
Warum all jenes ist geschehen
Längst schon wolln wir nicht nur klagen
Nicht das Schicksal nur beweinen
Sondern Trost und Hoffnung wagen...
Dereinst wird die Sonne scheinen
Im fernen Sternenkinderland
Wird was getrennt ward sich vereinen
(Ralf Korrek)
Im Dunkeln stehen,
den Kopf gesenkt,
und plötzlich kommt
jemand
und weist zum Himmel.
Und du staunst
über die Vielzahl
der leuchtenden Sterne.
Im Dunkeln liegen,
schlaflos die Nacht
durchweinen,
und plötzlich kommt
jemand
und zeigt nach draußen,
wo über den Dächern
die Morgenröte aufsteigt
und den neuen Tag ankündigt.
Im Dunkeln gehen,
fern von den anderen,
und plötzlich kommt
jemand
und lädt dich ein,
in sein erleuchtetes Haus
und in den Kreis seiner Freunde.
Ute Latendorf
HDL.
Manchmal ist es ein Blick der weh tut,
weil er auf etwas fällt,
das ich mit dir geteilt habe.
Manchmal ist es ein Moment, der weh tut
weil die Sehnsucht zu groß ist
und weil ich ihn so gern mit dir teilen würde.
Manchmal ist es ein Wort, das weh tut
weil es mich an dich erinnert.
Manchmal tut allein der Gedanke an dich weh,
denn du bist gegangen.
Manchmal tut es weh, dich lachend
auf einem Bild zu sehen,
denn so wirst du mich nie wieder ansehen.
Es ist das, was für viele alltäglich ist
was weh tut...
(Verf.unbekannt)
Du fehlst!
Du bist der Sonnenstrahl in meinem Leben,
der jeden Tag auf meinen Weg fällt...
Und auch bist du der Regen,
der mich so oft zum Weinen bringt...
Du bist der Schmerz in meinen Augen,
wenn ich an dich denke...
Du bist die Tränen auf meinem Gesicht,
wenn ich an deinem Grab stehe...
Und darum bist du der Stern,
der nachts über meinen Träumen wacht...
Manchmal fällt irgendwo Dein Name
Und ich fühl Dich zum Greifen nah
Kann Dich ganz tief in mir spüren
So, als wärst Du noch immer da
Als wär die Welt einfach stehngeblieben
So, als wär nie, nie etwas geschehen
Wir sehn noch immer die selbe Sonne
Die selben Sterne am Himmel stehn
Manches geht niemals vorüber
man kann nichts dagegen tun
Manches wird für immer bleiben
wird niemals sterben, höchstens ruhn
Du kannst es tausendmal versuchen
Dich davon zu befrein
Manches wird sich niemals ändern
es wird ein Teil von Dir für immer sein
Längst verheilt geglaubte Wunden
Sie tun noch einmal weh
ich kanns noch immer nicht begreifen
Wenn ich alles wieder vor mir seh
Und bis wir uns einmal wiederfinden
Irgendwann in einer anderen Zeit
Soll dieses Lied Dir von uns sagen
Das unsere Liebe für immer bleibt
Denn manches geht niemals vorüber
man kann nichts dagegen tun
Manches wird für immer bleiben
wird niemals sterben, höchstens ruhn
Du kannst es noch so oft versuchen
davon Dich zu befrein
Manches wird sich niemals ändern
wird ein Teil von Dir für immer sein.
Verf. mir inbek.
Miss nicht die Zeit von Emotionen und Empfindungen.
Liebe ignoriert alle Uhren,
das Aufeinanderfolgen von Tagen und Nächten,
den Beginn und das Ende,
Kindheit und Alter.
Liebe dauert nur einen einzigen Tag,
und dieser Tag, der kennt kein Ende.
-Indianische Weisheit-
Dein Name bleibt!
Dein Name bleibt – mit meinem Herzen für Dich gewählt
Mit meinen Lippen geformt
Geflüstert – als du ins Leben kamst
Gerufen – in vielen Augenblicken deines Lebens, in allen Klangfarben
Geschrien – nach dir, über die Grenze, die Tod heißt.
Dein Name bleibt – auch wenn die Verzweiflung zu zerstören droht,
was nicht zerstörbar ist, auch wenn mein Herz immer wieder fragt –
Warum?
Dein Name bleibt – wenn ich in den Sternenhimmel schaue
und wenn meine Augen den Boden absuchen – er steht dort geschrieben
Du warst gestern – du wirst morgen sein in mir.
Mit meinem Herzen schrieb ich in den Sand: Dein Name bleibt.
Auch wenn die Winde tausend Tänze tanzen
und wilder Wirbel zu zerstören droht,
was nicht in mir zerstörbar ist: Dein Name bleibt.
Auch wenn das Silberrad des Lebens wie ungefragt
und selbstverständlich weiterläuft: Dein Name bleibt.
Dein Name bleibt... Luisa
(Verfasser mir nicht bekannt)
ÜBERALL DU.
ÜBERALL ist ein Wort,
das seinen Ursprung in Dir
gefunden haben muss.
Ich sehne mich ÜBERALL,
vermisse dich ÜBERALL,
finde dich ÜBERALL.
Weil ich Dich liebe,
ÜBER ALLes,
weit ÜBER das WeltALL hinaus,
bis tief hinein ins Himmelsland,
wo Deine Seele Heimat fand …
ღ Petra Franziska Killinger
Du fehlst uns!
Du fehlst. Und der Wind erzählt von Liebe …
Manchmal braucht ein Blatt den leisen Wind,
um sanft zu Boden zu gleiten, manchmal einen tosenden Sturm,
um wieder eins zu werden mit der Schöpfung. Doch immer hat es seinen festen Platz in der Lücke des Baumes, der ihm Heimat war.
Immer hat es seinen festen Platz in dem Teppich der Erinnerungen und in der Sehnsucht des Herzens, das liebt …ღ
Petra Franziska Killinger
Wartezeit
Mein Herz schmerzt
so sehr,
als würde die Sehnsucht
es mit einer Hand zerdrücken.
Das Atmen fällt mir
so schwer.
Die Trauer hat sich
auf meine Brust gelegt
und lässt mich nicht
richtig Luft holen.
Meine Augen tränen
so sehr
bei jeder einsamen Gelegenheit,
weil sie in keine
gemeinsame Zukunft
mit dir schauen können.
Ich harre aus
und warte geduldig
bis sich die Welle der Traurigkeit legt
und ich wieder
mein Herz spüren,
tief Luft holen
und klar in die Gegenwart schauen kann.
Du fehlst mir
nach all der Zeit
nach wie vor
unendlich.
(wort A.K.
Kennst Du den Weg über den Regenbogen?
Er ist wunderschön.
Seine Farben sind aus Träumen gemacht.
Und nur wer träumen kann,
darf ihn betreten.
Er ist die Sehnsucht nach dem Schönen auf dieser Welt.
Ich war schon oben,
auf dem Regenbogen.
Zart umwehte mich der Sonnenschein.
Regentropfen perlten Tränengleich an mir herunter.
Es ist ruhig hier oben.
Ganz still.
Das Herz schlägt sanft,
man kann es hören.
Leise geht der Atem.
Man kann jetzt alles vergessen was betrübt.
Die Gedanken werden klar, ganz rein.
Dann öffnet sich das Herz.
Und das, was man tief in sich vergraben hat,
dringt in meine Gedanken ein,
macht sie frei von allen Zwängen.
Es ist nur ein kurzer Augenblick.
Dann legt sich Einsamkeit auf meine Seele.
Der Weg über den Regenbogen ist nur ein Traum.
Er führt in die Einsamkeit.
Träumer sind einsam.
In ihren Gedanken gefangen.
Auf ewig verdammt,
in ihren Träumen zu leben.
Träume die bunt und schön sind.
Ohne Anfang, ohne Ende
so wie der Regenbogen.
© Fritz Roth
Du bist mein erster Gedanke am Morgen und mein zärtlichster Gedanke zur Nacht …
Morgens steht er mit mir auf – mein erster Gedanke an dich. Er kleidet sich in sein vornehmstes Kleid aus lichter Liebe. Reisen möchte er, mein Gedanke. Weit. Sehr weit. Bis tief hinein ins Land der Liebe, in dem er dich geborgen weiß.
Abends dann kehrt er zurück aus dem fernen Land, das meine Sehnsucht kennt. Mit all seiner Weisheit legt er sich zu mir, umschließt mein Herz. Groß ist er geworden, mein Gedanke, und stark. Ich lausche ihm und spüre in die Nacht. Dann ruhen wir gemeinsam aus und verlieren uns im Land der Träume.
ღ Petra Franziska Killinger
Ja, es gibt sie,
die unsichtbare Welt hinter
der sichtbaren Welt....
Ja, es gibt sie,
die Welt der Liebe, den Himmel,
in dem DU geborgen bist und auf
mich wartest....
(Petra Franziska Killinger)
Hab dich lieb!
LAND HINTERM WIND.......
Du bist gegangen leider viel zu früh
da gab es noch Fragen doch ich erfahre sie nie
die Zeit mit uns beiden sie war wunderschön
aber einen Trost hab ich ich werde dich wiedersehn.
Denn wir sehen uns wieder in dem Land hinterm Wind
wir sehen uns dort wo viele Freunde schon sind
uns kann nichts mehr trennen weil vereint wir da sind,
wir bleiben für immer in dem Land hinterm Wind
Das ewige Leben so wird es genannt
kein Neid und kein Streben man geht Hand in Hand
die Zukunft sie wird schön,es wird niemals Nacht
man zählt keine Stunden du wirst nie ausgelacht.
Denn wir sehen uns wieder in dem Land hinterm Wind
wir sehen uns dort wo viele Freunde schon sind
uns kann nichts mehr trennen weil vereint wir da sind,
wir bleiben für immer in dem Land hinterm Wind.
(Amigos)
Ein helles Sonntagslicht für dich mein Schatz. HDL.
Das Leben verlangt von uns oft,
dass wir Dinge wegstecken müssen
für die wir gar keine Taschen haben.
Verf. mir unbek.
Einen geliebten Menschen zu verlieren,
verändert uns.
Nicht nur für ein paar Stunden, Tage,
Wochen oder Monate.
Nicht nur für ein Jahr.
Einen geliebten Menschen zu verlieren,
verändert uns ein Leben lang.
Du fehlst!
HOFFNUNG
(⁀‵⁀)✿⊱
.`⋎´ ¯`•.¸¸.❥*
Wird er wirklich eines Tages gehen
der Schmerz der mein Begleiter ist
so lange schon und doch so kurz
(⁀‵⁀)✿⊱
.`⋎´ ¯`•.¸¸.❥*
Wird er sich verziehen der Nebel
der mich oft noch Dinge unwirklich
wahrnehmen lässt mich Menschen ungerecht
behandeln lässt
(⁀‵⁀)✿⊱
.`⋎´ ¯`•.¸¸.❥*
Wird er sich legen der Sturm
der mir ins Gesicht bläst mich auf der Stelle
treten lässt und mich zurückwirft
(⁀‵⁀)✿⊱
.`⋎´ ¯`•.¸¸.❥*
Wird es eines Tages tauen das Eis
das mich frieren lässt von innen
(⁀‵⁀)✿⊱
.`⋎´ ¯`•.¸¸.❥*
Wird es geschehen dass es anders wird
ganz anders nicht ein bisschen
nicht manchmal sondern immer
(⁀‵⁀)✿⊱
.`⋎´ ¯`•.¸¸.❥*
Wird meine Hoffnung sich erfüllen
Hoffnung mit dem Namen Gott
niemand sonst kann den Tod überwinden...
Verf. mir unbek.
Hdl
Einen Menschen, in dem Dir die Liebe
begegnet ist, kannst Du nicht wirklich
verlieren, auch wenn er sich wieder
von Dir trennen muß. Denn er wird
nicht gehen, ohne etwas von Dir
mitzunehmen und etwas unsagbar
Schönes in Dir zurück zu lassen:
das stille Wissen, dass Eure Seelen
sich nun so nah sind,
wie nie zuvor.....
(Verfasser unbekannt)
HDL.
Einen Menschen, in dem Dir die Liebe
begegnet ist, kannst Du nicht wirklich
verlieren, auch wenn er sich wieder
von Dir trennen muß. Denn er wird
nicht gehen, ohne etwas von Dir
mitzunehmen und etwas unsagbar
Schönes in Dir zurück zu lassen:
das stille Wissen, dass Eure Seelen
sich nun so nah sind,
wie nie zuvor.....
(Verfasser unbekannt)
HDL.
Wer es gebeugt
durchs Leben trägt
spürt mit jedem
verwundeten Schritt
wie schwer es wiegt.
Wer seelenbetäubt
den lichtlosen Weg
der Trauer geht
hört mit jedem
gebrochenen Herzschlag
wie unerbittlich es schlägt.
Müssen wir Schicksal tragen
um mit ihm zu wachsen?
Müssen wir Leid erfahren
um das unstillbare Gefühl
der Sehnsucht zu erfassen?
Vielleicht werden die Trostsuchenden
eines Tages die Tröstenden sein.
Weil Schicksal allein
sich dem Schicksal
mit-teilen kann.
Ute Leser
Du fehlst
Ich schicke dir ein ganz helles Licht in deine Welt und hoffe das es dir dort gut geht....
Da oben leuchten die Sterne -
in unendlich weiter Ferne.
Du bist dort oben, ich weiß es genau,
zu gerne ich nachts in den Himmel schau.
Da oben leuchten die Sterne -
ich habe sie alle so gerne.
Du siehst herunter - ich spür deinen Blick,
doch leider kommst du niemals zurück.
Da oben leuchten die Sterne -
ich suche dich in der Ferne.
Ich hab dich so lieb, mein Schatz,
meine Sehnsucht trägt dir hinauf der Wind !!!
(Verfasser unbekannt)
Ein Engel wie du
********************
Ein Engel kann alles hören.
Ein Engel kann alles sehen.
Ein Engel kann alles fühlen.
Ein Engel weis einfach alles.
Ein Engel wie du.
Du hörst es,wenn ich von dir spreche.
Du siehst mich,wenn ich Bilder aus vergangen
Zeiten in der Hand halte.
Du weist es,wenn ich an dich denke.
Du fühlst es,wenn ich Angst habe oder in
Gefahr bin.Ein Engel wie du!
Ich kann dich nicht sehen,nicht hören,nicht fühlen
und doch bist du für mich nicht Tod!
Nein für mich bist Du ein Engel,mein Engel....
Verf. mir unbek.
Herzenslicht
In einer dunklen Stunde
voll geweinter Tränen
und laut geschluchztem Schmerz,
fängt es plötzlich an zu leuchten:
Dein Licht
für mich.
Ich sehe es
mit meinem Herz.
Und diese dunkle Stunde
ist nicht mehr ganz so dunkel.
Ist nicht mehr ganz so schwer.
Ist nicht mehr ganz so schwarz.
Ich bin verwirrt.
Soviel gibt dein kleines Lichtlein her.
Ich halte inne
und horche in mich hinein:
Ich spüre dich.
Ganz deutlich.
Und ich weiß:
Ich bin nicht allein.
(wort © A.K.)
HDL.
Danke
Wie oft haben wir dir zu Lebzeiten dieses Wort gesagt,
manchmal ganz bewusst,
manchmal eher nebenbei,
manchmal aus tiefer Überzeugung,
manchmal eher wie eine Floskel.
Danke
Noch einmal wollen wir dieses Wort jetzt sagen,
aber nun kommt es uns anders über die Lippen:
Danke, für das was war,
was möglich war mit dir,
was du uns geschenkt hast an Liebe und Geduld,
an Verständnis, Treue, Lachen, Aufmerksamkeit.
Danke, dass du ein Stück deines Lebens mit uns geteilt hast.
Danke, dass wir ein Stück unseres Lebens miteinander gehen durften.
Danke
dieses Wort kommt jetzt zutiefst aus unseren Herzen.
Verf. mir unbek.
Auch Jahre später habe ich keine Erklärung,
sehe ich keinen Sinn darin,und mir fehlt
jegliche Einsicht,weswegen du sterben musstest.
Ich kann meine Sehnsucht nicht abschließen,
nicht verarbeiten.Du fehlst mir nach wie vor
jeden Tag.Ich lebe damit,ich bin stark.Aber mein
Herz ist unvollständig und meine Seele bleibt
verwundet. Ich vermisse dich so sehr...
(Verfasser unbekannt)
,`·.,,.·´¯`·.,`·.,,.,`·.,,.·´¯`·.,`·.
In Liebe
Oft passieren Dinge die Du nicht verstehst.
Man kann sie nicht beschreiben
ein Gefühl das nicht vergeht.
Es bleiben so viele Fragen einfach ungeklärt,
diese Gedanken kommen immer wieder
auch wenn man sich dagegen wehrt.
Immer an diesen Tagen, kommt die Erinnerung,
immer diese Fragen wieso, weshalb, warum.
Dein Herz es brennt, Deine Seele weint
Du fühlst Dich allein...
Manchmal wünsche ich mir
ich könnte die Zeit einfach zurückdrehen,
mit Dir noch einmal lachen
Dich einfach wiedersehen.
Doch das Schicksal kann man nicht ändern
es ist nun mal geschehen,
man kann die Zeit nicht zurückdrehen,
ich weiß wir werden uns wiedersehen.
Immer an diesen Tagen, kommt die Erinnerung,
immer diese Fragen wieso, weshalb, warum.
Dein Herz es brennt, Deine Seele weint
Du fühlst Dich allein...
(Songtext: Erinnerung- Sleipnier)
Man steht verloren am Grab bei denen die
man hat einst so lieb gehabt,
schaut auf den Stein fragt sich: Warum nur ließt du mich allein?
Wo bist du?
Siehst du mich hier stehen? Die Sehnsucht ist groß dich
noch einmal zu sehen,
die Erinnerungen fallen schwer,
das Herz schmerzt..... Du fehlst so sehr!!!
Verf. mir unbek.
Wünscht mir so sehr einen Traum,
möcht in Deinen Himmel schaun.
Seele, träumst du ohne mich?
Lässt du mich des Nachts im Stich?
Verf. unbek.
Vermissen dich so sehr!
⭐️
Nicht alle Schmerzen sind heilbar,
denn manche schleichen sich tiefer ins Herz hinein,
und während die Tage verstreichen, werden sie Stein.
Du lachst und sprichst, als wenn nichts wäre,
sie scheinen geronnen zu Schaum,
doch Du spürst ihre lastende Schwere bis in den Traum.
Der Frühling kommt wieder mit Wärme und Helle,
die Welt wird ein Blumenmeer,
aber in Deinem Herzen ist eine Stelle, die blüht nicht mehr.
Ricarda Huch
Eintauchen
in die Stille und abstreifen
das Laute,
das Gemeine,
die Sehnsucht,
die unstillbar ist,
die sich um das Herz legt
und um den Geist, zulassen Gedanken
und Trauer
und den Abschied.
die Wunden kühlen
und Tränen weinen
sich wiederfinden.
auftauchen
und gehen
in das Leben,
vorsichtig,
tastend,
Schritt für Schritt.
Wiederfinden,
all das,
was man gern hat
und das, was man liebt,
und das, was noch blieb,
finden auch Dich.
Annette Gonserowski
Ein helles Sonntagslicht für dich mein Schatz. HDL
Eintauchen
in die Stille und abstreifen
das Laute,
das Gemeine,
die Sehnsucht,
die unstillbar ist,
die sich um das Herz legt
und um den Geist, zulassen Gedanken
und Trauer
und den Abschied.
die Wunden kühlen
und Tränen weinen
sich wiederfinden.
auftauchen
und gehen
in das Leben,
vorsichtig,
tastend,
Schritt für Schritt.
Wiederfinden,
all das,
was man gern hat
und das, was man liebt,
und das, was noch blieb,
finden auch Dich.
Annette Gonserowski
Du fehlst!
Denke wieder sehr viel an dich. Ich vermisse dich und unsere gemeinsame Zeit so sehr. Du fehlst.
Wenn etwas uns fortgenommen wird,
womit wir tief und wunderbar zusammenhängen,
so ist viel von uns selber mit fortgenommen.
Gott aber will, dass wir uns wieder finden.
Reicher um alles Verlorene, und vermehrt um jenen unendlichen Schmerz.
(R.M. Rilke)
Irgendwann sehen wir uns wieder ❤️
Das Leben ist ein Buch.
Es hat einen Anfang und
ein Ende.
Doch das Schicksal blättert
die Seiten um und Du kannst
nichts dagegen tun.
Verf. mir unbek.
Auch wenn der Mensch,
dem dein Herz gehörte,
dich nicht mehr in die Arme nehmen,
dich nicht mehr trösten,
nicht mehr bei dir sein kann -
wirst du dich umarmt,
getröstet und geliebt fühlen,
wann immer du an ihn denkst.
(Verfasser unbek)
Wir haben dich lieb.
Und es wird wieder
und wieder Zeiten geben
in denen du nicht
weinen kannst.
Deine Trauertränen
sich wie erstarrte
Eiskristalle anfühlen
und dein gebrochenes Herz
die Sehnsucht verspürt
sich allein auf das Lied
der Liebe zu besinnen.
(c) Ute Leser
Nichts ist schlimmer als
ein Verlust, den du ohne
Widerworte einfach so
hinnehmen musst.
~ Verfasser unbekannt ~
Wir vermissen dich!
Niemals geht man so ganz..
So heißt es.
Es sind die Erinnerungen,
die hier bleiben.
Es ist deine Liebe,
die du hier gelassen hast.
Es ist dein Lachen,
dass man immer noch hört,
wenn man deine Bilder sieht.
Es sind deine Spuren,
die du hier hinterlassen hast,
vor allem in den Herzen deiner Familien,
deinen Lieblingsmenschen.
Das ist alles kein Trost, dennoch
..irgendwas von dir bleibt hier .
Und genau das wird bleiben,
in den Gedanken, in den Herzen.
FÜR IMMER !
(Verfasser mir unbekannt )
Mit unseren Augen können
wir Dich nicht mehr sehen.
Mit unseren Ohren können
wir Dich nicht mehr hören.
Mit unseren Händen können
wir Dich nicht mehr berühren.
Aber:
Wenn wir die Augen schließen
und unsere Herzen öffnen,
können wir Dich
sehen - hören - und fühlen....
Verf. mir unbek.
Ein helles Sonntagslicht für dich mein Schatz. HDL.
Auch Jahre später
habe ich
keine Erklärung,
sehe ich
keinen Sinn darin
und mir fehlt
jegliche Einsicht,
weswegen du sterben musstest.
Ich kann meine Sehnsucht
nicht abschließen,
nicht verarbeiten.
Du fehlst mir nach wie vor
jeden Tag.
Ich lebe damit,
ich bin stark.
Aber mein Herz ist
unvollständig
und meine Seele bleibt
verwundet.
Ich vermisse dich
so sehr.
(© A.K.)
Du fehlst!
Meine Fragen
schicke ich den Wolken.
Sie kehren zurück
mit dem Regen.
Meine Fragen
schicke ich Mond und Sterne.
Sie kehren zurück
mit den Nächten.
Meine Fragen,
schicke ich der Sonne
sie verglühen im Licht
(R. Salzbrenner)
HDL.
Ins Leere fallen und merken,
dass es kein Halten gibt und kein Ankommen am Grund,
weil die Leere keinen Grund hat.
In Trauer versinken und spüren,
wie man untergeht und immer tiefer sinkt
ins Unermessliche,
weil die Trauer keine Grenzen kennt.
Die Ohnmacht spüren und wissen,
dass nichts zu machen ist und nichts ankäme gegen sie,
weil die Ohnmacht übermächtig ist.
Am Ende sein und sehen,
dass es keinen Ausweg gibt und keinen Weg zurück,
weil das Ende unumstößlich ist.
Keine Hoffnung mehr kennen und glauben,
dass sie verloren bleibt und nicht wiederkehrt
später einmal,
weil selbst die Hoffnung gestorben ist
irgendwann zuletzt.
Die Erinnerung zulassen und aushalten,
dass es unendlich wehtut und doch auch guttut manchmal,
weil die Erinnerung in schöne Zeiten führt.
Den Schmerz ertragen und dulden,
dass er mitklingt als Grundton der Erinnerung für immer,
weil dieser Schmerz die Melodie des Lebens prägt.
Den Blick nach vorne richten und wollen,
dass es weitergeht in diesem Leben irgendwie,
auch wenn der Blick tränenverhangen ist.
An Leben denken und ahnen,
dass es doch noch möglich ist hier in dieser Welt
und dort in jener anderen,
wo LEBEN verheißen ist
FÜR IMMER - irgendwann zuletzt.
(Verfasser Ursula Schauber)
HDL.
Ohne Trost kannst du nicht leben.
Trost ist keine Flut von Worten.
Trost ist wie eine lindernde Salbe
auf eine schmerzende Wunde.
Trost ist wie eine unverhoffte Oase
in einer unbarmherzigen Wüste -
du kannst wieder an das Leben glauben.
Trost ist wie ein gütiges Gesicht in deiner Nähe
von jemandem, der deine Tränen versteht,
der auf dein gequältes Herz hört,
der bei dir bleibt
in deiner Angst und Verzweiflung
und der Dich hinweist
auf ein paar Sterne.
Phil Bosmans
Wir vermissen Dich sehr Luisa!!
Die Zeit zurück drehen,
dein Lächeln sehen,
deine Stimme hören,
deine Nähe spüren.
Die Zeit zurück drehen
und gemeinsam weiter gehen.
Wenn man das nur könnte...
Verf. mir unbek.
Die Täler liegen im Nebel,
die Sonne geht langsam auf.
Sterne vergehen am Himmel,
ich steig den Berg hinauf.
Die Welt strahlt vor Glück,
heut an diesem schönen Tag.
Ich geh dem Horizont entgegen,
und stell mir vor du bist da.
Ich werd an dich denken, wenn ich am Gipfel bin.
Ich werd den Himmel anlächeln, auf meinem Weg dorthin.
Meine Schritte sind deine,
wie an jedem neuen Tag.
Ich lass die Freundschaft leben,
und der Himmel ist mir so nah.
Ich würd dir gern so vieles erzählen,
wie das Leben so spielt.
So viele Tage der Erinnerung,
seitdem du fortgegangen bist.
Immer wenn mir etwas gelingt und mein Glück am Größten ist,
sehe ich hinauf zum Himmel,
und stell mir vor, dass du bei mir bist.
Ich werd an dich denken, wenn ich am Gipfel bin.
Ich werd den Himmel anlächeln, auf meinem Weg dorthin.
Meine Schritte sind deine,
wie an jedem neuen Tag.
Ich lass die Freundschaft leben,
und der Himmel ist mir so nah.
Und der Himmel ist mir so nah...
Ich werd an dich denken, wenn ich am Gipfel bin.
Ich werd den Himmel anlächeln, auf meinem Weg dorthin.
Meine Schritte sind deine,
wie an jedem neuen Tag.
Ich lass die Freundschaft leben,
und der Himmel ist mir so nah.
Wenn ich am Gipfel bin...
...auf meinem Weg dorthin...
Meine Schritte sind deine,
wie an jedem neuen Tag.
Ich lass die Freundschaft leben,
und der Himmel ist mir so nah.
Und der Himmel ist mir so nah!
(Songtext Unheilig)
Es ist eine gewaltige Anstrengung,
nicht von dem verfolgt zu werden,
was man verloren hat,
sondern sich verzaubern zu lassen,
von dem was war.
(Jandy Nelson)
HDL.
Sag, wohin schreib ich deinen Namen?
In den Himmel? Der ist zu hoch.
In die Wolken? Die sind zu flüchtig.
In den Baum? Der gefällt wird.
Ins Wasser? Das alles fortschwemmt.
Sag, wohin schreib ich deinen Namen?
In mein Herz.... und immer tiefer in mein Herz.
Verfasser unbekannt
Ein helles Sonntagslicht für dich mein Schatz. HDL.
Nichts hat in der Welt Bestand:
Was da kommt muss scheiden
und so reichen sich die Hand
immer Freud und Leiden.
Verf. mir unbek.
Du fehlst!
Geheimnis des Glaubens
Jeder große Abschied lässt uns
die Begrenztheit der Zeit
die Zerbrechlichkeit des Glücks
und die Vergänglichkeit des Lebens erfahren.
Jeder große Abschied lässt uns aber auch
etwas vom Geheimnis des Glaubens erahnen,
der unserem Herzen die Gewissheit schenkt:
Der Mensch ist unsterblich durch die Liebe.
Denn sie wohnt in seiner Seele.
Die Liebe und die Seele gehören zusammen.
Sie sind eins.
Und der Tod hat keine Macht über sie.
Herr, lass uns bei jedem großen Abschied
in diesem Geheimnis Trost
und Zuversicht finden.
Irmgard Erath
In diesen kalten Wintertagen aus gefrorenem Schnee, aus dichten und vereisten Nebelschwaden, inmitten all dieser Kälte ruft es in mir nach sanften Farben und DEINEM lieblichen Bild … Das Leben ist Erinnerung. ERINNERUNGEN sind ein zärtliches Gefühl von Liebe, das Herz und Auge mit Tränen füllt.
ღ Petra Franziska Killinger
Du fehlst!
Ich weiß nicht welcher Stern du bist
Nun steh ich hier und bin verwirrt,
die Sicht durch tiefes Dunkel irrt,
ein Augenblick, der mystisch ist,
ich weiß nicht, welcher Stern du bist.
Lange Zeit hab ich gedacht,
als ich dich suchte jede Nacht,
von all den Sternen, klar und rein,
kannst du nur der Hellste sein.
Doch der Moment lässt mich erkennen,
ich kann es nicht genau benennen,
denn jeder Stern, dort in den Höhn,
ist leuchtend hell und wunderschön.
Wie herrlich sie da oben funkeln,
sie sind mir wahrer Trost im Dunkeln,
plötzlich fällts mir wieder ein,
du musst ja nicht "der Eine" sein.
Ich lasse den Gedanken los,
die Sternenpracht ist wahrlich groß,
ein Wunder... so unendlich weit,
ein Wunder... für die Ewigkeit.
Alles kannst du sein... und mehr,
fliegst als Licht, ganz leis umher,
hier unten, warst du meine Welt
und nun, bist du mein Himmelszelt.
(Doreen Kirsche
HDL.
Noch einmal möchte ich Dein Lachen hören,
so wie es klingt in meiner wunderbaren Erinnerung.
Noch einmal möchte ich in Deine Augen schauen,
darin die tausend kleinen Lichter funkeln sehen.
Noch einmal möchte ich Deine Hand in Meine legen,
sie ganz fest halten, nicht loslassen müssen.
Doch.....
wohin ich angestrengt in die Stille höre,
wohin ich verzweifelt in die Dunkelheit der Trauer
schaue,
wohin ich hoffnungslos in die Leere des Vermissens
greife,
da lausche, blicke, taste ich vergebens.
Und doch weiß ich.....
dass Du mir zuhörst, wenn ich leise „ich liebe Dich“
flüstere,
dass Du mich siehst und lächelst, wenn ich Dein Bild
zärtlich streichle,
dass Du Dich von mir umarmt fühlst, wenn ich
an Dich denke,
dass wir uns nah sind,
WEIL DU DA BIST....
(Verf. mir unbekannt)
Der Tod ist ein Irrtum,
Ich krieg das gar nicht klar.
Die rufen gleich an
und sagen es ist doch nicht wahr,
es war nurn Versehn,
war n falsches Signal,
aus irgendeinem fernen Sternental
Ich wähl deine Nummer,
doch du gehst nicht mehr ran.
Mir wird schockmäßig klar,
es ist doch wahr.
Du kommst nicht mehr,
doch ich lass mich davon nicht zu Boden schmettern
Der Fährmann setzt dich übern Fluss rüber,
Ich spür deine Kraft geht voll auf mich über
Stark wie zwei,
ich geh die Straße runter
stark wie zwei.
Egal wohin ich geh,
Du bist dabei.
Ich bin jetzt
Stark wie zwei
Ich heb mein Glas
Und trink auf dich
Da oben hinter den Sternen
Ich vergess dich nicht
Auch wenn ich heute dich so hart verlier
So bleibst du doch
Hier für immer bei mir
Du hast immer gesagt ich soll nicht so lange trauern,
Ich soll in deinem Namen richtig weiter powern.
Stark wie zwei,
ich geh die Straße runter
stark wie zwei.
Egal wohin ich geh,
Du bist dabei.
Ich bin jetzt
Stark wie zwei
Stark wie zwei,
tief in meinem Herzen
Stark wie zwei,
hab dich immer dabei
Ich geh die Straße lang,
zusamm mit dir.
Stark wie zwei
Der Fährmann setzt dich übern Fluss rüber,
Ich spür deine Power geht voll auf mich über.
Stark wie zwei,
ich geh die Straße runter
stark wie zwei.
Egal wohin ich geh,
Du bist dabei.
Ich bin jetzt
Stark wie zwei.
Stark wie zwei.
Stark wie zwei,
du bist wie schon so oft ein Pionier.
Du reist jetzt schon mal vor
und irgendwann,
dann folg ich dir.
Udo Lindenberg
Manchmal weint man trockene Tränen,
auch diese Tränen fallen niemals lautlos.
Manchmal könnte man in dem Meer der Tränen ertrinken,
manchmal lernt man darin zu schwimmen.
Manche Tränen sind dunkel wie die Nacht,
denn sie kommen direkt aus der Seele.
Hauptsache die Tränen finden ihren Weg nach draußen,
denn können sie nicht raus,
lagern sie sich auf dem
Herzen ab - machen es schwer.
Meine Tränen der Vergangenheit haben mich stark gemacht,
denn die Erde dreht sich weiter.
Ich werde unter Tränen lachen und sie zu Perlen machen.
So wecke ich meine Seele und stelle fest:
Tränen sind gut – Tränen tun gut.
© Luise Schoolmann
Ein helles Sonntagslicht für dich mein Schatz. HDL.
Und irgendwann,
wenn der Kreis sich schliesst
und der Klang des Lebens
in neue Sphären fliesst,
dann werden deine Hände
die meinen wiederfinden
und was einst schmerzlich getrennt,
wird für immer vereint,
in die Ewigkeit entschwinden.
© Dragonaki
Du fehlst mein Schatz!
Wie schön du warst, ich glaube, ich habe es dir viel zu selten gesagt. Überhaupt, vieles bleibt ungesagt und es gibt keine Gelegenheit mehr dazu...
Vermisse dich sehr!
Alte Wege
Wenn man wieder einmal alte Wege geht,
die man einst mit einem lieben Menschen ging,
ist es, wie wenn leise Wehmut durch die Bäume weht
und ein jeder Zweig voll Tränen hing.
Wie vergoldet scheint am Weg ein jeder Stein,
stummen Blicks, wie alte Freunde, grüßt man sie.
Fremde Menschen kommen, und man neigt den Kopf zum Schein.
Ganz von fern klingt eine längst verstummte Melodie.
Eine graue Mauer schaut mit faltigem Gesicht
nachdenklich durch dunkles Efeugrün,
und es ist, als ob sie traumversonnen spricht:
»Alte Wege soll man nie alleine ziehn.«
Fred Endrikat


