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Gedenkkerzen | Seite 56
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Lieder der Erinnerung
Manches mal wenn ich traurig bin
kommen mir Lieder in den Sinn.
Die Worte tragen mich dann zu dir
ich höre, wie du leise sprichst zu mir.
Worte, die mir aus der Seele sprechen
und meine Traurigkeit durchbrechen.
Oft frage ich mich dabei, wieso, weshalb, warum,
und ich weiss, es gibt keine Antwort, alles bleibt stumm.
So vieles ist inzwischen hier unten geschehen,
bin sicher, du wirst es vom Himmel aus sehen.
So oft denk ich mir, wärst du nur hier
Und wärst meine Kraft so wie früher.
Weisst du noch, wir gaben einander immer Kraft
Und haben zusammen fast alles geschafft.
Heute fühle ich mich so oft verlassen und allein,
dann frage ich, warum musste das alles so sein?
Mag es auch auf viele Fragen keine Antwort geben,
im Herzen und in unseren Liedern wirst du weiterleben.
Die Melodien tragen mich zu dir zum Himmel empor,
in meiner Seele klingt ein wunderschöner Engelchor.
Verf. mir unbek.
Eine kleine Träne
Da gibt`s eine kleine Träne,
die ist auf dem Weg zu Dir-
und diese kleine Träne ist
ein zärtlicher Gruß von mir
Sie wurde aus Glück geboren
und trägt einen Hauch von Schmerz,
sobald sie Dich gefunden hat,
liebkost sie Dein wundes Herz.
Ich wünsche ihr gute Reise,
und dass sie Dich bald erreicht,
bevor das große Heimweh
Dein treues Herz beschleicht.
Verfasser unbekannt
Ein helles Sonntagslicht für dich mein Schatz!
Nachts bist du ein heller Stern,
scheinst so nah, bist doch so fern.
Doch am Tag wirst du ein Engel sein,
passt auf uns auf in deinem hellen Schein.
Deine Hand wirst du stehts auf uns legen,
wirst uns leiten auf all unseren Wegen.
Für uns ist dein Abschied schwer,
wir alle vermissen dich so sehr.
Doch vergessen werden wir dich nicht,
denn zu hell scheint in uns dein Licht.
Nur um eines bitte ich dich,
vergesse nie: Wir Lieben Dich...
(Verf.unbekannt)
Mein Kind, gestern war ich zum Zumba und es hat richtig Spaß gemacht. Es war auch nicht schlimm, andere Mütter mit ihren Töchtern zu sehen. Vielleicht ist es jetzt einfach an der Zeit...
Im neuen Haus hören wir auch wieder Musikund es ist ok. Ich tanze, vor allem mit Marlie, und es geht. Das habe ich mir sehr lange Zeit nicht mehr vorstellen können. Ich merke, viele Dinge gehen wieder, und das ist auch gut so. Momentan ist es gut, nachher kann es schon wieder anders sein, aber so wird es wohl auch bleiben. Dein Tod ist eine schreckliche Tatsache, wir müssen irgendwie versuchen, unser Leben drumherum zu leben. Die Sehnsucht und das Vermissen bleiben, mal ist es leichter, mal schwerer damit klar zu kommen. Wie gerne würde ich die Zeit zurück drehen....
Ich hab dich lieb mein Kind!
Das Leben ist ein Buch.
Es hat einen Anfang und ein Ende.
Doch das Schicksal blättert die Seiten um
und Du kannst nichts dagegen tun.
Verf. mir unbek.
Unvergessen! Hdl.
Es gibt ein Wiedersehen
Irgendwo und irgendwann.
Es gibt ein Wiedersehen,
Ja wir glauben fest daran.
Irgendwie - irgendwo - irgendwann.
Verf. mir unbek.
Von der Sehnsucht der Augen
Nein, es sind keine TRÄNEN,es ist Strahlenglanz.
Es ist der Himmel der sich in meinen Augen spiegelt...
Selbst wenn wir gelernt haben, uns mit dem Verlust
zu versöhnen und den Verlust in das Leben zu integrieren,
so scheinen die Traurigkeit und Sehnsucht der Augen zu bleiben.
Doch vielleicht ist es auch der Himmel, der sich in den Augen spiegelt...
ღ Petra Franziska Killinger
In Liebe!
Dein Lachen
Ich geh mit dir die alten Wege,
obwohl dein Weg zu Ende ist.
Und wenn ich mich zum Schlafen lege,
dann denk ich, dass du bei mir bist.
Ich geh mit dir in meinen Träumen,
und wenn ich wach bin, tut es weh.
Ich spüre dich in allen Räumen,
auch wenn ich dich dort nicht mehr seh.
Aus meinem Schmerz werd ich erwachen.
Die Wege gehe ich allein.
Doch deine Liebe und dein Lachen,
die werden immer in mir sein.
(Rainer Haak)
Auch heute bist du wieder mitten unter uns.
Wir haben dich sehr lieb!
Wenn meine Traurigkeit lächelt
und mein Lächeln weint,
dann bin ich dir so nah,
auch wenn du ewig fern bist...
Verf. mir unbek.
Hdl.
So still,
Das jeder von uns wusste, das hier ist
Für immer,
Für immer und ein Leben und es war
So still,
Das jeder von uns ahnte, hierfür gibts
Kein Wort,
Das jemals das Gefühl beschreiben kann.
So still,
Das alle Uhren schwiegen, ja, die Zeit kam zum erliegen,
So still und so verloren gingst du fort,
So still und so verloren gingst du fort.
Ich hab so viel gehört und doch kommts niemals bei mir an,
Das ist der Grund warum ich Nachts nicht schlafen kann,
Wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib,
Heißt das noch nicht das ich versteh
Warum dieses Gefühl für immer bleibt.
So laut, die Stunden nach dem Aufschlag als es galt,
Das alles, zu erfassen und verstehen und es war,
So laut, das alles was wir dachten nichts als Leere zu uns brachte
So laut und so verloren war es hier,
Als Stille bei uns wohnte anstatt dir.
Jupiter Jones
Du kamst
und mit Dir kam ein Lächeln in die Welt,
ein Lächeln,
das mich wie ein warmer Sonnenstrahl berührte.
Du gingst
und mit Dir ging ein Lächeln aus der Welt,
ein Lächeln,
das aus heiterem Himmel
urplötzlich jäh erstarb.
(Verfasser Unbekannt
Ein helles Sonntagslicht für dich mein Schatz.Hdl.
Ach wäre es doch nur ein Traum
und ich könnte erwachen,
du würdest zu mir rüberschaun,
und wir würden morgens
wieder lachen.
Gingst du noch einmal
durch den Garten
mit schnellem Gang,
ich würde auf dich warten,
stundenlang.
(Theodor Fontane
Du fehlst!
Nur wer die dunklen Wolken
je gesehen hat
kann das Blau des Himmels
ganz ermessen.
Nur wer einmal
ganz allein am Ufer steht
lernt zu fragen
wo die Brücken sind.
Nur wer die Einsamkeit
geatmet hat
kann sich an der lauten Turbulenz
der Feste freuen.
Nur wer die stille Täler
des Leides durchschritten hat
kann sich an den Blumen
der Wüste freuen.
(Hermann Traub)
In Liebe!
Und fragst du die Wolken da droben,
Warum sie so rosig glühn,
Warum sie von Osten nach Westen,
Von Norden nach Süden ziehn,
Dann ballen sie wohl sich zusammen,
Und weinen viel Tränen darein,
Als wollten zur Antwort sie geben:
Was fragst du? Es muß ja so sein!
Und gehst du am Morgen im Garten,
Wie blühen die Blumen schön;
Am Abend wohl kannst du ein Welken,
Ein Sinken, ein Sterben sehn.
Und fragst du, warum sie in Düften
Und Schönheit dem Tode sich weihn,
Dann kommts aus den Kelchen noch leise:
Was fragst du? Es muß ja so sein!
Und hat dich ein Kreuze getroffen,
Kam Leiden und Schmerz und Weh,
Und sind dir die Tage der Prüfung
Ein bittres Gethsemane,
Rufst laut du zu Gott unter Tränen
Und fragest: Warum solche Pein?
Dann wird der Allgütge dir sagen:
Was fragst du? Es muß ja so sein!
Die Blume muß blühn und verwelken,
Die Wolke muß kommen und gehn;
Ein Herze schwebt nicht nur in Wonnen,
Es muß auch in Leiden bestehn.
Drum laß nur dein Sorgen und Fragen,
Vertraue dem Höchsten allein;
Er wird dir am Ende wohl sagen:
Warum es mußt alles so sein,
Warum es mußt alles so sein!
Text nach Johanna Ambrosius
1854-1938
Du bist in den Sternen,
du fliegst mit dem Wind.
Du wohnst in den Fernen
wo Engel nur sind.
Du hast überwunden
den Raum und die Zeit.
Für dich gibts nicht Stunden,
nur Ewigkeit.
Du bist nicht nur fern,
du bist mir auch nah.
Bist mein guter Stern,
ich weiß, du bist immer da.
(Verfasser Unbekannt)
Wir lieben dich!
Jetzt sind wir wieder zu Hause, mein Kind. Ich hatte sehr damit zu kämpfen, all die jungen Mädels voller Lebensfreude und Unbekümmertheit zu sehen. So schwer wie jetzt war es länger nicht mehr. Vielleicht lag es an Spanien, weil du dort auch so warst?
Du fehlst mir!
Warte auf mich, ich denke an dich wenn ich zu den Sternen sehe.
Komm mir entgegen, ein kleines Stück wenn ich auf deinen Wegen gehe.
Schaue auf mich, ich denke an dich wenn ich in den Himmel sehe.
Du gehst mir voraus und wartest auf mich bis ich wieder vor dir stehe.
Ich bitte dich, denk manchmal an mich wenn ich in die Sonne sehe.
Jetzt flieg mein Engel, ich freu mich auf dich wenn ich dich endlich wieuder sehe.....
Verf. mir unbek.
In Liebe
Trauer umgibt uns, wenn wir spüren,
dass Du nie mehr kommst.
Entsetzen ergreift uns, wenn wir verstehen,
dass Du nicht mehr lebst.
Zorn packt uns,
weil Du nicht bei uns sein darfst.
Resignation verspüren wir,
weil wir den Sinn nicht verstehen.
Glaube stärkt uns,
dass Du in guten Händen bist.
Hoffnung nährt uns,
dass wir Dich einmal wiedersehen.
Liebe erfüllt uns,
weil Du immer da bist, wo wir sind,
und doch vermissen wir Dich unendlich
Verfasser unbekannt
Solange
Himmel und Erde
einander berühren
trennt uns
keine Welt.
Solange sich
unsere Welten
grenzenlos anfühlen
teilen wir
ein Sternenzelt.
Solange sich
alle Horizonte
in Ewigkeit auflösen
glaube ich
an das jenseitige Licht.
Solange deine Flügel
mich bis ans Ende
der Welt mitnehmen
zweifle ich an
deiner Gegenwart nicht.
Solange lebendige Federn
vom Himmel wehen
weiß ich dass du
für mich Engel bist.
© Ute Leser
Ein helles Sonntagslicht für dich mein Schatz.
Mögen sich die Wege
vor Deinen Füssen ebnen,
mögest Du den Wind im Rücken haben.
Möge warm die Sonne
auch Dein Gesicht bescheinen,
Regen sanft auf Deine Felder fallen.
Und bis wir uns wiedersehen,
möge Gott seine schützende Hand
über Dir halten.
Irischer Reisesegen
Hdl.
Ich habe deinen Namen in den Sand geschrieben
doch die Flut hat ihn ausgelöscht;
Ich habe deinen Namen in einen Baum geritzt
doch die Rinde ist abgefallen;
Ich habe deinen Namen in Marmor eingraviert
doch der Stein ist zerbrochen;
Ich habe deinen Namen in meinem Herzen vergraben,
und die Zeit wird ihn für immer bewahren.
(Verf.unbekannt)
Du fehlst!
Seelenfenster
Von Zeit zu Zeit
sich zurückziehen
in das Haus
unserer Seele,
schweigen,
ausruhen,
ganz für sich sein.
Sie Seelenfenster
vom Staub des
Alltags befreien,
an verschlossenen
Türen rütteln,
sich selber auf
den Grund gehen.
Und dann hinaustreten in
die Sonne:
Da bin ich wieder.
(Verfasser mir unbekannt)
Hdl.
Wie ein zerrissenes Blatt Papier
ist das Leben
das wir jetzt ohne Dich
bewältigen müssen.
Und jedes einzelne Stück zeigt
dass es in 1000 kleine Teile
zerrissen wurde.
Ein Teil zeigt die Leere in uns
ein anderes die Sehnsucht
und kein einziges zeigt uns wo Du bist.
Tage und Nächte vergehen
doch das Blatt bleibt zerrissen.
Es gibt nichts
das es kitten kann
nichts
dass es annähernd
wieder zusammenfügen kann.
Die Puzzleteile sind so sehr zerstreut
dass man Angst bekommt
eines davon auf zu heben
weil es bedeuten könnte
Dich loszulassen …
Verf. mir unbek.
Du fehlst mein Schatz!
Wir sind hier und du bist dort,
einer von uns ist am falschen Ort.
Verf. mir unbek.
Hdl.
Noch einmal möchte ich Dein Lachen hören,
so wie es klingt in meiner wunderbaren Erinnerung.
Noch einmal möchte ich in Deine Augen schauen,
darin die tausend kleinen Lichter funkeln sehen.
Noch einmal möchte ich Deine Hand in Meine legen,
sie ganz fest halten, nicht loslassen müssen.
Doch.....
wohin ich angestrengt in die Stille höre,
wohin ich verzweifelt in die Dunkelheit der Trauer
schaue,
wohin ich hoffnungslos in die Leere des Vermissens
greife,
da lausche, blicke, taste ich vergebens.
Und doch weiß ich.....
dass Du mir zuhörst, wenn ich leise „ich liebe Dich“
flüstere,
dass Du mich siehst und lächelst, wenn ich Dein Bild
zärtlich streichle,
dass Du Dich von mir umarmt fühlst, wenn ich
an Dich denke,
dass wir uns nah sind,
WEIL DU DA BIST
(Verf. mir unbekannt)
Eine Rose still verwelkte heut;
sie war doch grad erst aufgeblüht.
Ihr Dasein hat mich hocherfreut,
ihre Schönheit hat mein Herz erglüht.
Die Menschen all berührt das kaum,
sie war ja nur von vielen eine,
Für mich zerbrach ein Lebenstraum;
denn du bist es, um den ich weine.
Verfasser unbekannt
Ein helles Sonntagslicht zu dir mein Schatz.
Wir vermissen dich!
Habe vorhin wieder deinen Namen in den Sand geschrieben ...
Das Meer hat ihn fortgespült...
Du fehlst!
Bis in alle Ewigkeit
Es gibt Momente, da bin ich einfach am Boden,
Sehe nicht mehr das Leuchten des Regenbogen
Und wenn ich denke, dass nichts mehr geht,
Weil niemand da ist, der mich versteht.
Wenn Kummer mich schwer belastet
Und tiefe Trauer in meiner Seele rastet,
Mein Herz vor Schmerz ganz wild schlägt,
Dann wünsch ich so sehr, dass mich jemand trägt.
Sitz allein in der Stille, bin so verletzt,
Wünsch mir so sehr, dass du dich zu mir setzt!
Plötzlich ists, als fühlt ich dich ganz nah,
Und ich bin mir sicher, jetzt bist du wieder da!
Sitzt eine Weile still bei mir, streichelst mein Gesicht,
fängst meine Tränen auf und es wird wieder Licht.
Du bist meine Kraft, mit der ich jeden Berg erzwing,
bist mein Mut, mit dem ich über viele Meere ging.
Lässt du mich einen Moment an deinen Schultern ruhen,
Dann wachse ich erneut aus meinen Schuhen.
Du machst es, dass ich meine Wege weitergehe,
schaffst es, dass ich mehr bin, als ich selbst mich sehe.
Ich dachte, es gäbe kein Leben ohne dich,
Aber dabei wusste ich nur noch nicht,
Dass du da bist, wenn mein Herz voll Kummer ist,
Mich tröstest und mich nie vergisst,
Dich in der Stille zu mir setzt, eine Weile bleibst,
mir zeigst, was Leben in Ewigkeit heißt
Und bin ich wieder mal müde und ohne Vertrauen,
Kommst du zurück, lässt mich die Ewigkeit schauen.
Verf. mir unbek.
Du fehjst!
WortFLug
Ich kann die Worte nicht finden,
die ich so gerne aufschreiben wollte.
Sie schweben zwischen Himmel und Erde
und immer kurz bevor die Gefühle sich in
Buchstaben wandeln, verflüchtigen sie sich.
Ein bisschen ratlos schaue ich diesem Spiel zu,
bis ich merke, dass es den Worten ähnlich geht
wie mir mit dir.
Du kommst zu mir ... wie die Wellen.
Manchmal bist du so nah, dass deine Präsenz
mich für einen übermächtigen Moment überrollt.
Und dann wieder bist du so weit weg,
dass ich mich frage, ob du je hier gewesen bist.
Doch die Zeit zwischen dem
nicht mehr und noch nicht
ist jene Zeit, in der ich lerne,
in den Gefühlen zu sein, ohne unterzugehen.
Es ist die Zeit, in der ich ICH bin ohne dich.
Im Wissen, dass genau der Wechsel
aus Nähe und Distanz das ist,
was uns beide echt
und irgendwie pur sein lässt.
Und so lasse ich die Empfinungen schweben
und folge ihrer Spur im Wind -
sie werden sich von selbst in Worte wandeln;
vielleicht dann, wenn deine Gestalt
einem warmen Flimmern gleich am Horizont erscheint.
~
Worte: © Béatrice Tanner
Ich weiss
Ich kann nichts halten
weder mein Glück
noch deins
Es sind Glückssteine
auf Zeit
Sie gehören weder mir
noch dir.
Und wenn Sie fallen
mit unsrenTränen,
erwachen die Hüter
deiner und meiner
Erinnerung.
Und ich weiss
sie halten
sowohl mein Herz
als auch deins.
©Dragonaki, 06.06.2018
Hdl.
Zeit..
Du bist uns vorausgegangen,
seit dem Tag wird Zeit für uns anders gemessen,
es hat ein anderes Zeitgefühl angefangen:
In der Gegenwart lebt die Vergangenheit
und du darin unvergessen!
Zeit..
mal steht sie still oder macht aus Stunden Jahre
oder Sekunden, und setzt im Herzen ein Denkmal
für Dich aus Liebe für alle Zeit.
Zeit..
macht die Sehnsucht nach dir ewiglich und zeitgebunden
und taucht Erinnerungen dann oft in Traurigkeit.
Verf. mir unbek.
Du fehlst!
Danke für dein Leben
Es ist schön, dass es dich gab,
und gerne hätte ich dich noch bei mir behalten.
Es gibt halt Menschen, die sterben einfach zu früh.
Ich schaue zurück auf dein zu kurzes Leben,
sehe dich hier, sehe dich da, ganz lebendig.
Eigentlich ist es unvorstellbar,
dass dies vorbei ist,
dass wir nicht mehr gemeinsam
nach vorne schauen können,
dass aus all den Plänen und Wünschen
jetzt einfach nichts mehr wird.
Vielleicht besteht ein Großteil des Lebenssinns
einfach nur darin,
das Leben zu leben, so wie es ist,
sich in Freude zu freuen,
in Trauer zu trauern und Kummer zu tragen.
Es war gut, dass es dich gab,
ein Leben ohne dich hätte ich mir gar nicht
vorstellen können und wollen.
Auch wenn es jetzt schwer ist, so ohne dich
zu leben, werde ich gerne zurückdenken an dich,
an uns, mit all dem, was wir füreinander waren
und sind und bleiben werden, solange ich lebe.
(J. Jülicher)
In Liebe!
Kein Licht ohne Schatten
Manchmal
Wünsche ich mir
Dass meine Gefühle
Weniger intensiv wären
Die Traurigkeit
Weniger traurig
Die Sehnsucht
Weniger sehnsüchtig
Die Wut
Weniger wütend
Die Angst
Weniger ängstlich
Der Schmerz
Weniger schmerzhaft
Die Einsamkeit
Weniger einsam
Aber dann wäre die Freude
Auch weniger freudig
Das Glück
Weniger glücklich
Die Ausgelassenheit
Weniger ausgelassen
Die Aufregung
Weniger aufregend
Die Gelassenheit
Weniger gelassen
Die Fröhlichkeit
Weniger fröhlich
Die Lust
Weniger lustvoll
Und die Liebe?
Weniger Liebe
Kann ich einfach nicht.
Denn es gibt
Kein Licht
Ohne Schatten
Kein Plus
Ohne Minus
Keine Gefühle
Ohne Liebe
Kein ich
Ohne dich...
Verf. mir unbek.
Hdl.
Alles geschieht, wie es geschieht. Doch hier und da empfangen unsere Herzen eine erneute Zusicherung, eine Umarmung des Himmels. Manchmal in Form der Kostbarkeit eines Regenbogens. Ein zartes Lichterband, das Himmel und Erde verbindet und uns das ewige Bündnis versichert.
Vielleicht bleibt da der Wunsch, über den Regenbogen heimzukehren in das Land der Liebe. Ganz sicher aber ist, dass die Engel über diese Himmelsbrücke auf die Erde gelangen, um uns nahe zu sein und uns zu beschützen. Und dieses Bild lasst uns festhalten, mit ganzem Herzen …
Mit zartem Strich und allen Farben...
malst Du deine Liebe in mein Leben.
Ein lichtes Band das eine Welt
mit meiner verbindet...
(P.F. Killinger)
Ein helles Sonntagslicht zu dir mein Schatz. Hdl.
Und plötzlich war er da, dieser Moment, den du mit jeder Faser deines liebenden Herzens aussparen wolltest …
Von jetzt auf sofort hat das Schicksal Umarmungen gelöst. Von jetzt auf sofort wurden Liebende zu Liebenden zwischen den Welten, wurden aus schönen Momenten Erinnerungen.
Doch wir werden einander wiedersehen – und dann werden wir unsere Umarmungen niemals mehr lösen müssen … ღ
ღ Petra Franziska Killinger
Du fehlst!
Das Bild unserer Lieben,
wird immer unser Leben begleiten
und nicht mehr aus unserer Seele weichen.
Verf. mir unbek.
Du fehlst uns sehr mein Schatz!
Trauer ist Sehnsucht
Wenn es mir möglich wäre,
würde ich dich ein letztes Mal umarmen
und dich ganz fest an mich drücken.
Wenn es mir möglich wäre,
würde ich dir zum Abschied zurufen,
dass du mein Leben bereichert hast
und ich dich immer lieben werde.
Wenn es mir möglich wäre,
würde ich so gerne noch einmal
deiner unverwechselbaren Stimme lauschen
und horchen, was du mir zu sagen hast.
Was würdest du mir mitteilen?
Vielleicht würdest du flüstern:
„bitte mach es mir nicht so schwer
und lass mich gehen,
denn ich muss dich jetzt verlassen.“
Wahrscheinlich würdest du wollen,
dass ich nicht ewig trauere,
sondern mich mit dir darüber freue,
dass es da, wo du jetzt bist,
keinen Schmerz, keine Trauer und kein Leid mehr gibt.
Wenn es mir möglich wäre,
würde ich versuchen dich aufzuhalten.
Aber ich weiss, dass du trotzdem gehen würdest,
denn du bist schon immer gradlinig deine Wege
gegangen.
Wenn es mir möglich wäre,
würde ich nun meine Tränen abwischen,
das Unabwendbare akzeptieren
und mich freuen,
weil du das Leben jetzt in Fülle hast.
(Verfasser mir unbekannt)
Trauer ist Sehnsucht...
Mögen die Winde des Himmels
dir sanft flüstern, wie sehr ich
dich liebe und vermisse,
und wünschte, du wärst
wieder hier...
Verf. mir unbek.
Ich kann dich nicht mehr mit den Augen sehen oder mit den Händen berühren - aber mit dem Herzen fühle ich dich!
Vermisse dich!
Erinnerung an eine schöne Zeit,
doch leider jetzt Vergangenheit.
Ich komme nicht zur Ruh,
warum Du?
Muss immer an Dich denken,
kann mich kaum ablenken.
Du wurdest mir genommen,
wie gewonnen, so zerronnen.
Keine Zeit mehr tschüss zu sagen,
werde Dich im Herzen tragen.
Die Sehnsucht nach Dir, sie reißt mich entzwei,
doch das Leben, was Du führtest, es ist nun vorbei.
Muss es kapieren, es probieren,
ist schwer zu akzeptieren.
Bis ans Ende der Welt würd ich gehn,
um Dich noch mal zu sehn
Verf. mir unbek.
Du fehlst!
Jede Feder die mir zufällt,
ist eine Zusicherung des Himmels,
dass mich ein Engel mit seinen
Flügeln umschließt.
(Petra Franziska Killinger)
Wir haben dich lieb!
Manche Augenblicke im Leben möchte man einfangen,
um sie noch einmal erleben zu können.
Manche Augenblicke im Leben möchte man vergessen,
aus der Erinnerung streichen doch es gelingt nicht.
Manche Augenblicke im Leben sind so kostbar,
dass sie im Herzen verankert sind,
und sie nicht mehr missen möchte.
Die Augenblicke im Leben sind kurz,
aber die Gedanken halten sie fest.
(Verf.unbekannt)
In Liebe!
Habe heute wieder sehr viel an dich gedacht, Lulu. Es verändert sich alles in meinem Leben momentan so rasend schnell und ich kann es immernoch nicht glauben, dass ich nie wieder die Chance haben werde mit dir zu reden. Ich erinner mich immer wieder gerne an unsere gemeinsame Kindheit, die einfach die schönste Zeit in meinem Leben war. Ich bin so unglaublich froh, dass ich dich kennenlernen durfte und wir soviel Zeit miteinander verbringen konnten. Ich vermisse dich sehr...
Anteil nehmen.
Dafür braucht es nicht viel.
Ein gemeinsames Weinen.
Ein gemeinsames Schweigen.
Ein kurzes Stehenbleiben.
Einen Augenblick.
Ein wenig Menschlichkeit.
MITMenschen.
Menschen
mit Herzensbildung.
(Petra Franziska Killinger
Ein helles Sonntagslicht zu dir mein Schatz
Du fehlst so sehr ..
jeden Morgen, jeden Abend
jeden Abend, jeden Morgen,
alle Stunden,
die dazwischen liegen,
alle Atemzüge,
all die leeren Herzschläge
Es ist nicht so,
dass es keine Freude gäbe,
keine Aufgaben, keine Ziele,
keinen Weg.
So ist es nicht.
Es ist nur so,
dass du fehlst.
So sehr
jeden Morgen, jeden Abend,
jeden Abend, jeden Morgen,
alle Stunden..
Du fehlst!
Obwohl ich weiß, daß ich dir
nie mehr begegnen werde
auf diesem Weg,
geh ich ihn immer wieder und hoffe,
es möchte dennoch geschehen.
unbekannter Dichter
Du fehlst uns so sehr mein Schatz!
Herz trägt Trauer
Nun sitz ich hier und überleg, wie bring ich Trauer zu Papier,
dabei reichten schon drei Worte: du fehlst mir.
Durch alle Zeiten ohne Worte, über Wiesen fliegen,
all die Jahre wie im Flug, sag mir, wo ist die Zeit geblieben.
Der blaube Himmel über uns, ein leichter Windzug im Gesicht,
zwischendurch mal Regenwolken, doch die interessierten nicht.
Unzertrennbar was Besonderes, genau das waren wir,
was bleibt ist Stille und die Leere, mir ist kalt, ich frier.
Bitte bitte, dreh die Uhr ein kleines Stück zurück,
bitte einmal noch von vorn und dann wünsch uns Glück.
Was würde ich jetzt dafür geben,
für dein Leben, es noch einmal zu erleben.
Deine Augen, Glanz verloren, Lebensuhr längst überdreht
und ich stelle mir die Frage, warum die Welt sich weiter dreht.
Ich hör sie sagen, jedes Ende ist doch auch ein Neuanfang,
doch ohne dich, nein ohne dich, fängt nichts mehr von vorne an.
Du bist gegangen aus dem hier und jetzt, in die neue Welt,
ich wünsche mir, dass es dir gut geht und dass es dir an nichts fehlt.
Gute Reise, ich lass los und versink im Tränenmeer,
wir sehen uns wieder, eines Tages komm ich dir hinterher.
Und das versprech ich dir.
Bitte bitte, dreh die Uhr ein kleines Stück zurück,
bitte einmal noch von vorn und dann wünsch uns Glück.
Was würde ich jetzt dafür geben,
für dein Leben, es noch einmal zu erleben.
Du fehlst mir, du fehlst mir,
du fehlst mir, du fehlst mir
und mit dir starb auch ein Teil von mir.
(Songtext von Alarmsignal)
Es ist das Naturell des Todes,
alles in Dunkelheit zu hüllen.
Aber es ist das Naturell der Liebe,
alles Dunkle mit Licht zu durchbrechen ... ღ
(Petra Franziska Killinger)
Hdl.
Du bist bei mir
Überall wohin ich gehe,
spüre ich dich nah bei mir.
Und mach ich meine Augen auf
und schau hin, wohin ich lauf,
seh ich deine Zeichen liegen.
Es ist, als würdest du dich an mich schmiegen.
Es kommt mir vor,
als würdest du mich hören
und wolltest mich mit deinem Tod versöhnen.
Als würdest du mich nicht leiden sehen können,
als würdest du mir nur noch Schönes gönnen.
Und das versuche ich trotz all der Sehnsucht und dem Vermissen:
zu lachen, zu lieben und auch mal ohne zu weinen, mit meinem Herzen in den Himmel zu küssen.
Ich spüre dich ganz nah bei mir.
Nichts kann uns trennen.
Für immer wir.
(wort © A.K.)
Alltag
Ich wünsche mir Alltag, einfach mal normal leben.
Ohne Angst, ohne Tränen, ohne Qual,
ohne täglich neue Katastrophen.
Einfach nur langweiligen Alltag von morgens bis abends und nachts auch, zum Schlafen können.
Und wenn ich den eine Weile haben dürfte,
vielleicht ein Jahr oder so,
dann hätte ich als Steigerung
gern mal wieder was zum Freuen,
ganz klein würde schon reichen,
so mit Herzklopfen und Leichtigkeit.
So war das doch mit der Freude, oder?
*Illi Bangert
Du fehlst uns sehr!
von Annegret Kronenberg
Nur ein kleines Fleckchen Erde
ist dir zugeteilt,
da kann dein Körper ruhen.
Dein wirkliches Grab
ist in meinem Herzen.
Hier bist du jeden Tag
bei mir.
In lieber Erinnerung
IN MEINER SEELE
In mir Dein Bild
Jeder Augenblick...Abrufbar
Deine Liebe... Unsterblich
In meinen Erinnerungen...
Ruht Deine Seele
In meinen Träumen...
Bist Du lebendig ღ
Petra Franziska Killinger ღ
Ein helles Sonntagslicht zu dir mein Schatz.
Vielleicht wird es immer Dinge geben, die wir nicht verstehen, aber warum passiert uns das immer? Warum kriegen wir immer noch einen drauf?
Reicht es denn nicht?
Ich hoffe so sehr, dass Emma jetzt bei dir ist und du sie kennenlernen kannst. Als alles verloren und hoffnungslos schien, brachte Emma uns unser Lachen zurück. Wir hatten wieder Leben in der Bude....
es ist so unfair. Was hat dieser Mops uns in dieser schlimmen und schweren Zeit doch gut getan. Das kann man gar nicht wieder gut machen.
Pass auf sie auf, ich weiß, dass du sie genauso lieben wirst wie wir es getan haben!
Ich vermisse dich, euch und liebe dich!
Oft passieren Dinge die Du nicht verstehst.
Man kann sie nicht beschreiben
ein Gefühl das nicht vergeht.
Es bleiben so viele Fragen einfach ungeklärt,
diese Gedanken kommen immer wieder
auch wenn man sich dagegen wehrt.
Immer an diesen Tagen, kommt die Erinnerung,
immer diese Fragen wieso, weshalb, warum.
Dein Herz es brennt, Deine Seele weint
Du fühlst Dich allein...
Manchmal wünsche ich mir
ich könnte die Zeit einfach zurückdrehen,
mit Dir noch einmal lachen
Dich einfach wiedersehen.
Doch das Schicksal kann man nicht ändern
es ist nun mal geschehen,
man kann die Zeit nicht zurückdrehen,
ich weiß wir werden uns wiedersehen.
Immer an diesen Tagen, kommt die Erinnerung,
immer diese Fragen wieso, weshalb, warum.
Dein Herz es brennt, Deine Seele weint
Du fühlst Dich allein...
(Songtext: Erinnerung- Sleipnier)
Hdl.
Warum? Wir dachten, es würde reichen.
Lass uns dich spüren, du fehlst hier so sehr! Ich vermisse dich!
Du gingst fort...............
Wir wissen nicht, wohin du gehst.
Uns allen voraus?
Wir wissen nur, dass du nie wieder zur Tür herein kommst,
dass wir nie wieder deine Stimme hören, dein Lachen, deinen Atem.
Keine Umarmung mehr, kein Kuss, keine zärtliche Berührung, keine Gespräche, keine gemeinsamen Zukunftspläne.
Wir wissen nicht, wo du jetzt bist.
Und doch können wir dich an allen Orten wieder finden, an denen du deine Spuren hinterlassen hast.
Spuren auf dieser Erde, Spuren in unserem Herzen, und derer sind so viele.
Wer dich geliebt hat, kann dich überall finden.
Ein kleiner Trost in der Traurigkeit.
Was bleibt, ist die geschenkte Liebe!
Sie wird zur Straße ins Jenseits, zum Tor des Himmels.
Die gelebte Liebe wird zur Hoffnung auf ein Wiedersehen…
(Verfasser mir unbekannt)
Du fehlst! Hdl.
Manchmal fühlt sich dein Platz in meinem Herzen warm und gemütlich an.
Manchmal schmerzt der Platz in meinem Herzen so sehr, weil du so vermisst wirst.
Manchmal lache ich über unsere Erlebnisse.
Manchmal trauere ich um dich.
Manchmal blicke ich hoch zu den Sternen - zu deinem Stern.
Manchmal nehme ich mir ein Beispiel an deiner Kraft.
Manchmal könnte ich alles verfluchen, weil du zu den Sternen geflogen bist.
Aber...
IMMER bist du bei mir. Immer trag ich dich in meinem Herzen. NIEMALS wird dein Platz darin leer sein.
Verf. mir unbek.
So vieles ändert sich, nur dein Tod bleibt. Könntest du doch bei uns sein. Ich vermisse dich, mein Kind!


