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Gedenkkerzen | Seite 23
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Liebe Grüße zu dir an deinem Gedenktag.
Alles still!
Alles still! Es tanzt den Reigen
Mondenstrahl in Wald und Flur,
Und darüber thront das Schweigen
Und der Winterhimmel nur.
Alles still! Vergeblich lauschet
Man der Krähe heisrem Schrei.
Keiner Fichte Wipfel rauschet,
Und kein Bächlein summt vorbei.
Alles still! Die Dorfeshütten
Sind wie Gräber anzusehn,
Die, von Schnee bedeckt, inmitten
Eines weiten Friedhofs stehn.
Alles still! Nichts hör ich klopfen
Als mein Herze durch die Nacht -
Heiße Tränen niedertropfen
Auf die kalte Winterpracht.
Theodor Fontane
Jahre vergehen voller Trauer und Schmerzen.
Nana ist immer bei euch, ihr tragt sie in euren Herzen.
Alles Gute und viel Kraft.
Heike
Liebe Grüße zu dir an deinem Gedenktag.
Alles still!
Alles still! Es tanzt den Reigen
Mondenstrahl in Wald und Flur,
Und darüber thront das Schweigen
Und der Winterhimmel nur.
Alles still! Vergeblich lauschet
Man der Krähe heisrem Schrei.
Keiner Fichte Wipfel rauschet,
Und kein Bächlein summt vorbei.
Alles still! Die Dorfeshütten
Sind wie Gräber anzusehn,
Die, von Schnee bedeckt, inmitten
Eines weiten Friedhofs stehn.
Alles still! Nichts hör ich klopfen
Als mein Herze durch die Nacht -
Heiße Tränen niedertropfen
Auf die kalte Winterpracht.
Theodor Fontane
Jahre vergehen voller Trauer und Schmerzen.
Nana ist immer bei euch, ihr tragt ihn in euren Herzen.
Alles Gute und viel Kraft.
Heike
Ein ganz helles Licht für dich du tapfere Nana in deiner Welt . Du bist bestimmt ein ganz süßer Engel
liebe Nana, sende ich dir ein helles Licht in den Himmel. Möge es dich begleiten und für immer leuchten.
Ganz liebe Grüße von mir zu dir und weiterhin viel Kraft für deine
Familie.
Stille Grüße Kerstin
Liebe Nana, Ich schicke dir ein helles Gedenklicht in den Himmel!
Liebe Babara, dir und deinen Lieben wünsche ich weiterhin ganz viel Kraft und Nähe zu eurer Nana!
Manchmal musst du hinschauen.
Sonst siehst du nichts.
Manchmal musst du lauschen.
Sonst hörst du nichts.
Die grellen Bilder,
die schrillen Töne
liegen mir nicht.
Ich komme leise.
Liebe kommt immer leise.
Schließ alle Sinne auf!
Schließ Dein Herz auf!
Dann bin ich da.
Und bleibe.
(J.Werth
Ich schicke dir zu deinem Gedenktag ein helles warmes Licht. Deinen Lieben wünsche ich weiterhin Kraft und ganz viel Nähe zu dir und sende einen lieben Gruß aus der Ferne
Christina mit Ann-Kristin tief im Herzen
Ein helles Licht für dich liebe Nana
an deinem 5. Gedenktag.
Eine Ewigkeit liegt zwischen uns
wie eine Wand aus Glas und Licht.
Doch einmal kommt der Tag,
an dem auch diese Wand zerbricht.
Verfasser unbekannt
Deinen Lieben viel Kraft an diesem
schweren Tag und schöne Erinnerungen
an eure wunder schöne starke Tochter.
In tiefer Verbundenheit
Evi mit Susan im Herzen
Zu deinem 5 Gedenktag ein ganz helles Licht für dich.
Der Familie weiterhin viel Kraft
Janas Mama
Hallo Nana.......
An deinem 5.Himmelsgeburtstag wünsch ich dir ne mega Party.........ich denke Angi und Jonas feiern ausgelassen mit.
Einen festen Drücker für dich liebe Barbara. ...
Ein helles Licht für dich liebe Nana zu deinem Gedenktag.
Deinen Lieben tröstende Grüße
Helma mit Eva
Wann ist etwas unendlich?
Wann ist etwas endlich?
Wann ist es lebendig?
Wann ist es unvollständig?
Unendlich sind die Erinnerungen.
Zwar oft mit Verfinsterungen.
Doch sind sie bunt und klar.
Auf ewig im Herzen, so wahr.
Nie, denn Endlichkeit.
Maßen wir uns an.
Doch dann und wann.
Erscheint die Unendlichkeit.
In der Wirklichkeit.
Immer und nie.
Leben ist Tod und Tod ist Leben.
Ist es doch ein stetg’es Remis.
Das uns wurde gegeben.
Unvollständig ist es im Vergessen.
Sind wir noch so sehr darauf versessen.
Vergessen können wir nimmer.
Denn dadurch wird es schlimmer.
Lieber behalte ich dich im Herzen.
Mit allen Schmerzen.
Und weiß, dass wir.
Uns wieder sehen bei dir.
Ein helles Licht von mir zum Gedenken an dich.
Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Überzeugung, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.
Ein helles Licht sende ich für dieses starke Mädchen in den Himmel und viele Kraft und liebevollen Beistand für ihre Familie.
Ein strahlendes LICHT für Dich, liebe NANA
˚∘°✰⭐︎ ღ °✰⭐︎˚˚˚ღ˚˚˚⭐︎✰° ღ ⭐︎✰°∘˚
Wenn einer eine Blume liebt,
die es nur ein einziges Mal gibt
auf allen Millionen und Millionen Sternen,
dann genügt es ihm völlig,
dass er zu ihnen hinaufschaut,
um glücklich zu sein.
(Antoine de Saint-Exupéry)
˚∘°✰⭐︎ ღ °✰⭐︎˚˚˚ღ˚˚˚⭐︎✰° ღ ⭐︎✰°∘˚
Viel Kraft und Trost Deinen Lieben
Liebe Nana,
ein strahlendes Licht an Deinem Gedenktag in den Himmel für Dich ... ღ
Die Welt ist leer ohne dich.
Aber sie ist auch um ein Vielfaches schöner,
weil du dein Licht in sie getragen hast...ღ
(Petra Franziska Killinger)
Liebe Barbara,
ich sende Dir an diesem schweren Tag eine innige Umarmung und wünsche Dir und Deinen Lieben einen lebbaren Tag mit vielen schönen Erinnerungen an Deine wunderbare Tochter ...ღ
In tiefer Verbundenheit
ღ Andrea mit Laura Susan im Herzen ღ
Licht und Liebe zu dir!!
Nur wer selbst Narben
auf der Seele hat,
kann die Wunden anderer Menschen
auch sehen, spüren und begreifen...
Ich wünsche dir für heute ganz besonders viel Kraft!! An einem so schweren Tag ist es gut zu wissen, dass man nicht ganz alleine ist! Ich wünsche dir einen erträglichen Tag mit vielen schönen Erinnerungen an eure Nana!
Liebe Grüße
Madeleines Mama Jeannette
Weißes Winterwunder
Als alles ringsum erstarrt war
in winterharter Erde
hobst du dein Haupt
leise, fast schwebend
wie ein schneeweißer Traum
in der Winternacht
Trostblume
Hoffnungsblume
Durchhalteblume
Als Lebensspur
in frostiger Zeit
kommst du
mit der leisen Botschaft –
Zu dir
Zu mir
Nicht aufgeben!
Fasse Mut!
Nach jedem Winter kommt ein
Frühling
(Gerhard Heilmann)
Liebe Nana,
nach dem Winter kommt der Frühling und nach dem irdischen Tod folgt das wahre Leben. Auch wenn wir diese Hoffnungsgewissheit im Herzen tragen, dass es Euch lieben Vorausgegangen bestens geht, so sitzt der Schmerz der Sehn-sucht nach Euch tief im Innern unseres Herzens, unserer Seele.
Heute brennt auch bei uns am Bodensee das Licht für Dich, für Deine Liebsten und für so viele, viele Himmelskinder.
In Gedanken bei Euch,
eine liebevolle Umarmung von Mutterherz zu Mutterherz
Christiane
Raubt der Tod dir auch den Atem,
die Liebe fasst er nicht,
führt dein Weg auch weit ins Dunkel,
die Liebe bleibt im Licht,
stürzen Schluchten auch in Tiefen,
spannt die Liebe ihren Steig
und kennt kein Herz auch seine Zeiten,
bleibt doch der Liebe Ewigkeit.
© Fabian Thaesler
In Gedanken bei euch und eurem Engel .
Ein ganz besonderes helles Licht für dich in den Himmel liebe Nana ★
★★☆☆★★⭐☆★★☆☆⭐☆⭐⭐★★⭐
Ja, es gibt sie,
die unsichtbare Welt hinter der sichtbaren Welt!
Ja, es gibt sie,
Die Welt der Liebe, den Himmel,
in dem DU geborgen bist und auf mich wartest.
(P. F. Killinger)
Ich zünde dir, liebe Nana, heute zu deinem Gedenktag
ein von herzenkommendes Gedenklicht an.
Dieser Tag an dem auch mein Jonas diese Welt
viel zu früh verlassen musste.
Liebe Barbara!
Meine Gedanken heute besonders bei uns
an diesen schweren Gedenktag.
Die Hoffnung, dass es die unsichtbare Welt gibt
und unsere Kinder dort auf uns warten, lässt
uns durchhalten und hoffen....
Ich schicke dir mitfühlende Grüße von
Mutterherz zu Mutterherz!
Andrea mit Jonas im Herzen
Die Stadt verschlingt Schlaf
Die Stadt verschlingt Schlaf,
wir hier oben,
Lichter,
gedämpft und scheu
legt sich Nacht auf die Dächer,
lachender Tanz der Sterne,
sinnlose Liebesnächte,
froh verzweigt Linien
zertreten vom Menschenmeer,
traurig
im dunklen Kleid
küßt uns die Nacht
in den träumerischen Tod,
begeistert wie freudlos,
hastig löscht der Morgen
treues Feuer,
wirft uns in eine Welt
roher Lichterfluten.
Michael Beisteiner
Liebe Grüße und alles Gute.
Heike
Meer des Lebens
Beschaulich schieben sich die Wellen
über Kies den Strand hinauf,
und der Rückfluss bremst die hellen
Wogen mild in ihrem Lauf.
Wilder Wind peitscht Meeresbrandung,
spritzt die Gischt schäumend empor,
rüttelt trotzige Zypressen,
dröhnt horrend in deinem Ohr.
Endlich steigen wieder Schwalben,
flattern hoch und gleiten sacht
über Land und über Wasser.
Verjagt sind Sturm und Todesnacht.
Harmonisch schieben sich die Wellen
über Kies den Strand hinauf,
und der Rückfluss bremst die hellen
Wogen mild in ihrem Lauf.
Erhard Jöst
Liebe Grüße
Heike
Ein bisschen mehr Friede
und weniger Streit,
ein bisschen mehr Güte
und weniger Neid,
ein bisschen mehr Liebe
und weniger Hass,
ein bisschen mehr Wahrheit,
das wär’ doch schon was.
Statt soviel Hast
ein bisschen mehr Ruh’.
Statt immer nur ich
ein bisschen mehr Du!
Statt Angst und Hemmungen
ein bisschen mehr Mut
und Kraft zum Handeln,
das wäre gut.
Kein Trübsinn und Dunkel,
mehr Freude und Licht.
Kein quälend Verlangen,
ein froher Verzicht
und viel mehr Blumen
so lange es geht,
nicht erst auf Gräbern,
da blühn sie zu spät!
Peter Rosegger
Liebe Grüße und alles Gute für das
Jahr 2017.
Heike
Am Ende des letzten Tages im Jahr
Am Ende des letzten Tages im Jahr,
rast, nach aufgeblühten Stunden,
alles dem Zeiger zwischen
Depression und Himmelhochjauchzend nach.
Feuerwerk, um sich diese andächtige
Zeit gebührend einfleischen zu können,
scheint nicht nur Verschwendung,
sondern grenzt geradezu an eine
massenhysterische Lärmberlästigung,
die es kaum mehr zulässt
ein Schokoladenmousse
anständig zu verdauen.
Jo M. Wysser
Liebe Grüße
Heike
Liebe Nana, liebe Familie Stäcker,
ein Licht für euch.
Ein Jahr neigt sich dem Ende. Ich wünsche viel Kraft und Gottes Schutz.
Liebe Grüße in den Himmel zu dir.
"Gegen den Strom der Zeit kann zwar der einzelne nicht schwimmen, aber wer Kraft hat, hält sich und lässt sich von demselben nicht mit fortreißen."
Johann Gottfried Seume
Herzliche Grüße und alles Gute.
Heike
Habe gerade das Buch zu Ende gelesen. Du warst eine starke Persönlichkeit , deine Fotos sind wunderschön!!!
Liebe Nana,
danke für die Zeichen und die Freude, die Du trotz Deinem eigenen Schmerz für andere gesetzt hast.
Ein strahlendes Weihnachtslicht für dich, liebe Nana.
Der Tannenbaum
Draußen im Walde stand ein niedlicher kleiner Tannenbaum; er hatte einen guten Platz, Sonne konnte er bekommen, Luft war genug da, und ringsumher wuchsen viele größere Kameraden, sowohl Tannen als Fichten. Aber dem kleinen Tannenbaum schien nichts so wichtig als das Wachsen; er achtete nicht der warmen Sonne und der frischen Luft, er kümmerte sich nicht um die Bauerkinder, die da gingen und plauderten, wenn sie herausgekommen waren, um Erdbeeren und Himbeeren zu sammeln. Oft kamen sie mit einem ganzen Topf voll oder hatten Erdbeeren auf einen Strohhalm gezogen, dann setzten sie sich neben den kleinen Tannenbaum und sagten: "Wie niedlich klein ist der!" Das mochte der Baum gar nicht hören.
Im folgenden Jahre war er ein langes Glied größer, und das Jahr darauf war er um noch eins länger, denn bei den Tannenbäumen kann man immer an den vielen Gliedern, die sie haben, sehen, wie viele Jahre sie gewachsen sind.
"O wäre ich doch so ein großer Baum wie die anderen!" seufzte das kleine Bäumchen. "Dann könnte ich meine Zweige so weit umher ausbreiten und mit der Krone in die weite Welt hinausblicken! Die Vögel würden dann Nester zwischen meinen Zweigen bauen, und wenn der Wind weht, könnte ich so vornehm nicken, gerade wie die andern dort!"
Er hatte gar keine Freude am Sonnenschein, an den Vögeln und den roten Wolken, die Morgens und Abends über ihn hinsegelten. War es nun Winter, und der Schnee lag ringsumher funkelnd weiß, so kam häufig ein Hase angesprungen und setzte gerade über den kleinen Baum weg. O, das war ärgerlich! Aber zwei Winter vergingen und im dritten war das Bäumchen so groß, dass der Hase um dasselbe herumlaufen musste. "O wachsen, wachsen, groß und alt werden, das ist doch das einzige Schöne in dieser Welt!" dachte der Baum.
Im Herbst kamen immer Holzhauer und fällten einige der größten Bäume; das geschah jedes Jahr, und dem jungen Tannenbaum, der nun ganz gut gewachsen war, schauderte dabei; denn die großen, prächtigen Bäume fielen mit Knacken und Krachen zur Erde, die Zweige wurden abgehauen, die Bäume sahen ganz nackt, lang und schmal aus; sie waren fast nicht zu erkennen. Aber dann wurden sie auf Wagen gelegt und Pferde zogen sie davon, aus dem Walde hinaus.
Wohin sollten sie? Was stand ihnen bevor?
Im Frühjahr, als die Schwalben und Störche kamen, fragte der Baum: "Wisst ihr nicht, wohin sie geführt wurden? Seid ihr ihnen begegnet?"
Die Schwalben wussten nichts, aber der Storch sah nachdenkend aus, nickte mit dem Kopfe und sagte: "Ja, ich glaube wohl; mir begegneten viele neue Schiffe, als ich aus Ägypten flog; auf den Schiffen waren prächtige Mastbäume; ich darf annehmen, dass sie es waren, sie hatten Tannengeruch; ich kann vielmals grüßen, sie prangen, sie prangen!"
O wäre ich doch auch groß genug, um über das Meer hinfahren zu können! Was ist das eigentlich, dieses Meer, und wie sieht es aus?" "Ja, das ist weitläufig zu erklären!" sagte der Storch und damit ging er.
"Freue dich deiner Jugend!" sagten die Sonnenstrahlen; "freue dich deines frischen Wachstums, des jungen Lebens, das in dir ist!" Und der Wind küsste den Baum, und der Tau weinte Tränen über denselben, aber das verstand der Tannenbaum nicht.
Wenn es gegen die Weihnachtszeit war, wurden ganz junge Bäume gefällt, Bäume, die nicht einmal so groß oder gleichen Alters mit diesem Tannenbaume waren, der weder Rast noch Ruhe hatte, sondern immer davon wollte; diese jungen Bäume, und es waren gerade die allerschönsten, behielten immer alle ihre Zweige, sie wurden auf Wagen gelegt und Pferde zogen sie von dannen zum Walde hinaus.
"Wohin sollen diese?" fragte der Tannenbaum. "Sie sind nicht größer als ich, Einer ist sogar viel kleiner; weswegen behalten sie alle ihre Zweige? Wohin fahren sie?"
Hans Christian Andersen
1805 bis 1875
Liebe Grüße zum Weihnachtsfest und besinnliche
Stunden im Kreis der Familie.
Heike
Ich wünsche Euch von Herzen
viele Tage ohne Schmerzen,
den Himmel mit viel Sternenlichtern,
und ein Lächeln auf Euren Gesichtern.
Ich wünsche Euch nur Freud, kein Leid
und immer das Gefühl der Geborgenheit.
So soll es sein zu diesem Feste
und auch für das kommende Jahr – nur das Beste.
unbekannter Verfasser
Liebe Grüße und alles Gute.
Heike
Wege
Wege führen immer wieder zurück.
Sterne blühen immer wieder auf.
Jeder Morgen bringt ein neues Glück.
Für jeden kommt die Nacht herauf.
Nur einmal muss alles aus der Hand gleiten,
um in tiefste Geborgenheit zu gleiten.
Monika Minder
Herzliche Grüße zum 4. Advent.
Heike
Aufgang oder Untergang
Nenn ich dich Aufgang oder Untergang?
Denn manchmal bin ich vor dem Morgen bang
und greife scheu nach seiner Rosen Röte –
und ahne eine Angst in seiner Flöte
vor Tagen, welche liedlos sind und lang.
Aber die Abende sind mild und mein,
von meinem Schauen sind sie still beschienen;
in meinen Armen schlafen Wälder ein, –
und ich bin selbst das Klingen über ihnen,
und mit dem Dunkel in den Violinen
verwandt durch all mein Dunkelsein.
Rainer Maria Rilke
1875 - 1926
Herzliche Grüße
Heike
Ein Leben ist nie zu Ende. Es verwandelt sich.
Ein Mensch ist nie weg. Er verändert nur seine Ebene.
Erst wenn wir loslassen, können wir dazu gewinnen.
Ich denke momentan wieder oft an dich. Ich hoffe so sehr, es gibt ein "Danach". Ich bewundere es, dass du so zuversichtlich warst.
Liebe Grüße in den Himmel zu dir.
Vier Kerzen im Advent
Die erste Kerze brennt für Stille,
für Ruhe und Gemütlichkeit
für Herzlichkeit und für den Willen,
zu leben in Behaglichkeit.
Die zweite Kerze brennt für Hoffnung,
für die Kraft und für den Glauben,
für Vernunft und für die Achtung
und für die weißen Friedenstauben.
Die dritte Kerze brennt für Anstand,
für Respekt und auch für Güte,
für Gerechtigkeit und für Verstand
und fürs eigene Gemüte.
Die vierte Kerze brennt für Liebe,
für das Wichtigste auf dieser Welt,
es gäbe nichts, das uns noch bliebe,
wär nicht sie an Nummer Eins gestellt.
Horst Rehmann
Herzliche Grüße und einen friedlichen
3. Advent.
Heike
Ich schick dir einen Engel
auf unbestimmte Zeit,
damit er Deiner Seele
sanft vom Schmerz befreit.
Er trägt ein kleines Lichtlein
die Flamme Zuversicht,
sie soll Dich still begleiten
erheben deine Sicht.
Gehüllt im Mantel Hoffnung
wird er nun mit Dir geh`n,
auch wenn Du seine Spuren
im Sande nie wird seh`n.
Die Flügel sind der Glaube
mit die er Dich zart streift
fühlst Du wie er verlangend
nach Deinem Herzen greift.
Ich schick Dir einen Engel,
auf unbestimmte Zeit,
damit er Deine Sorgen
mit sich nimmt und das Leid.
Ich schick Dir einen Engel,
der dich liebt und bei dir ist,
der dich behütet und nie vergisst,
und der Dich tröstet wenn du traurig bist.
Der bei Dir ist in Freud und Leid,
der der auch Deine kleinen Fehler verzeiht.
Der zu dir steht, ob du weinst oder lachst,
aufpasst, wenn Du Dummheiten machst.
Er fängt den Tag schon mit Dir an,
beschützt Dich auch auf der Autobahn.
Und wenn Du auf Reisen wirst sein,
bringt er Dich immer sicher heim.
Gehst Du abends dann zur Ruh,
deckt er Dich mit süßen Träumen zu.
Stärkt Dich in all deinem Streben
um einmal Deinen Traum zu leben.
Gesundheit schenkt er Dir als höchstes Gut,
dazu eine Portion Mut.
Vor nichts und niemand Angst zu haben
deinen stolz auch immer zu bewahren.
Und Liebe gibt er Dir für Dich und zum Verschenken
hilft Dir, immer positiv zu denken.
Lenkt Deine Wege immer nur vorwärts nie zurück,
schenkt Dir Frieden und bringt dir auch Glück...
Ich wünsch euch eine schöne friedvolle Vorweihnachtszeit......
Mit Maria im Apfelbaum
Gegen Weihnachten übten wir in der Schule jedes Jahr mit den anderen Klassen ein Krippenspiel ein. Ein paar Jahre war ich immer Joseph und hatte jedes Jahr eine noch herzigere Maria. So langsam begriff ich, was ein liebes und herziges Mädchen ist. Wir Schüler wohnten in zwei Dorfteilen. Von Unterbach waren wir alle schon am Ort der Hauptprobe. Wir verkleideten uns bereits als Joseph, Maria und die Hirten. Noch waren die Schüler von Unterheid nicht da. Es lag Schnee auf Strassen, Dächern und Wiesen. Es war Abend, kalt und schon finster. Da schlug ich vor, unseren Kameraden entgegenzugehen. Wir kamen bei einem bewachten Gebäude vom Militärflugplatz vorbei. Gleich daneben, auf der anderen Seite der Strasse, standen ein paar Apfelbäume. Der eine recht gut erkletterbar. «Leute», sagte ich, «macht euch Schneebälle und folgt mir auf den Baum. Wir wollen die anderen Krippenspielkameraden mit einer Schneeballschlacht von oben begrüssen. Schliesslich singt ein Engel in einem Lied: Vom Himmel hoch, da komm ich her, ich bring euch – natürlich nicht Schneebälle!» Gesagt, getan. Wir hoben unsere Maria ins Geäst. Die Hirten und Soldaten schafften es alleine. Kurze Zeit später sassen wir, mit Schneebällen ausgerüstet, im Apfelbaum.
Da ging die Türe beim Wächterhäuschen auf. Der Wächter trat bewaffnet und mit einem Hund ins Freie. Dieser bellte los und rannte gegen den hohen Gitterzaun, hinter dem die Strasse und der von uns bezogene Baum waren. Der Wächter versuchte seinen Hund zu beruhigen. Dieser aber sprang an der Abschrankung auf und ab und bellte in unsere Richtung. Jetzt öffnete der Wächter das Tor, und sogleich zog ihn der Hund, den er an der Leine führte, unserem Baum entgegen. War das ein großes, klaffendes Viech! Der Wächter zündete mit seiner Taschenlampe die Strasse aufwärts und abwärts. Nichts zu sehen. Der Hund kratzte am Baumstamm. Der Wächter zündete hinter den Baumstamm. Da aber gab es nichts zu sehen, noch zu hören. Aber warum bellte der Hund pausenlos in den Baum hinauf? Da hob sein Meister die Taschenlampe und zündete in die Äste des Baumes hinauf. Und was sah er da? Maria und Joseph und die Hirten auf einem Apfelbaum! Vor Schreck sagte er vorerst einmal nichts, und uns entglitten aus dem gleichen Grund die Schneebälle. Dann aber fragte er barsch: «Was seid ihr für Esel? Runter mit euch und zwar sofort!» Folgsam rutschten wir, Maria zuerst, gefolgt vom halben Krippenspiel, dem Baumstamm entlang dem Boden zu. «Zeigt mal eure Gesichter, wer seid ihr?» Maria nahm den Schleier weg, Joseph den Bart und die Hirten ihre Kapuzen. Als er uns entlarvt hatte, sagte er:“«Es gibt Momente im Leben, wo alles Theaterspielen keinen Sinn mehr hat, wo man der sein muss, der man in Wirklichkeit ist. Merkt euch das und geht jetzt schleunigst dorthin, wo ihr hingehört!»
Tews Eggler
Herzliche Grüße
Heike
Wunsch
Ebba Lindqvist
Und dies mein einz’ger Wunsch heut’ Abend:
Ich will für eine Weile mich ans Dunkel lehnen,
und fühlen wie das Meer mir über meine Wange streicht,
oder den schroffen, harten Fels auf meiner Haut verspüren.
Und alles andere vom Wind verwehen lassen,
mein Leben an den Wind,
und, lange sitzend, mich an Dunkels Rücken lehnen.
Bertram Kottmann, aus dem Schwedischen
Herzliche Grüße
Heike
Liebe Nana, was für eine tapfere junge Frau.........
Meine Hochachtung
Alles alles Liebe an die Angehörigen
Ja...es gibt sie,
die unsichtbare Welt hinter
der sichtbaren Welt...
Ja, es gibt sie,
die Welt der Liebe,
den Himmel, in dem du
geborgen bist und
auf uns wartest....
(Petra Franziska Killinger)
Für heute wünsche ich dir
heilsame Begegnungen...
Menschen, die euch gut tun...
Menschen auf eurem Weg,
die wie Balsam sind für euer
Herz und eure Seele....
Denk ganz fest an euch....Belinda Reis mit Julien im Herzen
Das Ewige
Ach, wie ist der Mensch zerbrechlich,
Ach, wie flüchtig unaussprechlich
Eilt die Zeit, und nimmt ihn mit.
Was einmal hat angefangen,
Muß auch gleich sein End’ erlangen,
Und zum Ziel eilt jeder Schritt.
O du Triebrad morscher Kräfte,
Springwerk schnell verrauschter Säfte,
Worin findest du Bestand?
Ewigkeiten, Herz, durchmessen
Willst du, kannst doch nicht vergessen,
Daß dein Blut ist Stundensand.
Daß dich dieser Trost erquicke,
Herz, daß es gibt Augenblicke,
Wo das ird’sche Werkzeug sich,
Wie von Himmelsblitz erheitert,
Zur Unendlichkeit erweitert,
Und das All sich senkt in dich.
Wie mit endlich krankem Leibe
Das Geschlecht in Mann und Weibe
sich zum Werk der Zeugung eint;
Kann das Leben selbst nicht währen,
Kann es doch sich neu gebären,
Daß unendlich es erscheint:
So vom Himmel fällt der Geister
Zeugungsfunken, Liebe heißt er,
Zündend in der Seele Schooß;
Und aus ihrer engen Schranke
Ringt ein Wunder, der Gedanke,
Kind der Ewigkeit, sich los.
Friedrich Rückert
1788 - 1866
Liebe Grüße
Heike
Sommerbild
Ich sah des Sommers letzte Rose stehn,
Sie war, als ob sie bluten könne, rot;
Da sprach ich schauernd im Vorübergehn:
So weit im Leben ist zu nah am Tod!
Es regte sich kein Hauch am heißen Tag,
Nur leise strich ein weißer Schmetterling;
Doch ob auch kaum die Luft sein Flügelschlag
Bewegte, sie empfand es und verging.
Christian Friedrich Hebbel
1813 - 1863
Liebe Grüße und alles Gute.
Heike
Ich glaub daran,
dass die Sterne, die wir sehn,
all jenen den Weg leuchten,
die einmal von uns gehn.
Ich glaub daran,
dass ihr Licht vom Himmel scheint,
die wir lieben dort zu Haus sind,
sie selig sind und frei.
Ich würd dich gern besuchen,
wenn auch nur für einen Tag,
noch einmal gemeinsam Glück erleben,
so wie es früher war.
Ich würd dich gern besuchen,
deine Stimme und Gedanken hörn,
noch einmal will ich dich umarmen
und deine Nähe spürn.
Ich glaub daran,
dass ein Funke in uns lebt,
der die Zeit in sich aufnimmt,
bis er zurück in die Heimat fliegt.
Ich glaub daran,
und halt dich fest, so lang es geht,
schließ dich in meine Arme
und wünsch dir Glück auf deinem Weg.
Ich würd dich gern besuchen,
wenn auch nur für einen Tag,
noch einmal gemeinsam Glück erleben,
so wie es früher war.
Ich würd dich gern besuchen,
deine Stimme und Gedanken hörn,
noch einmal will ich dich umarmen
und deine Nähe spürn.
Ich würd dich gern besuchen,
und halt dich fest, so lang es geht.
Ich würd dich gern besuchen
und wünsch dir Glück auf deinem Weg.
Ich würd dich gern besuchen,
wenn auch nur für einen Tag,
noch einmal gemeinsam Glück erleben,
so wie es früher war.
Ich würd dich gern besuchen,
deine Stimme und Gedanken hörn,
noch einmal will ich dich umarmen
und deine Nähe spürn.
Ich würd dich gern besuchen,
wenn auch nur für einen Tag.
Unheilig
Liebe Grüße
Heike
Persönlich kannte ich Nana nicht, aber das Buch "Nana...Der Tod trägt Pink" hat mich sehr berührt. Es lässt eine völlig andere Sicht auf das Sterben und den Umgang mit dem Tod zu. Ich finde es unendlich beeindruckend wie viel Stärke ein Mensch aufbringen kann... Ich wünsche Nanas Familie, Freunden und ihrem Verlobten weiterhin viel Kraft. Denn aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es auch nach vielen Jahren immer wieder Momente gibt, in denen es verdammt schwer ist weiter zu kämpfen...



