Mit einem Geschenk hinterlassen Sie Ihr persönliches Zeichen in Gedenken an Nana Stäcker. Veredeln Sie jetzt für 2,99 Euro diese Gedenkseite durch ein Geschenk in Ihrem Namen.
Gedenkkerzen | Seite 37
Kerze anzündenHier sehen Sie alle 6.104 Gedenkkerzen, welche für Nana Stäcker angezündet wurden. Entzünden auch Sie eine Gedenkkerze.
Liebe Grüße zu dir in den Himmel.
Schatten
Ich bin ein Schatten meiner selbst.
Niemand sieht mich, denn ich husche zwischen den Strassen umher.
Ich wandel halb schlafend durch die Stadt.
Der Schlaf der Unendlichkeit sitzt mir in den Gliedern
und droht mich zu übermannen.
Ich bin ein Schatten meiner selbst.
Mehr Tod als Lebendig, Seele zerborsten und doch noch ganz.
Ich liege Nachts im Bett und stelle mir vor,
Ich wäre am nächsten Tag endlich erlöst
und doch wache ich immer wieder auf.
Ich bin ein Schatten meiner selbst.
Doch was ist es, dass mich zusammen hält?
Was ist es, dass mich hoffen und aushalten lässt,
wieviel kann ein Mensch ertragen?
Und wie sieht die Zukunft aus?
Ich bin ein Schatten meiner selbst.
Wissen tuh ich nichts, ahnungslos bin ich.
Ist es Wissen, zu wissen, dass man nicht weiß?
Und warum Träume ich, warum sind Träume nicht echt?
Was bedeutet das alles?
Ich bin ein Schatten meiner selbst.
Den Alltag versteh ich nicht mehr, der Sinn ist mir fremd.
Alles stürmt auf mich ein und ich weiß nicht mehr,
was soll ich noch werden?
Ich bin ein Schatten und suche das Licht,
das Licht, was die Schatten verschwinden lässt.
Doch ist es nicht die Dunkelheit, die mich versteckt?
http://www.trendmile.de/gedichte/Sonstige1.php
Herzliche Grüße.
Die Sonne erwärmt unsere Herzen.
Heike
GUTEN MORGEN SONNENSCHEIN!
Ich halte dein Herz,
damit es nicht zerbricht,
Ich halte dein Herz,
weil nichts stärker
als meine Liebe ist.
Du kannst mich
nicht sehen,
doch gib Acht,
ich bin da,
in deinem Herzen,
dir immer nah.
Die Sonne bin ich,
ihr wärmender Schein,
das Flüstern im Wind,
alles ist dein.
In Nächten der Angst
bin ich dein Licht,
der Stern,
der deine Augen küsst.
Auf deiner Wange
ruht meine Hand,
erinnert dich still
an unser Band.
Die Liebe so sanft,
sie spricht in dein Ohr,
hebt dein Herz zu mir
In den Himmel empor.
Ich halte dein Herz,
damit es nicht zerbricht,
ich halte dein Herz,
weil meine Liebe die Liebe ist...
§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§
║║║║║║║║║║║║║║║║║║║║║║║║║║║║║║║║║║║║║║║║
║║║║║║║║║║║▓▓▓▓▓▓║║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓║║║║║║║║║
║║║║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓║║║▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓║║║║║║║
║║║║║║║▓▓▓▓║║▓║║║║▓▓▓▓▓▓║║║║▓▓▓▓▓▓║║║║║║
║║║║║║║║▓▓║║║║║║║║▓▓▓▓▓║║║║║║║▓▓▓▓▓║║║║║
║║║║║║▓▓▓║║║║║║║║║║▓║║║║║║║║║║║║║║▓║║║║║
║║║║║║▓▓║║║║║║║║║║║▓║║║▓║║║║║║║▓║║▓║║║║║
║║║║║║▓▓▓║▓▓║║║║▓║║║║║║║▓║║║║║▓▓║║║▓▓║║║
║║║║▓▓▓║║▓▓▓║║║▓▓║║║║║║║▓▓║║║║▓▓▓║║▓▓║║║
║║║║▓▓▓║▓▓▓║║║▓▓▓║║║║║║║▓▓▓║║▓║▓▓▓▓▓▓║║║
║║║║▓▓▓║▓▓║║║▓▓▓║║║║║║▓║║▓▓▓║║▓║▓▓▓▓▓║║║
║║║║▓▓▓▓▓▓║▓▓▓▓║║▓▓║║║▓▓║║▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓║║║
║║║║▓▓▓▓▓║║▓▓▓▓║▓▓║║║║║▓▓║║▓▓▓▓▓║║▓▓▓║║║
║║║║▓▓▓▓▓▓║▓▓▓║▓▓║║║║║║║▓▓║▓▓▓▓║║▓▓▓▓║║║
║║║║║▓▓▓▓▓║▓▓▓▓▓▓║║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓║▓▓▓▓║║║║
║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓║║║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓║║║║
║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓║║║║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓║║║║║
║║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓║║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓║║║║║║
║║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓║║║║║▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓║║║║║║
║║║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓║║║║▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓║║║║║║
║║║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓║║║▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓║║║║║║║
║║║║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓║▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓║║║║║║║║
║║║║║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓║▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓║║║║║║║║║
║║║║║║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓▓▓║▓▓▓▓▓▓▓▓▓║║║║║║║║║║
║║║║║║║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓▓║▓▓▓▓▓▓▓▓║║║║║║║║║║║
║║║║║║║║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓║▓▓▓▓▓▓▓║║║║║║║║║║║║
║║║║║║║║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓║▓▓▓▓▓▓▓║║║║║║║║║║║║
║║║║║║║║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓║▓▓▓▓▓▓▓║║║║║║║║║║║║
║║║║║║║║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓║▓▓▓▓▓▓▓║║║║║║║║║║║║
║║║║║║║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓▓║▓▓▓▓▓▓▓▓║║║║║║║║║║║
║║║║║║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓▓║║║▓▓▓▓▓▓▓▓║║║║║║║║║║
║║║║║║║║║║▓▓▓▓▓▓▓▓▓║║║▓▓▓▓▓▓▓▓║║║║║║║║║║
§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§
EIN HELLES LICHT UND GRÜSSE ZU DIR...
IN STILLEM GEDENKEN
Ein lieber Gruß in den Himmel.
Ein Märchen
Wollt ihr ein Märchen erlauschen?
Ein Märchen? — Ich weiß eines.
O So wunderbar fein, so zart.
Wollt ichs in Laute, in Töne gestalten,
Wäre jeder Laut, jeder Ton zu lauttönend.
Vorsicht! Behutsam!
Denkt leise!
Sonnenfunken — goldner Hauch —
Löscht ihn nicht — leise! leise!
Ein Garten, eine Gestalt — ein Mädchen.
Rings auf zitternden Schwingen Farben und Düfte,
Und mein Mädchen mitten in Farbe und Duft.
Schwarzgrüne Büsche stumm, atemstockend,
Und darunter Blütenherzen, Wildrote pochende Herzen,
Pochend in hastgem Genießen.
Sie singt.
Ihre Träume sind ihre Lieder.
Weiße Astern,
Blendende Astern,
Wie sie sich wiegen.
Und der Garten singt
Und die Büsche,
Alles, alles singt in Farben und Düften.
Starrst du auf Rosen,
Nimm dich in acht.
Rosen sengen, brennen,
Weißt du das!
Sie weiß nichts.
Ahnte sie nur die Glut,
Müßte sie zitternd erglühn.
Aber Flammen wärmen,
Und Wärme weckt Flammen.
O berühre nicht! — Fort! — Flieh!
O berühre sie nicht!
Zu spät!
Erschrick nicht, rette,
Rette aus Flammen den Duft.
Angstfahle Blässe knirscht,
Aber Reue zermalmt nicht.
Auf weißen Astern schwarze Erde.
Warum schwarze Erde?
Warum nicht der Tod?
Erde ist Leben.
Auf weißen Astern schwarze Erde. —
Das ist mein Märchen.
Max Dauthendey
1867-1918
Herzliche Grüße und viel Kraft für die
neue Woche.
Heike
Ein strahlendes Licht in den Himmel.
Mein Baum
Aus dem kleinen Pflänzchen Liebe
wächst ein wunderschöner Baum,
überall entstehen neue Triebe,
werden Zweige zu erfülltem Traum.
Vertrauen, heißt der eine Ast,
in Liebe an einander denken.
Den Alltag lösen ohne Hast,
uns jeden Tag neu schenken.
Der nächste Ast entsteht aus Achtung,
aus offen sein und Ehrlichkeit,
die Treue, sie hat auch Bedeutung,
sie ist des Baumes grünes Kleid.
Viele weitere Äste folgen dann,
Verständnis, Reden und Zärtlichkeit,
damit der Baum der Liebe wachsen kann,
in eine wundervolle Zweisamkeit.
Ein tägliches Hegen und Pflegen
für den Baum der Liebe getan,
wie Sonne, Wind und Regen,
nimmt er es gerne an.
Das Lachen bringt auch Fröhlichkeit,
Gemeinsames hilft weiter,
sieh ihn dir an, zu jeder Zeit,
ein Baum wie eine Himmelsleiter.
Glückliche Augenblicke wie kleine Blättchen sprießen
durch die Liebe wird dieses Wunder vollbracht,
Geben und Nehmen, in Harmonie beschließen,
nun steht der Baum in seiner vollen Pracht.
Karin Thießen
http://www.aphorismen.de/gedicht/43576
Liebe Grüße.
Heike
Ein lieber Gruß in den Himmel.
Gedanken zum Abschied
Kraftvoll, in sattem Grün und mit vielen Knospen
steht er vor mir - der Baum der Generationen.
Ein Blatt säuselt leis zu Boden,
kraftlos wie mir scheint.
Es ist eines der wenigen bunten
und sehr lang schon hing es locker an diesem Baum
- verzweifelt sich wehrend gegen jeden Sturm.
Noch bevor der Wind es mir nehmen kann,
hebe ich es auf und schaue es an - ein letztes Mal.
Es ist einfach und schön.
Die Harmonie der Farben gibt mir Kraft,
die Narben stimmen mich traurig und nachdenklich zugleich.
Nun möchte ich dieses Blatt nicht mehr länger aufhalten
auf seinem Weg.
Ich gönne ihm die lange Reise mit dem Wind,
der es tragen wird, bis es irgendwo
ein letztes Plätzchen gefunden hat, um zu vergehn.
Spuren werden bleiben - Erinnerungen sein.
Martina Georgi
http://www.trauerspruch.de/trauerworte
Herzliche Grüße
Heike
Ein strahlendes Licht in den Himmel .
Unser Tageslauf
Täglich von neuem die Sünde hassen,
täglich von neuem das Böse lassen,
täglich von neuem Versuchung meiden,
täglich von neuem geduldig leiden,
täglich von neuem die Gnade ergreifen,
täglich von neuem wachsen und reifen,
täglich von neuem in Demut sich beugen,
täglich von neuem zur Höhe steigen,
täglich aufs neue beten und ringen,
täglich aufs neue sich selbst bezwingen,
täglich aufs neue Erbarmen üben,
täglich von neuem hoffen und lieben,
täglich von neuem dem Herrn vertrauen,
täglich von neuem die Hilfe schauen,
täglich sterben und auferstehen,
täglich in Jesu Fußstapfen gehen,
immer höher mit ihm hinauf,
das nenn ich: "Unser Tageslauf!"
Unbekannt
http://www.aphorismen.de/gedicht/53517
Ein lieber Gruß
Heike
Ein lieber Gruß in den Himmel.
Beim ersten Licht der Sonne heute sei gesegnet!
Wenn der lange Tag gegangen ist – sei gesegnet!
In deinem Lächeln und in deinen Tränen – sei gesegnet!
An jedem Tag deines Lebens – sei gesegnet!
Altirischer Segenswunsch
http://www.aphorismen.de/zitat/23
Das Häslein
Unterm Schirme, tief im Tann,
hab ich heut gelegen,
durch die schweren Zweige rann
reicher Sommerregen.
Plötzlich rauscht das nasse Gras -
stille! nicht gemuckt! - :
Mir zur Seite duckt
sich ein junger Has ...
Dummes Häschen,
bist du blind?
Hat dein Näschen
keinen Wind?
Doch das Häschen, unbewegt,
nutzt, was ihm beschieden,
Ohren, weit zurückgelegt,
Miene, schlau zufrieden.
Ohne Atem lieg ich fast,
lass die Mücken sitzen;
still besieht mein kleiner Gast
meine Stiefelspitzen ...
Um uns beide - tropf - tropf - tropf -
traut eintönig Rauschen ...
Auf dem Schirmdach - klopf - klopf - klopf.
Und wir lauschen ... lauschen ...
Wunderwürzig kommt ein Duft
durch den Wald geflogen;
Häschen schnuppert in die Luft,
fühlt sich fortgezogen;
schiebt gemächlich seitwärts, macht
Männchen aller Ecken ...
Herzlich hab ich aufgelacht -:
Ei! der wilde Schrecken!
Christian Morgenstern
http://www.gedichtsuche.de/gedichte-fuer-kinder-kindergedichte/items/Tiere.html
Herzliche Grüße
Heike
Ein strahlendes Licht in den Himmel.
Der Himmel hat eine Träne geweint …
Der Himmel hat eine Träne geweint,
Die hat sich ins Meer verlieren gemeint.
Die Muschel kam und schloß sie ein:
Du sollst nun meine Perle sein.
Du sollst nicht vor den Wogen zagen,
Ich will hindurch dich ruhig tragen.
O du mein Schmerz, du meine Lust,
Du Himmelsträn in meiner Brust!
Gib, Himmel, daß ich in reinem Gemüte
Den reinsten deiner Tropfen hüte.
Herzliche Grüße
Heike
Ein lieber Gruß in den Himmel und an deine Lieben.
In stillster Nacht
in tief geheimnisvoller Stunde
kam es zu mir auf leisen Engelsfüßen.
Aus allen Tiefen, allen Höhn
umschwoll es mich wie klagendes Getön,
wie einer tiefen Sehnsucht Grüßen.
In stillster Nacht
in tief geheimnisvoller Stunde
da hab ich mich für alle Zeit
aus heilig heitrem Herzensgrunde
der Schönheit Sonnenreligion geweiht.
Christian Morgenstern
1871-1914
http://www.deutsche-liebeslyrik.de/morgenstern.htm
Herzliche Grüße und eine erfüllte und schöne Woche.
Heike
Ein lieber Gruß in den Abendhimmel.
Immer enger...
Immer enger, leise, leise
Ziehen sich die Lebenskreise,
Schwindet hin, was prahlt und prunkt,
Schwindet hoffen, hassen, lieben,
Und ist nichts in Sicht geblieben
Als der letzte dunkle Punkt.
Theodoré Fontane
http://www.thokra.de/html/fontane1.html#h14
Viele liebe Grüße
Heike
Ein strahlendes Licht in den Himmel.
Das Glück und die Weisheit
Entzweit mit einem Favoriten,
Flog einst Fortun der Weisheit zu.
"Ich will dir meine Schätze bieten,
Sei meine Freundin du!
Mein Füllhorn goß ich dem Verschwender
In seinen Schoß, so mütterlich!
Und sieh! Er fodert drum nicht minder
Und nennt noch geizig mich.
Komm, Schwester, laß uns Freundschaft schließen,
Du keuchst so schwer an deinem Pflug.
In deinen Schoß will ich sie gießen,
Auf, folge mir! - Du hast genug."
Die Weisheit läßt die Schaufel sinken
Und wischt den Schweiß vom Angesicht.
"Dort eilt dein Freund - sich zu erhenken,
Versöhnet euch - ich brauch dich nicht."
Friedrich Schiller
http://www.thokra.de/html/schiller_3.html#a41
Alles Gute.
Heike
Ein strahlendes Licht in den Himmel.
Träume der Jugend
Fliegt, Ihr meiner Jugend Träume,
Flattert, leichtbeschwingte Reime,
In mein frohes Jugendland,
Wo ich unter dichten Bäumen,
In der Muse selgen Träumen
Wahrheit suchte, Bilder fand.
Gleich den bunten Schmetterlingen
Schlüpften mir auf leichten Schwingen
Manche, manche längst vorbei;
Andre sind mir treu geblieben,
Und so bleib ich Euch, Ihr Lieben,
Auch mit Herz und Seele treu.
Ach, in Deinen Schooß versunken
Sind die Welten, die ich trunken
In Dir sahe, Silbersee.
Schlummert sanft! denn auch in jenen
Luftgefärbten hellen Scenen
Winket mir der Wahrheit Höh.
Flieht, Ihr meiner Jugend Träume,
Flattert, leichtbeschwingte Reime,
In die Hand der Jugendzeit!
Träume sind wir, denen Schatten
Sich mit Licht und Wahrheit gatten,
Und die auch der Traum erfreut.
Johann Gottfried Herder
1744-1803
http://www.gedichte-lyrik-poesie.de/Herder_Traeume_der_Jugend/index.html
Herzliche Grüße zum Start ins Wochenende und alles Gute.
Heike
Ich komme dich besuchen, sobald ich drüben bin und dann freue ich mich auf endlose Gespräche!
Ein lieber Gruß in den Himmel.
Ich bin ein Stern
Ich bin ein Stern am Firmament,
Der die Welt betrachtet, die Welt verachtet,
Und in der eignen Glut verbrennt.
Ich bin das Meer, das nächtens stürmt,
Das klagende Meer, das opferschwer
Zu alten Sünden neue türmt.
Ich bin von Eurer Welt verbannt
Vom Stolz erzogen, vom Stolz belogen,
Ich bin ein König ohne Land.
Ich bin die stumme Leidenschaft,
Im Haus ohne Herd, im Krieg ohne Schwert,
Und krank an meiner eignen Kraft.
Hermann Hesse
http://www.worte-projekt.de/hesse.html
Herzliche Grüße und weiterhin viel Kraft.
Heike
Ein lieber Gruß in den Himmel und an deine Lieben.
Vergiß mein nicht!
Vergiß mein nicht, wenn lockre kühle Erde
Dies Herz einst deckt, das zärtlich für dich schlug.
Denk, daß es dort vollkommner lieben werde,
Als da voll Schwachheit ichs vielleicht voll Fehler trug.
Dann soll mein freier Geist oft segnend dich umschweben
Und deinem Geiste Trost und süße Ahndung geben.
Denk, daß ichs sei, wenns sanft in deiner Seele spricht;
Vergiß mein nicht! Vergiß mein nicht!
Novalis (Friedrich von Hardenberg)
1772-1801
http://www.deutsche-liebeslyrik.de/novalis.htm
Herzliche Grüße und viel Kraft
mit dem Unbegreiflichen zu leben.
Heike
Ein strahlendes Licht in den Abendhimmel und für deine Lieben.
Der Mensch
Es kam ein Gast, von Gott gesandt,
Herab ins ferne Erdenland,
Um sich in irdschen Stoff zu kleiden
Und mit und in ihm wieder aufzuschreiten.
Nun hält die Fremde am Gewand
Ihn fest mit neidisch starker Hand
Und lügt, er könne hier auf Erden
Auch ohne Himmel wieder himmlisch werden.
Sie schmeichelt zärtlich dem Verstand,
Bis ihre List ihn übermannt,
Sich ihr als Pflegling anzutragen
Und seiner Heimath gänzlich abzusagen.
Er opfert die Vernunft als Pfand
Und ist nun so an sie gebannt,
Daß ihn selbst Gott aus seinen Ketten
Allein durch Liebe nicht vermag zu retten.
Es wird darum ihm nachgesandt
Ein starker Engel, Leid genannt,
Der soll den Armen wiederbringen.
Wird es gelingen oder nicht gelingen –?
Karl Friedrich May
1842-1912
http://www.gedichte-lyrik-poesie.de/May_Der_Mensch/index.html
Ein lieber Gruß
Heike
Alles was schön ist,
bleibt auch schön,
auch wenn es welkt.
Und unsere Liebe bleibt Liebe,
auch wenn wir sterben.
Ein strahlendes Licht in den Himmel.
König Sommer
Nun fallen leise die Blüten ab,
Und die jungen Früchte schwellen.
Lächelnd steigt der Frühling ins Grab
Und tritt dem Sommer die Herrschaft ab,
Dem starken, braunen Gesellen.
König Sommer bereist sein Land
Bis an die fernsten Grenzen,
Die Ähren küssen ihm das Gewand,
Er segnet sie alle mit reicher Hand,
Wie stolz sie nun stehen und glänzen.
Es ist eine Pracht unterm neuen Herrn,
Ein sattes Genügen, Genießen,
Und jedes fühlt sich im innersten Kern
So reich und tüchtig. Der Tod ist so fern,
Und des Lebens Quellen fließen.
König Sommer auf rotem Ross
Hält auf der Mittagsheide,
Müdigkeit ihn überfloss,
Er träumt von einem weißen Schloss
Und einem König in weißem Kleide.
Gustav Falke
1853-1916
http://www.medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/vorlagen/showcard.php?id=17375&edit=0
Liebe Grüße und alles Gute.
Heike
Soviel Schönheit und Kraft und Würde so nahe am Tod - das habe ich noch selten gesehen und ziehe den Hut, vor Nanas persönlichem Weg und vor ihrem Engagement für Andere!
Ein strahlendes Licht in den Himmel.
Ewig
Ihr sucht und sucht: »Wo ist die Ewigkeit?«
»Jenseits des Todes! Über unsern Sternen!
Hier ist die Zeit, und grad nur in der Zeit
hat für das ewge Leben man zu lernen.
Hier sind die Jahre, Monde, Tage, Stunden;
wir leben nach des Uhrenzeigers Lauf.
Hat er die Zwölf, die Mitternacht, gefunden,
so kommt die Ewigkeit, die Zeit hört auf.«
So wird von euch gesprochen und gedacht;
so hören es die Schüler von den Meistern,
und während Einer frech darüber lacht,
läßt sich der Andere davon begeistern.
Ihr meint, die Ewigkeit sei nur zu glauben,
sei eine Zweifelssache, ein Vielleicht,
und sendet aus der Arche eure Tauben,
von denen keine auf zur Wahrheit steigt.
So hört es denn: Die Ewigkeit ist dort,
ist hier, ist vor und nach euch, allerorten,
der Zeitenraum, der grenzenlose Ort,
der nur im Wechsel endlich ist geworden.
Sobald die ewge Liebe schöpfrisch handelt,
hat ihren Ratschluß sie in Form gebracht
und die Unendlichkeit in Zeit verwandelt,
doch diese Zeit als ewig sich gedacht.
So lebt ihr also in der Ewigkeit;
euch ward die Gnade, sie als Zeit zu fassen.
Benützt ihr sie, so wird als Seligkeit
der Herr sie euch für ewig, ewig lassen.
Wer dies nicht tut, dem steht der Abgrund offen.
Aus dem die Erdenstunde ihn gebar,
und nur vom Himmel ist für ihn zu hoffen,
daß er das wieder wird, was hier er war.
Karl May
http://gutenberg.spiegel.de/buch/himmelsgedanken-2346/1
Ein herzlicher Gruß in die Nacht.
Heike
Wer weiß denn wo wir stehen,
ob am Morgen oder am Abend.
Vielleicht fällt die Sonne schon in die Bäume
und das Laub vergilbt,
oder sie steht hinter uns
und wir sind nur Schatten.
Ein lieber Gruß in den Himmel.
An einem Tag an dem es regnete
Tiefe Gefühle erlebt und doch so leer,
entschwundene Träume im offenen Meer
innige Wünsche in unerfüllter Liebe,
Wärme der Kälte gewichen, dem Triebe.
Gedanken verloren in ihrem Saum,
im Geiste tot das Licht der Laterne,
ein Nichts sucht sich Raum in weiter Ferne,
die Seele verfall‘n dem Trübsal im Traum.
Unmut kehrt das Innere zum Äußeren,
verloren in der Traurigkeit der Sinne
will Einsamkeit Verbindendes belehren,
das Zeit von Stund‘ an neu beginne.
.... an einem Tag an dem es regnete.
Gerd Groß
http://www.aphorismen.de/gedicht/60742
Ein stiller Gruß
Heike
Liebe Nana
Habe mir soeben Dein Buch bestellt und freue mich, mehr über Dich und Deine Geschichte zu erfahren. Habe ich doch schon einiges hier auf der Seite und auch auf FB gelesen; was für eine starke Frau!
Erinnerungen können schmerzlich sein, doch rückt man sie ins richtige Licht, sind sie Werte, die einem niemand nehmen kann.
mit viel Mitgefühl für deine Familie und deine Freunde, auch ich weiß, was es heißt geliebte Menschen gehen zu lassen und ohne sie weiter zu leben...
Ein lieber Gruß in den Himmel.
Sonnenuntergang
Die Sonne sinkt, die fernen Hügel glühen,
Es saugt den letzten Trunk aus goldnen Schalen
Das Bienchen, und wie Lichtgedanken sprühen
Durchs Waldgezweig geheimnisvolle Strahlen.
Ein Hüttlein fern am Hügel wirft zurücke
In vollem Glanz das Bild der schönen Sonne,
So leuchtet, Edler, mir aus deinem Blicke
Der Widerschein der lichten Wahrheitswonne.
Johannes Brassel
http://gedichte.xbib.de/Brassel%2C+Johannes_gedicht_
074.+Sonnenuntergang.htm
Liebe Grüße
Heike
Nana gibt nach ihrem Tod noch unfassbar viel Kraft. In meiner Familie haben wir leider viel mit Krebs zu tun. Derzeit lese ich Nanas Buch und ich bin sehr dankbar dafür. So viel Kraft wie sie uns gibt und uns irgendwie begleitet. Danke dafür. Auch Danke an die Familie die dies möglich macht.
Ruhe in Frieden.
Vanessa.
Liebe Grüße in die Nacht.
Sonnenuntergang
Die glühend rote Sonne steigt
Hinab ins weitaufschauernde,
Silbergraue Weltenmeer;
Luftgebilde, rosig angehaucht,
Wallen ihr nach; und gegenüber,
Aus herbstlich dämmernden Wolkenschleiern,
Ein traurig todblasses Antlitz,
Bricht hervor der Mond,
Und hinter ihm, Lichtfünkchen,
Nebelweit, schimmern die Sterne.
Einst am Himmel glänzten,
Ehlich vereint,
Luna, die Göttin, und Sol, der Gott,
Und es wimmelten um sie her die Sterne,
Die kleinen, unschuldigen Kinder.
Doch böse Zungen zischelten Zwiespalt,
Und es trennte sich feindlich
Das hohe, leuchtende Ehpaar.
Jetzt am Tage, in einsamer Pracht,
Ergeht sich dort oben der Sonnengott,
Ob seiner Herrlichkeit
Angebetet und vielbesungen
Von stolzen, glückgehärten Menschen.
Aber des Nachts,
Am Himmel, wandelt Luna,
Die arme Mutter,
Mit ihren verwaisten Sternenkindern,
Und sie glänzt in stiller Wehmut.
Und liebende Mädchen und sanfte Dichter
Weihen ihr Tränen und Lieder.
Die weiche Luna! Weiblich gesinnt,
Liebt sie noch immer den schönen Gemahl.
Gegen Abend, zitternd und bleich,
Lauscht sie hervor aus leichtem Gewölk,
Und schaut nach dem Scheidenden, schmerzlich,
Und möchte ihn ängstlich rufen: "Komm!
Komm! die Kinder verlangen nach dir -"
Aber der trotzige Sonnengott,
Bei dem Anblick der Gattin erglüht er
In doppeltem Purpur,
Vor Zorn und Schmerz,
Und unerbittlich eilt er hinab
In sein flutenkaltes Witwerbett.
Böse, zischelnde Zungen
Brachten also Verderben
Selbst über ewige Götter.
Und die armen Götter, oben am Himmel
Wandeln sie, qualvoll,
Trostlos unendliche Bahnen,
Und können nicht sterben,
Und schleppen mit sich
Ihr strahlendes Elend.
Ich aber, der Mensch,
Der niedriggepflanzte, der Tod-beglückte,
Ich klage nicht länger.
Heinrich Heine
http://gedichte.xbib.de/Heine_gedicht_Sonnenuntergang.htm
Herzliche Grüße
Heike
Ein lieber Gruß in den Himmel und an deine Lieben.
Ich kam, weiß nicht woher,
bin und weiß nicht wer,
leb, weiß nicht wie lang,
sterb und weiß nicht wann,
fahr, weiß nicht wohin,
mich wunderts, daß ich so fröhlich bin.
Da mir mein Sein so unbekannt,
geb ich es ganz in Gottes Hand. –
Die führt es wohl so her wie hin,
mich wunderts, daß ich noch traurig bin.
Hans Thoma
1839 - 1924
http://www.aphorismen.de/gedicht/24299
Ein stiller Gruß in die Nacht.
Heike
Ein lieber Gruß in den Himmel.
Man fühlt sich so oft ungewollt,
Bestätigung der reinen Schlechtheit.
Doch muss man Glauben,
glauben immerzu.
Glauben immerzu ... glauben ...
an was, nicht entscheidend,
glauben immerzu, glauben immerzu...
ein Platzhalter nur.
Doch glaubt man immerzu,
Glaube- Ersatzdroge der unfindbaren
Wahrheit.
Glauben beißt sich selbst in den Schwanz,
braucht nur sich selbst, immerzu.
Oliver Lösch
http://www.aphorismen.de/gedicht/63705
Hoppe, hoppe, Reiter...
Hoppe, hoppe, Reiter,
wenn er fällt
dann schreit er.
Fällt er in den Graben,
fressen ihn die Raben.
Fällt er in die Hecken,
fressen ihn die Schnecken.
Fällt er in den Sumpf,
macht der Reiter: plumps!
unbekannt
http://www.gedichte-fuer-alle-faelle.de/kindergedichte/index.php?fnr=409
Herzliche Grüße.
Heike
Ein lieber Gruß in den Himmel.
Ich bin eine Idee, in Fleisch gehüllt, die aus dem Bauch des Himmels entsprang. Wie ein Falke fliege ich über das Bekannte hinaus in das Reich des Unbekannten.
Ägyptisches Totenbuch
altägyptische Sammlung von Sprüchen, die sich auf das Leben nach dem Tod und auf die Überwindung jenseitiger Gefahren beziehen, auf Papyrus geschrieben, oft mit Bildern; seit dem Neuen Reich dem Toten ins Grab gelegt Quelle: © 2003 Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus
http://www.aphorismen.de/zitat/21315
Alles Gute.
Heike
Ein lieber Gruß in die Nacht.
Guten Abend
Es ist schon dunkel um mich her,
Ich finde keine Herberg mehr,
Ach, liebes Blümchen, laß mich ein;
Das spricht: Komm, Käfer, nur herein, –
Du sollst mir schön willkommen sein!
Guten Abend.
Dem Vöglein ist im Nest so kalt:
Lieb Mutter, wir erfrieren bald!
Ach, bist du uns denn gar entflohn?
Die spricht: Hier, Kinder, bin ich schon,
Mach euch ein warmes Bett zum Lohn –
Guten Abend.
Drauf schließt die Blum ihr Pförtchen klein,
Der Vogel fing die Kleinen ein
Und deckt sie mit den Flügeln weich.
Da kommt der Abendwind sogleich
Und wiegt in Ruhe Blum und Zweig.
Gute Nacht! – Gute Nacht!
Rudolf Löwenstein
1819 - 1891
http://www.aphorismen.de/gedicht/58633
Ein stiller Gruß.
Heike
Nun ging auch Luise zu dir in den Himmel und ihr seit wieder vereint.. ruht in Frieden ihr großen Kämpferinen
Liebe Grüße in den Himmel.
Hoffnung auf Hoffnung geht zu Scheiter,
Aber das Herz hofft immer weiter:
Wie sich Wog über Woge bricht,
Aber das Meer erschöpft sich nicht.
Daß sich die Wogen senken und heben,
Das ist eben des Meeres Leben,
Und daß es hoffet von Tag zu Tag,
Das ist des Herzens Wellenschlag.
Friedrich Rückert
1788 - 1866
http://www.aphorismen.de/gedicht/167147
Ein herzlicher Gruß zum Start ins Wochenende.
Alles Gute und viel Zuversicht.
Heike
Liebe Nana, ich bin wie du Zwilling. Heute ist mein Geburstag.
Für dich einen lieben Gruß.
GUTEN MORGEN !
_____________$$$$$____$$$____$$$$$
____________$$s$$$$_$$$$$$$_$$$$_$$
___________$s$$s$_$$$s$$$s$$$_$_$$$$
________$$$$_$$_$s$$$$$_$$s$$$$_$$s$$$$$s
_____$$$$s$$$s$$$_$s$_$$$_$s$_$$s_$$$_$$$$
_____$_$$$$s$$$$$$s_$$s$$s$__$$$$$$$$$$$_$
_____$$$__$_$$s¢$$$$$$$_s$$$$$$$$_$_$s_$$$
_____$_$$$$$$_$$$sss$$$_s$$$sss$$ss$$$$$_$
_____s$$$_$$_$$_______$$$________$_$$_s$$$
_____$$$$$$_$$_________s_________s$_$$$$$$s
____$$s$s$$_$_____________________$_$ss$ss$
__s$s$$$$_$_$_____________________$_$$$s$$$$
__$$_$__$$$_$_____________________$_$$$_s$_$
___$$s$$s_$_$$___________________$$_$_$$$$$$
____$$$$$$$$_$$_________________$$$$$$$$$$s
_____$$$$$_$$s$$______________$$$$$_$$$$$
______$$_$$$$$$$$$__________s$$s$$$$$$_$
______$$$$_$$_$__$$$_______$$s_$$_$__$$$
_______$s$$$s$__$s_$$____s$$$$$s$$s$$$$$
_______$$$$s_$$$$$$_s$$_$$$$$s$$$$s$$$$$
________$$$$$$©g.$$$$_$$$$$s$$$$_$$$s$s
____________$$_$_s$_$__$_$$_$__$$$
_____________$$$_$$$$$$$$$$$s$$_$$
_____________$$_$$_$$_$$$_$$$$$$$s
______________$$$$$$$$$_s$s$$$
___________________$$_$$$$_$
____________________$$$s$$$s
______________________$$$$
Erloschen ist dein Leben, ich würde alles geben
wärst du noch hier bei mir. Mein Herz schlägt
nicht wie meines, schlägt traurig ohne deines.
Ich such in Wolkenferne - find Sonne, Mond
und Sterne, dich seh ich nicht doch spüre
ich dein Warten in jenem Himmelsgarten
wo all die Kinder Gottes sind...
UNSEREN AUGEN FERN -
UNSEREN HERZEN IMMER NAH..
LICHT UND GRÜSSE ZU DIR....
Ein strahlendes Licht in den Himmel.
Ich wünsche dir,
daß du keine Angst
vor deinen Träumen hast.
Träume sind immateriell,
sie richten an sich keinen Schaden an,
sie streicheln die Seele
und trösten das Herz!
Alexandra Maria Huber
http://www.aphorismen.de/gedicht/48547
Herzliche Grüße
Heike
Es ist die Sehnsucht,
die uns zum Weitergehen anleitet.
Es ist die Liebe,
die uns durch unser Leben führt.
Es ist das Herz,
und dessen Gefühle,
das uns begleitet.
Es sind die Menschen
mit Herz und Seele,
die uns berühren!
-Erika Flickinger-
Liebe Nana,
eine herzliche Umarmung für
Dich und Deine Lieben!
In tiefer Verbundenheit
Birgit mit Wiebke im Herzen
Ein strahlendes Licht in den Himmel.
Ein Stück Ewigkeit
Komm
laß uns Träume spinnen
aus grenzenloser Heiterkeit
mit weiten Herzen
offnen Sinnen
durcheilen Raum und Zeit
Laß
uns erden Fesseln lösen
fliegen mit dem Sternenwind
Verwunschene im Traum erlösen
spüren wie die Seele schwingt
Spazierengehen
auf dem Regenbogen
unsre Namen schreiben
in das Himmelsbuch
und winken aus den Götterlogen
den Liebenden der Welt zum Gruß
Komm
laß uns Träume spinnen
schnell
vor des Morgenglanzes Licht
bevor in unsren Sinnen
ein Stück Ewigkeit erlischt
Manfred Poisel
http://www.aphorismen.de/gedicht/35637
Ein lieber Gruß
Heike
http://www.gedenkseiten.de/christian-trox/kerzen/
Ein lieber Gruß in den Abendhimmel.
Sei getrost
Es ist nicht ein:
„Immer-noch-nicht“.
Du hast einmal
nicht ganz gut
auf Dich aufgepasst.
Es ist nur
eine kleine Unaufmerksamkeit
Dir selbst gegenüber
gewesen.
Du hast
in der Zwischenzeit
genug gelernt,
genug getan.
Vertraue Dir
und gehe unbesorgt
weiter Deinen Weg.
Es ist ein:
„Ich-schaffe-es“.
https://viabilia.de/zitate-trost-spenden-454.htm
Wiegenlied
Süßer Traum, wölb einen Dom
über meines Kindchens Glieder!
Süßer Traum, send einen Strom
stillen, sanften Mondlichts nieder!
Süßer Schlaf, aus weichem Flaum
eine goldne Krone webe!
Süßer Schlafengel, im Traum
um des Kindchens Wiege schwebe!
Süßes Lächeln, in der Nacht
schwebe über meiner Wonne!
Süßes Mutterlächeln wacht,
sei im Leben deine Sonne!
Süße Seufzer, taubengleich,
scheucht vom Auge nicht den Schlummer!
Süßeres Lächeln, taubengleich,
scheuche Sorge dir und Kummer!
Schlafe, schlaf, mein glücklich Kind!
Alles in sein Bett nun schmiegt sich.
Schlafe, schlafe, schlaf geschwind,
deine Mutter weint und wiegt dich.
Süßes Kindchen, dein Gesicht
scheint ein Abbild heiliger Züge.
Süßes Kindchen, weinte nicht
so dein Schöpfer in der Wiege?
Weinte wohl um mich, um dich,
als ein Kind er war, ein kleines.
Schaue immer sein Gesicht
himmlisch lächeln auch auf deines.
Der ein Kind einst ward, ein kleins,
lächelt dir und mir, uns allen.
Kindeslächeln, das ist seins:
Himmel und Erd ein Wohlgefallen.
William Blake
1757-1827
aus dem Englischen von W. Wilhelm
Trösten ist eine Kunst des Herzens.
Sie besteht oft nur darin, liebevoll zu schweigen und schweigend mitzuleiden.
Otto von Leixner
1847-1907
http://www.kleine-inseln.de/trauer.php/sterben/texte/troesten_ist_eine_kunst_des_herzens/
Herzliche Grüße
Heike
Ein strahlendes Licht in den Himmel und für deinen Lieben.
Es hat die Rose sich beklagt,
Daß gar zu schnell der Duft vergehe,
Den ihr der Lenz gegeben habe.
Da hab ich ihr zum Trost gesagt,
Daß er durch meine Lieder wehe,
Und dort ein ewiges Leben habe.
Friedrich Martin von Bodenstedt
1819 - 1892
http://www.aphorismen.de/gedicht/65257
Ich war einmal ein grünes Ding.
Ich kroch von Blatt zu Blatt.
Ich fraß und fraß von Tag zu Tag,
doch wurd ich niemals satt.
Dann fielen mir die Augen zu.
Ganz dunkel wurd es ringsumher.
Ich schlief ganz fest den Winter lang,
von Eis und Schnee merkt ich nichts mehr.
Es wurde warm und hell um mich
nach langer dunkler Nacht.
Ich streckte mich und weckte mich,
dann bin ich aufgewacht.
Ich krieche aus der Höhle raus
und spür den Sonnenschein.
Weit breite ich die Flügel aus
und flieg in den Frühling hinein.
unbekannt
https://www.heilpaedagogik-info.de/tiergedichte-naturgedichte/2246-der-schmetterling.html
Herzliche Grüße und alles Gute.
Heike
Ein strahlendes Licht in den Himmel.
In die ewige Heimat mögen Engel dich geleiten,
die Chöre der Engel mögen dich empfangen,
und Gott möge seine Arme weit ausbreiten,
dich beim Namen nennen und dir zurufen:
"Komm wieder Menschenkind"
Liebe Grüße
Heike
Ich schicke dir ganz viele pinke Küsschen hinauf zu dir...
Lasst es ordentlich krachen da oben! Und trinkt für mich einen mit...
Macht die Musik schön laut und schmatzt ordentlich beim Buttercremetorte essen!
Greta
PS: Du weißt Bescheid, ein Küsschen ist na klar für Steffi!
Ich wünsche dir einen schönen Geburtstag kleiner Engel.Möge der Himmel heute etwas Pinker erstrahlen durch dich. Eine einzigartige Frau, die viel zu früh gehen musste aber ein Vermächtnis für dir Ewigkeit hinterlassen hat.
R.I.P.
Ein strahlendes Geburtstagslicht für Dich, liebe Nana ...
Ich kehre zurück an die Orte,
wo wir uns begegnet sind,
und du bist wieder da.
Ich gehe die Wege, die du gegangen bist,
du gehst wieder mit mir.
Ich freue mich an dem,
was dich weiterhin erfreut hätte,
Ich sehe dich mitlächeln.
Ich gehe den Spuren nach,
die du hinterlassen hast,
und begegne dir immer wieder.
Nichts kann uns trennen,
wenn uns so viel verbindet.
(Klaus Huber)
Liebe Barbara,
ich umarme Dich in Gedanken und sende Dir herzliche Grüße...
In tiefer Verbundenheit
Andrea mit Laura im Herzen
ღ ღ ღ
Ein helles Licht für dich zum
Geburtstag liebe Nana!
Deiner Familie wünsche ich den
bestmöglichen Tag mit vielen
schönen Erinnerungen und Gedanken
an dich.
Andrea mit Jonas im Herzen
Ein lieber Gruß in den Himmel und an deine Lieben.
Wenn etwas uns fortgenommen wird, womit wir tief und wunderbar zusammenhängen, so ist viel von uns selber mit fortgenommen. Gott aber will, dass wir uns wieder finden, reicher um alles Verlorene und vermehrt um jenen unendlichen Schmerz.
Rainer Maria Rilke
Siehe, die Trauer, sie ist Trauernden einziger Trost.
Robert Hamerling
Die Hummel
Bepelztes Tierchen, dein Gebrumm
Ist guter Ding‘. Im Kopf herum
Geht dir, es sei so gut zu sein,
So warm im Wiesensonnenschein;
Gemächlich, Hummel, sei der Raub
Am unverwehrten Blumenstaub.
Bald trinkst du dich an Honig stumm,
Bald fällst du neu in dein Gebrumm!
Karl Mayer
1786-1870
http://kindergedichtewelt.blogspot.de/
Ein herzlicher Gruß zur Abendstunde.
Heike


