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Gedenkkerzen | Seite 32
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Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir.
Im Traumhaus
Wir sind des Traumes Gäste,
wir feiern stille Feste
in seinem goldnen Haus:
Die Tische stehn voll Früchte,
die Wände stehn im Lichte,
die Fenster im Gebraus.
Willst du die Früchte essen,
die du so nah besessen,
zerfallen sie zu Staub.
Die hellen Wände weichen,
und alle Lichter bleichen
und blättern ab wie Laub.
Der blaue Mond verwittert,
der Wein ist dir verbittert,
das Gold des Bechers blind.
Und du begehrst, wir fänden
den Schlaf, in dessen Händen
die ewigen Träumer sind.
Leo Greiner
1876-1928
Liebe Grüße und alles Gute.
Viel Kraft und Zuversicht.
Heike
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir.
„Die Liebe ist stärker als der Tod
und die Schrecken des Todes.
Allein die Liebe erhält
und bewegt unser Leben.“
Iwan Turgenjew
Viel Kraft für die Woche.
Heike
Ein helles Licht in den Himmel zu dir.
"Aber nunmehr ist es Zeit, dass wir gehen, ich, um zu sterben,
und ihr um zu leben. Wen von uns das bessere Los erwartet,
das weiß niemand als Gott allein."
- Platon - Apologia Sokratou
http://www.uni-bielefeld.de/
Herzliche Grüße und einen besinnlichen
Start in die Woche.
Heike
Ein helles Licht in den Himmel zu dir.
Trauer ist die durch den Verlust ins Leere
gehende Liebe und sie ist ebenso groß.
Gunter Rudnik
http://www.aphorismen.de/zitat/
Liebe Grüße
Heike
Ein strahlendes Licht in die Nacht zu dir.
Lied aus dem Spanischen
Gestern liebt ich,
Heute leid ich,
Morgen sterb ich:
Dennoch denk ich
Heut und morgen
Gern an gestern.
Gotthold Ephraim Lessing
1729-1781
Alles Liebe und Gute. Ein schönes Wochenende
mit Zeit für viele liebe Erinnerungen.
Heike
Liebe Grüße in den Himmel zu dir.
Im Walde wandl ich und weine,
Die Drossel sitzt in der Höh;
Sie springt und singt gar feine:
Warum ist dir so weh?
»Die Schwalben, deine Schwestern,
Die könnens dir sagen, mein Kind;
Sie wohnten in klugen Nestern,
Wo Liebchens Fenster sind.
Heinrich Heine
1797-1856
Alles Liebe und Gute.
Heike
Ein Gute-Nacht-Licht zu dir in den Himmel.
Hoffnung
Die Sonne schwamm im Ozean,
und über ihr ein Regenbogen,
bestrahlte hell die Meereswogen,
zog uns beim Fischen in den Bann.
Der Regen kam vom Norden her
den wir, schon fast verdorrt, begrüßten
und schuf in uns aus kahlen Wüsten
ein herbstlich buntes Blumenmeer.
Hart blies der Wind und spielte Haschen
mit unsern streng frisierten Haaren,
in denen wir gefangen waren,
und kalte Gischt kam sie uns waschen.
Es fiel der Schnee, der leise schneit
auf alte und auf neue Wunden,
hat sie hauchzart und weich verbunden,
damit sie heilen in der Zeit.
Und eine neue Sonne steigt,
geboren aus dem Ozean,
zieht uns im Herzen ihre Bahn,
auf der sie uns die Hoffnung zeigt.
http://www.terrabella.de/hoffnung/
Liebe Grüße und viel Hoffnung.
Heike
Herzliche Grüße in den Himmel zu dir.
Still ist die Nacht, es ruhen die Gassen
Still ist die Nacht, es ruhen die Gassen,
In diesem Hause wohnte mein Schatz;
Sie hat schon längst die Stadt verlassen,
Doch steht noch das Haus auf demselben Platz.
Da steht auch ein Mensch und starrt in die Höhe,
Und ringt die Hände, vor Schmerzensgewalt;
Mir graust es, wenn ich sein Antlitz sehe -
Der Mond zeigt mir meine eigne Gestalt.
Du Doppeltgänger! du bleicher Geselle!
Was äffst du nach mein Liebesleid,
Das mich gequält auf dieser Stelle,
So manche Nacht, in alter Zeit?
Alles Liebe und Gute.
Heike
Ein helles Licht in den Himmel zu dir, liebe Nana.
Wir sind vom gleichen Stoff, aus dem die Träume sind und unser kurzes Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf.
William Shakespeare
Eine ruhige Woche und alles Gute.
Heike
Liebe Grüße in den Himmel zu dir.
Das Herz einer Mutter
Ein kleiner Junge fragte seine Mutter:
"Warum weinst du"?
"Weil ich eine Frau bin", erzählte sie ihm.
"Das verstehe ich nicht", sagte er.
Seine Mama umarmte ihn nur und
sagte: "Und das wirst du auch niemals".
Später fragte der kleine Junge seinen Vater:
"Warum weint Mutter scheinbar ohne Grund?"
"Alle Frauen weinen ohne Grund", war alles,
was sein Vater sagen konnte.
Der kleine Junge wuchs heran, wurde ein Mann und
fragte sich immer noch, warum weinen Frauen.
Endlich rief er Gott an, und als ER ans Telefon kam,
fragte er GOTT: "Warum weinen Frauen so leicht?"
GOTT sagte:
"Als ich die Frau machte, musste sie etwas
Besonderes sein.
Ich machte ihre Schultern stark genug,
um die Last der Welt zu tragen,
doch sanft genug, um Trost zu spenden.
Ich gab ihr eine innere Kraft,
um sowohl Geburten zu ertragen,
wie auch Zurückweisungen,
die sie von ihren Kindern,
sowohl auch vom Ehemann erfährt.
Ich gab ihr eine Härte, die ihr erlaubt,
weiter zu machen, wenn alle anderen aufgeben.
Die Kraft, ihre Familie in Zeiten von Krankheit und
Erschöpfung zu versorgen, ohne sich zu beklagen.
Ich gab ihr Gefühlstiefe, mit der sie ihre Kinder immer
und unter allen Umständen liebt, sogar, wenn ihr Kind
sie sehr schwer verletzt.
Ich gab ihr die Kraft, ihren Mann mit seinen Fehlern
zu ertragen, und machte sie aus seiner Rippe,
damit sie sein Herz beschützt.
Ich gab ihr Weisheit, damit sie weiß,
dass ein guter Ehemann niemals seine Frau verletzt,
aber manchmal ihre Entschlossenheit testet,
jedoch immer unerschütterlich zu ihr steht.
Und zum Schluss gab ich ihr viele Tränen zum
Vergießen.
Die sind ausschließlich für sie, damit sie davon
Gebrauch macht, wann immer es nötig ist.
Siehst du, die Schönheit der Frau ist nicht in der
Kleidung die sie trägt,
nicht in der Figur, die sie hat,
oder in der Art wie sie ihre Haare trägt.
Die Schönheit einer Frau wird an
ihren Augen und an ihrer Seele erkannt.
Denn diese sind die Tore zu ihrem Herzen
und zu ihrer Seele,
der Ort, an dem die Liebe wohnt.
http://www.netmoms.de/
Herzliche Grüße und einen schönen
Sonntagabend.
Heike, Hannes und Merle
Gute Nacht Grüße in den Himmel zu dir.
Da hab ich gar die Rose
Da hab ich gar die Rose aufgegessen,
Die sie mir in die starre Hand gegeben!
Dass ich noch einmal würde Rosen essen,
Hätt nimmer ich geglaubt in meinem Leben!
Ich möcht nur wissen, ob es eine rote,
Ob eine weiße Rose das gewesen?
Gib täglich uns, o Herr! von deinem Brote,
Und wenn du willst, erlös uns von dem Bösen!
Gottfried Keller
Alles Liebe und Gute.
Heike
Soeben habe ich den Bayern3 Podcast von Barbara Stäcker angehört und bin nun auf dieser Seite gelandet, weil mich die Geschichte und das Vermächtnis von Nana sehr berührt hat! Lebe wohl liebe Nana!
Liebe Grüße in den Himmel zu dir.
eNicht lange täuschte mich das Glück,
Das du mir zugelogen,
Dein Bild ist wie ein falscher Traum
Mir durch das Herz gezogen.
Der Morgen kam, die Sonne schien,
Der Nebel ist zerronnen;
Geendigt hatten wir schon längst,
Eh wir noch kaum begonnen.
Heinrich Heine
1797 - 1856
Ein schönes Wochenende mit lieben
Erinnerungen.
Heike
bis in die Ewigkeit als Erinnerung an die Lebenszeit
Das find ich sehr treffend.
Ihr werdet immer in unseren Herzen weiter leben und leuchten.
Bussi Billi
Herzliche Grüße in den Himmel zu dir.
Altes Lied
Du bist gestorben und weißt es nicht,
Erloschen ist dein Augenlicht,
Erblichen ist dein rotes Mündchen,
Und du bist tot, mein totes Kindchen.
In einer schaurigen Sommernacht
Hab ich dich selber zu Grabe gebracht;
Klaglieder die Nachtigallen sangen,
Die Sterne sind mit zur Leiche gegangen.
Der Zug, der zog den Wald vorbei,
Dort widerhallt die Litanei;
Die Tannen, in Trauermäntel vermummet,
Sie haben Totengebete gebrummet.
Am Weidensee vorüber gings,
Die Elfen tanzten inmitten des Rings;
Sie blieben plötzlich stehen und schienen
Uns anzuschaun mit Beileidsmienen.
Und als wir kamen zu deinem Grab,
Da stieg der Mond vom Himmel herab.
Er hielt eine Rede. Ein Schluchzen und Stöhnen,
Und in der Ferne die Glocken tönen.
Heinrich Heine
Viel Kraft und alles Gute.
Heike
Für die Familie von Nana alles Gute.
"Der Tod ist der Grenzstein des Lebens, aber nicht der Liebe."
Geträumtes Glück
Als die junge Rose blühte
Und die Nachtigall gesungen,
Hast du mich geherzt, geküsset,
Und mit Zärtlichkeit umschlungen.
Nun der Herbst die Ros entblättert
Und die Nachtigall vertrieben,
Bist du auch davon geflogen
Und ich bin allein geblieben.
Lang und kalt sind schon die Nächte
Sag wie lange wirst du säumen?
Soll ich immer mich begnügen
Nur vom alten Glück zu träumen?
Heinrich Heine
1797-1856
Ein helles Licht zu dir in den Himmel.
Wie heilt sich ein verlassen Herz,
Der dunkeln Schwermut Beute?
Mit Becher-Rundgeläute?
Mit bitterm Spott? Mit frohem Scherz?
Nein. Mit ein bißchen Freude.
Wie flicht sich ein zerrißner Kranz.
Den ach der Sturm zerstreute?
Wie knüpft sich der erneute?
Mit welchem Endchen bunten Bands?
Mit nur ein bißchen Freude!
Wie sühnt sich die verjährte Schuld,
Die bitterlich bereute?
Mit einem strengen Heute?
Mit Büßerhast und Ungeduld?
Nein. Mit ein bißchen Freude!
Conrad Ferdinand Meyer
1825 - 1898
Viel Kraft und Zuversicht.
Heike
Ein strahlendes Licht für dich in den Himmel.
Engel im Alltag
Nicht immer haben Engel Flügel,
weisses Gewand und goldnen Stern.
sie leben meistens auf der Erde
und sind dem Himmel recht weit fern.
Ein Engel, irdisch und ganz menschlich,
der öffnet weit des Herzens Tor,
er will nur einfach für Dich da sein
und leiht Dir willig stets sein Ohr.
Ein Engel hat Geduld und Liebe
sagt nie: Ich habe keine Zeit.
Er ist, wann immer Du ihn brauchest
für Dich zur Hilfe gern bereit.
Ich wünsche Dir heut solchen Engel,
damit ein weihnachtlicher Schein
ein ganzes Jahr in Deinem Herzen,
ein ganzes Jahr mag um Dich sein.
www.sternenfunkeln.net
Alles Liebe und Gute und viele schöne
Erinnerungen.
Heike
Ein helles Licht in den Himmel zu dir.
Das Grab
Steh hier still, hier wächst der Baum
Schon mit Blättern grün und voll,
Der des letzten Schlummers Traum
Freundlich dir umschatten soll.
Schau ihn an, er ist so grün,
Nickt so lustig in die Welt,
Rote Rosen ihn umblühn,
Von der Maienluft geschwellt.
Welch ein Schimmer! welch ein Duft!
Horche, wie der Morgen klingt,
Wie der Kuckuck unten ruft!
Wie die Lerche oben singt!
Und dies Leben rosenrot,
Diese Wonne liederreich
Wäre graulich, und der Tod
Hätte hier sein düstres Reich?
Nein, ihr Rosen, nein, du Baum,
Der mich einst umsäuseln wird,
Nein, du Vöglein, das den Traum
Dieses Schlafes einst umschwirrt,
Nein, ihr Maienlüftchen süß,
Die ihr mit den Blumen kost,
Hier blüht wieder Paradies,
Das nicht Sturm noch Flut umtost.
Wachse denn, du grüner Baum,
Wachset, Rosen, zum Gebüsch,
Mit dem vollen Frühlingstraum
Duftet um mein Bette frisch;
Liebe, hüte dieses Grab,
Hoffnung, winde drum dein Grün,
Und so laßt mich bald hinab
In die selge Stille fliehn.
Ernst Moritz Arndt
Liebe Grüße in den Abend.
Heike
Ein helles Licht in den Himmel zu dir.
Vom Schlaraffenland
Kommt, wir wollen uns begeben
jetzo ins Schlaraffenland
seht da ist ein lustig Leben
und das Trauern unbekannt
seht da lässt sich billig zechen
und umsonst recht lustig sein
Milch und Honig fließt in Bächen,
aus den Felsen quillt der Wein
Alle Speisen gut geraten,
und das Finden fällt nicht schwer
Gäns und Enten gehen gebraten
überall im Land umher
Mit dem Messer auf dem Rücken
läuft gebraten jedes Schwein
Oh wie ist es zum entzücken,
Ei, wer möchte dort nicht sein.
Und von Kuchen, Butterwecken,
sind die Zweige voll und schwer
Feigen wachsen in den Hecken,
Ananas im Busch umher
Keiner darf sich mühen und bücken,
alles stellt von selbst sich ein
Oh, wie ist es zum entzücken,
Ei, wer möchte dort nicht sein
Und die Straßen allerorten,
jeder Weg und jede Bahn
sind gebaut aus Zuckertorten,
und Bonbons und Marzipan
Und von Brezeln sind die Brücken,
aufgeführt gar hübsch und fein
Oh, wie ist es zum entzücken,
Ei, wer möchte dort nicht sein
Ja, das mag ein schönes Leben,
und ein herrlich Ländchen sein
Mancher hat sich hinbegeben,
aber keiner kam hinein
ja, und habt ihr keine Flügel,
nie gelangt ihr bis ans Tor
denn es liegt ein breiter Hügel
ganz von Pflaumenmus davor.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Von Herzen kommende Grüße und
alles Gute.
Heike
Liebe Nana,
für dich und deine Familie.
Hoffnung haben, die über den Tag hinausgeht.
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir.
Der Augenblick
nur entscheidet über das Leben des Menschen
und über sein ganzes Geschicke.
Johann Wolfgang von Goethe
Ein schönes Wochenende mit vielen
lieben Erinnerungen. Viel Kraft und
alles Gute.
Heike
Ein helles Licht in den Himmel zu dir.
Traum von einem Kind
Es stand ein Kind zur Nachtzeit auf
Und stieg vom Ehebett herab.
Die Uhr stand still, der Vater schlief,
Die Mutter ging im Traume tief
Die Kreuzwegstationen ab.
Im Fenster stand der Nelkenstock,
Ganz warm war fremde Luft davor.
Vom hohen Himmel kam kein Licht,
Nichts traf ein menschliches Gesicht
Und nichts traf eines Menschen Ohr.
Das Kind trat in die freie Luft
Und fiel nicht in den Hof hinab.
Es schwebte und verschwand im Schritt.
Der Vater wollt im Traume mit,
Er war zu schwer. Er fiel hinab.
Dann kam der Morgen, feucht und grau.
Es wachten beide: Er wie sie.
Sie hoben sich von trüber Ruh;
Das Kind sah ich, das Kind sahst du,
Die Nelken waren rot wie nie.
Guido Zernatto
Liebe Grüße und alles Gute.
Heike
Der Tod ist nichts,
Ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen.
Ich bin ich, ihr seid ihr.
Das, was ich für Euch war, bin ich immer noch.
Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt.
Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt.
Seid nicht feierlich oder traurig.
Lacht weiterhin über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Betet, lacht, denkt an mich. Betet für mich.
Damit mein Name im Hause ausgesprochen wird, so wie es immer war,
ohne irgendeine besondere Betonung, ohne die Spur eines Schattens.
Das Leben bedeutet das, was es immer war.
Der Faden ist nicht durchschnitten.
Warum soll ich nicht mehr in Euren Gedanken sein,
nur weil ich nicht mehr in Eurem Blickfeld bin?
Ich bin nicht weit weg, nur auf der anderen Seite des Weges.
Liebe Grüße von Evelin
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir.
Nicht trauern sollst Du und verzagen,
denk‘ an die Zeit von glücklichen Tagen.
Das Licht es scheint noch immer hell,
die Sonne lacht und bringt Licht in Deinen
trüben Tag.
Liebe Grüße und viel Kraft.
Heike
Ein helles Licht in den Himmel zu dir.
Der Zweifel
Der Glaube ist zum Ruhen gut,
Doch bringt er nicht von der Stelle;
Der Zweifel in ehrlicher Männerfaust,
Der sprengt die Pforten der Hölle.
Theodor Storm
1817-1888
Ein ruhige Wochenende und ein paar schöne
Stunden mit lieben Erinnerungen.
Heike
Ein helles Licht in deine Welt.
Er ging hinauf unter dem grauen Laub
ganz grau und aufgelöst im Ölgelände
und legte seine Stirne voller Staub
tief in das Staubigsein der heissen Hände.
Nach allem dies. Und dieses war der Schluss.
Jetzt soll ich gehen, während ich erblinde,
und warum willst du, dass ich sagen muss
du seist, wenn ich dich selber nicht mehr finde.
Ich finde dich nicht mehr. Nicht in mir, nein.
Nicht in den anderen. Nicht in diesem Stein.
Ich finde dich nicht mehr. Ich bin allein.
Rainer Maria Rilke
Alles Liebe und Gute und einen
schönen Start ins Wochenende.
Heike
Märchenwelt
Großmutter nahm das Buch zur Hand
und ihre Stimme, warm und klar,
entführte uns in eine Welt,
die fremd und voller Zauber war.
Wir flogen mit den sieben Raben
und standen vor dem Knusperhaus,
dann folgten wir dem kleinen Muck
in die weite Welt hinaus.
Wir kamen ins Schlaraffenland,
wo Milch und süßer Honig fließt
und spürten wie die Erde bebt
wenn unverhofft ein Riese niest.
Wir hatten Angst um das Schneewittchen
als es die Apfelhälfte nahm
und freuten uns mit Aschenputtel,
als diese ihren Prinz bekam.
Auch nachts, als wir schon lange schliefen,
nahm eine Fee uns an die Hand
und führte uns, in unsren Träumen,
ins zauberhafte Märchenland.
Anita Menger
Kleiner Schmetterling, so oft denke ich an Dich und Deine Familie.
Es ist niemals leicht für die "hier gebliebenen", aber es gibt Zeiten und Tage ,da ist es besonders schwer.
In Gedanken bei Euch!
Mareike
Liebe Nana,
meine Mädchen und ich haben gestern so viel an dich und deine Mama und deinen Papa gedacht. Ganz laut haben wir "liebe Grüße Nana" gerufen... Du hast es bestimmt gehört...
Als ich deine Mama anrufen wollte lief "This could be heaven" von Queen im Radio- das fand ich fast schon wieder witzig... Ich hoffe, nein, ich weiß, dass es dir dort, wo du bist gut geht- schließlich bist du ja in bestester Gesellschaft. Nimm Luise und Steffi von mir ganz lieb in den Arm und drücke sie fest. Und lass dir von beiden ein Küsschen geben- auf jede Wange eins und am besten gleichzeitig, das ist schön.
Wir hier unten vermissen euch so... Es gibt kein Wort, das beschreiben kann, wie sehr.
Dein Gretelchen
Wenn auch das "virtuelle Kerzle" nach 12e, so warst Du - liebe Nana und Deine LIebsten - in unserem Gedenkgottesdienst für alle verstorbenen Kinder eingebettet.
In liebevoller Verbundenheit brennt das Lichtlein,
Eure Christiane mit Robin im Herzen
Liebe Nana,
entschuldige bitte, dass ich mich gerade verschrieben hatte.
Ich meinte natürlich deinen 4. Engelsgeburtstag.
Ich hoffe du bist mir nicht böse.
Liebe Grüße,
Nicole mit Martina Flint und Martha Lindner im Herzen
Liebe Nana,
ich zünde dir heute ein helles Licht zu deinem 3. Engelsgeburtstag an. Es soll hell leuchten und dich im Himmel erreichen.
✿══════ღஐ✿Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ✿ஐღ══════✿
Denk dir ein Bild:"weites Meer".
Ein Segelschiff setzt seine weißen Segel und gleitet hinaus in die offene See. Du siehst, wie es kleiner wird. Wo Wasser und Himmel sich treffen, verschwindet es. Da sagt jemand: "Nun ist es gegangen."
Ein anderer sagt: "Es kommt."
Der Tod ist ein Horizont, und ein Horizont ist nichts anderes als die Grenze unseres Sehens. Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere, ihn hinter der Grenze wiederzusehen.
✿══════ღஐ✿Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ✿ஐღ══════✿
Allen Angehörigen und Freunden wünsche ich heute, an diesem besonders schweren Tag, viel Kraft und viel Nähe zu ihren Lieben.
Liebe Grüße,
Nicole mit Mama Martina Flint und Ur-Oma Martha Lindner im Herzen
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir an deinem 4. Gedenktag.
Die Spinnerin
Das Rädchen
Dreht munter
Das Fädchen
Hinunter:
Wo weilst du,
O Lieber,
Was eilst du
Fern über?
Und sinn’ ich tagelang
Und spinn’ ich wochenlang,
Bist du mein einz’ger Gedank. –
Bald seh’ ich Seen,
Wenn’s Rädchen surrt,
So wie es schnurrt
Erscheinen Feen.
Und er geleitet
Ist unter ihnen:
Wie stolz er schreitet!
Ihm Geister dienen.
Dann fliegt er fröhlich
Durch Abendröte,
Es tönt so seelig
Die Schäferflöte:
Dann wünsch’ ich Schwingen
Zu ihm zu fliegen,
Aufwärts zu springen
In Wolken die Flügel zu wiegen.
Ludwig Tieck
1773-1853
Alles Gute und viel Kraft .
Heike
Hallo Nana
Na, wie habt ihr gefeiert, deinen vierten Himmelsgeburtstag....
Habt ihr uns auch etwas im Auge und bringt uns wider auf die richtige Spur, wenn wir uns zu sehr krämen und uns im Leid treiben lassen.
Deine Mama hat bei Angi und Jonas auch eine Kerze angezündet und ich denke ihr kennt euch schon sehr gut. Ich freu mich schon auf die Zeit, wenn wir alle miteinander zusammen sein können.
Bis dahin sammeln wir viele Glücksmomente, um sie euch mitzubringen.
Lieb Barbara
Ich hoffe du hattest heute liebe Gäste, die mit dir diesen Tag verbrachten um nicht nur den Todestag zu wiederholen, sondern auch lustige und traurige Begebenheiten mit Jonas zu erzählen. Angi hat uns heut mal wieder gezeigt, dass unsere anderen Kinder auch unsere ganze Aufmerksamkeit brauchen. Wir konnten uns gar nicht so auf ihren Todestag konzentrieren, denn ihr Bruder ist seit gestern im Krankenhaus.... Ja, nichts schlimmeres, Knöchelverletzung beim Fußball spielen. Aber als der Anruf kam....schockte das schon gewaltig. Die Angst ist sehr schnell in allen Gliedern..
Ich wünsche dir noch einen schönen Abend und "gute"Gedanken und einen schönen Traum ....
Evelin
Liebe Nana, heute ein ganz besonderes Licht für Dich. Danke für Dein Buch. Du warst echt eine außergewöhnliche junge Frau. Ein helles Licht auch für Deine liebe Familie. Alles Liebe Kerstin
Remember Nana
Habe Nanas wundervolles Buch gelesen. Ich bewundere Sie wegen ihrer Stärke und ihrem Selbstbewusstsein trotz ihrer Krankheit.
Sie gibt allen Menschen egal ob Krankheit oder ohne , die Kraft, jeden Tag zu genießen und niemals aufzugeben.
Liebe ist das Einzige, das bleibt, wenn wir gehen.
Albert Schweitzer
Liebe Barbara,
sei ganz herzlich mit deiner Familie umarmt.
ein helles Licht für Dich liebe Nana...
In tiefer Verbundenheit...
Maryna mit Cynthia im Herzen
Ein helles Sonntagslicht für Dich
Licht der Liebe
Die Kerze leuchtet und spricht:
"Danke,
Ihr vergeßt mich nicht"
Ich strahl mit meinem hellen Schein,
ganz tief in euer Herz hinen,
Mein Licht erzählt von Freud und Leid,
mein Licht hat immer für euch Zeit
Will wärmen, trösten, Frieden bringen,
entzünde mich und lass mich singen.
Mein Licht erhellt die schwarze Nacht,
hab vieler Menschen Schmerz bewacht.
Und trotz der vielen dunklen Stunden,
hab die Liebe ich in mir gefunden.
Drum zünd mich an und ich verspreche dir:
" All meine Liebe, schick ich dann zu Dir"
Mein Licht verbindet euer Leid mit eurer Liebe,
es öffnet Herz und Seele weit.
Und wärs das letzte was mir bliebe;
Mein Licht erhellt die Ewigkeit.
Hörst du?,
wie das Licht zu dir spricht:
"Danke, Ihr vergeßt mich nicht"
Nicht ins Leere gefallen, sondern heimgegangen,
nicht vom Zufall ausgelöscht, sondern beim Namen gerufen,
nicht vom Dunkel verschlungen, sondern vom Licht umfangen -
das ist die Hoffnung für dich und mich
und für alles, was lebt.
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In stillem Gedenken
Lieber Nana!
Ich möchte dir heute zum 4. Gedenktag
ein helles- natürlich pinkes - Licht anzünden.
Meine Gedanken sind besonders heute auch
bei dir.
Liebe Barbara!
Ich denke besonders heute an euch, dem
gemeinsamen Gedenktag unserer Kinder.
Ich danke dir für deine lieben und tröstlichen
Worte bei meinem Jonas!
Ich wünsche dir heute liebe Menschen um dich
mit denen du viele schöne Erinnerungen an
euere wunderbare Tochter teilst. Über unsere
verstorbenen Kinder sprechen zu dürfen ist
uns doch auch eine Hilfe und ein Trost.
Ich schicke dir eine ganz innige virtuelle Umarmung
von Mutterherz zu Mutterherz!
Andrea mit Jonas im Herzen
Das Beständige
Alles hat mir schon gelogen,
jedes Hoffen mich betrogen,
alles sich wie eitel Tand
wechselnd von mir abgewandt;
eines nur blieb mir getreu,
ewig wechselnd und ewig neu:
Mein Herz - mein Schmerz!
Joseph von Zedlitz
Kraftgrüße von Leonards Mama
Liebe Nana,
ein strahlendes Licht an Deinem Gedenktag in den Himmel für Dich ღ
Die Welt ist leer ohne dich.
Aber sie ist auch um ein Vielfaches schöner,
weil du dein Licht in sie getragen hast...ღ
(Petra Franziska Killinger)
Liebe Barbara,
ich sende Dir und Deinen Lieben an diesem schweren Tag eine gedankliche Umarmung und wünsche Euch einen lebbaren Tag mit vielen schönen Erinnerungen an Deine wunderbare Tochter...ღ
In tiefer Verbundenheit
ღ Andrea mit Laura Susan im Herzen ღ
Ein strahlendes Licht für eine so tapfere und mutige junge Frau.
Ein Licht der Hoffnung und Zuversicht für die Familie
Blumen der Liebe bring ich dir ans Grab,
weil ich dir sonst nichts schenken vermag.
Steh ich am Ort, der dir Heimstatt nun ist,
fühl ich wie schmerzlich mein Herz dich vermisst.
Zünde ein Lichtlein der Liebe Dir an,
Denke an Dich und verlasse Dich dann.
Tränen der Trauer sie machen mich blind,
dass ich das Lichtlein der Liebe kaum find.
Nur noch ein Blick nach dem Traurigen Ort,
muss Dich verlassen, muss von Dir fort.
Tränen der Trauer, die nehm ich mit mir,
doch meine Liebe bleibt, immer bei dir.
Ich wünsche der Familie ganz viel Kraft und Stärke,
an diesem so schweren Tag.
Alles liebe, Christiane mit Holger im Herzen.
Sternenstaub
Wenn mein Körper geht
So bin ich doch nicht fort.
Sieh zum Himmel hinauf
Ich falle leise herab
Als Sternenstaub.
Und lege mich sanft auf dein Herz.
Sieh wie es glitzert
Sieh wie es heilt.
Du bist nicht allein.
Ich werde immer bei dir sein.
Unsere Herzen vereint.
Bis in alle Ewigkeit.
(Annika Paßmann)
In Gedanken bei euch...
Tamara mit Lisa im ❤️
Für dich wunderschöner Engel ein strahlendes Licht
Für deine Lieben liebe tröstende Grüße vom Herzen
in tiefer Verbundenheit
Helma mit Eva im Herzen
Und nähme ich vom Tag
den schönsten Sonnenstrahl
sein anmutigstes Sonnenkleid
und von der Nacht
das Leuchten aller Sterne
und fügte ich ihren Glanz zusammen
ich bekäme eine leise Ahnung
von der Schönheit
in der DU geborgen bist
........ und auf mich wartest
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Petra Franziska Killinger
Die Liebe
Wenn ihr Freunde vergeßt, wenn ihr die Euern all,
O ihr Dankbaren, sie, euere Dichter schmäht,
Gott vergeb es, doch ehret
Nur die Seele der Liebenden.
Denn o saget, wo lebt menschliches Leben sonst,
Da die knechtische jetzt alles, die Sorge, zwingt?
Darum wandelt der Gott auch
Sorglos über dem Haupt uns längst.
Doch, wie immer das Jahr kalt und gesanglos ist
Zur beschiedenen Zeit, aber aus weißem Feld
Grüne Halme doch sprossen,
Oft ein einsamer Vogel singt,
Wenn sich mählich der Wald dehnet, der Strom sich regt,
Schon die mildere Luft leise von Mittag weht
Zur erlesenen Stunde,
So ein Zeichen der schönern Zeit,
Die wir glauben, erwächst einziggenügsam noch,
Einzig edel und fromm über dem ehernen,
Wilden Boden die Liebe,
Gottes Tochter, von ihm allein.
Sei gesegnet, o sei, himmlische Pflanze, mir
Mit Gesange gepflegt, wenn des ätherischen
Nektars Kräfte dich nähren,
Und der schöpfrische Strahl dich reift.
Wachs und werde zum Wald! eine beseeltere,
Vollentblühende Welt! Sprache der Liebenden
Sei die Sprache des Landes,
Ihre Seele der Laut des Volks!
Friedrich Hölderlin
Liebe Grüße in den Himmel zu dir.
Heike
Liebe Grüße in den Himmel zu dir.
Das Dorf im Schnee
Still, wie unterm warmen Dach,
Liegt das Dorf im weißen Schnee;
In den Erlen schläft der Bach,
Unterm Eis der blanke Schnee.
Weiden stehn im weißen Haar,
Spiegeln sich in starrer Flut;
Alles ruhig, kalt und klar
Wie der Tod der ewig ruht.
Weit, so weit das Auge sieht,
keinen Ton vernimmt das Ohr,
Blau zum blauen Himmel zieht
Sacht der Rauch vom Schnee empor.
Möchte schlafen wie der Baum,
Ohne Lust und ohne Schmerz;
Doch der Rauch zieht wie im Traum
Still nach Haus mein Herz.
Klaus Groth
1819-1899
Herzliche Grüße und alles Gute.
Heike
Von guten Mächten
Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.
Noch will das Alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last,
ach, Herr, gib unsern aufgescheuchten Seelen
das Heil, für das Du uns bereitet hast.
Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus Deiner guten und geliebten Hand.
Doch willst Du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört Dir unser Leben ganz.
Lass warm und still die Kerzen heute flammen,
die Du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht.
Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so lass uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all Deiner Kinder hohen Lobgesang.
Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Dietrich Bonhoeffer
Liebe Grüße in den Himmel zu dir.
Der Wunschladen
Ein junger Mann betritt einen Laden
Hinter der Theke steht ein Engel
Hastig fragt der junge Mann ,was verkaufen sie hier mein Herr
Der Engel antwortet freundlich
Alles was Sie wollen
Dann hätte ich gerne das Ende aller Kriege , Brot für die Hungrigen , Heilung für die Kranken Arbeit für die Arbeitslosen
Da fällt ihm der Engel ins Wort . Entschuldigen Sie junger Mann Sie haben mich falsch verstanden
Wir verkaufen keine Früchte sondern Samen.
Alles Liebe und Gute.
Heike


