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Gedenkkerzen | Seite 33
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Ein strahlendes Neujahrslicht zu dir in den Himmel.
Hoffnung
Hoffnung auf Hoffnung geht zu Scheiter,
Aber das Herz hofft immer weiter,
Wie sich Wog über Woge bricht,
Aber das Meer erschöpft sich nicht.
Dass die Wogen sich senken und heben,
Das ist eben des Meeres Leben,
Und dass es hoffe von Tag zu Tag,
Das ist des Herzens Wellenschlag.
Friedrich Rückert
1788-1866
Für das neue Jahr wünsche ich viel Lebensfreude,
Kraft und Liebe, Gesundheit und Glück.
Heike
Zum Jahresausklang ein strahlendes Licht
in den Himmel zu dir, liebe Nana.
Gib nicht auf!
Gleiche nicht jenem,
der am Kamin sitzt und wartet,
bis das Feuer ausgeht,
und dann umsonst in die erkaltete Asche bläst.
Gib die Hoffnung nicht auf,
und verzweifle nicht wegen vergangener Dinge!
Unwiederbringliches zu beweinen,
gehört zu den ärgsten Schwächen des Menschen.
Khalil Gibran
1883-1931
An einen Engel
Wenn ich an Dich denke,
ist ein Traum erwacht.
Weil meine Seele,
mit Freude und wärme lacht.
Du bist nicht nur ein Gedanke,
der mir die Nacht versüßt.
Du bist so wie ein Engel,
der immer bei mir ist.
Uns trennen so viele Meilen,
daß macht es mir oft schwer,
doch träum ich Dich beim schlafen,
ganz schnell wieder hier her.
Warum sind solche Träume,
stets ohne Rast und Ruh?
Steht solchen lieben Gedanken,
nicht auch etwas reales zu?
Ich wünsche mir von Herzen,
es kreuzt einmal unser Weg,
auch Engel brauchen Liebe,
die sich in ihre Herzen legt.
Uns bleibt die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit unseren
Lieben. Wenn wir heute Nacht in den Himmel schauen,
sind wir in Gedanken bei ihnen.
Einen friedlichen Rutsch in das neue Jahr.
Heike
Für Nana, die mir mit ihrem Mut geholfen hat den Weg mit meiner Tochter bis zum 21.12. zu gehen.
Herzliche Grüße in den Himmel zu dir.
Das Neujahrsfest
Diese Geschichte spielt im alten Persien.
Es war an der Zeit, das Neujahrsfest vorzubereiten. Der König wies seine Leute an: „Ich möchte, daß es ein wirklich königliches Fest wird. Die Gästeliste soll überquellen von illustren Persönlichkeiten. Die Tische sollen sich biegen unter Delikatessen, und der Wein soll nur aus erlesenen Trauben und besten Jahrgängen bestehen.“
Die Mitarbeiter schwärmten aus und brachten aus allen Landesteilen nur das Köstlichste. Aber der König war nicht zufriedenzustellen. „Im letzten Jahr habe ich ein durch nichts zu überbietendes Fest gegeben. Aber die ganze Stadt sprach nur von dem Fest bei Ramun, dem Maler. Da wurde getrunken und gelacht die ganze Nacht bis zum Nachmittag des nächsten Tages. Im Jahr davor war es dasselbe. Ebenso im Jahr davor und davor. Einmal muß es mir doch gelingen, diesen Wurm zu übertrumpfen, denn ich, ich bin der König.“
Einer der Mitarbeiter, ein kluger Mann, verneigte sich tief und fragte: „Mein König, habt Ihr je mit dem Maler gesprochen? Es muß doch einen Grund geben, warum die Leute sein Fest so lieben, obwohl sie in schäbiger Hütte ihre mitgebrachten Happen essen und den billigsten Wein trinken müssen.“
Der König nickte stumm und sagte: „Gut, schafft mir diesen Ramun heran.“
Und so geschah es.
„Warum lieben die Menschen so dein Neujahrsfest?“ fragte der König.
Worauf der Maler: „Wir sind Freunde und brauchen einander – aber mehr brauchen wir nicht. Deshalb sind wir reich.“
unbekannt
Liebe Grüße und alles Gute.
Heike
Liebe Grüße in den Himmel zu dir, Engel.
Nichts hat Bestand
Nichts hat in der Welt bestand:
was da kommt, muss scheiden,
und so reichen sich die Hand
immer Freud und Leiden.
Hoffmann von Fallersleben
Alles Gute.
Heike
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir.
Die Menschen haben eine Seele, die noch lebt,
nachdem der Körper zu Erde geworden ist;
sie steigt durch die klare Luft empor,
hinauf zu all den glänzenden Sternen.
Hans Christian Andersen
Liebe Grüße und eine ruhige und schöne
Woche im Jahr 2015.
Heike
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir.
Weil ich mit meinem Tod nicht sprechen kann ...
St. Exupérys Kleiner Prinz lernte vom Fuchs:
"Jemanden zähmen ist eine in Vergessenheit geratene Sache.
Man kennt nur die Dinge, die man zähmt", sagte der Fuchs.
"Es bedeutet: Sich vertraut machen."
Weil ich mit meinem Tod nicht sprechen kann,
muss ich mit anderen Menschen über ihn sprechen,
um mit ihm vertraut zu werden.
Wir dürfen den Tod nicht altmodisch werden lassen
wie den schwarzen Mantel,
den wir nur zu Beerdigungen aus dem Schrank nehmen.
Auch Kinder verstehen Worte vom Tod,
wenn sie dabei an die Hand genommen werden,
genau wie ihnen auch Fernsehen bekommt,
wenn mit ihnen darüber gesprochen wird.
Es ist gut, dass Eltern und im besten Falle die ganze Familie
neun Monate die Geburt eines Menschen bedenken kann,
bevor sie ihm begegnen.
Es ist gut, wenn im besten Fall eine ganze Familie weiß,
dass es der Vorbereitung bedarf,
damit ein Mensch in Würde seinem Tod begegnen kann.
Jutta Kapp
Liebe Grüße und viel Kraft.
Heike
Ein strahlendes Weihnachtslicht für Dich, liebe Nana und für alle Sternenkinder...
Strahlend, wie ein schöner Traum,
steht vor uns der Weihnachtsbaum.
Seht nur, wie sich goldnes Licht
auf den zarten Kugeln bricht.
"Frohe Weihnacht" klingt es leise
und ein Stern geht auf die Reise.
Leuchtet hell vom Himmelszelt -
hinunter auf die ganze Welt.
(Verfasser mir unbekannt)
Liebe Barbara,
ich wünsche Dir und Deinen Lieben von Herzen besinnliche Feiertage mit ganz viel Nähe zu Eurem geliebten Engel...
In tiefer Verbundenheit und mit einer gedanklichen Umarmung
ღ Andrea mt Laura im Herzen ღ
Immer wenn ich einen Weihnachtsbaum sehe muss ich immer an dich denken an den Tag in der Praxis.
Weist du noch??
hi hi hi hi
Einen lieben Weihnachtsgruß zu dir in den Himmel.
Wenn einer dem anderen Liebe schenkt,
wenn die Not des Unglücklichen gemildert wird,
wenn Herzen zufrieden und glücklich sind,
steigt Gott herab vom Himmel
und bringt das Licht:
Dann ist Weihnachten.
In der Geborgenheit der Familie Weihnachten zu feiern,
ist in der heutigen Zeit wohl das schönste aller Geschenke!
Fröhliche Weihnacht!
Heike
Deine Worte malen mir
kleine Träume in mein Herz
und schenken mir den Glanz
in meinen Augen.
Mit Dir kann ich
den Himmel spüren
tief in meinem Herzen …
( Verfasser mir unbekannt)
Ein schönes, unbeschwertes, fröhliches Weihnachtfest wünsch ich euch von ganzem Herzen.....ganz im Sinne unserer Kinder im Himmel und auf Erden...
Evelin
Ein helles Licht in deine Welt.
Weihnachtsfrieden
Dämmerlicht und Nebelfelder
schneebedeckte Einsamkeit
wundersamer Weihnachtsfrieden
auf der sonst so lauten Welt
Ab und zu, man hört es kaum
geht ein Rauschen durch den Wald
und ich hör ein Glöckchen klingen
das leis zu mir herüber hallt
Am Waldrand steht ein kleines Häuschen
duckt sich in den tiefen Schnee
hell erleuchtet grüßen Fenster
spiegeln sich im kleinen See
leise fallen dicke Flocken
aus dem schwarzen Himmelszelt
und so geh ich durch die stille
weihnachtliche Winterwelt.
Angelika Stender
Liebe Grüße und alles Gute.
Heike
Liebe Nana,
wir hatten Luises Geburtstag gefeiert und du warst selbstverständlich dabei.
Wir sind mit den Gedanken immer bei euch.
Es gibt für mich keine Zufälle im Leben. Ich sollte Deine Gedenkseite finden... Danke Dir für Dein Interview es macht sehr viel Mut. Dein Buch werde ich mir kaufen. Ich bin Rollstuhlfahrerin und habe wie Du niemals aufgegeben. Acht Jahre habe ich Menschen mit Krebserkrankungen und ihre Angehörigen begleitet. Hätte Dich gerne persönlich kennengelernt. Nana, Du warst eine sehr mutige, junge Frau. Deine Kreativität beeindruckt mich. Danke, dass Du so vielen Menschen Mut gibst.
Ein helles Licht für Dich und Deine Familie, liebe Nana,
Liebe Nana, liebe Familie Stäcker,
ich denke an euch.
The power of love.
Liebe Grüße in den Himmel zu dir.
Es gibt so wunderweiße Nächte
Es gibt so wunderweiße Nächte,
drin alle Dinge Silber sind.
Da schimmert mancher Stern so lind,
als ob er fromme Hirten brächte
zu einem neuen Jesuskind.
Weit wie mit dichtem Demantstaube
bestreut, erscheinen Flur und Flut,
und in die Herzen, traumgemut,
steigt ein kapellenloser Glaube,
der leise seine Wunder tut.
Rainer Maria Rilke
1875-1926
http://www.deanita.de/
Herzliche Grüße und alles Gute.
Heike
Herzliche Grüße in den Himmel zu dir, Engel.
Die Weihnachtszeit
Der Nikolaus war lange da,
und jedes Kind ist froh wenn es ihn sah,
nun kommt die Zeit
die sich auch Weihnachten nennt,
und welche ein jeder kennt.
Egal ob Jung, egal ob Alt,
Wenn Weihnachtsduft durch die Lüfte hallt,
dann ist die Welt voll Freude und Friede
und in der Luft liegt ganz viel
Weihnachtsliebe.
http://www.kurzgeschichten-gedichte.de/weihnachten/gedicht_dieweihnachtszeit.shtml
Liebe Grüße in den Montagabend!
Heike
Herzliche Grüße in den Himmel zu dir.
Du mußt das Herz
Du mußt das Herz, das nach dir krankte, hegen,
wie eine Blume, die im Keller litt.
Wie eine Welle, die vom Meer gesondert,
sehnsuchtgeschüttelt über Steine glitt.
Wie eine Stimme in der stummen Geige,
die ihrer Zauberformel harrte, Tag um Tag -
Du mußt es sacht in eitel Sonne legen,
daß es an Sonne wieder glauben mag.
Frida Bettingen
Ich wünsche eine ruhige Woche ohne
viel Stress.
Heike
Ein helles Licht in den Himmel zu dir.
Ein Licht, das leuchten will
Ein Licht, das leuchten will, muss sich verzehren;
Trost, Licht und Wärme spendend, stirbt es still.
Ein Licht, das leuchten will, kann nichts begehren,
als dort zu stehen, wos der Meister will.
Ein Licht, das leuchten will, dem muss genügen,
dass man das Licht nicht achtet, nur den Schein.
Ein Licht, das leuchten will, muss sich drein fügen,
für andre Kraft und für sich nichts zu sein.
Ein Licht, das leuchten will, darf auch nicht fragen,
obs vielen leuchtet oder einem nur.
Ein Licht, das leuchten will, muss Strahlen tragen,
wo man es braucht, da lässt es seine Spur.
Ein Licht, das leuchten will in Meisters Händen,
es ist ja nichts, als nur ein Widerschein;
des ewgen Lichtes Glanz darf es uns spenden,
ein Licht, das leuchten will für Gott allein.
Hedwig von Redern
1866 - 1935
Herzliche Grüße und liebe Erinnerungen
in diesen besinnlichen Tag.
Heike
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir.
Kerzenschein
Der Zauber dieser stillen Zeit
fängt sich im Kerzenschein.
Auf Tannenzweig und grünem Kranz
umwirbt er uns im Flammentanz
und zieht mit weihnachtlichem Glanz
in uns`re Herzen ein.
Anita Menger
Von Herzen kommende Grüße und ein
schönes Wochenende und einen besinnlichen
4. Advent.
Heike
Heute ist bei uns ein 11 jähriges Mädchen mit Knochenkrebs gestorben.
Da hab ich auch an Nana wieder gedacht.
Liebe Nana,
ich wünsche mir von Herzen, das du Deine Seelengemeinschaft gefunden hast.
Sie wird immer bei dir sein, an deiner Seite und über Grenzen hinaus, mental und einfühlsam.
Für uns nicht sehbar aber für dich spührbar.
In Liebe
Renata
Ein helles Adventslicht für dich liebe Nana....an deine Mama ganz liebe Grüße und eine schöne Weihnachtszeit.
Evelin
Ein strahlendes Licht zu dir in den Himmel am 3. Advent.
Die vier Kerzen
Vier Kerzen brannten am Adventskranz. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.
Die erste Kerze seufzte und sagte: „Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden.“
Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.
Die zweite Kerze flackerte und sagte: „Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.“
Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die zweite Kerze war aus.
Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort. „Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen.“
Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.
Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: „Aber, aber, Ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!“ Und fast fing es an zu weinen.
Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: „Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung.“
Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.
unbekannt
Immer wieder schön dieses Gedicht!
Ich wünsche euch einen besinnlichen 3. Advent und
viele schöne Erinnerungen.
Heike
Du hast gezeigt, wie viel man bewegen kann, auch in einem so kurzen Leben und wie wertvoll jeder Tag ist, den man hier verbringen darf!
Ich kenne Deine Mama und bewundere sie für Ihren Einsatz!
Danke Barbara
Danke Nana
FEUERVÖGEL
Als Feuervögel flogen wir
in das Land ohne Worte
und ohne Erinnerung,
wo jeder Augenblick
aus sich selbst entsteht
und nichts aufeinander aufbaut,
weil es keine Zeit gibt -
nur den Zauber,
der Träumen Wirklichkeit schenkt,
nur die berauschende Musik
ineinander versunkenen Lebens.
Als Feuervögel flogen wir
dem Himmel in die Arme
und kannten keine Grenzen.
Das war vor Tagen;
seitdem hat die Erde uns wieder.
Aber wer einmal so zusammenflog,
der will nichts andres mehr.
Hans Kruppa
Auch ich möchte für Nana zur Erinnerung eine Kerze anzünden. Es ist wichtig dass wir die Menschen, die wir lieben im Herzen behalten.
Ein herzlicher Gute-Nacht-Gruß zu dir in den Himmel.
Tränen
Der Regen träuft,
Die Erde säuft
In vollen Zügen die stürzenden Fluthen;
Tief dunkel die Nacht.
Ich gehe allein,
Ich lausche dem Rauschen
Des fallenden Regens,
Ich höre den tiefen Athemzug
Des Weltenganges ...
Mein Herz ist weh
In dieser dunklen Nacht.
Ich komme von Freunden,
Die nach mir stiessen
Mit scharfen Zungen,
Die mich beleidigten,
Weil sie ein Lächeln logen,
Ein laues Lippenlächeln, indess ihr Herz
Kalt war wie dieser Regen in der Nacht. -
Kalt von den wipfelrauschenden Bäumen fällt
Mir Tropfenschwere ins Gesicht,
So hart und kalt, wie mir ins Herz
Die lügenharten Lächelworte fielen ...
Und tiefe, tiefe Sehnsucht schwillt,
Und Thränen mischen sich dem kalten Nass,
Heisse Thränen - - - -
Es war ein wetterdrohender Abend, schwül und schwer,
In meinem Herzen brodelte Begierde,
Mein heisser Blick grub tief sich in zwei braune,
Furchtsame, liebe, reine Augen.
Sie baten, flehten, beteten um Schonung,
Ich aber riss das flehende Weib zu mir
Und raste wild an ihrem wehrenden Leibe
Und wüthete mit Keuchen um den Raub
Des heilig Innigsten.
Viehisch grausam
Trat ich das reine, klare Bild zu Boden,
Das sie von mir im glaubenden Herzen barg ...
Mein Stöhnen starb vor ihrem schweren Schweigen,
Vor ihrem Wehren wandte sich mein Wüthen,
Ich liess von ihr mit hartem Groll
Und warf mich wild aufs Lager.
Tiefes, spinnewebenes Dunkel kroch ins Zimmer,
Keinen Athemzug von ihr vernahm ich
Und lag wie todt.
Da neigte sie zu mir ihr schönes Haupt,
Und Thränen fielen von den milden Augen
Und thauten nieder mir zur heissen Stirne
Und wuschen weg die wilde Wuth,
Das heilige Taufnass ihrer grossen Liebe. - - - -
Wenn mich die Welt zum Weinen zwingt,
Gedenk ich deiner Thränen, Heilige,
Und scheuche fort die schmerzenlösenden.
Ich bin nicht werth,
Zu weinen.
Otto Julius Bierbaum
Viel Kraft und Zuversicht.
Heike
Dunkelheit
Alles was Du suchst,
ist in der Dunkelheit verloren.
Deine Rufe verlieren sich in der Finsternis.
Deine Schritte sind blind,
ebenso wie Deine Augen.
Du siehst nichts. Hörst nichts. Riechst nichts und fühlst nichts.
Alles ist weg. Nichts ist da.
Und was ist mit Dir?
Bist Du noch da?
Existierst Du noch,
oder bist Du mit der Dunkelheit verschmolzen?
Bist Du die Dunkelheit?
Oder ist die Dunkelheit Du?
Ein helles Licht in den Himmel zu dir.
Nikolausgedicht
Nikolaus, du guter Mann,
hast einen schönen Mantel an.
Die Knöpfe sind so blank geputzt,
dein weißer Bart ist auch gestutzt.
Die Stiefel sind so spiegelblank,
die Zipfelmütze fein und lang.
Die Augenbrauen sind so dicht,
so lieb und gut ist dein Gesicht.
Du kamst den weiten Weg von fern
und deine Hände geben gern.
Du weißt, wie alle Kinder sind:
ich glaub`, ich war ein braves Kind.
Sonst wärst du ja nicht hier
und kämest nicht zu mir.
Du musst dich sicher plagen,
den schweren Sack zu tragen.
Drum, lieber Nikolaus,
pack´ ihn doch einfach aus.
Unbekannt
Alles Gute und Liebe.
Heike
Liebe Nana,
ich bin 25 Jahre alt und vor 17 Tagen ist mein Vater gestorben. Ich war dabei, als er ging und jetzt trauere ich um ihn und vermisse ihn schrecklich.
Gestern habe ich dein Buch zur Hand genommen und erneut darin gelesen. Es war mir wieder einmal ein Trost.
Ich habe schon öfter in schwierigen Situationen zu deiner Geschichte gegriffen. Sie hat mir auch dabei geholfen, dass ich bei meinem sterbenden Vater sitzen konnte und auch bei dem Umgang mit ihm nachdem er seinen Körper verlassen hat. Früher hätte man gesagt "Sieh ihn nicht nochmal an, behalte ihn so in Erinnerung". Mir fielen jedoch die Passagen in deinem Buch ein, wo genau dies behandelt wird. So hatte ich keine Angst und habe auch noch nach dem Tod meines Papas Zeit mit ihm verbracht, konnte mich noch an ihn kuscheln und hatte keine Angst vor dem Leichnam. Das war so wichtig und wertvoll für mich.
Ich dachte, dass du und deine Familie gerne wüssten, wie sehr ihr anderen Menschen geholfen habt. Vielen Dank an dich und deine Familie, dass ihr das Buch veröffentlicht habt.
Du hast so viel hinterlassen.
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir.
Schlägt dir die Hoffnung fehl...
Schlägt dir die Hoffnung fehl, nie fehlt dir das Hoffen!
Ein Tor ist zugetan, doch tausend sind noch offen.
Friedrich Rückert
1788-1866
Herzliche Grüße und viele schöne Erinnerungen.
Heike
Ein helles Licht in den Himmel zu dir.
Irgendwann
Spontan es wagen einfach auszuscheren.
Die Karten mischen für ein neues Spiel.
Dem tristen Alltag deine Gunst verwehren.
Die Augen richten nach dem fernen Ziel.
Hast oft geträumt von diesem Abenteuer.
Dein Schiff hält Kurs, kommt dennoch nicht voran.
Und doch hast niemals du gedreht das Steuer.
Verschoben wurde es auf irgendwann.
Willst weiter du mit offnen Augen träumen,
fehlt für Veränderungen dir der Mut?
Nie Chancen nutzen, die den Weg dir säumen,
dein Schicksal überlassen still der Flut?
Bleibt es für immer nur ein vager Traum
der ungelebt versinkt im Meeresschaum?
Anita Menger
Liebe Grüße und alles Gute für das
Wochenende.
Heike
Ich kannte dich zwar nicht Nana, aber ich habe dein Buch
Der Tod trägt Pink gelesen und deine Stärke hat mich sehr berührt.
Und auf jedem Foto warst du nur eins : WUNDERSCHÖN
Deine Greta
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir.
Kleine Engel
sind überall
man muss sie nur finden
mit deinem Herzen und ihren Stimmen
haben sie dann
dich einmal gesehn
werden sie nie mehr von deiner Seite gehn
Willgard Krause
Herzliche Grüße.
Viel Kraft und Zuversicht.
Heike
Ein helles Licht in den Himmel zu dir.
ADVENTZEIT
Weihnachtsduft steigt in die Nase,
ein Hauch von Nüssen, Mandeln fein.
Tannenzweige in der Vase,
dazu verzaubert Kerzenschein.
Den Teig geknetet mit den Händen,
die Kinder stechen Plätzchen aus.
Bunter Schmuck hängt an den Wänden,
Ein Wohlgeruch im ganzen Haus.
Der Ofen macht jetzt Überstunden,
backt Zimtsterne und Marzipan.
Die feinen Lebkuchen, die runden
und Spritzgebäck – allem voran.
Am Abend sitzt man hin und wieder
In trauter Runde, froh gestimmt.
Singt mit den Kindern Weihnachtslieder,
wenn im Kamin das Feuer glimmt.
Brigitte Kemptner
Liebe Grüße und alles Gute.
Heike
Gute Nacht in den Himmel.
Ihr Engel steiget auf und nieder
Bringt Sternenlust, bringt Blumenschmerz,
Und küßt die unerschaffnen Lieder
Und legt sie schlafen auf ihr Herz.
O Stern und Blume, Geist und Kleid,
Lieb, Leid, und Zeit und Ewigkeit.
Clemens von Brentano
1778-1842
Liebe Grüße und alles Gute.
Heike
In stillem Gedenken an eine schöne und starke junge Frau. Ich habe dein Buch " Der Tod trägt Pink gelesen"
Ich kannte weder dich noch deine Familie. Aber das lesen auf deiner Seite hat mir mal wieder vor Augen geführt, was wirklich zählt auf dieser Welt. Ich hoffe und wünsche dir, dass du deinen Frieden gefunden hast, wo immer das auch sein mag und deiner Familie viel Kraft und Gottvertrauen.
Ein lieber Gruß in den Himmel zu dir.
Sturm
Stürmst du keck, o Nordwind, an,
Stemm ich keck mich dir entgegen!
Brust an Brust, wie Mann für Mann,
Trotz ich deinen scharfen Schlägen.
Hei, wie lacht das Leben auf
In den halberstarrten Gliedern!
Klingend geht des Blutes Lauf
Wie zu hellen Kampfesliedern.
Jauchze nur! Ich jauchze mit,
Treibst du mir ins Aug die Tränen.
Komm nur an mit Sturmesschritt,
straffer spannen sich die sehnen.
Off‘ner Kampf und ehrlich Spiel,
Glücklich, wem es hier beschieden!
Müdem Kämpfer winkt am Ziel
Doppelt süß des Abends Frieden.
Johannes Rothensteiner
Für diese Woche alles Gute.
Heike
Liebe Nana,
du hast sovielen jungen Mädchen mut gegeben, mit schwerer Krankheit umzugehen.
Vor wenigen Monaten ist Anneli-Marie Riße plötzlich und unvermittelt durch einen feigen Mord aus dem Leben gerissen worden.
Sie wird sehr verwirrt und verängstigt in ihrer neuen Welt sein und ihre lieben Eltern,Geschwister und Freunde vermissen.
Passe auf sie auf und sei ihr eine gute Freundin.
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir.
Weihnachtsfreude
Jetzt ist die Zeit zum Freuen.
Wir zünden Lichter an,
dass unsere Weihnachtsfreude
man weithin sehen kann.
Wir schmücken unsre Stuben
mit Tannenzweig und Stern,
wir machen uns Geschenke
und essen gut und gern.
Und alles ist ein Zeichen,
dass Gott die Menschen liebt,
und dass er heut und immer
uns soviel Freude gibt.
Martin Gotthard Schneider
Liebe Grüße und eine besinnliche Zeit im Advent.
Heike
Liebe Grüße in den Himmel zu dir.
Adventswarten
Es ist das ganze Leben
für den, der Jesus kennt,
ein stetes, stilles Warten
auf seligen Advent.
Er kommt, heißt unser Glaube,
er kommt, heißt unser Trost,
wir hoffen in der Stille
und wenn das Wetter tost.
Wir schauen auf im Kampfe,
wir seufzen oft im Dienst:
Ach, dass du kämst, Herr Jesu,
ach, dass du bald erschienst!
Hedwig von Redern
1866 - 1935
Ein schönen 1. Advent. Mögen euch die
Lichter etwas Trost spenden in dieser
friedlichen Zeit.
Heike
«Jetzt hast Du mich entzündet und schaust in mein Licht. Du freust Dich an meiner Helligkeit, an der Wärme, die ich spende. Und ich freue mich, dass ich für Dich brennen darf. Wäre dem nicht so, läge ich vielleicht irgendwo in einem alten Karton - sinnlos, nutzlos. Sinn bekomme ich erst dadurch, dass ich brenne.
Aber je länger ich brenne, desto kürzer werde ich. Ich weiß, es gibt immer beide Möglichkeiten für mich... entweder bleibe ich im Karton... unangerührt, vergessen, im Dunkeln... oder aber ich brenne, werde kürzer, gebe alles her, was ich habe, zugunsten des Lichtes und der Wärme. Und doch, ich finde es schöner und sinnvoller, etwas hergeben zu dürfen, als kalt zu bleiben und im düsteren Karton zu liegen....
Schau, so ist es auch mit den Menschen:
Entweder ihr zieht euch zurück, bleibt für euch und es bleibt kalt und leer, oder ihr geht auf die Menschen zu und schenkt ihnen von eurer Wärme und Liebe, dann erhält euer Leben Sinn. Aber dafür müsst ihr etwas in euch selbst hergeben, etwas von eurer Freude, von eurer Herzlichkeit, von eurem Lachen, vielleicht auch von eurer Traurigkeit.
Ich meine, nur wer sich verschenkt, wird reicher. Nur wer andere froh macht, wird selbst froh. Je mehr ihr für andere brennt, um so heller wird es in euch selbst. Ich glaube, bei vielen Menschen ist es nur deswegen düster, weil sie sich scheuen, anderen ein Licht zu sein. Ein einziges Licht, das brennt, ist mehr wert als alle Dunkelheit der Welt.»
Ein helles warmes Licht zum Wochenende in Deine Welt.
Möge es Dir und Deinen Lieben, Wärme und Geborgenheit schenken und ganz viel fühlbare Nähe zu Dir, lieber Engel.
Meine Gedanken sind bei Euch.
Silvia mit Peter
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ICH WÜNSCHE DIR FÜR MORGEN EINEN SCHÖNEN 1.ADVENT
Das weiße Säckchen
Als ich eines Tages, wie immer traurig, durch den Park schlenderte und
mich auf einer Parkbank niederließ, um über alles nachzudenken, was in
meinem Leben schief läuft, setzte sich ein fröhliches kleines Mädchen zu
mir.
Sie spürte meine Stimmung und fragte: „Warum bist du traurig?“
„Ach“ sagte ich, „ich habe keine Freude im Leben. Alle sind gegen mich.
Alles läuft schief. Ich habe kein Glück und ich weiß nicht, wie es weitergehen soll.“
„Hmmm“ meinte das Mädchen, „wo hast du denn dein weißes Säckchen? Zeig es mir mal. Ich möchte
da mal hineinschauen.“
„Was für ein weißes Säckchen?“ fragte ich sie verwundert. „Ich habe nur ein schwarzes Säckchen.“
Wortlos reichte ich es ihr. Vorsichtig öffnete sie mit ihren zarten kleinen Fingern den Verschluss und sah
in mein schwarzes Säckchen hinein.
Ich bemerkte, wie sie erschrak. „Es ist ja voller Alpträume, voller Unglück und voller schlimmer Erlebnisse!“ „Was soll ich machen, es ist eben so. Daran kann ich doch nichts ändern.“ „Hier nimm!“ meinte
das Mädchen und reichte mir ein weißes Säckchen. „Sieh hinein!
Mit etwas zitternden Händen öffnete ich das weiße Säckchen und konnte sehen, dass es voll war mit
Erinnerungen an schöne Momente im Leben. Und das, obwohl das Mädchen noch jung an Menschenjahren war.
„Wo ist dein schwarzes Säckchen?“ fragte ich neugierig.
„Das werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht weiter drum.“ sagte sie. „Für mich
besteht der Sinn des Lebens darin, mein weißes Säckchen im Laufe des Lebens voll zu bekommen. Da
stopfe ich so viel wie möglich hinein. Und immer wenn ich Lust dazu habe und ich beginne traurig zu
werden, dann öffne ich mein weißes Säckchen und schaue hinein. Dann geht es mir sofort wieder besser.
Wenn ich einmal alt bin und mein Ende droht, dann habe ich immer
noch mein weißes Säckchen. Es wird voll sein bis obenhin und ich kann
sagen, ja, ich hatte etwas vom Leben. Mein Leben hatte einen Sinn!“
Noch während ich verwundert über ihre Worte nachdachte, gab sie mir
einen Kuss auf die Wange und war verschwunden. Neben mir auf der
Bank lag ein weißes Säckchen.
Ich öffnete es zaghaft und warf einen Blick hinein. Es war fast leer, bis
auf einen kleinen zärtlichen Kuss, den ich von einem kleinen Mädchen
auf einer Parkbank erhalten hatte. Bei dem Gedanken daran musste ich schmunzeln und mir wurde
warm ums Herz. Glücklich machte ich mich auf den Heimweg, nicht vergessend, am nächsten Papierkorb mich meines schwarzen Säckchens zu entledigen.
ICH DENKE AN DICH...
VIEL LICHT UND GRÜSSE ZU DIR...
Liebe Nana,
ein strahlendes Licht zum Wochenende für Dich und Deine Lieben ...
Ausgespannte Flügel.
Augen, die im Glanze überschwappen.
Wenn Seele die Seele erkennt,
wo Liebe dich beim Namen nennt.
(Petra Franziska Killinger)
In Gedanken bin ich bei Euch
ღ Andrea mit Laura Susan im Herzen ღ
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir.
Was wäre das Leben ohne Hoffnung? Es lebte nichts,
wenn es nicht hoffte.
Friedrich Hölderlin
1770-1843
Herzliche Grüße und ein schönes
Wochenende. Mögen die vielen Lichter
der kommenden Tage Hoffnung in unsere
Herzen tragen.
Heike
Es kann nicht immer so bleiben,
hier unter dem wechselnden Mond,
es blüht eine Zeit und verwelket,
was mit uns die Erde bewohnt.
August von Kotzebue
Liebe Grüße.
Heike
Nana du bist ein ganz besonderer Engel
bitte umarme meine Muttimaus ganz fest von mir
Licht und Liebe
Ein lieber Abendgruß in den Himmel zu dir.
Der erste Schnee
Ei, du liebe, liebe Zeit,
ei, wie hat´s geschneit, geschneit!
Rings herum, wie ich mich dreh´,
nichts als Schnee und lauter Schnee.
Wald und Wiesen, Hof und Hecken,
alles steckt in weißen Decken.
Und im Garten jeder Baum,
jedes Bäumchen voller Flaum!
Auf dem Sims, dem Blumenbrett
liegt er wie ein Federbett.
Auf den Dächern um und um
nichts als Baumwoll´ rings herum.
Und der Schlot vom Nachbarhaus,
wie possierlich sieht er aus:
Hat ein weißes Müllerkäppchen,
hat ein weißes Müllerjöppchen!
Meint man nicht, wenn er so raucht,
dass er just sein Pfeifchen schmaucht?
Und im Hof der Pumpenstock
hat gar einen Zottelrock
und die ellenlange Nase
geht schier vor bis an die Straße.
Und gar draußen vor dem Haus!
Wär´ nur erst die Schule aus!
Aber dann, wenn´ s noch so stürmt,
wird ein Schneemann aufgetürmt,
dick und rund und rund und dick,
steht er da im Augenblick.
Auf dem Kopf als Hut ´nen Tiegel
und im Arm den langen Prügel
und die Füße tief im Schnee
und wir rings herum, juhe!
Ei, ihr lieben, lieben Leut´,
was ist heut´ das eine Freud´!
Friedrich Wilhelm Güll
1812-1879
Einen friedliche Woche und alles Gute.
Heike
Ein strahlendes Licht in deine Welt.
Fürchte nicht im Sterben
dass Dein Leib verfällt
weil aus seiner Hülle
sich Deine Seele schält.
So wirst Du noch im Tode
vom Irdischen befreit
und Deine Seele findet
den Weg zur Ewigkeit.
Denn Deine Seele schwebt
gar wunderbar ins Licht
zur Ewigkeit des Schöpfers
hin vor sein Angesicht.
Josef Albert Stöckl
Alles Gute.
Heike
Ein helles Licht in den Himmel zu dir.
Du willst es nicht in Worten sagen
Du willst es nicht in Worten sagen;
Doch legst dus brennend Mund auf Mund,
Und deiner Pulse tiefes Schlagen
Tut liebliches Geheimnis kund.
Du fliehst vor mir, du scheue Taube,
Und drückst dich fest an meine Brust;
Du bist der Liebe schon zum Raube
Und bist dir kaum des Worts bewußt.
Du biegst den schlanken Leib mir ferne,
Indes dein roter Mund mich küßt;
Behalten möchtest du dich gerne,
Da du doch ganz verloren bist.
Du fühlst, wir können nicht verzichten;
Warum zu geben scheust du noch?
Du mußt die ganze Schuld entrichten,
Du mußt, gewiß, du mußt es doch.
In Sehnen halb und halb in Bangen,
Am Ende rinnt die Schale voll;
Die holde Scham ist nur empfangen,
Daß sie in Liebe sterben soll.
Theodor Storm
http://www.susannealbers.de/
Von Herzen kommende Grüße und einen
guten Start ins Wochenende.
Heike
Ich schicke dir ein strahlendes Licht in den Himmel.
Das Ganze
Im Taumel war ein Teil, ein Teil in Tränen,
in manchen Stunden war ein Schein und mehr,
in diesen Jahren war das Herz, in jenen
waren die Stürme - wessen Stürme - wer?
Niemals im Glücke, selten mit Begleiter,
meistens verschleiert, da es tief geschah,
und alle Ströme liefen wachsend weiter
und alles Außen ward nur innen nah.
Der sah dich hart, der andre sah dich milder,
der wie es ordnet, der wie es zerstört,
doch was sie sahn, das waren halbe Bilder,
da dir das Ganze nur allein gehört.
Im Anfang war es heller, was du wolltest
und zielte vor und war dem Glauben nah,
doch als du dann erblicktest, was du wolltest,
was auf das Ganze steinern niedersah,
da war es kaum ein Glanz und kaum ein Feuer,
in dem dein Blick, der letzte, sich verfing:
ein nacktes Haupt, in Blut, ein Ungeheuer,
an dessen Wimper eine Träne hing.
Gottfried Benn
Liebe Grüße in Verbundenheit.
Heike
Habe gestern wieder das sehr berührende und beeindruckende Buch "Nana ...der Tod trägt Pink" gelesen. Mögen Nanas und Ihrer aller Stärke noch vielen Menschen in ähnlichen Situationen Mut und Kraft geben!
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir, Engel
Engel sind ein Segen
Engel sind was wunderschönes,
denn sie sind ein Segen in unserem Leben.
Bist du mal traurig und allein,
werden sie in deinem Herzen sein.
Du musst es nur wollen und dran glauben,
dann wirst du sehn, das sie dich verstehn.
Hör auf dein Herz, und erst dann vielleicht,
ziehen sie in deinem Herzen ein.
Du wirst es erleben und verstehn,
warum so viele Menschen auf Engel stehn.
Sie machen dich glücklich und zufrieden,
und dann wirst du ihn finden,
deinen Seelenfrieden.
Conny
Ein Engel ist jemand,
den Gott dir ins Leben schickt,
unerwartet und unverdient,
damit er dir, wenn es dunkel ist,
ein paar Sterne anzündet.
Phil Bosmans
Kraft und Zuversicht.
Heike
Liebe Grüße in den Himmel zu dir.
Der Herbst als Färber
Da steigt der Herbst frisch von den Bergen nieder,
und wie er wandert durch den grünen Wald,
gefällt ihm nicht, daß überall das Laub dieselbe Farbe hat.
Er sagt: "Viel hübscher ist`s rot und gelb, das sieht sich lustig an."
So spricht er, und gleich färbt der Wald sich bunt. -
Und wie der Herbst drauf durch den Garten geht
und durch den Weinberg, spricht er:
"Was ist das? Der Sommer tat so groß mit seiner Hitze,
und Wein und Obst hat er nicht reif gemacht?
Schon gut, so zeig ich, daß ich`s auch versteh!"
Und kaum gesagt, so haucht er Wein und Obst
mit seinem Atem an, und siehe da:
die Äpfel und die Pflaumen und die Trauben,
zusehends reifen sie voll Duft und Saft.
Drauf kommt der Herbst zur Stadt und sieht die Knaben
in ihrer Schule sitzen voller Fleiß.
Da ruft er ihnen zu, "Grüß Gott ihr Buben!
Heut ist Sankt-Michaelis-Tag, da gibt es
lange Ferien. Kommt zu mir auf`s Land!
Ich hab dem Wald sein Laub schön bunt geblasen;
ich hab dem Apfel rot gefärbt die Backen;
ich will euch klar und blank die Augen wehen,
und Eure Backen will ich tüchtig bräunen,
wie sich`s für Buben schickt. Versteht ihr mich?"
So spricht der Herbst und jubelnd ziehn die Knaben
auf seinen Ruf durch Berg und Wald und Feld
und kehren heim mit neuer Lust zur Arbeit.
Robert Reinick
Alles Gute!
Heike


