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Gedenkkerzen | Seite 7
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Es war ein Schuster ohne seine Schuld so arm geworden, dass ihm endlich nichts mehr übrig blieb als Leder zu einem einzigen Paar Schuhe. Nun schnitt er am Abend die Schuhe zu, die wollte er den nächsten Morgen in Arbeit nehmen; und weil er ein gutes Gewissen hatte, so legte er sich ruhig zu Bett, befahl sich dem lieben Gott und schlief ein.
Morgens, nachdem er sein Gebet verrichtet hatte und sich zur Arbeit niedersetzen wollte, so standen die beiden Schuhe ganz fertig auf seinem Tisch. Er verwunderte sich und wusste nicht, was er dazu sagen sollte. Er nahm die Schuhe in die Hand, um sie näher zu betrachten: sie waren so sauber gearbeitet, dass kein Stich daran falsch war, gerade als wenn es ein Meisterstück sein sollte. Bald darauf trat auch schon ein Käufer ein, und weil ihm die Schuhe so gut gefielen, so bezahlte er mehr als gewöhnlich dafür, und der Schuster konnte von dem Geld Leder zu zwei Paar Schuhen erhandeln. Er schnitt sie abends zu und wollte den nächsten Morgen mit frischem Mut an die Arbeit gehen, aber er brauchte es nicht, denn als er aufstand, waren sie schon fertig, und es blieben auch nicht die Käufer aus, die ihm so viel Geld gaben, dass er Leder zu vier Paar Schuhen einkaufen konnte. Er fand früh morgens auch die vier Paar fertig; und so ging immer fort, was er abends Zuschnitt, das war am Morgen verarbeitet, also dass er bald wieder sein ehrliches Auskommen hatte und endlich ein wohlhabender Mann ward.
Nun geschah es eines Abends nicht lange vor Weihnachten, als der Mann wieder zugeschnitten hatte, dass er vor Schlafengehen zu seiner Frau sprach "Wie wärs, wenn wir diese Nacht aufblieben, um zu sehen, wer uns solche hilfreiche Hand leistet?"
Die Frau war zufrieden und steckte ein Licht an; darauf verbargen sie sich in den Stuben ecken, hinter den Kleidern, die da aufgehängt waren, und gaben acht. Als es Mitternacht war, da kamen zwei kleine niedliche nackte Männlein, setzten sich vor des Schusters Tisch, nahmen alle zugeschnittene Arbeit zu sich und fingen an, mit ihren Finger lein so hebend und schnell zu stechen, zu nähen, zu klopfen, dass der Schuster vor Verwunderung die Augen nicht abwenden konnte. Sie ließen nicht nach, bis alles zu Ende gebracht war und fertig auf dem Tische stand, dann sprangen sie schnell fort.
Am andren Morgen sprach die Frau "Die kleinen Männer haben uns reich gemacht, wir müssten uns doch dankbar dafür zeigen. Sie laufen so herum, haben nichts am Leib und müssen frieren. Weißt du was? Ich will Hemden, Rock, Wams und Höslein für sie nähen, auch jedem ein Paar Strümpfe stricken; mach du jedem ein Paar Schühlein dazu."
Der Mann sprach "Das bin ich wohl zufrieden," und abends, wie sie alles fertig hatten, legten sie die Geschenke statt der zugeschnittenen Arbeit zusammen auf den Tisch und versteckten sich dann, um mit anzusehen, wie sich die Männlein dazu anstellen würden.
Um Mitternacht kamen sie her angesprungen und wollten sich gleich an die Arbeit machen, als sie aber kein zugeschnittenes Leder, sondern die niedlichen Kleidungsstücke fanden, verwunderten sie sich erst, dann aber zeigten sie eine gewaltige Freude. Mit der größten Geschwindigkeit zogen sie sich an, strichen die schönen Kleider am Leib und sangen
"Sind wir nicht Knaben glatt und fein?
was sollen wir länger Schuster sein!"
Dann hüpften und tanzten sie, und sprangen über Stühle und Bänke. Endlich tanzten sie zur Tür hinaus. Von nun an kamen sie nicht wieder, dem Schuster aber ging es wohl, solang er lebte, und es glückte ihm alles, was er unternahm.
Gute Nacht mein kleiner Freund
Hallo Benno
Heute mal wieder ein Märchen,das am Ende Traurig ist.
Die himmlische Hochzeit
Es hörte einmal ein armer Bauernjunge in der Kirche wie der Pfarrer sprach wer da will ins Himmelreich kommen, muss immer gerad aus gehen. Da machte er sich auf, und ging immer zu, immer gerade ohne abzuweichen, über Berg und Thal. Endlich führte ihn sein Weg in eine große Stadt, und mitten in die Kirche, wo eben Gottesdienst gehalten wurde. Wie er nun all die Herrlichkeit sah, meinte er nun wäre er im Himmel angelangt, setzte sich hin und war von Herzen froh. Als der Gottesdienst vorbei war und der Küster ihn hinausgehen hieß, antwortete er nein, ich gehe nicht wieder hinaus, ich bin froh dass ich endlich im Himmel bin. Da ging der Küster zum Pfarrer und sagte ihm es wäre ein Kind in der Kirche, das wollte nicht wieder heraus, weil es glaubte es wäre im Himmelreich. Der Pfarrer sprach wenn es das glaubt, so wollen wir es darin lassen. Darauf ging er hin und fragte ob es auch Lust hätte zu arbeiten. Ja, antwortete der Kleine, ans Arbeiten wäre er gewöhnt, aber aus dem Himmel ginge er nicht wieder heraus. Nun blieb er in der Kirche, und als er sah wie die Leute zu dem Muttergottesbild mit dem Jesuskind, das aus Holz geschnitten war, kamen, knieten und beteten, dachte er das ist der liebe Gott und sprach hör einmal, lieber Gott, was bist du mager! gewiss lassen dich die Leute hungern: ich will dir aber jeden Tag mein halbes Essen bringen. Von nun an brachte er dem Bilde jeden Tag die Hälfte von seinem Essen, und das Bild fing auch an die Speise zu genießen. Wie ein paar Wochen herum waren, merkten die Leute dass das Bild zunahm, dick und stark ward, und wunderten sich sehr. Der Pfarrer konnte es auch nicht begreifen, blieb in der Kirche und ging dem Kleinen nach, da sah er wie der Knabe sein Brot mit der Mutter Gottes teilte und diese es auch annahm.
Nach einiger Zeit wurde der Knabe krank und kam acht Tage lang nicht aus dem Bett; wie er aber wieder aufstehen konnte, war sein erstes dass er seine Speise der Mutter Gottes brachte. Der Pfarrer ging ihm nach und hörte wie er sprach lieber Gott, nimm nicht übel, dass ich dir so lange nichts gebracht habe: ich war aber krank und konnte nicht ausstehen. Da antwortete ihm das Bild und sprach ich habe deinen guten Willen gesehen, das ist mir genug; nächsten Sonntag sollst du mit mir auf die Hochzeit kommen. Der Knabe freute sich darüber und sagte es dem Pfarrer, der bat ihn hinzugehen und das Bild zu fragen ob er auch dürfte mitkommen. Nein, antwortete das Bild, du allein. Der Pfarrer wollte ihn erst vorbereiten und ihm das Abendmahl geben, das war der Knabe zufrieden; und nächsten Sonntag, wie das Abendmahl an ihn kam, fiel er um, und war tot und war zur ewigen Hochzeit
Schlaf schön mein kleiner Freund
Hallo mein kleiner Freund
ich habe Dich nicht vergessen, weißt Du im Moment ist
es etwas schwierig mit den Gesichten Schreiben,
weißt Du Benno mir sind vorgestern Marcs Comic Hefte
in die Hände gefallen, er hat Micky Maus Hefte gesammelt
14 Jahre lang, ich Überlege grade was damit passieren soll, und unter anderen ist noch sehr viel von seinen Spielsachen da ich muss mich jetzt kümmern das die Sachen weg kommen, hätte ich schon vor Jahren machen sollen, dann ich werde ja auch nicht Jünger :)weißte das ist ganz schön Schwer ,muss ich dann mal sehen wie ich das so auf die Reihe bekomme,,aber Lieber kleiner Benno auf jeden Fall möchte ich probieren Dir in den nähsten Wochen doch immer mal wieder eine Gesichte zu Schreiben
und ich hoffe Du siehst es dem "ollen Onkel Jo" nach wenn er es dann nicht schafft
also mein kleiner Freund ich vergesse Dich ganz sicher nicht, das ist Versprochen
Liebe Grüße an Deine Mama,Dein Papa und Deine Geschwister
Hallo kleiner Sonnenschein
Ich habe schon oft deine Seite besucht und mich immer gefreut, wie liebevoll dein Papa schreibt. Natürlich lese ich auch gerne die Geschichten, die dir Joachim immer schreibt. Du hast eine tolle Familie und einen tollen Geschichten Erzähler. Ich bin richtig neidisch.
Paß gut auf deine Familie auf, vorallem auf deinen Bruder
Ich drück dich ganz fest
Hallo Benno
Leider konnte ich bei Dir und Marc schon ein paar Tage keine Kerzen anzünden,aber nun hoffe ich das es Bei Dir
auch wieder geht,hier wieder eine Gesichte
Die kleine Prinzessin und der Elefant
Es war einmal ein König, der hatte nur einziges Kind: seine kleine Prinzessin. Weil die kleine Prinzessin aber keine Geschwister hatte, war ihr oft sehr langweilig. Eines Tages sagte sie zu ihrem Vater, dem König: „Lieber Vater, ich möchte gern einen Spielgefährten haben.“ – „Nun ja.“ antwortete der König, „Was meinst du denn damit genau?“ fragte er dann weiter. „Einen Elefanten.“ antwortete daraufhin die kleine Prinzessin. Der König grübelte „Einen Elefanten. Ist der nicht ein bisschen zu groß für dich, meine kleine Prinzessin?“ sagte da der König und schmunzelte dabei. Das ärgerte die kleine Prinzessin, die erwiderte: „Nein, ein Elefant ist nicht zu groß für mich. Schließlich bin ich ein Prinzessin, also eine Königstochter! Und einer Königstochter haben auch große Elefanten zu gehorchen!“ Der König kratzte an seinem Bart und sagte: „Da hast du Recht. Einer Königstochter muss auch ein Elefant gehorchen.“ Einige Zeit später brachte ein vom König beauftragter Kaufmann aus einem fernen Land einen Elefanten mit. Die kleine Prinzessin freute sich sehr, und - vielleicht mag es nun daran gelegen haben, dass die kleine Prinzessin eine Königstochter war, - jedenfalls der Elefant gehorchte ihr aufs Wort.
Eines Tages ging die kleine Prinzessin wie so oft mit dem Elefanten im Schlosspark spazieren. Als sie an der Mauer des Schlossparks angelangt waren, gelüstete es der kleinen Prinzessin, auch einmal draußen im Wald mit dem Elefanten einen Spaziergang zu machen. Das hatte der König zwar verboten, aber die Wachen am Tor trauten sich nicht, die kleine Prinzessin aufzuhalten, denn sie hatten Angst vor dem großen Elefanten. Also ging die kleine Prinzessin mit dem Elefanten in den Wald hinein. Nach einiger Zeit trafen sie einen Fuchs. Der Elefant stutzte etwas. Doch die Prinzessin sagte nur: „Das ist bloß ein Fuchs. Vor dem brauchst du keine Angst zu haben.“ Da stampfte der Elefant kurz auf den Boden, und schon nahm der Fuchs Reißaus. Etwas später kreuzte ein Wolf den Weg. Diesmal blieb der Elefant stehen. Doch die kleine Prinzessin sagte: „Das ist bloß eine Wolf. Die Menschen müssen sich vor ihm hüten. Aber du bist ein großer Elefant. Du brauchst keine Angst zu haben.“ Da trompetete der Elefant einige Male sehr laut, und schon suchte auch der Wolf das Weite wie zuvor der Fuchs. Nun spazierten die kleine Prinzessin und der Elefant vergnügt weiter. Sie gingen immer tiefer in den Wald, doch plötzlich stolperte die Prinzessin, fiel hin und schlug sich dabei an einem Stein ihr Knie auf. Sogleich schrie sie vor Schmerz ganz laut auf. Darüber wachte der nackte Bär, über den die kleine Prinzessin nämlich gestolpert war, auf und stellte sich noch ganz schläfrig vor dem Elefanten hin. Der Elefant aber dachte, dass die Prinzessin so laut schreien würde, weil sie Angst vor dem nackten Bären hätte. Daher packte ihn nun tatsächlich die Angst, und er lief so schnell er konnte weg. Als die kleine Prinzessin sich etwas beruhigt und festgestellt hatte, dass sie am Knie nur eine kleine Schramme hatte, sah sie hilflos zum dem nackten Bären herüber. Der lächelte sie an und brachte die kleine Prinzessin zu dem Schloss zurück.Der Elefant indessen hatte sich wieder beruhigt und trottete in einigem Abstand hinter den beiden her.
Von diesem Tag an achtete die kleine Prinzessin sehr darauf, dass der Elefant wirklich nur noch im Schlosspark mit ihr spielte, damit er sich nicht mehr erschrecken konnte. Die Tore der Schloss mauer wurden deswegen einfach so weit verkleinert, dass der Elefant nicht mehr hindurchpasste.
Der nackte Bär aber besuchte die kleine Prinzessin noch sehr oft. Dabei bekam er dann immer ganz leckere Sachen zu fressen.
Der Elefant aber freute sich darüber, dass ihn von nun an keine bösen Überraschungen mehr heimsuchen konnten.
Gute Nacht Benno
Hallo Benno,
gerade haben wir Dein Brüderchen mal wieder in die Wanne gesteckt. Er hat sich die Mama mitgenommen, Quietscheentchen war ihm nix.
Jetzt schläft er und Du was machst Du so
(mein Rechner schreibt keine Fragezeichen mehr)
was soll das denn...
Hab Dich lieb - Küßchen vom Papa
Hallo Du, hab Dich lieb und
hoffe Du hast es gut, wo auch immer
das jetzt ist...
Kleiner Sohn!
Dein zweiter Sternengeburtstag...wir denken an Dich und lieben Dich!!!
Mami mit der ganzen Familie
Lieber Benno ich sende Dir ganz viele liebe grüße zu Deinem
Zweiten Himmelsgeburtstag,habe ein schön Tag mit all den anderen vielen Sternkinder
Du warst Geboren aber niemals angekommen
auch heute in Gedanken bei Dir und Deiner Familie
Lieber Benno ich sende Dir ganz viele liebe grüße zu Deinem
Zweiten Himmelsgeburtstag,habe ein schön Tag mit all den anderen vielen Sternkinder
Du warst Geboren aber niemals angekommen
auch heute in Gedanken bei Dir und Deiner Familie
Hallo Benno,
was ist das nur für ein Tag Da wollen wir Dich besuchen und dann fährt nix, also schon aber eben Ersatzverkehr, da hätten wir etwa 2 Std. zu Dir hin gebraucht - eine Strecke! Mit Karlchen - das ging nicht, so und nun gehts mir nicht so gut, ich kriegs nicht mal hin am Todestag zu meinem Sohn zu kommen... OK irgendwie kann ja keiner was dafür aber irgendwie auch wieder doch...
Och bin so traurig und muss immer mal weinen, Du fehlst einfach nicht weniger als vor 2 Jahren. Ich sehe immer Karlo und vermisse Deine leuchtenden Augen die auf das kleine Brüderchen schauen....
Karlo weint jetzt ganz schön, war so aufregend für ihn heute, Mama musste ihn auf dem U-Bahnhof stillen, jetzt kommt er nicht in den Schlaf...
Sing ihm doch mal ein Schlaflied, kannste doch mal machen - oder
Schatz ich liebe und vermisse Dich, Du wirst immer unvergessen sein
Dein Papa
kleiner benno!
heute vor zwei jahren hast du dich auf deinen ganz eigenen weg gemacht, hast umgedreht auf halbem weg und bist von uns gegangen.
wir haben es schnell gemerkt, das merkt eine mama.
dein kleines herz, das nicht mehr schlug...
wir konnten dich nicht kennenlernen, aber du bist ein fester teil unserer familie, unserer geschichte.
es hat dich gegeben und du wirst nicht vergessen.
es sollte nicht sein.
ich habe meinen frieden damit gemacht, ein großes stück hilft auch dein kleiner bruder karlo dabei. er ist so süß und seine geburt hat vieles wieder gut gemacht.
wir wollten heute zu dir in den wald kommen, aber es wurde auf der strecke gebaut und wir wären mit klein-karlo sehr lange unterwegs gewesen.
wir denken heute ganz dolle an dich und haben deine kerze angezündet.wir verschieben den besuch und kommen ganz bald zu dir.
kleiner benno, ich hab dich lieb.
deine mama
Jedes Mal, wenn ein gutes Kind stirbt, kommt ein Engel Gottes zur Erde hernieder ,
nimmt das tote Kind in seine Arme,
breitet seine großen, weißen Flügel aus und fliegt über alle jene Stätten,
die das Kind einst geliebt hat.
Dort pflückt er eine ganze Handvoll Blumen und nimmt sie mit zum lieben Gott hinauf,
damit sie im Paradies schöner als auf der Erde blühen.
Der liebe Gott drückt alle Blumen an sein Herz, die Blume aber,
die ihm am liebsten ist, küsst er, und dann bekommt sie eine Stimme
und kann mit jubilieren in der großen Glückseligkeit.
Der Engel flog mit dem Kind über die Stätten seiner Heimat,
wo der Kleine gespielt hatte, und sie kamen durch Gärten mit schönen Blumen.
Welche wollen wir nun mitnehmen und in den Himmel verpflanzen? fragte der Engel.
Da stand ein schlanker, edler Rosenstock,
aber eine rohe Hand hatte seinen Stamm gebrochen, so daß die Zweige,
die voll von halb aufgeblühten Rosen waren, welk herabhingen.
"Nimm den armen Rosenstock mit, damit er oben in Gottes Garten aufblühen kann!"
sagte das Kind. Und der Engel nahm den Rosenstock und küsste das Kind dafür,
und der Kleine öffnete halb seine Augen.
Sie pflückten nun von den vielen anderen,
nahmen aber auch das verachtete Gänseblümchen und das Stiefmütterchen mit.
"Jetzt haben wir Blumen !"
jubelte das Kind, und der Engel nickte, aber sie flogen noch nicht hinauf zu Gott.
Es war Nacht, es war ganz still,
sie schwebten über einer schmalen Gasse in der großen Stadt,
und sahen einen Haufen Stroh, Asche, Kehricht, Scherben von einem Blumentopf.
Der Engel zeigte auf einen Klumpen Erde, der her ausgefallen war
und nur durch die Wurzeln einer großen verdorrten Feldblume
ein wenig zusammengehalten wurde.
"Diese Blume nehmen wir mit", sagte der Engel.
"Während wir fliegen, will ich dir erzählen warum.
Dort unten in der engen Gasse,
in dem niedrigen Keller wohnte ein armer, kranker Knabe;
er musste schon als kleines Kind immer im Bett liegen;
und wenn es ihm gut ging,
konnte er auf Krücken ein paar mal in der kleinen Stube auf und ab gehen,
aber das war auch alles.
An einigen Tagen im Sommer fielen die Sonnenstrahlen
eine halbe Stunde lang in das Kellerloch hinein;
wo dann der arme, kranke Knabe saß und sich von der Sonne bescheinen ließ
und das rote Blut durch seine feinen Finger hindurchschimmern sah,
die er vor das Gesicht hielt, dann hieß es:
"Ja, heute ist er draußen gewesen!"
Er kannte den Wald in seinem wunderbaren Frühlings grün nur dadurch,
dass ihm der Sohn des Nachbarn einen Buchen zweig brachte;
den hielt er sich dann über den Kopf und träumte, unter den Buchen zu sein,
wo die Sonne schien und die Vöglein sangen.
An einem Frühlingstag brachte ihm sein Freund auch Feldblumen,
und unter diesen war zufällig eine,
an der noch die Wurzel hing; so wurde sie in einen Blumentopf gepflanzt
und an das Fenster dicht neben dem Bett gestellt.
Die Blume war von glücklicher Hand gepflanzt,
sie wuchs und gedieh, trieb jedes Jahr neue Stängel und frische Blüten.
Sie war für den kranken Knaben ein herrlicher Blumengarten,
sein größter Schatz auf dieser Erde.
Er begoss und pflegte sie und sorgte dafür, dass sie auch jeden letzten Sonnenstrahl bekam,
der durch das niedrige Fenster drang.
Die Blume lebte in seinen Träumen, für ihn wuchs sie, blühte und verbreitete ihren Duft;
sie war seine größte Freude.
Ihr wandte er im Tod sein kleines Antlitz zu, als der liebe Gott ihn rief.
Der Knabe ist nun schon ein Jahr bei Gott gewesen;
ein Jahr lang hat die Blume vergessen im Fenster gestanden und ist verdorrt;
deshalb wurde sie beim Umzug mit allem Kehricht auf die Gasse geworfen.
Und diese Blume ist es, diese arme, welke Blume,
die wir mit in unseren Strauß genommen haben;
denn sie hat mehr Freude gebracht als die kostbarste Rose im Garten einer Königin".
"Woher weißt du das alles?" fragte das Kind, das der Engel zum Himmel hinauf trug.
"Ich weiß es!" sagte der Engel,
" ich war ja selbst der kranke, kleine Knabe, der auf Krücken ging.
Meine Blume kenne ich wohl!"
Und das Kind öffnete seine Augen weit
und schaute in das schöne, frohe Gesicht des Engels,
und im selben Augenblick waren sie in Gottes Himmel,
wo Freude und Glückseligkeit herrschte.
Und Gott drückte das tote Kind an sein Herz, da bekam es Flügel,
und Hand in Hand flog es mit dem Engel dahin.
Der liebe Gott drückte auch die Blumen an sein Herz,
aber die arme ,verdorrte Feldblume küsste er,
und sie bekam eine Stimme und sang mit den Engeln,
die in engeren und weiteren Kreisen um Gottes Thron schwebten,
immer weiter fort bis ins Unendliche, aber alle gleich glücklich.
Alle sangen sie, auch die arme, kleine Feldblume, die verwelkt da gelegen war,
hingeworfen auf den Kehrichthaufen in der engen, düsteren Gasse
Gute Nacht Benno
Für dich,kleiner Benno,
einen lieben Gruß,ins Sternenkinderland
Deinen Eltern und Geschwister liebe und traurige Grüße
Sternenkinder erleuchten nachts den Himmel,wenn die Herzen der Zurückgebliebenen traurig sind!
Ein helles warmes Licht für Dich,kleiner süsser Engel!
Liebe Grüße:
Erika mit Annamaria im Herzen.
Viel Kraft der Familie für den heutigen Tag.
Es tut mir so unendlich leid.
Ich schicke Ihnen eine stille, liebe Umarmung.
Iris mit Bruder Rene´ganz fest im Herzen
Hallo Benno
Als ich vor ungefähr vier Monaten zum ersten auf Deine Gedenkseite gekommen bin war ich sehr Traurig,dann war ich beeindruckt wie natürlich dein Papa mir Dir hier geschrieben hat,, das hat mir Freude gebracht , ich komme nun Täglich auf Deine Seite und kann Dir eine Gesichte da lassen, ich habe Dich in mein Herz geschlossen ob wohl ich Dich ja gar nicht kannte,aber da ist was ,was kann ich noch gar nicht sagen.
Und nun bin ich ich hier ,und bin so Traurig wie bei meinem ersten Besuch auf Deiner Seite ,den Grund braucht man gar nicht erwähnen , was hat sich der Herrgott nur dabei gedacht........
in Gedanken bei DIR und Deiner Familie
Hallo Du,
na gut geschlafen...
Also wir haben uns gestern leicht reingeteilt, ich hab Dein Brüderchen bis 23.00 Uhr gehütet, danach mußte Mama ran, hab eben (zum Glück ;o)) keine Milchbar eingebaut. Von Flasche hält Mama noch nix und mit dem abpumpen... weiß nicht.
Nun ja, sch... Wetter und sonst geht´s so vor sich hin. Mama und Karlchen sind bei der U3, mein reislauf spinnt, wollte eigentlich mit aber was nützt es wenn ich unterwegs nur belaste. Doof wenn man alt wird und nicht mehr so richtig funktionuckelt... jaha ist so! Du hast Dich ja aus der Affäre gezogen, naja...
Hab Dich lieb und küsse Dich
Papa
Hallo Benno,
also der Karlo kämpft schon ganz schön mit seinem Bäuchlein... Dann donnert ein Pups in der Windel und es ist Ruhe, bis zum nächsten Anlauf. Er wird jetzt auch viel wacher, schläft nicht nur sondern kuckt in der Gegend rum und meckert wenn er nicht allein sein will.
Lou traut sich auch ihn auf den Arm zu nehmen, nur meine sch... Kopfschmerzen gehen nicht weg. Einen Termin zum MRT gibts erst im November, bis dahin hoffe ich mal, dass das Ding im Kopf nicht dran Schuld ist. Naja schaun wir mal. So mein Schnuffi bis hierher und 1000 Küsse Dein Papa
Hallo Benno
heute gibt es wieder eine gesichte
Der Schwan und die Krähe
Eine Krähe sah einen Schwan auf dem Teich schwimmen und wurde bei seinem Anblick ganz neidisch. Wenn ich doch auch nur so weiße Federn hätte!" seufzte die Krähe. Ihre Federn waren pechschwarz, doch ebenfalls sehr schön.
Aber ihr waren sie nicht gut genug. Sie wollte weiße Federn haben. Sie beobachtete aufmerksam den Schwan und überlegte bei sich, warum seine Federn weiß waren. "Der Schwan ist fast immer im Wasser" dachte die Krähe.
"Sicher sind seine Federn darum so weiß."
Sie verließ den Ort, wo sie bisher gelebt hatte und wo es für sie zu fressen gab. Von nun an lebte sie am Fluss, direkt am Wasser in der Hoffnung, auch so ein schönes weißes Gefieder wie der Schwan zu bekommen.
Die Krähe lernte es im fließenden Wasser zu schwimmen, badete in den Teichen der Umgebung und wusch ihr Gefieder mehrmals am Tag. Doch alles Waschen half nichts. Ihre pechschwarzen Federn wurden nicht weiß.
Sie wurde zusehend dünner, da das Futter der Schwäne ihr nicht schmeckte.
Bald merkte sie, wie dumm sie war und kehrte schnell zurück in ihre alte Umgebung.
Und lebte wieder glücklich mit ihren Freunden.
Gute Nacht kleiner Benno
Hallo Benno
heute gibt es wieder eine gesichte
Der Schwan und die Krähe
Eine Krähe sah einen Schwan auf dem Teich schwimmen und wurde bei seinem Anblick ganz neidisch. Wenn ich doch auch nur so weiße Federn hätte!" seufzte die Krähe. Ihre Federn waren pechschwarz, doch ebenfalls sehr schön.
Aber ihr waren sie nicht gut genug. Sie wollte weiße Federn haben. Sie beobachtete aufmerksam den Schwan und überlegte bei sich, warum seine Federn weiß waren. "Der Schwan ist fast immer im Wasser" dachte die Krähe.
"Sicher sind seine Federn darum so weiß."
Sie verließ den Ort, wo sie bisher gelebt hatte und wo es für sie zu fressen gab. Von nun an lebte sie am Fluss, direkt am Wasser in der Hoffnung, auch so ein schönes weißes Gefieder wie der Schwan zu bekommen.
Die Krähe lernte es im fließenden Wasser zu schwimmen, badete in den Teichen der Umgebung und wusch ihr Gefieder mehrmals am Tag. Doch alles Waschen half nichts. Ihre pechschwarzen Federn wurden nicht weiß.
Sie wurde zusehend dünner, da das Futter der Schwäne ihr nicht schmeckte.
Bald merkte sie, wie dumm sie war und kehrte schnell zurück in ihre alte Umgebung.
Und lebte wieder glücklich mit ihren Freunden.
Gute Nacht kleiner Benno
Hallo Benno
heute gibt es wieder eine gesichte
Der Schwan und die Krähe
Eine Krähe sah einen Schwan auf dem Teich schwimmen und wurde bei seinem Anblick ganz neidisch. Wenn ich doch auch nur so weiße Federn hätte!" seufzte die Krähe. Ihre Federn waren pechschwarz, doch ebenfalls sehr schön.
Aber ihr waren sie nicht gut genug. Sie wollte weiße Federn haben. Sie beobachtete aufmerksam den Schwan und überlegte bei sich, warum seine Federn weiß waren. "Der Schwan ist fast immer im Wasser" dachte die Krähe.
"Sicher sind seine Federn darum so weiß."
Sie verließ den Ort, wo sie bisher gelebt hatte und wo es für sie zu fressen gab. Von nun an lebte sie am Fluss, direkt am Wasser in der Hoffnung, auch so ein schönes weißes Gefieder wie der Schwan zu bekommen.
Die Krähe lernte es im fließenden Wasser zu schwimmen, badete in den Teichen der Umgebung und wusch ihr Gefieder mehrmals am Tag. Doch alles Waschen half nichts. Ihre pechschwarzen Federn wurden nicht weiß.
Sie wurde zusehend dünner, da das Futter der Schwäne ihr nicht schmeckte.
Bald merkte sie, wie dumm sie war und kehrte schnell zurück in ihre alte Umgebung.
Und lebte wieder glücklich mit ihren Freunden.
Gute Nacht kleiner Benno
Hallo Benno,
die Hasen haben Durchfall gehabt, also weißt schon, das braune Alfitier... Bin jetzt durch die Wohnung durch und habe geputzt. Heute haben wir die Familienhilfe wieder abbestellt, am Anfang hätten wir sie brauchen können aber jetzt... Mama muss nicht mehr im Bett bleiben naja und das andere spielt sich auch immer mehr ein. Tja und die Krankenkasse ist eh voll fürn A..... BIG heißen die, darfst sie halt nur nicht brauchen. Karlo ist jetzt auch da versichert, schaun wir mal.
Aber wir hätten erst noch die Wohnung durchwischen lassen sollen ;o). Ne lass mal, ist mir nix wenn fremde Menschen in der Wohnung rumrennen und man sich nicht frei bewegen kann. So groß ist die Wohnung eben nicht.
Am Wochenende werden wir Drei Dich besuchen kommen, also Wald aufräumen, Nase putzen, Opa bescheid sagen und Wetter schön machen! Bis dann, hab Dich lieb Papa
Die Gesichte von der rockenden Rübe
Es war einmal ein Bauer, der hatte ein kleines Feld. Auf diesem Feld baute er Rüben an. Als es Zeit zum Ernten war, bemerkte der Bauer eine besonders große Rübe. Sie war so groß, dass er erst einmal alle anderen Rüben erntete und die große Rübe im Boden ließ. Als er einige Wochen später auf sein Feld zurückkehrte, war die große Rübe noch viel größer geworden. Weil der Bauer nun langsam Angst um sein kleines Feld bekam, wollte er jetzt doch endlich die große Rübe ernten. Nach vielen Versuchen gelang es ihm schließlich, mit zwei Ochsen und zwei Pferden die große Rübe aus dem Boden zu ziehen. Da er nun nicht wusste, was er mit der großen Rübe machen sollte, so schenkte er sie dem Bürgermeister. Der Bürgermeister war höchst erstaunt über dieses gewaltige Geschenk und da er sowieso seines Amtes müde war, so schlug er den Bauer für das Amt des Bürgermeisters vor, in das man diesen dann auch schließlich wählte. Da der Bauer jetzt Bürgermeister war, gehörte ihm nun die große Rübe wieder. Da schenkte der neue Bürgermeister die große Rübe dem Landesfürsten. Dieser war höchst erstaunt über dieses gewaltige Geschenkt und verschaffte dem neuen Bürgermeister zum Dank eine Stelle an seinem Hofe als Erster Berater. Sogleich fragte er seinen neuen Ersten Berater, was er wohl mit der großen Rübe anstellen sollte. Da riet dieser ihm, die große Rübe doch dem König zu schenken. Schließlich hätte es ihm selbst immer Glück gebracht, die große Rübe an hochgestellte Persönlichkeiten zu verschenken. Gesagt, getan. So wurde die Rübe auf eine extra für sie angefertigten riesigen Wagen geladen, der dann von vier Pferden gezogen werden musste. Die große Rübe wurde aber mit einem großen Tuch zugedeckt. Schließlich sollte niemand dem König Kunde bringen können, bevor das große Geschenk ihn persönlich erreichte. Der Weg zum König führte aber durch einen großen Wald, der an einem Tag nicht zu durchqueren war, so dass mitten im Wald ein Lager aufgeschlagen werden musste. Am Nachmittag des nächsten Tages kamen der Landesfürst und sein Erster Berater samt Geschenk am Hofe des Königs an. Der König freute sich über den Besuch seiner Untertanen und war erstaunt als er hörte, es gäbe ein großartiges Geschenk für ihn. Da ließ der Landesfürst den großen Wagen, der von vier Pferden gezogen wurde, vorfahren und sagte: „Mein hochwohlgeborener König, hiermit erweise ich Euch untertänigst die hoffentlich große Freude, Euch ein außergewöhnlich großes Exemplar einer höchst erstaunlichen Laune der Natur übergeben und schenken zu dürfen!“ Doch was war das? Als die Diener das große Tuch, mit dem die große Rübe bedeckt worden war, zurückzogen, war nichts anderes zu sehen als – der Nackte Bär. Dieser hatte des Nachts sich einen Schlafplatz gesucht und beim Erklimmen des Wagens, auf dem die große Rübe gelegen hatte, diese vom Wagen gestoßen, damit er mehr Platz zum Schlafen hatte. Und nun schlief er eben immer noch. Als der König den Nackten Bären sah, kreischte er laut auf. Dann sah er zum Landesfürsten herüber, rief: „Sie Flegel!“ und verschwand in seinem Palast. Der Nackte Bär aber erwachte nun und nahm schnell Reißaus in den Wald. Der Landesfürst wurde nun seines Amtes enthoben und seinem Ersten Berater blieb nichts weiter übrig als wieder als einfacher Bauer sein Feld zu bearbeiten. Die große Rübe aber fand der Nackte Bär später im Wald wieder und schenkte sie einem großen ausgehungerten Feldhasen. Dieser hatte noch lange sein Auskommen durch die große Rübe. Und so war schließlich einem doch noch geholfen.
Gute Nacht kleiner Benno
Die Tränen laufen mir einfach über mein Gesicht.
Es tut mir unendlich leid.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft für die Zukunft und immer liebe Menschen die für Sie da sind.
In stiller Anteilnahme
Iris mit Bruder Rene´ganz fest im Herzen
Ruhe in Frieden kleiner Benno
Hallo Benno,
bald ist Dein Geburtstag, komisches Gefühl...
Heute waren wir mit Karlchen wählen und dann spazieren, Kaffee trinken und bei den Ziegen... Trotz seines "Gemeckers" haben die ihn nicht so ganz verstanden ;o)
irgendwie fehlst Du, es wäre schöner mit Dir und Opa Bernhard auch... Grüß mal alle schön, Opa, die Uromas und Uropas und wer da sonst noch so ist...
Hab Dich lieb 1000 Küsse Papa
Hallo Benno
ich hoffe Du hattest ein schön Tag
Der Elefant und der Maulwurf
Eines Tages spielte der Elefant mit einem Maulwurf. Auch wenn es witzig klingt, waren sie trotzdem Freunde. Sie wollten ein Wettrennen machen natürlich gewann der Elefant, wie soll so ein kleines Tier gegen ein so großes Tier gewinnen. Weil ein Elefant macht riesen Schritte. Sie liefen genau sieben Mal und immer gewann der Elefant. Der Maulwurf fing dann auch noch an zu weinen , ich verliere immer das ist nicht lustig. Dann kam der Maulwurf auf eine Idee, machen wir doch einen Wettkampf! Der Elefant fragte welchen denn? Wer schneller unter der Erde ist. Natürlich gewann dabei der Maulwurf, der ist doch beim buddeln ein Weltmeister. Der Elefant schafte nicht mal einen Schritt in das Loch hinein er war zu groß, und auch zu dick dafür. Also wollte der Elefant nicht mehr weiter machen. Der Maulwurf lachte und der Elefant weinte. "Das ist unfair!" sagte er du bist viel kleiner als ich. Darauf antwortete der Maulwurf:" Du gewinnst doch immer beim Laufen."" Na und!" ,antwortete er ;"Ich kann mich jetzt vor meinen Eltern blamieren." Also begannen die beiden Schimpfwörter auf einander zu werfen und sie kamen danach beide weinend nach Hause. Das ist doch unfair sagte der Maulwurf zu seiner Mutter. Er kann einfach nicht verlieren und jetzt weint er wegen mir. Die Mutter sagte der Streit geht schon noch zu Ende. Am nächsten Morgen trafen sich die beiden beim Brunnen, und entschuldigten sich wegen gestern noch Mal. Also wurden sie wieder Freunde. Und dann sagten sie gemeinsam :"Wir sind alle gleich gut."" Wieso?", fragte der Maulwurf? Weil du beim buddeln gewonnen hast und ich beim laufen. Also lebten sie glücklich bis sie starben und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute.
Wohnst du auch nicht in dieser Welt,
was macht es denn schon aus?
Das Leben, so wie du es kennst,
geht über den Tod hinaus.
Hallo Benno, heute gibt es wieder eine Gesichte
ich hoffe bei Dein Lieben ist soweit alles ok ?!
Die Gesichte von Heute
Der Sprung in der Schüsseln
Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug.
Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende der lange Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die andere Schüssel jedoch immer nur noch halb voll.
Zwei Jahre lang geschah dies täglich: die alte Frau brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause. Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war.
Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau: "Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft."
Die alte Frau lächelte. "Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht?" "Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen. Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren."
Gute Nacht kleiner Benno
Hallo Benno
habe es leider nicht geschafft Dir eine Gesichte dazu lassen,aber heute Abend wieder
Hallo Benno
heute mal später die Geschichte heute
Die Wochentage
Die Wochentage wollten auch einmal sich freimachen, zusammenkommen und ein Festmahl abhalten. Jeder Tag war übrigens so in Anspruch genommen, dass sie, während des ganzen Jahres, nicht freie Zeit hatten, um darüber zu verfügen; sie mussten einen besonderen ganzen Tag haben, aber den hatten sie doch auch jedes vierte Jahr: den Schalttag, der wurde in den Februar belegt, um Ordnung in die Zeitrechnung zu bringen.
Auf den Schalttag wollten sie also zusammenkommen zum Festmahl, und da der Februar der Fastnachtsmonat ist, wollten sie karnevalsmässig angekleidet kommen nach eines jeden Empfindung und Bestimmung; gut essen, gut trinken, Reden halten und einander Annehmlichkeiten sagen und Unannehmlichkeiten in ungenierter Kameradschaft. Die Helden der alten Zeit warfen einander bei den Mahlzeiten die abgenagten Fleischknochen an den Kopf, die Wochentage wollten einander überhäufen mit Leckereien von albernen Späßen und schelmischen Witzen, wie sie zu den unschuldigen Fastnachtsscherzen gehören mögen.
Dann war es Schalttag, und dann kamen sie zusammen.
Der Sonntag, der Vormann der Wochentage, trat auf in schwarzem Seidenmantel, fromme Menschen würden glauben, dass er einen Talar trug, um in die Kirche zu gehen; die Weltkinder sahen, dass er im Domino war, um auf ein Vergnügen zu gehen und dass die flammende Nelke, die er im Knopfloch trug, des Theaters kleine rote Laterne war, die sagte: "Alles ist ausverkauft, seht nun zu, dass ihr euch amüsiert!"
Der Montag, ein junger Mensch, dem Sonntag nah verwandt und besonders dem Vergnügen hingegeben, folgte nach. Er verlasse die Werkstatt, sagte er, wenn die Wachtparade aufzieht. "Ich muss hinaus, um Offenbachs Musik zu hören; sie geht mir nicht zu Kopf und nicht zu Herzen, sie kitzelt mich in den Beinmuskeln, ich muss tanzen, ein Gelage haben, ein blaues Auge kriegen, um darauf zu schlafen, und dann packe ich am nächsten Tag die Arbeit an. Ich bin das Neue in der Woche!"
Dienstag, das ist Tyrs Tag, der Tag der Kraft. - "Ja, das bin ich!" sagte der Dienstag. Ich packe die Arbeit an, spanne Merkurs Flügel an des Kaufmanns Schuhe, sehe in die Fabriken, ob die Räder geschmiert sind und sich drehen, sorge dafür, dass der Schneider auf der Bank und der Pflasterer auf den Pflastersteinen hockt; jeder achte auf sein Gewerbe: Ich halte mein Auge auf das Ganze, deshalb trage ich Polizeiuniform und nenne mich Polizistentag. Ist das ein schlechter Kalauer, so versucht ihr anderen, einen besseren zu machen!"
"Da komme ich!" sagte der Mittwoch. "Ich stehe mitten in der Woche, darum nennen mich die Deutschen so. Ich stehe wie der Kommis hinter dem Ladentisch, als Blume zwischen den andern geehrten Wochentagen! Marschieren wir alle auf, dann habe ich drei Tage vor, drei Tage hinter mir, das ist wie eine Ehrenwache, ich darf glauben, dass ich der ansehnlichste Tag bin!"
Der Donnerstag stellte sich ein, gekleidet als Kupferschmied mit Hammer und Kupferkessel, das war sein Adelsattribut. "Ich bin von höchster Geburt", sagte er, "heidnisch, göttlich! In Nordens Landen werde ich nach Thor genannt, in denen des Südens nach Jupiter, die beide verstanden zu donnern und zu blitzen, das ist in der Familie geblieben."
Und dann schlug er auf den Kupferkessen und bewies seine hohe Geburt.
Freitag war gekleidet wie ein junges Mädchen und nannte sich Freya, auch zur Abwechslung Venus, das kam auf den Sprachgebrauch im Lande an, wo sie auftrat. Sie sei übrigens von stillem, ernsten Charakter, sagte sie, aber heute flott und frei; es war ja Schalttag, und der gibt der Frau Freiheit, da darf sie nach altem Brauch selber freien und muss sich nicht freien lassen.
Sonnabend trat auf als alte Haushälterin mit Besen und Sauberkeitsattributen. Ihr Leibgericht war Bierbrotsuppe, doch verlangte sie nicht, dass diese bei dieser festlichen Gelegenheit für alle mit aufgetischt werden sollte, sondern nur, dass sie bekommen könne - und sie bekam sie.
Gute Nacht kleiner Benno
Friedrich Rückert (1788-1866)
Engel umschweben uns...
Engel umschweben uns,
Wo wir auch gehn,
Engel umgeben uns,
Wie wir uns drehn.
Doch wir erkennen sie
Nicht in dem Licht,
Und zu benennen sie
Wissen wir nicht.
Selber zu blenden uns
Scheinet der Glanz,
Wir von ihm wenden uns
Halb oder ganz.
Aber nun haben wir
Engel ein Paar,
Denen ja gaben wir
Namen fürwahr.
Und nicht vergaßen wir:
Wirklich einmal
Selber besaßen wir
Leiblich den Strahl.
Sollten wir wenden uns
Ab von dem Glanz?
Sollten verblenden uns
Halb oder ganz?
Nein, wir erkennen euch
Freudig im Licht,
Und zu benennen euch
Zweifeln wir nicht.
Lächelnd ihr gebet uns,
Wohl zu verstehn,
Dass ihr umschwebet uns
Wo wir auch gehn.
Hallo Benno
die Geschichte heute heißt
Stachelsöhnchen
Es waren einmal ein Bauer und seine Frau. Zum ganz großen Glück fehlte beiden nur noch ein Kind. Jeden Morgen, wenn die Bäuerin erwachte, war ihr erster Gedanke: Ach hätte ich doch nur ein Kind. Jeden Abend schlief sie mit dem gleichen Wunsch wieder ein.
Als sie eines Tages im Gras vor ihrem Haus einen Igel sah, dachte sie: "Ach, hätte ich doch ein Kindchen und wäre es nur ein Igel."
Nicht lange danach bekam die Bäuerin ein Kind, das so ganz anders aussah als alle Kinder. Es war über und über mit Stacheln versehen und hatte ein schwarzes Schnäuzchen. Nach einem Jahr konnte Stachelsöhnchen schon sprechen wie ein Erwachsener und half der Mutter im Haushalt, brachte dem Vater Essen aufs Feld. Am liebsten aber hütete er die Schweine im Wald, er legte sich unter einen Baum und hörte den Vögeln zu.
Einmal geschah es, daß sich ein König im Wald verirrte und dann auf Stachelsöhnchen und die Schweine traf.
"Was suchst Du, König?", fragte der Igel.
"Ich habe mich verlaufen", antwortete der König, "kannst du mir nicht den Weg aus dem Wald zeigen?"
"Das kann ich. Du mußt mir aber eine deine Töchter zur Frau geben."
Der König sah den Igel an und dachte: "Der wird ohnehin nie in mein Schloß kommen."
"Wenn das dein Wunsch ist", antwortete also der König, "will ich ihn dir gerne erfüllen."
Kaum hatte Stachelsöhnchen den König aus dem Wald geführt, vergaß dieser sein Versprechen.
Wieder zu Hause bat Stachelsöhnchen am nächsten Morgen seinen Vater, ihm den Hahn zu satteln, damit er in die Welt ziehen und sein Glück suchen kann.
Stachelsöhnchen ritt schnurstracks zum Schloß des Königs. Dieser speiste gerade mit seinen sieben Töchtern und war sehr erschrocken als er den Igel sah. Stachelsöhnchen stieg aus dem Sattel, verbeugte sich artig und sagte zum König: "Ich bin gekommen, mir das zu holen, was du mir versprochen hast!" Der König gestand die Wahrheit ein und seine Töchter fingen an zu lachen und den Igel zu verspotten. Nur die siebente Tochter schaute den Igel nachdenklich an und meinte: "Vater, ein Versprechen ist ein Versprechen, auch wenn man es nur einem Igel gegeben hat. Er hat dir dein Leben gerettet. Ich will ihn zum Manne nehmen."
Als die Königstochter den Igel nach dessen dritten Bitten endlich küßte, stand nicht mehr ein Igel, sondern ein schöner junger Mann vor ihr. Den Schwestern verging das Lachen, gab es doch weit und breit keinen so schönen Mann wie ihn.
Stachelsöhnchen und die Königstochter bekamen viele Kinder und besuchten jeden Tag die Bäuerin und den Bauern. Und niemand war glücklicher als die beiden.
Gute Nacht kleiner Benno
Schneiderlein Nadelfein
Es war einmal ein Schneider, den alle, weil er die hübschesten und zierlichsten Kleider weit und breit nähte, Schneiderlein Nadelfein nannten. Eines Nachts träumte der Schneider, dass er durch die Welt wanderte und ihn die Leute fragten, ob er ihr König werden will. Als der Schneider erwachte, lachte er über seinen Traum. Aber der Traum kam auch in den folgenden Nächten immer wieder. Da dachte das Schneiderlein, dass er in die weite Welt wandern und sein Glück suchen solle.
Er zog seinen besten Rock und seine beste Hose an, nahm hundert Nadeln, hundert Zwirn rollen, drei Scheren, Fingerhut und Bügeleisen und machte sich auf den Weg. Er wanderte und wanderte und kam zu einer Wiese. Dort bat er den Wind: "Wind, Wind, trage mich fort an einen fernen Ort."
Der Wind fasste den Schneider und trug ihn mit sich fort. Es war herrlich so zu fliegen. Als der Wind müde wurde, setzte er das Schneiderlein sanft an einem Feldrand ab.
"Wer ist da zu mir ins Gras gepurzelt?" knarrte eine Stimme hinter dem Schneider. Der Schneider sah sich um und entdeckte eine wunderliche Gestalt.
"Ich bin eine Vogelscheuche und bewache die Felder und Wälder. Und wer bist du?"
"Ich bin Schneiderlein Nadelfein. Der Wind hat mich hergeweht. Ich bin auf dem Weg nach Irgendwo, um dort König zu werden."
"Laß mich mit dir ziehen, hier ist es so einsam", bat die Vogelscheuche. Der Schneider dachte, ja zu zweit ist es lustiger und willigte ein.
"Kannst du mir nicht meine Jacke, Hose und Hut flicken? Wenn du König wirst, will ich auch schick aussehen."
"Gern", antwortete Nadelfein. Er flickte sorgfältig alle Löcher, reparierte auch die Hutfeder und dann wanderten sie los.
Endlich kamen sie in ein Land, das aussah, wie das, von dem der Schneider geträumt hatte. Mitten in dem Land war auch eine Stadt, die der in seinem Traum glich. Seltsamerweise aber regnete es über der Stadt, während ringsherum die Sonne schien. Und es regnete nicht nur, es goß wie aus Eimern.
"Ach Nadelfein, ich mag nicht in die Stadt gehen, dort werden meine schönen Kleider nass", sagte die Vogelscheuche.
"Und ich will lieber überhaupt nicht König sein, als König in einer so nassen Stadt.", entgegnete Nadelfein. Sie wollten weiterwandern, aber da kamen die Bewohner der Stadt schon durch das Tor gelaufen und riefen: "Rettet uns. Rettet uns bevor wir im Regen umkommen!"
"Warum regnet es bei euch, während ringsherum die Sonne scheint?", fragte Nadelfein.
"Das wissen wir nicht. Unser guter König starb und seine Tochter weinte drei Wochen lang. In der vierten Woche lachte sie wieder und da haben wir vor Freude alle Kanonen abgeschossen. Seitdem regnet es ununterbrochen"; antworteten die Leute. Sie führten die Gäste in die Stadt. überall quoll das Wasser hervor. Die Bewohner hatten alle Schnupfen. Ihre Nasen trieften. Es gab längst nicht mehr genug Taschentücher. Die Kinder mussten in den Häusern bleiben, damit das Wasser sie nicht weg trug. Die Vogelscheuche wollte schnell weg.
Doch Nadelfein überlegte laut: "Ihr habt bestimmt mit den Kanonen ein Loch in den Himmel geschossen. Ich weiß, was man da tun muss!" Er bat die Leute, alle Leitern, die sie finden können, zu bringen. Dann stellten sie die Leitern auf. Eine über die andere. Nadelfein nahm seine hundert Nadeln, den Zwirn, die Scheren, den Fingerhut und das Bügeleisen und kletterte hoch und immer höher, bis hinauf zum Himmel. Er fädelte eine Nadel ein und begann zu nähen.
Er verbrauchte hundert Nadeln und die hundert Zwirn rollen und als die letzte aufgebraucht war, war der Himmel kunstvoll geflickt. Er nahm das Bügeleisen und glättete den Himmel, dann stieg er hinab. Das Wasser fing an zu versickern, die Kinder begannen in den Pfützen zu spielen und lachten.
Die Prinzessin kam und fragte: "Schneiderlein Nadelfein, willst du mein Gemahl sein?" Sie küßte ihn und Nadelfein wurde König. Die Vogelscheuche aber blieb als bester Freund bei ihm und wachte über die Spatzen im Land.
Gute Nacht kleiner Benno
ein leiser, lieber Gruss in den Himmel für den kleinen Benno Bernhard......auch für seine Familie hier unten auf der Erde soll ein kleines Licht brennen.....
Alles verändert sich mit dem, der neben einem ist oder neben einem fehlt.
Hallo Benno,
sag mal, Du hast jetzt einen Geschichtenerzähler, was für ein Luxus ;o)
Jo, Karlo hat die Nacht ganz gut geschlafen aber der Bauch rumpelt immer noch. Jetzt gibt es Tropfen die die Darmtätigkeit verbessern sollen, drücken wir Deinem Brüderchen die Daumen.
Mama ist jetzt mit Karlo Lou abholen und am Mittwoch kommt Janine, Geburtstag nachfeiern...
Du siehst volles Programm.
Liebe Dich Papa
Hallo Benno
Heute mal ein Märchen das ich Marc auch ein mal erzählt habe ,er beschloss danach auch mal ein ganzen Tag zu Lügen ,erst war es mir nicht so recht,er stellte am ende des Tages fest das es gar nicht so einfach ist zu Lügen ,und er beschloss lieber die Wahrheit zusagen auch wenn das für sein gegenüber nicht immer angenehm war, und ich freute mich das mein Marci mit 5 Jahren ein ehrlichen Weg eingeschlagen hat,ob wohl er auch immer mal wieder geschwindelt hat aber nie eine boshafte Lüge
Das Märchen heute heißt
Stiefelchen
Es war einmal eine wunderschöne Prinzessin. Sie hatte nur einen Fehler. Sie log immerzu. Ihr Vater, der König, war schon ganz verzweifelt. So beschlossen er und die Königin der Prinzessin auch Lügen aufzutischen. "Sie wird uns nicht glauben, sich ärgern und rufen: Das ist nicht wahr. Und dann wird sie geheilt sein." Also erzählten die Königin und der König und alle Leute im Schloß die tollsten Lügengeschichten. Aber nie sagte die Prinzessin: "Das ist nicht wahr!" Der König ließ deshalb im ganzen Land verkünden, daß die jungen Männer aufs Schloß kommen und Lügengeschichten erzählen sollen und wer seine Tochter dazu brächte, daß sie sagt: "Das ist nicht wahr", der sollte sie zur Frau haben.
Die jungen Männer kamen von überall her und gaben sich redlich Mühe, der Prinzessin die gewünschten Worte zu entlocken. Aber keiner schaffte es.
Im Reich lebte auch ein hübscher Schustersohn, den alle nur Stiefelchen nannten. Dieser kam nun eines Tages zum Schloß und wurde zur Prinzessin geführt.
"Einen schönen Tag", grüßte die Prinzessin, "obwohl ich nicht sagen kann, dass der Tag schön angefangen hat. Es waren schon drei Männer hier und alle haben mir langweilige Geschichten erzählt. Wenn das so weitergeht, mache ich Urlaub auf dem Mond. Mein Vater hat dort ein Haus gebaut, das ist so groß, dass ich eine Woche brauche, wenn ich durch alle Zimmer gehen will."
"Das Haus, das mein Vater auf der Sonne gebaut hat, ist noch viel größer. Bis ich durch alle Zimmer gegangen bin, brauche ich ein ganzes Jahr", entgegnete Stiefelchen.
"Schön und gut", meinte die Prinzessin, "einen so riesigen Ochsen wie mein Vater hat deiner bestimmt nicht. Unser Ochse hat einen so großen Kopf, dass zwischen seinen Hörnern ein Heuwagen Platz hat."
"Das ist noch gar nichts gegen den Ochsen meines Vaters. Zwischen seine Hörner kann man eine ganze Scheune stellen."
"Ja, ja", sagte die Prinzessin, "aber was sagst du zu dem Apfelbaum, den ich im Garten meines Vaters gepflanzt habe? Er trägt Äpfel so groß wie Wagenräder."
"Das ist noch gar nichts gegen den Apfelbaum, den ich gestern früh im Garten meines Vaters pflanzte. Am Abend war er schon so hoch wie der Kirchturm. Ich wollte die Äpfel pflücken und kletterte hinauf. Der Baum wuchs weiter und weiter, bis an die Wolken und noch viel höher. Da kam der Wind und trug mich fort, dreimal um die Erde. Dann ließ er mich fallen, ich fiel und fiel und landete in einem Fuchsloch und dort hast du Prinzessin gesessen und meine Stiefel geflickt!"
"Das ist nicht wahr!", rief die Prinzessin. So bekam Stiefelchen sie zur Braut und das halbe Königreich dazu. Zum Lügen hatte die Prinzessin jetzt nicht mehr so viel Zeit. Nur einmal in der Woche dachten sich Stiefelchen und seine Frau die aller tollsten Lügengeschichten aus.
Gute Nacht Benno
Hallo Du!
Mir sind MÜDE - Dein Bruder hat Baucgeh hgrimmen,
dann kommt man kaum zum schlafen - doof aber
nicht zu ändern - Mama dreht frei, ich geh am Stock -
der Wahnsinn hat Mehode...
HDL
Hallo Benno
Super das alles ok ist zu Hause ,Dein Papa hat keine Einwände als kommt hier für Dich eine Gute Nacht Geschichte
Das winzige Elfenmädchen
Es war einmal ein kleiner Junge, der sagte immer: "Ich". Er sagte "Ich", wenn die Mutter den Kuchen Aufschnitt oder Pudding auf den Tisch stellte.
Nur wenn er ins Bett sollte, sagte er nie "Ich". Denn ins Bett wollte er nicht.
Einmal, als ihn die Mutter schlafen gelegt hatte, kletterte er aus dem Bettchen, stellte sich ans Fenster und schaute hinaus.
Es war dunkel, nur der Mond schien.
Da bewegten sich die Vorhänge, im Garten raschelte das Laub und plötzlich entdeckte der Junge unten ein kleines Licht. Es kam näher und näher und setzte sich zu ihm auf den Fenstersims.
"Wer bist denn du", fragte der Junge.
"Ich bins", antwortete das kleine Elfenmädchen mit zarter Stimme. "Und wer bist du?"
"Ich bins", antwortete der Junge..
Das Elfenmädchen klatschte in die Hände. "Ich heiße ICH und du heißt auch ICH. Ist das nicht lustig."
Der kleine Junge hieß gar nicht ich, aber er sagte das nicht.
"Willst du mit mir spielen, ICH", fragte das Elfenmädchen. "Ja, ICH, das will ich gern", antwortete der Junge.
Das Elfenmädchen fing mit seinen Händen Mondlicht ein und verstreute es im ganzen Zimmer. Es wurden lauter Tiere daraus, Mondkatzen, Mondhunde, Mondpferdchen und sogar Monddrachen. Sie flogen umher und spuckten Feuer. Das Elfenmädchen und der Junge versuchten die Mondtiere zu fangen.
Der kleine Junge hopste herum, gab nicht acht und trat dem kleinen Mädchen auf den Fuß.
Das Mädchen fing an zu weinen. Der Junge wollte sie trösten. Da kam aus dem Garten eine Stimme "Elfenkindchen, warum weinst du?"
"ICH ist mir auf den Fuß getreten, Mami", schluchzte das Mädchen.
"Wer ist dir auf den Fuß getreten", fragte die Elfenmutter. "ICH, Mami", weinte das Mädchen noch immer.
"Wenn du dir selbst auf den Fuß getreten bist, musst du doch nicht weinen", sagte die Mutter streng, steckte ihre Hände ins Zimmer und nahm das Mädchen mit sich fort.
Die Mondtiere verschwanden und der Junge schlief ein.
Als am nächsten Abend die Mutter fragte: "Wer ist müde und möchte schlafen", rief der Junge sofort "Ich". Er freute sich auf das kleine Elfenmädchen und so blieb es für alle Zeiten.
Schlaf schön Kleiner Benno
Hallo Benno,
heute nacht hatte unser "Karlchen" Bauchgrimmen, immer wenn der Pup endlich in der Windel war, hatte er wieder Hunger und dann wieder Bauchgrimmen - juchu! ;o)
Es gibt keine Einwände gegen Geschichten...
So Benno, gerade bin ich verarscht worden, klingelt es an der Tür, ich geh ran, sagt jemand "Zalando Lieferservice" ich mach auf "wir haben ein Abendkleid für Mund" Sch... wo ich doch seit 3 Monaten keine Kleider mehr trage... Tja der Nächste der wegen Werbung, Zeitung etc. in Haus will hat Pech... Ich nicht mehr... Aber lustig ists trotzdem. Yves Rocher hat mir mal geschrieben "der Sommer kommt, Hr. Mund, denken Sie an Ihre Bikinizone..." huch woher wußten die davon...
HDL papa
Hallo Benno,
schön das Dein Papa wieder da ist, ich freu mich wirklich ehrlich das alles Gut läuft mit Karlo.
Dein Papa hat noch nicht geschrieben wegen der Geschichte
deswegen ,des halb bleib ich erst mal noch beim Gute Nacht Licht an zünden.
also kleiner Benno Schlaf schön
und habe immer ein wachsames Auge auf all Deine Lieben hier unten
Kein Wunder ist grausamer als dies
Denn ich weiß nicht wie Du lachst
ich weiß nicht wie Du weinst, wie Du riechst, wie Du sprichst
für mich bist Du aus Gold
für mich bist Du aus Gold
Benno mein Großer, es ist schon ein komisches Gefühl, manchmal sage ich sogar Benno zum Karlo, Mama fragt mich warum ich das tue... Hallo? Glaube schon das dass freudsche Versprecher sind, naja ich muss eben immer an dich denken und dann passiert das. Aber ich glaube Karlo versteht das, der läßt mich dafür einmal mehr die Windeln wechseln und dann verzeiht er mir. Du kannst ihm das ja eventuell mal erklären, so von Bruder zu Bruder...
Denkst Du an den Geburtstag von Deiner gaaaannnzzzz großen Schwester, kannst ja auch Opa mal dran erinnern, Janine freut sich riesig, ihr fehlt ihr doch auch so.
Es ist so seltsam ich habe mir immer mindestens drei Kinder gewünscht. Jetzt habe ich zwei plus zwei, zwei süße auf dieser Seite des Lebens und zwei auf der anderen. Hm, alle vier hier wäre mir 1000mal lieber.
Ich hab Euch jedenfalls alle lieb, so wie ihr nun einmal seit... Ich hoffe ihr wisst das alle!
Ach und könnt ich doch nur ein einziges Mal die Uhren rückwärts drehn, denn zuviel von dem was ich heute weiß hät ich lieber nie gesehn...
Halleluja, watt ist den heute mit dein Bruder los?
Der schreit ja wie am Spieß...
der will nicht schlafen, der Schlingel, schick ihm mal einen Gute Nacht Gruß ;o)
1000 Küsse
Hallo Benno,
war ja jetzt eine Weile nicht hier, dein Bruder wächst und gedeiht. jetzt zeigt er auch mal eine Stimme;o)
Gestern waren Oma Ance und Wittek da, den zweien hat er ei feines Lied vorgesungen, also gebrüllt. Als Abschluss gab es einen schönen Pup in die Windel und dann herrschte wieder Ruhe...
Hab Dich lieb, Papa
Hallo Benno
Tut mir leid das ich gestern nicht hier war um die ein Licht an zu zünden.
mensch Benno Wassen bloß mit Dein Papa los, mach mir Echte Sorgen,wird doch alles ok sein mit Karlo .
Benno hier gibt es ja viele Stern Kinder weißte ja ,habe hier noch eine Seite gefunden von einer Kleinen Matilda
und ich habe Euch beide in mein Herz geschlossen und ich dachte was soll ich Euch mit mein Sorgen belasten, ihr seit und sollt für eure Eltern da sein dann das ist wichtig
und nun dachte ich wenn ich Dir jeden Abend ein Licht anzünde ob es nicht vielleicht schöner wäre wenn ich Dir eine kleine Gesichte erzähle ich möchte es gerne mal machen , wenn das Deinem Papa nicht recht ist kann er es mir ja kurz schreiben , was meinste Benno wollen wir das mal so machen bis Dein Papa wieder kommt
jetzt wünsche ich Dir noch ein schön tag , spiel noch schön, und habe ein besonderes Auge auf all Deine lieben hier unten
Hallo Benno
Für Dich ein Licht zur guten nacht
schlaf schön ,kleiner Benno
Hallo Benno
Für Dich ein Licht zur guten nacht
schlaf schön ,kleiner Benno
Hallo Benno
gestern hatte ich Dir ja geschrieben das ein Gelber Ballon zu Dir auf den Weg ist ,wollte Dir ja noch erzählen wie es dazu gekommen ist.
Auf den Friedhof auf dem mein Marc seine letzte Ruhe gefunden hat ,gibt es ein Briefkasten dort können Eltern und Freunde kleine Zettel einwerfen auf denen sie letzte Botschaften oder Wünsche geschrieben haben, ich habe mir das auch zu nutzen gemacht in dem ich für Dich ,mein Marc für die kleine Matilda und Robin auch ein paar Wünsche aufgeschrieben habe ,und gestern nun würden die Wünsche und Botschaften an Gelben Ballons in den Himmel gelassen von vielen Kleinen Kindern aus verschiedenen Kindergärten das war ein schönes Bild ,vielleicht ist er ja schon bei Dir angekommen kleiner Benno
Lieber Benno für Dich ein Gute Nacht Licht ,Schlaf schön
Hallo Benno
ich bin es wieder
hoffe bei Dein Klein Bruder und Dein Eltern ist alles ok.
Heute ist Für Dich Kleiner Benno ein Gelber Ballon auf die Reise gegangen,mit ein paar grüßen von mir ,erzähl Dir morgen mal die Geschichte dazu
Schlaf schön Kleiner Benno
Hallo Benno
ich bin es wieder
hoffe bei Dein Klein Bruder und Dein Eltern ist alles ok.
Heute ist Für Dich Kleiner Benno ein Gelber Ballon auf die Reise gegangen,mit ein paar grüßen von mir ,erzähl Dir morgen mal die Geschichte dazu
Schlaf schön Kleiner Benno
Menschen, die man nicht sieht
aber trotzdem spürt dass es sie gibt,
sind die wichtigsten auf Erden .
ein gute nacht licht für Dich kleiner Benno
Menschen, die man nicht sieht
aber trotzdem spürt dass es sie gibt,
sind die wichtigsten auf Erden .
ein gute nacht licht für Dich kleiner Benno
Hallo Benno,
man das macht mir Freude wenn ich Lese das es Deinen kleinen Bruder gut geht
weißte ja ich kenne Euch ja nicht ,aber trotzdem Marc würde jetzt sagen das finde ich Bombe,und Benno wirst es noch sehen wie gut das Deinen Eltern tut,
hm nur Schade das Du das nicht hier unten miterleben kannst.
ach Benno schon Schade
so jetzt geh ich mal ,Schlaf schön damit Du viel Kraft hast für all Deine Lieben hier unten
Hallo Du,
es läuft...
Hebamme war gestern da und findet alles schick, wenn die zwei Fachfrauen sich unterhalten sitze ick da und rolle nur mit den Augen, Solang ich höre alles gut, gtefällt mir... muss ich nix verstehen.
Hab Dich lieb Dein Papa
Ich bin das Tiefe Himmelsblau,der schöne, frische
Morgentau,Sucht mich und blickt im Dunkeln in die Ferne
bei Nacht bin ich das Funkeln Euer Sterne
Lieber Benno
Für Dich ein Gute Nacht Licht
Schlaf schön damit Du Kraft hast um auf All Deinen Lieben hier unten auf zu passen
Hallo Benno, Du bist der Größte!!! Danke, es hat geklappt, die beiden durften sogar früher aus der Klinik als gehofft. Hat meine ganze Planung umgeworfen... Es fehlten die Blumen zu Hause!!! Was für eine Schande, naja haben Lou und ich dann nachgeliefert.
Dein Bruder ist so entspannt, das ist kaum zu glauben, er ist ein richtiges Goldstück. Heute früh hat es mich dann nochmal richtig gebeutelt, da hat der Papa geheult wie ein Schlosshund. Habe mir so vorgestellt mit was für leuchtenden
Augen Du den kleinen Knurrhahn anstrahlen würdest und dann musste ich noch an Opa Bernhard denken, wie der strahlen würde, tja und dann lief das Wasser. Ich glaube schon das Du, ihr irgendwie Anteil nehmt, aber ich würde es schon gern direkt mit Euch kommunizieren. OK genug gemeckert. Jedenfalls wünsche ich uns alles Glück dieser Welt und liebe Dich und küsse Dich und und und...
Hallo Benno,
na wie schaut es bei Dir aus?
wie ist das Gefühl so als großer Bruder ??
Denkst Dir sicher auch der stellt ja fragen,aber weißte wir
wollen alles wissen weil wir Euch ja nicht sehen,Eure Welt bleibt uns verborgen,und da kommt das halt mal das man so fragen stellt,nehme es mir also bitte nicht übel zumal Du mich ja gar nicht kennst,hoffentlich kann Dein Bruder Karlo schon nach Hause.
So Benno ich werde mal noch etwas Sonne Tanken gehen,Dir und den anderen wünsche ich noch ein Tollen Tag
Lass es Dir gut gehen Benno und gibt gut acht auf dein Klein Bruder und Deine anderen Geschwister und
schick Dein Eltern Herzliche grüße
habe noch mal die Kerzenfarbe gewechselt
es soll eine Sonnen Licht sein ,aber haste bestimmt schon gesehen die haben hier kein schönes Gelb also denke einfach es ist Gelb ;)
Hallo Benno,
na wie schaut es bei Dir aus?
wie ist das Gefühl so als großer Bruder ??
Denkst Dir sicher auch der stellt ja fragen,aber weißte wir
wollen alles wissen weil wir Euch ja nicht sehen,Eure Welt bleibt uns verborgen,und da kommt das halt mal das man so fragen stellt,nehme es mir also bitte nicht übel zumal Du mich ja gar nicht kennst,hoffentlich kann Dein Bruder Karlo schon nach Hause.
So Benno ich werde mal noch etwas Sonne Tanken gehen,Dir und den anderen wünsche ich noch ein Tollen Tag
Lass es Dir gut gehen Benno und gibt gut acht auf dein Klein Bruder und Deine anderen Geschwister und
schick Dein Eltern Herzliche grüße
habe noch mal die Kerzenfarbe gewechselt
es soll eine Sonnen Licht sein ,aber haste bestimmt schon gesehen die haben hier kein schönes Gelb also denke einfach es ist Gelb ;)
Hallo Schnuckelchen,
ich nochmal, wenns geht wirf Dein Gewicht in die Waagschale damit Mama und Karlo morgen, neee ist ja schon heute, nach Hause dürfen.
Danke mein Großer
Papa
Hallo Benno,
so ein Mist, Dein Bruder bleibt noch in der Klinik. Nee ist nichts schlimmes, so eine Gelbsucht. Aber nachdem ja auch Du dort geboren wurdest und inzwischen auch die Essensfrau informiert ist, geht man lieber auf Nummer sicher. Das ist auch gut so! Nur Deine Schwester, also die kleine große, also Lou, die ist ganz traurig. Ich glaube Lou hat auch eine Menge Angst, das Karlo wieder weg geht oder so. An so etwas mag ich gar nicht denken.
Und was sagst Du zu Deinem Bruder? Der ist doch so süß und er hat auf Dich gehört. Hab Dir ja schon gesagt, Du warst 5 Wochen früher genauso groß wie Karlo, aber der hatte dafür Fruchtwasser wie in einem Olympiapool, eine Placenta für eine Großfamilie und eine Nabelschnur zum Pferde fangen ;o)
Siehst nu rollen die Tränen, warum hattest Du das nicht? Na ja manchmal muss man das Leben eben nehmen wie das Leben eben ist... Ich hatte so eine Angst ob ich Dich lieben kann und Karlo, ob das geht.
Oh ja es geht, ich habe glaube ich noch nie so viel Liebe in mir gespürt wie jetzt, damit muss man auch erst mal umgehen können. Ich muss jetzt wieder ins Bett, küsse Dich 1000 mal Dein ollah Papa
Hallo Kleiner Benno,
Heute möchte ich für Dich ein Licht anzünden.ich war schon sehr oft hier auf Deiner Seite,und nun bist Du ja auch großer Bruder geworden, das ist bestimmt ein tolles Gefühl
ich freu mich für Deine Eltern, und Deine ganze Familie .
auch möchte ich Dir mal sagen das Du ein ganz tollen Papa hast aber das weißt Du natürlich und spürst das ,ich finde das toll das er so mit Dir hier erzählt das hat mich immer wieder hier auf die Seite gebracht ,und Benno je mehr ich hier vertieft war um so leichter ist es mir gefallen mich mit meinem Marc zu unterhalten,er ist auch dort oben ,vielleicht trefft Ihr euch ja mal,Marc ist zwar schon groß aber das spielt glaub ich keine Rolle .
jeden falls Freue ich mich sehr das Du nun großer Bruder bist.
Liebe Familie von Benno
ich wünsche Ihnen alles Gute zur Geburt Ihres Sohnes und weiter hin viel Kraft um den Verlust von Benno zu verarbeiten
Herzliche Grüße
Joachim Seifert mit Marc im Herzen




