Benno Bernhard Richter

Benno Bernhard
Richter

29.09.2011
Berlin Pankow
-
28.09.2011
Berlin Pankow

Stimmungsbild-Benno Bernhard-Richter-1

Gedenkkerzen | Seite 6

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Für Benno Bernhard Richter von einer Oma Von einer Oma am 03.12.2013 um 10:51 | melden

Ach lieber kleine Benno was ich dir noch erzählen wollte.Es war einmal ein zierliches kleines Mädchen, das nicht so ganz perfekt in die Welt passte.Es war nicht so húbsch wie ihre Mutter es wollte.Sie war nicht so klug wie ihre Mutter das wollte.Niemand wollte sie eigendlich so richtig lieb haben.Deshalb ist das klene Mädchen nur verwaltet worden.Doch das kleine Ding wurde Erwachsen und je älter es wurde um so mutiger wurde es.Weil es so lieb war, bekamm es sogar eine eigene Familie.Und es wurde älter und älter und endeckte das es gar nicht so schlimm ist wenn man nicht perfekt ist.Weil es aber auch nicht richtig schreiben kann, tat es sich auch schwer sich richtig auszudrücken.Es propierte und propierte und es wollte einfach nicht funktionieren.Dann kamm die Zeit die ihr beibrachte verbale Schläge muß sie nicht mehr einstecken, denn die Menschen die meinden sie kritisieren zu mußen hatten keinen Gummischlauch um auf sie einzudreschen.Manchmal wúnschte sie das man ihr auch so freundlich endgegen gegangen währe wie so mancher Mensch seinen Hund .Und sie fragte sich wie es wohl sein kann, das ein Hund mehr geachtet wird wie ein Kind.Nur weil mam ihn nicht für seine Rechtschreibfehler bestrafen kann.Sie wünschte sich selbst ein Sternenkind zu sein, weil sie sah,,es wie man so vermisst wird.Das die Menschen die einen so lieben und vermissen, ihre ganze liebe fúr dieses Sternchen aufbringen.Da sie aber. Nur im Internet mit den Sternchen sprechen kann, legt sie fúr die kleinen Menschlein ihr ganzes Herzblut hinein.Da begegnete ihr der kleine Benno und vom ersten Moment an fühlte sie mit seiner Familie, dachte an den kleinen Bruder Karlchen.Freute sich das es der Familie besser geht und sie mit Kind und Hund einen schönen spaziergang machen konnten.Doch plötzlich geschah das Unglück.Sie wurde wieder Dumm.Ein Hund schlich sich in den Sternchenhimmel und spielte dort mit ihnen, dann tauchte auch noch ein koalabär auf und schließlich noch eine Katze .Die Sternchen freuten sich úber ihre Spielkameraden.Doch in der Ecke kauerte das kleine Mädchen es war endlich im Sternenhimmel angekommen.Sie war die einzige die bemerkte das die Tiere nicht zum spielen dasind und im Himmel das gleiche passiert wie auf der Erde.Da sprach Gott zu ihr und sagte komm mein Kind, ich will euch ins paradies führen und du darfst alle mitnehmen die sich auch bei mir wohlfühlen.So ging das kleine Mädchen mit all ihren lieblingen und freute sich, daß niemand mehr von ihm genervt wurde.

Kerze blau kreuz
Für Benno Bernhard Richter von einer Oma Von einer Oma am 03.12.2013 um 09:12 | melden

Kleiner Benno einen herzlichen Gruß von mir.i.L.e.O.

Kerze türkis dunkel Teddy
Für Benno Bernhard Richter von einer Oma Von einer Oma am 29.11.2013 um 22:37 | melden

Gute Nacht Benno, pass gut auf Karlchen auf.i.L.e.O.

Kerze blau Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Lilli Von Lilli am 29.11.2013 um 03:14 | melden

...

Kerze türkis hell Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 29.11.2013 um 01:10 | melden

Es war einmal ein kleines weißes Kaninchen, das saß völlig zottelig und etwas schüchtern in einer Glasvitrine bei Hellweg, also einem Baumarkt in Berlin. Plitzloch, ähhh, plötzlich wurde es herausgehoben, kam in einen Pappkarton und fand sich in der 2. Etage eines Mietshauses in Berlin Pankow wieder. Was für eine Überraschung, da war ja schon ein anderes Karnikelchen, braun, wuschelig und wurde Alfi genannt. Na das wollte das weiße Wollebällchen aber auch, einen eigenen Namen, so richtig toll. Es stellte sich die verschiedensten Namen vor, Pollux, Hannibal, Hektor oder Zeus fand es eigentlich ganz zutreffend. Aber die neuen Futterverantwortlichen Zweibeiner hatten keine Ahnung. Woher auch es war ja gerade erst angekommen, der Jungzweibeiner sollte die Namensgebung übernehmen, na das konnte ja was werden. Der weiße Fellfussel dachte er hört nicht richtig, Putzi. Putzi sollte heißen? Hallo, sehe ich aus wie eine Zahnpasta, fragte sich der Fellzumsel. Es nützte nix und dann dachte es: Die denken ja eh wir kennen unseren Namen nicht und hören nicht auf diesen, da ärgere ich mich nicht weiter sonder reagiere nur dann wenn es mir passt, merken die eh nie. Tja, gesagt getan, Putzi ist nun schon laaange unser kleiner süßer Kampfhase mit den Säbelzähnen und ob er nun hört oder nicht ist doch egal. So ein Fellmoppelchen ist ja schließlich kein WauWau, obwohl knurren und bellen kann er schon ;o)
Gute Nacht
Fortsetzung folgt.... irgendwann
Küsse dich

Kerze orange Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 28.11.2013 um 10:34 | melden

Hallo mein Prinz,
also mal ehrlich dein Bruder macht sich echt gut. Er wächst und gedeiht und brüllt und quatscht (also irgendwie so Babysprache)und strampelt und hampelt und und und...
Tja sonst kommt jetzt wieder Weihnachten und das ist schon wieder ein komisches Gefühl.
Irgendwie mag ich dieses Fest nicht, keiner weiß mehr worum es eigentlich geht jeder redet nur vom Geld ausgeben für Geschenke, es stinkt mir so, das glaubst Du kaum.
Sich für sowas dann später ans Kreuz nageln zu lassen ist echt blöd.
Einmal an der Kette der Spülung ziehen und vergessen wäre die einfachere Lösung gewesen. Nun ja egal.
Karlchen lacht jetzt richtig, sogar laut - das ist so süß. Das ist das schönste Geschenk, alles andere ist so unnütz... Ich wünsch Dir was und man sieht sich...

Kerze gelb Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Lusi Von Lusi am 16.11.2013 um 22:43 | melden

Der kleine Hase und sein Plüschohr
Nun ist es Herbst geworden und wir können nicht mehr so schön auf dem Spielplatz rumtoben.
Wir das sind Mama, mein Bruder Karlchen und ich.
Darum hat uns Mama vorgeschlagen wir gehen einfach alle in das Einkaufzentrum, dort gibt es so einen super riesigen Spielzeugladen.
Heute dürfen wir uns jeder ein Spielzeug aussuchen.
Karlchen rennt sofort in die Jungsecke und kramt alle möglichen Autos raus, der Verkäufer guckt schon komisch, aber da Mama in der Nähe ist sagt er lieber nichts, sonst kaufen wir vielleicht nichts und das wäre ja auch doof. Schließlich wollen die Verkäufer auch Geld verdienen.
Da ich ja schon größer und erwachsener bin als das Karlchen, gehe ich natürlich langsam und gesittet in die Ecke mit den Plüschtieren, ich liebe Plüschtiere und obwohl ich schon einen riesen Korb voll habe, der schon überquillt, kann ich immer ein neues süßes kuschliges Fellknäuel gut gebrauchen.
Da sitzt er auch schon und scheint mich zu rufen, ich glaube er hat mir sogar zugezwinkert, ja tatsächlich.
Das muss doch wohl der schönste Hase aller Zeiten sein. Diese süßen blauen Kulleraugen aus Glas, diese super langen Ohren und erst der niedliche Puschel-schwanz.
Für mich ist alles klar, der muss es sein, also schnell das Häschen in den Einkaufkorb gepackt und gut drauf aufgepasst.
Mama ist bei Karlchen und versucht ihn daran zu hindern auch noch das letzte Auto aus dem Regal zu ziehen. Es dauert noch eine Weile aber dann hat sich auch mein Bruder entschieden, ein knallrotes Rennauto soll es sein. Er rast damit sofort los, quer durch den Spielzeugladen.
Mama räumt das Regal auf und ich kann ihn gerade noch bremsen, bevor er in der Kiste mit den Fußbällen verschwindet, samt Rennauto.
Nun geht es los zur Kasse, Mama legt das Geld auf den Ladentisch und der Verkäufer scheint froh zu sein, dass wir endlich fertig sind und sein Laden nicht im Chaos geendet hat.
Nun geht es aber schnell ab nach Hause, denn wir wollen doch mit unseren neuen Geschenken spielen.
Wir treffen uns im Wohnzimmer und spielen, ich mit Hasi, Britt der Puppe und Karlchen mit seinem Rennauto.
Hasi und Britt dürfen sogar mit dem Rennauto drei Runden um den Stubentisch fahren. Als Dankeschön putzt Hasi mit seinem Puschelschwanz die Scheinwerfer vom Rennauto ganz blank.
Aber irgendwann beschließt Karlchen, dass er jetzt mit meinem Hasen spielen will, aber der trinkt doch mit Britta Tee.
Natürlich rennt Karlchen sofort zu Mama und petzt. Da Mama keinen Streit will, sagt sie ich soll Karlchen mit dem Hasen spielen lassen.
Nun bin ich echt sauer, immer bekommt Karlchen recht, also renne ich in mein Zimmer und schließe mich da ein. Tee trinken können wir auch dort, da stört uns der Krach und Gestank von den Rennwagen wenigstens nicht, so bäh.
Etwas später klopft Karlchen an meine Tür und sagt ich soll zum Abendbrot in die Küche kommen. Gesagt getan, leider habe ich nicht gemerkt, dass mein Bruder heimlich in mein Zimmer geschlichen ist und meinem Hasen mit meiner super scharfen Bastelschere einfach ein Ohr abgeschnitten hat.
Das Ohr landet im Klo und wird weg gespült und den Hasen versteckt er einfach in seinem Zimmer, es ist kaum zu glauben, er kommt zum Abendbrot und keiner merkt was er da gerade schlimmes gemacht hat.
Nach dem Essen gehe ich wieder in mein Zimmer um noch etwas Musik zu hören und mit Hasi zu kuscheln, doch der ist weg! Weg! Kein Hasi zu finden, nirgendwo.
Obwohl es ja nicht sein kann frage ich Mama ob sie den Hasen gesehen hat, hat sie nicht, aber sie hat da so eine Ahnung.
5 Minuten braucht Mama um aus meinem Teufelsbruder die Wahrheit heraus zu bekommen. Also muss er den Hasen aus seinem Zimmer holen.
Beim Anblick des verletzten Plüschhasen wird mir fast schlecht und alles scheint sich zu drehen. Wie konnte er das nur tun, es fällt mir schwer nicht zu weinen, was nun? Einohrhase? Keinohrhase? NEIN!
Auch das Karlchen sich jetzt entschuldigt und sagt es tut ihm leid und er war doch soooo wütend, hilft mir nicht. Meinem neuen super Hasen fehlt ein Ohr, annähen können wir es auch nicht mehr, weil der kleine Teufelsbruder es in der Toilette weg gespült hat! Es ist kaum zu fassen.
Mama hat zum Glück die rettende Idee.
Karlchen muss seine alte Kuscheldecke rausrücken und Mama näht daraus für Hasi ein neues kuscheliges Plüschohr.
erst wollte ich es ja nicht glauben aber er sieht damit sogar noch besser aus, irgendwie lustiger. Eins ist auf jeden Fall klar: Hasi ist der absolut einzige Hase auf der ganzen weiten Welt mit einem von Mama erfundenem Plüschohr und ich liebe ihn.
Naja meinen Bruder kann ich auch wieder leiden, ich drehe jetzt manchmal meine Runden mit dem Rennwagen, wenn Spiderman und Hasi zusammen angeln gehen ;o)

Kerze blau Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 16.11.2013 um 22:25 | melden

Hallo Süßer,
heute waren wir mit Karlchen und Janine auf dem Alex unterwegs, jaja, Papa war im Alexa und bei C&A und KiK und so... Und Du wirst es kaum glauben es war schön!!!
Karlchen war ganz "artig" meint er hat super durchgehalten.
Bei KiK war er mit Mama mal kurz in der Umkleide und hat einen schnellen Snack zu sich genommen ;o)
Danach waren wir noch beim Vietnamesen, auch einen Snack zu uns nehmen - als Abschluss gab es dann bei H&M eine Mütze für Karlchen. Wenn er das geahnt hätte, hätte er bestimmt vorher schon gemeckert - Mützen mag er ja nun gar nicht, da kommt er ganz nach Papa.
Mama ist dann mit Karlchen ins Bette gegangen, also so gegen 19.30 Uhr. Wenn Dein Brüderchen wach wird werde ich ihm eine Flasche verpassen. So kann Mama hoffentlich mal eine Mütze Schlaf bekommen. Unsere Gute ist schon ganz schön geschafft und hat scheinbar einen Migräneanfall. Ich hoffe es kommt nur durch den Schlafmangel und sie muß sowas so schnell nicht wieder durchmachen. Jo soweit so gut mein Schatz.
Ach so wir haben mit Lusi eine Geschichte geschrieben, für die Schule. Der Hase mit dem Plüschohr, Idee von Lusi, Teile von Mama und eine Version von mir. Soll ich die Dir mal zukommen lassen?
Mach ich, vielleicht malt Janine ja ein paar schöne Bilder dazu und wir werden noch berühmt ;o)))
So für jetzt soll es genügen, hab Dich lieb und 1000 Küsse Dein ollah Papa

Kerze gelb Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Lilli Von Lilli am 12.11.2013 um 02:29 | melden

...

Kerze türkis hell Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 12.11.2013 um 01:15 | melden

Was ich Dir noch sagen wollte:

Karlchen mag ein neues Lied - zur Melodie von "Unser blaues Halstuch"

Unsern kleinen Karlo kann ein jeder riechen,
wenn aus seinem Knarrpo tolle Düfte kriechen

wehen um die Ecken
wollen sie uns necken
und manchmal auch mit einem
lauten Pupser schrecken

Hihihi - er mag es jedenfalls
und der lacht so süß.

Ich weiß es wird einmal ein Wunder geschehen und plötzlich war das Karlchen da

Kerze orange Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 12.11.2013 um 00:54 | melden

Hallo Kleiner,
na haste was gemerkt? Wir waren bei Dir in der Nähe, haben das Wochenende bei Oma Roswitha verbracht. Ich fand es schön, spazieren gehen mit der Familie und Branka. Was meinst Du wie Branka sich gefreut hat uns zu sehen, die war total aufgeregt. Gaaaaanz vorsichtig hat sie Karlo beschnuppert und dann gaaaanz vorsichtig am Füßchen (mit Socke drüber) geleckt. Also Karlchen ist akzeptiert und ins Rudel aufgenommen. Es war echt schön und ein glücklicher Moment. Am Sonntag früh war es doof, weil ich mit da wünschte Du und Opa Bernhard wären da, das hätte mein Glück perfekt gemacht. Irgend etwas muss wohl immer dazwischen rutschen... Was meinst wie Karlchen gestaunt hat, überall was Neues zu sehen und zu riechen. Plötzlich hat er den großen schwarzen Hund gesehen, mit der roten Zunge - so viele Grübelfalten hatte er glaube ich, noch nie auf seiner Babystirn - so süß!!! Am Freitag war der Papa mit den "Jungs" aus der E-Monteur Lehre ein Bier zischen, das war auch total prima. Man sitzt da und kommt sich auf einmal fast vor wie um 20 - 30 Jahre zurück versetzt. War echt prima und um halb fünf war der alte Herr quietsch vergnügt wieder zu Hause und Deine Mama wollte ihn schon zur Fahndung ausschreiben. Naja wenn man trinkt macht man das Handy doch aus - oder? Jedenfalls war es ein schönes Wochenende, leider schon vorbei...
Küsschen vom Ppaa

Kerze gelb Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Oly mit Kayra im Herzen Von Oly mit Kayra im Herzen am 07.11.2013 um 20:49 | melden

:(

Kerze weiss Engel
Für Benno Bernhard Richter von einer Oma Von einer Oma am 07.11.2013 um 14:15 | melden

Hallo kleiner Schatz!Du bist ein kostbar geliebtes Sternenkind.So einen tollen Papa wie du hast müßte jedes Kind haben.Ich besuche dich jeden Tag.Es scheint mir fast so als ob ich dich kenne und ein teil eurer Familie bin.Hab dir nur noch nicht geschrieben, weil ich so gerührt bin und keine richtigen Worte finde.Lese die Geschichten von deinen Papi meinen Enkelkinder vor, sie sind noch klein und freuen sich wenn sie dein Bild sehen.Amelie sagt dann bibes Baby.Am ende beten wir zusammen fúr euch alle.Müde bin ich geh zur Ruh .Schließe meine Äuglein zu.Vater laß die Augen dein, über meinen Bettchen sein.Oder wir hören den Abendsegen, aus der Oper Hänsel und Gretel von Humpernik.So sind unsere Seelen ganz nah bei euch und euren lieben.Danke das ich von dir erfahren durfte.i.L.e.O.

Kerze türkis hell Engel
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 06.11.2013 um 19:51 | melden

Hallo Schnuckelchen,

Mama macht Sport, Lousi kuck Wissen macht Ahhhh und ich schreibe Dir.
Ja Karlo der schläft jetzt, nachdem wir ihm gesagt haben wenn er nicht schläft sondern rum schreit kommt er in die Brülltonne - hihihi hat geholfen, hoffentlich merkt er nicht so schnell das es keine Brülltonne gibt...
Vorhin haben wir Lousis Zimmer aufgeräumt, als wir fertig waren sagt sie doch "toll man kann sich wieder frei bewegen..." was sagste denn dazu? Deine Schwester ist schon eine Marke. Ninie macht Sport, die läuft jetzt immer und nu ist ihr Knie aua... nu isse traurig - kannst ja heute Nacht Deiner Großen Schwester mal erscheinen und sie trösten, nimm Opa Bernhard mit den liebt sie doch auch so und wo ihr schon sozusagen nebeneinander wohnt, so von Baum zu Baum...
Ich krieg ne Erkältung und durfte heute erfahren das der sogenannte Kündigungsschutz für Behinderte ein Witz ist und garnicht existiert - Wer hat un verraten...
Schatzi ick liebe Dir und küsse Dich 1000x

Kerze gelb Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Lilli Von Lilli am 06.11.2013 um 03:43 | melden

...

Kerze türkis hell Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 06.11.2013 um 02:34 | melden

Hoffnung

Du kannst Tränen vergießen,
weil er gegangen ist,
oder lächeln,
weil er gelebt hat.

Du kannst deine Augen schließen
und beten, dass er wiederkehrt,
oder du kannst die Augen öffnen
und all das sehen,
was er hinterlassen hat.

Dein Herz kann leer sein,
weil du ihn nicht mehr sehen kannst,
oder du kannst voller Liebe sein,
die ihr geteilt habt.

Du kannst dich vom Morgen abwenden
und gestern leben,
oder du kannst morgen glücklich sein,
wegen dem Gestern.

Du kannst dich an ihn erinnern,
nur daran, dass er gegangen ist,
oder du kannst sein Andenken bewahren
und es weiter leben lassen.

Du kannst weinen und dich verschließen,
leer sein und dich abwenden,
oder du kannst tun was er gewollt hätte:
Lächeln, deine Augen öffnen, lieben und weitermachen

Schlaf schön Benno

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 01.11.2013 um 20:28 | melden

Hallo Dicker - hab dich lieb.
Knutschi vom Papili

Kerze gelb Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 01.11.2013 um 12:31 | melden

Was ich Dir noch sagen wollte

Was ich Dir noch sagen wollte
es bleibt ungesagt
was ich Dich noch fragen wollte
es bleibt ungefragt.

Was ich Dir noch zeigen wollte
es bleibt ungesehn
was wir uns noch erträumten
es bleibt ungeschehn.

Der Tod kam ohne Zagen
riss unser Band entzwei
nie mehr ein Wort, ein Blick von Dír
alles vorbei ?

Doch werd ich Dich im Herzen tragen
drin träume ich mit Dir
ich werde Dich im Herzen fragen
drin bist Du stets mit mir.

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Marina Von Marina am 30.10.2013 um 13:41 | melden

Ein Gruß zu Dir in den Himmel.

Kerze orange Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 29.10.2013 um 09:18 | melden

Guten Morgen Schatzi....

Kerze gelb Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 28.10.2013 um 19:39 | melden

Aber hallo...
es ist kaum zu glauben, Karlchen hat wieder mal jebrüllt watt das Zeuch hält. Benno sowas kennen wir von Dir nicht - schade eigentlich.
Ich habe jetzt ein pfeifen auf dem rechten Ohr - muss das so?
So mein Zottelbärchen -ja auch Du- gute Nacht und bis denne.
Kuß Papa

Kerze gelb Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 28.10.2013 um 14:02 | melden

Hallo Benno,
die kleine Raupe Quendolin wird zu einem wunderschönen Schmetterling und der kleine Knarrvogel Karlo wird zu einem wunderbaren, kräftigen Brüllvogel. So etwas nennt man Metamorphose...
Gestern haben wir uns bei Oma Ance und Witek was zu Essen organisiert ;o). Es gab Kürbissuppe, die war echt lecker da kann man sagen was man will. Wenn Witek kocht ist es lecker. Dann hat uns Witek noch nach Hause gefahren, so mussten wir die BVG leider am Abend allein lassen. Na, werden es überstehen und für die Depression des einsamen Busfahrers gibt es ja Pillen - Prozac - hmmmm lecker. Lousi hatte nicht bemerkt, dass ihre Uhr noch auf Sommerzeit war und ist brav ins Bett gegangen, hihihi. Ich bin auch gleich verschwunden, zur Zeit ist mir schwindelig und sooooo müde, das nervt, nicht nur mich, Mama kam dann auch, der Tatort hatte gestern 2 Leute weniger oder wars ein POLIZEIRUF - wer weiss - ich nicht.
Jedenfalls war Lou heute morgen gut ausgeschlafen, was man von Mama und mir nicht sagen kann - Dank des knarrenden Brüllvogels. So der schreit schon wieder - Tschüß Papa

Kerze orange Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 26.10.2013 um 18:54 | melden

Hallo Schnuffel,
man bin ick fertich, wirwaren heute am Gendarmenmarkt. Erst bei Rittersport. Mama und Lusi haben sich eine Schokolade machen lassen. Lusi mit Bananensplittern, Jogurt und Kokosraspel - bestimmt lecker und die Mama muss noch raten das bei ihr Rhabarber, Kirsch und Goldsterne drin sind. Die Sterne wird sie am schnellsten finden, die sind nämlich auf der Unterseite, bei der Schokolade ist das "Wertsvollste" unten - echtes GOLD - ;o)
Da wir noch warten mussten bis die Schoki fertig abgekühlt und fest geworden ist, waren wir noch im deutschen Dom, da ist ne Ausstellung zur Politik drin, naja, jedenfalls wars ganz schön. Zurück sind wir dann bis zum S-Bahnhof Friedrichstrasse spaziert, haben noch MC Doof geplündert und Karlo hat in der Bahn erst mal einen kräftgien Schluck aus Mamas Bistro genommen, einer gepflegte Latte...
Jetzt sind wir wieder zu Hause und Karlo macht und wieder den Brüllvogel, aber wie! Die Nachbarn denken bestimmt wir schlachten den Kleinen Mann, dabei schmeckt der doch garnicht. Ich sage Dir Touris über Touris in der Stadt. Tja die wollen alle mal eine "richtige" Großstadt sehen, mit gaaanz viele Leute und noch mehr Varrickte...
So ich wünsche Dir ein schönen Abend und küsse Dich 1000x Papa

Kerze orange Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 26.10.2013 um 18:40 | melden

Hallo Schnuffel,
man bin ick fertich, wirwaren heute am Gendarmenmarkt. Erst bei Rittersport. Mama und Lusi haben sich eine Schokolade machen lassen. Lusi mit Bananensplittern, Jogurt und Kokosraspel - bestimmt lecker und die Mama muss noch raten das bei ihr Rhabarber, Kirsch und Goldsterne drin sind. Die Sterne wird sie am schnellsten finden, die sind nämlich auf der Unterseite, bei der Schokolade ist das "Wertsvollste" unten - echtes GOLD - ;o)
Da wir noch warten mussten bis die Schoki fertig abgekühlt und fest geworden ist, waren wir noch im deutschen Dom, da ist ne Ausstellung zur Politik drin, naja, jedenfalls wars ganz schön. Zurück sind wir dann bis zum S-Bahnhof Friedrichstrasse spaziert, haben noch MC Doof geplündert und Karlo hat in der Bahn erst mal einen kräftgien Schluck aus Mamas Bistro genommen, einer gepflegte Latte...
Jetzt sind wir wieder zu Hause und Karlo macht und wieder den Brüllvogel, aber wie! Die Nachbarn denken bestimmt wir schlachten den Kleinen Mann, dabei schmeckt der doch garnicht. Ich sage Dir Touris über Touris in der Stadt. Tja die wollen alle mal eine "richtige" Großstadt sehen, mit gaaanz viele Leute und noch mehr Varrickte...
So ich wünsche Dir ein schönen Abend und küsse Dich 1000x Papa

Kerze blau Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 25.10.2013 um 21:08 | melden

Hallo kleiner Freund ,wieder eine Gesichte

Poldi der Bär

Es war einmal ein kleiner Bär der hieß Poldi. Poldi wohnte mit seinen Eltern und seiner kleinen Schwester in einem weit entfernten kleinen Land, dem so genannten Bären-Land. Dort wohnten viele verschiedene Bären-Familien, so dass die Bären-Kinder jeden Tag alle miteinander spielen konnten. Am Morgen mussten alle kleinen Bären jedoch zunächst mal in die Bärenschule oder in den Bären-Kindergarten gehen. Poldi ging zur Schule und seine kleine Schwester wurde von ihrem Papi in den Kindergarten gebracht. Poldi ging sehr gerne zur Schule, denn dort traf er schon morgens alle seine Freunde. Außerdem konnte man viele interessante Sachen lernen. Besonders den "Sportunterricht" fand Poldi ganz toll. Sie spielten Fußball, Fangen und lernten wie man richtig turnt. "Puuhhh", das war anstrengend! Rechnen mochte Poldi nicht so gerne. Er wusste aber, dass es wichtig war, wenn er z.B. ausrechnen wollte, wie viele Bonbons er sich von dem Geld kaufen konnte, dass ihm seine Oma am Wochenende geschenkt hatte.

Rechnen mochte Poldi nicht so gerne. Er wusste aber, dass es wichtig war, wenn er z.B. ausrechnen wollte, wie viele Bonbons er sich von dem Geld kaufen konnte, dass ihm seine Oma am Wochenende geschenkt hatte. So hatte Rechnen auch etwas gutes für sich. "Lesen" fand Poldi war auch ein sehr nützliches Fach. Seit dem Poldi richtig lesen konnte, saß er bei schlechtem Wetter in seinem Zimmer auf seinem Bett und las Märchen- und Piratengeschichten. Dann träumte Poldi davon, selbst ein Pirat zu sein und die Weltmeere zu befahren. Seine Eltern, seine kleine Schwester und seine Freunde wollte er jedoch auch alle mit auf sein Schiff nehmen, damit er nicht so alleine ist dachte sich Poldi.

Am Mittag waren Schule und Kindergarten dann immer vorbei und alle kleinen Bären liefen nach Hause um rechtzeitig zum Mittag zu kommen. Poldi war ein sehr hungriger Bär und konnte es gar nicht erwarten, bis ihm seine Mami einen Teller Suppe hinstellte. "Was gibt es denn heute zum Mittag Mami?". "Karottensuppe mit Kartoffeln", antwortete seine Mami. "Hmmmhh", Karotten mochte Poldi sehr gern. Dann erzählten Poldi und seine kleine Schwester, was sie am Vormittag alles erlebt hatten und ihre Mami hörte gespannt zu. Nach dem Mittagessen erledigte Poldi seine Hausaufgaben und seine kleine Schwester machte einen Mittagsschläfchen. Sobald Poldi mit den Hausaufgaben fertig war, durfte er seine Schwester wecken und mit ihr zum Spielen nach Draußen gehen. Dort trafen sie dann die anderen Bärenkinder und spielten den ganzen Nachmittag Verstecken, Fangen oder andere lustige Dinge. Am Abend, wenn der Bären-Papa von der Arbeit im Wald nach Hause kam, dann waren Poldi und seine Schwester schon längst in der Badewanne. Ohne ein ordentliches Bad, das wusste Mami-Bär, waren die Kinder auf gar keinen Fall wieder sauber zu bekommen. Nach dem Baden aßen alle zusammen Abendbrot und Poldi und seine Schwester erzählten ihrem Papi, was sie den ganzen Tag so erlebt haben. Nach dem Abendbrot mussten die Bären-Kinder alle schnell ins Bett. Da gab es noch für alle einen Gute-Nacht-Kuss und dann wurde geschlafen. Und während Poldi langsam einschlief dachte er sich, "...vielleicht möchte ich doch nicht auf einem Piratenschiff leben, denn Schule und Spielen machen eigentlich auch sehr viel Spaß!". Und so träumte Poldi vom nächsten aufregenden Tag.

Gute Nacht kleiner Benno

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 24.10.2013 um 15:41 | melden

Ein helle Sonnenlicht für Dich kleiner Benno

mal was für Dein Papa, hoffe es geht ihm bald besser
Einmal nur wurde ich gefragt,
von einem Freund, fast schon verzagt:
"Wie es ist ein Sternenpapa zu sein?
Wie nur linderst Du deine Pein?"

Meine Antwort hat auf sich warten lassen,
die Gefühle so unendlich schwer zu fassen.
Es ist nicht leicht, Sternenpapa zu sein,
dir fehlt ein Kindchen, winzig klein.

Hast Dich gefreut mit ganzem Herz,
was Dir jetzt bleibt ist nur der Schmerz.
Doch den will niemand sehen,
sagt dir: "Wird schon gehen!"

Findest nicht sehr viel Verständnis,
kaum einer hat die Erkenntnis,
dass dies Kindchen hat gelebt,
egal was auf einem Zettel steht.

Du musst stehen deinen Mann,
das ist es, was man von dir erwarten kann.
Möchtest schreien, möchtest weinen,
hältst die Klappe, sagst keinen Ton, gar keinen.

Tust jeden Tag weiter deine Pflicht,
deine Umwelt kümmert es meist nicht.
Deine Mine geschnitten wie aus Holz,
jeder Roboter wäre darauf stolz.

Dein Herz ist erfüllt von tiefer Trauer,
für die anderen war es nur ein kurzer Schauer.
Musst halt einfach weiter machen,
dabei willst du gar nicht lachen.

Verbirgst tief in dir deinen Schmerz,
verschließt ihn dicht in dein Herz.
Dabei ist das gar nicht zwingend,
lass ihn heraus, das ist dringend:
Denn auch du darfst trauern,
und mag es auch ewig dauern!

- René Andreas -

Kerze gelb Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 21.10.2013 um 20:24 | melden

Hallo Benno heute wieder eine Gesichte

Eine Maus mit dem Namen Klaus knabbert wie alle Mäuse gerne am Käse.

Sie sucht in allen Ecken, und wenn sie keinen Käse findet, verkriecht sie sich ins Mauseloch. Dort heckt sie mit Hunger im Bauch etwas aus, wie sie die anderen Tiere ärgern kann. Dies bereitet ihr soviel Spaß, dass sie meist ihren Hunger vergißt. Eines Tages, als sie wieder auf Käsesuche ist, glaubt sie, ein Stück Käse erspäht zu haben. Sie will gerade Anlauf nehmen und sich auf die Beute stürzen, da merkt sie auf einmal, dass der vermeintliche Käse sich bewegt.
"Na so was", denkt die Maus und geht nun doch mit Vorsicht an das komische Ding heran. "Was ist das bloß?" fragt sich die Maus. "Vielleicht sollte ich mal rein beißen und probieren".
Während dieser Überlegung rollt sich das Ding auf. So etwas hatte Klaus noch nie gesehen.
"Wer bist du?" fragte er neugierig.
"Ich bin das Murmeltier, ich murmel den ganzen Tag vor mich hin", antwortet es. Die Maus ist total fasziniert und weiß gar nicht, was sie machen soll. Sie stellt fest, dass sie gar keine Lust hat, das Murmeltier zu ärgern. Bis jetzt ist ihr bei jedem Tier was eingefallen, aber dieses Murmeltier musste etwas Besonderes sein.
Auf einmal streckt das Murmeltier der Maus die Zunge raus. Die Maus antwortet prompt mit einer anderen Grimasse. Daraufhin folgt eine Grimasse nach der anderen. Schon bald gehen ihnen die Ideen aus, und sie fangen an, sich gegenseitig zu piesacken. Das macht den Beiden so viel Spaß, dass sie gar nicht aufhören wollen. Ab diesem Tag treffen sich die Zwei so oft sie können und denken sich immer neue Neckereien aus

Schlaf schön Benno

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 21.10.2013 um 00:42 | melden

hallo Benno

na Dein Papa ist ja auch ein Toller Erfinder in Gesichten erzählen,bald geht mir wieder besser dann bekommst Du von mir auch wieder eine Gesichte,Du weißt ja ich vergesse Dich nicht mein kleiner Freund

schlaf schön

und drückt allen von da oben Dein Papa die Daumen
ich drück auch alle zwei Daumen die ich habe damit
alles gut wird

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 20.10.2013 um 12:20 | melden

Hallo Prinz,
es war einmal ein kleiner Knarrvogel, der hieß Karlo und knarrte was das Zeug hielt und jeden besonderst schönen Knarrer krönte er mit einem satten Pups oder gar noch besser mit einer vollen Ladung in die Windel. Das war sozusagen die Berufung und das Hobby des kleinen Knarrvogels, er fand soviel Gefallen daran, dass er es sogar nachts im Schlafe vollziehen konnte ohne dabei aufzuwachen, knarren in vollster Perfektion. Er erhielt dafür auch sehr viel Bewunderung und Applaus, nur die Geschichte nachts, die stieß auf geringe Gegenliebe. Doch was sollte er tun, wo es doch soviel Spaß bereitete, also ignorierte er die Proteste seine nächtlichen Publikums und zog sein Ding durch und war froh und glücklich dabei wenn auch manchmal etwas müde. So ist es nun einmal auch Sachen die einem Vergnügen bringen können ermüden. So hatte der kleine Knarrvogel seine erste Lektion im Leben gelernt...
Hab Dich lieb Papa

Kerze blau Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 19.10.2013 um 21:16 | melden

Immer wenn ich Dein Bild sehe sehe ich Deine Bruder in Dir
Ihr könnte es nicht verstecken
Nur das Dein Brüderchen nicht so stark und kräftig wirkt wie Du uns erschienst
So kann das Äußere täuschen
Ihr wärt ein ganz flottes Bruderpärchen gewesen
hm, leider, leider...
Gute Nacht
Papa

Kerze lila geschwungen
Für Benno Bernhard Richter von Theos Von Theos am 19.10.2013 um 21:12 | melden

Wenn Du bei mir bist,
bist Du überall
denn siehe
ich bin das Licht

Kerze grau-blau Grabkerze
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 19.10.2013 um 18:25 | melden

Hallo mein Prinz,
wenn das alles so weiter geht, wird es auch nicht leichter. Wenn Karlchen so auf der Spielmatte liegt und strampelt, in der Welt rum kuckt, vor sich hin schnattert und mir dann klar wird, dass diese Matte mal für Dich gedacht war. Es wäre so schön wenn Du mit daneben sitzen könntest, ich krieg das nicht gerafft. Fair ist was anderes, andererseits würde es Karlchen vielleicht gar nicht geben wenn Du nicht einen anderen Weg vorgezogen hättest. Wie man es auch dreht und wendet, es ist keine alles zufrieden stellende Lösung in Sicht. Eh Quark, schließlich ist es so wie es ist und so soll es gut sein. Nur das einem die Emotionen und das Leben manches mal einen Streich spielen. Hier wird immer Aktion gefordert, so eine gequirlte Scheiße. Die Leute denken immer sie hätten alles in der Hand - einen Scheiß haben sie. Die mit der größten Schnauze sind die mit den kleinsten Eiern wenn es drauf ankommt. Auf Kosten anderer das eigene Ich aufwerten - wie armselig ist das denn. Es gibt einige Momente wo ich denke Du hast Dich richtig entschieden die Abkürzung zu nehmen, als ob Dich jemand gefragt hätte... Nein, nein es wäre alles tausendmal besser wenn Du UND Karlchen hier sein könnten - hey ich wollte immer 3-4 Kinder - aber 3-4 lebende nicht Halbe-Halbe!!! So eigentlich dachte ich heute könnten Mama, Karlo und meine Wenigkeit etwas raus, aber Mama ist mal wieder sauer auf mich, hat Karlo genommen und gesagt -so kannst in Ruhe dein Ding machen- was sollte ich tun. Mitgehen, damit sie denkt so auf einmal spurt er, zum Teufel nein. Lieber hack ich mir die Zunge ab, bin ich ein Hund?
Nee, nee, aber besser wird es so auch nicht, ich weiß es nicht mehr. Tja wer den Schaden hat spottet jeder Beschreibung - hat Dein Opa Bernhard schon immer gesagt und die kaukasischen Bergziegen... Ja frag ihn nur, der haut sich vor Lachen auf die Schenkel, von wegen Euter zwischen den Hörnern und so...
So denn, ich wünsche eine gute Nacht und man hört sich, wenn Du irgendwie ne Idee hast, weißt schon... Ich liebe Dich Dein Papa

Kerze blau Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 19.10.2013 um 11:02 | melden

Hallo Chefe,

guten Morgen und ein schönes Wochenende...
Hab gestern die Diagnose bekommen, "Befund stabil..." aber was mir vorher noch niemand gesagt hat, an der Zirbeldrüse sitz auch ein "Pickel" - am 24.10 bin ich im Virchow, mal sehen was die mir dann erklären können. Wenn man das operieren kann werde ich es wohl machen lassen, Hauptsache die Kopfschmerzen gehen davon weg, sch... wo ich so eine Angst vpr OP´s habe. Nuja - Zahnarzt und OP ist mein absoluter Horror.
Was treibst Du so (Fragezeichen geht immer noch nicht!) Karlo schläft gerade im Wippper und ich wackle mit dem Fuß. Das ist Luxus! Also für Karlchen. Ach Schnuckelchen ich leibe Dich und vermisse Dich, grüße alle von mir und auch von Karlchen. Der ist soooo süß und ein Krawallbolzen, abba zsooo zsüüüüßßß...
1000 Küsse vom Papa

Kerze gelb Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 16.10.2013 um 16:06 | melden

Hallo Kleiner,

ich war lange nicht hier, tut mir leid.
dafür waren wir Dich ja nun endlich besuchen.
Deine Schwestern, Karlo, Mama und ich...
Es tut mir leid das ich momentan so selten hier bin, aber ich habe solche Kopfschmerzen und warte langsam etwas nervös auf die Ergebnisse von MRT und ob der Arzt sagt Kopf aufmachen und raus damit oder nicht und wie bekomme ich den Kopfscheiß weg...
Mama ist auch total fertig und geht schon auf mich los, als ob ich mir das bestellt hätte. Was kann ich den dafür das mein Kopf irgendwie defekt ist... Mir wäre es auch lieber es wäre weg!!! Naja ich hoffe weinigsten Dir geht es gut und Opa und die anderen sind bei Dir und man sieht sich in der Zukunft... Schatz ich liebe Dich. Dein Bruder wächst wie wild, er ist so süß und das tut so weh denn ich weiß Du wärst genauso süß und lieb gewesen, warum mußte das geschehen...
Es ist so traurig ich will nicht weinen denn dann schmerzt der Kopf noch mehr, manchmal will ich nur noch weg, ganz weit weg, ich will RAUS!

Kerze gelb Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 15.10.2013 um 17:29 | melden

Hallo Benno

Also weißte die Technik kann einen heute ganz schön zu schaffen machen , alles so neumodisches zeug was mal geht und mal nicht, so wie hier bei Dir auf der Gedenkseite , hat einlach die Kerzen nicht angenommen :((

habe es jeden Abend versucht, und nun dachte ich ,ich
probier es jetzt mal, werden wir ja gleich sehen ob es klappt

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 12.10.2013 um 19:46 | melden

Hallo Benno, noch eine Gesichte für Dich


Ein Läuschen und ein Flöhchen, die lebten zusammen in einem Haushalte und brauten das Bier in einer Eierschale. Da fiel das Läuschen hinein und verbrannte sich. Darüber fing das Flöhchen an laut zu schreien. Da sprach die kleine Stubentüre: "Was schreist du, Flöhchen?" – "Weil Läuschen sich verbrannt hat."

Da fing das Türchen an zu knarren. Da sprach ein Besenchen in der Ecke: "Was knarrst du, Türchen?" – "Soll ich nicht knarren?

Läuschen hat sich verbrannt,
Flöhchen weint."

Da fing das Besenchen an entsetzlich zu kehren. Da kam ein Wägelchen vorbei und sprach: "Was kehrst du, Besenchen?" – "Soll ich nicht kehren?

Läuschen hat sich verbrannt,
Flöhchen weint,
Türchen knarrt."

Da sprach das Wägelchen: "So will ich rennen," und fing an entsetzlich zu rennen. Da sprach das Mistchen, an dem es vorbeirannte: "Was rennst du, Wägelchen?" – "Soll ich nicht rennen?

Läuschen hat sich verbrannt,
Flöhchen weint,
Türchen knarrt,
Besenchen kehrt."

Da sprach das Mistchen: "So will ich entsetzlich brennen," und fing an in hellem Feuer zu brennen. Da stand ein Bäumchen neben dem Mistchen, das sprach: "Mistchen, warum brennst du?" – "Soll ich nicht brennen?

Läuschen hat sich verbrannt,
Flöhchen weint,
Türchen knarrt,
Besenchen kehrt,
Wägelchen rennt."

Da sprach das Bäumchen: "So will ich mich schütteln," und fing an sich zu schütteln, dass all seine Blätter abfielen. Das sah ein Mädchen, das mit seinem Wasserkrügelchen herankam und sprach: "Bäumchen, was schüttelst du dich?" – "Soll ich mich nicht schütteln?

Läuschen hat sich verbrannt,
Flöhchen weint,
Türchen knarrt,
Besenchen kehrt,
Wägelchen rennt,
Mistchen brennt."

Da sprach das Mädchen: "So will ich mein Wasserkrügelchen zerbrechen," und zerbrach das Wasserkrügelchen. Da sprach das Brünnlein, aus dem das Wasser quoll: "Mädchen, was zerbrichst du dein Wasserkrügelchen?" – "Soll ich mein Wasserkrügelchen nicht zerbrechen?

Läuschen hat sich verbrannt,
Flöhchen weint,
Türchen knarrt,
Besenchen kehrt,
Wägelchen rennt,
Mistchen brennt,
Bäumchen schüttelt sich."

"Ei," sagte das Brünnchen, "so will ich anfangen zu fliessen," und fing an entsetzlich zu fliessen. Und in dem Wasser ist alles ertrunken, das Mädchen, das Bäumchen, das Mistchen, das Wägelchen, das Besenchen, das Türchen, das Flöhchen, das Läuschen, alles miteinander.

Schlaf schön kleiner Benno, ich hoffe das bei Papa ,Mama Karlo alles ok ist

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 12.10.2013 um 13:07 | melden

Für mein klein Freund Benno

habe ein schön Tag


Denke an Dich und Deine Familie

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 10.10.2013 um 22:14 | melden

Heute ohne Gesichte

aber dafür mit einem Warmen Licht für die

die Nacht mein kleiner Freund

Schlaf schön

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 09.10.2013 um 19:30 | melden

Es war ein Schuster ohne seine Schuld so arm geworden, dass ihm endlich nichts mehr übrig blieb als Leder zu einem einzigen Paar Schuhe. Nun schnitt er am Abend die Schuhe zu, die wollte er den nächsten Morgen in Arbeit nehmen; und weil er ein gutes Gewissen hatte, so legte er sich ruhig zu Bett, befahl sich dem lieben Gott und schlief ein.

Morgens, nachdem er sein Gebet verrichtet hatte und sich zur Arbeit niedersetzen wollte, so standen die beiden Schuhe ganz fertig auf seinem Tisch. Er verwunderte sich und wusste nicht, was er dazu sagen sollte. Er nahm die Schuhe in die Hand, um sie näher zu betrachten: sie waren so sauber gearbeitet, dass kein Stich daran falsch war, gerade als wenn es ein Meisterstück sein sollte. Bald darauf trat auch schon ein Käufer ein, und weil ihm die Schuhe so gut gefielen, so bezahlte er mehr als gewöhnlich dafür, und der Schuster konnte von dem Geld Leder zu zwei Paar Schuhen erhandeln. Er schnitt sie abends zu und wollte den nächsten Morgen mit frischem Mut an die Arbeit gehen, aber er brauchte es nicht, denn als er aufstand, waren sie schon fertig, und es blieben auch nicht die Käufer aus, die ihm so viel Geld gaben, dass er Leder zu vier Paar Schuhen einkaufen konnte. Er fand früh morgens auch die vier Paar fertig; und so ging immer fort, was er abends Zuschnitt, das war am Morgen verarbeitet, also dass er bald wieder sein ehrliches Auskommen hatte und endlich ein wohlhabender Mann ward.

Nun geschah es eines Abends nicht lange vor Weihnachten, als der Mann wieder zugeschnitten hatte, dass er vor Schlafengehen zu seiner Frau sprach "Wie wärs, wenn wir diese Nacht aufblieben, um zu sehen, wer uns solche hilfreiche Hand leistet?"

Die Frau war zufrieden und steckte ein Licht an; darauf verbargen sie sich in den Stuben ecken, hinter den Kleidern, die da aufgehängt waren, und gaben acht. Als es Mitternacht war, da kamen zwei kleine niedliche nackte Männlein, setzten sich vor des Schusters Tisch, nahmen alle zugeschnittene Arbeit zu sich und fingen an, mit ihren Finger lein so hebend und schnell zu stechen, zu nähen, zu klopfen, dass der Schuster vor Verwunderung die Augen nicht abwenden konnte. Sie ließen nicht nach, bis alles zu Ende gebracht war und fertig auf dem Tische stand, dann sprangen sie schnell fort.

Am andren Morgen sprach die Frau "Die kleinen Männer haben uns reich gemacht, wir müssten uns doch dankbar dafür zeigen. Sie laufen so herum, haben nichts am Leib und müssen frieren. Weißt du was? Ich will Hemden, Rock, Wams und Höslein für sie nähen, auch jedem ein Paar Strümpfe stricken; mach du jedem ein Paar Schühlein dazu."

Der Mann sprach "Das bin ich wohl zufrieden," und abends, wie sie alles fertig hatten, legten sie die Geschenke statt der zugeschnittenen Arbeit zusammen auf den Tisch und versteckten sich dann, um mit anzusehen, wie sich die Männlein dazu anstellen würden.

Um Mitternacht kamen sie her angesprungen und wollten sich gleich an die Arbeit machen, als sie aber kein zugeschnittenes Leder, sondern die niedlichen Kleidungsstücke fanden, verwunderten sie sich erst, dann aber zeigten sie eine gewaltige Freude. Mit der größten Geschwindigkeit zogen sie sich an, strichen die schönen Kleider am Leib und sangen

"Sind wir nicht Knaben glatt und fein?
was sollen wir länger Schuster sein!"

Dann hüpften und tanzten sie, und sprangen über Stühle und Bänke. Endlich tanzten sie zur Tür hinaus. Von nun an kamen sie nicht wieder, dem Schuster aber ging es wohl, solang er lebte, und es glückte ihm alles, was er unternahm.

Gute Nacht mein kleiner Freund

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 09.10.2013 um 19:30 | melden

Es war ein Schuster ohne seine Schuld so arm geworden, dass ihm endlich nichts mehr übrig blieb als Leder zu einem einzigen Paar Schuhe. Nun schnitt er am Abend die Schuhe zu, die wollte er den nächsten Morgen in Arbeit nehmen; und weil er ein gutes Gewissen hatte, so legte er sich ruhig zu Bett, befahl sich dem lieben Gott und schlief ein.

Morgens, nachdem er sein Gebet verrichtet hatte und sich zur Arbeit niedersetzen wollte, so standen die beiden Schuhe ganz fertig auf seinem Tisch. Er verwunderte sich und wusste nicht, was er dazu sagen sollte. Er nahm die Schuhe in die Hand, um sie näher zu betrachten: sie waren so sauber gearbeitet, dass kein Stich daran falsch war, gerade als wenn es ein Meisterstück sein sollte. Bald darauf trat auch schon ein Käufer ein, und weil ihm die Schuhe so gut gefielen, so bezahlte er mehr als gewöhnlich dafür, und der Schuster konnte von dem Geld Leder zu zwei Paar Schuhen erhandeln. Er schnitt sie abends zu und wollte den nächsten Morgen mit frischem Mut an die Arbeit gehen, aber er brauchte es nicht, denn als er aufstand, waren sie schon fertig, und es blieben auch nicht die Käufer aus, die ihm so viel Geld gaben, dass er Leder zu vier Paar Schuhen einkaufen konnte. Er fand früh morgens auch die vier Paar fertig; und so ging immer fort, was er abends Zuschnitt, das war am Morgen verarbeitet, also dass er bald wieder sein ehrliches Auskommen hatte und endlich ein wohlhabender Mann ward.

Nun geschah es eines Abends nicht lange vor Weihnachten, als der Mann wieder zugeschnitten hatte, dass er vor Schlafengehen zu seiner Frau sprach "Wie wärs, wenn wir diese Nacht aufblieben, um zu sehen, wer uns solche hilfreiche Hand leistet?"

Die Frau war zufrieden und steckte ein Licht an; darauf verbargen sie sich in den Stuben ecken, hinter den Kleidern, die da aufgehängt waren, und gaben acht. Als es Mitternacht war, da kamen zwei kleine niedliche nackte Männlein, setzten sich vor des Schusters Tisch, nahmen alle zugeschnittene Arbeit zu sich und fingen an, mit ihren Finger lein so hebend und schnell zu stechen, zu nähen, zu klopfen, dass der Schuster vor Verwunderung die Augen nicht abwenden konnte. Sie ließen nicht nach, bis alles zu Ende gebracht war und fertig auf dem Tische stand, dann sprangen sie schnell fort.

Am andren Morgen sprach die Frau "Die kleinen Männer haben uns reich gemacht, wir müssten uns doch dankbar dafür zeigen. Sie laufen so herum, haben nichts am Leib und müssen frieren. Weißt du was? Ich will Hemden, Rock, Wams und Höslein für sie nähen, auch jedem ein Paar Strümpfe stricken; mach du jedem ein Paar Schühlein dazu."

Der Mann sprach "Das bin ich wohl zufrieden," und abends, wie sie alles fertig hatten, legten sie die Geschenke statt der zugeschnittenen Arbeit zusammen auf den Tisch und versteckten sich dann, um mit anzusehen, wie sich die Männlein dazu anstellen würden.

Um Mitternacht kamen sie her angesprungen und wollten sich gleich an die Arbeit machen, als sie aber kein zugeschnittenes Leder, sondern die niedlichen Kleidungsstücke fanden, verwunderten sie sich erst, dann aber zeigten sie eine gewaltige Freude. Mit der größten Geschwindigkeit zogen sie sich an, strichen die schönen Kleider am Leib und sangen

"Sind wir nicht Knaben glatt und fein?
was sollen wir länger Schuster sein!"

Dann hüpften und tanzten sie, und sprangen über Stühle und Bänke. Endlich tanzten sie zur Tür hinaus. Von nun an kamen sie nicht wieder, dem Schuster aber ging es wohl, solang er lebte, und es glückte ihm alles, was er unternahm.

Gute Nacht mein kleiner Freund

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 08.10.2013 um 20:06 | melden

Hallo Benno

Heute mal wieder ein Märchen,das am Ende Traurig ist.
Die himmlische Hochzeit

Es hörte einmal ein armer Bauernjunge in der Kirche wie der Pfarrer sprach wer da will ins Himmelreich kommen, muss immer gerad aus gehen. Da machte er sich auf, und ging immer zu, immer gerade ohne abzuweichen, über Berg und Thal. Endlich führte ihn sein Weg in eine große Stadt, und mitten in die Kirche, wo eben Gottesdienst gehalten wurde. Wie er nun all die Herrlichkeit sah, meinte er nun wäre er im Himmel angelangt, setzte sich hin und war von Herzen froh. Als der Gottesdienst vorbei war und der Küster ihn hinausgehen hieß, antwortete er nein, ich gehe nicht wieder hinaus, ich bin froh dass ich endlich im Himmel bin. Da ging der Küster zum Pfarrer und sagte ihm es wäre ein Kind in der Kirche, das wollte nicht wieder heraus, weil es glaubte es wäre im Himmelreich. Der Pfarrer sprach wenn es das glaubt, so wollen wir es darin lassen. Darauf ging er hin und fragte ob es auch Lust hätte zu arbeiten. Ja, antwortete der Kleine, ans Arbeiten wäre er gewöhnt, aber aus dem Himmel ginge er nicht wieder heraus. Nun blieb er in der Kirche, und als er sah wie die Leute zu dem Muttergottesbild mit dem Jesuskind, das aus Holz geschnitten war, kamen, knieten und beteten, dachte er das ist der liebe Gott und sprach hör einmal, lieber Gott, was bist du mager! gewiss lassen dich die Leute hungern: ich will dir aber jeden Tag mein halbes Essen bringen. Von nun an brachte er dem Bilde jeden Tag die Hälfte von seinem Essen, und das Bild fing auch an die Speise zu genießen. Wie ein paar Wochen herum waren, merkten die Leute dass das Bild zunahm, dick und stark ward, und wunderten sich sehr. Der Pfarrer konnte es auch nicht begreifen, blieb in der Kirche und ging dem Kleinen nach, da sah er wie der Knabe sein Brot mit der Mutter Gottes teilte und diese es auch annahm.
Nach einiger Zeit wurde der Knabe krank und kam acht Tage lang nicht aus dem Bett; wie er aber wieder aufstehen konnte, war sein erstes dass er seine Speise der Mutter Gottes brachte. Der Pfarrer ging ihm nach und hörte wie er sprach lieber Gott, nimm nicht übel, dass ich dir so lange nichts gebracht habe: ich war aber krank und konnte nicht ausstehen. Da antwortete ihm das Bild und sprach ich habe deinen guten Willen gesehen, das ist mir genug; nächsten Sonntag sollst du mit mir auf die Hochzeit kommen. Der Knabe freute sich darüber und sagte es dem Pfarrer, der bat ihn hinzugehen und das Bild zu fragen ob er auch dürfte mitkommen. Nein, antwortete das Bild, du allein. Der Pfarrer wollte ihn erst vorbereiten und ihm das Abendmahl geben, das war der Knabe zufrieden; und nächsten Sonntag, wie das Abendmahl an ihn kam, fiel er um, und war tot und war zur ewigen Hochzeit

Schlaf schön mein kleiner Freund

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 07.10.2013 um 03:47 | melden

Hallo mein kleiner Freund

ich habe Dich nicht vergessen, weißt Du im Moment ist
es etwas schwierig mit den Gesichten Schreiben,
weißt Du Benno mir sind vorgestern Marcs Comic Hefte
in die Hände gefallen, er hat Micky Maus Hefte gesammelt
14 Jahre lang, ich Überlege grade was damit passieren soll, und unter anderen ist noch sehr viel von seinen Spielsachen da ich muss mich jetzt kümmern das die Sachen weg kommen, hätte ich schon vor Jahren machen sollen, dann ich werde ja auch nicht Jünger :)weißte das ist ganz schön Schwer ,muss ich dann mal sehen wie ich das so auf die Reihe bekomme,,aber Lieber kleiner Benno auf jeden Fall möchte ich probieren Dir in den nähsten Wochen doch immer mal wieder eine Gesichte zu Schreiben
und ich hoffe Du siehst es dem "ollen Onkel Jo" nach wenn er es dann nicht schafft

also mein kleiner Freund ich vergesse Dich ganz sicher nicht, das ist Versprochen

Liebe Grüße an Deine Mama,Dein Papa und Deine Geschwister

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Birgit Von Birgit am 06.10.2013 um 15:42 | melden

Hallo kleiner Sonnenschein

Ich habe schon oft deine Seite besucht und mich immer gefreut, wie liebevoll dein Papa schreibt. Natürlich lese ich auch gerne die Geschichten, die dir Joachim immer schreibt. Du hast eine tolle Familie und einen tollen Geschichten Erzähler. Ich bin richtig neidisch.

Paß gut auf deine Familie auf, vorallem auf deinen Bruder

Ich drück dich ganz fest

Kerze rot Engel
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 04.10.2013 um 20:02 | melden

Hallo Benno

Leider konnte ich bei Dir und Marc schon ein paar Tage keine Kerzen anzünden,aber nun hoffe ich das es Bei Dir
auch wieder geht,hier wieder eine Gesichte

Die kleine Prinzessin und der Elefant

Es war einmal ein König, der hatte nur einziges Kind: seine kleine Prinzessin. Weil die kleine Prinzessin aber keine Geschwister hatte, war ihr oft sehr langweilig. Eines Tages sagte sie zu ihrem Vater, dem König: „Lieber Vater, ich möchte gern einen Spielgefährten haben.“ – „Nun ja.“ antwortete der König, „Was meinst du denn damit genau?“ fragte er dann weiter. „Einen Elefanten.“ antwortete daraufhin die kleine Prinzessin. Der König grübelte „Einen Elefanten. Ist der nicht ein bisschen zu groß für dich, meine kleine Prinzessin?“ sagte da der König und schmunzelte dabei. Das ärgerte die kleine Prinzessin, die erwiderte: „Nein, ein Elefant ist nicht zu groß für mich. Schließlich bin ich ein Prinzessin, also eine Königstochter! Und einer Königstochter haben auch große Elefanten zu gehorchen!“ Der König kratzte an seinem Bart und sagte: „Da hast du Recht. Einer Königstochter muss auch ein Elefant gehorchen.“ Einige Zeit später brachte ein vom König beauftragter Kaufmann aus einem fernen Land einen Elefanten mit. Die kleine Prinzessin freute sich sehr, und - vielleicht mag es nun daran gelegen haben, dass die kleine Prinzessin eine Königstochter war, - jedenfalls der Elefant gehorchte ihr aufs Wort.
Eines Tages ging die kleine Prinzessin wie so oft mit dem Elefanten im Schlosspark spazieren. Als sie an der Mauer des Schlossparks angelangt waren, gelüstete es der kleinen Prinzessin, auch einmal draußen im Wald mit dem Elefanten einen Spaziergang zu machen. Das hatte der König zwar verboten, aber die Wachen am Tor trauten sich nicht, die kleine Prinzessin aufzuhalten, denn sie hatten Angst vor dem großen Elefanten. Also ging die kleine Prinzessin mit dem Elefanten in den Wald hinein. Nach einiger Zeit trafen sie einen Fuchs. Der Elefant stutzte etwas. Doch die Prinzessin sagte nur: „Das ist bloß ein Fuchs. Vor dem brauchst du keine Angst zu haben.“ Da stampfte der Elefant kurz auf den Boden, und schon nahm der Fuchs Reißaus. Etwas später kreuzte ein Wolf den Weg. Diesmal blieb der Elefant stehen. Doch die kleine Prinzessin sagte: „Das ist bloß eine Wolf. Die Menschen müssen sich vor ihm hüten. Aber du bist ein großer Elefant. Du brauchst keine Angst zu haben.“ Da trompetete der Elefant einige Male sehr laut, und schon suchte auch der Wolf das Weite wie zuvor der Fuchs. Nun spazierten die kleine Prinzessin und der Elefant vergnügt weiter. Sie gingen immer tiefer in den Wald, doch plötzlich stolperte die Prinzessin, fiel hin und schlug sich dabei an einem Stein ihr Knie auf. Sogleich schrie sie vor Schmerz ganz laut auf. Darüber wachte der nackte Bär, über den die kleine Prinzessin nämlich gestolpert war, auf und stellte sich noch ganz schläfrig vor dem Elefanten hin. Der Elefant aber dachte, dass die Prinzessin so laut schreien würde, weil sie Angst vor dem nackten Bären hätte. Daher packte ihn nun tatsächlich die Angst, und er lief so schnell er konnte weg. Als die kleine Prinzessin sich etwas beruhigt und festgestellt hatte, dass sie am Knie nur eine kleine Schramme hatte, sah sie hilflos zum dem nackten Bären herüber. Der lächelte sie an und brachte die kleine Prinzessin zu dem Schloss zurück.Der Elefant indessen hatte sich wieder beruhigt und trottete in einigem Abstand hinter den beiden her.
Von diesem Tag an achtete die kleine Prinzessin sehr darauf, dass der Elefant wirklich nur noch im Schlosspark mit ihr spielte, damit er sich nicht mehr erschrecken konnte. Die Tore der Schloss mauer wurden deswegen einfach so weit verkleinert, dass der Elefant nicht mehr hindurchpasste.
Der nackte Bär aber besuchte die kleine Prinzessin noch sehr oft. Dabei bekam er dann immer ganz leckere Sachen zu fressen.
Der Elefant aber freute sich darüber, dass ihn von nun an keine bösen Überraschungen mehr heimsuchen konnten.

Gute Nacht Benno

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 04.10.2013 um 11:02 | melden

Hallo Benno,

gerade haben wir Dein Brüderchen mal wieder in die Wanne gesteckt. Er hat sich die Mama mitgenommen, Quietscheentchen war ihm nix.

Jetzt schläft er und Du was machst Du so
(mein Rechner schreibt keine Fragezeichen mehr)
was soll das denn...

Hab Dich lieb - Küßchen vom Papa

Kerze dunkelgrün Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 04.10.2013 um 03:11 | melden

Hallo Du, hab Dich lieb und
hoffe Du hast es gut, wo auch immer
das jetzt ist...

Kerze blau Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 03.10.2013 um 02:45 | melden

Hab dich lieb

Kerze orange Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Mama Von Mama am 29.09.2013 um 20:33 | melden

Kleiner Sohn!

Dein zweiter Sternengeburtstag...wir denken an Dich und lieben Dich!!!

Mami mit der ganzen Familie

Kerze türkis dunkel Engel
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 29.09.2013 um 15:42 | melden

Lieber Benno ich sende Dir ganz viele liebe grüße zu Deinem

Zweiten Himmelsgeburtstag,habe ein schön Tag mit all den anderen vielen Sternkinder

Du warst Geboren aber niemals angekommen

auch heute in Gedanken bei Dir und Deiner Familie

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 29.09.2013 um 15:42 | melden

Lieber Benno ich sende Dir ganz viele liebe grüße zu Deinem

Zweiten Himmelsgeburtstag,habe ein schön Tag mit all den anderen vielen Sternkinder

Du warst Geboren aber niemals angekommen

auch heute in Gedanken bei Dir und Deiner Familie

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 28.09.2013 um 19:48 | melden

Hallo Benno,
was ist das nur für ein Tag Da wollen wir Dich besuchen und dann fährt nix, also schon aber eben Ersatzverkehr, da hätten wir etwa 2 Std. zu Dir hin gebraucht - eine Strecke! Mit Karlchen - das ging nicht, so und nun gehts mir nicht so gut, ich kriegs nicht mal hin am Todestag zu meinem Sohn zu kommen... OK irgendwie kann ja keiner was dafür aber irgendwie auch wieder doch...
Och bin so traurig und muss immer mal weinen, Du fehlst einfach nicht weniger als vor 2 Jahren. Ich sehe immer Karlo und vermisse Deine leuchtenden Augen die auf das kleine Brüderchen schauen....
Karlo weint jetzt ganz schön, war so aufregend für ihn heute, Mama musste ihn auf dem U-Bahnhof stillen, jetzt kommt er nicht in den Schlaf...
Sing ihm doch mal ein Schlaflied, kannste doch mal machen - oder
Schatz ich liebe und vermisse Dich, Du wirst immer unvergessen sein
Dein Papa

Kerze gelb Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Mama Von Mama am 28.09.2013 um 19:25 | melden

kleiner benno!

heute vor zwei jahren hast du dich auf deinen ganz eigenen weg gemacht, hast umgedreht auf halbem weg und bist von uns gegangen.
wir haben es schnell gemerkt, das merkt eine mama.
dein kleines herz, das nicht mehr schlug...
wir konnten dich nicht kennenlernen, aber du bist ein fester teil unserer familie, unserer geschichte.
es hat dich gegeben und du wirst nicht vergessen.
es sollte nicht sein.
ich habe meinen frieden damit gemacht, ein großes stück hilft auch dein kleiner bruder karlo dabei. er ist so süß und seine geburt hat vieles wieder gut gemacht.
wir wollten heute zu dir in den wald kommen, aber es wurde auf der strecke gebaut und wir wären mit klein-karlo sehr lange unterwegs gewesen.
wir denken heute ganz dolle an dich und haben deine kerze angezündet.wir verschieben den besuch und kommen ganz bald zu dir.
kleiner benno, ich hab dich lieb.

deine mama

Kerze hellgrün Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 28.09.2013 um 19:08 | melden

Jedes Mal, wenn ein gutes Kind stirbt, kommt ein Engel Gottes zur Erde hernieder ,
nimmt das tote Kind in seine Arme,
breitet seine großen, weißen Flügel aus und fliegt über alle jene Stätten,
die das Kind einst geliebt hat.
Dort pflückt er eine ganze Handvoll Blumen und nimmt sie mit zum lieben Gott hinauf,
damit sie im Paradies schöner als auf der Erde blühen.
Der liebe Gott drückt alle Blumen an sein Herz, die Blume aber,
die ihm am liebsten ist, küsst er, und dann bekommt sie eine Stimme
und kann mit jubilieren in der großen Glückseligkeit.
Der Engel flog mit dem Kind über die Stätten seiner Heimat,
wo der Kleine gespielt hatte, und sie kamen durch Gärten mit schönen Blumen.
Welche wollen wir nun mitnehmen und in den Himmel verpflanzen? fragte der Engel.
Da stand ein schlanker, edler Rosenstock,
aber eine rohe Hand hatte seinen Stamm gebrochen, so daß die Zweige,
die voll von halb aufgeblühten Rosen waren, welk herabhingen.
"Nimm den armen Rosenstock mit, damit er oben in Gottes Garten aufblühen kann!"
sagte das Kind. Und der Engel nahm den Rosenstock und küsste das Kind dafür,
und der Kleine öffnete halb seine Augen.
Sie pflückten nun von den vielen anderen,
nahmen aber auch das verachtete Gänseblümchen und das Stiefmütterchen mit.
"Jetzt haben wir Blumen !"
jubelte das Kind, und der Engel nickte, aber sie flogen noch nicht hinauf zu Gott.
Es war Nacht, es war ganz still,
sie schwebten über einer schmalen Gasse in der großen Stadt,
und sahen einen Haufen Stroh, Asche, Kehricht, Scherben von einem Blumentopf.
Der Engel zeigte auf einen Klumpen Erde, der her ausgefallen war
und nur durch die Wurzeln einer großen verdorrten Feldblume
ein wenig zusammengehalten wurde.
"Diese Blume nehmen wir mit", sagte der Engel.
"Während wir fliegen, will ich dir erzählen warum.

Dort unten in der engen Gasse,
in dem niedrigen Keller wohnte ein armer, kranker Knabe;
er musste schon als kleines Kind immer im Bett liegen;
und wenn es ihm gut ging,
konnte er auf Krücken ein paar mal in der kleinen Stube auf und ab gehen,
aber das war auch alles.
An einigen Tagen im Sommer fielen die Sonnenstrahlen
eine halbe Stunde lang in das Kellerloch hinein;
wo dann der arme, kranke Knabe saß und sich von der Sonne bescheinen ließ
und das rote Blut durch seine feinen Finger hindurchschimmern sah,
die er vor das Gesicht hielt, dann hieß es:
"Ja, heute ist er draußen gewesen!"
Er kannte den Wald in seinem wunderbaren Frühlings grün nur dadurch,
dass ihm der Sohn des Nachbarn einen Buchen zweig brachte;
den hielt er sich dann über den Kopf und träumte, unter den Buchen zu sein,
wo die Sonne schien und die Vöglein sangen.
An einem Frühlingstag brachte ihm sein Freund auch Feldblumen,
und unter diesen war zufällig eine,
an der noch die Wurzel hing; so wurde sie in einen Blumentopf gepflanzt
und an das Fenster dicht neben dem Bett gestellt.
Die Blume war von glücklicher Hand gepflanzt,
sie wuchs und gedieh, trieb jedes Jahr neue Stängel und frische Blüten.
Sie war für den kranken Knaben ein herrlicher Blumengarten,
sein größter Schatz auf dieser Erde.
Er begoss und pflegte sie und sorgte dafür, dass sie auch jeden letzten Sonnenstrahl bekam,
der durch das niedrige Fenster drang.
Die Blume lebte in seinen Träumen, für ihn wuchs sie, blühte und verbreitete ihren Duft;
sie war seine größte Freude.
Ihr wandte er im Tod sein kleines Antlitz zu, als der liebe Gott ihn rief.
Der Knabe ist nun schon ein Jahr bei Gott gewesen;
ein Jahr lang hat die Blume vergessen im Fenster gestanden und ist verdorrt;
deshalb wurde sie beim Umzug mit allem Kehricht auf die Gasse geworfen.
Und diese Blume ist es, diese arme, welke Blume,
die wir mit in unseren Strauß genommen haben;
denn sie hat mehr Freude gebracht als die kostbarste Rose im Garten einer Königin".

"Woher weißt du das alles?" fragte das Kind, das der Engel zum Himmel hinauf trug.
"Ich weiß es!" sagte der Engel,
" ich war ja selbst der kranke, kleine Knabe, der auf Krücken ging.
Meine Blume kenne ich wohl!"
Und das Kind öffnete seine Augen weit
und schaute in das schöne, frohe Gesicht des Engels,
und im selben Augenblick waren sie in Gottes Himmel,
wo Freude und Glückseligkeit herrschte.
Und Gott drückte das tote Kind an sein Herz, da bekam es Flügel,
und Hand in Hand flog es mit dem Engel dahin.
Der liebe Gott drückte auch die Blumen an sein Herz,
aber die arme ,verdorrte Feldblume küsste er,
und sie bekam eine Stimme und sang mit den Engeln,
die in engeren und weiteren Kreisen um Gottes Thron schwebten,
immer weiter fort bis ins Unendliche, aber alle gleich glücklich.
Alle sangen sie, auch die arme, kleine Feldblume, die verwelkt da gelegen war,
hingeworfen auf den Kehrichthaufen in der engen, düsteren Gasse

Gute Nacht Benno

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Engelchen Von Engelchen am 28.09.2013 um 16:25 | melden

Für dich,kleiner Benno,
einen lieben Gruß,ins Sternenkinderland

Deinen Eltern und Geschwister liebe und traurige Grüße

Kerze creme Engel
Für Benno Bernhard Richter von Erika Bader Von Erika Bader am 28.09.2013 um 11:35 | melden

Sternenkinder erleuchten nachts den Himmel,wenn die Herzen der Zurückgebliebenen traurig sind!

Ein helles warmes Licht für Dich,kleiner süsser Engel!
Liebe Grüße:
Erika mit Annamaria im Herzen.

Kerze gelb Davidstern
Für Benno Bernhard Richter von Iris Von Iris am 28.09.2013 um 11:00 | melden

Viel Kraft der Familie für den heutigen Tag.

Es tut mir so unendlich leid.

Ich schicke Ihnen eine stille, liebe Umarmung.

Iris mit Bruder Rene´ganz fest im Herzen

Kerze dunkelgrün Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Lilli Von Lilli am 28.09.2013 um 02:41 | melden

...

Kerze türkis hell Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 28.09.2013 um 00:26 | melden

Hallo Benno

Als ich vor ungefähr vier Monaten zum ersten auf Deine Gedenkseite gekommen bin war ich sehr Traurig,dann war ich beeindruckt wie natürlich dein Papa mir Dir hier geschrieben hat,, das hat mir Freude gebracht , ich komme nun Täglich auf Deine Seite und kann Dir eine Gesichte da lassen, ich habe Dich in mein Herz geschlossen ob wohl ich Dich ja gar nicht kannte,aber da ist was ,was kann ich noch gar nicht sagen.

Und nun bin ich ich hier ,und bin so Traurig wie bei meinem ersten Besuch auf Deiner Seite ,den Grund braucht man gar nicht erwähnen , was hat sich der Herrgott nur dabei gedacht........

in Gedanken bei DIR und Deiner Familie

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 26.09.2013 um 12:09 | melden

Hallo Du,
na gut geschlafen...
Also wir haben uns gestern leicht reingeteilt, ich hab Dein Brüderchen bis 23.00 Uhr gehütet, danach mußte Mama ran, hab eben (zum Glück ;o)) keine Milchbar eingebaut. Von Flasche hält Mama noch nix und mit dem abpumpen... weiß nicht.
Nun ja, sch... Wetter und sonst geht´s so vor sich hin. Mama und Karlchen sind bei der U3, mein reislauf spinnt, wollte eigentlich mit aber was nützt es wenn ich unterwegs nur belaste. Doof wenn man alt wird und nicht mehr so richtig funktionuckelt... jaha ist so! Du hast Dich ja aus der Affäre gezogen, naja...
Hab Dich lieb und küsse Dich
Papa

Kerze lila geschwungen
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 25.09.2013 um 11:42 | melden

Hallo Benno,
also der Karlo kämpft schon ganz schön mit seinem Bäuchlein... Dann donnert ein Pups in der Windel und es ist Ruhe, bis zum nächsten Anlauf. Er wird jetzt auch viel wacher, schläft nicht nur sondern kuckt in der Gegend rum und meckert wenn er nicht allein sein will.
Lou traut sich auch ihn auf den Arm zu nehmen, nur meine sch... Kopfschmerzen gehen nicht weg. Einen Termin zum MRT gibts erst im November, bis dahin hoffe ich mal, dass das Ding im Kopf nicht dran Schuld ist. Naja schaun wir mal. So mein Schnuffi bis hierher und 1000 Küsse Dein Papa

Kerze gelb Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 24.09.2013 um 19:46 | melden

Hallo Benno

heute gibt es wieder eine gesichte

Der Schwan und die Krähe


Eine Krähe sah einen Schwan auf dem Teich schwimmen und wurde bei seinem Anblick ganz neidisch. Wenn ich doch auch nur so weiße Federn hätte!" seufzte die Krähe. Ihre Federn waren pechschwarz, doch ebenfalls sehr schön.
Aber ihr waren sie nicht gut genug. Sie wollte weiße Federn haben. Sie beobachtete aufmerksam den Schwan und überlegte bei sich, warum seine Federn weiß waren. "Der Schwan ist fast immer im Wasser" dachte die Krähe.
"Sicher sind seine Federn darum so weiß."
Sie verließ den Ort, wo sie bisher gelebt hatte und wo es für sie zu fressen gab. Von nun an lebte sie am Fluss, direkt am Wasser in der Hoffnung, auch so ein schönes weißes Gefieder wie der Schwan zu bekommen.
Die Krähe lernte es im fließenden Wasser zu schwimmen, badete in den Teichen der Umgebung und wusch ihr Gefieder mehrmals am Tag. Doch alles Waschen half nichts. Ihre pechschwarzen Federn wurden nicht weiß.
Sie wurde zusehend dünner, da das Futter der Schwäne ihr nicht schmeckte.
Bald merkte sie, wie dumm sie war und kehrte schnell zurück in ihre alte Umgebung.
Und lebte wieder glücklich mit ihren Freunden.

Gute Nacht kleiner Benno

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 24.09.2013 um 19:46 | melden

Hallo Benno

heute gibt es wieder eine gesichte

Der Schwan und die Krähe


Eine Krähe sah einen Schwan auf dem Teich schwimmen und wurde bei seinem Anblick ganz neidisch. Wenn ich doch auch nur so weiße Federn hätte!" seufzte die Krähe. Ihre Federn waren pechschwarz, doch ebenfalls sehr schön.
Aber ihr waren sie nicht gut genug. Sie wollte weiße Federn haben. Sie beobachtete aufmerksam den Schwan und überlegte bei sich, warum seine Federn weiß waren. "Der Schwan ist fast immer im Wasser" dachte die Krähe.
"Sicher sind seine Federn darum so weiß."
Sie verließ den Ort, wo sie bisher gelebt hatte und wo es für sie zu fressen gab. Von nun an lebte sie am Fluss, direkt am Wasser in der Hoffnung, auch so ein schönes weißes Gefieder wie der Schwan zu bekommen.
Die Krähe lernte es im fließenden Wasser zu schwimmen, badete in den Teichen der Umgebung und wusch ihr Gefieder mehrmals am Tag. Doch alles Waschen half nichts. Ihre pechschwarzen Federn wurden nicht weiß.
Sie wurde zusehend dünner, da das Futter der Schwäne ihr nicht schmeckte.
Bald merkte sie, wie dumm sie war und kehrte schnell zurück in ihre alte Umgebung.
Und lebte wieder glücklich mit ihren Freunden.

Gute Nacht kleiner Benno

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 24.09.2013 um 19:46 | melden

Hallo Benno

heute gibt es wieder eine gesichte

Der Schwan und die Krähe


Eine Krähe sah einen Schwan auf dem Teich schwimmen und wurde bei seinem Anblick ganz neidisch. Wenn ich doch auch nur so weiße Federn hätte!" seufzte die Krähe. Ihre Federn waren pechschwarz, doch ebenfalls sehr schön.
Aber ihr waren sie nicht gut genug. Sie wollte weiße Federn haben. Sie beobachtete aufmerksam den Schwan und überlegte bei sich, warum seine Federn weiß waren. "Der Schwan ist fast immer im Wasser" dachte die Krähe.
"Sicher sind seine Federn darum so weiß."
Sie verließ den Ort, wo sie bisher gelebt hatte und wo es für sie zu fressen gab. Von nun an lebte sie am Fluss, direkt am Wasser in der Hoffnung, auch so ein schönes weißes Gefieder wie der Schwan zu bekommen.
Die Krähe lernte es im fließenden Wasser zu schwimmen, badete in den Teichen der Umgebung und wusch ihr Gefieder mehrmals am Tag. Doch alles Waschen half nichts. Ihre pechschwarzen Federn wurden nicht weiß.
Sie wurde zusehend dünner, da das Futter der Schwäne ihr nicht schmeckte.
Bald merkte sie, wie dumm sie war und kehrte schnell zurück in ihre alte Umgebung.
Und lebte wieder glücklich mit ihren Freunden.

Gute Nacht kleiner Benno

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 23.09.2013 um 16:54 | melden

Hallo Benno,

die Hasen haben Durchfall gehabt, also weißt schon, das braune Alfitier... Bin jetzt durch die Wohnung durch und habe geputzt. Heute haben wir die Familienhilfe wieder abbestellt, am Anfang hätten wir sie brauchen können aber jetzt... Mama muss nicht mehr im Bett bleiben naja und das andere spielt sich auch immer mehr ein. Tja und die Krankenkasse ist eh voll fürn A..... BIG heißen die, darfst sie halt nur nicht brauchen. Karlo ist jetzt auch da versichert, schaun wir mal.
Aber wir hätten erst noch die Wohnung durchwischen lassen sollen ;o). Ne lass mal, ist mir nix wenn fremde Menschen in der Wohnung rumrennen und man sich nicht frei bewegen kann. So groß ist die Wohnung eben nicht.
Am Wochenende werden wir Drei Dich besuchen kommen, also Wald aufräumen, Nase putzen, Opa bescheid sagen und Wetter schön machen! Bis dann, hab Dich lieb Papa

Kerze orange Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 22.09.2013 um 19:46 | melden

Die Gesichte von der rockenden Rübe

Es war einmal ein Bauer, der hatte ein kleines Feld. Auf diesem Feld baute er Rüben an. Als es Zeit zum Ernten war, bemerkte der Bauer eine besonders große Rübe. Sie war so groß, dass er erst einmal alle anderen Rüben erntete und die große Rübe im Boden ließ. Als er einige Wochen später auf sein Feld zurückkehrte, war die große Rübe noch viel größer geworden. Weil der Bauer nun langsam Angst um sein kleines Feld bekam, wollte er jetzt doch endlich die große Rübe ernten. Nach vielen Versuchen gelang es ihm schließlich, mit zwei Ochsen und zwei Pferden die große Rübe aus dem Boden zu ziehen. Da er nun nicht wusste, was er mit der großen Rübe machen sollte, so schenkte er sie dem Bürgermeister. Der Bürgermeister war höchst erstaunt über dieses gewaltige Geschenk und da er sowieso seines Amtes müde war, so schlug er den Bauer für das Amt des Bürgermeisters vor, in das man diesen dann auch schließlich wählte. Da der Bauer jetzt Bürgermeister war, gehörte ihm nun die große Rübe wieder. Da schenkte der neue Bürgermeister die große Rübe dem Landesfürsten. Dieser war höchst erstaunt über dieses gewaltige Geschenkt und verschaffte dem neuen Bürgermeister zum Dank eine Stelle an seinem Hofe als Erster Berater. Sogleich fragte er seinen neuen Ersten Berater, was er wohl mit der großen Rübe anstellen sollte. Da riet dieser ihm, die große Rübe doch dem König zu schenken. Schließlich hätte es ihm selbst immer Glück gebracht, die große Rübe an hochgestellte Persönlichkeiten zu verschenken. Gesagt, getan. So wurde die Rübe auf eine extra für sie angefertigten riesigen Wagen geladen, der dann von vier Pferden gezogen werden musste. Die große Rübe wurde aber mit einem großen Tuch zugedeckt. Schließlich sollte niemand dem König Kunde bringen können, bevor das große Geschenk ihn persönlich erreichte. Der Weg zum König führte aber durch einen großen Wald, der an einem Tag nicht zu durchqueren war, so dass mitten im Wald ein Lager aufgeschlagen werden musste. Am Nachmittag des nächsten Tages kamen der Landesfürst und sein Erster Berater samt Geschenk am Hofe des Königs an. Der König freute sich über den Besuch seiner Untertanen und war erstaunt als er hörte, es gäbe ein großartiges Geschenk für ihn. Da ließ der Landesfürst den großen Wagen, der von vier Pferden gezogen wurde, vorfahren und sagte: „Mein hochwohlgeborener König, hiermit erweise ich Euch untertänigst die hoffentlich große Freude, Euch ein außergewöhnlich großes Exemplar einer höchst erstaunlichen Laune der Natur übergeben und schenken zu dürfen!“ Doch was war das? Als die Diener das große Tuch, mit dem die große Rübe bedeckt worden war, zurückzogen, war nichts anderes zu sehen als – der Nackte Bär. Dieser hatte des Nachts sich einen Schlafplatz gesucht und beim Erklimmen des Wagens, auf dem die große Rübe gelegen hatte, diese vom Wagen gestoßen, damit er mehr Platz zum Schlafen hatte. Und nun schlief er eben immer noch. Als der König den Nackten Bären sah, kreischte er laut auf. Dann sah er zum Landesfürsten herüber, rief: „Sie Flegel!“ und verschwand in seinem Palast. Der Nackte Bär aber erwachte nun und nahm schnell Reißaus in den Wald. Der Landesfürst wurde nun seines Amtes enthoben und seinem Ersten Berater blieb nichts weiter übrig als wieder als einfacher Bauer sein Feld zu bearbeiten. Die große Rübe aber fand der Nackte Bär später im Wald wieder und schenkte sie einem großen ausgehungerten Feldhasen. Dieser hatte noch lange sein Auskommen durch die große Rübe. Und so war schließlich einem doch noch geholfen.

Gute Nacht kleiner Benno

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Iris Von Iris am 22.09.2013 um 17:56 | melden

Die Tränen laufen mir einfach über mein Gesicht.
Es tut mir unendlich leid.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft für die Zukunft und immer liebe Menschen die für Sie da sind.

In stiller Anteilnahme
Iris mit Bruder Rene´ganz fest im Herzen

Ruhe in Frieden kleiner Benno

Kerze dunkelgrün Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Papa Von Papa am 22.09.2013 um 17:46 | melden

Hallo Benno,

bald ist Dein Geburtstag, komisches Gefühl...
Heute waren wir mit Karlchen wählen und dann spazieren, Kaffee trinken und bei den Ziegen... Trotz seines "Gemeckers" haben die ihn nicht so ganz verstanden ;o)

irgendwie fehlst Du, es wäre schöner mit Dir und Opa Bernhard auch... Grüß mal alle schön, Opa, die Uromas und Uropas und wer da sonst noch so ist...
Hab Dich lieb 1000 Küsse Papa

Kerze dunkelgrün Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 21.09.2013 um 19:13 | melden

Hallo Benno

ich hoffe Du hattest ein schön Tag

Der Elefant und der Maulwurf

Eines Tages spielte der Elefant mit einem Maulwurf. Auch wenn es witzig klingt, waren sie trotzdem Freunde. Sie wollten ein Wettrennen machen natürlich gewann der Elefant, wie soll so ein kleines Tier gegen ein so großes Tier gewinnen. Weil ein Elefant macht riesen Schritte. Sie liefen genau sieben Mal und immer gewann der Elefant. Der Maulwurf fing dann auch noch an zu weinen , ich verliere immer das ist nicht lustig. Dann kam der Maulwurf auf eine Idee, machen wir doch einen Wettkampf! Der Elefant fragte welchen denn? Wer schneller unter der Erde ist. Natürlich gewann dabei der Maulwurf, der ist doch beim buddeln ein Weltmeister. Der Elefant schafte nicht mal einen Schritt in das Loch hinein er war zu groß, und auch zu dick dafür. Also wollte der Elefant nicht mehr weiter machen. Der Maulwurf lachte und der Elefant weinte. "Das ist unfair!" sagte er du bist viel kleiner als ich. Darauf antwortete der Maulwurf:" Du gewinnst doch immer beim Laufen."" Na und!" ,antwortete er ;"Ich kann mich jetzt vor meinen Eltern blamieren." Also begannen die beiden Schimpfwörter auf einander zu werfen und sie kamen danach beide weinend nach Hause. Das ist doch unfair sagte der Maulwurf zu seiner Mutter. Er kann einfach nicht verlieren und jetzt weint er wegen mir. Die Mutter sagte der Streit geht schon noch zu Ende. Am nächsten Morgen trafen sich die beiden beim Brunnen, und entschuldigten sich wegen gestern noch Mal. Also wurden sie wieder Freunde. Und dann sagten sie gemeinsam :"Wir sind alle gleich gut."" Wieso?", fragte der Maulwurf? Weil du beim buddeln gewonnen hast und ich beim laufen. Also lebten sie glücklich bis sie starben und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute.

Kerze rosa Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Mama von Rafael Von Mama von Rafael am 21.09.2013 um 16:00 | melden

Wohnst du auch nicht in dieser Welt,
was macht es denn schon aus?
Das Leben, so wie du es kennst,
geht über den Tod hinaus.

Kerze hellgrün Teddy
Für Benno Bernhard Richter von Joachim mit Marc im Herzen Von Joachim mit Marc im Herzen am 20.09.2013 um 19:07 | melden

Hallo Benno, heute gibt es wieder eine Gesichte

ich hoffe bei Dein Lieben ist soweit alles ok ?!

Die Gesichte von Heute

Der Sprung in der Schüsseln

Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug.

Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende der lange Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die andere Schüssel jedoch immer nur noch halb voll.

Zwei Jahre lang geschah dies täglich: die alte Frau brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause. Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war.

Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau: "Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft."

Die alte Frau lächelte. "Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht?" "Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen. Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren."

Gute Nacht kleiner Benno

Kerze rosa Teddy
Geschenk Am 23.08.2020 angelegt.
Geschenk Am 23.08.2020 angelegt.
Geschenk Am 23.08.2020 angelegt.
Geschenk Am 21.08.2020 angelegt.
Geschenk Am 25.08.2016 von Oliver Schmid angelegt.
Geschenk Am 13.12.2015 von Oliver Schmid angelegt.
Geschenk Am 12.07.2015 von Oliver Schmid angelegt.
Geschenk Am 16.12.2014 von Oliver Schmid angelegt.
Geschenk Am 08.09.2014 von Oliver Schmid angelegt.
Geschenk Am 13.01.2014 von Nicole angelegt.
Geschenk Am 03.12.2013 von Oliver Schmid angelegt.
Geschenk Am 03.12.2013 von einer Oma angelegt.
Geschenk Am 17.11.2013 angelegt.
Geschenk Am 26.10.2013 von Gedenkseiten.de angelegt.
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