Gedenkkerzen
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Unbekannterweise für dich lieber Martin,
eine strahlende Kerze zum Gedenktag.
Ruhe in Frieden.
Ein stiller Gruß an deine Familie
Christine mit Melanie im Herzen ❤️
Martin & Azog ihr werdet nicht vergessen.
Möge die Kerze für euch in Ewigkeit immer
brennen.
Du warst verrückt, besonders, perfekt für mich. 8 Jahre ohne Dich, und ich vermisse jedes Lachen, jeden Plan, jeden Moment, aber jeder Tag trägt Deine Liebe in mir.
Du hast mir gezeigt, was Liebe bedeutet – "nur" zwei Jahre, und doch unendlich. Daran sieht man, dass Zeit keine Rolle spielt, sondern Intensität.
Für immer Du, für immer ein Wir.
Mein Licht zum Jahrestag
Zurückholen,
was gestern noch funktionierte,
ins Jetzt -
geht nicht mehr.
Nach vorne greifen,
fällt auch schwer.
Annehmen
und Wirklichkeit
erfahren
schmerzt und heilt.
(Monika Minder)
Vor einem Jahr am Mittwoch musste ich dich gehen lassen, mein geliebter Azog, mein Seelenhund.
Als Martin von uns gehen musste, war der Schmerz kaum auszuhalten. Du bist in mein Leben gekommen, weil ich in dieser Zeit Halt brauchte. Du warst mehr als nur ein Hund – du warst Trost, Begleiter und ein Stück Licht in einer Zeit voller Dunkelheit. Durch dich konnte ich weitergehen, Schritt für Schritt.
Du warst auch die letzte lebendige Verbindung zu dieser Zeit meines Lebens, zu Martin, zu allem, was wir verloren haben. Vielleicht hat es deshalb so unendlich wehgetan, dich mit nur sieben Jahren wieder gehen lassen zu müssen. Viel zu früh. Viel zu plötzlich.
Du hast mir in meiner schwersten Zeit Kraft gegeben, hast mich aufgefangen, wenn alles zu viel wurde. Dafür werde ich dir für immer dankbar sein.
Ich vermisse dich & Martin.
In meinem Herzen bleibst du für immer – mein Seelenhund.
Heute wären wir zehn Jahre zusammen...
Stattdessen bekam ich Deinen Verlobungsring am Tag Deines Todes, weil Franze ihn für Dich verstecken sollte.
Er ist so wunderschön.
Der Schmerz um Deinen Verlust wird nie vergehen
Heute ist Euer Jahrestag.
Normalerweise wär das gefeiert worden.
Weil wir gerne immer einen Grund haben, zusammen zu sein
Aber es ist ja nichts mehr normal
Grüße auf den Mond
Diese Gedanken kommen immer wieder auf, was wäre heute...
Und was wäre wenn... 2018...
Wäre ich mit gefahren...
Wärst Du nicht gefahren...
Und und und
Die Liste ist lang
Mit jedem Schritt und jedem Atemzug.
Gestern war ich mit Mama und Papa im Medicus, und Wahnsinn, da sagten sie was zu dem Verlust der großen Liebe und sie hatten so unendlich recht.
Wundervolle Worte, wenn auch nicht gleich schmerzlich, die tief ins Herz stechen. An die Stelle die von außen niemand jemand erkennen würde
Wenn Ihr mich sucht, sucht mich
in euren Herzen. Habe ich dort
eine Bleibe gefunden, lebe ich in
euch weiter.
Stille Grüße unbekannterweise
Umso dunkler sieht es manchmal in einem aus.
Ich habe vor ein paar Tagen die Nachrichten gelesen, die ich an Mama und Franze geschrieben habe, als Du nicht mehr nach Hause gekommen bist, ob Du bei denen bist, ob sie wissen, wo Du bist, ob Du Dich bei Ihnen gemeldet hast.
Und wenn ich daran denke schnürt es mir für Kehle zu und ich wünsche niemandem sowas durchmachen zu müssen.
Dieses Gefühl: irgendwas stimmt hier gewaltig nicht... Ich rufe im Krankenhäusern an, Peter wollte zum Edersee fahren...Dich suchen...
Und dann... Die Gewissheit... Welche scheiß Gewissheit? Die Nachricht, dass Du tot bist.
Mehr muss man dazu nicht sagen.
Es bleibt unfassbar und so ein tiefgreifendes Ereignis, was eine so unglaubliche Wunde verursacht hat, die niemals heilen wird, niemals.
Du fehlst Martin und ich weiß wie sehr Du Dich auf das Leben gefreut hast, was auf uns zugekommen wäre, wenn ich mit der Ausbildung etc fertig gewesen wäre.
Das Leben ist nicht fair!
Das Märchen vom strahlenden Monat Januar
„Eigentlich“, sagte der Januar,
„bin ich ein sanfter Monat.
Ein weißer. Ein kluger.
Und das sanfte weise Weiße bringe ich mit.
Ich decke mein Land mit einer schützenden Schneeschicht zu,
die Seen und Teiche verschließe ich mit einer eisigen Pforte.
An manchen Tagen werfe ich
meine Schneeflocken und Eiskristalle
auch auf Straßen und Wege.
Dann legt sich Stille über meine weiße Welt.
Eine gemächliche Stille,
die nur ein langsames Fortkommen gewährt.
Die Natur holt Atem, ruht sich aus,
und auch die Menschen halten inne.
Jaaaaa!“ Er dehnte dieses ‚Ja’ in die Länge und sah seine Monatskollegen bedeutungsschwer an.
Die schwiegen ergriffen – oder hatte ihnen
die Eitelkeit des jungen Kollegen die Sprache verschlagen?
Egal. Dem Januar war es gleichgültig.
Er, der junge Monat mit dem hellen Gewand,
durfte das Jahr beginnen.
„Jaaaaa!“, rief er, lauter nun,
in die Winterwelt hinaus.
„Ich bin einzigartig, schön und strahlend.
Ich, der Januar, bin der Monat der feierlichen Stille.
Und dennoch komme ich mit einem Paukenschlag.
Die Menschen begrüßen mich mit Jubel und Feuerwerk.
Weil sie sich auf mich freuen.
Auf mich und auf das neue Jahr,
das ich ihnen mitbringe.
Ich nämlich bin der Schöne und der Neue.
Oder“, fast kicherte er nun, „der neue Schöne!“
„Unsinn!“, unterbrach ihn der Dezember.
Er war gekränkt.
So viel Mühe hatte er sich mit all seinen Festen gegeben!
Glaubte denn der Januar, dieser Schnösel,
die Menschen freuten sich mit Feuerwerk über sein Ende?
„Ich!“, rief er laut. „Ich wurde geliebt.
Die Menschen feiern mich deshalb am letzten Tag meiner Dezemberzeit mit einem fröhlichen Fest.
Du aber musst dich erst beweisen, Kollege Januar.“
„Jeder muss sich beweisen“, protestierte der Januar.
„An jedem Tag. Und ich …“
Die anderen Monate stöhnten.
Sie fühlten sich etwas genervt.
„Tu das!“, brummten sie.
Und der Juni fügte hinzu:
„Reden ist Silber, Schweigen Gold.“
„Und Handeln ist weiß“, sagte der Januar.
Er sagte es nur leise, doch er nahm sich vor,
seinen Worten Taten folgen zu lassen.
Voller Eifer rief er seine Helfer,
die Schneeflocken und Eiskristalle,
herbei und schmückte sein Land mit einem blendenden Weiß.
Dann rief er seine helle Freundin,
die Sonne, aus dem Süden zurück.
Jeden Tag ein kleines Stück näher.
Ihre Strahlen bemalten das Land mit
Abermillionen funkelnder Schneeflockensternchen
und verwandelten die Januarwelt in eine prachtvolle weiße Glitzerfunkelwelt.
Toll sah das aus.
Der Januar triumphierte.
„Und?“, rief er seinen Kollegen zu.
„Entspricht mein Tun nun euren Erwartungen von einem ersten Monat im Jahr?“
Die Monate aber schwiegen.
Längst hatten sie sich in weiser Stille in Winterschlaf begeben. Beifall erhielt der strahlende Januar nur vom Februar,
der auf einem Koffer voller
bunter Gewänder saß und mit einem,
wie es schien, närrischen Grinsen applaudierte.
© Elke Bräunling
Wie süß und passend zu seinem ersten Geburtstag im Himmel.
Für Azog.
Mein Seelenhund wird nie vergessen, solange ich lebe und Martin auch nicht
Da er wie vergessen scheint,
eine Kerze für AZOG
(")~(")_,--""-./)
. ; , , `; .,_ -`.)_
( ♥ _, ),__#) __#)
Heute hat meine Schwester, meine Pumme Geburtstag.Auch schon in der Ewigkeit. Und an ihrem 60. Geburtstag ist unsere Mama in die Ewigkeit gegangen.
Und Pumme drei Jahre später
Das bewegt mich immer wieder. Da bekommt sie ein Kind und stirbt genau 60 Jahre später.
Ich hab Euch lieb
Martin, Ihr wart bestimmt alle heute zusammen
Und dennoch ist der Gedanke bei Dir.
Und auch Tante Tini sagte, wir denken an alle, die uns voraus gegangen sind.
Das war sehr berührend. ❣️❣️❣️
Danke liebe Stille Leserin.
Schöne Feiertage und alles Gute für das neue Jahr
Und dennoch ist der Gedanke bei Dir.
Und auch Tante Tini sagte, wir denken an alle, die uns voraus gegangen sind.
Das war sehr berührend. ❣️❣️❣️
Danke liebe Stille Leserin.
Schöne Feiertage und alles Gute für das neue Jahr
Liebe Carmen.
Ich wünsche dir ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Liebe Grüße
Stille Leserin
Wer glaubt, dass Trauer vergehe, hat nie gespürt, wie leise ein Herz weint, wenn etwas fehlt, das nie mehr zurückkehrt....
Heute fängt das Fest an und man sagt, dass heute die geliebten Tiere zu einem kommen.
Azog, mein Seelenhund, die Kerze ist für Dich
Als wir an Deinem Grab waren und Wunderkerzen und so grünes Licht gezündet haben, kam ein kleiner Junge immer näher, der mit seiner Oma da war. Er stellte sich an das Grab neben uns und fragte, was wir da machen.
Da sagte ich, dass wir Geburtstag feiern, dass er heute Geburtstag hätte und er fragte wer, wir sagten der Martin. Und da sagte er achso, aber wo der Martin denn wäre, jaaaa.... Mir kamen die Tränen und wir sagten, dass er im Himmel ist.
Kleine Kinder sind so anders und unbedarft mit dem Umfang mit den Tod, zum Glück ist es so.
Er strahlte, weil er es schön fand, dass wir da buntes Feuer machten, und sagte zu seiner Oma, guck mal, was das für ein Qualm ist, und guck mal, was die machen.
Süß. Sehr süß.
Ich denk an Dich
Du wärst dieses Jahr 35 geworden.
Doch vor sieben Jahren hast du die Erde verlassen,
ohne gefragt zu werden,
ohne dass ich dich noch einmal halten konnte.
Es ist und bleibt unfassbar.
Es ist und bleibt unerträglich –
egal, wie viel Zeit vergeht.
Du fehlst mir an jedem einzelnen Tag.
Du warst das Besondere in meinem Leben.
Du, ich, wir – wir waren vollkommen,
voller Pläne, voller Träume,
und ahnten nicht,
wie kurz unsere gemeinsame Zeit sein würde.
Und doch:
Die Jahre mit dir waren so intensiv,
so tief,
als hätte das Universum geahnt,
wie sehr wir sie brauchen würden.
Heute feierst du deinen Geburtstag im Himmel.
Ich sehe hinauf und stelle mir vor,
wie du lachst – wie wir immer zusammen gelacht haben –
und wie die Sterne für dich leuchten.
Hier unten zünde ich ein Licht für dich an
und schicke dir meine Liebe hinauf
zwischen all die Sterne.
In ewiger Liebe
Deine Carmen
Ich höre jetzt dein Lachen.
Keine Ahnung, warum die Hälfte des Textes fehlt.
Und jetzt sende ich dir Grüße in den Himmel
Viele sagen, lass es hinter Dir.
Ich sage Nein.
Es gibt kein Dahinter
Es gibt nur ein Durchkommen
Mein lieber Martin,
35 Jahre . Was für ein tolles Alter. Aber das wollte ich mit Dir und Deiner Puppe auf Erden feiern.
Und wir gehen heute an Dein Grab.
Jedes Jahr ist es wieder so bedrückend.
Ich hoffe, dass Du alle zu Dir auf den Mond eingeladen hast und Ihr es krachen lässt.
Sende eine Sternschnuppe zu uns.
Fuhr um 15:45Uhr der Notarzt hier durch den Ort mit Sirene.
Es ging durch den ganzen Körper....
Und versetzt einen sofort an den Tag vor 7 Jahren zurück.
Es bleibt unfassbar, unerträglich und unbegreiflich
2018 hat die Straße Dich mir genommen – doch meine Liebe begleitet Dich auf ewig und Du bleibst für immer auf meinem Lebensweg
Solange wir noch leben, bleibst Du mit am Leben.
Danke liebe Stille Leserin


