► Mein letzter Wille - das Testament von Oliver Schmid, Gründer von Gedenkseiten.de. Jetzt mehr erfahren

Kondolenzgrüße und tröstende Worte

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W

  • Weise mir, Gott, deinen Weg,
    daß ich wandle in deiner Wahrheit;
    erhalte mein Herz bei dem einen,
    daß ich deinen Namen fürchte.

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    Psalm 86,11
  • Wenn Liebe könnte Wunder tun
    und Tränen dich erwecken,
    so würde dich mein/e liebe/r Frau/Mann/Mutter/Vater…
    nicht unsre Erde decken.

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    anonym
  • Was wäre das Leben ohne Tod?
    Wäre der Tod nicht,
    es würde keiner das Leben schätzen,
    man hätte vielleicht nicht einmal einen Namen dafür.

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    Jakob Bosshart
  • "Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht; dass ich aber, solange ich lebe, wirklich lebe, das hängt von mir ab."

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    Lucius Annaeus Seneca d.J.
  • Wir wissen, daß Trübsal Geduld bringt;
    Geduld aber bringt Bewährung,
    Bewährung aber bringt Hoffnung,
    die Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden;
    denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen.

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    Römer 5,3
  • "Wenn uns das Leben gefällt, darf uns der Tod nicht abstoßen, denn er kommt aus der Hand des gleichen Meisters."

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    Rainer Maria Rilke
  • Wenn in der Nacht die Rosen weinen
    und unser Herz vor Kummer bricht
    möchten wir Dir noch einmal erscheinen
    und Dir sagen "Wir lieben Dich".

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    anonym
  • Wir sterben des Todes und sind wie Wasser,
    das auf die Erde gegossen wird
    und das nicht wieder gesammelt werden kann;
    aber Gott will nicht das Leben wegnehmen.

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    2. Samuel 14,14
  • Wenn durch einen Menschen
    ein wenig mehr Liebe und Güte,
    ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war,
    hat sein Leben einen Sinn gehabt.

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    Alfred Delp
  • "Wat dat Liäben di auk bütt, eenmaol fällt et von di af. Klein wät, wät di viell bedütt, steits du dicht vör't swatte Graff. Retten kanns du bloß det een, wat du söwst in Leiwe giebben! Kannst du dat, is't Stiärben schön, un dat Liäben is di bliebben."

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    anonym
  • "Was du im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Du hast gesorgt für deine Lieben, von früh bis spät, tagaus, tagein. Du warst im Leben so bescheiden, nur Pflicht und Arbeit kanntest du, mit allem warst du stets zufrieden, drum schlafe sanft in stiller Ruh'."

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    anonym
  • "Was die Zukunft anbelangt, so haben wir nicht die Aufgabe, sie vorherzusehen, sondern sie zu ermöglichen."

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    Antoine de Saint-Exupéry
  • "Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte, ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war, hat sein Leben einen Sinn gehabt."

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    Alfred Delp
  • "Wenn wir Dir auch die Ruhe gönnen, ist voll Trauer unser Herz. Dich nicht mehr bei uns zu haben, ist unser allergrößter Schmerz."

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    anonym
  • "Wer den Tod fürchtet, hat das Leben verloren." Johann Gottfried Seume"

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    Johann Gottfried Seume
  • "Wie ein gut verbrachter Tag einen glücklichen Schlaf beschert, so beschert ein gut verbrachtes Leben einen glücklichen Tod."

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    Leonardo da Vinci
  • "Wie man nach einem gut genutztenTag zufrieden schlafen geht, so stirbt man nach einem gut genutzten Leben."

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    Leonardo da Vinci
  • "Willst du in meinem Himmel mit mir leben, so oft du kommst, er soll dir offen sein."

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    Friedrich Schiller
  • "Wir sind nur Gast auf Erden und wandern ohne Ruh' mit mancherlei Beschwerden der ewigen Heimat zu."

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    Georg Thurmair
  • "Wie jemand wirklich ist, sieht man nicht mit den Augen."

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    Antoine de Saint-Exupéry
  • Wenn Liebe könnte Wunder tun
    und Tränen Tote wecken,
    dann würde Dich, geliebtes Herz,
    noch nicht die kühle Erde decken.

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    anonym
  • Wahre Freundschaft kann nicht wanken
    wenn sie gleich entfernet ist.
    Lebet fort noch in Gedanken
    und der Treue nicht vergisst.

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    Aus einem fränkischen Volkslied
  • "Was du als Tod ansiehst, ist Aufbruch ins Leben."

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    Tertullian
  • "Wenn ich [...] den eig'nen Tod nicht schwänzen kann, Sich meine Blätter herbstlich färben, Wenn's also wirklich angeh'n muß, Hätt' ich noch einen Wunsch zum Schluß: Ich möcht' im Stehen sterben."

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    Reinhard Mey
  • Wo einst ein Mensch aus Fleisch und Blut
    ruht jetzt nur noch Erde, Asche oder Flut.
    Aber das Lachen und die Erinnerung des geliebten Menschen bleiben
    und damit können wir hier auf Erden verweilen.

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    Heike Fischer
  • "Wir setzen uns mit Tränen nieder, ruhe sanfte, sanfte Ruhe."

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    Johann Sebastian Bach
  • Wenn kleine Engel schlafen gehn,
    dann kann man dies am Himmel sehn,
    für jeden Engel steht ein Stern,
    dein seh ich besonders gern.

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    anonym
  • Wenn ich tot bin darfst du gar nicht trauern
    Meine Liebe wird mich überdauern
    Und in fremden Kleidern dir begegnen
    Und dich segnen.

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    Joachim Ringelnatz
  • Wir sind vom gleichen Stoff,
    aus dem die Träume sind
    und unser kurzes Leben ist eingebettet
    in einen langen Schlaf.

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    William Shakespeare
  • Wer weiss denn,
    ob das Leben nicht Totsein ist und Totsein Leben?

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    Euripidis
  • Was in mir Seele war bleibt bei Euch,
    es wird immer mit Euch sein.
    Du wirst es zwischen den Blumen finden,
    wenn sie verwelken;
    Du wirst es hören,
    wenn die Glocken abends verklingen,
    und immer wenn Du Dich meiner erinnern wirst,
    werde ich vor Dir stehen.

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    anonym
  • Was bleibt,
    wenn alles Vergängliche geht,
    ist die Liebe.

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    anonym
  • Was ein Mensch an Gutem
    in die Welt hinausgibt,
    geht nicht verloren.

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    Albert Schweitzer
  • Wenn wir aus dieser Welt durch Sterben uns begeben,
    So lassen wir den Ort, wir lassen nicht das Leben.

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    Nikolaus Lenau
  • Wir sterben viele Tode,
    solange wir leben,
    der letzte ist nicht der bitterste.

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    Karl Heinrich Waggerl
  • Wenn etwas uns fortgenommen wird,
    womit wir tief und wunderbar zusammenhängen,
    so ist viel von uns selber mit fortgenommen.

    Gott aber will, dass wir uns wiederfinden,
    reicher um alles Verlorene und vermehrt um
    jenen unendlichen Schmerz.

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    Reiner Maria Rilke
  • Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.

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    Joh. 12,24
  • "Wahrheit erkennen, Schönheit lieben, Gutes wollen, das Beste tun."

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    Moses Mendelssohn
  • "Well'n Platz int Hiärt bin annern häw, de is niet alleen."

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    anonym
  • "Wenn man zum Leben ja sagt und das Leben selber sagt zu einem nein, so muß man auch zu diesem Nein ja sagen."

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    Christian Morgenstern
  • "Wer stirbt, erwacht zum ewigen Leben."

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    Franz von Assisi
  • "Wie im Nehmen so im Geben galt das schöne Gleichgewicht als Gesetz für unser Leben. Einer war des anderen Licht."

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    Theodor Heuss
  • "Wie wir mitten im Leben vom Tode umfangen sind, so müsst ihr jetzt auch ganz fest überzeugt sein, dass wir mitten im Tode vom Leben umfangen sind."

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    Johannes Calvin
  • Wie soll man dem Tod begegnen,
    wenn er vor der Türe steht?
    Soll man hoffen, soll man beten,
    flehen, daß er weitergeht?

    Ja! Er soll nur weitergehen -
    denkt man und vergißt dabei,
    daß nur der Tod kann es verstehen,
    wenn einer sagt: Ich bin soweit.


    Ist es auch schwer, ihn geh'n zu lassen,
    den Menschen, der so nah uns stand,
    wollen wir uns doch in Schweigen fassen:
    Gott nahm ihn still an seine Hand.

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    anonym
  • Wo Worte fehlen,
    das Unbeschreibliche zu beschreiben,
    wo die Augen versagen,
    das Unabwendbare zu sehen,
    wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können,
    bleibt einzig die Gewissheit,
    dass Du für immer in in unseren Herzen weiterleben wirst.

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    anonym
  • Wer einen Fluß überquert
    muß die eine Seite verlassen.

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    Mahatma Gandhi
  • "Was dem Leben Sinn verleiht, gibt auch dem Sterben Sinn."

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    Antoine de Saint-Exupéry
  • Wenn wir unseren Körper verlassen,
    frei von Schmerzen und allem,
    was uns quälte -
    dann können wir, leicht wie ein
    Schmetterling, heimkehren zu Gott.

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    anonym
  • Was wir ausstrahlen in die Welt,
    die Wellen, die von unserem Sein ausgehen,
    das ist es, was von uns bleiben wird,
    wenn unser Sein längst dahingegangen ist.

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    Viktor E. Frankl
  • Wenn die Zeit endet, beginnt die Ewigkeit

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    anonym
  • Was ist sterben?

    Ein Schiff segelt hinaus und ich beobachte
    wie es am Horizont verschwindet.
    Jemand an meiner Seite sagt: "Es ist verschwunden."
    Verschwunden wohin?
    Verschwunden aus meinem Blickfeld - das ist alles.
    Das Schiff ist nach wie vor so groß wie es war
    als ich es gesehen habe.
    Dass es immer kleiner wird und es dann völlig aus
    meinen Augen verschwindet ist in mir,
    es hat mit dem Schiff nichts zu tun.
    Und gerade in dem Moment, wenn jemand neben
    mir sagt, es ist verschwunden, gibt es Andere,
    die es kommen sehen, und andere Stimmen,
    die freudig Aufschreien: "Da kommt es!"
    Das ist sterben.

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    Charles Henry Brent
  • "Weinet nicht, ich hab' es überwunden, ich bin erlöst von Schmerz und Pein, denkt gern zurück an mich in schönen/stillen Stunden und lasst mich in Gedanken bei euch sein."

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    anonym
  • "Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren."

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    Johann Wolfgang von Goethe
  • "Wir treten aus dem Schatten bald in ein helles Licht. Wir treten durch den Vorhang vor Gottes Angesicht. Wir legen ab die Bürde, das müde Erdenkleid; sind fertig mit den Sorgen und mit dem letzten Leid, Wir treten aus dem Dunkel nun in ein helles Licht. Warum wir's Sterben nennen? Ich weiß es nicht!"

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    Dietrich Bonhoeffer
  • Wir treten aus dem Schatten bald in ein helles Licht.
    Wir treten durch den Vorhang vor Gottes Angesicht.
    Wir legen ab die Bürde, das müde Erdenkleid;
    sind fertig mit den Sorgen und mit dem letzten Leid.
    Wir treten aus dem Dunkel nun in ein helles Licht.
    Warum wir's Sterben nennen? Ich weiss es nicht.

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    anonym
  • Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
    der ist nicht tot, der ist nur fern;
    tot ist nur, wer vergessen wird.

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    Immanuel Kant
  • Wer so gewirkt im Leben,
    wer so erfüllte seine Pflicht
    und stets sein Bestes hat gegeben,
    für immer bleibt er euch ein Licht.

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    anonym
  • Wenn die letzte Seite dieses Lebens
    geschrieben ist, wurde doch nur
    das Vorwort zum Lebensbuch
    der Ewigkeit vollendet.

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    Peter Hartmann
  • "Wo gehen wir denn hin? Immer nach Hause."

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    Novalis
  • Wir wandelten in Finsternis,
    bis wir das Licht sahen.
    Aber die Finsternis blieb,
    und es fiel ein Schatten auf unseren Weg.

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    Theodor Fontane
  • Weint nicht, weil es vorbei ist,
    lacht, weil es schön war.

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    anonym
  • Wenn sich der Mutter Augen schliessen
    ihr liebes Herz im Tode bricht
    dann ist das schönste Band zerrissen
    denn Mutterliebe ersetzt man nicht.

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    anonym
  • "Wir wollen nicht trauern, dass wir sie verloren haben sondern dankbar sein dafür, dass wir sie gehabt haben, ja, auch jetzt noch besitzen; denn wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie und ist nur vorausgegangen."

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    Hieronymus
  • Wie wenn das Leben wär nichts andres
    als das Verbrennen eines Lichts!
    Verloren geht kein einzig Teilchen,
    jedoch wir selber geh'n ins Nichts!
    Denn was wir Leib und Seele nennen,
    so fest in eins gestaltet kaum
    es läst sich auf in tausend Teilchen
    und wimmelt durch den Raum.

    Es waltet stets dasselbe Leben.
    Natur geht ihren ew'gen Lauf;
    in tausend neu erschaffnen Wesen
    steh'n diese tausend Teilchen auf.

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    Theodor Storm
  • Wir sind uns begegnet
    du hast Spuren hinterlassen
    in mir
    deine Handschrift, dein Zeichen
    unauslöschlich
    in meinem Herzen
    hast du dir Raum geschaffen
    für immer.

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    Anette Müller
  • "Wechselnde Pfade Schatten und Licht alles ist Gnade fürchtet euch nicht."

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    Eduard Mörike
  • "Wenn ein Mensch zu früh gegangen, dann mahnt uns dies, nicht auf morgen zu verschieben, was wir heute an Liebe geben können."

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    GKvS
  • Wenn Du bei Nacht zum Himmel emporschaust,
    dann werde ich auf dem schönsten
    der vielen, vielen Sterne sitzen
    und zu Dir herabwinken.
    Ich werde Dir Trost und Licht senden,
    damit Du mich in Deiner Welt
    sehen kannst und nicht vergisst.
    Traurig sollst Du aber nicht mehr sein,
    denn schau nur:
    Ich habe jetzt einen eigenen Stern!

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    anonym
  • Wenn in Trauer dich versetze
    eines lieben Menschen Tod
    Mag der von Leid
    und aller Not Erlöste
    dich in deinem Kummer trösten:
    Sieh, das Grab ist nicht das Letzte.

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    Dr. Adam Scheuer
  • Was ein Vater uns gewesen
    steht im Grabstein nicht zu lesen,
    eingegossen wie in Erz
    steht es in der Kinder Herz.

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    anonym
  • Warum ist es geschehen,
    hat keiner das Leid gesehen?
    Wo war die Hilfe,
    die er so sehr gebraucht?

    Für ihn wird jetzt
    alles besser werden.
    Er wird das Glück finden,
    das ihm nicht
    gewährt wurde auf Erden.

    Es ist ein grosser Trost
    zu wissen,
    das er erlöst
    von aller Qual und Pein.
    Wir wünschen ihm
    nur noch Sonnenschein

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    Ursula Westermann
  • "Wir können nur dann in Frieden leben und in Frieden sterben, wenn wir uns unserer Rolle bewusst werden, und sei diese auch noch so unbedeutend [und unausgesprochen]. Das allein macht glücklich. Was dem Leben Sinn verleiht, gibt auch dem Tod Sinn."

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    Antoine de Saint-Exupéry
  • "Wir nehmen den Tod auf dem Weg zu den Sternen."

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    Vincent van Gogh
  • Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht;
    dass ich aber, solange ich lebe,
    wirklich lebe, das hängt von mir ab.

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    Seneca
  • Weinet nicht an meinem Grabe,
    gönnet mir die ewige Ruh,
    denkt, was ich gelitten habe,
    eh ich schloss die Augen zu.

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    anonym
  • "Wohl dem Mensch, wenn er gelernt hat zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann."

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    Friedrich Schiller
  • Wenn im Kreis der Lebenswelt das Blatt zurück zur Erde fällt, kehrt es zum Ursprung nur zurück und findet dort sein stilles Glück.

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    anonym
  • Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände
    und Erinnerungen Stufen wären,
    würden wir hinaufsteigen und Dich zurückholen.

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    anonym
  • Wenn die Kraft versiegt,
    die Sonne nicht mehr wärmt,
    dann ist der ewige Frieden eine Erlösung.

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    anonym
  • Wenn Dir jemand erzählt,
    dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht
    und dass das, was einmal tot ist, niemals wiederkommt,
    so sage ihm: Die Blume geht zugrunde,
    aber der Same bleibt zurück und liegt vor uns,
    geheimnisvoll, wie die Ewigkeit des Lebens.

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    Khalil Gibran
  • Wo auch immer Du nun bist,
    ich bin mir gewiss,
    dereinst werde auch ich dort sein.

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    Peter Heckert
  • Was weinst du, mitleidvolles Herz?
    Schau von dem Grabe himmelwärts.
    Dort glänzt schon nach Schmerz und Not
    des besseren Lebens Morgenrot.

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    anonym
  • "Was bleibt von all dem, das ich tat und lebte? Nur eine Kleinigkeit: Ein Mensch fand statt."

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    Hans Sahl
  • "Wenn uns etwas fortgenommen wird, woran [lies: womit] wir tief und wunderbar zusammenhängen, so ist viel von uns selbst [lies: selber mit] fortgenommen."

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    Rainer Maria Rilke
  • "Wirklich glücklich ist, wer jeden Tag sagen kann: Heute habe ich gelebt."

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    Horaz
  • Wer einen Fluß überquert muß die eine Seite verlassen.

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    Mahatma Gandhi
  • "Wenn Du an mich denkst, erinnere Dich an die Stunde, in welcher Du mich am liebsten hattest."

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    Rainer Maria Rilke
  • Wenn Jesus - und das ist unser Glaube -
    gestorben und auferstanden ist,
    dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen
    zusammen mit Ihm zur Herrlichkeit führen.

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    1. Thess. 4,14
  • "Wir gönnen dir den ewigen Frieden, doch ist voll Trauer unser Herz. Dich leiden sehen und nicht helfen können, das war für uns der allergrößte Schmerz."

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    anonym
  • Wir hoffen immer, und in allen Dingen
    ist besser hoffen als verzweifeln.

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    Johann Wolfgang von Goethe
  • Wer treu gewirkt,
    bis ihm das Auge bricht,
    und liebend stirbt,
    ja, den vergißt man nicht.

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    anonym
  • Wenn tausend Sterne am Himmel stehn,
    schau hinauf Du kannst sie sehen,
    der hellste, das bin ich,
    schau hinauf und denk an mich.

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    anonym
  • Weinet nicht an meinem Grabe,
    gönnet mir die ewige Ruh'
    denkt, was ich gelitten habe,
    eh' ich schloss die Augen zu.

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    anonym
  • "Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird."

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    Immanuel Kant
  • Was wir bergen in den Särgen
    das ist nur der Erde Kleid
    was wir lieben ist geblieben
    bleibt uns auch in Ewigkeit.

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    Ernst Schulze
  • Wer ehrlich hat gelebt
    und selig ist gestorben,
    hat einen Himmel hier
    und einen dort erworben.

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    Friedrich Freiherr von Logau
  • "Wenn die Kraft zu Ende geht, ist Erlösung eine Gnade."

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    anonym
  • "Wir gingen zusammen im Sonnenschein, Wir gingen zusammen im Regen. Doch niemals ging einer von uns allein, nun mussten wir Abschied nehmen."

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    anonym
  • Wieviele Tränen sind im Laufe der Jahrzehnte, körperwarm auf die kalten Bruchsteinplatten gefallen, die seit Jahren den Boden dieser Trauerhalle schmücken.

    Einer Halle deren Wände getränkt sind vom Verlust der Menschenleben und die schwanger gehen mit dem Schmerz der dadurch entstanden ist!

    Meine Tränen und seine Tränen mischen sich mit all den anderen. Seen und Meere sind entstanden dadurch und die Wogen tragen dich in eine neue, warme und sichere Welt. Einer Welt in der Du frei sein wirst!

    Lebe wohl du schweres kurzes Leben, werde wiedergeboren, federleicht und ohne Last. Du hast es dir verdient!

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    Simone Wenzel
  • Wenn das Licht erlischt, bleibt die Trauer.
    Wenn die Trauer vergeht, bleibt die Erinnerung.

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    anonym
  • Wir sollen nicht trauern, dass wir die Toten verloren haben,
    sondern dankbar dafür sein, dass wir sie gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen:
    denn wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie und ist nur vorausgegangen.

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    Hieronymus 331-420
  • Wenn ich auch nicht glaube an Gott,
    wenn ich auch nicht glaube an die Auferstehung,
    wenn ich auch nicht gaube an den Himmel,
    so gibt es dennoch eine Seele die in irgendeiner Weise,
    wenn auch nur in den Gedanken in uns verankert ist,
    sei es denn man erinnert sich an die guten und schlechten Tage des gemeinsamen Zusammenseins!

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    Werner Eckl
  • "Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht/nie verloren."

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    Albert Schweitzer
  • "Wenn ihr mich sucht, so sucht mich in euren/eurem Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, bin ich immer bei euch."

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    Antoine de Saint-Exupéry
  • "Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen [einem diser Sterne] wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. [Und wenn du dich getröstest hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.]"

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    Antoine de Saint-Exupéry
  • "Wenn ich tot bin, sollst Du gar nicht trauern, meine Liebe wird mich überdauern, und in fremden Kleidern dir begegnen und Dich segnen. Lebe, lache gut! Mache Deine Sache gut!"

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    Joachim Ringelnatz
  • Wenn man einen geliebten Menschen verliert,
    gewinnt man einen Schutzengel dazu.

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    anonym
  • Wenn ein Mensch fortgegangen ist
    bleiben wir zurück in dem Schmerz darüber,
    dass auch auf den schönsten Sommer ein Herbst folgt,
    dass auch der glücklichste Tag einen Abend hat
    und selbst die bezaubernste Melodie irgendwann verklingt.
    Als Trost bleibt uns nur die Gewissheit,
    dass auch dieser Schmerz vergänglich ist
    wie die Winter, die Nacht und die Stille.
    Nur unsere Erinnerungen, unsere Sehnsucht
    und unsere Liebe sind unsterblich.

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    Jochen Mariss
  • Was wird einst des Wandermüden letzte Ruhstätte sein?
    Unter Palmen in dem Süden,
    Unter Linden an dem Rhein?
    Immerhin. Mich wird umgeben Gotteshimmel.
    Dort wie hie und als Totenlampen
    schweben nachts die Sterne über mir.

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    Heinrich Heine
  • Wir Menschen sind Engel mit nur einem Flügel,
    um fliegen zu können, müssen wir uns umarmen.

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    anonym
  • Was einer ist, was einer war,
    beim Scheiden wird es offenbar.
    Wir hören's nicht, wenn Gottes Weise summt;
    Wir schaudern erst, wenn sie verstummt.

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    Hans Carossa
  • "Was einer ist, was einer war, beim Scheiden wird es offenbar. Wir hören' s nicht, wenn Gottes Weise summt- wir schaudern erst, wenn sie verstummt."

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    Hans Carossa
  • "Wenn einmal in fernen Tagen wird mein Name wo genannt, sollst du gar nichts andres sagen als: den hab ich gut gekannt."

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    anonym
  • "Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt von mir und traut euch [ruhig] zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte."

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    anonym
  • Wenn wir verstehen,
    dass wir mit allen Lebewesen verbunden sind,
    verlieren wir die Angst.

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    Buddhistische Quelle
  • Wie schön muß es erst im Himmel sein,
    wenn er von außen schon so schön aussieht!

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    Astrid Lindgren
  • Wenn ihr mich sucht, dann sucht in euren Herzen.
    Wenn ihr mich dort findet, dann lebe ich in euch weiter.

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    anonym
  • "Wenn die Füße zu müde sind, die Wege zu gehen, die Augen zu trübe, die Erde zu sehen, und wenn das Atmen zu schwer wird, dann sagt der Herr: 'Komm heim zu mir.'"

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    anonym
  • Wenn du stirbst, stirbt nur dein Werden.
    Gönn' ihm keinen Blick zurück.
    In der Zeit muss alles sterben -
    aber nichts im Augenblick.

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    Konstantin Wecker
  • Wenn die Sonne des Lebens untergeht,
    leuchten die Sterne der Erinnerung.

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    anonym

Unter Kondolenzgrüßen versteht man hauptsächlich das Aussprechen des Beileids zu einem Todesfall, wenn es von offizieller Stelle – einem Staatsoberhaupt, dem Angehörigen einer Organisation oder einem Medium – ausgesprochen wird. Dem Empfänger, der oft auch ein Funktionsträger ist, soll damit übermittelt werden, dass man den Verlust, den eine Nation oder Organisation erlitten hat, bedauert. Aber auch eine Privatperson kann Kondolenzgrüße übermitteln, wenn eine Person des öffentlichen Lebens wie ein Politiker, ein Künstler oder eine Persönlichkeit aus der Wirtschaft gestorben ist, denn viele Medien oder das Internet stellen ein Kondolenzbuch online. Diese Kondolenzgrüße und tröstenden Worte sind oft eine Hilfe für andere Besucher, mit ihrer Trauer umzugehen.

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