Texte als Vorlage für Trauerkarten

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D

  • Der Schmerz vergeht und lass Dir sagen,
    halte das was Du einmal geliebt im Herzen,
    erfreue Dich an der Erinnerung,
    des Menschen; den Du sehr geliebt.
    Denn wer im Leben hat Liebe gegeben,
    den werden die Menschen auf Erden nie vergessen.
    Drum wünschte ich mir von ganzem Herzen,
    dass die Menschen wieder gläubig,
    denn der Glaube ist eine Hilfe um zu vergessen allen Schmerz,
    wenn man verliert sein Liebstes.
    Den Glauben kann man nicht riechen, hören, tasten,
    man kann Ihn nur in sein Herz rein lassen.
    Wer dieses lässt geschehen, wird erleben,
    was Gott kann bewirken,
    wenn man Ihn lässt wirken.

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    Monika Bauer
  • "Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglichen machen."

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    Antoine de Saint-Exupéry
  • Des Christen Tod ist nicht der Untergang eines guten,
    es ist der Aufgang eines besseren Lebens.

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    St. Augustinnus
  • Du, Herr, hast alles gut gemacht
    und wirst es gut machen in Ewigkeit.
    Dir vertraut meine Seele, im Leben und im Tode.

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    Pauline von Mallinckrodt
  • Ich kenne dich
    So dachte ich bei mir
    Bis zu jenem Tage
    An dem dich keiner mehr erkannte

    Du bist glücklich
    So dachte ich bei mir
    Bis zu jenem Tage
    An dem niemand mehr glücklich war

    Du bist mir nahe
    So dachte ich bei mir
    Doch seit jenem Tage
    Bist du nicht mehr da

    Du hast uns hinter dir gelassen
    Denn wir sind Hinterbliebene
    Und uns eint der Schmerz
    Dass wir deinen nicht erkannten

    Wenn ich früher an dich dachte
    Konnte ich lachen
    Jetzt tut es weh

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    Melanie Burghardt
  • "Der Tod ist wie eine Kerze, die erlischt, wenn der Tag anbricht."

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    anonym
  • Dass wir erschraken, da du starbst, nein, dass
    dein starker Tod uns dunkel unterbrach,
    das Bisdahin abreißend vom Seither:
    das geht uns an; das einzuordnen wird
    die Arbeit sein, die wir mit allem tun.

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    Rainer Maria Rilke
  • "Das, was wir den Tod nennen, ist in Wahrheit der Anfang des Lebens."

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    Thomas Carlyle
  • "Des Menschen Gestern gleichet nie dem Morgen und nichts als der Wechsel hat Bestand."

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    Percy Bysshe Shelley
  • Das sind die Starken, die unter Tränen lachen,
    eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.

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    Franz Grillparzer
  • Dein Leben, o Mutter, war Arbeit und Pflicht,
    Dein sorgendes Lieben faßt Worte nicht.
    Du legtest Dein Leiden in Gottes Hände,
    dass er selbst dein Sterben zum Guten uns wende.
    Du warst bis zum Tode
    zum Opfern bereit,
    Gott lohne es Dir
    in der Ewigkeit.
    Vater unser- Ave Maria

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    Sandra Babilon
  • Denn er hat seinen Engeln befohlen,
    dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen,
    dass sie dich auf den Händen tragen
    und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.

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    Psalm 91, 11-12
  • Der Herr ist denen nahe,
    die zerbrochenen Herzens sind und hilft denen,
    die ein zerschlagenes Gemüt haben.

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    Psalm 34,19
  • Du kamst, du gingst mit leiser Spur,
    Ein flücht'ger Gast im Erdenland;
    Woher? Wohin? Wir wissen nur:
    Aus Gottes Hand, in Gottes Hand.

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    Ludwig Uhland
  • "Der Kampf des Lebens ist zu Ende, vorbei ist aller Erdenschmerz, nun ruhen still die fleiß'gen Hände, still steht dein treues Mutterherz."

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    anonym
  • Du bist ein Schatten am Tage
    und in der Nacht ein Licht.
    Du lebst in meiner Klage
    und stirbst im Herzen nicht.
    Wo ich auch nach dir frage,
    finde ich von dir Bericht.
    Wo ich mein Zelt aufschlage,
    da wohnst Du bei mir dicht.

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    Friedrich Rückert
  • Denn wir wissen: wenn unser irdisches Haus abgebrochen wird,
    dann haben wir eine Wohnung von Gott,
    ein nicht von Menschenhand errichtetes ewiges Haus im Himmel.

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    2.Kor.5,1
  • Der Mensch erfährt, er sei auch wer er mag,
    ein letztes Glück und einen letzten Tag.

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    Joh. Wolfgang v. Goethe
  • Du siehst den Garten nicht mehr grünen,
    in dem du einst so froh geschafft.
    Siehst deine Blumen nicht mehr blühen,
    weil dir der Tod nahm deine Kraft.
    Was du aus Liebe uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein.
    Was wir an dir verloren haben,
    dass wissen nicht nur wir allein.
    Die Zeit der Sorgen und des Leids, es ist vorbei,
    die Liebe bleibt.

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    anonym
  • "Der Tod ist nichts. Ich bin nur auf die andere Seite übergegangen [...] Siehst du, alles ist gut. Du wirst men Herz wieder finden. Also, bitte, trockne deine Tränen und weine nicht, wenn du mich liebst."

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    Aurelius Augustinus
  • Das Licht helfe dir, Kurs zu halten auf deiner Reise.
    Der Wind stärke dir den Rücken.
    Der Sonnenschein wärme dein Gesicht
    und der Regen falle sanft auf deine Haare.
    Bis wir uns wiedersehen,
    halte Gott dich geborgen in seiner schützenden Hand.

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    Irischer Reisesegen
  • "Du warst so hilfreich und so gut du starbst so früh, wie weh das tut. Es ist so schwer, das zu versteh'n, dass wir dich nicht mehr wiederseh'n."

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    anonym
  • Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten.

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    Thomas Mann
  • Der Tod trennt - der Tod vereint.

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    anonym
  • Der Mensch lebt und besteht nur eine kleine Zeit;
    und alle Welt vergeht mit ihrer Herrlichkeit.
    Es ist nur einer ewig und an allen Enden,
    und wir in seinen Händen.

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    Matthias Claudius
  • Die Tränen alle, die ich weine,
    du siehst sie nicht, nicht meinen Schmerz.
    Was ich an dir verloren habe, das allein weiß nur mein Herz.

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    anonym
  • Die Hoffnung ist der Regenbogen
    über den herabstürzenden Bach
    des Lebens.

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    Friedrich Wilhelm Nietzsche
  • Die Liebe ist stärker als der Tod
    und die Schrecken des Todes.
    Allein die Liebe erhält
    und bewegt unser Leben.

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    Iwan Turgenjew
  • "Die wir geliebt und die uns sterben, sind nicht mehr an dem Ort, wo sie lebten und wirkten - aber sie sind überall, wo wir sind."

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    Aurelius Augustinus
  • "Du tratest ins Dasein als Teil (eines Ganzen). Du wirst (wieder) verschwinden in dem, was dich erzeugt hat."

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    Marc Aurel
  • "Die Blätter fallen, fallen wie von weit, als welkten in den Himmeln ferne Gärten; sie fallen mit verneinender Gebärde. Und in den Nächten fällt die schwere Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit. Wir alle fallen. Diese Hand da fällt. Und sieh dir andre an; es ist in allen. Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält."

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    Rainer Maria Rilke
  • Der Sommerwind weht nicht mehr durch dein Haar,
    und da sind keine Spuren mehr im Sand.
    Jetzt bist du der Wind in unseren Haaren,
    und die Spuren sind in unseren Herzen.

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    anonym
  • Der Tod
    ist die Heirat
    der Seele
    mit der Ewigkeit.

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    Monika Friebe
  • Dieser Riss in meiner Seele!
    Ach, wie ich mich täglich quäle.
    Rastlos bin ich, ohne Ruh',
    was mir fehlt bist einzig Du!

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    Axel Furche
  • "Der Tod, das ist die kühle Nacht, das Leben ist der schwüle Tag. Es dunkelt schon, mich schläfert, der Tag hat mich müd gemacht."

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    Heinrich Heine
  • Die Blätter fallen. Fallen wie von weit,
    als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
    Sie fallen mit verneinender Gebärde.

    Und in den Nächten fällt die schwere Erde
    aus allen Sternen in die Einsamkeit.

    Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
    Und sieh dir andre an: es ist in allen.

    Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
    unendlich sanft in seinen Händen hält.

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    Rainer Maria Rilke
  • Der Tod ist nichts, ich bin ich, ihr seid ihr.
    Das, was ich für euch war, bin ich immer noch.
    Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt,
    sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt.
    Gebraucht nicht eine andere Redensweise, seid nicht feierlich oder traurig. Lacht über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben.

    Betet, lacht, denkt an mich,
    betet für mich,
    damit mein Name im Hause ausgesprochen wird,
    so wie es immer war,
    ohne irgend eine besondere Bedeutung,
    ohne Spur eines Schattens.
    Das Leben bedeutet das was es immer war,
    der Faden ist nicht durchgeschnitten.
    Warum soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein,
    nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin?
    Ich bin nicht weit weg,
    nur auf der anderen Seite des Weges.

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    Henry Scott Holland
  • Das ist nicht die Sonne die untergeht,
    sondern die Welt, die sich dreht.

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    anonym
  • Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen
    und wollte doch so gern noch bei uns sein.
    Gott hilf uns, diesen Schmerz zu tragen,
    denn ohne dich wird vieles anders sein.

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    anonym
  • Das Schlimme am Tod ist nicht die Tatsache,
    dass er uns einen geliebten Menschen nimmt,
    sondern vielmehr,
    dass er uns mit unseren Erinnerungen allein lässt.

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    anonym
  • "Du warst im Leben so bescheiden: wie schlicht und einfach lebtest du. Mit allem warst du stets zufrieden. nun schlafe wohl in stiller Ruh."

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    anonym
  • Die Todesstunde schlug so früh,
    doch Gott der Herr bestimmte sie.

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    Franz von Sales
  • Der Tod ist der Grenzstein des Lebens,
    aber nicht der Liebe.

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    anonym
  • Die Hoffnung ist wie ein Sonnenstrahl, der in ein trauriges Herz dringt. Öffne es weit und lass sie hinein.

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    Friedrich Hebbel
  • Der Tod kann auch freundlich kommen
    zu Menschen, die alt sind,
    deren Hand nicht mehr festhalten will,
    deren Augen müde wurden,
    deren Stimme nur noch sagt:
    Es ist genug.
    Das Leben war schön.

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    anonym
  • Das Schicksal ließ ihr keine Wahl.
    Ihr Lächeln aber wird mir bleiben;
    in meinem Herz als Sonnenstrahl
    kann selbst der Tod es nicht vertreiben.

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    anonym
  • Dich zu kennen und zu lieben war eins

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    anonym
  • Das höchste Glück kennt keine Lieder,
    der tiefste Schmerz kennt keinen Laut,
    doch beide spiegeln still sich wieder,
    als Tropfen, der vom Auge taut.

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    anonym
  • Das Glück, das wir durch
    den Menschen erfahren durften,
    den wir liebten,
    macht den wahren Reichtum unseres Lebens aus.

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    anonym
  • "Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten, und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe - das einzig Bleibende, der einzige Sinn."

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    Thornton Wilder
  • "Das Leben ist wie ein Traum. Der Tod ist das Erwachen aus diesem Traum."

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    Arthur Schopenhauer
  • "Der größte Reichtum ist die Selbstgenügsamkeit."

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    Epikur
  • Dreifach ist der Schritt der Zeit:
    Zögernd kommt die Zukunft hergezogen,
    Pfeilschnell ist das Jetzt verflogen,
    Ewig still ist die Vergangenheit.

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    Friedrich Schiller
  • "Die Dahingegangenen bleiben mit dem Wesentlichen, womit sie auf uns gewirkt haben, mit uns lebendig, solange wir selber leben. Manchmal können wir sogar besser mit ihnen sprechen und besser mit ihnen beraten und uns Rat von ihnen holen als von Lebenden."

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    Hermann Hesse
  • Der Tod kann auch freundlich kommen zu Menschen,
    die alt sind, deren Hand nicht mehr festhalten will,
    deren Augen müde werden, deren Stimme nur sagt:
    Es ist genug. Das Leben war schön.

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    anonym
  • Der Tod ist nicht das Ende, nicht die Vergänglichkeit,
    der Tod ist nur die Wende, Beginn der Ewigkeit.

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    anonym
  • "Danke für den Weg, den Du mit uns gegangen bist. Danke für die Hand, die uns so hilfreich war. Danke, dass es Dich gab"

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    Rainer Maria Rilke
  • Der Menschen Herz erdenkt sich einen Weg;
    aber Gott allein lenkt ihren Schritt.

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    Sprüche Salomos 16,9
  • "Der Tod ist nicht das Ende, nicht die Vergänglichkeit. Der Tod ist nur die Wende, Beginn der Ewigkeit."

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    anonym
  • Dem Auge fern, dem Herzen ewig nah.

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    anonym
  • "Der Tod bedeutet nichts. Ich bin nur über die Schwelle in den nächsten Raum gegangen. [...] Ich warte auf dich - irgendwo in deiner Nähe. Alles ist gut."

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    Henry Scott Holland
  • "Der Tod ist gar nichts; nur der Gedanke an ihn ist traurig."

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    Voltaire
  • "Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft. Du siehst die Blumen nicht mehr blühen, weil der Tod dir nahm die Kraft. Was du aus Liebe uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Was wir an dir verloren haben, das wissen wir nur ganz allein."

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    anonym
  • "Durch des Lebens Wüste irr ich glühend Und erstöhne unter meiner Last, Aber irgendwo, vergessen fast, Weiß ich schattige Gärten, kühl und blühend. Aber irgendwo in Traumesferne Weiß ich warten eine Ruhestatt, Wo die Seele wieder Heimat hat, Weiß ich Schlummer warten, Nacht und Sterne."

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    Hermann Hesse
  • "Der Tod ist wie ein Horizont,
    dieser ist nichts anderes als die Grenze unserer Wahrnehmung.
    Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere,
    ihn hinter der Grenze wieder zu sehen."

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    anonym
  • "Der Tod ist kein Abschnitt des Daseins, sondern nur ein Zwischenereignis, ein Übergang aus einer Form des endlichen Lebens in eine [recte: die] andere."

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    Wilhelm von Humboldt
  • Du hast den Berg erstiegen,
    der dich so müd gemacht.
    Und Ruh und Fried gefunden,
    leicht sei dir nun dein Grab.

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    anonym
  • "Der Tod ist nichts. Ich bin nur in das Zimmer nebenan geangen. Ich bin ich, ihr seid ihr. Das was ich für euch war, bin ich immer noch. Gebt mir den Namen, den ihr mit immer gegeben habt. Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt. Gebraucht nicht eine andere Redeweise, seid nicht feierlich oder traurig, lacht weiterhin über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben. Betet, lacht, denkt an mich, betet für mich, damit mein Name ausgesprochen wird, so wie es immer war, ohne irgendeine besondere Betonung, ohne die Spur eines Schattens: Das Leben bedeutet das, was es immer war. Der Faden ist nicht durchschnitten. Warum soll ich nicht mehr in eueren Gedanken sein, nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin? Ich bin nicht weit weg, nur auf der anderen Seite des Weges."

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    Charles Péguy
  • Der Tod ist das Tor zum Licht
    am Ende eines mühsam gewordenen Weges.

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    Franz von Assisi
  • Die Gedanken der Erinnerung
    bilden eine Brücke über das Leben hinaus.

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    Michael Plener
  • "Das was ich für euch war, bin ich immer noch. Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt. Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt. Lacht weiterhin über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben. Denkt an mich. Ich bin nur auf der anderen Seite des Weges."

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    anonym
  • Den Tod fürchten die am wenigsten,
    deren Leben den meisten Wert hat.

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    Immanuel Kant
  • Den Weg, den Du vor Dir hast,
    kennt keiner.
    Nie ist ihn einer so gegangen,
    wie Du ihn gehen wirst.
    Es ist Dein Weg.

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    anonym
  • "Das Leben eines anderen Menschen zu teilen, und zwar an allem Anteil zu nehmen, was ihn betrifft, am Größten und Kleinsten, an Freuden und Leiden, aber auch an Arbeiten und Problemen, ist Gabe und Glück."

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    Edith Stein
  • Der Tod ordnet die Welt neu,
    scheinbar hat sich nichts verändert,
    und doch ist die Welt für uns
    ganz anders geworden.

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    anonym
  • "Die Güte des Herzens nimmt einen weiteren Raum ein als der Gerechtigkeit geräumiges Feld."

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    Johann Wolfgang von Goethe
  • "Du hast gesorgt, du hast geschafft, bis ans Ende deiner Kraft, Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleißig deine Hand, immer helfen war dein Streben, Ruhe gut und habe Dank."

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    anonym
  • Denn was grenzenlos ist

    Denn was grenzenlos in euch ist,
    wohnt im Palast des Himmels,
    dessen Tor der Morgennebel ist
    und dessen Fenster die Lieder und
    die Stille der Nacht sind.

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    Khalil Gibran
  • Du warst noch nicht geboren,
    hast nie das Licht gesehn
    und warst schon auserkoren
    von dieser Welt zu gehn

    Du durftest niemals lachen
    und froh und lustig sein
    und Kinderspäße machen,
    im hellen Sonnenschein

    Nie durft ich Trost dir spenden,
    dich in die Arme schließen,
    dich führen an den Händen
    mit dir die Welt genießen

    Du durftest nie erfahren,
    wie warm die Sonne scheint.
    Ich werde dich bewahren,
    hab sehr um dich geweint.

    Trotzdem:
    DU hast mich gelehrt
    was Liebe ist und Wert.
    Du kleiner Fratz,
    weit und breit
    bist du der größte Schatz,
    für mich für alle Zeit.

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    Annegret Müller
  • Du machst meine Tage nur eine Handbreit lang,
    meine Lebenszeit ist vor dir wie ein Nichts.
    Ein Hauch nur ist jeder Mensch.
    Und nun, Gott, womit soll ich mich trösten?
    Ich hoffe auf dich.
    Hör mein Gebet, Gott, vernimm mein Schreien,
    schweig nicht zu meinen Tränen!

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    Psalm 39
  • Die Tiefpunkte Deines Lebens sind schmerzlich,
    aber sie ändern Dein Leben.
    Auch das Leid hat seinen Sinn,
    es läutert Dich und leitet Dich.

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    anonym
  • Die Gnade Gottes ist das ewige Leben
    in Jesus Christus, unserem Herrn.

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    Römer 6,23
  • "Das Bewusststein eins erfüllten Lebens und die Erinnerung an viele gute Stunden sind das größte Glück auf Erden."

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    Marcus Tullius Cicero
  • Die Hoffnung gibt die Kraft zum Weiterleben.
    Die Liebe gibt die Stärke zum Überwinden der Trauer.
    Der Glaube ist das tröstende, durch Wolken strahlende Licht.

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    anonym
  • Das größte Geheimnis ist das Leben,
    das tiefste Geheimnis ist die Ewigkeit,
    das schönste Geheimnis ist die Liebe -
    ein Geheimnis,
    dem selbst der Tod machtlos gegenübersteht.

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    anonym
  • Der Mensch ist Gast auf Erden.
    Und wenn er dort auch Heimat fand
    So kehrt er doch zu seiner Zeit
    Zurück ins ew'ge Heimatland.

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    anonym
  • "Du bist erlöst von deinem Leiden,lässt und alle in tiefem Schmerz, ach, wie so schwer ist doch das Scheiden. Nun ruhe aus, du gutes Herz."

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    anonym
  • Dein Leben war ein großes Sorgen,
    war Arbeit, Liebe und Verstehen,
    war wie ein heller Sommermorgen -
    und dann ein stilles Von-uns-Gehn.

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    anonym
  • "Der Tod verbirgt kein Geheimnis. Er öffnet keine Tür. Er ist das Ende eines Menschen. Was von ihm überlebt, ist das, was er anderen Menschen gegeben hat, was in ihrer Erinnerung bleibt."

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    Norbert_Elias
  • Die Trauer hört niemals auf, sie wird ein Teil unseres Lebens.
    Sie verändert sich und wir ändern uns mit ihr.

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    anonym
  • "Du hast gesorgt, Du hast geschafft, bis Dir die Krankheit nahm die Kraft. Schmerzlich war's vor Dir zu stehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Dein gutes Herz, es schlägt nicht mehr, Dein Platz im Haus ist still und leer. Hab tausend Dank für Deine Müh, vergessen werden wir dich nie!"

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    anonym
  • "Das, was dem Leben Sinn verleiht, gibt auch dem Tod Sinn."

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    Antoine de Saint-Exupéry
  • "Der Tod ist keine Tür, die schließt. Er ist eine Tür, die öffnet. Sie öffnet, und man geht hinein. Wohin? In Gottes Schoß."

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    Nikos Kazantzakis
  • Du bist nicht mehr da mein liebes Kind,
    Du fliegst jetzt mit dem Wind.
    Deine Schmerzen sind vorbei,
    kannst wieder fröhlich sein und frei.
    Dein Lachen und Deine Fröhlichkeit vermisse ich,
    da ich Dich doch so geliebt.
    Nun leb ich weiter, mit dem Gedenken an Dich,
    dass Du immer, was auch kam,
    geschaut hast in die Zukunft ,
    nie verloren hast den Lebensmut.
    Dies will ich behalten und tun in meinem Leben jetzt noch auf Erden.
    Ich danke Dir, dass Du gezeigt soviel Menschlichkeit.

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    Monika Bauer
  • Der weiße, stolze Schwan

    Der weiße, stolze Schwan hat wunderbar gesungen,
    und weinend bin ich an mein Lebensend gedrungen,
    Welch streng und hartes Schicksal,
    ist ungetröstet sterben.
    Um mich der Tod will werben,
    im Tod werd ich gefangen,
    von aller Freud erfüllt, beseligt vom Verlangen.
    Wenn in dem Sterben ich nicht andern Schmerz müßt tragen,
    ich stürb wohl tausendmal in meinen Lebenstagen.

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    Jacques Arcadelt
  • Der Tod ist groß.
    Wir sind die Seinen
    lachenden Munds.
    Wenn wir uns mitten im Leben meinen,
    wagt er zu weinen
    mitten in uns.

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    Rainer Maria Rilke
  • Die Farben des Regenbogens verblassen
    und die Blätter beginnen zu fallen.
    Die Wolken verdunkeln die Tage.
    Der Sommer ist nun vorrüber,
    einst war er der Schönste.
    Er flüstert ein leises auf Wiedersehen, und nun ist er fort…

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    Jana
  • Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann,
    ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

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    anonym
  • "Denkt an mich nicht als Tote, sonder als Lebende, so dass ihr den Mut habt, von mir zu erzählen und auch zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen euch, wie ich ihn im Leben hatte."

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    anonym
  • "Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht zerrissen."

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    Thomas Mann
  • "Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken."

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    anonym
  • "Der Tod kann auch freundlich kommen zu Menschen, die alt sind, deren Hand nicht mehr festhalten will, deren Augen müde werden, deren Stimme mir nur noch sagt: Es ist genug. Das Leben war schön."

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    anonym
  • "Die Welt ist fort, ich muss dich tragen."

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    Paul Celan
  • Da tat es mir wohl, vor dir zu weinen,
    um sie und für sie, um mich und für mich.
    Ich ließ den Tränen, die ich zurückgehalten, freien Lauf.
    Mochten sie fließen, so viel sie wollten.
    Ich bettete mein Herz hinein und fand Ruhe in ihnen.

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    Aurelius Augustinus
  • "der weg war zu steinig, der berg zu hoch, die kraft zu schwach und der atem zu kurz. da nahm dich der liebe Gott in seine arme und sprach: komm heim."

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    anonym
  • "Dein Herz hat aufgehört zu schlagen und wollte doch so gern noch bei uns sein. Gott hilft uns, diesen Schmerz zu tragen, denn ohn dich wird manches anders sein."

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    anonym
  • Die Glocken klingen, klingen viel anders denn sonst,
    wenn einer einen Toten weiß, den er lieb hat.

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    Martin Luther
  • Du bist nicht tot, Du wechselst nur die Räume.
    Du lebst in uns und gehst durch unsere Träume.

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    Michelangelo
  • Du bist unser Stern

    Wenn ich in den Himmel schaue,
    so denke ich an Dich,
    du bist unser Stern,
    denn wie auch das Leuchten der Sterne Millionen Jahre anhält,
    so bleibt auch dein Leuchten in meinem Herzen,
    und es verlischt erst in dem Moment,
    in dem wir uns wiedersehen.

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    anonym
  • "Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen."

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    Albert Schweitzer
  • Der Tod eines geliebten Menschen
    ist die Rückgabe einer Kostbarkeit,
    die Gott uns nur geliehen hat

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    anonym
  • "Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat."

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    Irmgard Erath
  • Die aber am Ziel sind, haben den Frieden.

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    anonym
  • Der Tod öffnet unbekannte Türen.

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    anonym
  • "Der Tod ist (nur) die uns zugewandte Seite jenes/eines Ganzen, dessen andere Seite Auferstehung heißt."

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    Romano Guardini
  • "Der Tod ist gewissermaßen eine Unmöglichkeit, die plötzlich zur Wirklichkeit wird."

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    Johann Wolfgang von Goethe
  • Du bist nicht mehr da, wo Du warst,
    aber Du bist überall, wo wir sind.

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    anonym
  • Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur,
    die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.

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    Irmgard Erath
  • Die Erinnerung ist ein Fenster
    durch das ich Dich sehen kann, wann immer ich will.

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    anonym
  • Der Tod ist gewissermassen eine Unmöglichkeit,
    die plötzlich zur Wirklichkeit wird.

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    Johann Wolfgang von Goethe
  • Die Erinnerung bleibt, man kann sie Dir nicht nehmen.
    Die tröstenden Worte möchtest Du jetzt nicht hören, denn sie klingen wie fremde Chöre.
    Denn sie singen Lieder in fremden Sprachen.
    Dein Herz spricht im Moment eine andere Sprache.
    Versuche sie nicht zu verstehen, denn sie wird auch einmal wieder gehen.
    Es wird lange dauern bis sie vorüber aber dann wird es erträglicher sie zu leben.
    Nimm die Sprache Deines Herzens an, denn Du sprichst sie nicht alleine.
    Millionen Menschen sprechen sie irgendwann.
    Du bist nicht allein.

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    Heike Fischer
  • Die Erinnerung ist das einzige Paradies,
    aus dem wir nicht vertrieben werden können.

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    Jean Paul
  • Denk Dir ein Bild - weites Meer
    ein Segelschiff setzt seine weissen Segel
    und gleitet hinaus in die See.
    Du siehst wie es kleiner und kleiner wird.
    Wo Wasser und Himmel sich treffen, verschwindet es.
    Da sagt jemand: "Nun ist es gegangen!"
    Ein anderer sagt: "Es kommt!"

    Der Tod ist ein Horizont, und ein Horizont ist nichts
    anderes als die Grenze unseres Sehens.
    Wenn wir um einen Menschen trauern,
    freuen sich andere,
    die ihn hinter dieser Grenze wiedersehen.

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    Peter Streiff
  • "Der Mensch, den wir lieben, ist nicht mehr da, wo er war, aber [er ist] überall, wo wir sind und seiner gedenken."

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    Aurelius Augustinus
  • "Dulden muss der Mensch sein Scheiden aus der Welt."

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    William Shakespeare
  • "Denn wo ich weile, dort ist Frieden. Dort leuchtet mir ein ewiger Tag!"

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    Annette von Droste-Hülshoff
  • Der Friede der Wellen des Meeres sei sein,
    Der Friede des Fließens der Lüfte sei sein,
    Der Friede der ruhigen Erde sei sein,
    Der Friede der leuchtenden Sterne sei sein,
    Der Friede der nächtlichen Schatten
    sei sein
    Mond und Sterne mögen ihm immer leuchten.

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    Alter Gälischer Segen
  • "Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können."

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    Jean Paul
  • Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer,
    den man ohne sie beweint.

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    anonym
  • Der kleine Seelenvogel spürte, dass er sich nun auf die Reise begeben musste.

    Leise sprach er zu seinen Gefährten:
    "Liebe, niemals war ich ohne dich!"
    "Freundschaft, mit dir habe ich so vieles geteilt!"
    "Geborgenheit, mit dir habe ich mich so wohl gefühlt!"

    Da machten sie sich bereit, ihn zu begleiten.
    Hoch hinaus flog nun der kleine Vogel
    in da unbekannte Land und war ganz ruhig,
    ganz ruhig und ohne Angst,
    denn er war nicht allein.

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    anonym
  • Das süsseste Glück für die trauernde Brust,
    nach der schönen Liebe verschwundener Lust,
    sind der Liebe Schmerzen und Klagen.

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    Friedrich Schiller
  • "Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen."

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    Albert Schweitzer
  • Diejenigen, die gehen,
    fühlen nicht den Schmerz des Abschieds.
    Der Zurückbleibende leidet.

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    Henry Wadsford Longfellow
  • Der Reifen eines Rades wird gehalten von den Speichen,
    aber das Leere zwischen ihnen ist das Sinnvolle beim Gebrauch.
    Aus nassem Ton formt man Gefäße,
    aber das Leere in ihnen ermöglicht das Füllen der Krüge.
    Aua Holz zimmert man Türen und Fenster,
    aber das Leere in ihnen macht das Haus bewohnbar.
    So ist das Sichtbare zwar von Nutzen,
    doch das Wesentliche bleibt unsichtbar.

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    Lao-tse
  • "Die Zeit ist hin, du löst dich unbewußt Und leise mehr und mehr von meiner Brust; Ich suche dich mit sanftem Druck zu fassen, Doch fühl' ich wohl, ich muß dich gehen lassen."

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    Theodor_Storm
  • Dunkel ist es nun um dich, von Stund an tragen wir dein Licht.

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    anonym
  • Das Leben hilft uns nicht immer am Leid vorbei
    und nimmt uns auch die Last nicht ab.
    Doch es gibt uns Kraft zum Tragen
    und begleitet uns durch schwere Stunden
    hindurch in einen neuen Tag.

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    anonym
  • Das Leben ist nur der Weg, auf dem wir wandeln.
    Das Ziel liegt darin, die Erinnerung in den Herzen derer
    die wir liebten weiterleben zu lassen.
    Das macht uns unsterblich.

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    Barbara Ohm
  • "Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges."

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    Franz von Assisi
  • "Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt."

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    Bertolt Brecht
  • Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann,
    steht in den Herzen seiner Mitmenschen.

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    Albert Schweitzer
  • "Du weißt, daß hinter den Wäldern blau die großen Berge sind. [...] Und warum glaubst du dann nicht auch, daß uns die Wolke Welt nur heute als ein flüchtiger Hauch die Ewigkeit verstellt?"

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    Eugen Roth
  • Der Tod ist die uns zugewandte Seite jenes Ganzen,
    dessen andere Seite Auferstehung heißt.

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    Romano Guardini
  • Du musst gehen aus diesem Leben
    Und deine Reise endet hier.
    So vieles durftest du mir geben,
    es lebt jetzt weiter - ganz in mir.

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    anonym
  • Der Tod ist ein natürlicher Vorgang
    und nur ein Kind fürchtet einen solchen.

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    Mark Aurel
  • Die letzte Etappe geht jeder allein,
    Die letzte Etappe geht keiner mit.
    Das Ziel des Rennens ist: "Daheim".
    Egal wie lange man kämpfte und litt.

    Da droben beim Schöpfer ist endlich Sieg.
    Da droben ist's endlich geschafft.
    Kein weiterer Weg, der vor uns liegt.
    Der Sieg kommt am Ende der Kraft.

    Wird Glauben zum Sehen, verwandelt im Nu.
    Vereint mit den himmlischen Heeren.
    Dann jauchzt unsre Seele dem Heiland zu.
    Den Vater für immer zu ehren.

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    Andre Walder
  • "Die Erde sinkt zurück, die Fesseln und die Schmerzen: Ich bin am Himmel Stern geworden und fühl' im All den Schlag von Gottes weitem Herzen."

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    Wolfgang Borchert
  • Dein Antlitz ist verschwunden
    die Blicke sind leer
    doch du wirst immer weilen
    in meinem Herz umher.

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    Roxana Rotterdam
  • Du kannst Tränen vergießen,
    weil er gegangen ist.
    Oder Du kannst lächeln,
    weil er gelebt hat.
    Du kannst die Augen schließen und Beten,
    dass er wiederkehrt.
    Oder Du kannst die Augen öffnen
    und all das sehen, was er hinterlassen hat.

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    anonym
  • Der weiße Schwan

    Der weiße Schwan, der lebend niemals sang,
    doch kam der Tod und aus der Kehl' es drang;
    er stützt seine Brust auf das Schilfufer
    sang er zuerst, zuletzt, und sang nie mehr:
    Ade, all Freud', O Tod, ein Kuß von Dir,
    Welch großes Genie stribt itzto mit mir…

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    Orlando Gibbons
  • Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten.
    Und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe - das einzig Bleibende, der einzige Sinn.

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    Thornton Wilder
  • Du warst so jung, du starbst so früh,
    wer dich gekannt, vergißt dich nie.

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    anonym
  • "Die Glocken klingen, klingen viel anders denn sonst, wenn einer einen Toten weiß, den er lieb hat."

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    Martin Luther
  • Der beste Weg etwas zu lieben:
    Realisieren, dass man es verlieren kann.

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    Gilbert Chesterton
  • "Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben. Die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod. Die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit."

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    Aurelius Augustinus
  • "Der Tod einer schönen Frau ist wahrlich das poetischste Thema der Welt."

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    Edgar Allan Poe
  • Der Tod ist kein Schnitter,
    der Mittagsruhe hält;
    mäht zu allen Stunden
    und schneidet sowohl
    das dürre wie das grüne Gras.

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    Miguel de Cervantes
  • Die Mutter wars.
    Was brauchts der Worte mehr.

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    anonym

Mit dem Begriff Trauerkarte werden heute häufig zwei unterschiedliche Dokumente bezeichnet. Zum einen meint man damit eine Karte, die die Angehörigen nach einem Trauerfall verschicken, um entfernte Verwandte, Freunde, Bekannte und Kollegen von einem Trauerfall in Kenntnis zu setzen. Für diese Art Trauerkarten gibt es Vorlagen, die meistens schon einen Trauerspruch oder kurzen Text aufgedruckt haben und weitere Trauersprüche zur Auswahl anbieten. Die andere Art der Trauerkarte ist die Karte, die man zum Ausdruck seines Beileids an die Angehörigen schickt, sobald man die Nachricht vom Tod erhalten hat. Diese Beileids- oder Kondolenzkarte wird häufig auch als Trauerkarte bezeichnet, dies ist streng genommen jedoch nicht ganz richtig. Auch für diese Karten gibt es Vorlagen, die schon mit Texten und Sprüchen versehen sind. Beide Arten von Trauerkarten sind üblicherweise schwarz umrandet, damit man ihre Natur sofort erkennt.

Die Entwicklung der Trauerkarte geht zurück auf die Klöster im Mittelalter. Starb einer der Mönche, so wurden in der Regel die umliegenden Klöster mit der sogenannten Totenrotel informiert und es wurde um eine Fürbitte gebeten, welche der Verkürzung der Zeit im Fegefeuer dienten. Außerhalb des Klerus wurden bereits im Mittelalter Boten eingesetzt, welche die Nachricht des Todesfalls und dem Termin der Beisetzung mündlich überlieferten. An die Stelle der Boten trat in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts die schriftliche Mitteilung. Dieses Schriftstück enthielt wie heute Angaben zu dem Namen des Verstorbenen, den Lebensdaten und dem Beisetzungstermin.

Ein wichtiger Hinweis zur Verwendung der Texte und Sprüche: Laut Urheberrecht darf ein Autor erst 70 Jahre nach seinem Tod frei zitiert werden (allerdings gibt es auch nach dieser Frist noch einige Ausnahmen, auf die hier nicht näher eingegangen wird). Bis dahin muss das Wiedergaberecht beim Autor oder, falls nicht mehr am Leben, den Personen und Institutionen, die die Rechte innehaben resp. den betreffenden Nachlass verwalten, eingeholt werden. Alle oben aufgeführten Texte fallen unter die 70-Jahre-Regelung. Diese können Sie also getrost in einer Trauerkarte oder auch im Internet frei zitieren. Weitere Informationen zur Regelschutzfrist erhalten Sie auf Wikipedia.

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